DE19623217C2 - Aufschlußwerkzeug - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Aufschlußwerkzeug für feste Mate
rialien mit faserartigen Bestandteilen in einem Behälter,
der das Material chargenweise oder kontinuierlich aufnimmt,
wobei das Aufschlußwerkzeug ein oder mehrere Materialauf
schlußelemente umfaßt, die voneinander beabstandet auf oder
an einer drehbaren Welle angeordnet sind.
Ein derartiges Aufschlußwerkzeug ist beispielsweise durch
den Prospekt "Industrielles Mischen im kontinuierlich arbei
tenden Lödige-Mischer" von 5/1993 der Firma Gebrüder Lödige
GmbH bekannt geworden.
Die bekannten Aufschlußwerkzeuge werden zur Unterstützung
eines Mischwerks (Welle und Mischelemente) bei vielen Misch
prozessen eingesetzt. Aufschlußwerkzeuge werden unter ande
rem zum Aufschließen von Verballungen, die produkt-, prozeß
bedingt und/oder temporär sind, verwendet. Sie schließen
pasteuse Zusatzstoffe auf oder verhindern Agglomeratbildun
gen bei Befeuchtungsprozessen. Die Notwendigkeit des Einsat
zes der Aufschlußwerkzeuge ergibt sich durch die vorteilhaf
te Beherrschung von Agglomerations- und Verdichtungsvorgän
gen.
Die bekannten Aufschlußwerkzeuge gemäß dem vorgenannten Pro
spekt sind in einer kontinuierlich arbeitenden Maschine, die
im wesentlichen aus einem horizontal gelagerten, zylindri
schen Behälter (Trommel) besteht, angebracht. In Abhängig
keit von der Froudezahl der Mischelementbewegung ändert sich
das Bewegungsverhalten des Schüttguts im Mischraum. Bei zu
nächst langsam drehendem Mischwerk wird das Produkt in Dreh
richtung angehoben, so daß sich ein Winkel der freien Pro
duktoberfläche einstellt, der etwa dem Schüttgutwinkel des
Produkts entspricht. Mit steigender Mischwerksdrehzahl wer
den vermehrt Teilchen aus dem Gutbett in den freien Misch
raum geschleudert. Im Bereich höherer Mischwerksdrehzahlen
liegt im Mischraum ein mehr oder weniger geschlossener Pro
duktring vor. Der Produktring entspricht in seiner Konsi
stenz einer sich verdichtenden Schüttung.
In Dokument DE 38 31 609 A1 wird eine technische Lehre be
schrieben, das Aufschlußwerkzeug so auszugestalten, daß der
die Materialaufschlußelemente tragende Teil von der Innen
seite des Behälters aus eingebaut und ausgebaut werden kann.
Zum Auswechseln der Materialaufschlußelemente ist es nicht
erforderlich, die Lagerung und den Antrieb der Welle der
einzelnen Materialaufschlußelemente ab- oder auszubauen, so
daß das Aus- und Einbauen der Materialaufschlußelemente
leichter durchführbar ist.
Zur Herstellung von Dämmplatten werden vermehrt wiederver
wendbare Werkstoffe eingesetzt. Im wesentlichen werden dazu
Altpapier und Jutefasern aus Jutesäcken genutzt. Unter dem
Zusatz von Chemikalien werden diese Materialien zunächst
aufgeschlossen und anschließend möglichst optimal homogeni
siert. Die Jutefasern entstehen bei der Aufarbeitung von Ju
teabfallsäcken. Die Juteabfallsäcke enthalten Binde- und
Schließgarne, die nach einer Grobzerkleinerung der Jutesäcke
bis zu 600 mm lang sein können. Die im Sackleinen verwebten
Fasern lassen sich dagegen sehr gut schneiden und sind meist
ca. 40 mm lang. Die in den Jutesäcken verwendeten Bindegarne
weisen nachteiligerweise eine größere Zähigkeit auf und las
sen sich nur schwer zerhacken oder zerschneiden.
