DE19623287A1 - Spielfreie Kupplungsvorrichtung mit Direktantrieb - Google Patents

Spielfreie Kupplungsvorrichtung mit Direktantrieb

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Description

Bereich der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kupplungsvor­ richtung zwischen zwei Wellen der Art mit Direktantrieb wie eine Klauenverbindung oder eine Keilwellenverbindung.
Stand der Technik
Bisher umfassen Kupplungsvorrichtungen zwischen Wellen der Art mit Klaue, d. h. alle ausrückbaren Momentkupplungen mit Direktantrieb wie Klauen- oder Riegelkupplungen, in klassischer Weise an den Enden jeder Welle eingreifende Be­ reiche, die im allgemeinen die Form zweier Flansche haben, von denen zumindest einer axial gleiten kann, und die beide mit Vorsprüngen versehen sind, die Zacken oder Klauen genannt werden und entweder ein gerades oder winkelförmiges symmetrisches oder auch ein nichtsymmetrisches Profil auf­ weisen.
Die Verwendung dieser Art Kupplungsvorrichtung, die man auch bei Keilwellenverbindungen antrifft und die gleichzeitig einfach und wirtschaftlich ist und im Still­ stand bedient wird, ist bei jeglicher Art Anwendungen weit verbreitet. Nun hat sich aber gezeigt, daß bei bestimmten Anwendungen in schwierigen thermischen und mechanischen Um­ gebungen, insbesondere unter der Wirkung großer Wärme- oder Schwingungsschwankungen, ein Spiel zwischen den beiden Wel­ len der Kupplung entsteht, das im Extremfall eine Lösung der Verbindung zur Folge haben kann.
Gegenstand und Kurzbeschreibung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung hat also zum Ziel, eine Vor­ richtung vorzuschlagen, mit deren Hilfe dieses Spiel bei diesen Kupplungen mit Direktantrieb verhindert werden kann, das bei jeder Art von Wellenverbindung bestehen kann. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Empfindlich­ keit dieser Verbindung, insbesondere gegenüber einem Fest­ fressen, zu begrenzen. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine gewisse Nachgiebigkeit gegenüber Streu­ kräften zu ermöglichen, die durch eine mangelnde Koaxia­ lität der beiden Wellenstränge erzeugt werden.
Diese Ziele werden mit einer Wellenkupplungsvorrich­ tung mit Direktantrieb erreicht, die erste und zweite Wel­ lenendbereiche aufweist, die jeweils mit Zacken und Vertie­ fungen versehen sind, die abwechselnd angeordnet sind, wobei ein Zacken des ersten Endbereichs mit einer ihm gegenüberliegenden Vertiefung des zweiten Endbereichs und umgekehrt zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß minde­ stens einer der Zacken eines der beiden Wellenendbereiche mindestens einen Einschnitt aufweist, der diesen Zacken in einen Zackenteil, der einen starren Körper bildet und min­ destens einen Zackenteil trennt, der vorbestimmte elasti­ sche Eigenschaften hat.
Mit diesem spezifischen Kupplungsaufbau, dessen Abmes­ sungen ganz leicht durch eine einfache Festigkeitsberech­ nung der Materialien oder genauer durch eine Zahlenrechnung (nach Art finiter Elemente) berechnet werden können, kann eine Vorrichtung geschaffen werden, die besonders geeignet ist, in einer beliebigen Wellenverbindung ein Spiel sowie eine eventuelle leichte Koaxialitätsabweichung dieser Wel­ len auszugleichen. Die von dem elastischen Teil ausgeübte Rückholkraft ist nämlich sehr gut bekannt und reproduzier­ bar (dies natürlich, solange sie in seinem elastischen Be­ reich bleibt). Außerdem werden ein mögliches Festfressen solcher Verbindungen und die damit verbundene Verschmutzung ebenfalls verhindert.
