DE19634741C2 - Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll.
Auch wenn Abfälle wie Biomüll, Papier, Glas, Textilien, Problemabfälle und Ver
packungen getrennt gesammelt werden, fallen noch große Mengen an heteroge
nem Resthausmüll an, die letztlich deponiert werden müssen. Um die negativen
Auswirkungen einer Restmülldeponie auf die Umgebung möglichst gering zu
halten, wird der Resthausmüll in zunehmendem Maße mechanisch-biologisch
oder thermisch vorbehandelt. In der Bundesrepublik Deutschland schreibt die
Technische Anleitung Siedlungsabfall (TA Siedlungsabfall) eine solche Vorbe
handlung des Resthausmülls ausdrücklich vor.
Die Vorbehandlung zielt neben der Verringerung des Abfallvolumens auf die
Minimierung der Gefährdungen, welche durch die Entstehung und Freisetzung
von Deponiegas, durch Sickerwasserbildung und -belastung sowie durch mecha
nische Veränderungen des Deponiekörpers entstehen. Hierzu muß der Restmüll
vor der Deponierung in einen inerten, d. h. chemisch und insbesondere biologisch
inaktiven Zustand übergeführt werden. Die TA Siedlungsabfall bemißt den Rest
gehalt an reaktionsfähiger Substanz nach dem Parameter "Glühverlust", der ein
Summenparameter für den Gehalt an organisch gebundenem Kohlenstoff ist.
Mechanisch-biologische Behandlungsverfahren für Siedlungsabfall sind mit un
terschiedlichen Zielsetzungen bekannt: So sind der DE 195 03 668 A1 sowie der
DE 31 42 569 A1 Verfahren zur Behandlung von Abfall zu entnehmen, die eine
Verrottung desselben für eine nachfolgende Deponierung zum Gegenstand ha
ben.
Zum technischen Hintergrund auf dem Gebiet der Müllentsorgung sind die DE-
OS 22 23 841, die DE 23 65 267 A1, die US 3 236 604 und die US 3 524 594 zu nen
nen, welche sich allerdings nicht mit der Behandlung von Resthausmüll, sondern
vornehmlich mit der Verarbeitung und Trennung von nicht vorsortiertem Sied
lungsabfall sowie mit der Rückgewinnung von Wertstoffen aus einem solchen
befassen. In der DE-OS 22 23 841 und in der DE 23 65 267 A1 ist jeweils eine ther
mische Behandlung des Rückstands mittels Pyrolyse beschrieben.
Den deutschen Gebietskörperschaften, die für die Entsorgung von Abfällen zu
ständig sind, schreibt die TA Siedlungsabfall spätestens ab dem Jahr 2005 einen
organischen Anteil des Trockenrückstandes im Endprodukt, der als Glühverlust
gemessen wird, unter 5 Gew.-% vor. Dies ist nach dem gegenwärtigen Stand der
Technik nur mit einer thermischen Behandlung des abzulagernden Resthaus
mülls zu gewährleisten.
Resthausmüll ist ein sehr heterogenes Stoffgemisch. Seine thermische Behand
lung ist daher schwierig und teuer. Hinzu kommt, daß thermische Behandlungs
anlagen, die landläufig als Müllverbrennungsanlagen bezeichnet werden, auf ei
ne nur sehr geringe Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen.
Die DE 195 03 669 A1 beschreibt ein Verfahren, mit dem ein organisches Material
enthaltender Abfall in einem kurzen Rotteprozeß biologisch behandelt und so
dann zu einem heizwertreichen Sekundärbrennstoff weiterverarbeitet wird. Der
Schwerpunkt dieses bekannten Verfahrens liegt auf der Eignung des Verfahrens
produkts als Sekundärbrennstoff, dessen Heizwert an den Heizwert von Braun
kohle heranreichen oder diesen übertreffen soll. Aus diesem Grund wird der Rot
teprozeß nach vergleichsweise kurzer Zeit kontrolliert gestoppt, um zu verhin
dern, daß der organische Kohlenstoff zu Kohlendioxid oxidiert und in die Umge
bung entweicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Ver
fahren zum Behandeln von Resthausmüll vorzuschlagen, das mit einer thermi
schen Behandlung des Resthausmülls die Einhaltung der Vorgaben der TA Sied
lungsabfall hinsichtlich des Glühverlusts des Endprodukts sicherstellt, aber
gleichzeitig den Aufwand für diese thermische Behandlung minimiert.
