DE19804373C1 - Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen Pumpmediums - Google Patents
Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen PumpmediumsInfo
- Publication number
- DE19804373C1 DE19804373C1 DE1998104373 DE19804373A DE19804373C1 DE 19804373 C1 DE19804373 C1 DE 19804373C1 DE 1998104373 DE1998104373 DE 1998104373 DE 19804373 A DE19804373 A DE 19804373A DE 19804373 C1 DE19804373 C1 DE 19804373C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pump
- liquid
- membrane
- pump according
- pump chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 title abstract description 4
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims abstract description 38
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 75
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 8
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 6
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 17
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D7/00—Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
- B67D7/04—Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring fuels, lubricants or mixed fuels and lubricants
- B67D7/0476—Vapour recovery systems
- B67D7/0478—Vapour recovery systems constructional features or components
- B67D7/0488—Means for preventing the formation of condensation on, or for removing condensation from, vapour recovery lines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpe zum Fördern eines Pumpmediums, das gasförmige und
flüssige Bestandteile enthalten kann. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Pumpe zum
Fördern von Kraftstoffdämpfen, die flüssige Kraftstoffbestandteile enthalten können.
Beim Betanken eines Kraftfahrzeuges mit Kraftstoff werden im Tank vorhandene
Kraftstoffdämpfe durch den eingefüllten Kraftstoff verdrängt und aus dem Tankstutzen
gedrückt. Aufgrund gesundheitsschädlicher Bestandteile dieser Kraftstoffdämpfe ist es
bekannt, diese mittels einer Förderpumpe abzusaugen und in den Vorratstank der
Tankstelle zurückzuführen. Enthalten die zu fördernden Kraftstoffdämpfe auch flüssige
Bestandteile, beispielsweise Kraftstoff- bzw. Benzintröpfchen (Kondensat), so tritt das
Problem auf, daß in die Förderpumpe neben den gasförmigen auch flüssige Bestandteile
des Pumpmediums gelangen. Das kann zu Funktionsbeeinträchtigungen der Pumpe führen.
Zur Lösung dieses Problems wurde in der DE 40 37 066 A1 vorgeschlagen, vor dem
Einlaß der Förderpumpe einen Flüssigkeitsabscheider vorzusehen, der mit einer
Strahlpumpe verbunden ist, die mit dem Gasauslaß der Förderpumpe beaufschlagt ist.
Dadurch werden gasförmige und flüssige Bestandteile des Pumpmediums durch getrennte
Einrichtungen, das heißt die Förderpumpe bzw. die Strahlpumpe gefördert. Nachteilig bei
dieser Lösung ist die aufwendige Konstruktion zweier getrennter Pumpen sowie die
Abhängigkeit der Pumpleistung der Strahlpumpe vom Volumenstrom der
Gas-Förderpumpe.
Aus der DE-PS 322 107 ist außerdem eine sogenannte Naßluftpumpe bekannt, bei der
gasförmige und flüssige Bestandteile eines Pumpmediums mittels getrennter Pumpenkolben
separat gefördert werden, welche Kolben fest miteinander verbunden und durch ein
gemeinsames Hubmittel auf- und abbewegt werden.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Pumpe zum Fördern eines
Pumpmediums zu schaffen, das gasförmige und flüssige Bestandteile enthalten kann, bei
der ein Eindringen von Flüssigkeit in den Pumpraum vermieden wird und eine
zuverlässige Förderung sowohl der gasförmigen als auch der flüssigen Bestandteile des
Pumpmediums gewährleistet ist.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine Pumpe, die einen Flüssigkeitsabscheider zum Trennen
von gasförmigen und flüssigen Bestandteilen des Pumpmediums, einen über einen
Gaseinlaß mit dem Flüssigkeitsabscheider verbundenen ersten Pumpraum zum Fördern der
gasförmigen Bestandteile des Pumpmediums, einen über einen Flüssigkeitseinlaß mit dem
Flüssigkeitsabscheider verbundenen zweiten Pumpraum zum Fördern der flüssigen
Bestandteile des Pumpmediums aufweist, wobei der zweite Pumpraum von dem ersten
Pumpraum durch eine elastische Membrane getrennt ist, so daß im ersten Pumpraum
auftretende Druckveränderungen eine Verformung der Membrane hervorrufen.
