DE19618260A1 - Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine - Google Patents

Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine

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DE19618260A1 DE1996118260 DE19618260A DE19618260A1 DE 19618260 A1 DE19618260 A1 DE 19618260A1 DE 1996118260 DE1996118260 DE 1996118260 DE 19618260 A DE19618260 A DE 19618260A DE 19618260 A1 DE19618260 A1 DE 19618260A1
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    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
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Description

Die Erfindung betrifft eine Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine, die auf jeder Maschinenlängsseite mehrere gleichzeitig auf- und abbewegbare, ansonsten voneinander unabhängige Spindelbank­ abschnitte sowie jeweils nur einer Maschinenlängsseite zugeordnete, Antriebsbänder enthaltende Antriebsmittel für die Spindeln aufweist.
Bei einer Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine dieser Art (deutsches Patent 6 88 079) sind die gegenüberliegenden Spindelbankabschnitte zweier Maschinenlängsseiten durch Querstege miteinander verbunden. Bevorzugt ist ein Vier-Spindel-Bandantrieb vorgesehen, dem zwei Spindeln der einen Maschinenlängsseite und zwei Spindeln der anderen Maschinenlängsseite zugeordnet sind. Alternativ kann für beide Maschinenlängsseiten jeweils ein gesonderter Antrieb vorgesehen sein, wozu in Maschinenlängsrichtung zwei Reihen von Antriebsscheiben angeordnet sind. Wegen des stationär angeordneten Antriebsmotors ist ein Längenausgleich für die Antriebsbänder vorgesehen.
Bei Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen mit auf- und abbewegbarer Spindelbank bleibt der Fadenballon stets konstant, so daß es - anders als bei auf- und abbewegbarer Ringbank - keine Extremlagen gibt, in denen sich die Beanspruchung des Fadens beim Auflaufen auf die Spule erhöht. Dies führt zu einer geringeren Anzahl von Fadenbrüchen gegenüber Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen mit auf- und abbewegbarer Ringbank. Bei den letztgenannten Maschinen verringert man heute die Fadenspannung dadurch, daß in den Extremlagen der Ringbank die Spindeldrehzahl kurzzeitig reduziert wird. Dies führt jedoch zu einer verringerten Produktions­ leistung. Bei Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen mit auf- und abbewegbarer Spindelbank hingegen kann die Spinngeschwindigkeit erhöht werden, und die Zeitspanne verringerter Geschwindigkeit verkürzt sich auf das beim An- oder Abspinnen erforderliche Mindestmaß. Insgesamt ergeben sich weniger Schwankungen in der Garnelastizität, was zu verbesserten Bedingungen bei einem nachfolgenden Umspulen führt. Darüber hinaus entfallen die Einrichtungen für unterschiedliche Hübe bei Fadenführern, Ballon­ einengungsringen und Spinnringen.
Nachteilig an der bekannten Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine ist jedoch der relativ komplizierte Antrieb, da der Antriebsmotor stationär angeordnet und die anzutreibenden Spindeln heb- und senkbar angebracht sind.
Es ist bereits bekannt (DE 41 02 549 A1), bei Maschinen, bei denen sowohl die Spindelbank als auch die Ringbank jeweils Hub- und Senkbewegungen durchführt, jeder Spindel einen eigenen mitbewegbaren Antriebsmotor zuzuordnen.
Schließlich ist es für Spinnmaschinen mit stationärer Spindelbank bekannt (JP-A 63-85124), die Maschine in Längsrichtung in Sektionen aufzuteilen und jeder Sektion einen eigenen, über beide Maschinenlängsseiten laufenden Tangentialriemen zuzuordnen. Jeder einzelne Tangentialriemen ist von einem eigenen Elektromotor angetrieben, wobei sämtliche Elektromotoren über einen gemeinsamen Frequenzumrichter angesteuert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die einzelnen Spindelbankabschnitte hinsichtlich des Antriebs voneinander unabhängig zu machen und die komplizierten Vorrichtungen zum Längenausgleich der Antriebsbänder zu vermeiden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auch die einander gegen­ überliegenden, auf unterschiedlichen Maschinenlängsseiten be­ findlichen Spindelbankabschnitte voneinander unabhängig sind, daß jeder Spindelbankabschnitt einen daran angeordneten Elektromotor aufweist und daß allen Spindeln eines Spindelbankabschnittes ein gemeinsames Antriebsband zugeordnet ist.
