DE19704675C2 - Mehrkammerschlußleuchte - Google Patents

Mehrkammerschlußleuchte

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrkammerschlussleuchte nach dem Oberbegriff des Anspru­ ches 1.
Eine Mehrkammerschlussleuchte dieser Art ist aus der DE 34 31 647 A1 bekannt. Diese Mehrkammerschlussleuchte weist neben den bekannten Funktionen zusätzlich eine Ein­ richtung für die Beleuchtung eines Kraftfahrzeugkennzeichens auf.
Eine weitere Mehrkammerschlussleuchte ist aus der DE 27 26 933 C2 bekannt, wobei das Patent die Anordnung von Rücklicht, Bremslicht, Nebelschlusslicht usw. und die Ausgestal­ tung der Mehrkammerschlussleuchte betrifft.
Aus der FR 2 590 351 A1 ist eine Mehrkammerschlussleuchte bekannt, bei der die Abdeck­ scheibe auf der Innenseite im Wölbungsbereich der Scheibe so geriffelt ist, dass sie das Licht, das vom Reflektor kommt, in Richtung quer zur Fahrtrichtung und leicht in Richtung nach vorne lenkt. Außerdem ist ein katadioptrisches Element seitlich und hinter der Abdeck­ scheibe angeordnet, das ebenfalls Licht quer zur Fahrtrichtung abstrahlt.
Diese Vorrichtung ist nicht als Positionsleuchte zum Erkennen der Heckposition des Fahr­ zeuges für den Fahrzeugführer gedacht und für den genannten Zweck auch ungeeignet.
Aus der GB 2 242 014 A ist eine Blinkleuchte bekannt, die Licht nach vorne über einen in der Leuchte angeordneten kleinen Spiegel nach vorne lenkt. Damit weißes Licht nach vorne sichtbar wird, müßte der entsprechende Teil der Abdeckscheibe weiß sein, der Rest der Ab­ deckscheibe müßte für ein Binklicht gelb, im Falle eines Schlusslichtes rot sein. Bei einem z. B. Fernverkehrs-Lkw können die Schlussleuchten relativ in geringer Höhe über der Fahr­ bahn sein. Ein Betrachter aus einem entgegenkommenden Fahrzeug mit relativ hoch ange­ ordnetem Fahrerplatz (Lkw. Bus, Kleinbus) würde das Licht aus der Leuchte nicht als wei­ ßes, sondern z. B. rotes Licht erkennen, was nach der StVZO nicht zulässig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Funktion in die Mehrkammer­ schlussleuchte zu integrieren.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Für den Fahrer eines Sattel- oder Gliederzuges ist es bei Nachtfahrt gut, jederzeit die Posi­ tion und das Laufverhalten des Zugfahrzeuges, des Aufliegers oder des Anhängers be­ obachten zu können.
Als Zubehör sind im Handel Lampen erhältlich, wobei jede Lampe aus einem Kragträger aus Gummi mit an einem Ende des Kragträgers angebrachten eiförmigen Lampengehäuse be­ steht, das zur Hälfte rot und zur anderen Hälfte milchig-weiß eingefärbt ist, und am anderem Ende des Kragträgers eingegossene Befestigungselemente aufweist. Die genannten Lam­ pen werden links- und rechtsseitig am Heck in etwa 60 cm Höhe über der Fahrbahn an Brü­ ckenwagen, Aufliegern und Anhängern angebracht. Der milchig-weiße Teil der Lampenge­ häuse ist in Fahrtrichtung gesehen nach vorne, der rote Teil nach hinten gerichtet. Meistens ist die Schaffung von geeigneten Lagerstellen und das sorgfältige Verlegen der entspre­ chenden elektrischen Kabel der eigentliche Aufwand.
Die erfindungsgemäße Rückleuchte mit nach vorne gerichtetem weißen Licht bietet, ohne zusätzlichen Aufwand für den Fahrzeugeigner oder Fahrzeugführer, die Beob­ achtungsmöglichkeit der Hecks der genannten Fahrzeuge. Auch ist es für den Ge­ genverkehr besser, das Ende eines Lastkraftwagens mittels einer Positionsleuchte zu erkennen.
Besonders bei Sattelzügen ist das Einlaufen des Aufliegers in die Kurven von Straßen bekannt. Die gute Sichtbarkeit für den Gegenverkehr und die Beobach­ tungsmöglichkeit des Aufliegers durch den Fahrer können hier oft hilfreich sein, Schäden zu vermeiden. Bei Rückwärts-Rangiermanövern ist es notwendig, sowohl das Ende der Sattelzugmaschine als auch das des Aufliegers durch die Rückspiegel beobachten zu können.
Bei Gliederzügen ist das Einlaufen des Anhängers nicht so ausgeprägt vorhanden wie bei Sattelaufliegern. Die Beobachtungsmöglichkeit durch den Fahrer und die bessere Sichtbarkeit des Fahrzeugs für den Gegenverkehr dürfte aber in jedem Falle vorteilhaft sein. Bei Rückwärts-Rangiermanövern von Gliederzügen, mit denen Rangiermanöver sehr schwierig durchzuführen sind, ist die Beobachtungsmöglich­ keit der Hecks von Zugwagen und Anhänger unentbehrlich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Mehrkammerschlußleuchte.
In Fig. 1 ist die Mehrkammerschlußleuchte 10 in der Draufsicht im Schnitt gezeigt. Im Gehäuse 11 sind die Kammern 13, 13' mit Reflektoren 21, 21', Lampen 22, 22' dargestellt. Die gemeinsame Lichtaustrittsplatte 12 ist unterteilt in mehrere unter­ schiedliche Abschnitte 12' für die verschiedenen Lichtfunktionen, wie Rücklicht, Blinklicht, Bremslicht usw. Die Mehrkammerschlußleuchte 10 hat fahrzeugaußensei­ tig einen seitlichen Rückstrahler 17, der insgesamt, aber im partiellen Bereich 17' heller, von der Lampe 22 über Durchbrüche 19, 19' und die lichtdurchlässige Wan­ dung 20 beleuchtet wird.
Die erfindungsgemäße Mehrkammerschlußleuchte 10 hat im Gehäuse 11 eine zu­ sätzliche Kammer 16, die ihre Öffnung entgegengesetzt zu den übrigen Kam­ mern 13, 13' hat. In die Kammer 16 ist eine Lichtleitplatte 14 oder ein Glasfaser- Lichtleitkabel 14' (nicht gezeichnet) eingebracht. Das Streulicht, das über die Durch­ brüche 19, 19' von der Lampe 22 kommt, wird von der Lichtleitplatte 14 bzw. dem Glasfaser-Lichtleitkabel 14' gesammelt und weitergeleitet und in Form eines Licht­ bündels 21, das von der leistenförmigen Linse 15 gebildet wird, in Fahrtrichtung ge­ sehen nach vorne abgestrahlt.
Die leistenförmige Linse 15 kann farblos oder milchig-weiß ausgebildet sein und schließt die Kammer 16 dichtend ab. Die Linse 15 und die Lichtleitplatte 14 oder das Glasfaser-Lichtleitkabel 14' können auch eine Baueinheit sein. Die Lichtleitplatte 14 kann auch die ganze Kammer 16 ausfüllen und somit über die Durchbrüche 19, 19' hinweggehen, müßte aber dann selbst im Bereich der Durchbrüche 19, 19' einen Durchbruch, ähnlich dem Durchbruch 19, zum Sammeln von stirnseitig auftreffen­ dem Steulicht, aufweisen. Die Kammer 16 ist für linksseitige Leuchten links und für rechtsseitige Leuchten rechts außen am Leuchtengehäuse 11 angeordnet. Der Fahrzeugführer kann durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Mehrkammer­ schlußleuchte bei Dunkelheit die Stellen über die Rückspiegel beobachten, an de­ nen eine Mehrkammerschlußleuchte angebracht ist.
In Fig. 2 ist die Mehrkammerschlußleuchte 10 in der Seitenansicht gezeigt. Die zu­ sätzliche Kammer 16 liegt hinter dem seitlichen Rückstrahler 17 und ist etwa mit die­ sem konturengleich. In dem seitlichen Rückstrahler 17 ist die indirekt beleuchtete Zone 17', die ihr Licht über die Durchbrüche 19, 19' erhält, angebracht. Über diese Durchbrüche 19, 19' und weiterem Streulicht der Lampe 22 gelangt ausreichend Licht stirnseitig an die Lichtleitplatte 14. Die leistenförmige Linse 15 dichtet auch die Kammer 16 ab. Die Kennzeichenbeleuchtung 23 ist an der Unterseite des Gehäu­ ses 11 angebracht.

