DE19648043C2 - Transport- und/oder Verkaufsverpackung für eine Heckenschere oder eine Kettensäge - Google Patents
Transport- und/oder Verkaufsverpackung für eine Heckenschere oder eine KettensägeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transport- und/oder
Verkaufsverpackung aus Kartonage mit in einer Längsrichtung
erstrecktem Schutzköcher für eine Heckenschere oder eine
Kettensäge, welche den Gerätekörper der Heckenschere bzw. der
Kettensäge kastenförmig umgibt und eine Öffnung bildet, durch
welche die von dem Schutzköcher umgebene Messerleiste der
Heckenschere bzw. das Schwert der Kettensäge nach außerhalb
der Kartonage hindurchgreifen.
Eine derartige Verpackung, welche zumeist aus gefalteter
Kartonage besteht, ist aus der EP 02 73 808 A1 bekannt. Sie bietet gegenüber einer die
gesamte Heckenschere oder Kettensäge aufnehmenden Verpackung
den Vorteil, dass erheblichen Mengen an Verpackungsmaterial
eingespart werden können.
Auf die Messerleiste einer Heckenschere bzw. das Schwert einer
Kettensäge, welche sich aus der nur den Gerätekörper
umgebenden Verpackung nach außen erstrecken, wird
üblicherweise ein Schutzköcher aufgeschoben. Es hat sich nun
als nachteilig erwiesen, dass bei der Handhabung der so
verpackten Geräte der Schutzköcher oftmals von der
Messerleiste oder dem Schwert abgezogen wird oder
herunterrutscht. Dies führt insbesondere beim Verlagern
größerer Mengen dieser Geräte, etwa mittels eines
Gabelstaplers zu zeitraubenden Verzögerungen, da die
abgerutschten Schutzköcher wieder auf die Geräte aufgeschoben
werden müssen. Desweiteren besteht die Gefahr von Verletzungen
durch ungeschützte Messerleisten von Heckenscheren oder
Schwerter von Kettensägen, insbesondere unter beengten
Verhältnissen eines stark frequentierten Verkaufsraumes.
Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, die Schutzköcher
mittels eines Drahtes lösbar am Gerätekörper der Heckenschere
bzw. der Kettensäge zu befestigen. Dies ist jedoch sehr
umständlich und zeitintensiv und erfordert ein zusätzliches
Teil in Form des Drahts, welches bei der Verpackung der Geräte
bereitgestellt, in entsprechender Länge abgetrennt und
schließlich von Hand festgebunden werden muß. Beim Auspacken
eines Geräts kann der Schutzköcher dann nicht sogleich
abgezogen werden, sondern es muß zunächst die Drahtverbindung
gelöst werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
unter Beibehaltung einer materialsparenden Verpackung der
eingangs beschriebenen Art die Verpackung so auszubilden, dass
der Verpackungsvorgang effizienter vollzogen werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Transport- und/oder
Verkaufsverpackung der genannten Art gelöst, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass der Schutzköcher im Bereich der
Öffnung mindestens einen nasenförmigen Vorsprung mit einer im
Wesentlichen quer zur Längsrichtung und zum geschlossenen
Köcherende hin weisende Anlagefläche versehen ist, dass im
Bereich der Öffnung im Inneren der Kartonage ein mit der
Anlagefläche formschlüssig zusammenwirkendes hintergreifbares
Widerlager für die Anlage des nasenförmigen Vorsprungs in Form
eines zusätzlichen Formteiles angebracht ist und dass eine die
Öffnung begrenzende Wand der Kartonage nach Einbringen des
Gerätes über den Köcher schließbar ist.
Durch eine derartige formschlüssige Festlegung des
Schutzköchers an der Verpackung wird ein unbeabsichtigtes
Abziehen des Schutzköchers mit den damit verbundenen
nachteiligen Folgen vermieden, und zwar ohne dass der
Schutzköcher durch zeitaufwendige Maßnahmen mittels
zusätzlicher Halteteile an dem Maschinengehäuse festgelegt
werden muß. Bei geeigneter Ausbildung des Widerlagers lässt
sich die gesamte Einheit aus Gerät, Verpackung und
Schutzköcher am Schutzköcher greifen, aus einem Regal nehmen
oder vom Boden abheben, was als äußerst praktisch und angenehm
empfunden werden wird.
Es erweist sich demgegenüber jedoch als vorteilhaft, wenn der
hintergreifbare Bereich in Form des Widerlagers innerhalb der
Verpackung und von der Öffnung einige Zentimeter beabstandet
vorgesehen ist. Zwischen der Wand und dem eigentlichen
Widerlager lässt sich dann in ansich beliebiger Weise eine
Verstärkung der Verpackung erreichen, so dass die vorstehend
beschriebene Handhabung der gesamten Einheit durch Umgreifen
am Schutzköcher keine Probleme bereitet.
