DE1963207U - Anordnung zur loesbaren verbindung eines hohlprofils mit einem koerper. - Google Patents

Anordnung zur loesbaren verbindung eines hohlprofils mit einem koerper.

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DE1963207U DE1967H0058352 DEH0058352U DE1963207U DE 1963207 U DE1963207 U DE 1963207U DE 1967H0058352 DE1967H0058352 DE 1967H0058352 DE H0058352 U DEH0058352 U DE H0058352U DE 1963207 U DE1963207 U DE 1963207U
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3353 Bad Gandereheim, 13. MärZ 1967 Braunschweiger Sir. 22
Telefon: (05382) 342
Telegramm-Adresse: Siedpatent Bad Gandersheim
Heidemann-lüferke K.G-.
Eintragungsgesuch vom 13. März 1967
Heidemann-Werke K.G-.
Einbeck/ Hau.
j Jfösbare^
Verbindung eines Hohlprofils mit einem Körper
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine lösbare Verbindung eines Hohlprofils mit einem Körper.
Bei bekannten Verbindungsanordnungen dieser Art wurden Aufnahmeelemente an den Körper angelötet oder angeschweißt. Über die Aufnahmeelemente wurde das Hohlprofil gesteckt und je nach den Anforderungen, die an die Verbindungsanordnung gestellt wurden, mit .Blech- oder metrischen Schrauben gesichert, die durch das Hohlprofil hindurch und in das Aufnahmeelement hinein geschraubt wurden.
iMachteilig wixk'te- sich bei diesen bekannten Verbindungsanordnungen die punktförmige Verbindung zwischen Aufnahmeelement und Hohlprofil im Bereich der Schraube aus. Sie Verbindungskräfte wurden dadurch im Bereich der Verbindungsschraube konzentriert. Je nach Beanspruchung der Verbindungsanordnung bestand Abschergefahr bei der Verbindungsschraube. Ohne zusätzlichen Aufwand ergab sich ferner eine verhältnismäßig unsaubere Passung der zu verbindenden üeile. Das Aufnahmeelement wurde in der Regel besonders angefertigt. Wegen der Schweiß- oder Lötnähte war bei den bekannten Verbindungsanordnungen vor dem nachfolgenden Galvanisieren oder lackieren eine sorgfältige Oberflächenvorbehandlung, z.B. durch Beizen oder Schleifen, erforderlich. 2152/22
Diese vielfältigen Nachteile sind durch, das Gebrauchsmuster dadurch behoben, daß mit dem Körper ein oder mehrere Aufnahme elemente durch. Verschraubung, Klemmung oder
Spreizung verbunden sind, die entweder in sich oder gegenüber einander spreizbar sind, daß ferner das Hohlprofil über das oder die Aufnahmeelemente geschoben ist, und daß das oder ; die Aufnahmeelemente durch ein von außerhalb der Verbindung i betätigbares Spreizelement in Berührung mit dem Hohlprofil j gespreizt sind. Durch, diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil] daß die Einzelteile der Verbindungsanordnung vor der Montage j fertig oberflächenbehandelt werden können. Schweiß- oder ; Lötnähte sind völlig vermieden, so daß an den Einzelteilen [ der Verbindungsanordnung völlig ebene und homogene Oberflächen vorliegen, die mit flächigen Werkzeugen, z.B. j Bändern oder Scheiben, großflächig bearbeitet werden können. Dies ist für die Oberflächenvorbehandlung wie für : die 3Pertigbehandlung, z.B. durch Verchromen und Polieren, j von größtem Vorteil. Ferner wirken die Klemmkräfte über das j oder die Aufnahmeelemente zumindest auf zwei gegenüber- ! liegende Innenflächen des Hohlprofils, so daß ein sehr fester und sicherer Zusammenhalt der Einzelteile der Verbindungsanordnung gewährleistet ist. !Trotzdem ist die Verbindungsanordnung mühelos lösbar. Zur Befestigung der Aufnähme elemente in dem Körper soll jede geeignete .Befestigungsart mit Ausnahme von Schweißen oder Löten herangezogen werden. Entscheidend ist allein, daß die Aufnahmeelemente nach Abschluß der Oberflächenbehandlung der Einzelteile der Verbindungsanordnung mit dem Körper verbunden werden.