Die gasförmigen Bestandteile des Pumpmediums werden somit durch den ersten
Pumpraum und die flüssigen Bestandteile durch den zweiten Pumpraum gefördert. Die
Membrane verhindert zuverlässig ein Eindringen der Flüssigkeit in den ersten Pumpraum.
Gleichzeitig wird die Membrane durch die im ersten Pumpraum auftretenden
Druckveränderungen verformt, wodurch die Flüssigkeit gefördert wird. Die
erfindungsgemäße Förderpumpe ermöglicht eine getrennte Förderung von gasförmigen und
flüssigen Bestandteilen des Pumpmediums und gleichzeitig eine kompakte Bauweise der
Pumpe. Die direkte Kopplung der Flüssigkeits-Fördermembrane an den Gas-Pumpraum
ermöglicht eine zuverlässige Förderung der Flüssigbestandteile unabhängig vom
Volumenstrom der geförderten Gase oder Dämpfe.
Der Flüssigkeitsabscheider kann im Pumpengehäuse selbst, vorzugsweise im Kopfteil
desselben ausgebildet sein. Der Gaseinlaß kann dann durch einen im Flüssigkeitsabscheider
nach oben ragenden Dom und der Flüssigkeitseinlaß durch eine im Bodenbereich des
Flüssigkeitsabscheiders angeordnete Öffnung ausgebildet sein.
Für die zu fördernden flüssigen Bestandteile kann in Förderrichtung vor dem zweiten
Pumpraum ein Ansaugventil und in Förderrichtung nach dem zweiten Pumpraum ein
Auslaßventil ausgebildet sein. Diese Ventile können beispielsweise aus Elastomermaterial
oder aus Edelstahl ausgebildet sein. Beide Ventile können in Schließstellung vorgespannt
sein. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß das Auslaßventil schwerer ist
als die zu fördernde Flüssigkeit und so durch sein Eigengewicht selbstschließend ist und
das Ansaugventil leichter ist als die Flüssigkeit und dadurch als selbstschließendes
Schwimmventil wirkt. Alternativ kann die Membrane selbst als Ansaugventil dienen.
Die Membrane, die beispielsweise aus Elastomermaterial bestehen kann, kann als
Plattenmembrane mit beispielsweise kreisförmigen Querschnitt ausgebildet sein. Alternativ
ist eine sogenannte Formmembrane mit einer umlaufenden Sicke möglich. Die Membrane
kann auch eine bistabile Membrane mit zwei stabilen Formzuständen sein, die einen
Ansaug- bzw. Förderzustand repräsentieren. Derartige Membranen haben den Vorteil, daß
sie auch bei vergleichsweise geringen Antriebsdruckänderungen arbeiten.
An das Flüssigkeitsauslaßventil anschließend kann eine Flüssigkeitsförderleitung
angeordnet sein, die einen möglichst geringen Druckabfall verursacht, so daß die
Flüssigkeit mit Überdruck dem Gasauslaß wieder zugeführt werden kann.
Um ein Zurückfließen der Flüssigkeit hin zum Gasauslaßventil zu verhindern, kann die
Förderleitung für die Gas/Flüssigkeits-Mischung am Pumpenende eine
Flüssigkeits-Rücklaufsperre aufweisen.
Die Förderpumpe kann als Kolben- oder als Membranpumpe bezüglich des ersten
Pumpraums zum Fördern der gasförmigen Bestandteile ausgebildet sein.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Förderpumpe anhand
der Zeichnung beschrieben, in der
Fig. 1 eine Querschnittsansicht der Pumpe,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1 und
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des mit III markierten Bereichs
von Fig. 1 und 2 ist.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Querschnittsansichten einer erfindungsgemäßen Förderpumpe.
