DE19641925C2 - Verfahren zur Herstellung von 3-(Imidazol-l-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4,- triazin-l-oxid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 3-(Imidazol-l-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4,- triazin-l-oxid

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von 3- (Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid, das als Wirkstoff mit fungiziden Eigenschaften bekannt ist.
Es ist bereits bekannt, daß sich 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid herstellen läßt, indem man 4-Chlor-2-nitro-anilin in Gegenwart von Phosphoroxy­ chlorid und Dimethylformamid mit Phosgen umsetzt, das dabei entstehende 4- Chlor-2-nitro-phenylisocyanat nach vorherigem Lösungsmittelwechsel mit Ammo­ niak reagieren läßt, den so erhaltenen 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff zunächst mit wäßriger Natronlauge behandelt, dann mit Salzsäure ansäuert, das gebildete 3- Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid in Gegenwart eines Überschusses an Dimethylformamid mit Thionylchlorid chloriert und das entstehende 3,7-Dichlor­ benzo-1,2,4-triazin-1-oxid anschließend in Gegenwart einer organischen Base mit Imidazol umsetzt (vgl. DE-A-27 40 887, J. Org. Chem. 24, 813-818 (1959) und EP-A-0 003 284). Nachteilig an diesem Verfahren ist, daß bei der Synthese des 4- Chlor-2-nitro-phenylisocyanats ein Katalysator erforderlich ist und vor der Reaktion des Isocyanats mit Ammoniak ein Wechsel des Lösungsmittels vorge­ nommen werden muß. Ungünstig ist auch, daß das 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4- triazin-1-oxid aus sicherheitstechnischen Gründen nur schwierig zu handhaben ist und sich in trockenem Zustand explosionsartig zersetzen kann. Außerdem fallen auf dieser Stufe größere Mengen an Produkten an, die entsorgt werden müssen. Beeinträchtigt wird die Synthese des 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin- 1-oxids auch dadurch, daß bei der Chlorierung des 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4- triazin-1-oxids mit Thionylchlorid ein Überschuß an Dimethylformamid als Kata­ lysator benötigt wird. Im übrigen sind die Ausbeuten auf dieser Stufe für einen technischen Prozeß relativ unbefriedigend.
Es wurde nun gefunden, daß sich 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1- oxid der Formel
herstellen läßt, indem man
  • a) in einer ersten Stufe 4-Chlor-2-nitro-anilin der Formel
    mit Phosgen in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • b) in einer zweiten Stufe das entstandene 4-Chlor-2-nitro-phenylisocyanat der Formel
    mit Ammoniak in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • c) in einer dritten Stufe den gebildeten 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff der Formel
    mit wäßriger Natronlauge in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • d) in einer vierten Stufe das erhaltene 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1- oxid-Natriumsalz der Formel
    mit einer starken Säure in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • e) in einer fünften Stufe das anfallende 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin- 1-oxid der Formel
    mit Thionylchlorid in Gegenwart von Dibutylformamid und in Gegenwart von Toluol umsetzt, wobei die Mengen so bemessen sind, daß auf 1 Mol an 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid zwischen 0,3 und 0,8 Mol an Dibutylformamid vorhanden sind, und anschließend
  • f) in einer sechsten Stufe das entstandene 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1- oxid der Formel
    mit Imidazol in Gegenwart von Natriumhydrogencarbonat und in Gegen­ wart von Toluol umsetzt.
Es ist als äußerst überraschend zu bezeichnen, daß sich 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor­ benzo-1,2,4-triazin-1-oxid nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in einfacherer Weise und in besserer Ausbeute herstellen läßt als nach dem bisher beschriebenen Verfahren. Aufgrund des bekannten Standes der Technik war beispielsweise nicht zu erwarten, daß der Ersatz von Dimethylformamid durch Dibutylformamid bei der Chlorierung mit Thionylchlorid zu einer deutlichen Ausbeutesteigerung führt. Überraschend ist außerdem, daß die mehrstufige Synthese auch dann ohne störende Nebenreaktionen abläuft, wenn im Eintopf-Verfahren gearbeitet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch eine Reihe von Vorteilen aus. So ist bei der Umsetzung des 4-Chlor-2-nitro-anilins mit Phosgen kein Kata­ lysator erforderlich. Außerdem erübrigt sich ein Lösungsmittelwechsel vor der Reaktion des anfangs hergestellten 4-Chlor-2-nitro-phenylisocyanats mit Ammo­ niak. Günstig ist auch, daß bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten sind, weil sowohl die Handhabung des 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid-Natriumsalzes als auch der Umgang mit dem 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid in Gegen­ wart von Toluol unbedenklich ist. Weiterhin fallen nur geringe Mengen an Pro­ dukten an, die entsorgt werden müssen. Vorteilhaft ist ferner, daß bei der Chlorie­ rung mit Thionylchlorid nur eine relativ geringe Menge an Dibutylformamid als Katalysator benötigt wird und das 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid in er­ heblich höherer Ausbeute entsteht als bei dem vorbekannten Verfahren. Im übrigen läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren als Eintopf-Prozeß durchführen, und in der letzten Stufe kann das preisgünstige Natriumhydrogencarbonat als Base ver­ wendet werden.