Nach einer besonderen Ausführungsform, die eine auto­ matische Zentrierung der Kupplung begünstigt, kann jeder Zacken zwei Einschnitte aufweisen, die zwei elastische Zackenteile beidseits des starren Zackenteils begrenzen. Diese Einschnitte können an nur einem einzigen oder an allen Zacken des einen oder anderen der beiden Wellenend­ bereiche vorgesehen sein.
Die Zacken der einzelnen Wellenendbereiche können sowohl parallel zur Verbindungsachse, wie bei einer Klauen­ verbindung, als auch senkrecht zu dieser Achse, wie bei einer Keilwellenverbindung, vorgesehen sein.
Die Kupplungsvorrichtung der Erfindung weist außerdem vorteilhafterweise Vorrichtungen zur Begrenzung der Druck­ verformung des elastischen Zackenteils auf, die garantie­ ren, daß dieser Teil immer in seinem elastischen Bereich arbeitet. Diese Vorrichtungen können einfach in einem Anschlag bestehen, der an dem starren Zackenteil vorgesehen ist und einen maximalen Abstand zwischen diesem starren Zackenteil und der Innenwand der Vertiefung definiert, in einem Anschlag, der an einer Innenwand des elastischen Zackenteils vorgesehen ist und einen maximalen Abstand zwischen diesem elastischen und dem starren Zackenteil definiert, oder auch in einem Absatz, der einen Anschlag bildet und in mindestens einer der Vertiefungen vorgesehen ist, die den Zacken aufnehmen soll, der mindestens einen elastischen Zackenteil aufweist und einen maximalen Abstand zwischen der Innenwand dieser Vertiefung und dem starren Zackenteil definiert. Auf diese Begrenzungsvorrichtungen kann jedoch verzichtet werden, wenn der elastische Zacken­ teil keinen zu hohen Beanspruchungen ausgesetzt ist, die ihn zwingen, außerhalb seines elastischen Bereichs zu arbeiten.
Diese Vorrichtung umfaßt vorzugsweise auch Führungs­ vorrichtungen für den Zacken in der entsprechenden, ihm gegenüber liegenden Vertiefung, die entweder aus einer Ab­ schrägung bestehen, die am Eingang jeder der Vertiefungen vorgesehen ist, die einen Zacken mit mindestens einem elastischen Zackenteil aufnehmen, oder aus einem zur Mitte des Zackens hin abgeschrägten und am freien Ende jedes die­ ser elastischen Zackenteile angeordneten Bereich. Auf diese Weise kann die Kupplung mühelos ohne besonderes Werkzeug eingebaut werden.
Die einzelnen Zacken sind vorteilhafterweise mit einer Schicht aus einem Material überzogen, das hohe tribologi­ sche Eigenschaften besitzt, wie beispielsweise PTFE oder dessen Derivate.
Die Herstellung der Einschnitte kann vorzugsweise zumindest teilweise mit dem bekannten Draht-EDM-Verfahren erfolgen; wenn die mechanischen Eigenschaften des die Zacken bildenden Werkstoffs jedoch ungenügend sind, kann der elastische Zackenteil an dem starren Zackenteil, bei­ spielsweise durch Schweißen, befestigt werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung gehen besser aus der nachfolgenden Beschreibung her­ vor, die beispielhaft und nicht erschöpfend gegeben ist und dich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, in denen
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Klauenverbindung ist, die mit Vorrichtungen der Erfindung zum Ausgleichen des Spiels versehen ist,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Klau­ enverbindung der Erfindung zeigt,
Fig. 3 eine Ansicht eines der beiden Wellenendberei­ che der Verbindung der Fig. 1 mit einer Ausführungsvariante der Zacken ist,
Fig. 4a bis 4d die einzelnen Kupplungsschritte zeigen,
Fig. 5a und 5b Ausführungsvarianten der Klauenver­ bindung zeigen, welche Vorrichtungen zur Druckverformungs­ begrenzung umfassen,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsvariante der Zacken zeigt,
Fig. 7 noch eine Ausführungsvariante der Zacken ist,
Fig. 8 eine Perspektivansicht einer Keilwellenver­ bindung ist, die mit Vorrichtungen zum Ausgleichen des Spiels nach der Erfindung versehen ist, und
Fig. 9 einen Flansch einer Klaue zeigt, deren Ein­ schnitte mit Draht-EDM-Bearbeitung erfolgen kann.
Genaue Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
Es wird sich zunächst auf Fig. 1 bezogen, die eine Verbindung nach Art einer Verbindung mit Klauen 10 zeigt, die aus zwei koaxialen Wellenendbereichen besteht, die zusammenwirkende Flansche bilden. Jeder Endbereich 12, 18 weist Zacken oder Klauen 14, 20 auf, die nacheinander durch Vertiefungen 16, 22 getrennt sind. In dem dargestellten Beispiel, das in keiner Weise erschöpfend ist, weist jeder Endbereich der Verbindung mit Klauen 10 vier Zacken (und somit vier Vertiefungen) und einer dieser beiden End­ bereiche 18 zwei einander gegenüberliegende Zacken auf, in welche Einschnitte 220 gearbeitet sind, die jeden dieser Zacken in einen Zackenteil 200 teilen, der einen starren Körper bildet, und einen Zackenteil 210, der vorbestimmte elastische Eigenschaften aufweist, die so bestimmt sind, daß sie eine elastische Kraft ausüben, die während des Betriebs der Kupplung spielausgleichend wirkt.
Natürlich kann das von dem elastischen Zackenteil 210 gebildete elastische Element nur an einem einzigen Zacken eines der Endbereiche vorgesehen sein, ebenso wie elasti­ sche Elemente auch an allen Zacken jedes Wellenendbereichs vorgesehen sein können. Die Entscheidung für die eine oder andere dieser Konfigurationen wird im wesentlichen von dem Spielausgleichmoment abhängen, das für die angestrebte Anwendung erforderlich ist.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Vorrichtung, bei der alle Zacken bearbeitet sind und die einen Betrieb in zwei Drehrichtungen erlaubt, im Gegensatz zu Fig. 1, die eine besondere Drehrichtung begünstigt. Die Einschnitte 220 sind in diesem Fall nämlich auf der einen oder anderen Seite der Längsachse jedes Zackens in einem bestimmten Abstand von diesem vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der einer der Endbereiche, beispielsweise der Flansch 18, ebenfalls ein elastisches Element 210 pro Zacken aufweist. Bei diesem Beispiel sind die Zacken jedoch nicht symmetrisch mit einer ersten, geraden Seite auf der Seite des elastischen Ele­ ments (des elastischen Zackenteils 210) und dagegen einer zweiten, schrägen Seite auf der Seite des Zackenkörpers (des starren Zackenteils 200), so daß sie eine Kupplung in einer einzigen Drehrichtung ermöglichen.
Die Funktionsweise der Spielausgleichvorrichtungen der Momentkupplungsvorrichtung der Erfindung kann einfach mit Blick auf die Fig. 4a bis 4d beschrieben werden, die Teilansichten eines Zackens 20 eines Endbereichs 18 einer Klaue 10 zeigen, der im Eingriff mit einer entsprechenden, ihm gegenüberliegenden Vertiefung 16 des anderen Teils 12 dieser Klaue steht. In Fig. 4a ist die Klaue abgekoppelt, wobei sich der Zacken 20 außerhalb seiner Vertiefung 16 befindet. Man sieht, daß sich das elastische Element dann in einer Ruheposition ohne besondere Beanspruchung befindet und der Einschnitt 220 zwischen diesem elastischen Element 210 und dem Zackenkörper 200 seine nominale Abmessung auf­ weist. Zu beachten ist die besondere Form 250 der Seite des Zackens, welche die geringsten Winkelbewegungen in der Ver­ bindung erleichtern und so dazu beitragen soll, sie unemp­ findlicher gegenüber einzelnen geometrischen Fehlern zu machen. Fig. 4b zeigt die Klaue nach Einfügen des Zackens in seine Vertiefung. In dieser Position wird das elastische Element 210, dessen Einfügung durch das Vorhandensein einer Führungsvorrichtung erleichtert wurde, die in Form einer am Eingang der Vertiefung 16 vorgesehenen Abschrägung 225 vor­ handen ist, mit einer bestimmten, der gewünschten Kraft entsprechenden Durchbiegung zusammengedrückt, um eine starre Kupplung entstehen zu lassen und zu gewährleisten. Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Füh­ rungsvorrichtung in Form eines zur Mitte des Zackens hin geneigten und am freien Ende jedes der elastischen Zacken­ teile vorgesehenen Bereichs 275. Die Auflagezone befindet sich vorzugsweise am Ende der elastischen Zunge. Natürlich sollte das Element so dimensioniert sein, daß es in seinem elastischen Funktionsbereich bleibt. Unter diesen Bedingun­ gen hat eine mit dieser Kupplung versehene Wellenverbindung kein Spiel, und zwar so lange, wie das auf die Verbindung ausgeübte Moment geringer ist als die von dem elastischen Element ausgeübte Kraft.
