DE19733609C2 - Elektrischer Schalter - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruches konzipierten elektrischen Schalter aus.
Derartige Schalter sind in elektrischen Stromkreisen angeordnet und u. a. dafür
vorgesehen, um elektrische Einrichtungen ein- und auszuschalten.
In manchen Fällen ist es erforderlich, die Betätigung von solchen Schaltern aus
Sicherheitsgründen bzw. zwecks Diebstahlschutz des die elektrische Einrichtung
aufweisenden Aggregates zu unterbinden.
So ist es in Kraftfahrzeugen im Zusammenhang mit sogenannten in mehrere
Schaltstellungen bringbaren Zündanlaß-Schaltern bekannt, eine Bewegung des
Betätigungsorganes (Schlüssel) zu verhindern, wenn der Gangwahlhebel eines
Automatikgetriebes sich nicht in der Parkposition befindet.
Bei der in dieser Hinsicht bekannten Problemlösung erfolgt eine rein mechanische
Blockierung des dem Zündanlaßschalter zugehörigen Schaltgliedes, wobei die
Blockieranordnung über einen sogenannten Bowdenzug betätigt wird.
Dies bedingt aber einen relativ großen Aufwand und zwar sowohl hinsichtlich der
Montage, als auch hinsichtlich der Kosten.
Durch die DE 37 23 659 C1 ist eine Rasteinrichtung für elektrische Schalter mit
einem in mehrere Schaltstellungen bringbaren Schaltglied bekanntgeworden, wobei
allerdings keine Möglichkeit zur Blockierung des Rastelementes vorgesehen ist.
Außerdem ist durch die DE 36 43 473 A1 eine elektrische Schalteinrichtung mit
zumindest zwei handbetätigten Schaltern offenbart, wobei die Schaltbewegung des
einen Schalters in einer bestimmten Stellung des anderen Schalters durch ein
mittels eines Elektromagneten betätigbares Sperrglied blockierbar ist.
Schließlich ist durch die DE 30 06 973 C2 eine Anordnung zur Ausführung einer
steuerbaren linearen Bewegung unter Verwendung eines piezoelektrischen
Wandlerelements bekanntgeworden. Der hierbei offenbarte Gegenstand steht
jedoch in keinem Zusammenhang zu elektrischen Schaltern oder insbesondere
Blockiereinrichtungen für solche.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schalter
der eingangs erwähnten Art solchermaßen weiterzubilden, daß eine Freigabe bzw.
eine Verhinderung der Verstellung des Schaltgliedes desselben über eine nur einen
relativ geringen Aufwand erfordernde, elektrisch anzusteuernde Blockieranordnung
in einwandfreier Art und Weise gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausgestaltung eines elektrischen Schalters ist, daß
die Blockierung in unmittelbarer Nähe des festzusetzenden Teils (Schaltglied) direkt
vorgenommen wird, so daß keine mechanisch wirkende Verbindung zu einem
entfernten Ort erforderlich ist, die sich negativ bzgl. möglicher Störungen des
gesamten Funktionssystems bemerkbar machen könnte.
Weitere besonders günstige Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Gegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben und werden anhand von in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1a bis 1c eine erste Ausführungsform der einem längsverstellbaren
Schaltglied zugeordneten, einen piezoelektrischen Keramik-Aktor
aufweisenden Blockieranordnung in drei Schnittdarstellungen
gemäß den Linien A-A, B-B und C-C
Fig. 1d den hülsenförmig ausgeführten Keramik-Aktor nach den Fig. 1a bis
1c, allein in vergrößerter Darstellung
Fig. 2a bis 2c eine zweite Ausführungsform der einem längsverstellbaren
Schaltglied zugeordneten, einen piezoelektrischen Keramik-Aktor
aufweisenden Blockieranordnung in drei Schnittdarstellungen
gemäß den Linien A-A, B-B und C-C
Fig. 2d den aus einem Stapel von plattenförmigen Keramikelementen
bestehenden Keramik-Aktor nach den Fig. 2a bis 2c, allein in
frontaler Ansicht
Fig. 3a bis 3c eine dritte Ausführungsform der einem längsverstellbarem
Schaltglied zugeordneten, einen piezoelektrischen Keramik-Aktor
aufweisenden Blockieranordnung in drei üblichen Ansichten, bei der
der aus einem Stapel von plattenförmigen Keramikelementen
bestehende Keramik-Aktor in seinem Kraftangriff gegenüber der
Ausführungsform nach den Fig. 2a bis 2c unterschiedlich ist
Fig. 4 eine mit einem hülsenförmigen piezoelektrischen Keramik-Aktor
versehene Blockieranordnung, die einem drehbar gehaltenen
Schaltglied zugeordnet ist.