Claims (3)

1. Mehrkammerschlussleuchte (10) für das Heck links und rechts von Lastkraftwagen, Aufliegern und Anhängern, mit einem Gehäuse (11) mit mehreren Leuchtenkam­ mern (13, 13'), mit Reflektoren (21, 21') und Lampen (22, 22'), mit einer Kennzeichen­ leuchte (23), mit einer gemeinsamen Lichtaustrittsplatte (12), mit mehreren unter­ schiedlichen Abschnitten (12') für z. B. Rücklicht, Blinklicht, Bremslicht, Rückstrahler, Rückfahrscheinwerfer usw., dadurch gekennzeichnet, dass in einer Kammer (16), die linksseitig für den linksseitigen Anbau und rechtsseitig für den rechtsseitigen Anbau am Fahrzeug am Leuchtengehäuse ausgebildet ist, eine Lichtleitplatte (14) oder ein Glasfaser-Lichtleitkabel (14') angeordnet ist, wobei die Lichtleitplatte oder das Glasfa­ ser-Lichtleitkabel das weiße Licht, das von der angrenzenden Kammer (13) über Durchbrüche (19, 19') in die Kammer (16) gelangt, nach vorne (21) leitet.
2. Mehrkammerschlussleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleitplatte (14) oder das Glasfaser-Lichtleitkabel (14') und die leistenförmige Lin­ se (15) eine Baueinheit bilden.
3. Mehrkammerschlussleuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine leistenförmige Linse (15), die milchig-weiß oder farblos lichtdurchlässig ist, als Abdeckkappe die Kammer (16) dichtend abschließt.
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