Beim Aufschließen und Homogenisieren der vorgenannten Mate
rialien durch die bekannten Aufschlußwerkzeuge umwickeln da
her die Fasern zunächst die Welle und anschließend, auch die
Materialaufschlußelemente. Schon nach kurzer Zeit sind die
Aufschlußwerkzeuge vollständig umwickelt, so daß sie von ei
nem pilzförmigen Gewölle umgeben sind. Folglich können die
bekannten Aufschlußwerkzeuge in diesem Zustand nicht mehr
zum Aufschließen von Materialien eingesetzt werden. Die Fol
ge ist eine Unterbrechung des Arbeitsvorganges, ein Ausbau
des Ausbauwerks und eine anschließende Reinigung. Ein weite
res unvollständiges Aufschließen der Fasern aus den Jutesäc
ken wird aber schon kurz nach der Wiederaufnahme des Betrie
bes dazu führen, daß die Aufschlußwerkzeuge erneut zugesetzt
sind. Aus diesem Grund sind die bekannten Aufschlußwerkzeuge
nicht dazu geeignet, feste Materialien mit einem Anteil an
einzelnen Fasern aufzuschließen.
Daher liegt dei vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
das Aufschlußwerkzeug der eingangs genannten Art derart wei
terzuentwickeln, daß die beim Homogenisierungsprozeß von fe
sten Materialien auftretenden faserartigen Bestandteile das
Aufschlußwerkzeug nicht in seiner Wirkungsweise einschränken
können und daß der Aufschlußvorgang unterbrechungsfrei
durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Außenumfang der Welle im Bereich zwischen den Materialauf
schlußelementen größer ist als die maximale beim Aufschluß
vorgang auftretende Faserlänge der faserartigen Bestandtei
le.
Die drehbare Welle, an der das erfindungsgemäße Aufschluß
werkzeug befestigt werden kann, wird im allgemeinen an einer
Behälterwand angeordnet und zweckmäßig so gestaltet, daß es
ohne weiteres durch seine Lage gegen ein axiales Verschieben
gesichert ist. Auf der Welle sind in radialer Richtung meh
rere Materialaufschlußelemente, Messerblätter oder derglei
chen, vorgesehen. Die Materialaufschlußelemente werden auf
die Welle aufgeschoben und durch bekannte Befestigungsmittel
lagefixiert. Der Bereich der Welle zwischen den Materialauf
schlußelementen weist einen Außendurchmesser auf, der ent
sprechend groß gewählt ist, und die beim Aufschlußvorgang
auftretende Faserlänge übertrifft. Die auftretenden Fasern
können bis auf 250 bis 300 mm zerkleinert werden, so daß ein
Außendurchmesser der Welle von 80 bis 130 mm ausreichend
sein kann. Aus diesem Grund können die Fasern aus Kunst
stoff, Jute oder Altpapier diesen Bereich der Welle nicht
mehr vollständig umschließen. Es können sich keine zusammen
hängenden Agglomerate von Fasern bilden, die den Messerkopf
pilzförmig einhüllen.
Die erfindungsgemäßen Aufschlußwerkzeuge können Klingen,
Messer usw. unterschiedlichster Art als Materialauf
schlußelemente aufweisen. Dadurch können die erfindungsgemä
ßen Aufschlußwerkzeuge vorteilhafterweise auch längere Zeit
unterbrechungsfrei zum Aufschluß zäher und fest zusammenhän
gender faserartiger Bestandteile eingesetzt werden. Durch
die mögliche Kombination von Materialaufschlußelementen
(Messerkopfformen) und die richtige Materialwahl für die
Aufschlußwerkzeuge und die Welle kann der Aufschluß aufgrund
der Messerkopfwirkung noch weiter gezielt verbessert werden.