Wie aus den Fig. 1a bis 1c hervorgeht, ist ein von einem der Einfachheit halber
nicht dargestellten Betätigungsorgan eines Schalters in Richtung des Doppelpfeils
längsverstellbares, ebenfalls der Einfachheit halber nicht dargestellte
Schaltkontaktmittel beeinflussendes Schaltglied 1 vorhanden, dem eine
Blockieranordnung 2 zugeordnet ist.
Diese Blockieranordnung besteht aus einem einer das Schaltglied führend
aufnehmenden Halterung 2a zugeordneten, mit einem piezoelektrischen
Keramik-Aktor 2b kooperierenden Rastbolzen 2c. Dieser greift mit seinem einen
abgerundeten Ende 2c' in jeweils eine von mehreren nebeneinander angeordneten
und damit eine Rastkurve für mehrere Schaltstellungen des Schaltgliedes
bildenden, keilförmigen Ausnehmung 1a des Schaltgliedes 1 ein, wobei die
Ausnehmungen in einem parallel zur Verstellrichtung des Schaltgliedes
verlaufenden Abschnitt desselben hintereinander vorhanden sind.
Zur Verstellung des Schaltgliedes in Längsrichtung kann das demselben
zugeordnete Betätigungsorgan ebenfalls in gleiche Richtung oder aber bei
Anwendung eines Umsetzungsgetriebes auch z. B. in Drehrichtung bewegt werden.
Das andere Ende 2c" des Rastbolzens 2c steht unter Federbelastung und zwar
stützt sich dasselbe über eine Schraubendruckfeder 2d an einer dafür
vorgesehenen Stelle der Halterung 2a ab.
Der in Fig. 1d vergrößert hervorgehobene, den Rastbolzen 2c umfassende
piezoelektrische Keramik-Aktor 2b ist über elektrische Anschlußleitungen 2b*, 2b**
an einer ebenfalls der Einfachheit halber nicht dargestellten
Gleichspannungs-Versorgung angeschlossen und in einer Aufnahmekammer 2a"
der Halterung 2a eingesetzt, die über ein Verschlußteil 2a" abdeckbar ist, welches
mit der Halterung z. B. durch der Einfachheit halber nicht dargestellte
Gewindeschrauben verbunden ist.
Der Keramik-Aktor vergrößert - wie in Fig. 1d gestrichelt angedeutet - beim Anlegen
einer Gleichspannung sein Volumen, so daß der mit einem auf das dadurch erzielte
- neben dem Expansionsvermögen sich ergebende - Kontraktionsvermögen
abgestimmten geringen Spiel eingesetzte Rastbolzen kraftschlüssig gehalten wird.
Somit ist eine Verstellung des Schaltgliedes in Längsrichtung unterbunden, denn
der Rastbolzen kann aufgrund des Kraftschlusses nicht ausweichen. Im stromlosen
Zustand kann dagegen der Rastbolzen sich gegen die Kraft der
Schraubendruckfeder 2d verschieben, wobei das Kräfteverhältnis durch geeignete
Wahl der Steigung der keilförmigen Ausnehmungen 1a und der entgegenwirkenden
Schraubendruckfeder einstellbar ist.
Bei der Ausführungsformen der Fig. 2a bis 2c kommen zu einem großen Teil die
gleichen Bauelemente wie bei der vorerwähnten Ausführung zur Anwendung, so
daß hierauf nicht näher eingegangen wird.