Diese Aufgabe ist durch ein Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll gelöst,
bei dem zunächst ein mechanisches Abtrennen von hochkalorischen Leichtstof
fen erfolgt, dann eine biologische Behandlung in einem Rotteprozeß zum weit
gehenden Abbau der organischen Bestandteile, wobei der Rotteprozeß so durch
geführt wird, dass das Rotteprodukt ausreichend strukturiert und trocken vor
liegt, um einen Sichtungsprozeß durchführen zu können, wonach Schwerstoffe,
Inertstoffe und verbliebene hochkalorische Leichtstoffe in einem Sichtungspro
zeß mechanisch abgezweigt werden und der Rückstand schließlich thermisch be
handelt wird.
Der große Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens liegt darin, daß nicht nur die
Masse des thermisch zu behandelnden Resthausmülls vor der thermischen Be
handlung deutlich reduziert wird, sondern ebenso sein Energieinhalt. Die Kapa
zität einer thermischen Behandlungsanlage muß in erster Linie entsprechend
dem kalorischen Inhalt des Restmülls und erst in zweiter Linie nach dessen Mas
se bemessen werden. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Vorbehand
lung des Resthausmülls ist es daher möglich, kleinere und kostengünstigere ther
mische Behandlungsanlagen zu verwenden, deren Akzeptanz in der Bevölkerung
wesentlich größer ist.
Außerdem liegt der Resthausmüll nach der Vorbehandlung durch das vorge
schlagene Verfahren relativ trocken und homogenisiert vor; leichte, hochkalori
sche Stoffe sowie schwere, inerte Stoffe werden vor dem thermischen Behand
lungsschritt abgetrennt. Dadurch ist es wesentlich einfacher möglich, zur thermi
schen Behandlung des Resthausmülls andere thermische Behandlungsanlagen
einzusetzen, als die bislang unverzichtbaren Rostfeuerungsanlagen. Dies ist vor
teilhaft, da Rostfeuerungsanlagen einen definierten Mindestdurchsatz benötigen,
relativ teuer sind und wegen des hohen Abgasvolumenstroms aufwendige Ab
gasreinigungseinrichtungen benötigen.
Für das vorgeschlagene Verfahren ist es zweckmäßig, wenn der Resthausmüll
zunächst schonend zerkleinert wird, und zwar so, daß die flächige Struktur der
hochkalorischen Leichtstoffe im wesentlichen erhalten bleibt. Dieser Verfahrens
schritt gewährleistet die leichte Abtrennbarkeit von flächigen, hochkalorischen
Leichtstoffen, wie z. B. Papier oder Kunststoffolien, auch nach der Zerkleinerung
des Restmülls.
Die mechanische Abtrennung der hochkalorischen Leichtstoffe erfolgt vorzugs
weise in einem Trommelsieb, das mit einer integrierten Absaugung versehen ist.
Durch die integrierte Absaugung werden flächige Leichtstoffe aus dem Innen
raum der Trommel abgesaugt und beispielsweise in einem nachgeschalteten Zy
klon aufgefangen. Hierdurch erhält man einen relativ sortenreinen, hochkalori
schen Brennstoff, der, gegebenenfalls nach Zerkleinerung und Verpressung, in
Industrieprozessen eingesetzt werden kann.
Als kostengünstigere Alternative kann die Abtrennung der hochkalorischen
Leichtstoffe auch mit einem Flachsieb bzw. Rüttelsieb vorgenommen werden,
welches mit einer Absaugung kombiniert ist. Die Absaugung entfernt die hoch
kalorischen Leichtstoffe, die auf dem Flachsieb liegenbleiben, vom Material
strom.
Vor dem Rotte- oder Vergärungsprozeß können ferromagnetische Bestandteile
mit einem Magnetscheider abgetrennt und ebenfalls relativ sortenrein einer Wie
derverwertung zugeführt werden.
Der Rotteprozeß kann beispielsweise drei bis sechs Wochen dauern, sodaß nicht
nur ein Großteil des Wassers entzogen, sondern auch die organischen Bestandtei
le weitgehend abgebaut werden. Dies reduziert die Masse des Restmülls um ca.
20 bis 30 Gew.-%. Der kalorische Gehalt des Restmülls wird durch eine solche
Rottedauer um 10 bis 20% verringert.
Eine Kombination von aerober und anaerober Zersetzung der organischen Be
standteile kann beispielsweise dadurch erzielt werden, daß dem Rotteprozeß ein
Vergärungsprozeß vorgeschaltet wird.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn vor dem Sichtungsprozeß zum mechani
schen Abzweigen von Schwerstoffen, Inertstoffen und verbliebenen hochkalori
schen Leichtstoffen eine Siebung in einzelne Fraktionen mit definierten Korngrö
ßenbereichen erfolgt, wobei die Fraktionen den Sichtungsprozeß separat durch
laufen. Zur Erzielung einer größtmöglichen Effizienz werden vorzugsweise drei
bis vier Fraktionen hergestellt. Da bei der Sichtung jeweils ein definiertes Korn
größenspektrum vorliegt, können Schwerstoffe und Leichtstoffe besonders leicht,
z. B. mittels Windsichtung, abgetrennt werden.