Weiterhin können die Aufschlußwerkzeuge bzw. die Material
aufschlußelemente aus Sonderwerkstoffen gefertigt oder mit
diesen beschichtet sein.
Durch einen Behälter, der mit den erfindungsgemäßen Auf
schlußwerkzeugen ausgerüstet ist, lassen sich Wärmedämmplat
ten mit homogener Struktur gezielt herstellen. Das erfin
dungsgemäße Aufschlußwerkzeug wird dabei zum Aufschließen
und Vermischen von Jutefasern, Kunststoffasern, Papierfasern
aus Altpapier und pulverförmigen, chemischen Bindemitteln
(z. B. Harze und Flammhemmer) eingesetzt. Die genannten Mate
rialien werden durch das Aufschlußwerkzeug in Unterstützung
mit üblichen Mischwerkzeugen (Pflugscharschaufeln) homogen
vermischt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind im Bereich zwi
schen den Materialaufschlußelementen Distanzhülsen vorgese
hen, die den Außendurchmesser der Welle in diesem Bereich
vergrößern. Durch den Einsatz der Distanzhülsen kann die
Welle selbst, an der die Materialaufschlußelemente befestigt
sind, im Durchmesser unverändert bleiben. Je nach zu erwar
tender Faserlänge in der Mischung können unterschiedliche
Distanzhülsen verwendet werden, die ein Umwickeln der Auf
schlußwerkzeuge gezielt verhindern. Je nach Anzahl der ver
wendeten Materialaufschlußelemente an der Welle sind unter
schiedlich viele Distanzhülsen erforderlich, die denselben
Außenumfang aufweisen. Durch die Verwendung der Distanzhül
sen ist es auch möglich, bekannte Aufschlußwerkzeuge nachzu
rüsten, um sie für den Einsatz der Bearbeitung von zähen,
faserartigen Bestandteilen vorzusehen. Distanzhülsen mit ei
nem Außendurchmesser von 80 bis 130 mm werden für die mei
sten Aufschlußprozesse ausreichend sein.
Besonders bevorzugt ist es, daß die Welle bzw. die Distanz
hülse im Bereich zwischen den Materialaufschlußelementen ei
ne glatte Außenoberfläche mit geringer Adhäsionsneigung auf
weisen. Durch eine entsprechende Bearbeitung oder Beschich
tung der Oberflächen mit antihaftenden Materialien wird ver
mieden, daß sich die Fasern an der Welle bzw. dem Aufschluß
werkzeug festsetzen können. Die Einsatzzeiten der Aufschluß
werkzeuge werden folglich noch weiter erhöht, da der Einfluß
der Fasern auf die Bearbeitungswirkung der Aufschlußwerkzeu
ge noch weiter erniedrigt wird.
Bei einer Weiterbildung der Ausführungsform mit Distanzhül
sen sind die Distanzhülsen aus Kunststoff gefertigt. Derar
tige Distanzhülsen besitzen vorteilhafterweise nur eine ge
ringe Masse. Aus diesem Grund wird die Drehbewegung der Auf
schlußwerkzeuge nicht beeinflußt. Aufgrund der geringen Mas
se der Distanzhülse können beispielsweise bereits ausgebil
dete Lager am Behälter unverändert belassen werden.
Bei einer anderen Variante sind die Distanzhülsen aus einem
Leichtmetall gefertigt. Diese Distanzhülsen besitzen eben
falls den Vorteil, daß sie nur eine geringe Masse aufweisen,
die den Bearbeitungsvorgang durch die Aufschlußwerkzeuge
nicht verändert. Ebenso steigt der Energieverbrauch beim Be
trieb der erfindungsgemäßen Aufschlußwerkzeuge gegenüber den
bekannten Aufschlußwerkzeugen nicht.
Bei einer weiteren Ausführungsform sind die Materialauf
schlußelemente durch ein aufschraubbbares, kappenartiges
Verschlußelement mit einer abgerundeten, kugelschalenartigen
Außenoberfläche auf der Welle fixiert. Das Verschlußelement
weist dabei einen maximalen, dem Außenumfang der Welle ent
sprechenden Außenumfang auf. Durch diese spezielle Ausbil
dung des Verschlußelementes wird gewährleistet, daß sich
keine Fasern auf dem der Behältermitte zugewandten Abschnitt
des Aufschlußwerkzeugs anlagern können. Die kugelschalenar
tige Geometrie des Verschlußelements sorgt dafür, daß die
Fasern beim Auftreffen auf das Verschlußelement abgleiten
und verstärkt zu den Materialaufschlußelementen (Messern)
hin geführt werden. Somit wird einerseits der Aufschlußpro
zeß verbessert und andererseits ein Verschluß des Aufschluß
werkzeugs verhindert.
Wenn die Materialaufschlußelemente rund geschliffene Faser
messer sind, können die auftretenden Fasern gezielt bearbei
tet werden, ohne an ihren Schnittstellen aufzuspleißen.
Aufgrund des sich innerhalb des Behälters einstellenden Pro
duktspiegels ist es vorteilhaft, mehrere Aufschlußwerkzeuge
an dem Behälter in radialer Richtung gesehen, in einer
Kreisabschnittstellung von 6.00 Uhr bis 9.00 Uhr (von 120°
bis 270°) anzubringen. Dies trägt dazu bei, eine bessere Ho
mogenisierung des zu vermischenden Produktes zu erreichen.
Aus demselben Grund können bei anderen Ausführungsformen
mehrere Aufschlußwerkzeuge an dem Behälter in axialer Rich
tung gesehen angebracht sein.
Für eine Grobbehandlung der zu bearbeitenden Materialien
schließt sich bei einer weiteren Ausführungsform an das zu
einer Behälterwand ausgerichtete Materialaufschlußelement
ein Fräserelement mit einem entsprechenden Außenumfang an,
das größer ist als die maximale auftretende Faserlänge
beim Bearbeitungsvorgang.
Bei einer Weiterbildung dieser Variante sind in das Fräser
element Kanäle eingearbeitet, die in radialer Richtung zur
Welle hin verlaufen. Die Kanäle können auch durch eine zen
trale Ringnut miteinander verbunden sein. Durch das Einströ
men und Auströmen von Luft in den Kanälen läßt sich errei
chen, daß die sich im Bereich des Fräserelements anlagernden
Fasern weggeblasen werden. Durch diesen reinigenden Effekt
wird die Funktionsweise des Fräserelements während des Be
triebs des erfindungsgemäßen Aufschlußwerkzeugs stets ge
währleistet. Die zum Freihalten des Fräserelements benötigte
Luft wird außerhalb der Maschine angesaugt und durch die La
gerung hindurch in den Maschineninnenraum geführt. Die in
den Produktraum dadurch zusätzlich einströmende Luft gewähr
leistet, daß sich um das Fräserelement herum keine Fasern
bzw. andere Produktteile festsetzen können.
Es versteht sich von selbst, daß auf der Welle außer den Ma
terialaufschlußelementen gegebenenfalls auch andere Formen
von Bearbeitungselementen für die hier angesprochenen Bear
beitungsprozesse eingesetzt werden können. Die Wellen werden
über elektrische Motoren angetrieben. Bei Bedarf kann zwi
schen den Wellen und den Motoren auch noch ein Getriebe vor
gesehen sein.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung der bei
gefügten Zeichnung.
Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht
als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben
vielmehr beispielhaften Charakter.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an
hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Behälters, an dem mehrere
erfindungsgemäße Aufschlußwerkzeuge angebracht
sind;
Fig. 2 den Behälter nach Fig. 1 von einer Stirnseite
ohne Lager und Antrieb der Bearbeitungswelle;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes
Aufschlußwerkzeug;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV durch das
Aufschlußwerkzeug nach Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V durch das
Aufschlußwerkzeug gemäß Fig. 3.