Es wäre beispielsweise denkbar, zur Ausbildung des Widerlagers
Formteile innerhalb der Verpackung vorzusehen, etwa aus
Kartonage oder aufgeschäumten Materialien, welche einerseits
den Hintergriff ermöglichen und andererseits die auftretenden
Kräfte gleichmäßig auf die Verpackung bzw. von der Verpackung
auf den Schutzköcher übertragen. Bei einer auf sehr
wirtschaftliche Weise herstellbaren und daher bevorzugten
Verpackung ist das Widerlager von einem nach innen gefalteten
Abschnitt der Verpackung selbst gebildet.
Der nach innen gefaltete Abschnitt der Verpackung könnte in an
sich beliebiger Weise das Widerlager ausbilden, in dem bspw.
eine quer zur Längsrichtung der Messerleiste erstreckte Lasche
gefaltet wird. In Weiterbildung des Erfindungsgedankens von
besonderer Bedeutung weist der nach innen gefaltete
Abschnitt - von der Seite und quer zur Längsrichtung der von
der Verpackung umgebenen Heckenschere oder Kettensäge
betrachtet - eine in Längsrichtung nach innen ansteigend
keilförmige Gestalt auf. Hierdurch wird eine besonders hohe
Steifigkeit der Verpackung im Bereich des Formschlusses bzw.
Hintergriffs erreicht. In bevorzugter Weise ist der nach innen
gefaltete Abschnitt wenigstens dreimal abgebogen, nämlich
wenigstens einmal an der Öffnungsseitigen Gehäusekante, ein
zweites Mal im Bereich der oberen Kante der Keilform und ein
drittes Mal im Bereich der Anlage der nach unten laufenden
Seite des Keils am Boden der Verpackung. Somit wird eine
flächenhafte Abstützung gegen den Boden der Verpackung
erreicht.
In noch weiterer Ausbildung dieses Gedankens befindet sich das
freie Ende des dreimal abgebogenen Abschnitts innerhalb der
Keilform und liegt dort gegen den Boden der Verpackung an.
Die vorzugsweise aus Kartonage gefaltete Verpackung weist
vorzugsweise eine derartige Formgebung auf, dass die
Heckenschere bzw. die Kettensäge innerhalb der Verpackung im
Wesentlichen spielfrei aufgenommen sind, so dass der
Schutzköcher nicht aus seiner Hintergriffsstellung entnehmbar
ist. Dies kann insbesondere dadurch erreicht werden, dass sich
ein abgefalteter Deckelabschnitt gegen das Maschinengehäuse
abstützt. Es könnten aber auch Formkörper innerhalb der
Verpackung vorgesehen sein.
Es erweist sich auch als vorteilhaft, wenn zwei bezüglich der
Längsrichtung einander gegenüberliegend angeordnete
hintergreifbare Bereiche vorgesehen sind.
Um die verpackten Geräte mit senkrecht nach oben stehendem
Schutzköcher auf dem Boden oder auf einem Regal lagern zu
können, so dass sie in besonders komfortabler Weise am
Schutzköcher gegriffen werden können, ist die von der Öffnung
abgewandte Seite der Verpackung eben und senkrecht zur
Längsrichtung verlaufend ausgebildet.
Im Unterschied zu bekannten Schutzköchern greift der
Schutzköcher der erfindungsgemäßen Verpackung vorzugsweise in
das Innere der Kartonage ein.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und der
beigefügten zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine teilweise Schnittansicht verlaufend in
Längsrichtung einer in einer erfindungsgemäßen
Verpackung aufgenommenen Heckenschere;
Fig. 2 eine teilweise dargestellte Ansicht der mit den
Pfeilen II-II bezeichneten Ebene nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht mehrerer aufeinander gestapelter
verpackter Heckenscheren.
Fig. 1 zeigt eine Heckenschere 2, die in einer aus einer
gefaltenen Kartonage bestehenden Transport- oder
Verkaufsverpackung 4 aufgenommen ist. Eine Messerleiste 6 der
Heckenschere 2 erstreckt sich durch eine Öffnung 8 der
Verpackung 4 nach außerhalb und ist von einem Schutzköcher 10
umgeben. An den Schutzköcher 10 sind wie dies auch aus der
Fig. 2 ersichtlich ist, zwei einander gegenüberliegende
Hintergriffselemente 12 in Form von nasenförmigen Vorsprüngen
14 einstückig angeformt. Die nasenförmigen Vorsprünge 14
bilden jeweils eine senkrecht zur angedeuteten Längsrichtung
16 der Messerleiste 6 bzw. der Heckenschere 2 verlaufende
Anlagefläche 18.
In dem in den Figuren dargestellten verpackten Zustand liegen
die Hintergriffselemente 12 des Schutzköchers 10 mit ihren
Anlageflächen 18 gegen einen hintergreifbaren Bereich in Form
eines Widerlagers 20 der Verpackung 4 an. Hierdurch ist der
Schutzköcher 10 gegen ein unbeabsichtigtes Abziehen von der
Messerleiste 6 an der Verpackung 4 gesichert. Das Widerlager
20 ist innerhalb der Verpackung 4 und von der Öffnung 8 in
Längsrichtung 16 beabstandet vorgesehen. Es ist von einem nach
innen gefalteten Abschnitt 22 der Verpackung 4 gebildet. Der
nach innen gefaltete Abschnitt 22 ist viermal gefaltet, und
zwar zweimal im vorderen Bereich der Verpackung 4 vom Boden in
eine senkrechte Stellung (Bezugszeichen 24) und anschließend
eine nach innen schräg ansteigende Fläche 26 (Bezugszeichen
28), sodann an den mit den Bezugszeichen 30 und 32
bezeichneten Stellen, um die in der Fig. 1 dargestellte
Keilform zu erzeugen. Der senkrecht verlaufende Wandbereich
zwischen den Abkantungen 30 und 32 bildet dabei das Widerlager
20. Die dargestellte bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich
in Folge ihrer Keilform durch eine hohe Formstabilität aus.