Der Verlauf des erfindungsgemäßen Verfahrens kann durch das folgende Formel­ schema veranschaulicht werden:
Das bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens als Ausgangsstoff benötigte 4-Chlor-2-nitro-anilin und die als Reaktionskomponenten erforderlichen Substanzen sind bekannt.
Ammoniak wird bei der Durchführung der zweiten Stufe vorzugsweise in gas­ förmigem Zustand verwendet.
Die Konzentration der wäßrigen Natronlauge, die bei der Umsetzung in der dritten Stufe benötigt wird, kann innerhalb eines bestimmten Bereiches variiert werden. Vorzugsweise verwendet man wäßrige Natronlauge, deren Gehalt an Natrium­ hydroxid zwischen 20 und 50 Gewichtsprozent liegt.
Als Säuren kommen bei der Durchführung der vierten Stufe alle üblichen starken anorganischen Säuren in Frage. Vorzugsweise verwendbar sind Salzsäure oder Schwefelsäure und auch gasförmiger Chlorwasserstoff.
Die Reaktionstemperaturen können bei der Durchführung der einzelnen Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens innerhalb eines bestimmten Bereiches variiert wer­ den. Im allgemeinen arbeitet man bei der Durchführung
  • - der ersten Stufe bei Temperaturen zwischen 0°C und 120°C, vorzugsweise zwischen 10°C und 110°C,
  • - der zweiten Stufe bei Temperaturen zwischen 10°C und 40°C, vorzugs­ weise zwischen 20°C und 35°C,
  • - der dritten Stufe bei Temperaturen zwischen 60°C und 120°C, vorzugs­ weise zwischen 70°C und 110°C,
  • - der vierten Stufe bei Temperaturen zwischen 20°C und 60°C, vorzugsweise zwischen 30°C und 50°C,
  • - der fünften Stufe bei Temperaturen zwischen 50°C und 120°C, vorzugs­ weise zwischen 60°C und 100°C, und
  • - der sechsten Stufe bei Temperaturen zwischen 50°C und 120°C, vorzugs­ weise zwischen 60°C und 110°C.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens arbeitet man im allge­ meinen unter Atmosphärendruck. Es ist aber auch möglich, unter erhöhtem Druck oder, sofern keine gasförmigen Reaktionskomponenten eingesetzt werden, auch unter vermindertem Druck zu arbeiten.
Die molaren Mengen, in denen die Reaktionskomponenten bei der Durchführung der einzelnen Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt werden, können innerhalb bestimmter Bereiche variiert werden.
Bei der Durchführung der ersten Stufe setzt man auf 1 Mol an 4-Chlor-2-nitro­ anilin der Formel (II) im allgemeinen 1,5 bis 4,0 Mol an Phosgen ein.
Bei der Durchführung der zweiten Stufe setzt man auf 1 Mol an 4-Chlor-2-nitro­ phenylisocyanat der Formel (III) im allgemeinen 1,5 bis 2,5 Mol oder auch einen größeren Überschuß an Ammoniak ein.
Bei der Durchführung der dritten Stufe setzt man auf 1 Mol an 4-Chlor-2-nitro­ phenylharnstoff der Formel (IV) im allgemeinen 1,5 bis 4,0 Mol an Natriumhydroxid in Form von wäßriger Natronlauge ein.
Bei der Durchführung der vierten Stufe setzt man auf 1 Mol an 3-Hydroxi-7-chlor­ benzo-1,2,4-triazin-1-oxid-Natriumsalz der Formel (V) im allgemeinen 1,5 bis 4,0 Äquivalente an starker Säure ein.