Wenn die Aufspaltung in einzelne Fraktionen so vorgenommen wird, daß die
Fraktion mit dem kleinsten Korngrößenbereich einen signifikanten Staubanteil
aufweist, ist es zweckmäßig, wenn diese Feinstfraktion keinem Sichtungsprozeß
unterzogen wird, denn insbesondere eine Windsichtung ist bei einer Fraktion mit
hohem Staubanteil nicht sinnvoll durchzuführen.
Die Sichtung des Rotteprodukts, die gegebenenfalls für die einzelnen Fraktionen
separat erfolgt, wird vorzugsweise in einem Schwerteilausleser vorgenommen,
der die schweren und in der Regel inerten Bestandteile des Restmülls, wie z. B.
Glas, Metalle, Steine und Keramik abtrennt. Diese Bestandteile stellen in der
thermischen Behandlungsanlage Ballast dar, der kalorisch keinen Beitrag liefert,
die zu erhitzende Masse des Restmülls jedoch deutlich erhöht. Die Schwerstoff
abscheidung reduziert die Masse des Restmülls nochmals um typischerweise 20
bis 25 Gew.-%. Außerdem wird durch die Abscheidung der leichten, hochkalori
schen Bestandteile, die nicht schon zu Beginn des Vorbehandlungsverfahrens im
Trommelsieb abgetrennt wurden, der Energieinhalt des thermisch weiterzube
handelnden Restmülls nochmals deutlich reduziert.
Die abschließende thermische Behandlung des Rückstands kann in einer übli
chen Rostfeuerungsanlage erfolgen, die gegenüber dem Stand der Technik jedoch
kleiner dimensioniert und gleichmäßiger betrieben werden kann, da die verblei
bende Restmüllmenge im Energiegehalt deutlich reduziert ist, relativ trocken
und gut homogenisiert sowie gegebenenfalls in definierten Fraktionen vorliegt.
Der verbesserte Ausbrand des Restmülls und der reduzierte Schadstoffgehalt des
Rauchgases ermöglichen zudem, daß der Rost der Rostfeuerungsanlage gegenü
ber dem Stand der Technik wesentlich kürzer und die Anlage zur Rauchgasreini
gung wesentlich kleiner und unaufwendiger ausgebildet sein können.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Behandeln des Resthausmülls kann je
doch besonders vorteilhaft auch mit einer Wirbelschichtverbrennung oder einem
Rohrofen kombiniert werden, wobei der Rohrofen als Drehrohrofen oder als Pen
delrohrofen betrieben werden kann.
Die Erfindung stellt also erstmals ein Verfahren zur Verfügung, mit dem Rest
hausmüll vor der künftig unumgänglichen thermischen Behandlung derart vor
behandelt werden kann, daß wesentlich kleinere oder auch alternative thermi
sche Behandlungsanlagen eingesetzt werden können.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Beispiels, unter Bezugnahme auf
die beigefügte Zeichnung, nochmals anschaulich dargestellt werden.
Als Ausgangsprodukt liegt Resthausmüll vor, dessen Wassergehalt bei 25 bis
35 Gew.-% liegt. Die Trockensubstanz besteht zu etwa 30% aus anorganischen
und zu etwa 40% aus organischen Bestandteilen. 10 bis 20 Gew.-% der organi
schen Bestandteile sind durch einen Vergärungs- oder Rotteprozeß leicht abbau
bar; weitere 10 bis 15 Gew.-% der organischen Bestandteile bestehen aus hochka
lorischen Brennstoffen.
Dieser Resthausmüll wird in einem Langsamläufer schonend zerkleinert, so daß
die flächige Struktur von heizwertreichen Stoffen wie Papier, Pappe und Kunst
stoffen geschont wird, die organischen Stoffe zerkleinert und aufgeschlossen
werden und auch das sperrige Material zerkleinert wird.
Sodann wird eine Siebung mit einer Maschenweite von 80 bis 120 mm in einem
Trommelsieb vorgenommen, wobei die schwebfähigen Leichtstoffe durch eine in
tegrierte Absaugung aus der Trommel entfernt werden. Die im Trommelsieb ver
bliebenen Grobstoffe, die eine Korngröße von über 120 mm aufweisen, werden
nochmals der Zerkleinerungseinrichtung zugeführt. Die mittels der Absaugung
abgetrennten Leichtstoffe werden in einem Zyklon von der Transportluft ge
trennt; die Transportluft wird in einem Schlauchfilter behandelt und zum größ
ten Teil wieder in das Trommelsieb zurückgeführt.
Nach der Siebung durchläuft der Restmüll einen Magnetscheider, der die ferro
magnetischen Bestandteile entzieht.