Die in den Figuren gezeigten Darstellungen zeigen den erfin
dungsgemäßen Gegenstand stark schematisiert und sind notwen
digerweise maßstäblich zu verstehen.
Fig. 1 demonstriert den Einsatz von Aufschlußwerkzeugen 10.
In der Figur ist nur eines von mehreren an einem Behälter 11
angebrachten Aufschlußwerkzeugen 10 mit einem Bezugszeichen
versehen. Der Behälter 11 kann über Aufnahmeeinrichtungen 12
und 13 mit festen Materialien gefüllt werden, die einen An
teil an Faserbestandteilen haben. Im Innern des Behälters 11
dreht eine in der Figur nicht sichtbare durch den Behäl
ter 11 hindurchgehende Bearbeitungswelle, an der Mischele
mente wie beispielsweise Pflugscharschaufeln zum Mischen der
Materialien angeordnet sein können. Die Bearbeitungswelle
wird über einen Elektromotor 14 angetrieben und ist jeweils
stirnseitig am Behälter 11 gelagert. Das im Behälter 11 be
arbeitete Material kann über einen Materialauslaßstutzen
14' aus dem Behälter 11 ausströmen. Zur gleichmäßigen homo
genen Durchmischung der festen Materialien sind die Auf
schlußwerkzeuge 10 vorgesehen. Ein Aufschlußwerkzeug 10 wird
später in Fig. 3 im einzelnen beschrieben werden. Zur Her
stellung einer homogenen Mischung sind die Aufschlußwerkzeu
ge 10 sowohl in radialer Richtung als auch in axialer Rich
tung an dem Behälter 11 verteilt befestigt.
Fig. 2 zeigt den Behälter 11 von einer Stirnseite (ohne La
ger und ohne Antrieb für die Bearbeitungswelle 15). Im In
nern des trommelartig ausgebildeten Behälters 11 befindet
sich die Bearbeitungswelle 15. An der Bearbeitungswelle 15
sind nicht sichtbare Bearbeitungselemente zum homogenen
Durchmischen der im Behälter 11 befindlichen Materialien
ausgebildet. Dabei dreht sich die Bearbeitungswelle 15 in
Pfeilrichtung 16. Mehrere Aufschlußwerkzeuge 10 sind an dem
Behälter 11 an einer Behälterwand in radialer Richtung gese
hen in einem Kreisabschnitt von 180° bis 270° (6.00 Uhr bis
9.00 Uhr-Stellung) angebracht. Die Aufschlußwerkzeuge 10
werden jeweils von Elektromotoren 17 angetrieben. Die Auf
schlußwerkzeuge 10 sind in radialer Richtung derart angeord
net, daß sie die aufzuschließenden Materialien bei sich in
nerhalb des Behälters 11 einstellendem Produktspiegel erfas
sen können.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch ein Aufschlußwerkzeug
10. Das Aufschlußwerkzeug 10 besteht im wesentlichen aus ei
ner drehbar gelagerten Welle 20, an der mehrere Materialauf
schlußelemente 21 befestigt sind. Die Materialaufschlußele
mente 21 dienen zum Bearbeiten (Aufschließen, Mischen, Zer
kleinern und Zerhacken) von festen Materialien, wie Schütt
gütern, mit faserartigen Bestandteilen. Die Materialauf
schlußelemente 21 sind als rund geschliffene Fasermesser
ausgebildet. Im Bereich zwischen den voneinander beabstande
ten Materialaufschlußelementen 21 befinden sich Distanzhül
sen 22, die den Außendurchmesser der Welle 20 erweitern. Die
Distanzhülsen 22 weisen ein geringes Gewicht auf und sind
vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt. An das unterste Mate
rialaufschlußelement 21 schließt sich ein Fräserelement 23
zur Bearbeitung der festen Materialien an. Aufgrund der Wahl
des Außendurchmessers der Distanzhülsen 22 und des Fräser
elements 23 kann ein Außenumfang der Distanzhülsen 22 und
des Fräserelements 23 eingestellt werden, der größer ist als
