DE1961954A1 - Beleuchtungskoerper - Google Patents
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Description
Beleuchtungskörper
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf «eieuchtungskörper und insbesondere auf Verbesserungen bei
Beleuchtungskörpern, die zur Verwendung auf Gewerbe- und Industriegeländen auf der Spitze von Lichtmasten getragen
werden.
lieleuchtungskorper dieser Art kommen oft auf Parkplätzen
oder anderen großen Flächen vor, die ein verhältnismäßig hei Lee Licht erfordern» FUr gewöhnlich befindet sich der
Beleuchtungskörper innerhalb des äußeren Umfangs dieser
Fläche und reflektiert Licht nach unten und außen von allen vier Seiten, und vorzugsweise auch auf die unter dem Beleuchtungskörper
befindliche Fläche. In anderen Fällen kann das
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Licht jedoch auch nur auf einem verhältnismäßig schmalen <·
Bereich benötigt werden, so daß es nur von zwei entgegengesetzten Seiten des Beleuchtungskörpers reflektiert zu werden
braucht.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht in der Schaffung eines derartigen ßeleuchtungskörpers,
bei dem ein Mindestverlust des Lichts von der Lampe oder den Lampen auftritt, die in dem beleuchtungskörper angeordnet sind.
Ferner soll erfindungsgemäß ein derartiger Beleuchtungskörper
geschaffen werden, der von einfacher Ausbildung und von ansprechendem Äußeren ist. Schließlich soll erfindungsgemäß ein
derartiger Beleuchtungskörper geschaffen werden, der für viele verschiedene Verwendungszwecke und Einsatzorte anpassungsfähig
ist.
Diese und weitere Ziele werden gemäß den veranschaulichten
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung durch einen Beleuchtungskörper
erreicht, der ein Gehäuse umfaßt, das in aufrechter Stellung montiert werden kann und je nach der beabsichtigten
Verwendung für den Beleuchtungskörper eine oder mehrere Lampenkammern aufweist. In jeder von zwei gegenüberliegenden
Seitenwänden jeder derartigen Lampenkammer befindet sich ein Fenster, und eine elektrische Fassung ist in einer weiteren
Seitenwand der Kammer zwischen den Fenstern angebracht, um den elektrischen Sockel einer Lampe aufzunehmen, so daß die Lampe
sich im wesentlichen waagerecht in der Lampenkammer erstreckt. Ein Heflektor an der Innenseite der oberen Waud der Kammer umfaßt
zwei Teile, die jeweils von der Nähe eines Fensters nach innen und unten gekrümmt sind, um den anderen lieflektorteil
entlang einer Linie zu schneiden, die in etwa seukreohter Richtung auf die Achse der Lampe ausgerichtet ist. in dieser
Weise wird das Licht von der Lampe in der Kammer durch beide Fenster nach außen reflektiert.
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Iu den veranschaulichten und bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfaßt das Gehäuse mindestens
zwei übereinander angeordnete Lampenkammern, wobei die Fenster in der einen Kammer in senkrechter Richtung zwischen
den !''eastern der anderen Kammer angeordnet sind, so daß
das Licht aus allen vier Seiten des Gehäuses reflektiert wird. Ks befindet sich ein Reflektor an der Innenseite des bodens
der oberen Lampenkammer. Seine Enden befinden sich in Nähe der Fenster und sind von diesen nach unten und innen gekrümmt,
um das von den Fenstern reflektierte Licht zu dem Reflektor au der Überseite dieser Kammer zurückzuleiten.
Wenn die untere Lampenkammer sich an dem boden des Gehäuses des jjeleuehtungskörpers befindet, befindet sich ein
Fenster an dem boden des Gehäuses, um auch Licht auf die unter dem .beleuchtungskörper befindliche Fläche zu reflektieren.