Gasförmige Bestandteile des Pumpmediums sind schematisch durch Punkte, flüssige
Bestandteile durch Wellenlinien dargestellt. Das Pumpmedium gelangt, wie durch einen
Pfeil rechts oben in Fig. 2 dargestellt ist, durch einen Einlaß in den
Flüssigkeitsabscheider 8, in dem sich die Flüssigkeit am Boden abscheidet. Ein in dem
Flüssigkeitsabscheider 8 nach oben ragender Dom (siehe Fig. 1) 10 bildet über ein
Gasansaugventil 14 den Gaseinlaß zum ersten Pumpraum 6, der nach unten durch den
Arbeitskolben 4 begrenzt ist. Der Kolben 4 ist durch eine Dichtung 32 im Kolbengehäuse
abgedichtet. Das mittels des Kolbens 4 geförderte Gas gelangt über das Auslaßventil 16
und den Gasauslaß 12 zur Förderleitung 18.
Der Flüssigkeitsabscheider 8 weist außerdem einen Flüssigkeitseinlaß 20 auf, wie am
besten in der Detaildarstellung von Fig. 3 gezeigt ist, der über ein Einlaßventil 26 mit
einem zweiten Pumpraum 22 verbunden ist, der durch eine Membrane 24 von dem ersten
Pumpraum 6 getrennt ist. Die im ersten Pumpraum 6 durch die Auf- und
Abwärtsbewegung des Kolbens verursachten Druckveränderungen bewirken eine
Verformung der Membrane 24, die als Pumpmembrane für die Flüssigkeit aus dem
Flüssigkeitsabscheider 8 dient. Die direkte Kopplung von erstem und zweitem Pumpraum
über die Membrane 24 ermöglicht eine sichere Trennung von flüssigen und gasförmigen
Bestandteilen des zu pumpenden Mediums, jedoch eine funktionale Kopplung beider
Pumpfunktionen. Dadurch ist eine zuverlässige Förderung beider Bestandteile
gewährleistet. Über ein Auslaßventil 28 ist der zweite Pumpraum 22 mit einer
Flüssigkeitsförderleitung 30 verbunden, die seitlich in die Förderleitung 18 mündet (siehe
Fig. 2). Dort werden flüssige und gasförmige Bestandteile des Pumpmediums wieder
zusammengeführt. Als Rücklaufsperre 34 ist die Förderleitung 18, wie in Fig. 2 gezeigt
ist, konisch-düsenförmig ausgebildet.
Die Membrane 24 kann beispielsweise aus Elastomermaterial ausgebildet sein und als
einfache Plattenmembrane oder als Formmembrane mit umlaufender Sicke und
insbesondere als bistabile Membrane mit zwei stabilen Formzuständen ausgebildet sein.
Die Steifigkeit der Membrane ist so zu wählen, daß die bei der Kolbenbewegung
auftretenden Druckveränderungen zum Aufbau eines genügenden Flüssigkeits-
Förderdrucks ausreichen. Dazu ist auch die Flüssigkeitsförderleitung 30 so auszubilden,
daß sie einen möglichst geringen Druckabfall verursacht.
Flüssigkeitsansaugventil und Flüssigkeitsauslaßventil können aus Elastomermaterial oder
Edelstahl ausgebildet sein und sind vorzugsweise selbstschließend, beispielsweise aufgrund
des Eigengewichts bzw. Auftriebs. Alternativ kann die Funktion des Ansaugventils auch
durch die Membrane selbst erfüllt werden.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe ermöglicht eine getrennt Förderung von flüssigen und
gasförmigen Bestandteilen eines Pumpmediums. Beide Bestandteile sind während des
Pumpvorgangs durch eine elastische Membrane voneinander getrennt, so daß die flüssigen
Bestandteile nicht in den für die gasförmigen Bestandteile vorgesehenen Pumpraum
eindringen können. Die Membrane sorgt jedoch für eine funktionale Kopplung der
Förderung von flüssigen und gasförmigen Bestandteilen.
