DE1978229U - Gummituch fuer druckmaschinen. - Google Patents
Gummituch fuer druckmaschinen.Info
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- DE1978229U DE1978229U DE1967M0060622 DEM0060622U DE1978229U DE 1978229 U DE1978229 U DE 1978229U DE 1967M0060622 DE1967M0060622 DE 1967M0060622 DE M0060622 U DEM0060622 U DE M0060622U DE 1978229 U DE1978229 U DE 1978229U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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- B41N10/02—Blanket structure
- B41N10/06—Blanket structure facilitating fastening to, or location on, supports
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Description
Gummituch für Druckmaschinen
Di© Neuerung besieht sich auf eis Gummituch für Druckmasehisenj,
das an seinen Enden durch beidseitig anliegende, miteinander
durch Durchbrüche im !uch verbundene Schienen verstärkt
istο Derartige Sucher dienen als Drucktücher beispielsweise
bei Offset-Bollenrotations-Druckraaschinen«, Das Gummituch wjLrd auf dem Druckzylinder f estgespannt 9 wobei die verstärkten
Enden in einer Klemmvorrichtung des Zylinders festgehalten werden 0
Bei den bekannten Gummitüchern warden die beidseitig anliegenden
Schienen durch Nieten miteinander verbunden» Diese Befestigung gibt aber keine dauerhaft gut© Verbindung« Bs wird
angenommen9 daß das Hietmaterial den Belastungen im Betrieb
nicht gewachsen ist» Das Gummituch zieht sich im Laufe der Zeit
aus den Bereichen zwischen benachbarten Nieten heraus ο Ver«
sttio&fiiv die Verbindung zwischen Schiene und Gummituch durch
einfisttsätzlich© Verleimmjg zu verbessern» führten nicht zu ,
demf^ewünscliten Erfolgs weil sich der Leim durch Walkung oder
ehemischen Angriff der sum Farbabwaschen benötigten 3jömit
der Zeit löst« :■■·>■
■ ■'■·-■-■" ' «. 2 — -
Außerdem ist das Anbringen der Nieten mühsam, flach dem Lochen
der Schienen und des Tuches müssen die nieten einzeln eingeführt
un& umgesehlagen werden* Da in vielen Fällen öer Nietkopf nicht
über die Schiene überstehen darf» sind zuvor die Schienenlöcher
anzusenken und ist hernach darauf ssu achten» daß die Köpfe voll
±4 den Versenkungen liegen« 4-
Der feuerung liegt die Aufgabe augrunde, ein Gummituch für
Druckmaschinen anzugeben9 bei dem die Verstärkungeschienen sehr
viel einfacher anbringbar und besser am Such befestigt sind»
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine der miteinander verbundenen Schienen Vorsprünge aufweist,
die durch die Durchbrüche im Gummituch greifen und mit der jeweils anderen Schiene verschweißt sind«
Durch die Sehweißung sind die beiden Schienen trotz der Zwischenlage
des elastischen Gummituchs starr miteinander verbunden« Sine nachträgliche Lockerung ist nicht möglich· Die Vorsprünge
definieren von vornherein einen bestimmten Abstand der beiden Schienen· der vom Gummituch im wesentlichen unabhängig ist· Es°
lassen sich die Schweißquerschnitte in der Regel größer halten als die entsprechenden Nietquerschnitte. Insgesamt ergibt sich
daher eine gute sand sichere Befestigung« Auch die Herstellung
der SchweiBung ist wesentlich einfacher als das Vernieten, da keine Meten eingeführt und einzeln vernietet werden müssen,
sondern kurze SchweiSimpulse pro Vorsprung genügen, wenn, nicht
sämtliche Schweißstellen einer Schiene in einem Arbeitsgang erzeugt werden« Des weiteren ist es vorteilhaft, daß die Schiene keine nach4ußen stehenden Vorsprünge besitzt, weil die
eigentliche Verbindungestelle sich zwischen den Schienen befindet«.
. . _., --.■■ _,
B©sond@s vorteilhaft ist .-es» wens die. TorsprUnge aus der
Schien© herausgefomte Warsen SiEd9 Berartige Warzen lassen
siel dureii einfaches Stanzen erzeugen· Dieser Arbeiteschriit
keinen höheren Aufwand als das kochen der Schienen
sind die Vorsprung© beider Schienen einander
.Dies Ijeßeiitet nicht nur9 daß die Schienen beider Seivöllig
gleich ausgebildet sein k&mi&n» Vielmehr ergeben
sick-atieh völlig s^Maetrieche ITerhiltnisse beim Schweißen und
t.fertigen ßebilde^ was die Qualität der Verstärkung ^r-
Besonders vorteilhaft ist es9 wenn die Summen der Höhen der
miteinander Terschweiete^orsprünge kleiner als die Dicke des
im unbelasteten Zustand ist* 3)ae "bedeutet, daß das
zwischen den Schienen elastisch ausasBaengepreßt ist ο
InfoigedGssen ergibt sich eine erhöhte Reibungskraft an der
Berührungsfläche zwischen Schiene und !Euch« so daß ein Heraussiehea
des SJuchs zwischen den einzelnen Schweißstellen ersehwert wird«
Des weiteren können die Warsen zwecksäßigerweise gestaucht
sein« liurch ein© solche Stauchung läßt sich - auch wenn die
Warsenhöhe suTor erhebliche Soleranzen aufwies - ein recht
gleioimäßiger Abstand zwischen den Schienen erzeugen tun*» eine
recht gleichmäßige Torspannung des Suehss über die gesamte
Sehienenlgnge erzielen. Wenn man den Sehweißarbeitsgaag unbehindert von den. Eückstellkriften des zusammengepreßten ÖuiiHBituchs
durchführen WiIl9 kann laam relativ hohe Warzen miteinanderT©rschweiß@n
und erst am Sade des Schweißvorgangs oder daaaeh die Warsen susamenstauehen^um die gewünschte Vorauf!