Bei dieser Ausführung ist lediglich der Rastbolzen 2c nicht direkt von einem
hülsenförmig ausgeführten Keramik-Aktor umgriffen, sondern von einem
schellenartigen Bauelement 2e, das den Rastbolzen umschlingt und mit seinen
beiden etwa parallel ausgerichteten Enden 2e', 2e" auf einer Seite des Rastbolzens
sich radial von demselben wegerstreckt. Die Enden befinden sich dabei in einem
Fenster, des die Aufnahmekammer 2a" abdeckenden Verschlußteils 2a' und zwar
stützt sich das eine Ende 2e' an einem (unteren) Fensterrand 2a* ab, während dem
anderen in geringem Abstand dazu etwa parallel verlaufenden Ende 2e" ein
piezoelektrischer Keramik-Aktor 2b' in Form eines Stapels von plattenförmigen
Keramikelementen einerseits zugeordnet ist, der sich andererseits an einem dem
einen Fensterrand 2a* gegenüberliegenden anderen (oberen) Fensterrand 2a**
abstützt. Bei einer über die elektrischen Anschlußleitungen 2b*, 2b** erfolgenden
Gleichspannungs-Versorgung, ergibt sich eine als Höhenveränderung sich
darstellende Expansion des Stapels der plattenförmigen Keramikelemente, woraus
eine Annäherung der beiden Enden des schellenartigen Bauelementes 2e und
damit ein Kraftschluß zwischen demselben und dem Rastbolzen 2c resultiert.
In den Fig. 3a bis 3c ist der Einfachheit halber nur ein dem nicht dargestellten
Rastbolzen oder einem zylindrischen Abschnitt eines drehbar gehaltenen
Schaltgliedes zuzuordnendes, buchsenartiges Bauelement 4 und ein mit demselben
kooperierender piezoelektrischer Keramik-Aktor 2b' in Form eines Stapels von
plattenförmigen Keramikelementen dargestellt. Das buchsenförmige Bauelement ist
dabei mit einer von seinem einen zu seinem anderen Ende verlaufenden, mehrfach
in ihrem Verlauf abgewinkelten Schlitzung 4a und mit an seinen beiden Enden
wechselseitig vorgenommenen, vom Schlitz ausgehenden Aussparungen 4b', 4b"
versehen, so daß eine den beiden Enden des Stapel zugeordnete
Kraftübertragungsvorrichtung 5 gegenläufig zwei gleich große Kraftkomponenten
auf das buchsenförmige Bauelement ausübt.
Natürlich kann das buchsenartige Bauelement auch so ausgestaltet und derart dem
piezoelektrischen Keramik-Aktor zugeordnet sein, daß das Bauelement im
Ruhezustand einen Kraftschluß mit dem damit kooperierenden Teil bildet, der dann
bei z. B. über den Gangwahlhebel eines Kraftfahrzeugs erfolgender elektrischer
Verbindung des piezoelektrischen Keramik-Aktors mit der
Gleichspannungs-Versorgung aufgehoben wird.
In Fig. 4 ist schließlich eine Blockieranordnung 2 für ein drehbar angeordnetes
Schaltglied 1' dargestellt, welches an seinem Umfang mit mehreren
Rastausnehmungen 1a' für einen damit kooperierenden Rastbolzen 2c versehen ist.
Die u. a. dem Rastbolzen umfassende Blockieranordnung selbst entspricht wiederum
der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, so daß hierauf nicht näher eingegangen
werden muß, sondern auf die dazu gemachten Ausführungen verwiesen wird.