Aufgrund der Merkmale der Erfindung bildet jeder Spindelbank­ abschnitt eine antriebsmäßig autonome Einheit. Irgendein Längen­ ausgleich des Antriebsbandes ist nicht erforderlich, da der antreibende Elektromotor mit dem zugeordneten Spindelbank­ abschnitt auf- und abbewegbar ist. Das Antriebsband kann, da es nur einem Spindelbankabschnitt einer Maschinenlängsseite zuge­ ordnet ist, endlos einlegbar ausgebildet werden. Wegen des Fehlens der Querträger zwischen zwei Spindelbankabschnitten unterschiedlicher Maschinenlängsseiten können die bewegbaren Massen genügend klein gehalten werden. Darüber hinaus ergeben sich die zum eingangs genannten Stand der Technik beschriebenen Vorteile einer heb- und senkbaren Spindelbank.
Vorteilhaft sind die einzelnen Antriebsbänder jeweils als Tangentialband ausgebildet. Dadurch wird es möglich, eine größere Anzahl von Spindeln, beispielsweise 24 Spindeln, durch ein einzelnes Antriebsband anzutreiben.
Zweckmäßig ist der jeweilige Elektromotor im Bereich der Längenmitte des zugehörigen Spindelbankabschnittes angeordnet.
Dies führt für den Spindelbankabschnitt zu einer symmetrischen Belastung, was für die Genauigkeit der Hub- und Senkbewegungen günstig ist.
Zum Verringern der bewegbaren Massen kann der einzelne Spindelbankabschnitt als offenes Blechprofil ausgebildet sein. In diesem Falle ist es günstig, wenn der Elektromotor im Bereich des Schubmittelpunktes des Blechprofiles angeordnet ist. Dadurch werden den Spindelbankabschnitt belastende Torsionsspannungen verringert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß den Elektromotoren wenigstens einer Maschinenlängsseite ein gemeinsamer Frequenzumrichter zugeordnet ist. Vorzugsweise ist dieser Frequenzumrichter jedoch sämtlichen Elektromotoren der gesamten Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine gemeinsam. Dadurch wird nicht nur der Aufwand für den Spindelantrieb verringert, sondern es ist auch für sämtliche Spindeln ein Synchronlauf gewährleistet.
Da die bewegbaren Massen - verglichen mit einer bewegbaren Ring­ bank - bei Spindelbänken, selbst wenn diese in Spindelbank­ abschnitte aufgeteilt sind, relativ hoch sind, ist zweckmäßig vorgesehen, daß jedem Spindelbankabschnitt wenigstens eine dessen Eigengewicht kompensierende Ausgleichsfeder zugeordnet ist. Diese Ausgleichsfeder soll jedoch das Eigengewicht nur zum Teil kompen­ sieren, da ja der Spindelbankabschnitt aufgrund seines Eigen­ gewichtes die Senkbewegung durchzuführen hat.
Um die einzelnen Spindelbankabschnitte hinsichtlich Kippbewegungen stabil zu halten, ist es günstig, wenn jedem Spindelbankabschnitt bezüglich der Auf- und Abbewegung auf Führungsschienen abrollende Führungsrollen zugeordnet sind. Dadurch werden Horizontalbewegungen der Spindelbankabschnitte in Querrichtung der Maschine vermieden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Ringspinnmaschine, wobei aus Übersichtlichkeitsgründen die eigentliche Hubeinrichtung für die Spindelbankabschnitte weggelassen wurde,
Fig. 2 in verkleinerter Darstellung eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, wobei sich die Darstellung auf einige Spindelbankabschnitte und die hierfür vorgesehene Hubeinrichtung beschränkt,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III der Fig. 2 auf einen einzelnen Spindelbankabschnitt und den zugehörigen Spindelantrieb,
Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 1 zum Erläutern der Hubeinrichtung für einen Spindelbankabschnitt.
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich vorrangig zunächst auf die Fig. 1. Die im Querschnitt dargestellte Ringspinnmaschine ist auf beiden Maschinenlängsseiten 1 und 2 jeweils mit einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Spinnstellen 3 versehen. Die einzelnen Spinnstellen 3 enthalten im wesentlichen jeweils ein an sich bekanntes Streckwerk 4 sowie eine als Ringspindel ausge­ bildete Spindel 5. Jede einzelne Spindel 5 ist mittels eines Spindellagergehäuses 6 an einer in Spindelbankabschnitte unter­ teilten Spindelbank befestigt, wobei die Spindelbankabschnitte 7 der Maschinenlängsseite 1 und die Spindelbankabschnitte 8 der Maschinenlängsseite 2 zugeordnet sind. Die Spindelbankabschnitte 7 und 8 der zwei Maschinenlängsseiten 1 und 2 sind nicht durch Querträger miteinander verbunden und insoweit voneinander unab­ hängig.
Jeder Spinnstelle 3 wird von oben entsprechend der Zuführrichtung A ein Faserband oder Vorgarn 9 zugeführt, welches im jeweiligen Streckwerk 4 zu einem Faden 10 der gewünschten Feinheit verzogen wird. Diesem Faden 10 wird anschließend mittels der Spindel 5 die erforderliche Drehung erteilt. Zu diesem Zwecke ist den einzelnen Spindeln 5 jedes Spindelbankabschnittes 7, 8 einer Maschinenlängs­ seite 1, 2 ein Antriebsmittel 11 zugeordnet. Dieses enthält pro Spindelbankabschnitt 7 oder 8 jeweils einen Elektromotor 12, der mittels eines Halters 13 am zugehörigen Spindelbankabschnitt 7 oder 8 angebracht ist. Wenn der jeweilige Spindelbankabschnitt 7 oder 8 im Querschnitt aus einem offenen Blechprofil besteht, ist vorgesehen, daß sich der Elektromotor 12 im Bereich des soge­ nannten Schubmittelpunktes S befindet, in welchem die durch das Gewicht des Elektromotors 12 hervorgerufenen Torsionsspannungen null sind.
Auf der Welle 14 jedes Elektromotors 12 ist eine Antriebsscheibe 15 vorhanden, die ein Antriebsband 16 für sämtliche Spindeln 5 eines Spindelbankabschnittes 7 oder 8 antreibt. Dieses Antriebs­ band 16 ist in später noch zu beschreibender Weise als Tangen­ tialband ausgeführt. Es treibt die einzelnen Spindel 5 jeweils über einen Antriebswirtel 17 an.
Der ersponnene Faden wird auf eine mit der Spindel 5 rotierende Spule 19 aufgewickelt. Zu diesem Zwecke ist in bekannter Weise eine Ringbank 18 mit umlaufenden Spinnringen vorgesehen. Zum Erzeugen der einzelnen Spulen 19 muß zwischen der Ringbank 18 und den einzelnen Spindelbankabschnitten 7, 8 in vertikaler Richtung eine Relativbewegung entsprechend den Richtungen B-C vorhanden sein.
Gemäß der Erfindung ist die Ringbank 18 stationär angeordnet, und die Heb- und Senkbewegung wird auf die einzelnen Spindelbank­ abschnitte 7 und 8 verlagert, die synchron auf- und abbewegt werden. Mit durchgezogenen Linien ist in Fig. 1 die niedrigste Stellung der Spindelbankabschnitte 7 und 8 dargestellt, während die oberen Positionen strichpunktiert angedeutet und mit den Bezugszeichen 7′ und 8′ versehen sind. Entsprechend ist mit 12′ die obere Position des Elektromotors 12 und mit 19′ die obere Position der Spule 19 bezeichnet.
Da die Ringbank 18 jeder Maschinenlängsseite 1 und 2 stationär angeordnet ist, bleibt der bei der Rotation der Spindeln 5 entstehende Fadenballon 20 in seiner Länge und Kontur konstant. Dies führt zu den eingangs erläuterten Vorteilen. Der Fadenballon 20 bildet sich zwischen einem dem jeweiligen Streckwerk 4 nach­ geordneten Ballonfadenführer 21 und dem jeweiligen auf der Ringbank 18 umlaufenden Spinnring aus. Zum Einengen des Faden­ ballons 20 kann etwa in der Mitte zwischen dem Ballonfadenführer 21 und der Ringbank 18 ein Balloneinengungsring 22 vorhanden sein, der ebenfalls stationär angeordnet ist. Die einzelnen Ballonfadenführer 21, Balloneinengungsringe 22 sowie die Ringbank 18 sind mittels Haltern 23, 24, 25 und 26 an vertikalen Tragstangen befestigt, wobei die Tragstangen 27 der Maschinenlängsseite 1 und die Tragstangen 29 der Maschinenlängsseite 2 zugeordnet sind. Die Tragstangen 27 und 29 sind in gewissen Abständen durch Querträger 28 miteinander verbunden, die auch die einzelnen Streckwerke 4 tragen. In Maschinenlängsrichtung sind die Querträger 28 mit einem vorzugsweise unter Unterdruck stehenden Längskanal 30 verbunden.
Der Heb- und Senkbewegung der einzelnen Spindelbankabschnitte 7 und 8 dienen sogenannte Hubsäulen, von denen die Hubsäulen 31 der Maschinenlängsseite 1 und die Hubsäulen 32 der Maschinenlängs­ seite 2 zugeordnet sind. Die Funktion der Hubsäulen 31 und 32 wird später noch eingehend beschrieben. Sie können in nicht dargestellter Weise durch Quertraversen miteinander verbunden sein.
In Fig. 1 eingetragene Bezugszeichen, die bisher nicht erwähnt wurden, werden später anhand anderer Figuren erläutert werden. Es wird hierauf verwiesen.
Die nunmehr zu beschreibende Fig. 2 zeigt in verkleinertem Maßstab einige der Maschinenlängsseite 1 zugeordnete Spindel­ bankabschnitte 7, 7a und 7b. Es sind jedoch pro Maschinenlängs­ seite 1 bzw. 2 wesentlich mehr Spindelbankabschnitte, als ge­ zeichnet, vorhanden.
Die Fig. 2 ist so zu verstehen, daß die mit den Buchstaben a und b versehenen Bezugszeichen in ihrer Funktion den gleichartigen Bezugszeichen ohne Buchstaben entsprechen, jedoch einem anderen Spindelbankabschnitt zugeordnet sind. Bauteile, die bereits anhand der Fig. 1 erläutert wurden, werden nicht nochmals beschrieben. Der Spindelbankabschnitt 7 ist mit einem Elektro­ motor 12, der Spindelbankabschnitt 7a mit einem Elektromotor 12a versehen. Das gleiche gilt für die nachfolgenden Spindelbank­ abschnitte 7b usw. Die einzelnen Elektromotoren 12, 12a . . . sind jeweils im Bereich der Längenmitte des zugehörigen Spindel­ bankabschnittes 7, 7a, 7b . . . angebracht.
Man erkennt aus Fig. 2, daß bezüglich der Maschinenlängsseite 1 dem Spindelbankabschnitt 7 zwei Hubsäulen 31 und 32, dem Spindel­ bankabschnitt 7a entsprechend zwei Hubsäulen 31a und 33a zugeordnet sind. Entsprechende Hubsäulen gehören in nicht dargestellter Weise zur Maschinenlängsseite 2. Von zwei Ausnahmen abgesehen, sind die Spindeln 5 in Fig. 2 nur durch kurze strichpunktierte Linien angedeutet.