Wie aus der Ansicht nach Fig. 2 zu erkennen ist, bildet der
nach innen gefaltete Abschnitt 22 der Verpackung 4 beidseits
des Schutzköchers 10 die vorstehend beschriebene keilförmige
Gestaltung welche zugleich das Widerlager 20 der Verpackung 4
bildet.
Beim Verpacken der Heckenschere 2 wird die Verpackung 4 derart
vorgefaltet, dass eine vordere Wand 34 sowie zwei obere
Deckelabschnitte 36 noch aufgefaltet sind, so dass die
Heckenschere 2 von oben oder schräg von vorne in die
Verpackung 4 eingesetzt werden kann. Dabei gleitet schließlich
der Köcher 10 mit seinen Hintergriffselementen 12 von oben
oder vorn hinter die Keilform und liegt gegen das Widerlager
20 an. Anschließend wird die vordere Wand 34 in ihre die
Öffnung 8 begrenzende und in der Fig. 1 dargestellte
Verpackungsposition gebracht. Die Heckenschere 2 ist durch
geeignete Formgestaltung der nach innen gefalteten Abschnitte
der Verpackung 4 im Wesentlichen spielfrei gehalten. Nach dem
Schließen der Verpackung 4 ist der Schutzköcher 10
unverlierbar gehalten. Die verpackte Heckenschere 2 lässt sich
am Schutzköcher 10 greifen und mit ihrer Verpackung anheben,
wobei der Kraftfluss über die Verpackung 4 geht.
Fig. 3 verdeutlicht die vorteilhafte Stapelbarkeit von in der
vorstehend beschriebenen Weise verpackten Heckenscheren. Die
Einheit von Heckenschere 2 mit den Gerätekörper umgebender
Verpackung 4 und daraus vorstehendem Schutzköcher 10 werden
jeweils so gestapelt, dass die Verpackung 4 einer Heckenschere
auf dem Schutzköcher 10 einer anderen Heckenschere aufliegt.
Claims (6)
1. Transport- und/oder Verkaufsverpackung (4) aus Kartonage
mit in einer Längsrichtung erstrecktem Schutzköcher (10)
für eine Heckenschere (2) oder eine Kettensäge, welche
den Gerätekörper der Heckenschere (2) bzw. der Kettensäge
kastenförmig umgibt und eine Öffnung (8) bildet, durch
welche die von dem Schutzköcher (10) umgebene
Messerleiste (6) der Heckenschere (2) bzw. das Schwert
der Kettensäge nach außerhalb der Kartonage
hindurchgreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der
Schutzköcher (10) im Bereich der Öffnung (8) mindestens
einen nasenförmigen Vorsprung (14) mit einer im
Wesentlichen quer zur Längsrichtung (16) und zum
geschlossenen Köcherende hin weisende Anlagefläche (18)
versehen ist, dass im Bereich der Öffnung (8) im Inneren
der Kartonage ein mit der Anlagefläche (18) formschlüssig
zusammenwirkendes hintergreifbares Widerlager (20) für
die Anlage des nasenförmigen Vorsprungs (14) in Form
eines zusätzlichen Formteiles angebracht ist und dass
eine die Öffnung (8) begrenzende Wand (34) der Kartonage
nach Einbringen des Gerätes über den Köcher schließbar
ist.
2. Transport- und/oder Verkaufsverpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil von einem nach
innen gefalteten Abschnitt (22) der Kartonage gebildet
ist.
3. Transport- und/oder Verkaufsverpackung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen gefaltete
Abschnitt (22) von der Seite und quer zur Längsrichtung
(16) der von der Verpackung (4) umgebenen Heckenschere
(2) oder Kettensäge betrachtet eine in Längsrichtung (16)
nach innen ansteigend keilförmige Gestalt aufweist.
4. Transport- und/oder Verkaufsverpackung nach Anspruch 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen
gefaltete Abschnitt (22) wenigstens dreimal gefaltet ist.
5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
sich das freie Ende des nach innen gefalteten Abschnitts
(22) innerhalb der Keilform befindet und gegen den Boden
der Verpackung anliegt.
6. Verpackung nach wenigstens einem der vorstehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei bezüglich der
Längsrichtung (16) einander gegenüberliegend angeordnete
hintergreifbare Widerlager (20).
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Families Citing this family (2)
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| EP0273808A1 (de) * | 1986-12-03 | 1988-07-06 | Nauder | Verpackung für Kettensäge |
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1996
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