Danach wird der Restmüll einer mehrere Wochen dauernden Rotte unterzogen,
die durch Abbau der leicht abbaubaren organischen Materialien und durch Ent
zug von Wasser die Masse des Restmülls um 20 bis 30 Gew.-% reduziert. Da
durch wird eine ausreichende Struktur und Trockenheit des Rotteprodukts er
reicht, so daß ein nachfolgender Sichtungsprozeß durchgeführt werden kann.
Das Rotteprodukt wird in drei Fraktionen gesiebt, um den Sichtungsprozeß mit
definierten Korngrößen betreiben zu können. Die erste Fraktion umfaßt ein Korn
größenspektrum bis 15/20 mm, die zweite Fraktion ein Korngrößenspektrum
von 15/20 mm bis 30/40 mm und die dritte Fraktion ein Korngrößenspektrum
von 30/40 mm bis 60/80 mm. Eventuell verbleibendes Überkorn kann gegebe
nenfalls nochmals zerkleinert werden.
Die drei Fraktionen des Rotteprodukts werden jeweils getrennt in einen Schwer
teilausleser mit integriertem Sichtungsprozeß gegeben. Die Feinstfraktion mit ei
nem Korngrößenspektrum bis 15/20 mm durchläuft den Schwerteilausleser ohne
Sichtungsprozeß, da deren hoher Staubgehalt eine sinnvolle Sichtung verhindert.
Im Schwerteilausleser werden schwere Bestandteile wie Glas, Metalle, Steine und
Keramik, gegebenenfalls auch Holz, abgezweigt. Zusätzlich können auch noch
vorhandene Folienbestandteile relativ sortenrein herausgezogen werden.
Die Schwerstoffabscheidung verringert die Masse des Restmülls um 20 bis
25 Gew.-%; die Abtrennung der hochkalorischen Leichtstoffe im Trommelsieb
und im Sichtungsprozeß reduziert die Masse des Restmülls um insgesamt ca. 10
bis 15 Gew.-%.
Der verbleibende Rückstand des Sichtungsprozesses wird sodann in definierten,
homogenen Fraktionen in eine thermische Behandlungsanlage gegeben. Die Mas
se des Rückstands ist gegenüber dem Ausgangsprodukt um ca. 50 Gew.-% redu
ziert, sein Energieinhalt um ca. 30 bis 40%.
Claims (10)
1. Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll, mit folgenden Verfahrens
schritten:
- 1. mechanisches Abtrennen von hochkalorischen Leichtstoffen,
- 2. biologische Behandlung in einem Rotteprozeß zum weitgehenden Abbau der organischen Bestandteile, wobei der Rotteprozeß so durchgeführt wird, daß das Rotteprodukt ausreichend strukturiert und trocken vorliegt, um einen Sichtungsprozeß durchführen zu können,
- 3. mechanisches Abzweigen von Schwerstoffen, Inertstoffen und verbliebenen hochkalorischen Leichtstoffen in einem Sichtungsprozeß,
- 4. thermisches Behandeln des Rückstands.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Resthausmüll zu Beginn des Verfahrens schonend zerkleinert wird, so daß
die flächige Struktur der hochkalorischen Leichtstoffe im wesentlichen erhal
ten bleibt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die mechanische Abtrennung der hochkalorischen Leichtstoffe in
einem Trommelsieb erfolgt, welches mit einer integrierten Absaugung verse
hen ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die mechanische Abtrennung der hochkalorischen Leichtstoffe mit
einem Rüttelsieb vorgenommen wird, welches mit einer Absaugung kombi
niert ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß vor dem Rotteprozeß ferromagnetische Bestandteile mit einem
Magnetscheider abgetrennt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß dem Rotteprozeß ein Vergärungsprozeß vorgeschaltet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß vor dem Sichtungsprozeß eine Siebung des Rotteproduktes in ein
zelne Fraktionen mit definierten Korngrößenbereichen erfolgt und die Frak
tionen den Sichtungsprozeß separat durchlaufen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Frak
tion mit dem kleinsten Korngrößenbereich keinen Sichtungsprozeß durch
läuft.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Sichtungsprozeß innerhalb eines Schwerteilauslesers erfolgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß die abschließende thermische Behandlung mittels Wirbelschicht
verbrennung erfolgt oder in einem Rohrofen vorgenommen wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19634741A DE19634741C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19634741A DE19634741C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19634741A1 DE19634741A1 (de) | 1998-03-05 |
| DE19634741C2 true DE19634741C2 (de) | 2000-05-31 |
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| DE19634741A Expired - Fee Related DE19634741C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Verfahren zum Behandeln von Resthausmüll |
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| DE (1) | DE19634741C2 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |