DE19681760C2 - Rohrpositioniervorrichtung für Platten - Google Patents
Rohrpositioniervorrichtung für PlattenInfo
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Abstract
Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung (10) ist so ausgebildet, daß sie an einer Schalung, welche eine Seite einer Platte aus Beton oder anderem aushärtbaren Material definiert, befestigt werden kann, zum Positionieren eines Rohres zum Hindurchgehen durch die Platte. Die Vorrichtung weist einen Körper (11) auf, welcher wenigstens eine Öffnung (18) auf seiner Oberseite aufweist, zum Aufnehmen eines Rohres. Der Körper weist ein Mittel auf, wie einen Zapfen (16) und eine Buchse (17), an wenigstens einer Seite, die angepaßt ist zum zusammenwirkenden in Eingriff gelangen mit einer weiteren Vorrichtung, wodurch es ermöglicht wird, daß eine Mehrzahl der Vorrichtungen in einem komplementären zueinanderpassenden Aufbau angeordnet werden.
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf Rohrpositionier- oder Anord
nungsvorrichtungen, die insbesondere ausgelegt sind für die
Verwendung beim Positionieren von Rohren für einen Druchgang
durch Betonplatten, zum Beispiel Betonplattenwände oder Fußbö
den.
Es ist derzeit eine Rohrpositioniervorrichtung bekannt, die
zum Positionieren von Rohren, welche elektrische Kabel tragen,
zur Durchführung durch Betonplatten ausgelegt ist. Solch eine
Vorrichtung weist ein Teil auf, welches im allgemeinen eine
kegelstumpfförmige Seitenwand, einen ringförmigen Flansch um
das Ende der Vorrichtung mit dem größeren Durchmesser und eine
dem ringförmigen Flansch gegenüberliegende Abschlußwand, wel
che eine Buchse zum Aufnehmen des Rohres aufweist, aufweist.
In Gebrauch wird die Vorrichtung an der Schalung durch Nägel
(bzw. Absatzstifte) befestigt, die durch den ringförmigen
Flansch, der für diesen Zweck mit einer Reihe von beabstande
ten Öffnungen versehen ist, hindurchgeführt sind. Das Rohr
wird dann in die Buchse eingesetzt, und wenn der Beton einge
bracht bzw. gegossen wird, hüllt er die Vorrichtung und das
Rohr ein. Nachdem der Beton ausgehärtet ist und die Schaltung
entfernt worden ist, wird die Vorrichtung von der ausgehärte
ten Platte weggezogen, entweder mit der Schalung oder ge
trennt, wobei sie einen leeren Raum zurückläßt, in dem das
Ende des Rohres endet. Das Ende des Rohres kann dann mit einem
weiteren Rohr oder einem Rohrverbindungsstück in dem Leerraum
verbunden werden.
Der Hauptnachteil dieser Form von Vorrichtung ist, daß auf
grund ihres Aufbaus, der im Querschnitt kreisförmig ist, eine
Reihe von Vorrichtungen nicht näher zueinandergesetzt werden
können, als an eine Position, in der die Flansche von aneinan
dergrenzenden Vorrichtungen gegeneinanderstoßen. Das bedeutet
daher, daß die Fläche, die für den Durchgang von Rohren durch
die Platte erforderlich ist, erheblich ist, insbesondere, wenn
es erforderlich ist, daß eine große Anzahl von Rohren durch
eine Platte hindurchgeführt werden müssen. Darüberhinaus tritt
oft eine gewisse Schwierigkeit beim Entfernen der Vorrichtung
von der Platte auf.
Eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
ist aus der DE 41 38 497 A1 bekannt.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Rohrpositionier- oder Anord
nungsvorrichtung bereitzustellen, die es erlaubt, Rohre, die
durch eine Platte hindurchgeführt werden müssen, relativ nahe
zueinander anzuordnen und daher die für die Durchführung der
Rohre erforderliche Fläche der Platte zu verkleinern und die
mit einer oder mehrerer solcher Positioniervorrichtungen zum
Anordnung einer Mehrzahl von Rohren verbunden werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Rohrpositionier- oder Anord
nungsvorrichtung gemäß Patentanspruch 1. Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung gemäß Patentanspruch
1 ermöglicht es, daß ein Paar solcher Vorrichtungen in einem sich
ergänzend zueinander passenden Aufbau angeordnet werden kann.
Eine Reihe von Vorrichtungen können miteinander verbunden werden.
