DE19633038C2 - Schere - Google Patents

Schere

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    • B26B13/06Hand shears; Scissors characterised by the shape of the blades

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Schere ist z. B. aus DE-GM 17 79 106 bekannt. Bei der dort dargestellten Schere ist das vordere Ende des einen Scherenteiles mit einer konkaven Vertiefung d1 und damit mit einem klauenartigen Abschnitt versehen. Dieser Abschnitt endet mit einer Spitze, die zur Scherenvorderseite hinzeigt. Der an­ dere Scherenschenkel e ist in ähnlicher Weise gestaltet, weist jedoch keine solche konkave Vertiefung auf. Die Spitze dieses anderen Scherenschenkels e zeigt ebenfalls zur Vorderseite der Schere hin. Beide Scherenschenkel d, e sind in gleiche Rich­ tung bogenförmig gekrümmt, um bei einer Operation eine Verlet­ zung des Patienten auszuschließen. Bei der in DE-GM 17 79 106 beschriebenen Schere handelt es sich um eine Operationsschere.
Die gegenwärtigen Bemühungen um Abfallbehandlung und Umwelt­ schutz haben die Notwendigkeit des Recycling in den Vorder­ grund geschoben. Dieses Bestreben führte zu einer größeren An­ zahl von eingesammelten Trinkbehältern.
Unter den eingesammelten Behältern sind Glasbehälter, die sich in zwei Gruppen aufspalten: rückführbare Flaschen, die in der ursprünglichen Form nach dem Waschen wiederverwendet werden, und Einwegflaschen, die nach dem Zerbrechen und Auflösen in vorbestimmte Formen gegossen werden.
Ein Recyclieren der rückführbaren Flaschen ist verhältnismäßig einfach, während das Recyclieren der Einwegflaschen mühsam ist, da es einen Guß- oder Formvorgang erfordert. Beim Guß- oder Formvorgang müssen Gegenstände, die an der Flasche befe­ stigt sind, wie Metallkappen und Kunstharztüllen oder derglei­ chen, entfernt werden. Dies ist deshalb notwendig, da das Auflösen von Glas mit anderen Materialien zur Bildung von kleinen Rissen oder unerwünschten Farben in den geformten Pro­ dukten (Flaschen) führt.
Während das Abnehmen einer Metallkappe von einer Flasche ver­ hältnismäßig einfach ist, muß eine Kunstharztülle, die gewöhn­ lich an einer Flasche fest angebracht ist und eine schlüpfrige Oberfläche besitzt, durch ein Messer aufgeschnitten oder ge­ schmolzen werden, bevor sie von der Flasche abgenommen werden kann.
Neuerdings ist eine beträchtliche Anzahl von Glasflaschen, die als Getränkebehälter benutzt wurden, durch Flaschen aus PET (Polyethylenterephthalat) ersetzt worden. PET-Flaschen werden nicht wirksam recycliert und die meisten derselben werden ein­ fach in Deponien als nichtentflammbarer Abfall weggeworfen. In einigen Gegenden werden PET-Flaschen als entflammbarer Ab­ fall gesammelt. Die Flaschen werden sodann in Abfallverarbei­ tungsanlagen verarbeitet und in Deponien weggeworfen. PET- Flaschen nehmen in Deponien und Abfallverarbeitungsanlagen in­ folge ihrer Sperrigkeit viel Platz ein. Der einzelne Verbrau­ cher kann den für PET-Flaschen in Deponien und Abfallverarbei­ tungsanlagen erforderlichen Platz einfach durch Zerschneiden der PET-Flaschen in Stücke vor dem Wegwerfen derselben redu­ zieren.
Da PET-Flaschen jedoch verhältnismäßig hart sind und eine schlüpfrige Oberfläche besitzen, können sie mit gewöhnlichen Scheren nicht zerschnitten werden. Das Zerschneiden einer PET-Flasche mit einem Schneidgerät ist schwierig, wenn es überhaupt möglich ist.
Es ist daher Ziel der Erfindung, nicht eine Operationsschere bereitzustellen, sondern eine Schere, mit der in einfacher Weise Gegenstände, insbesondere Kunststoffmaterial, zerschnit­ ten werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Anhand der Figuren werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Schere;
Fig. 2 eine Rückansicht der in Fig. 1 dargestellten Schere;
Fig. 3A eine Seitenansicht der Schere, betrachtet von der oberen Seite der Fig. 1 aus;
Fig. 3B eine Seitenansicht der Schere, gesehen von der unteren Seite der Fig. 1 aus;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Schere;
Fig. 5 eine Teilvorderansicht einer anderen Ausführungsform der Schere;
Fig. 6A eine Teilvorderansicht einer Schere mit einer Nadel;
Fig. 6B eine Teilvorderansicht einer Schere mit einem Saug­ becher;
Fig. 6C ist eine Teilvorderansicht einer Schere mit Klauen;