- lach einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters ist der Körper ein Vollprofil, in das die als Schrauben ausgebildeten Aufnahmeelemente eingeschraubt sind. Die Verschraubung bietet dabei den besonderen Vorteil, daß die Aufnahmeelemente jederzeit wieder verwendbar aus dem Körper entfernt werden können. !Ferner kommt man bei der Montage der Verbindungsanordnung an Ort und Stelle mit einem, Schraubenzieher als Werkzeug aus.
lach einer weiteren Ausbildung des Gebrauchsmusters ist der Körper ein Hohlkörper, durch dessen Wand die als Bundschrauben ausgebildeten Aufnahmeelemente hindurchgeführt und in eine im Körperinneren angeordnete Konterplatte
fest eingeschraubt sind. Auf diese Weise läßt sich auch : "bei verhältnismäßig dünner Wandstärke des Körpers eine feste und sichere Verbindung erzielen. Bei ausreichender Wandstärke des Hohlkörpers kann auch in die fand des Hohlkörpers selbst ohne Konterplatte eingeschraubt werden.
lach einer weiteren Ausbildung des Gebrauchsmusters ist das Hohlprofil als Vierkantrohr ausgebildet, und es sind zwei mit gegenüberliegenden fänden des Vierkantrohres in Wirkverbindung stehende Aufnahmeschrauben vorgesehen, die in der Iahe ihrer freien Enden durch eine Madenschraube in Berührung mit dem Yierkantrohr gespreizt sind, wobei die Madenschraube durch eine Öffnung in dem Yierkantrohr und durch ein G-ewindeloch in einer Aufnahme schraube hindurchgeschraubt ist.
Es kann auch nur ein mit einem Schlitz versehenes Aufnahmeelement vorgesehen sein, dessen geschlitzte Teile mit einer durch eine Öffnung in dem Hohlprofil und ein G-ewindeloch in dem dahint erliegend en geschlitzten !eil hindurchgeschraubten Madenschraube spreizbar sind. Durch diese Maßnahme wird die Verbindungsanordnung besonders einfach und es können auch Hohlprofile von verhältnismäßig kleiner licht eijWeite verwendet werden.
lach einer anderen. Ausbildung des G-ebrauchsmusters ist das Aufnahme el em ent aus Vierkantmaterial mit G-ewindeansatz und das Hohlprofil aus Eund- oder Vierkantmaterial mit einer lichten Weite in Öpreizriehtung gebildet, die größer als die ungespreizte Kantenlänge des Aufnahmevierkants in Spreizrichtung ist. Insbesondere bei einem Aufnahmeelement aus Vierkantmaterial und einem Hohlprofil aus Rundmaterial ergibt sich eine äußerst günstige Zentrierung und Verdrehsicherung der Verbindungsanordnung.
Mach einer anderen Ausbildung des Gebrauchsmusters ist das Aufnahme element aus. Rundmaterial mit G-ewindeansatz und das Hohlpröfil aus Eund- oder Vierkantmaterial mit einer lichten. Weite in Spreizrichtung gebildet, die größer als der ungespreizte Durchmesser des Aufnahmeelements ist.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der mustergemäßen Verbindungsanordnung dargestellt. Is zeigen:
— 3 —
Pig. 1 einen Längsschnitt durch eine Verbindungsanordnung mit einem Körper aus Vollprofil, einem Hohlprofil aus Vierkantrohr und zwei als Schrauben ausgebildeten -ü-ufnahmeelementen,
Pig. 2 eine Schnittansicht gemäß Linie II-II in Pig. 1,
Pig. 3"eine Schnittansicht gemäß Linie III-III in »ig. 1,
Pig. 4 ein Längsschnitt durch eine andere Ausbildung der Verbindungsanordnung, bei der die Aufnahmeelemente als Kerbstifte ausgebildet sind,
5 ein^Längsschnitt durch eine weitere Ausbildungsform, bei der der Körper hohl und die üufnahmeelemente als Bundschrauben mit Konterplatte ausgebildet sind,
Mg. 6 eine Ansicht gemäß Linie VI-VI in Pig. 5,
. M"g. 7 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform mit rundem Hohlprofil und nur einem als Schraube ausgebildetem Aufnahmeelement,
Pig. 8 einen Schnitt gemäß Linie VIII-VIII in Pig. 7,
Pig. 9 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform entsprechend derjenigen in den Pig. 7 und 8, jedoch mit Vierkant-Hohlprofil,
Pig. 10 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform mit YiErkantförmigem Hohlprofil und nur einem, aus Vierkantmaterial ge-bildeten Aufnahmeelement,
Pig. 11 eine Schnittansieht gemäß Linie XI-XI in Pig. 10,
Pig. 12 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform entsprechend der in den Pig. 10 und 11 dargestellten, jedoch mit einem Hohlprofil aus Kundmaterial,
_" Pig. .13 eine Schnittansicht gemäß Linie XIH-XIH in Pig. 12. . - .,..-.-
In Pig. 1 besteht der Körper aus einem Vollprofil 1 und das Hohlprofil 2 aus Vierkantmaterial. In das Vollprofil 1 sind zwei als Schrauben 3 und 4 ausgebildete Aufnahmeelemente derart eingeschraubt, daß der Abstand von der Außenseite der Schraube 3 zur Außenseite der SchrauDe
etwas kleiner als die lichte Weite des Hohlprofils 2 ist." In der Mähe der freien Enden der Schrauben 3 und 4 ist durch eine Öffnung 5 in dem Hohlprofil 2 und die Schraube eine Madenschraube 6 hindurchgeschraubt, die sich an der gegenüberliegenden Schraube 3 abstützt und die Außenseiten der freien Bnden der Schrauben 3 und 4 unter Aufspreizung der Schrauben gegen die gegenüberliegenden Innenflächen des Hohlprofils 2 preßt, Durch mehr oder weniger starkes Anziehen der Madenschraube 6 läßt sich die Klemmkraft zwischen den Schrauben 3 und 4 und dem Hohlprofil 2 beliebig wählen.