1
Pumpe
2
Gehäuse
4
Arbeitskolben
6
erster Pumpraum
8
Flüssigkeitsabscheider
10
Gaseinlaß, Dom
12
Gasauslaß
14
Gasansaugventil
16
Gasauslaßventil
18
Förderleitung
20
Flüssigkeitseinlaß
22
zweiter Pumpraum
24
Membrane
26
Flüssigkeitsansaugventil
28
Flüssigkeitsauslaßventil
30
Flüssigkeitsförderleitung
32
Kolbenabdichtung
34
Rücklaufsperre
Claims (16)
1. Pumpe zum Fördern eines Pumpmediums, das gasförmige und flüssige Bestandteile
enthalten kann, aufweisend
einen Flüssigkeitsabscheider (8) zum Trennen von gasförmigen und flüssigen Bestandteilen des Pumpmediums,
einen über einen Gaseinlaß (10) mit dem Flüssigkeitsabscheider (8) verbundenen, von einem bewegbaren Kolben oder einer verformbaren Membrane begrenzten ersten Pumpraum (6) zum Fördern der gasförmigen Bestandteile des Pumpmediums,
einen über einen Flüssigkeitseinlaß (20) mit dem Flüssigkeitsabscheider (8) verbundenen zweiten Pumpraum (22) zum Fördern der flüssigen Bestandteile des Pumpmediums,
wobei der zweite Pumpraum (22) vom ersten Pumpraum (6) durch eine elastische Membrane (24) getrennt ist, so daß im ersten Pumpraum auftretende Druckveränderungen eine Verformung der Membrane (24) und damit Förderung der flüssigen Bestandteile des Pumpmediums im zweiten Pumpraum (22) hervorrufen.
einen Flüssigkeitsabscheider (8) zum Trennen von gasförmigen und flüssigen Bestandteilen des Pumpmediums,
einen über einen Gaseinlaß (10) mit dem Flüssigkeitsabscheider (8) verbundenen, von einem bewegbaren Kolben oder einer verformbaren Membrane begrenzten ersten Pumpraum (6) zum Fördern der gasförmigen Bestandteile des Pumpmediums,
einen über einen Flüssigkeitseinlaß (20) mit dem Flüssigkeitsabscheider (8) verbundenen zweiten Pumpraum (22) zum Fördern der flüssigen Bestandteile des Pumpmediums,
wobei der zweite Pumpraum (22) vom ersten Pumpraum (6) durch eine elastische Membrane (24) getrennt ist, so daß im ersten Pumpraum auftretende Druckveränderungen eine Verformung der Membrane (24) und damit Förderung der flüssigen Bestandteile des Pumpmediums im zweiten Pumpraum (22) hervorrufen.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flüssigkeitsabscheider (8) oberhalb des ersten und zweiten Pumpraumes angeordnet ist,
der Gaseinlaß (10) durch einen im Flüssigkeitsabscheider (8) nach oben ragenden Dom
und der Flüssigkeitseinlaß (20) durch eine im Boden des Flüssigkeitsabscheiders (8)
angeordnete Öffnung gebildet wird.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Pumpraum (22) über ein Flüssigkeitsauslaßventil (28) und eine
Flüssigkeitsförderleitung (30) mit einer Förderleitung (18) verbunden ist.
4. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flüssigkeitseinlaß (20) mit einem Ansaugventil (26) versehen ist.
5. Pumpe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Ansaugventil (26)
und/oder Auslaßventil (28) aus Elastomermaterial ausgebildet sind.
6. Pumpe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Ansaugventil (26)
und/oder Auslaßventil (28) aus Edelstahl ausgebildet sind.
7. Pumpe nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
Ansaugventil (26) und/oder Auslaßventil (28) in Schließstellung vorgespannt sind.
8. Pumpe nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Flüssigkeitsansaugventil (26) als Sinker und/oder das Flüssigkeitsauslaßventil (28) als
Schwimmer ausgebildet sind und sonst selbstschließend arbeiten.
9. Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (24) selbst
das Ansaugventil bildet.
10. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membrane (24) eine Plattenmembrane ist.
11. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membrane (24) eine Formmembrane mit einer umlaufenden Sicke ist.
12. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membrane (24) eine bistabile Membrane mit zwei stabilen Formzuständen ist.
13. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membrane (24) aus Elastomermaterial besteht.
14. Pumpe nach Anspruch 3 oder einem der folgenden Ansprüche, sofern auf
Anspruch 3 rückbezogen, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleitung (18) eine
Flüssigkeits-Rücklaufsperre (34) aufweist.
15. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Pumpraum (6) an einer Seite durch einen bewegbaren Kolben (4) begrenzt wird.
16. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Pumpraum (6) an einer Seite durch eine verformbare Membrane begrenzt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998104373 DE19804373C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen Pumpmediums |
| PCT/EP1999/000395 WO1999040022A1 (de) | 1998-02-04 | 1999-01-21 | Pumpe zum fördern eines gasförmigen/flüssigen pumpmediums |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998104373 DE19804373C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen Pumpmediums |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19804373C1 true DE19804373C1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=7856617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998104373 Expired - Fee Related DE19804373C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen Pumpmediums |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19804373C1 (de) |
| WO (1) | WO1999040022A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE322107C (de) * | 1918-11-16 | 1920-06-21 | Franz Hofbauer | Nassluftpumpe |
| DE4037066A1 (de) * | 1990-11-22 | 1992-05-27 | Duerr Dental Gmbh Co Kg | Einrichtung zum rueckfuehren von benzindaempfen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4435976B4 (de) * | 1994-10-09 | 2004-04-08 | Dürr Dental GmbH & Co. KG | Pumpe zum Fördern von Dämpfen |
-
1998
- 1998-02-04 DE DE1998104373 patent/DE19804373C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-01-21 WO PCT/EP1999/000395 patent/WO1999040022A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE322107C (de) * | 1918-11-16 | 1920-06-21 | Franz Hofbauer | Nassluftpumpe |
| DE4037066A1 (de) * | 1990-11-22 | 1992-05-27 | Duerr Dental Gmbh Co Kg | Einrichtung zum rueckfuehren von benzindaempfen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1999040022A1 (de) | 1999-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009045773A1 (de) | Druckhalteventil | |
| DE2851672A1 (de) | Absperrvorrichtung fuer die zuleitung eines stroemenden mediums | |
| EP2029884B1 (de) | Saugstrahlpumpe | |
| DE2532929C3 (de) | Pumpe | |
| DE3030989A1 (de) | Doppelsitzventil mit leckkontrolle | |
| EP2825774B1 (de) | Verdrängerpumpe mit zwangsentlüftung | |
| DE2608842A1 (de) | Gesteuertes ansaugventil fuer eine dosierpumpe | |
| EP0968370B1 (de) | Dosierpumpe zum dosierten fördern von flüssigkeiten | |
| DE19804373C1 (de) | Pumpe zum Fördern eines gasförmigen/flüssigen Pumpmediums | |
| DE102009028021A1 (de) | Kraftstoffspeicher und Kraftstoffeinspritzsystem mit einem Kraftstoffspeicher | |
| EP0568005A1 (de) | Tankentlüftungsventil | |
| DE69502036T2 (de) | Antriebsvorrichtung für einen Kolben durch Fluidumdruck | |
| DE102016204770A1 (de) | Ent- und/oder Belüftungsventil für einen Betriebsflüssigkeitsbehälter | |
| DE2839122C2 (de) | ||
| EP0316537B1 (de) | Dosierpumpe | |
| DE69520192T2 (de) | Selbsttätiges Ventil | |
| DE3113903C2 (de) | Vorrichtung zur Vakuumabsaugung von Flüssigkeiten | |
| DE2611927C2 (de) | Schmierölanlage für eine Brennkraftmaschine | |
| DE3146535A1 (de) | "steuerungsvorrichtung fuer einen verdichter" | |
| DE102005011026B4 (de) | Einrichtung zur Trennung eines Kraftstoff-/Luftgemischs und Abscheidung von Kraftstoff aus diesem Gemisch | |
| DE2218694A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum fuellen eines verbrauchsbehaelters mit benzin aus einem vorratsbehaelter | |
| EP2877745B1 (de) | Dosieranlage sowie dosierpumpe hierfür | |
| DE3621693C2 (de) | ||
| EP0117389A2 (de) | Ausdehnungsbehälter | |
| EP0584762A2 (de) | Anlage zur Förderung von Sickerwasser aus Entgasungsbrunnen von Mülldeponien |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RIETSCHLE THOMAS PUCHHEIM GMBH, 82178 PUCHHEIM, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120901 |