Die Flansche gemäß Patentanspruch 7 können Öffnungen aufweisen zum
Aufnehmen von Befestigungsvorrichtungen, wie Absatzstifte,
wodurch die Vorrichtungen lösbar an einer Schalung be
festigt werden können.
Die Buchsen in den jeweiligen Körpern können von unterschied
licher Größe sein zur Aufnahme von Rohren mit unterschiedli
chem Durchmesser. Darüberhinaus kann in einer Ausführungsform
der Körper eine Mehrzahl von Buchsen aufweisen zum Ermögli
chen, daß eine Mehrzahl von Rohren in einer Platte durch einen
einzigen Körper positioniert werden können.
Abschluß- bzw. Endvorrichtungen können auch vorgesehen sein,
wobei bei den Abschlußvorrichtungen die komplementären Kopp
lungsmittel nur auf einer Seite vorgesehen sind. Die andere
oder äußere Seite der Abschlußvorrichtung kann von irgendeiner
Konfiguration wie gekrümmt oder rechteckig sein. Umfangsseiti
ge Sicherungsflansche können um die äußeren Seiten der Endvor
richtung angeordnet sein zum Ermöglichen, daß die Endvorrich
tungen an der Schalung befestigt werden können. Die Vorrich
tungen sind geeigneterweise aus einem Kunststoffmaterial ge
formt, zum Beispiel durch ein Formverfahren.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von einem Ende der Positioniervorrich
tung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung von Fig. 1 ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung von Fig.
1 ist;
Fig. 4 und 5 die Verwendungsweise der Vorrichtung der Erfindung
veranschaulichen;
Fig. 6 eine Draufsicht ist, die eine Reihe von miteinander
verbundenen Vorrichtungen zeigt;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Aufbaus von Fig. 6 ist;
Fig. 8 eine Draufsicht einer Vorrichtung, die mit mehrfachen
Positionierbuchsen versehen ist, ist; und
Fig. 9 eine Ansicht von der Unterseite der Vorrichtung von
Fig. 1 und 2 ist.
Unter Bezugnahme auf die Figuren und zuerst auf die Fig. 1
bis 3 und 9 ist eine Rohrpositioniervorrichtung 10 entspre
chend der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, welche einen
Körper 11 aufweist, der gegenüberliegende im wesentlichen
ebene aufrechte Seitenwände 12 und gegenüberliegende Stirn
wände 13 aufweist, die von einer Deckwand 14 nach unten ge
neigt sind. Endflansche 15 erstrecken sich von der unteren
Seite der Stirnwände 13 zum Ermöglichen, daß die Vorrichtung
10 an einer Schalung befestigt wird, welche eine Seite einer
zu bildenden Betonplatte definiert. Jede ebene Seitenwand 12
weist einen nach außen vorstehenden Zapfen oder Stift 16 auf
und eine nach einwärts gerichtete Buchse oder Bohrung 17, die
ergänzend (bzw. komplementär) zu dem Stift oder Zapfen 16 ist.
Die Deckwand 14 des Körpers 11 weist eine Buchse 18 zum Auf
nehmen eines Rohres 19, welches gepunktet, wie in Fig. 1 skiz
ziert, gezeigt ist.
In Gebrauch und wie in Fig. 4 dargestellt ist, wird der Körper
11 zu einer Schalung 20, welche eine Seite einer zu bildenden
Platte definiert, durch Absatzstifte 21 an einer Stelle befe
stigt, an der das Rohr 19 durch die Platte hindurchgeführt
werden soll. Ein Rohr 19 wird dann in die Buchse 18 eingeführt
und kann durch Festmachen an einer Eiseneinlage bzw. Eisenver
strebung 22 festgehalten werden. Der Beton wird dann um die
Vorrichtung 10 und das Rohr 19 auf die Schalung 20 gegossen
zum Einschließen der Vorrichtung 10. Nachdem der Beton
ausgehärtet ist, wird die Schalung 20 abgelöst und die
Vorrichtung 10 wird entfernt, entweder mit der Schalung 20
oder separat, wobei sie einen Leerraum 23 um das Ende 24 des
Rohres 19 zur Verbindung mit einem weiteren Rohr oder einer
Muffe zurückläßt (siehe Fig. 5).