E1Ig. 2 zeigt, wie die beiden Schrauben 3 und 4 durch die Madenschraube 6 aus ihrer ursprünglichen Euhelage in Berührung mit dem Hohlprofil 2 gebogen bzw. gespreizt worden sind.
Pig. 3 zeigt, daß der Durchmesser der Schrauben 3 und etwa gleich der inneren Breite des Hohlprofils 2 gewählt ist, um auf diese Weise eine noch bessere Sicherung des Hohlprofils gegen Verdrehen zu erzielen.
Die Verbindungsanordnung in Pig. 4 entspricht etwa derjenigen in den Pig. 1 bis 3. Als Verbindungselemente sind hier jedoch Kerbstifte 7 und 8 gewählt, die mit ihrem gekerbten Teil jeweils in ein Vollprofil 9 eingetrieben sind. Eine in der Iahe der freien Enden der Stifte 7 und 8 eingeschraubte Madenschraube 10 sorgt auch hier für die nötige Spreizung der Stifte und eine Verriegelung des Hohlprofils 11 gegenüber dem Vollprofil 9.
Statt der Kerbstifte 7 und 8 können auch in geeigneter Weise gestaltete andere Aufnahmeelemente verwendet werden, die innerhalb des Körpers durch Spreizung nach Art von Dübeln festgelegt werden.
In Pig. 5 ist der Körper als verhältnismäßig dünnwandiges Hohlprofil .12 ausgebildet. Auch hier sind in dem dargestellten .Beispiel zwei als Spundschrauben 13 und 14 ausgebildete Aufnahmeelemente vorgesehen, die mit einem Gewindeansatz durch eine Wand des Hohlprofils 12 hindurchgeführt und in eine Konterplatte 15 eingeschraubt sind. Der Bund der Schrauben 13 und 14 liegt dabei an der Außen-
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seite des Hohlprofils 12 an. Die Buna, schraub en 13 und 14 ; werden wiederum duroh eine Madenschraube 16 auseinandergebogen und gegen gegenüberliegende Stellen der Innenwand des Hohlprofils 17 gepreßt.
Aus Pig. 6 ist die Anordnung der IConterplatte 15 bezüglich der Bundschrauben 13 und 14 und des Hohlprofils 17 zu erkennen. Der Durchmesser des gewindefreien Teils der Bundsehrauben 13 und 14 entspricht wiederum etwa der lichten Breite des Hohlprofils 17, wodurch eine gute seitliche Führung des Hohlprofils 17 gewährleistet ist.
Den Ausführungsformen gemäß den lig. 7 bis 13 ist gemeinsam, daß hier jeweils nur ein Aufnahmeelement verwendet worden ist.
So ist gemäß 51Ig. 7 in den als Vollprofil 18 ausgebildeten Körper eine Schraube 19 eingeschraubt, die τοη ihrem freien Ende her mit einem Schlitz 20 versehen ist. Die durch den Schlitz 20 gebildeten Schraubenteile werden wiederum durch eine Madenschraube 21 gespreizt, die in einen Schraubenteil 22 eingeschraubt und durch eine Öffnung 23 in dem als Rohr 24 ausgebildeten Hohlprofil betätigbar ist.
Pig. 8 zeigt eine Schnittansicht des freien Endes der aufgespreizten Schraube 19, das mit gegenüberliegenden Stellen der Innenseite des Rohres 24 in Berührung gepreßt ist.
G-emäß lig. 9 ist entsprechend der Ausführungsform gemäß den Pig. 7 und 8 eine Sehraube 25 in ein Vollprofil 26 eingeschraubt. Die Schraube, 25 ist an ihrem freien Ende in die Teile 27 und 28 geschlitzt, die durch eine Madenschraube 29 in Berührung mit gegenüberliegenden Stellen der Innenfläche eines Vierkanthohlprofils 30 gepreßt werden.