Andererseits, wenn sich der untere Reflektor oberhalb des Bodens des Gehäuses befindet, befindet sich ein Reflektor
an der Innenseite des Bodens, der ähnlich ausgebildet ist, wie der Reflektor an der Innenseite des uodens der oberen
Lampeukamraerc
In den zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen
veranschaulicht sind und gleiche Bezugszahlen zur Bezeichnung gleicher Teile verwendet werden, sind
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungs— form eines erfindungsgemäß ausgebildeten Be-1euchtungskörpers,
der eine obere und eine untere Lampenkammer umfaßt,
Figo 2 eine vergrößerte senkrechte Schnittansicht des
in Fig. 1 gezeigten beieuchtungskörpers entlang der Linie 2-2,
f?AD OFUG5NAL
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Fig. 3 eine waagerechte Querschnittsansicht der unteren
Lampenkammer des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Beleuchtungskörpers entlang der gestrichelten
Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. k eine weiter vergrößerte Einzelansicht entlang
der gestrichelten Linie 4—4 in Fig. 2 einer
Fassung für die Aufnahme des nichtelektrisclien
Endes des Lampe in jeder Lampenkammer des Beleuchtungskörpers
,
Figo 5 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Aus— ftihrungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Beleuchtungskörpers, der zwei Paare übereinander angeordneter oberer und unterer Lampenkammern umfaßt,
und
Fig. 6 eine senkrechte Schnittansicht durch das Gehäuse des in Fig. 5 gezeigten Beleuchtungskörpers entlang
der gestrichelten Linie 6—6 in Fig. 5.
Nunmehr wird Bezug auf die oben aufgeführten Zeichnungen
genommen. Der in den Fig. 1 bis k veranschaulichte lieleuchtungs—
körper ist in seiner Gesamtheit mit der Bezugszahl IO bezeichnet,,
Er umfaßt ein vierseitiges Gehäuse 11, das auf dem oberen Ende des Lichtmastes 12 mittels eines Halters 13 angebracht
ist (der Lichtmast und der Halter sind in gestrichelten Linien dargestellt). Das Gehäuse umfaßt einen nahmen, der aus länglichen,
miteinander verbundenen Rahmenteilen besteht, und waagerechte Rahmenteile Ik und 15 entlang dem oberen und unteren
Rand, RahmenteiIe 16 entlang den senkrechten Rändern und waagerechte
Rahmenteile 17 umfaßt, die zwischen den senkrechten Rahmenteilen 16 in der Mitte des Gehäuses verlaufen,,
Wie in Figo 2 gezeigt, ist das innere des Gehäuses in eine
obere Larapenkammer 18 und eine untere Lampenkammer 19 unterteilt,
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die über bzw. unter dem Zwischenrahmenteil 17 liegen. Ferner
bilden die Rahmenteile verhältnismäßig große Öffnungen in jeder der vier Seiten sowie in der Oberseite und am Uoden
jeder Kammero Die Öffnungen in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden
in jeder Kammer sind durch Glasfenster 20 ausgefüllt, und die Öffnungen in den anderen beiden gegenüberliegenden
Seitenwänden jeder Kammer sind durch Tafeln 21 aus einem geeigneten,
lichtundurchlässigen Stoff verschlossen. Genauer gesagt, und wie oben bereits erwähnt, sind die Fenster und
liehtundurchlassxgen Tafeln in jeder Kammer in senkrechter
Richtung gegenüber denen der anderen Kammer versetzt, so daß sich die Fenster 20 in jeder Kammer in senkrechter Richtung
zwischen den Fenstern 20 der anderen Kammer befinden. Infolgedessen
wird, wie bereits oben erwähnt, das Licht aus allen vier Seiten des ueleuchtungskörpers reflektiert.