das Such auszuüben.,
In. weiterer Ausgestaltung lcönnen die das Gummituch berührenden
Flächen der Schienen rauh sein» Auf diese Weise wird das Such
nook besser zwischen den Schienen festgehalten} insbesondere
k§naen sich die Seil© zwischen den Schweißstellen nicht so
leicht herausgezogen werdenο Hierfür kommt beispielsweise eine
mechanische Aufraubung durch.Sandstrahlen oder Riffeln in Frage
Die.;-Schienenflachen können aber auch durch einen Aul|.tr^g aufgeragt \- sein-s, && beispielsweise aus aufgelöteten oder, atifgesin-
MetallkSraer bzw» Metallspänen besteht oder d|^ durch
von Metall im autogenen Schweiß^erfahren
. wurds, ■ ■ ■ '-■'■'.-.'".
-Mn-.^n.V"äer"Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel wird J
nachstehend beschrieben«, Is zeigens
Figo 1 einen Querschnitt durch ein mit Schienen verstärktes
Ende eines Gummidrucktuches und r
Figo 2 einen vergrößerten Ausschnitt gemäß dem Kreis
; A in Figo 1o
Ein GunMsitueh 1 ist in seinem Endabschnitt mit Löchern 2 versehen ο Der Endabschnitt wird durch zwei Schienen 3 und 4 abgedeckt
9 die auehs, wie es gestrichelt dargestellt ist* durch einen Steg 5 zu einer einstückigen U~Schiene vereinigt sein können<
In vorgegebenen Abständen ist jede Schiene mit aus ihr heraus
geprägten Warzen 697 versehen s deren Außendurchmesser etwas
kleiner als der Durchmesser des Leches 2 isto Die Warzen haben
im wesentlichen gleiche Form und gleiche Höhe,. Sie werden längs
ihrer. Serittxungsflache 8 miteinander verschweißt«.
,Praxis wird so vorgegangen-, daS die Höhe der beiden Wasze»'6--und
7 - zusammen. etwa der Dicke des unbelasteten, ßummituciLS;''·!
entspricht«, Der Schweißarbeitsgang erfolgt danns ohne
daB;auf die Rückstellkraft des zusammengepreßten Gummituchs
Rücksicht.--:genommen zu weaäen brauchte Anschließend werden die
Warsen-'-6j7.BusaiDmengeBiauoht· Die Stamchhöhe kann'relativ klein
da bereits geringe Verformungen das GrUHHBituch 1 unter
eine erhebliche Yorspaammg s©ts®no
Ib 71g·.2 ist geneigt, daß die das Gummituch 1 berührende Oberfläche.,der
Schiene 4 mit eiiaer Auflag© 9 versehen ist« Im
_ vorliegenden Fall ist sie dadurch entstanden» daß ein Metall
im - autogenen Schweißverfahren aufgespritzt worden ist«
Di© auf der Schien©nol>erflache erstarrenden Metallteilchen bilden
ein© sehr rauhe Oberfläch©, welche das GuiaAitiich verstärkt
festhältο
Claims (1)
- ο tummitmch für Sruelosasehineni, das sa seinen Enden durch beidseitig anliegend© „ mi1^iiian<i©r durch Burehbrüehe im Tuch verbundene Schienen verstärkt ist» dadurch gekennzeichnet 9 daß mindestens eine der miteinander verbundenen Schielen Vor-Sprünge aufweist, die durch di© Durchbräche im Gummituch greifen und mit d@r jeweils anderen Schiene verschweißt sind»2» Gummituch nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet 9 daß die Ursprünge aus der Schiene heraus geformte Warzen sind«ο ©UBmituch nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnetB daß die Vorsprünge "beider Schienen einander gleich sind«,ο ®UEHst»ch nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet» dai die Summe der Höhen der miteinander verseiiweißten Toraprünge kleiner als di© Dicke des Gummituchs la unbelasteten Zustand ist.nach Anspruch 2 und 4» dadurch gekennzeichnet 9 daß die Warzek gestaucht sind.(yUBjmitueh nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurcjb. gekennzeichnet 9 daß die daa Gummituch berührenden flächen der Schienen rauh sindo - '*>«> <-■_.".ϊ ■-.-'".■7-e GiUBailtnob. nach Anspruch 6S dadurch gekennzeichnet, daß die Sehien©nflachen durch einen Auftrag aufgerauht sindο
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967M0060622 DE1978229U (de) | 1967-11-22 | 1967-11-22 | Gummituch fuer druckmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967M0060622 DE1978229U (de) | 1967-11-22 | 1967-11-22 | Gummituch fuer druckmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1978229U true DE1978229U (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=33362495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967M0060622 Expired DE1978229U (de) | 1967-11-22 | 1967-11-22 | Gummituch fuer druckmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1978229U (de) |
-
1967
- 1967-11-22 DE DE1967M0060622 patent/DE1978229U/de not_active Expired
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