Claims (10)
1. Elektrischer Schalter - insbesondere für Kraftfahrzeuge - mit einem über ein
manuell verstellbares Betätigungsorgan elektrische Schaltkontaktmittel
beeinflussenden, in mehrere Schaltstellungen bringbaren Schaltglied, dessen
Verstellung über eine Blockieranordnung in zumindest einer Schaltstellung
blockierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockieranordnung (2)
aus einem an einer elektrischen Gleichspannungs-Versorgung angeschlossenen
piezoelektrischen Keramik-Aktor (2b, 2b') besteht, der un-/mittelbar dem Schaltglied
(1, 1') kraft- und/oder formschlüssig zugeordnet ist.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Keramik-Aktor (2b) hülsenförmig ausgebildet ist und einen in Verstellrichtung des
Schaltgliedes (1, 1') bewegbaren Abschnitt desselben im stromlosen Zustand mit
einem auf sein Kontraktionsvermögen abgestimmten geringen Spiel umgreift.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltglied (1') drehbeweglich gehalten ist und daß der hülsenförmige
Keramik-Aktor (2b) einen um die Drehachse bewegbaren Abschnitt des drehbar
gehaltenen Schaltgliedes umgreift.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Keramik-Aktor (2b') aus einem Stapel von plattenförmigen Keramikelementen
gebildet ist, der einerseits sich an einer ortsfesten Stelle abstützt und andererseits
einem Ende von einem einen zylindrischen Abschnitt des Schaltgliedes (1') im
stromlosen Zustand des Keramik-Aktors mit geringem Spiel umschlingenden, mit
seinen beiden etwa parallel zueinander verlaufenden Enden sich auf einer Seite
des Abschnitts radial von demselben wegerstreckenden, schellenartigen
Bauelement (2e) zugeordnet ist, dessen anderes Ende sich an einem ortsfesten
Anschlag abstützt,
5. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltglied (1, 1') mit zumindest einer in seiner parallel zur Verstellrichtung sich
erstreckenden Oberfläche vorhandenen Ausnehmung (1a, 1a') versehen ist, mit der
ein Ende (2c') eines Rastbolzens (2c) kooperiert, der dem Keramik-Aktor (2b, 2b')
zugeordnet ist.
6. Elektrischer Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmung (1a, 1a') keilförmig ausgeführt ist, in die der unter Federbelastung
stehende Rastbolzen (2c) mit seinem einen abgerundeten Ende (2c') eingreift.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem
anderen Ende (2c") des Rastbolzens (2c) eine Schraubendruckfeder (2d)
zugeordnet ist, die sich mit ihrem dem Rastbolzen (2c) entfernt liegenden Ende an
einer ortsfesten Halterung (2a) abstützt.
8. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrisch ausgebildete Rastbolzen (2c) von dem
hülsenförmig ausgeführten Keramik-Aktor (2b) mit einem auf sein
Kontraktionsvermögen abgestimmten geringen Spiel umfaßt ist.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrisch ausgeführte Rastbolzen (2c) von einem mit
seinen beiden etwa parallel zueinander verlaufenden Enden (2e', 2e") sich auf einer
Seite des Rastbolzens radial von demselben wegerstreckenden, schellenartigen
Bauelement (2e) umfaßt ist, von dem das eine Ende (2e') sich an einem ortsfesten
Anschlag (2a*) abstützt und dessen anderes Ende (2e") dem aus einem Stapel von
plattenförmigen Keramikelementen bestehenden Keramik-Aktor (2b') einerseits
zugeordnet ist, der andererseits sich an einer ortsfesten Stelle (2a**) abstützt.
10. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Keramik-Aktor (2b') mittels einer präzise ausgeführten
Halterung (2a) den das Schaltglied (1) umfassenden Bauelementen in äußerst
exakter Weise zugeordnet ist.
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US9810314B2 (en) | 2015-02-25 | 2017-11-07 | Kongsberg Driveline Systems I, Inc. | Rotary shifter assembly |
Families Citing this family (1)
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DE19824149A1 (de) * | 1998-05-29 | 1999-12-02 | Nokia Mobile Phones Ltd | Drehsteller für elektrische oder elektronische Geräte |
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DE3723659C1 (en) * | 1987-07-17 | 1988-09-22 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Latching device for electrical switches |
-
1997
- 1997-08-04 DE DE1997133609 patent/DE19733609C2/de not_active Expired - Fee Related
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