An einem Maschinenende befindet sich ein nur strichpunktiert angedeuteter Getriebeblock 34, in welchem ein sämtlichen Elektro­ motoren 12, 12a . . . gemeinsamer Frequenzumrichter 35 angeordnet ist. Dieser Frequenzumrichter 35 kann auch die nicht dargestellten Elektromotoren der anderen Maschinenlängsseite 2 ansteuern, falls dies erwünscht ist.
Die einzelnen Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b . . . der Maschinen­ längsseite 1 sowie auch die Spindelbankabschnitte 8 der in Fig. 2 nicht dargestellten Maschinenlängsseite 2 können in vertikaler Richtung nach oben und unten bewegt werden. Sie sind mit später noch zu beschreibenden Führungsrollen versehen, die an den Hubsäulen 31, 32, 33, 31a, 33a usw. entlanggeführt werden und Bewegungsunregelmäßigkeiten der Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b . . . in horizontaler Richtung verhindern. Während des Spinnbetriebes werden die Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b, 8 . . . synchron gehoben und abgesenkt, wobei diese Changierbewegung zusätzlich schrittweise nach oben verschoben wird. Außerdem ist es möglich, die Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b, 8 . . . bei Beginn und Ende des Spinnbetriebes kontinuierlich zu heben und senken.
Die Bewegung der Spindelbänke 7 . . . wird durch eine Antriebsein­ richtung 36 hergestellt, die in dem Getriebeblock 34 unter­ gebracht ist. Die Antriebseinrichtung 36 ist durch ein Zugband 37 und durch weitere, noch zu beschreibende Bauelemente, unter anderem durch Zugglieder 38, 39, 39a, 40a und 64, mit den Spindel­ bankabschnitten 7 . . . verbunden. Sie enthält einen mit einer Kurvenscheibe 41 zusammenarbeitenden, unter dem Druck einer Be­ lastungsfeder 43 stehenden Schwenkhebel 42, an dem das Zugband 37 angelenkt ist und mit welchem die changierenden Bewegungen entsprechend den Pfeilrichtungen D und E hergestellt werden. Die Antriebseinrichtung 36 enthält ferner eine Aufwinderolle 44, auf die ein Endabschnitt des Zugbandes 37 aufgewunden werden kann und mit der die genannten Bewegungen hergestellt werden.
Der andere Endabschnitt des Zugbandes 37 ist mit einer Auf­ winderolle 45 verbunden, auf deren exzentrische Umfangsfläche es aufwindbar ist. Die Aufwinderolle 45 sitzt drehfest auf einer stationär gelagerten Welle 47, von der eine zweite Aufwinderolle 46 mitnehmbar ist.
Auf die Aufwinderolle 46 ist ein Endabschnitt des als Zugband ausgebildeten Zuggliedes 38 aufwindbar, dessen Verlängerung durch eine Zugstange 64 gebildet ist. An dieser Zugstange 64 sind im Bereich jeder Hubsäule 31, 33, 31a, 33a . . . Zugbänder 39, 40, 39a, 40a . . . vorgesehen, die an den einzelnen Spindelbankabschnitten 7, 7a, 7b . . . befestigt sind. Die Zugbänder 39 und 40 gehören zum Spindelbankabschnitt 7, die Zugbänder 39a und 40a zum Spindel­ bankabschnitt 7a. Die Zugstange 64 ist auf an den Hubsäulen 31, 33 . . . mit Haltern 50 befestigten Hubrollen 48, 49, 48a, 49a geführt. Die Hubrollen 48, 49 . . . dienen zugleich als Umlenkrollen für die Zugbänder 39, 40 . . .
Die von der Antriebseinrichtung 36 hergestellte Bewegung wird zunächst über das Zugband 37 auf die Aufwinderolle 45 und die mit dieser in Verbindung stehende Aufwinderolle 46 übertragen. Von dort wird die Bewegung auf die jeweiligen Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b . . . übertragen. Das gleiche gilt für die andere Maschinenlängsseite 2.