Die Oberseite der oberen Kammer 18 des Gehäuses wird durch eine lichtundurchlässige Platte 22 verschlossen, und die Öffnung
im uoden der unteren Kammer 19 wird durch ein Fenster 23 verschlossen«
Während also Licht aus allen vier Seiten des beleuchtungskörpers
nach unten und oben reflektiert wird, wird gleichzeitig Licht nach unten auf die Fläche unter dem Gehäuse
des ueleuchtungskbrpers reflektiert. Wie es weiter unten beschrieben
wird, sind die obere und die untere Lampenkammer 18 und 19 voneinander getrennt, so daß das Licht aus der einen
Kammer nicht in die andere Kammer gelangen kann0
An der Tafel oder Platte 21 einer Seitenwand jeder Lampenkammer ist eine elektrische Fassung 2k angebracht, die dazu
dient, das elektrische Ende einer Lampe 25 in dieser Kammer
aufzunehmen, so daß die Lampe sich im wesentlichen waagerecht durch die Kammer erstreckt. Wie dargestellt, ist die Lampe 25
vorzugsweise eine MetaLlzusatziampe, die einen erweiterten
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Teil zwischen ihrer elektrischen Fassung an einem Ende und einem Vorsprung 26 an seinem entgegengesetzten, niehtelektrischen
Ende aufweist. Genauer gesagt, weist diese Art von Lampe eine längliche Lichtquelle auf, bei der nahezu die gesamte
Kerzenstärke aus dem erweiterten Teil austritt, und damit in jeder Kammer nach oben und unten.
Wie ebenfalls in den Zeichnungen gezeigt, ist die in Längsrichtung
gesehene Mitte des erweiterten Teils jeder Lampe etwa entlang der senkrechten Mittellinie der entsprechenden Lampenkammer
angeordnet. Die Lampe wird in die und aus der Fassung durch eine Öffnung 27 in der Platte 21 der Lampenkauimer bewegt,
die der Platte 21 gegenüberliegt, an der die Fassung 2h angebracht
is to iNach der Anbringung der Lampe 25 in der Fassung- 24t
wird diese Öffnung durch eine ivlappe 28 verschlossen, die abnehmbar
über der Öffnung 27 angebracht wirdo Damit ist das Gehäuse
bei Gebrauch in wetterfester Weise abgeschlossen.
bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird der Vorsprung 26 an jeder Lampe durch eine an der Innenseite der Klappe 28 angebrachte zylindrische Fassung 29
umfaßt und gegen nennenswerte bewegung in senkrechter Richtung gesichert» Wie am deutlichsten in Fig0 4 gezeigt, ist die
Fassung 29 mit einer Schicht 29a aus Asbest oder einem anderen
wärmeisolierenden und dämpfenden Stoff ausgekleidet, der eng um den Vorsprung 26 der Lampe 25 sitzt. Wie es aus den zeichnungen
ersichtlich ist, bewegt sich die Fassung 29 auf den Vorsprung 26 und von diesem hinweg, wenn die Klappe 28 in
ihre Stellung und aus ihrer Stellung über der Öffnung 27 bewegt wirdo
Ein Heflektor 30 an der Innenseite der oberen Wand jeder
Lampenkammer besteht aus zwei Teilen 31, die sich entlang einer
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Linie 32 schneiden, die in senkrechter Richtung etwa auf. die Achse der Lampe 25 in der Kammer ausgerichtet ist. Von
der Schnittlinie 32 verläuft jeder Teil 31 bogenförmig nach
oben und außen zu einer der Seitenvrände, in denen ein Fenster
20 angeordnet ist., Wie am deutlichsten in Fig. 2 gezeigt, sind
die äußeren Enden der gekrümmten Reflektorteile 31 des oberen
Reflektors mit den Rahmenteilen Ik entlang der Oberseite jedes
Fensters verbunden und werden von diesen Rahmenteilen getragen, während die äußeren Enden der gekrümmten Teile des oberen Reflektors
in der unteren Kammer 19 mit Rahmenteilen verbunden sind und von diesen Rahmenteilen getragen werden, die quer zu
den Rahmenteilen 16 des Gehäuses verlaufen.