G-emäß Pig. 10 ist in ein Vollprofil 31 ein mit G-ewindeansatz versehenes und an seinem freien Ende geschlitztes Aufnahmeelement 32 aus Vierkantmaterial eingeschraubt, dessen geschlitzte Teile 33 und 34 wiederum durch eine Madenschraube 35 in Berührung mit gegenüberliegenden Flächen eines Vierkanthohlprofils 36 gepreßt werden. Aus Pig. 11 ist zu ersehen, wie die geschlitzten Teile 33 und 34 längs der gesamten Breite des Vierkants 32 in Berührung mit dem Hohlprofil 36 getreten sind.
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Auch Fig. 12 stellt eine sehr sichere Verbindung \ zwischen einem Tollprofil 37 und. einem als Rohr 38 ausgebildeten Hohlprofil dar. Als Aufnahmeelement dient auch hier ein mit-Gewindeansatz versehenes und an seinem freien Ende geschlitztes Tierkantstück 39 > dessen geschlitzte Enden 40 und 41 durch eine Itadenschraube 42 zumindest an vier Stellen in Berührung mit dem Bohr 38 gepreßt werden. Diese vier Stellen sind aus Pig. 13 zu erkennen. Damit ist auch bei einem als Bohr ausgebildeten Hohlprofil neben der axialen Festlegung eine einwandfreie Sicherung gegen Terdrehung erzielt.

Claims (8)

Schutzansprüche P ^ 'j I^ Ί § 7 3 * 1 t 3- 8? %Ai4iuMf%
1. ßösbarefc Verbindung eines Hohlprofils mit
einem Körper, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Körper (z.B. 1 oder 12)ein oder mehrere Aufnahme elemente (z.B. 19 oder 34) durch Verschraubung, Klemmung oder Spreizung verbunden sind, die entweder in sich oder gegenüber einander spreizbar sind, daß ferner das Hohlprofil (z.B. 2 oder 24) über das oder die Aufnahmeelemente geschoben ist, und daß das oder die Aufnahmeelemente durch ein von außerhalb der Verbindung betätigbares Spreizelement (z.B. 6 oder 21) in Berührung mit dem Hohlprofil gespreizt sind.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper ein Vollprofil (z.B. 1 oder 18) ist, in das die als Schrauben ausgebildeten Aufnahmeelemente eingeschraubt sind.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper ein Hohlkörper(12) ist, durch dessen Wand die als Bundschrauben (13,14) ausgebildeten Aufnahmeelemente hindurchgeführt und in eine im Körperinneren angeordnete Konterplatte (15) eingeschraubt sind.
4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil als Vierkantrohr (z.B. 2) ausgebildet ist und zwei mit gegenüberliegenden Wänden des Vierkantrohres in Wirkverbindung stehende Aufnahmeschrauben (3>4) vorgesehen sind, die in der Mähe ihrer freien Enden durch eine Madenschraube (6) in Berührung mit dem Vierkantrohr gespreizt sind, wobei die Madenschraube durch eine Öffnung (5) in dem Vierkantrohr und durch ein Gewindeloch in einer Aufnahmeschraube (4) hindurchgeschraubt ist.
5. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein mit einem Schlitz ¥ersehenes Aufnahmeelement (z.B. 32) vorgesehen ist, dessen geschlitzte Seile"(33,34) mittels einer durch eine Öffnung in dem Hohlprofil (36) und ein Gewindeloch in dem dahinterliegenden geschlitzten Teil (34) hindurchgeschraubten Madenschraube (35) spreizbar sind.
8 -
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement (z.B. 32 oder 39) aus Vierkantmaterial mit Gewindeansatz und das Hohlprofil aus Rund- (38) oder Vierkantmaterial (36) mit einer lichten Weite in Spreizrichtung gebildet ist, die größer als die ungespreizte Kantenlänge des AufnahmeTierkants in Spreizrichtung ist.
7· Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement (z.B. 19 oder 25) aus Rundmaterial mit Gewindeansatζ und das Hohlprofil aus Sund- (24) oder Vierkantmaterial (30) mit einer lichten Weite in Spreizrichtung gebildet ist, die größer als der ungespreizte HJurchmesser des Aufnahme elements ist.
Patentanwälte Dipl.-lng. Hellmuth Kosel Dipl.-lng. Horst Rose Dipi.-lng. Peter Kosal
DE1967H0058352 1967-03-14 1967-03-14 Anordnung zur loesbaren verbindung eines hohlprofils mit einem koerper. Expired DE1963207U (de)

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