Zum Anheben der Spindelbankabschnitte 7 . . . wird eine vorgegebene Länge des Zugbandes 37 durch die Antriebseinrichtung 36 angezogen. Hierdurch werden die Aufwinderollen 45 und 46 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Die Zugstange 64 und die Zugbänder 39, 40 . . . werden ebenfalls entsprechend der Pfeilrichtung D angezogen, wodurch die Spindelbankabschnitte 7 . . . angehoben werden.
Zum Absenken der Spindelbankabschnitte 7, 7a, 7b, 8 . . . wird eine vorgegebene Länge des Zugbandes 37 durch die Antriebseinrichtung 36 freigegeben. Unter der Wirkung des Eigengewichtes der Spindelbankabschnitte 7 . . . werden die Aufwinderollen 45 und 46 mit dem Uhrzeigensinn gedreht. Hierbei wird eine Länge des Zugbandes 38 freigegeben, wodurch die Spindelbankabschnitte 7 . . . abgesenkt werden.
Jeder Hubsäule 31, 33 . . . ist noch jeweils ein sogenanntes Kompensationsband 51, 52, 51a, 52a zugeordnet. Hierfür ist, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, der Hubrolle 48 eine koaxial zu ihr angeordnete Umlenkrolle 71 zugeordnet. In entsprechender Weise sind den Hubrollen 49, 48a, 49a . . . Umlenkrollen zugeordnet. Diese führen das jeweilige Kompensationsband 51, 52 . . . längs der zugehörigen Hubsäule 31, 33 . . . nach unten bis in einen Bereich unterhalb des jeweiligen Spindelbankabschnittes 7, 7a . . . Unterhalb der Spindelbankabschnitte 7 . . . sind an den einzelnen Hubsäulen 31, 33 . . . weitere Umlenkrollen 53, 54, 53a, 54a . . . mittels Haltern 55 angeordnet. Das Kompensationsband 51 beispielsweise ist am Spindelbankabschnitt 7 in noch zu beschreibender Weise einge­ hängt, über die obere Umlenkrolle 71 (siehe Fig. 4) nach unten geführt, um die untere Umlenkrolle 53 (siehe Fig. 2) geführt und im Bereich der Achse der nachfolgenden Umlenkrolle 54 an der Hubsäule 33 eingehängt. Zwischen den zwei aufeinanderfolgenden Umlenkrollen 53 und 54 weist das Kompensationsband 51 eine sogenannte Ausgleichsfeder 56 auf, die dem Eigengewicht des Spindelbankabschnittes 7 entgegenwirkt. Wie ersichtlich, sind auf diese Weise dem Spindelbankabschnitt 7 zwei Ausgleichsfedern 56 und 57 zugeordnet. In entsprechender Weise gehören dem nächsten Spindelbankabschnitt 7a die zwei Ausgleichsfedern 56a und 57a zu. Diese Ausgleichsfedern 56, 57 . . . kompensieren das Eigengewicht der Spindelbankabschnitte 7 . . ., so daß die Antriebseinrichtung 36 entlastet wird.
Bei der nunmehr zu beschreibenden Fig. 3 wird insbesondere das als Tangentialband ausgebildete Antriebsband 16 erläutert, während die anhand der Fig. 1 und 2 bereits beschriebenen Bauteile nicht noch einmal beschrieben werden.
Das von der Antriebsscheibe 15 des Elektromotors 12 angetriebene Antriebsband 16 treibt sämtliche Antriebswirtel 17 eines Spindelbankabschnittes 7 an. Entsprechendes gilt für die anderen Spindelbankabschnitte 7a, 7b, 8 . . . Jeweils am Anfang und am Ende eines Spindelbankabschnittes 7 . . . gibt es eine Umlenkrolle 58, 59 für das Antriebsband 16, so daß ein ziehendes Trum tangential an sämtlichen Antriebswirteln 17 dieses Spindelbankabschnittes 7 entlanggeführt ist. Jeweils zwei Spindeln 5 ist eine Andrückrolle 77 zugeordnet.
Da der Elektromotor 12 etwas zur Maschinenmitte versetzt ist, ist zwischen der Antriebsscheibe 15 und den einzelnen Andrückrollen 77 eine Umlenkung des Antriebsbandes 16 erforderlich, was durch zwei Umlenkrollen 60 und 61 bewirkt wird. Die einzelnen Spindelbankabschnitte 7 . . . sind zusammen mit dem zugehörigen Elektromotor 12 und dem Antriebsband 16 antriebsmäßig autonom, wobei die Ansteuerung jedoch in bereits erwähnter Weise durch den gemeinsamen Frequenzumrichter 35 erfolgt.
Die übrigen Bauteile der Fig. 3 werden nachfolgend nun zusammen mit der Fig. 4 erläutert:
An jedem Spindelbankabschnitt 7 . . . sind an dessen Steg zwei L-förmige Halter 62 und 63 angebracht, und zwar jeweils einer im Bereich einer Hubsäule 31 oder 33. Am Halter 62 sind zwei Führungsrollen 65 und 66 frei drehbar befestigt, von denen die Führungsrolle 65 sich an der Hubsäule 31 und die Führungsrolle 66 sich an einer parallel zur Hubsäule 31 verlaufenden Führungs­ schiene 69 abstützt. Somit dient auch die Hubsäule 31 als Führungsschiene. Entsprechend sind am anderen Halter 63 zwei Führungsrollen 67 und 68 angebracht, die sich an der ebenfalls als Führungsschiene ausgebildeten Hubsäule 33 sowie an einer parallel dazu angeordneten Führungsschiene 70 abstützen. Die Abstützung ist derart, daß der zugehörige Spindelbankabschnitt 7 am Kippen gehindert wird.
Aus Fig. 3 und 4 ist ferner ersichtlich, daß die bereits beschriebenen Hubrollen 48 und 49 mittels jeweils einem Zugmittelhalter 73 bzw. 74 an den Haltern 62 und 63 gehalten sind. Man erkennt ferner die oberen Umlenkrollen 71 und 72 für die zwei Kompensationsbänder 51 und 52 sowie die Befestigungs­ stellen 75 und 76 an den Zugmittelhaltern 73 und 74.

Claims (7)

1. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine, die auf jeder Maschinenlängsseite mehrere gleichzeitig auf- und abbewegbare, ansonsten voneinander unabhängige Spindelbankabschnitte sowie jeweils nur einer Maschinenlängsseite zugeordnete, Antriebsbänder enthaltende Antriebsmittel für die Spindeln aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auch die einander gegenüberliegenden, auf unterschiedlichen Maschinenlängsseiten (1; 2) befindlichen Spindelbankabschnitte (7, 7a, 7b; 8) voneinander unabhängig sind, daß jeder Spindelbankabschnitt (7, 7a, 7b; 8) einen daran angeordneten Elektromotor (12; 12a) aufweist und daß allen Spindeln (5) eines Spindelbankabschnittes (7, 7a, 7b; 8) ein gemeinsames Antriebsband (16) zugeordnet ist.
2. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsband (16) als Tangentialband ausgebildet ist.
3. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (12; 12a) im Bereich der Längenmitte des Spindelbankabschnittes (7; 7a) angeordnet ist.
4. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (12) im Bereich des Schubmittelpunktes (S) des als offenes Blechprofil ausgebildeten Spindelbankabschnittes (7) angeordnet ist.
5. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Elektromotoren (12; 12a) wenigstens einer Maschinenlängsseite (1) ein gemeinsamer Frequenzumrichter (35) zugeordnet ist.
6. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spindelbankabschnitt (7; 7a; 7b) wenigstens eine dessen Eigengewicht teilweise kompensierende Ausgleichsfeder (56, 57; 56a, 57a) zugeordnet ist.
7. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spindelbankabschnitt (7) bezüglich der Auf- und Abbewegung auf Führungsschienen (31, 69; 33; 70) abrollende Führungsrollen (65, 66; 67, 68) zugeordnet sind.
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