Fig. 4c und 4d zeigen das Verhalten der Kupplung, wenn das auf die Verbindung ausgeübte Moment größer ist als die von diesem elastischen Element ausgeübte Kraft. In diesem Fall löst sich der Zacken aus seiner Vertiefung und schafft einen Raum 28 zwischen der Wand dieser Vertiefung und der Seite des Zackenkörpers. Im Extremfall (Fig. 4d) kann das elastische Element 210 direkt in Kontakt mit dem Zackenkör­ per 200 kommen. Da diese letztere Position eine Überschrei­ tung der Elastizitätsgrenze des elastischen Elements nach sich ziehen kann, ist es zur Erhaltung der elastischen Eigenschaften dieses Elements sinnvoll, Vorrichtungen zur Begrenzung seiner Druckverformung vorzusehen. Die Fig. 5a, 5b und 6 zeigen Ausführungsbeispiele solcher Begren­ zungsvorrichtungen.
In Fig. 5a umfassen diese Druckverformungsbegrenzungs­ vorrichtungen einen Anschlag 245, der an dem Zackenkörper (dem starren Zackenteil 200) vorgesehen ist und so einen maximalen Abstand zwischen diesem Zackenkörper und der Innenwand der Vertiefung definiert, der dem elastischen Zackenteil 210, der das elastische Element bildet, unter allen Umständen ein elastisches Verhalten ermöglicht. Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Druck­ verformungsbegrenzungsvorrichtungen, ihn dem sie einen Anschlag 255 umfassen, der an einer Innenwand des elasti­ schen Elements vorgesehen ist und einen maximalen Abstand zwischen diesem elastischen Teil und dem Zackenkörper defi­ niert. In Fig. 5b umfassen die Druckverformungsbegrenzungs­ vorrichtungen einen einen Anschlag bildenden Absatz 265, der in mindestens einer der Vertiefungen 16 angeordnet ist, die den Zacken aufnehmen soll, der mit dem elastischen Ele­ ment 210 versehen ist, und einen maximalen Abstand zwischen der Innenwand dieser Vertiefung und dem elastischen Element definiert. Die Wegbegrenzung kann im übrigen durch einen Zacken der Klaue, der kein elastisches Element aufweist, erreicht werden kann, was die Ausführung vereinfacht.