Der Aufbau der Vorrichtung 10 erlaubt es, daß eine Mehrzahl
von Vorrichtungen 10 Seite an Seite, wie es in den Fig. 6
und 7 gezeigt ist, gekoppelt werden, wobei die jeweiligen
Vorrichtungen 10 durch Eingreifen von den sich ergänzenden
Zapfen 16 und Buchsen 17 ausgerichtet und verbunden werden.
In den in Fig. 6 dargestellten Vorrichtungen 10 sind die Buch
sen 18 der jeweiligen Vorrichtungen 10 mit unterschiedlichen
Größen dargestellt. Es ist jedoch ersichtlich, daß die Buchsen
18 alle von derselben Größe sein können. Die beschriebene und
gezeigte Anordnung positioniert die Buchsen 18 der jeweiligen
Vorrichtungen 10 nahe beieinander, wodurch die erforderliche
Fläche zum Einführen der Rohre z. B. in Schalttafeln und Ver
kleidungen verringert ist. An jedem Ende des Zusammenbaus von
Vorrichtungen 10 in den Fig. 6 und 7 können Endeinheiten 25
und 26 vorgesehen sein. Jede Endeinheit 25 und 26 weist eine
ebene Wand auf, welche angrenzend an eine ebene Wand der Vor
richtung 10 ist. Die ebene Wand der Vorrichtungen 25 und 26
weist jedoch komplementäre Kopplungsmittel derselben Form auf,
wie die Vorrichtungen von Fig. 10, so daß diese mit den
Vorrichtungen 10 verbunden werden können.
Die Endvorrichtung 25 weist jedoch eine äußere gekrümmte Wand
27 und einen gekrümmten Flansch 28 auf zum Ermöglichen, daß
die Vorrichtung 25 an der Schalung befestigt wird. Die
gegenüberliegende Endvorrichtung 26 ist von im wesentlichen
rechteckiger Form und weist einen peripheren Flansch 29 zum
Befestigen an der Schalung auf. Die Endvorrichtungen 25 und 26
beinhalten Buchsen 18, wie die Vorrichtungen 10. Die Buchsen
18 können irgendeinen Durchmesser haben.
Es wird nun auf Fig. 8 Bezug genommen, wo eine
Positioniervorrichtung 30 gezeigt ist, die in diesem Beispiel
mit einer Mehrzahl von Buchsen 18 versehen ist und die
gegenüberliegende Stirnwände 31 aufweist, welche
Verbindungszapfen 16 und Buchsen 17 derselben Form, wie die
Vorrichtung 10, aufweisen. Die Vorrichtung 30 beseitigt das
Erfordernis des Verbindens einer Reihe von separaten
Vorrichtungen 10.
Die Positioniervorrichtung der Erfindung kann für jede
Anwendung verwendet werden, bei der es erforderlich ist, daß
Rohre in Betonplatten angeordnet werden müssen, zum Beispiel
für die Anbringung an den obigen Schalttafeln oder Wänden für
die Abnahme zu Schaltern, Wandsteckdosen, Telefonableitungen
oder anderen ähnlichen Apparaturen oder zum Hindurchführen von
einer Betonplatte zu einer anderen. Die Vorrichtungen 10
verringern wesentlich die Fläche, die durch die Rohre
eingenommen wird und ermöglichen ihre leichte Entfernung von
der Betonplatte nach Aushärten derselben, Entschalungsmittel
kann auf die Vorrichtungen aufgebracht werden, bevor der Beton
eingebracht wird.
Die Vorrichtungen sind auch wiederverwendbar, wenn sie aus der
Platte mit der Schalung herausgezogen werden, sie können
einfach von der Schalung abgelöst werden durch Entfernen der
Befestigungsnägel oder Schrauben. Zum leichteren Entfernen
können die Vorrichtungen auf ein dünnes Blatt aus Kunststoff-
Schaumstoffmaterial oder ähnlichem gesetzt werden, welches auf
der Schalung sitzt und was die Möglichkeit verringert, daß
Beton unter die Flansche gelangt. Dies ermöglicht auch ein
leichteres Entfernen der Vorrichtungen von der gegossenen
Platte.