die Länge der im Behälter beim Bearbeitungsvorgang entste
henden bzw. in den Behälter eingebrachten Fasern. Aus diesem
Grund können sich keine Fasern im Bereich zwischen den Mate
rialaufschlußelementen 21 an dem Aufschlußwerkzeug 10 anla
gern und das Aufschlußwerkzeug 10 in seiner Funktion beein
trächtigen. Die Materialaufschlußelemente 21 sind auf die
Welle 20 aufgeschoben und durch ein Verschlußelement 24 be
festigt. Das Verschlußelement 24 weist eine abgerundete, ku
gelschalenartige Außenoberfläche 25 auf. Der maximale Auße
numfang des Verschlußelements 25 ist ebenfalls größer als
die maximale zu erwartende auftretende Faserlänge innerhalb
des Behälters. Somit können sich auch an dem Verschlußele
ment 24 keine Fasern anlagern, die die Wirkungsweise des
obersten Materialaufschlußelements 21 beeinträchtigen könn
ten. Das Verschlußelement 24 weist Ausnehmungen 26 auf, die
ein leichtes Aufschrauben des Verschlußelements 24 ermögli
chen. Zusätzlich kann es über eine Befestigungsschraube 27
an der Welle 20 fixiert werden. Um ein Verschließen des Auf
schlußwerkzeugs 10 zu vermeiden, können sämtliche Oberflä
chen des Aufschlußwerkzeugs 10, wie das Verschlußelement 24,
die Distanzhülsen 22 und das Fräserelement 23, Oberflächen
mit geringer Adhäsionsneigung besitzen. Die geringe Adhäsi
onsneigung kann beispielsweise durch spezielle Bearbeitung
der Oberflächen oder einer Beschichtung der Oberflächen mit
entsprechenden Materialien durchgeführt werden.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs der Linie IV-IV durch das
Aufschlußwerkzeug 10 nach Fig. 3. Das Materialaufschlußele
ment 21 ist propellerartig ausgebildet und besitzt eine zen
trale Öffnung 30, die es erlaubt, das Materialaufschlußele
ment 21 auf die Welle 20 aufzustecken. Die Welle 20 ist im
Querschnitt quaderförmig ausgebildet, so daß eine Drehung
der Welle 20 auch eine Drehung des Materialaufschlußelements
21 bewirkt und dieses mitnimmt. Unterhalb des Materialauf
schlußelements 21 befindet sich eine Distanzhülse 22, die
ein Materialaufschlußelement 21 von einem weiteren Material
aufschlußelement 21 beabstandet. Durch den Einsatz der Di
stanzhülse 22 wird der Außendurchmesser der Welle 20 erwei
tert. Dies führt dazu, daß sich an dem Aufschlußwerkzeug 10
nur Fäden anlagern können, deren Länge kleiner ist als
der Umfang der Distanzhülse 22. Durch eine entsprechende
Wahl des Außendurchmessers der Distanzhülse 22 kann einem
Zusetzen und Verschließen des Aufschlußwerkzeugs 10 vorge
beugt werden.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie V-V durch ein
Aufschlußwerkzeug 10. Das Fräserelement 23 ist an der Bear
beitungswelle 20 befestigt. Das Fräserelement 23 weist mit
einander über eine zentrale Ringnut 33 verbundene Kanäle 32
auf, die mit der Atmosphäre außerhalb des Behälters in Ver
bindung stehen. Beim Drehen des Fräserelements 23 kann Luft
über die Kanäle 32 in das Fräserelement 23 ein- und ausströ
men und bewirkt so ein Absprengen von an dem Fräserelement
23 anliegenden Fäden. Die Kanäle 32 dienen einer Art Selbst
reinigung des Fräserelements 23. Die dazu notwendige Luft
wird über die Rotationsbewegung des Aufschlußwerkzeugs von
außerhalb des Behälters angesaugt und in den Behälter ge
führt. Die Luft durchströmt die Kanäle und hält das Auf
schlußwerkzeug im Bereich des Fräserelements 23 produktfrei.
Ein Aufschlußwerkzeug 10 von festen Materialien, wie Schütt
gütern, mit faserartigen Bestandteilen ist an einem Behälter
befestigt. Der Behälter nimmt das Material chargenweise oder
kontinuierlich auf. Das Aufschlußwerkzeug 10 umfaßt ein oder
mehrere Materialaufschlußelemente 21, die voneinander beab
standet auf oder an einer Welle 20 angeordnet sind. Der Au
ßenumfang der Welle im Bereich zwischen den Materialauf
schlußelementen 21 ist größer als die maximale beim Auf
schlußvorgang auftretende Faserlänge der faserartigen Be
standteile. Aus diesem Grund können die beim Aufschlußvor
gang auftretenden faserartigen Bestandteile das Aufschluß
werkzeug 10 nicht in seiner Wirkungsweise beeinträchtigen.
Der Aufschlußvorgang kann folglich unterbrechungsfrei durch
geführt werden.
Claims (11)
1. Aufschlußwerkzeug (10) für feste Materialien mit faser
artigen Bestandteilen in einem Behälter (11), der das
Material chargenweise oder kontinuierlich aufnimmt,
wobei das Aufschlußwerkzeug (10) ein oder mehrere Mate
rialaufschlußelemente (21) umfaßt, die voneinander be
abstandet auf oder an einer drehbaren Welle (20) ange
ordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenumfang der Welle (20) im Bereich zwischen
den Materialaufschlußelementen (21) größer ist als die
maximale beim Aufschlußvorgang auftretende Faserlänge
der faserartigen Bestandteile.
2. Aufschlußwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich zwischen den Materialaufschlußele
menten (21) Distanzhülsen (22) vorgesehen sind, die den
Außendurchmesser der Welle (20) in diesem Bereich ver
größern.
3. Aufschlußwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Welle (20) bzw. die Distanzhülsen
(22) im Bereich zwischen den Materialaufschlußelementen
(21) eine glatte Außenoberfläche mit geringer Adhäsi
onsneigung aufweisen.
4. Aufschlußwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Distanzhülsen (22) aus Kunststoff
gefertigt sind.
5. Aufschlußwerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Distanzhülsen (22) aus ei
nem Leichtmetall gefertigt sind.
6. Aufschlußwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialaufschluß
elemente (21) durch ein aufschraubbares, kappenartiges
Verschlußelement mit einer abgerundeten, kugelschalen
artigen Außenoberfläche (25) auf der Welle (20) fixiert
sind, und daß das Verschlußelement (24) einen maximalen
dem Außenumfang der Welle (20) entsprechenden Außenum
fang aufweist.
7. Aufschlußwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialauf
schlußelemente (21) rundgeschliffene Fasermesser sind.
8. Aufschlußwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufschlußwerk
zeuge (10) an dem Behälter (11) in radialer Richtung
gesehen in einer Kreisabschnittstellung von 6.00 Uhr
bis 9.00 Uhr angebracht sind.
9. Aufschlußwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufschlußwerk
zeuge (10) an einem Behälter (11) in axialer Richtung
gesehen angebracht sind.
10. Aufschlußwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das zu einer
Behälterwand ausgerichtete Materialaufschlußelement
(21) ein Fräserelement (23) mit einem entsprechenden
Außenumfang anschließt, der größer ist als die maximale
auftretende Faserlänge.
11. Aufschlußwerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß in das Fräserelement (23) Kanäle (32)
eingearbeitet sind, die in radialer Richtung zur Welle
(20) hin verlaufen.
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