Jeder gekrümmte Teil 31 des Reflektors 30 bildet einen
Teil eijier Parabolflache, deren brennweite gleich der Brennweite
des anderen Reflektorteils ist und mit der brennweite der Lampe 25 zusammenfällt. Genauer gesagt, verlaufen die
Achseti dieser Parabolf lachen in einem Winkel von weniger als
180° zueinander, so daß das Licht von dem oberen Reflektor 30 durch beide Fenster 20 jeder Lampenkammer in einem gewünschten
Winkel nach außen und unten reflektiert wird0
Ferner befindet sich ein Reflektor 33 am boden der oberen
Lampenkammer 1*>„ Dieser Reflektor wird ebenfalls von den Rahmenteilen
getragen, die zwischen den Rahmenteilen 16 verlaufen„
Der Reflektor 33 umfaßt einen verhältnismäßig flachen Mittelteil
3h und nach oben und außen verlaufende Teil 35 an jeder
Seite des Mittelteils, die im wesentlichen von der einen Platte
21 in der oberen Lampenkammer zu der anderen Platte 21 verlaufen«,
Wie in Figo 2 gezeigt, verlaufen die Seitenteile 35 des Reflektors 33 fast bis zu den Fenstern 20 in der oberen
Kammer, um einen großen Teil des Lichts von der Lampe 25 zurück zu dem Reflektor 30 und nicht nach oben und außen durch
die Fenster in der oberen Kammer zu reflektieren,,
BAD ORIGINAL
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Die in den Fig. 5 und 6 gezeigte und in ihrer Gesamtheit
durch die Bezugszahl 40 bezeichnete Ausführungsform des ueleuchtungskörpers
umfaßt ein uehäuse 41, das auf dem oberen Ende eines Lichtmastes 42 mittels eines ualters 43 angebracht
jßt, der mit dem Boden des Beleuchtungskörpers verbunden ist.
Das Gehäuse 41 besteht ebenfalls aus einem Kahmengesteil, das längliche Rahmenteile kk und 44a an seinen oberen und unteren
Kanten, längliche Rahmenteile 45 entlang den senkrechten kanten und längliche Zwischenrahmenteile kb umfaßt, die in waagerechter
Richtung quer zu dem Gehäuse zwischen des oberem und unteren Ende verlaufen und mit ihren entgegengesetzten Enden mit den
senkrechten Rahmenteilen 45 verbunden sind.
Bei dem Beleuchtungskörper kO sind jedoch vier übereinander
angeordnete Lampenkammern 47, 48, 49 und 50 vorgesehen. Diese
vier Kammern setzen sich aus zwei Paaren oberer und unterer Kammern 48 und 47 bzw. 50 und 49 zusammen, die den das Gehäuse
11 des Beleuchtungskörpers 10 bildenden Kammern 18 und 19 entsprechen. Infolgedessen sind in jeder Seitenwand des ue~
leuchtungskörpers vier Öffnungen, die entweder durch ein Fenster 51 oder eine Platte 52 aus liehtundurehlässigem Stoff
verschlossen werdenc
Genauer gesagt, befinden sich in jeder Seitenwand des Gehäuses zwei Fenster 51 und zwei Platten 52, wobei die
Fenster und Platten einander abwechselnd vorgesehen sind. Die Fenster und Platten in eiuer Seitenwand sind gegenüber
den Fenstern und Platten einer benachbarten Seitenwand versetzt, so daß jedes Fenster und jede lichtundurchlässifie Platte
in einer Seitenwand sich in senkrechter Richtung zwischen zwei Fenstern bzw0 zwei lichtundurchlässigen Platten in den
benachbarten Seitenwänden befindet. Infolgedessen wird wie
bei dem Beleuchtungskörper 10 das Licht aus allen vier Seiten
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des Beleuchtungskörpers hO reflektiert, bei dem Beleuchtungs—
körper hO wird jedoch das Licht für gewöhnlich über eine
größere Fläche reflektiert, als in dem Falle des üeleuchtungskörpers
10P
Ebenfalls wie im FaIIe des Beleuchtungskörpers lü wird
die Öffuung in der Überseite der obersten Lichtkammer des Gehäuses hl durch eine lichtundurchlässige Platte 53 verschlossen,
und die Öffnung im uoden der untersten Lampen—
kammer des tiehäuses wird durch ein Fenster 5h verschlossen,
in sonstiger Hinsicht ist die Ausbildung des Beleuchtungskörpers hü angesichts der vorangehenden Beschreibung des
Beleuchtungskörpers 10 offensichtlich, da die Anordnung der
Lampe 55 und jedes Reflektors 58 und 59 iu jeder Lampenkammer
gleich der in Verbindung mit dem Beleuchtungskörper 10 beschriebenen
Anordnung ist.
