DE197964C - - Google Patents
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- DE197964C DE197964C DENDAT197964D DE197964DA DE197964C DE 197964 C DE197964 C DE 197964C DE NDAT197964 D DENDAT197964 D DE NDAT197964D DE 197964D A DE197964D A DE 197964DA DE 197964 C DE197964 C DE 197964C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J1/00—Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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Description
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KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 197964-KLASSE 26 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 184712 vom 23. September 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. November 1906 ab. Längste Dauer: 22. September 1920.
Alle bekannten Gasolinverteiler messen durch verschiedene Vorrichtungen das Gasolin dem
Vergaser proportional der jeweiligen Gaserzeugung zu und sind dementsprechend unter
Zugrundelegung einer .Vergasungsflüssigkeit von bestimmtem spezifischen Gewicht konstuiert.
Verwendet man eine Vergasungsflüssigkeit von anderem spezifischen Gewicht,
so wird dem Vergaser zwar dasselbe Volumen Gasolin zugeführt, durch die verschiedenen
Gewichte aber der Heizwert des erzeugten Gases entsprechend geändert. Aus wirtschaftlichen
Gründen wird aber in der Praxis, je nach der Jahreszeit, verschieden schweres
Vergasungsmaterial in den gleichen Gaserzeugungsapparaten verwendet, und so ein Gas erzeugt, das je nach dem spezifischen
Gewicht des Rohproduktes verschiedenen Heizwert hat.
Die Erfindung besteht nun darin, daß man an dem in der Patentschrift 184712 beschriebenen
Gasolinverteiler Einrichtungen anbringt, um dessen Verdrängungsquerschnitt ändern
zu können.
Fig. ι zeigt den Querschnitt eines Gasolinverteilapparates.
Durch das Aräometer a, das z. B. im Flüssigkeitsbehälter montiert ist, wird das
spezifische Gewicht des Vergasungsmaterials angezeigt. Der Verdrängungsquerschnitt des
Flüssigkeitsverdrängers wird dann durch entsprechend bemessene, herausnehmbare, zylindrische
oder prismatische Körper dem je-35
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weiligen spezifischen Gewicht des Gasolins entsprechend geändert, so daß stufenweise
innerhalb geringer Grenzen der Heizwert des erzeugten Luftgases konstant bleibt, da die
Gewichtsmengen des dem Vergaser zuzuführenden Gasolins, Benzins usw. ihrem Heizwert
entsprechend bemessen werden können. In der Zeichnung sind z. B. drei zylindrische
oder prismatische Körper b, c, d angegeben, die je nach Bedarf durch die Verschraubung e
herausgenommen oder eingesetzt werden können und so eine stufenweise Regelung zur
Erzielung eines fast konstanten Heizwertes gestatten.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausführungsform der prismatischen" Verdrängungskörper, die
hier als Schwimmer ausgebildet sind, die in ihren Dimensionen wie die Körper bei Fig. 1
bemessen sind, und deren Gewichte entspre-. chend den Abstufungen der verschiedenen
spezifischen Gewichte gewählt sind, so daß selbsttätig der Verdrängungsquerschnitt des
Gasolinverdrängers, entsprechend dem jeweiligen spezifischen Gewicht und dem Heizwerte
des jeweilig zur Vergasung verwendeten Gasolins, geändert wird. Der Schwimmer
/ wird z. B. durch die zentral angeordnete Stange g geführt, und der Schwimmer i
ist konzentrisch als Hohlzylinder um den Schwimmer/ angeordnet. Die Anordnung der
Schwimmer kann beliebig ■ gewählt werden, jedoch muß praktisch ihre Größe und Anzahl
so bemessen werden, daß der wachsende
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Auftrieb nur geringen Einfluß auf die Schwimmer ausüben kann. Letztere müssen so
konstruiert werden, daß sie beim Abwärtsbewegen des Flüssigkeitsverdrängers zuerst
eine Strecke mitgenommen werden und dann schwimmen. Die erforderlichen Grenzen müssen dementsprechend so eingehalten werden,
wie die Abstufungen der verschiedenen spezifischen Gewichte der Vergasungsflüssigkeiten.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Gasolinverteilungsapparat nach Patent 184712, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper mit prismatischen oder zylindrischen Einsatzkörpern ausgestattet ist, die herausgenommen oder eingesetzt werden können und so den Verdrängungsquerschnitt des Gasolinverteilers entsprechend dem spezifischen Gewichte der Vergasungsflüssigkeit zu ändern gestatten..2. - Gasolinverteilungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die -Einsatzkörper als Schwimmer ausgebildet sind, die sich selbsttätig beim Wechseln des spezifischen Gewichtes der Vergasungsflüssigkeit ein- oder ausschalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197964C true DE197964C (de) |
Family
ID=460805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197964D Active DE197964C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197964C (de) |
-
0
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