Außerdem kann festgehalten werden, daß, wenn die Flan­ sche vorteilhafterweise aus einem einzigen Element herge­ stellt sind (in der Regel beispielsweise durch Bearbeitung oder Ineinanderstecken), der elastische Zackenteil 210 den­ noch an dem starren Zackenteil 200 angebracht werden kann, beispielsweise durch Schweißen. Dieses Herstellungsverfah­ ren, das den Vorteil bietet, daß man für den elastischen und den starren Zackenteil unterschiedliche Materialien auswählen kann, kann insbesondere dann erforderlich sein, denn die mechanischen Eigenschaften der Klaue durch Verwen­ dung eines einzigen Werkstoffs, dessen elastische Eigen­ schaften zur Ausführung des elastischen Elements passen, unzureichend sind. Eine Oberflächenbehandlung der Zacken, die beispielsweise darin besteht, diese Zacken mit einer Schicht aus einem Material zu überziehen, das hohe tribolo­ gische Eigenschaften besitzt, wie beispielsweise das PTFE oder seine Derivate, kann zur Erleichterung geringer Bewe­ gungen der Verbindung ebenfalls ins Auge gefaßt werden. Natürlich muß sichergestellt sein, daß die so hergestellte Verbindung ausreichende mechanische Eigenschaften behält.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsvariante der Er­ findung, in welcher der elastische Teil 210 nicht mehr wie vorher aus einem Stück mit dem unteren Teil des starren Zackenteils 200, sondern fest verbunden mit dem oberen Teil dieses starren Teils ist. Diese Variante, welche die Mon­ tage der Kupplung erleichtert, kann natürlich durch die unterschiedlichen vorstehend beschriebenen Begrenzungsvor­ richtungen, beispielsweise den inneren Anschlag 255, er­ gänzt werden.
Wenn sich die vorstehend dargestellten Beispiele auch im wesentlichen auf Kupplungsvorrichtungen beziehen, deren Zacken parallel zur Kupplungsachse verlaufen, so kann die Erfindung natürlich auch bei einer Kupplungsvorrichtung verwendet werden, deren Zacken quer zu dieser Achse verlau­ fen, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, die eine Keilwel­ lenverbindung dieses Typs zeigt. Die vorstehend dargestell­ ten Varianten, die sowohl die Anzahl und Anordnung der ela­ stischen Zackenteile als auch die Begrenzungsvorrichtungen für diese Elastizität betreffen, sind natürlich auf diese Konfiguration sehr gut anwendbar.
Durch die Bearbeitung des elastischen Teils kann dessen Druckverformung mit sehr großer Genauigkeit einge­ stellt werden, damit man einen bestimmten Druck erhält. Die Druckverformung des elastischen Zackenteils ist nämlich sehr gut bestimmbar, da sie nur von bekannten Parametern wie der Art des Werkstoffs, den geometrischen Eigenschaf­ ten, der Temperatur oder dem Druck abhängt. Die Bestimmung dieses Drucks, der mittels einer Zahlenrechnung (insbesondere nach dem Verfahren der finiten Elemente) durch Verwendung herkömmlicher Datenverarbeitungsmittel oder in approximativerer Weise durch eine Festigkeitsbe­ rechnung der Werkstoffe auf der Grundlage vereinfachender Hypothesen (eingespannte Schalen oder Balken) erhalten wer­ den kann, ist nicht sonderlich schwierig und ist von jedem Fachmann durchführbar. Diese Bearbeitung kann vorteilhaf­ terweise ganz einfach durch das bekannte EDM-Verfahren (Draht-EDM) erfolgen, wie dies Fig. 8 zeigt. Diese Technik erlaubt nämlich eine Anpassung der Trägheit des elastischen Elements an den Bedarf. Außerdem ist zu beachten, daß sich die Abschnitte der elastischen 210 und starren 200 Zacken­ elemente in diesem Fall vorzugsweise radial erstrecken, um ein leichteres Durchziehen des Bearbeitungsdrahts 100 und eine gleichzeitige Herstellung mehrerer Zacken zu ermög­ lichen.
Die Erfindung ist speziell geeignet für einen Betrieb in schwierigen thermischen und mechanischen Umgebungen, wie beispielsweise in Tiefsttemperaturumgebungen, in denen hohe Wärmeschwankungen auftreten, die Festfreßphänomene und somit Verunreinigungen hervorrufen können, die schwerwie­ gende Folgen hinsichtlich des einwandfreien Betriebs der Vorrichtungen haben können, die diese Verbindungen mit Momentkupplung umfassen können. Natürlich ist das vorste­ hend genannte Bearbeitungsverfahren in keiner Weise erschöpfend, und eine herkömmliche oder Laserbearbeitung wäre beispielsweise auch denkbar.