Die Buchsen 18 zum Aufnehmen der Rohre sind vorzugsweise als
Sackbohrung ausgestaltet, die durch ein im allgemeinen
röhrenförmiges Teil 32, wie in Fig. 9 gezeigt ist, definiert
wird. Das röhrenförmige Teil 32 erstreckt sich in eine
Aussparung 33 in der Unterseite der Vorrichtung 10 unter der
Deckwand 14 und wird durch sich radial erstreckende Rippen 34
gehalten. Alle Komponenten sind vorzugsweise einstückig aus
Kunststoff geformt. Es wird jedoch anerkannt, daß dieser
Aufbau nur ein möglicher Aufbau ist und daß die Vorrichtung 10
viele andere verschiedene Konfigurationen haben kann.
Der Zapfen und die Buchsen 16 und 17 zum Miteinanderverbinden
der Vorrichtungen 10 sind in einer besonderen Form gezeigt
worden. Der Zapfen und die Buchse können jedoch viele
unterschiedliche Formen aufweisen, die ein komplementäres
Koppeln zwischen den jeweiligen Vorrichtungen ermöglichen. Der
beschriebene Zapfen und die beschriebene Buchse erlauben es
auf einfache Weise, daß eine Vorrichtung in Eingriff mit einer
anderen Vorrichtung geschoben werden kann. Wenn es jedoch
gewünscht wird, können der Zapfen und die Buchse ein mehr
positives in Eingriff gelangen bieten, zum Beispiel ein in
Eingriff gelangen in Form von Einschnappen des Zapfens und der
Buchse. Dies hält die Vorrichtungen mehr in positiver Weise
zusammen, aber erlaubt noch das Entfernen der Vorrichtungen.
Die Vorrichtungen 10 wie auch die Endvorrichtungen 25 und 26
sind spiegelumkehrbar, was die Herstellungskosten für die
Vorrichtungen in einem Formverfahren verringert. Natürlich
kann ein Paar von Endvorrichtungen 25 oder 26 zusammen
verwendet werden, wenn nur zwei Rohre durch die Platte
hindurchgehen müssen.
Während obiges nur durch ein veranschaulichendes Beispiel der
Erfindung dargestellt worden ist, gelten alle Modifikationen
und Variationen hierzu, wie sie den Fachleuten auf dem Gebiet
ersichtlich sind, als unter den breiten Schutzumfang und die
Grenzen der Erfindung fallend, wie diese durch die beigefügten
Ansprüche definiert sind.
Claims (11)
1. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung, die
angepaßt ist, an einer Schalung, welche eine Seite einer
Platte aus Beton oder einem anderen aushärtbaren Material de
finiert, befestigt zu werden, zum Positionieren eines Rohres
für einen Durchgang durch die Platte, wobei die Vorrichtung
einen Körper mit einer Buchse oder einer Öffnung an seiner
Oberseite zur Aufnahme eines Rohres aufweist, wobei die Vor
richtung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Körper an gegen
überliegenden Seiten ein komplementäres Kopplungsmittel auf
weist, das angepaßt ist zum in Eingriff gelangen mit einem
entsprechenden komplementären Kopplungsmittel einer angren
zenden Vorrichtung, wodurch eine Reihe von Vorrichtungen mit
einander verbunden werden können.
2. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das komplementäre
Kopplungsmittel einen Zapfen und eine Buchse aufweist.
3. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seite des Kör
pers einen Zapfen und eine Buchse aufweist, die einander ge
genüberliegen auf gegenüberliegenden Seiten der Vorrichtung.
4. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß gegenüberliegende Seiten des Körpers im wesentlichen eben
sind, derart, daß, wenn die Vorrichtungen in ihrem komplemen
tären zueinander passenden Aufbau sind, die ebenen Seiten
derselben aneinandergrenzen.
5. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper ein
Flanschmittel aufweist, mit dem der Körper an einer Schalung
befestigt werden kann.
6. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flanschmittel
Flansche an gegenüberliegenden Enden der Vorrichtung auf
weist.
7. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche Öffnun
gen aufweisen zur Aufnahme von Befestigungsvorrichtungen.
8. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtungen an der Schalung lösbar befestigt werden
können.
9. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper eine Viel
zahl von Buchsen oder Öffnungen an seiner Oberseite aufweist
zum Ermöglichen, daß eine Vielzahl von Rohren in einer Platte
durch einen einzigen Körper positioniert werden können.
10. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 1, in der Form einer Endvorrichtung einer Reihe, die
Innen- und Außenseiten aufweist und die das komplementäre
Kopplungsmittel nur auf der Innenseite aufweist.
11. Eine Rohrpositionier- oder Anordnungsvorrichtung nach
Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite ein
peripheres Befestigungsflanschmittel aufweist.
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