Fig. 7 eine Vorderansicht einer Schere zum Abschneiden der Tülle einer Flasche im geschlossenen Zustand;
Fig. 8 eine Vorderansicht der in Fig. 7 dargestellten Schere im geöffneten Zustand;
Fig. 9 eine Vorderansicht der in Fig. 7 dargestellten Schere, wobei der Haken und die Kerbe an der Tülle einer Fla­ sche eingehakt sind;
Fig. 10 eine Vorderansicht der Schere, gegenüber dem Zustand der Fig. 9 geschlossen;
Fig. 11 eine Schrägansicht einer Flasche und einer aufge­ schnittenen und von der Flasche abgenommenen Tülle; und
Fig. 12 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform der Schere, bei der an beiden Scheren­ teilen Klauen ausgebildet sind.
Wie in den Fig. 1 bis 3B gezeigt, sind ein erster Scheren­ teil 11 und ein zweiter Scherenteil 12 durch ein Drehgelenk 13 schwenkbar miteinander verbunden. Schneiden 14 und 15 sind an ersten Enden der Scherenteile 11 bzw. 12 ausgebildet. Der Scherenteil 11 ist länger als der Scherenteil 12. Handgriffe 16 und 17 sind an den zweiten Enden der Scherenteile 11 bzw. 12 befestigt.
Eine Kerbe 20 ist nahe einer Spitze der Schneide 14 an der Schneide 14 ausgebildet. Die Kerbe 20 bildet zusammen mit ei­ nem Ende der Schneide 14 eine Klaue 21 als ein Greifmittel. Die Klaue 21 ist in einer Richtung annähernd senkrecht zur Kante der Schneide 14 zugespitzt. Eine Kante 19 ist an der Kerbe 20 ausgebildet.
Die Wirkungsweise der obigen Schere beim Schneiden einer Fla­ sche aus PET wird nachfolgend beschrieben. Die Scherenteile 11 und 12 sind aufgespreitzt. Sodann wird die Klaue 21 in ei­ ne Wand einer PET-Flasche P gebohrt, wie in Fig. 4 gezeigt. Dies bringt ein Ende des Scherenteils 11 mit der Flasche P in Eingriff und legt ihn bezüglich der Flasche P fest. Sodann werden die Scherenteile 11 und 12 geschlossen. Dies läßt ein Ende der Schneide 15 des zweiten Scherenteils 12 in die Fla­ sche P eindringen. Ein weiteres Schließen der Scherenteile 11 und 12, ermöglicht ein Zusammenmwirken der an der Kerbe 20 des ersten Scherenteils 11 ausgebildeten Kante 19 und der Schneide 15 des zweiten Scherenteils 12, so daß ein Teil der Oberfläche der Flasche P zur Bildung einer Öffnung aufgeschnitten wird.
Nach einem vorübergehenden Entfernen aus der Öffnung wird der zweite Scherenteil 12 in die Flasche P durch die Öffnung ein­ gesetzt. Sodann schneiden das Öffnen und Schließen der Scherenteile die Flasche P weiter auf.
Die Klaue 21 für das Eingreifen der Schneide 14 des ersten Scherenteils 11 in die Wand der PET- Flasche P vorgesehen. Dadurch wird die Bewegung des Scheren­ teils 11 bezüglich der Oberfläche der Flasche P beim Schneiden der Flasche P eingeschränkt, und dies hindert den Scherenteil 11 an einem Gleiten auf der Oberfläche der Flasche P.
Die Kerbe 20 nahe der Klaue 21 an der Schneide 14 des ersten Scherenteils 11 ermöglicht ein tiefes Eindringen der Klaue 21 in die Oberfläche der Flasche P.
Ferner ist die Klaue 21 senkrecht zur Kante der Schneide 14 orientiert. Mit anderen Worten, die Klaue 21 erstreckt sich annähernd senkrecht zu der Richtung, in der die Schneide 14 bezüglich der Flasche P gleitet. Dies schränkt die Bewegung des ersten Scherenteils 11 bezüglich der Flasche P ein und er­ leichtert das Schneiden des schlüpfrigen Flaschenmaterials.
Es wird bemerkt, daß die Schere außer für die PET-Flasche auch zum Schneiden von Aluminiumdosen, Milchkartons und dergleichen verwendet werden kann.
Die Erfindung kann in den folgenden Ausführungsformen verwirklicht werden:
  • 1. Statt der Ausbildung der Kerbe 20 zur Bildung der Klaue 21, die sich zur Schneide 15 hin erstreckt, kann eine Klaue 22 an der Schneide 14 zur Bildung eines Vorsprungs angeformt wer­ den, wie in Fig. 5 gezeigt.
  • 2. Die Klaue 21 kann folgendermaßen ersetzt werden:
    Wie in Fig. 6A gezeigt, kann eine Nadel 24 verwendet werden. Die Nadel 24 wird in einen Kunstharz-Verbindungsteil 23 einge­ setzt, der an der Schneide 14 durch Einsetzen der Spitze der Schneide 14 in den Kunstharz-Verbindungsteil 23 befestigt ist. Die Nadel 24 steht senkrecht zur Kante der Schneide 14 vor.
    Wie in Fig. 6B gezeigt, kann ein Saugbecher 26 an der Schneide 14 befestigt werden. Das proximale Ende des Saugbechers 26 wird von einem Kunstharz-Verbindungsteil 25 schwenkbar gehal­ ten. Der Saugbecher 26 weist eine Achse senkrecht zur Kante der Schneide 14 auf.
  • 3. Eine Anzahl von Klauen 27, die gegen die Schneide 15 vor­ stehen, können an einem Ende des ersten Scherenteils 11 an der Schneide 14 ausgebildet werden, wie in Fig. 6C gezeigt.
  • 4. Wie in Fig. 12 gezeigt, kann die Klaue 21 jeweils am ersten und zweiten Scherenteil 31, 32 ausgebildet werden. Dies er­ möglicht das Einführen des Endes beider Scherenteile 31 und 32 in die Flasche P.
  • 5. Die bei der ersten Ausführungsform beschriebene Schere ist zum Schneiden einer PET-Flasche P bestimmt. Die Schere kann jedoch auch zum Abnehmen der Kunstharztülle oder eines Kunstharz-Ausgusses, die an einer Flasche ange­ bracht sind, benutzt werden. Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, sind ein erster Scherenteil 41 und ein zweiter Scherenteil 42 durch ein Drehgelenk 43 schwenkbar miteinander verbunden. Handgriffe 46 und 47 sind an den Enden der Sche­ renteile 41 bzw. 42 befestigt. Das distale Ende des ersten Scherenteils 41 erstreckt sich weiter als dasjenige des zwei­ ten Scherenteils 42. Der vorstehende Teil des ersten Scherenteils 41 weist einen U-förmigen Haken 48 auf. Der Ha­ ken 48 öffnet sich zum zweiten Scherenteil 42. Der erste Scherenteil 41 besitzt keine Schneide, während der zweite Scherenteil 42 eine Schneide 49 unter einem schärferen Winkel als Schneiden von gewöhnlichen Scheren besitzt. Eine Kerbe 50, die sich gegen den Haken 48 hin öffnet, ist an der Schnei­ de 49 am Ende des zweiten Scherenteils 42 ausgebildet.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der oben beschriebenen Schere zum Abnehmen einer Kunstharztülle mit Bezug auf die Fig. 9 und 10 beschrieben. Zuerst werden die Scherenteile 41 und 42 geöffnet. Der Haken 48 des ersten Scherenteils 41 wird an der Öffnung S1 der Tülle S eingehakt. Sodann wird die Ker­ be 50 des zweiten Scherenteils 42 ebenfalls am unteren Ende S2 der Tülle S durch Schließen der Scherenteile 41 und 42 einge­ hakt. Ein weiteres Schließen der Schere bewegt den Haken 48 nicht in die Tülle S hinein, da der Haken 48 keine Kante hat, während es der Schneide 49 des zweiten Scherenteils 42 ermög­ licht, die Tülle S vom unteren Ende zum oberen Ende hin einzu­ schneiden, wie in Fig. 10 gezeigt.
Der obige Vorgang wird einige Male wiederholt, um eine Anzahl von Schlitzen am Umfang der Tülle S zu bilden, wie in Fig. 11 gezeigt. Dies hebt die Festlegung der Tülle S an der Flasche B auf und ermöglicht eine Entfernung der Tülle S von Hand.
Die Schere gemäß Fig. 7 kann auch ohne die Kerbe 50 in dem zweiten Scherenteil 42 ausgebildet werden. Das heißt, die Schneide 49 kann gerade ausgebildet werden. Soweit der Haken 48 am ersten Scherenteil 41 vorgesehen ist, bewirkt die Schneide 49 des zweiten Scherenteils 42 eine Bildung der Spitze in der gleichen Weise, wie es in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist.

Claims (6)

1. Schere mit einem ersten Scherenteil (11; 41; 32) und einem zweiten Scherenteil (12; 42; 31), die schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei mindestens einer der Scherenteile (11; 41; 32) eine Schneide (14, 15; 49) und einen klauenartigen Abschnitt an einem Ende aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Scherenteil (11; 41; 32) länger ausgebildet ist als der zweite Scherenteil (12; 42; 31) und daß der erste Scherenteil (11; 41; 32) mit einem Festlegungselement (21; 22; 24; 26; 27; 48) zum Festhalten des zu schneidenden Objekts (S) versehen ist.
2. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegungselement einen Haken (48) aufweist.
3. Schere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Scherenteil (42) eine Spitze (50) aufweist, welche zu dem Haken (48) hin gerichtet ist.
4. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegungselement eine Spitze (21; 22; 24) ist, die annähernd senkrecht zur Kante der Schneide (24) des er­ sten Scherenteils (11; 32) orientiert ist.
5. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegungselement ein Saugbecher (26) ist.
6. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegungselement von mehreren Klauen (27) gebildet ist.
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