Claims (15)

1. Spielfreie Kupplung mit Direktantrieb zwischen zwei Wellen, die entlang einer Verbindungsachse angeordnet sind, die einen ersten (12) und zweiten Wellenend­ bereich (18) aufweist, die jeweils mit Zacken (14, 20) und Vertiefungen (16, 22) versehen sind, die abwech­ selnd angeordnet sind, wobei ein Zacken des ersten Endbereichs mit einer ihm gegenüberliegenden Vertie­ fung des zweiten Endbereichs und umgekehrt zusammen­ wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der eine der Zacken (14, 20) eines der beiden Wellenendbereiche (12, 16) mindestens einen Einschnitt (220, 240) auf­ weist, der diesen Zacken in einen Zackenteil (200), der einen starren Körper bildet, und mindestens einen Zackenteil (210, 230) trennt, der vorbestimmte elasti­ sche Eigenschaften hat.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Zacken zwei Einschnitte (220, 240) aufweist, die zwei elastische Zackenteile (210, 230) beidseits des starren Zackenteils (200) begren­ zen.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Einschnitt oder die Einschnitte an jedem der Zacken (14, 20) eines der beiden Wellen­ endbereiche (12, 18) vorgesehen sind.
4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken parallel zur Verbindungsachse angeordnet sind.
5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken quer zur Verbindungsachse angeordnet sind.
6. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem Vorrichtungen (265, 255, 245) zur Begren­ zung der Druckverformung des elastischen Zackenteils (210, 230) umfaßt.
7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckverformungsbegrenzungsvorrichtungen einen An­ schlag (245) umfassen, der an dem starren Zackenteil (200) vorgesehen ist und einen maximalen Abstand zwischen diesem starren Zackenteil und der Innenwand der Vertiefung (16) definiert.
8. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckverformungsbegrenzungsvorrichtungen einen Anschlag (255) umfassen, der an einer Innenwand des elastischen Zackenteils (210, 230) vorgesehen ist und einen maximalen Abstand zwischen diesem elastischen und dem starren Zackenteil (200) definiert.
9. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckverformungsbegrenzungsvorrichtungen einen Absatz (265) umfassen, der einen Anschlag bildet, der in mindestens einer der Vertiefungen (16, 22) angeord­ net ist, die den Zacken aufnehmen soll, der mit minde­ stens einem elastischen Zackenteil (210, 230) versehen ist, und einen maximalen Abstand zwischen der Innen­ wand dieser Vertiefung (16) und dem starren Zackenteil (200) definiert.
10. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem Führungsvorrichtungen (225, 275) für den Zacken in der entsprechenden, ihm gegenüberliegenden Vertiefung aufweist.
11. Kupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese Führungsvorrichtungen eine Abschrägung (225) umfassen, die am Eingang jeder der Vertiefungen (16, 22) vorgesehen ist, die einen Zacken mit mindestens einem elastischen Zackenteil (210, 230) aufnimmt.
12. Kupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtungen einen zur Mitte des Zackens hin abgeschrägten und am freien Ende jedes dieser ela­ stischen Zackenteile (210, 230) vorgesehenen Bereich (275) umfassen.
13. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Zackenteil (210, 230) an dem starren Zackenteil (200) beispielsweise durch Schweißen ange­ bracht werden kann.
14. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken (20) mit einer Schicht aus einem Material überzogen sind, der hohe tribologische Eigenschaften besitzt.
15. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen (210) und starren (200) Zackenteile Abschnitte aufweisen, die sich radial entwickeln, um eine Bearbeitung der Einschnitte (220) nach dem bekannten Bearbeitungsverfahren durch Draht-Elektro­ erosion (Draht-EDM) zu gestatten.
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