Bei der Durchführung der fünften Stufe setzt man auf 1 Mol an 3-Hydroxi-7- chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (VI) im allgemeinen 2,5 bis 5,0 Mol an Thionylchlorid und 0,3 bis 0,8 Mol, vorzugsweise 0,4 bis 0,7 Mol an Dibutyl­ formamid ein.
Bei der Durchführung der sechsten Stufe setzt man auf 1 Mol an 3,7- Dichlorbenzo-1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (VII) im allgemeinen 1,05 bis 1,2 Mol an Imidazol und 1, 2 bis 1,7 Mol an Natriumhydrogencarbonat ein.
Im einzelnen verfährt man bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens bevorzugt in der Weise, daß man zunächst eine Lösung von 4-Chlor-2-nitro­ anilin der Formel (II) in Toluol in ein Gemisch aus Phosgen und Toluol gibt, ge­ gebenenfalls noch zusätzliches Phosgen einleitet und bis zur Beendigung der Um­ setzung reagieren läßt. Danach leitet man, gegebenenfalls nach vorherigem Abde­ stillieren von überschüssigem Phosgen und Lösungsmittel, Ammoniak ein und rührt nach. Der entstandene 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff der Formel (IV) kann entweder nach üblichen Methoden isoliert oder direkt weiter umgesetzt werden, indem man wäßrige Natronlauge und Toluol hinzufügt und reagieren läßt. Das dabei als Feststoff anfallende 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid-Na­ triumsalz der Formel (V) kann durch Abfiltrieren isoliert und danach in Gegenwart von Toluol mit Säure behandelt werden. Es ist aber auch möglich, das Salz ohne vorheriges Abtrennen in toluolischer Suspension direkt mit Säure zu versetzen. Zweckmäßigerweise entfernt man das im Reaktionsgemisch enthaltene Wasser da­ durch, daß man ein Gemisch aus Wasser und Toluol azeotrop abdestilliert. Zur verbleibenden Lösung von 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid der For­ mel (VI) in Toluol gibt man die jeweils gewünschte Menge an Thionylchlorid und Dibutylformamid. Danach engt man gegebenenfalls unter vermindertem Druck ein, versetzt mit Wasser und filtriert das in fester Form anfallende 3,7-Dichlor-benzo- 1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (VII) ab. Dieses wird schließlich in Toluol gelöst und nach Zugabe von Imidazol und Natriumhydrogencarbonat zum Endprodukt umgesetzt. Es ist aber auch möglich, das 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (VII) ohne vorherige Isolierung in toluolischer Lösung mit Imidazol zur Reaktion zu bringen.
In einer besonderen Variante kann das erfindungsgemäße Verfahren als Eintopf Prozeß durchgeführt werden.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbare 3-(Imidazol-1-yl)-7- chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (I) ist als Wirkstoff mit fungiziden Eigenschaften bekannt (vgl. EP-A 0 003 284).
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird durch die folgenden Beispiele veranschaulicht.
Beispiel 1
1. und 2. Stufe
In eine Lösung von 90 g (0,9 Mol) Phosgen in 250 g Toluol wird bei 10°C unter Rühren innerhalb von 2 Stunden eine Lösung von 92 g (0,53 Mol) 4-Chlor-2- nitro-anilin in 450 g Toluol eingetropft. Gleichzeitig werden weitere 80 g (0,8 Mol) Phosgen in das Reaktionsgemisch eingeleitet. Nach beendeter Zugabe wird nachgerührt und die Temperatur des Reaktionsgemisches innerhalb von 2 Stunden auf 105°C erhöht. Dabei werden innerhalb der ersten Stunde noch einmal 20 g (0,2 Mol) Phosgen eingeleitet. Das bei der Erwärmung entweichende Abgas wird in Gegenwart von Aktivkohle in Wasser aufgefangen, das durch Zugabe von Natronlauge auf einen pH-Wert oberhalb von 8 gebracht wird. Nachdem das unter Rückfluß siedende Reaktionsgemisch eine Temperatur von 100°C erreicht hat, wird überschüssiges Phosgen durch einstündiges Einleiten von Stickstoff entfernt. Anschließend destilliert man 250 g Toluol ab, kühlt dann das Reaktionsgemisch auf 30°C ab und leitet innerhalb von 90 Minuten unter Rühren 20 g (1,17 Mol) Ammoniak ein. Nach beendeter Zugabe wird noch 30 Minuten nachgerührt. Der entstandene Feststoff wird abgesaugt, mit 40 g Toluol nachge­ waschen und bei 50°C unter vermindertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 111 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 98,3% aus 4-Chlor-2- nitro-phenylharnstoff besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 94,6% der Theorie.
3. Stufe
In eine Lösung von 700 g (2,83 Mol) 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff in 3000 g Toluol werden innerhalb von 25 Minuten unter Rühren bei Raumtemperatur 500 g (5,62 Mol) 45 gew.-%ige wäßrige Natronlauge eingetropft. Nach beendeter Zugabe wird das Reaktionsgemisch 6 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Anschließend kühlt man auf 70°C ab, saugt den entstandenen Feststoff ab, wäscht mit 500 g Toluol nach und trocknet dann den Feststoff bei 50°C unter vermindertem Druck. Man erhält auf diese Weise 804 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 65,5% aus 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid-Natriumsalz besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 85% der Theorie.
4. und 5. Stufe
In ein Gemisch von 350 g (1,04 Mol) 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1- oxid-Natriumsalz in 900 g Toluol werden innerhalb von 30 Minuten unter Rühren bei Raumtemperatur 300 g Salzsäure (37%ig) eingetropft. Nach beendeter Zugabe wird das Reaktionsgemisch noch 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und dann auf Rückflußtemperatur erwärmt. Dabei werden aus dem Destillationsrücklauf über einen Wasserabscheider bis zum Erreichen einer Sumpftemperatur von 111°C insgesamt 300 ml Wasser abgetrennt. Anschließend destilliert man 200 g Toluol ab und kühlt dann das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur ab. Es werden zunächst 500 g (4,2 Mol) Thionylchlorid zugegeben und dann innerhalb von 15 Minuten unter Rühren bei Raumtemperatur 105 g (0,66 Mol) Dibutylformamid zugetropft. Danach wird das Reaktionsgemisch 2 Stunden lang auf 85°C aufge­ heizt. Das dabei entweichende Abgas wird in 5 gewichtsprozentiger wäßriger Natronlauge aufgefangen. Man erhitzt das Reaktionsgemisch weitere 9 Stunden unter Rühren auf 85 bis 90°C und engt dann unter vermindertem Druck bis zu einem Enddruck von 70 mbar und einer Sumpftemperatur von 55°C ein. Der Rückstand wird auf 5°C gekühlt und mit 1000 g kaltem Wasser verrührt. Der anfallende Feststoff wird abgesaugt, nacheinander mit 500 ml kaltem Wasser (5°C) und mit 100 g kaltem Toluol (5°C) gewaschen und dann bei 50°C unter vermin­ dertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 201 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 98% auf 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 87,7% der Theorie.
6. Stufe
Ein Gemisch aus 150 g 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid und 1.500 g Toluol wird bei Raumtemperatur mit 74 g Natriumhydrogencarbonat und 60 g Imidazol versetzt und dann unter Rühren auf Rückflußtemperatur erhitzt. Man erhitzt weitere 5 Stunden unter Rückfluß und trennt das bei der Reaktion entstehende Wasser ab. Es wird weitere 6 Stunden unter Rückfluß nachgerührt und dann auf 80°C abgekühlt. Bei dieser Temperatur werden dann die entstandenen Salze abfiltriert. Das verbleibende Reaktionsgemisch wird auf 10°C abkühlt. Der dabei ausfallende Feststoff wird abfiltriert, zweimal mit je 50 g kaltem Toluol gewaschen und anschließend unter vermindertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 148 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 99,4% aus 3- (Imidazol-1-yl)-7-chlorbenzo-1,2,4-triazin-1-oxid besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 90,1% der Theorie.
Beispiel 2
1. und 2. Stufe
Nach der im Beispiel 1 beschriebenen Methode wird 4-Chlor-2-nitro-phenylharn­ stoff hergestellt.
3. 4. und 5. Stufe
Ein Gemisch aus 280 g (1,2 Mol) 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff und 1400 g Toluol wird innerhalb von 15 Minuten unter Rühren auf Rückflußtemperatur erhitzt und dabei gleichzeitig tropfenweise mit 200 g (2,25 Mol) einer 45 gewichtsprozentigen Natronlauge versetzt. Nach beendeter Zugabe wird das Reaktionsgemisch 7 Stunden bei 90°C unter leichtem Rückfluß gerührt. Danach wird das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abgekühlt und innerhalb von 20 Minuten tropfenweise mit 130 g (1,27 Mol) 96%iger Schwefelsäure versetzt. Man erwärmt erneut auf Rückflußtemperatur und trennt Wasser über einen Wasser­ abscheider bis zum Erreichen einer Sumpftemperatur von 110°C ab. Anschließend destilliert man 800 g Toluol ab und kühlt dann das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur ab. Unter Rühren werden 410 g (3,44 Mol) Thionylchlorid und 95 g (0,6 Mol) Dibutylformamid zugetropft. Danach wird das Reaktionsgemisch 2 Stunden lang auf 85°C aufgeheizt. Das dabei entweichende Abgas wird in 5 ge­ wichtsprozentiger wäßriger Natronlauge aufgefangen. Man erhitzt das Reaktions­ gemisch weitere 9 Stunden unter Rühren auf 85 bis 90°C und engt dann unter ver­ mindertem Druck bis zu einem Enddruck von 70 mbar und einer Sumpftemperatur von 55°C ein. Der Rückstand wird auf 5°C gekühlt und mit 1000 g kaltem Wasser verrührt. Der anfallende Feststoff wird abgesaugt, nacheinander mit 500 ml kaltem Wasser (5°C) und mit 100 g kaltem Toluol (5°C) gewaschen und dann bei 50°C unter vermindertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 213 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 96% auf 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin- 1-oxid besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 79%, bezogen auf ein­ gesetzten 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff.
Das erhaltene 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid wird nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise zu 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid umge­ setzt.
Beispiel 3
1. bis 4. Stufe
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Methode wird 3-Hydroxi-7-chlor-benzo- 1,2,4-triazin-1-oxid hergestellt.
5. Stufe
In ein Gemisch aus 175 g (0,8 Mol) 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid und 300 g Toluol werden bei Raumtemperatur unter Rühren zunächst 410 g (3,44 Mol) Thionylchlorid und dann 57 g (0,36 Mol) Dibutylformamid eingetropft. Danach wird das Reaktionsgemisch 2 Stunden lang auf 80°C aufgeheizt. Das dabei entweichende Abgas wird in 5 gewichtsprozentiger wäßriger Natronlauge auf gefangen. Man erhitzt das Reaktionsgemisch weitere 8 Stunden unter Rühren auf 85 bis 90°C und engt dann unter vermindertem Druck bis zu einem Enddruck von 75 mbar und einer Sumpftemperatur von 55°C ein. Die verbleibende Suspension wird auf 10°C gekühlt und abgesaugt. Der Feststoff wird noch einmal mit 50 g kaltem Toluol gewaschen und dann unter vermindertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 162 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 96% aus 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid besteht. Die Ausbeute errechnet sich da­ nach zu 90% der Theorie.
Das erhaltene 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid wird in der im Beispiel 1 angegebenen Weise zu 3-(Imidazol-1-yl)-7-Chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid umge­ setzt.
Beispiel 4
1. bis 5. Stufe (Eintopf-Verfahren)
In eine Lösung von 90 g (0,9 Mol) Phosgen in 250 g Toluol wird bei 10°C unter Rühren innerhalb von 2 Stunden eine Lösung von 92 g (0,53 Mol) 4-Chlor-2- nitro-anilin in 450 g Toluol eingetropft. Gleichzeitig werden weitere 80 g (0,8 Mol) Phosgen in das Reaktionsgemisch eingeleitet. Nach beendeter Zugabe wird nachgerührt und die Temperatur des Reaktionsgemisches innerhalb von 2 Stunden auf 105°C erhöht. Dabei werden innerhalb der ersten Stunde noch einmal 20 g (0,2 Mol) Phosgen eingeleitet. Das bei der Erwärmung entweichende Abgas wird in Gegenwart von Aktivkohle in Wasser aufgefangen, das durch Zugabe von Natronlauge auf einen pH-Wert oberhalb von 8 gebracht wird. Nachdem das unter Rückfluß siedende Reaktionsgemisch eine Temperatur von 100°C erreicht hat, wird überschüssiges Phosgen durch einstündiges Einleiten von Stickstoff entfernt. Anschließend destilliert man 250 g Toluol ab, kühlt dann das Reaktionsgemisch auf 30°C ab und leitet innerhalb von 90 Minuten unter Rühren 20 g (1,17 Mol) Ammoniak ein. Zu der entstandenen Suspension werden 88 g (1 Mol) 45 gewichtsprozentige wäßrige Natronlauge und 270 g Toluol gegeben.
Das Reaktionsgemisch wird 7 Stunden unter Rückfluß erhitzt, dann auf 40°C abgekühlt und mit 53 g 98%iger Schwefelsäure versetzt. Nach beendeter Zugabe wird das Reaktionsgemisch wieder auf Rückflußtemperatur erwärmt. Dabei wird über einen Wasserabscheider das im Reaktionsgemisch enthaltene Wasser abge­ trennt. Zu dem verbleibenden Gemisch werden zunächst 220 g (1,8 Mol) Thionyl­ chlorid und dann 50 g (0,3 Mol) Dibutylformamid gegeben. Danach wird das Reaktionsgemisch 8 Stunden bei 80 bis 90°C gerührt. Anschließend wird unter vermindertem Druck eingeengt. Der verbleibende Rückstand wird mit 400 ml Wasser verrührt. Der anfallende Feststoff wird abgesaugt, mit kaltem Toluol gewaschen und unter vermindertem Druck getrocknet. Man erhält auf diese Weise 75 g eines Produktes, das gemäß HPLC-Analyse zu 95% aus 3,7-Dichlor-benzo- 1,2,4-triazin-1-oxid besteht. Die Ausbeute errechnet sich danach zu 62,2%, be­ zogen auf eingesetztes 4-Chlor-2-nitro-anilin.
Das erhaltene 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid wird nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise zu 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid umge­ setzt.

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung von 3-(Imidazol-1-yl)-7-chlor-benzo-1,2,4-tri­ azin-1-oxid der Formel dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) in einer ersten Stufe 4-Chlor-2-nitro-anilin der Formel mit Phosgen in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • b) in einer zweiten Stufe das entstandene 4-Chlor-2-nitro-phenyliso­ cyanat der Formel mit Ammoniak in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • c) in einer dritten Stufe den gebildeten 4-Chlor-2-nitro-phenylharnstoff der Formel mit wäßriger Natronlauge in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • d) in einer vierten Stufe das erhaltene 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4- triazin-1-oxid-Natriumsalz der Formel mit einer starken Säure in Gegenwart von Toluol umsetzt,
  • e) in einer fünften Stufe das anfallende 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4- triazin-1-oxid der Formel mit Thionylchlorid in Gegenwart von Dibutylformamid und in Gegenwart von Toluol umsetzt, wobei die Mengen so bemessen sind, daß auf 1 Mol an 3-Hydroxi-7-chlor-benzo-1,2,4-triazin-1-oxid zwischen 0,3 und 0,8 Mol an Dibutylformamid vorhanden sind, und anschließend
  • f) in einer sechsten Stufe das entstandene 3,7-Dichlor-benzo-1,2,4- triazin-1-oxid der Formel mit Imidazol in Gegenwart von Natriumhydrogencarbonat und in Gegenwart von Toluol umsetzt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Durchführung der vierten Stufe Salzsäure, Schwefelsäure oder gasförmigen Chlorwasserstoff als starke Säure einsetzt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Durchführung der fünften Stufe auf 1 Mol an 3-Hydroxi-7-chlor-benzo- 1,2,4-triazin-1-oxid der Formel (VI) 0,4 bis 0,7 Mol an Dibutylformamid einsetzt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Durchführung
  • 1. der ersten Stufe bei Temperaturen zwischen 0°C und 120°C arbeitet,
  • 2. der zweiten Stufe bei Temperaturen zwischen 10°C und 40°C arbeitet,
  • 3. der dritten Stufe bei Temperaturen zwischen 60°C und 120°C arbeitet,
  • 4. der vierten Stufe bei Temperaturen zwischen 20°C und 60°C arbeitet,
  • 5. der fünften Stufe bei Temperaturen zwischen 50°C und 120°C arbeitet und
  • 6. der sechsten Stufe bei Temperaturen zwischen 50°C und 120°C arbeitet.
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EP0003284A1 (de) * 1978-01-20 1979-08-08 Bayer Ag Fungizide und bakterizide Mittel auf Basis von 3-Azolylbenzotriazinen und -benzotriazin-1-oxiden und deren Verwendung zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten

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