in jeder Lampenkammer ist also eine Lampe 55 angebracht,
wobei das elektrische Ende der Lampe in einer elektrischen Fassung 50 Aufnahme findet, die an einer Seitenplatte 52 der
Kammer angebracht ist, während das nichtelektrische Ende jeder Lampe in einer Fassung 57 Aufnahme findet, die an einer abnehmbaren
Klappe der gegenüberliegenden Platte dieser Kammer angebracht ist. Die Ausbildung der Fassungen 50 und 57 ist
gleich der Ausbildung der Fassungen 2h und 29, wie sie in Verbindung mit den Fig. 1 bis h beschrieben wurde.
in ähnlicher Weise ist der Reflektor 5^ au der Innenseite
der oberen Wand jeder Kammer in seiner Ausbildung und Wirkung
gleich dem Heflektor 30, und der lief Lektor 59 am Hoden jeder
Lampenkammer, mit Ausnahme der untersten Lampenkammer *t7>
ist hinsichtlich der Ausbildung und Wirkungsweise gleich dem unteren
Reflektor 33, wie er in Verbindung mit den Fig. 1 bis h beschrieben wurde.
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Weitere wahlweise Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung sind für den Fachmann aufgrund der vorangehenden Beschreibung offensichtlich. So könnte beispielsweise das
Uehäuse 6, 8 oder eine andere gerade Zahl von Lampeukammern
umfassen, die in der in verbindung mit den vorangehenden
Ausführungsbeispielen beschriebenen Weise übereinander angeordnet sind. Ferner kann erfindungsgemäß auch eine ungerade
Anzahl von ijehäusekammern vorgesehen werden, wodurch aus
zwei entgegengesetzten Seiten des Beleuchtungskörpers mehr Licht reflektiert wird, als aus den beiden anderen gegenüberliegenden
Seiten des Beleuchtungskörpers. Wie es bereits oben erwähnt wurde, kann es nämlich erwünscht sein, daß Licht nur
in zwei Richtungen aus dem ueleuchtungskörper zu reflektieren.
In diesem Fall würde das Gehäuse nur aus einer einzigen Lampen— kammer bestehen. Andererseits kann auch ein. aus drei Lampenkammern
bestehendes Gehäuse erwünscht sein, wie z.i>. ein aus
den Lampenkammern 47, 48 und 49 des beleuchtungskörper 4ü
besteheudes Gehäuseo
Aus der vorangehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß
durch die vorliegende Erfindung alle oben genannten /ziele und weitere Vorteile erreicht werden können, die offensichtlich
sind und der erfindungsgemäßen Vorrichtung innewohueti.
Es ist auch ersichtlich, daß bestimmte Merkmale und Kombinationen von Nutzen sind und in Verbindung mit anderen
Merkmalen und Kombinationen verwendet werden könneno Derartige
Merkmale, Verbindungen und Kombination sollen durch den Rahmen der nachfolgenden Ansprüche umfaßt werden.
Da viele Ausführungsformen im Rahmen der vorliegenden Erfindung
mögLich sind, soll alles, was vorstehend dargelegt oder in deu beigefügten Zeichnungen veranschaulicht ist, nur
als Verauschauliohung und nicht als eine Begrenzung des Erfindungsrahmens
ausgelegt werden.
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Claims (8)
1.. beleuchtungskörper, bestehend aus einem Gehäuse, das
in aufrechter Stellung angebracht werden kann, gekennzeichnet durch eine Lampenkammer (IB, 19 bzw. 47, 48, 49 und 50), je
ein Fenster (20 bzw. 51) in. zwei einander gegenüberliegenden
Seitenwäminti der Lampenkammer, eine elektrische Fassung (24
bzw. 5'jJ, die an einer Seitenwand der Lampenkammer zwischen
den ersten beiden Seitenwänden angebracht ist, um das elektrische Ende <>
i ner Lampe (25) aufzunehmen, so daß die Lampe im wesent ι i fJi»u waagerecht in der Lampenkammer verläuft, und
einen lief'· rktor (30 bzw. 5Hi an der Innenseite der oberen
Wand dei I.i"npenkammer, der zwei Heflektorteile (31) umfaßt,
von denen oder von einer der ersten beiden Seitenwände nach innen und unten gekrümmt verläuft, um sich mit dem anderen
lief 1 ek torte i 1 entlang einer Linie (32) zu schneiden, die
im wesentlichen senkrecht auf die Achse der Lampe ausgerichtet ist, inn dadurch das Licht durch beide Fenster nach außen
und unten zu reflektieren.
BAD ORIGINAL
2. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lieflektorteile (31) einen Teil einer Parabolfiäche
bilden, deren urennweite ungefähr mit der lirennweite
des anderen Teils und der urennweite der Lampe zusammenfällt.
3. Beleuchtungskörper nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand der Lampenkammer, die
der elektrischen fassung gegenüberliegt, eine Vorrichtung (29 bzw. 57) angeordnet ist, die das entgegengesetzte Ende (26)
der Lampe umfaßt.
4. Beleuchtungskörper nach einem der Ausprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Boden der Lampenkammer
des Gehäuses ein Fenster (23) angeordnet ist, um Licht von der Lampe auf die unter dem Beleuchtungskörper befitidliohe
Fläche zu reflektieren.
5. Beleuchtungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Bodens
einer oberen Lampenkammer (18 bzw. 48, 49, 50) ein Reflektor
(33 bzw. 59) angeordnet ist, dessen Enden sich in Nähe der Fenster (20 bzw. 51) befinden und von den Fenstern nach
unten und innen gekrümmt verlaufen, um Licht zu dem erstgenannten Reflektor (30 bzw. 58) zurUckzureflektieren.
6. Beleuchtungskörper nach einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zwei Lampenkammern
(18, 19) aufweist, die übereinander angeordnet sind, daß die Fenster (20) der einen Kammer sich in senkrechter Richtung
zwischen den Fenstern (20) der anderen Kammer befinden, und daß an der Innenseite des Bodens der oberen Lampenkammer ein
Reflektor (33) angeordnet ist, dessen Enden sich in Nähe der Fenster in der oberen Kammer befinden und von diesen Fenstern
nach unten und innen gekrümmt verlaufen, um Licht zu dem
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Reflektor (30) an der Innenseite der oberen Wand der oberen
Lampenkammer (18) zurückzureflektleren.
7. Beleuchtungskörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem uoden der unteren Lampenkammer (19)
des üehäuses ein Fenster (23) vorgesehen ist, durch das
Licht von der in der unteren Lampenkammer befindlichen Lampe (25) auf die unter dem Beleuchtungskörper befindliche
Fläche reflektiert wird.
8. beleuchtungskörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Innenseite des· Hodens der unteren Kammer ein Reflektor angeordnet ist, dessen Enden sich in i\ähe der
Fenster in dieser unteren Lampenkammer befinden und von diesen Fenstern nach unten und innen gekrümmt verlaufen, um das
Licht zu dem Reflektor an der Innenseite der oberen Wand der unteren Lampenkammer zurückzureflektieren.
0 0 9 8 A 8 / 1 Π 4 3
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |