DE19617182A1 - Drei-Kammer-System mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/Riegelfassaden - Google Patents
Drei-Kammer-System mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/RiegelfassadenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Drei-Kammer-Sy
stem mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/Riegel
fassaden, insbesondere mit einer Mitteldichtung, die mit einer
speziellen Haltevorrichtung für doppelwandige Iso-Glas-Paneele
zusammenwirkt und so ein Drei-Kammer-System zwischen den Stoß
stellen der Füllungen bildet.
Im Stand der Technik sind Vorrichtungen bekannt, die doppelwan
dige Glaspaneele mittels einer Bohrschraube und einem Haltebü
gel, der zwei Dichtungen aufnimmt, an einer Gebäudefassade befe
stigen können. Zwischen dem Haltebügel und einer weiteren Dich
tung im hinteren Bereich der Vorrichtung wird eine quasi-herme
tisch abgedichtete Kammer gebildet, die es gestattet, das durch
Glasscheibe und Dichtung eindringende Wasser infolge von Kapil
larwirkung in einer dafür vorgesehenen Rille abfließen zu las
sen. Nachteilig an dieser Konstruktion wird empfunden, daß le
diglich eine Kammer zwischen der Unterkonstruktion und dem Haltebügel
gebildet wird, die nicht den hohen Anforderungen der
Wärmeschutzverordnung genügend Rechnung tragen. Insbesondere
bietet der verhältnismäßig große Zwischenraum, d. h. die Kammer,
zuviele Möglichkeiten, einen einmal entstandenen Brand zu nähren
und aufrechtzuerhalten. Ferner kann durch die nicht abgedichtete
Schraube am Kopf infolge Kapillarwirkung Feuchtigkeit in größe
ren Mengen in die Kammer eindringen, so daß die gesamte Befesti
gungskonstruktion durch Korrosion in Mitleidenschaft gezogen
werden kann.
Ein weiterer Nachteil der bekannten derartigen Vorrichtung zur
Befestigung von Glaspaneelen an Gebäudefassaden stellt die Tat
sache dar, daß der verhältnismäßig große Hohlraum zwischen der
Unterkonstruktion und dem Haltebügel einen nicht ausreichenden
Wärme- und Schallschutz bietet, was für die Qualität der gesam
ten Fassade eines Gebäudes von ausschlaggebender Bedeutung ist.
Die Wärmeisolationswirkung ist bei einem verhältnismäßig großen
Hohlraum geringer als bei mehreren kleineren hintereinander an
geordneten Hohlräumen, die hermetisch voneinander getrennt sind.
Weiterhin ist die Schalldissipation in einem großen Hohlraum ge
ringer als bei mehreren kleinen hintereinander angeordneten
Hohlräumen.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Haltevorrichtung für Glas
paneele mit einer sogenannten Bohrschraube zur Befestigung der
Halteelemente liegt darin, daß die notwendigerweise bei Bohr
schrauben auftretenden Bohrspäne in die Isolier-Kammer fallen
und dort verbleiben, so daß die Bohrspäne Schäden an den Dich
tungen anrichten können.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit Hilfe einer
Mitteldichtung mehrere hintereinander angeordnete hermetisch
dichtende Bereiche zu bilden, die eine verbesserte Wärme- und
Schallisolation gewährleisten, und zusätzlich sich bildendes
Wasser in einer Rille abführen.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der Haupt
ansprüche gelöst. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Bildung
eines Drei-Kammer-Systems zwischen den Stoßstellen plattenarti
ger Füllungen einer Pfosten- und/oder Riegelfassade mittels
einer Mitteldichtung mit paarweise angeordneten langgestreckten
Mitteldichtungen und einer Bohrschraube ist dadurch gekennzeich
net, daß die Lippendichtung bei Andruck an die Kanten der plat
tenartigen Füllungen einerseits und an ein Befestigungselement
über dem Spalt zwischen den Füllungen andererseits drei herme
tisch abgedichtete Bereiche (Kammern) bilden.
Die erfindungsgemäße langgestreckte Mitteldichtung zur Bildung
eines Drei-Kammer-Systems, bei der die Mitteldichtung paarweise
angeordnete langgestreckte Lippendichtungen aufweist, ist da
durch gekennzeichnet, daß die Lippendichtungen seitlich der Mit
tellinie paarweise orthogonal zueinander angeordnet sind und die
Mitteldichtung in der Mitte einen langgestreckten Hohlraum auf
weist.
Dadurch, daß sich die Lippendichtungen paarweise einerseits an
die Kanten der plattenartigen Paneele anschmiegen bzw. ange
drückt werden und andererseits die vorderen Lippendichtungen mit
einer Vorspannung an die Unterseite eines Befestigungselementes,
d. h. an den Haltebügel gedrückt werden, der sich über den Zwi
schenspalt der Glaspaneele befindet, werden drei voneinander
hermetisch getrennte Bereiche zwischen den Paneelen gebildet,
die in vorteilhafter Weise verschiedene Funktionen ausüben.
Infolge des seitlichen Drucks auf die seitlichen Lippendichtun
gen biegen sich diese um und bilden somit eine Rille im vorderen
Bereich des Zwischenspaltes zwischen den Füllungen, so daß et
waig eindringendes Wasser bereits hier abgeleitet wird. Erfin
dungsgemäße befindet sich zwischen dem Bohrschraubenkopf und dem
Befestigungselement, d. h. dem Befestigungsbügel, eine hermetisch
dichtende Ringdichtung, die ein Eindringen von Feuchtigkeit über
den Schraubenkopf in das Innere der Zwischenräume verhindert.
Durch die vorderen parallel stehenden Lippendichtungen, die
Ringdichtung unter dem Bohrschraubenkopf und das Befestigungs
element wird somit eine Bohrschraubenkammer gebildet, die das
Gewinde der Bohrschraube vor Korrosion schützt.
Besonders vorteilhaft bei der vorliegenden Erfindung ist es, daß
die Bohrschraube die Mitteldichtung in der Mitte durchdringt, so
daß sie aufgrund des mittigen Hohlraums zwei hintereinander an
geordnete Schichten der Mitteldichtung durchdringt. Infolge
eines U-förmigen Profils, das sich hinter dem Boden der Mulde
der Mitteldichtung befindet, wird, wie bereits erwähnt, ein ab
geschlossener Hohlraum in der Mitte der Mitteldichtung gebildet,
der ebenfalls von der Bohrschraube durchdrungen wird. Somit ist
das Gewinde der Bohrschraube in zweifacher Hinsicht gegen ein
dringende Feuchtigkeit von außen geschützt.
Besonders vorteilhaft ist es, daß zwischen dem Schraubenkopf der
Bohrschraube und dem Befestigungselement über den Füllungen eine
Ringdichtung angeordnet ist, die den Bohrschraubenbereich, d. h.
die erste Kammer gegen eindringende Feuchtigkeit schützt.
Durch die erfindungsgemäße parallele Anordnung der vorderen Lip
pendichtungen wird eine Mulde gebildet, die im eingebauten Zu
stand die Bohrschraubenkammer darstellt. Die im eingebauten Zu
stand konkav gekrümmten seitlichen Lippendichtungen bilden
gleichzeitig eine Rinne zum Ablauf von Wasserrückständen, die
sich in dem entsprechenden Hohlraum gebildet haben.
Ganz besonders vorteilhaft wirkt es sich aus, daß die erfin
dungsgemäße Mitteldichtung zwei seitlich der Mittellinie langge
streckte Nuten aufweist, die im eingebauten Zustand mit zwei
Vorsprüngen einer Haltevorrichtung für die plattenartigen Füll
ungen im Eingriff stehen, so daß die gesamte Mitteldichtung in
die Haltevorrichtung miteinbezogen, d. h. integriert ist.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der vorliegenden Erfindung er
geben sich aus den Unteransprüchen.
Im nun folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im
einzelnen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 den Querschnitt einer langgestreckten erfindungsgemäßen
Mitteldichtung (1);
Fig. 2 die erfindungsgemäße Mitteldichtung (1) im eingebauten
Zustand zwischen den plattenartigen Paneelen (2, 2′)
einer Gebäudefassade.
Die Fig. 1 zeigt den Querschnitt einer erfindungsgemäßen langge
streckten Mitteldichtung 1 im nicht vorgespannten Zustand. Die
äußeren Ausmaße eines gebräuchlichen Ausführungsbeispiels betra
gen in der Breite ca. 30 bis 40 mm und in der Höhe 15 bis 25 mm.
Die Länge der Mitteldichtung ist praktisch beliebig und wird
nach Maßgabe der Größe der Paneele zugeschnitten. Die Mittel
dichtung 1 besteht im Prinzip aus drei Teilbereichen, einem
mittleren und zwei seitlichen Teilbereichen. Die seitlichen
Teilbereiche weisen die erfindungsgemäßen Lippendichtungen 3 und
4 bzw. 3′ und 4′ auf. Die Lippendichtungen stehen paarweise un
gefähr senkrecht aufeinander, wobei die Lippendichtungen 3, 3′
seitlich von der Mittellinie parallel zueinander angeordnet
sind, so daß sie eine Mulde 20 bilden. Die beiden Lippendichtun
gen 3, 3′ zusammen mit dem Boden 14 der Mitteldichtung bilden
somit praktisch ein U. Die orthogonal zu den Lippendichtungen 3,
3′ angeordneten seitlichen Lippendichtungen 4, 4′ weisen mit
ihren Enden 21, 21′ koaxial in entgegengesetzte Richtungen. Die
Enden 21, 21′ der seitlichen Lippendichtungen 4, 4′ sind rund,
um sich besser den Andrückgegebenheiten anzupassen. Die Enden
der parallelen Lippendichtungen 3, 3′ weisen eine langgestreckte
Kerbe 23, 23′ auf, um ein besseres Anliegen an die glatte Ober
fläche des Befestigungselements 5 des Haltebügels über dem Spalt
der plattenartigen Paneele zu gewährleisten. Seitlich von der
Mittelebene 21 befinden sich zwei langgestreckte Nuten 22, 22′,
die mit jeweils einem Vorsprung, der hier nicht näher beschrie
benen Haltevorrichtung im Eingriff stehen. Die Nuten 22, 22′
werden einerseits von den seitlichen Lippendichtungen 4, 4′ und
andererseits von den Hohlraumwänden in der Mitte der Mitteldich
tung begrenzt. Die Tiefe der Nuten 22, 22′ richtet sich im we
sentlichen nach der Länge der Vorsprünge 26, 26′ der Befesti
gungsvorrichtung. Der in der Mitte des Dichtungsprofils befind
liche Hohlraum 19 wird rechts und links von den Nutenwänden und
oben und unten von zwei Schichten 14, 15 gebildet. Die Länge des
U-förmigen Gebildes, das den Hohlraum 19 begrenzt, ist gering
fügig kürzer als der äußere Schenkel 25, 25′ der Nuten 22, 22′.
Entlang der Mittellinie 21 weist der Boden 14 der Mitteldichtung
eine Kerbe 24 auf, die in gewisser Hinsicht eine Führung für die
Bohrschraube 5 darstellt. Durch die vorteilhafte Ausbildung des
Hohlraums 19 wird die Bohrschraube 5 durch zwei dichtende
Schichten 14 und 15 gedreht, wodurch die Abdichtung besonders
sicher ist. Andererseits verleihen diese beiden Schichten 14, 15
der gesamten Mitteldichtung eine im eingebauten Zustand verbes
serte Torsionsfestigkeit, was die Betriebssicherheit erheblich
erhöht.
In Fig. 2 ist die Mitteldichtung 1 im eingebauten Zustand zwi
schen den Glaspaneelen 2, 2′ dargestellt. Die Mitteldichtung 1
steht mit zwei Vorsprüngen einer hier nicht näher zu beschrei
benden Haltevorrichtung 17 im Eingriff, d. h. daß die Vorsprünge
23, 23′ in die Nuten 22, 22′ hineinragen. An den Füßen der Hal
tevorrichtung 17 befinden sich jeweils eine Dichtung 18, 18′,
die die Füllungen dichtend an der hinteren Front halten. An der
vorderen Glasfront werden die Paneele 2, 2′ ebenfalls von zwei
elastischen Dichtungen 25, 25′ gehalten, wobei die Dichtungen
25, 25′ an den seitlichen Enden des Befestigungselements 7 auf
genommen werden. Das Befestigungselement 7 überdeckt den Zwi
schenraum zwischen den plattenartigen Füllungen 2 und 2′. In der
Mitte des Befestigungselements 7 befindet sich eine Bohrung, in
die die Bohrschraube 5 hindurchragt.
Die Mitteldichtung 1 wird mit ihren seitlichen Dichtlippen 4, 4′
an die seitlichen Kanten der vorderen Glasplatte der Paneele 2,
2′ mit einer gewissen Vorspannung angedrückt. Infolge der Vor
spannung auf die seitlichen Lippendichtungen 4, 4′ bilden sich
zwei Rillen 12, 12′ heraus, die gleichzeitig eine Entwässerungs
rinne darstellen. Die vorderen Lippendichtungen 3, 3′ stehen mit
der Unterseite des Befestigungselements 7 nach Festschrauben der
Bohrschraube 5 ebenfalls unter einer gewissen Vorspannung, die
ausreichend ist, um an den Dichtflächen Dichtigkeit zu erzeugen.
Somit wird durch eine einzige Mitteldichtung ein System von drei
Kammern gebildet, wovon die erste die Bohrschraubenkammer 9, die
zweite die Entwässerungskammer 10, 10′ darstellt. Die Bohr
schraubenkammer 9 wird am Bohrschraubenkopf 16 mit einer Ring
dichtung 27 abgedichtet. Die dritte Kammer bzw. Kammerebene 11,
11′ befindet sich zwischen der seitlichen Lippendichtung 3, 3′
und der Haltevorrichtung 17 mit ihren Dichtungen 18, 18′.
Mit Hilfe der Mitteldichtung wird somit in überraschend einfa
cher Weise ein System von drei Schutzkammern zwischen den zu be
festigenden Füllungen 2, 2′ geschaffen, die die Wärmeschutzsi
cherheit und Schall- und Wärmeisolation um ein Vielfaches erhö
hen. Allein die Schalldissipation ist erheblich gegenüber einer
herkömmlichen Dichtung.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Mitteldichtung 1 ergeben sich im
eingebauten Zustand der Mitteldichtung verschiedene Vorteile:
- 1. eine verbesserte Wärme- und Schallisolierung bei gleichzeiti ger zusätzlicher Entwässerungsebene aufgrund der gebildeten Rinnen 12, 12′;
- 2. eine nahezu perfekte Isolierung und Abdichtung der Bohr schraube, wodurch die Bohrschraube vor Korrosion weitgehend ge schützt bleibt;
- 3. wird eine Auffangkammer für die Bohrspäne der Bohrschraube 5 gebildet, so daß die Bohrspäne nicht mit anderen Teilen der Dichtung in Berührung kommen und Schäden verursachen.
Claims (13)
1. Verfahren zur Bildung eines Drei-Kammer-Systems zwischen
den Stoßstellen plattenartiger Paneele (2, 2′) einer Pfo
sten- und/oder Riegelfassade mittels einer Mitteldichtung
(1) mit paarweise angeordneten langgestreckten Lippendich
tungen (3, 3′; 4, 4′) und einer Bohrschraube (5), da
durch gekennzeichnet, daß die Lippendichtungen (3,
3′; 4, 4′) bei Andruck an die Kanten (6, 6′) der plattenar
tigen Füllungen (2, 2′) einerseits und an ein Befestigungs
element (7) andererseits drei hermetisch abgedichtete Be
reiche (Kammern) (9, 10, 10′, 11, 11′) bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitteldichtung (1) im vorderen Bereich der platten
artigen Füllungen (2, 2′) angeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Lippendichtungen (4, 4′) derart an die
Kanten (6, 6′) der plattenartigen Füllungen (2, 2′) ge
drückt werden, daß sie jeweils eine Rille (12, 12′) bilden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorderen Lippendichtungen (3, 3′) der Mitteldich
tung (1) an die nach innen gekehrte Seite (13) des Befesti
gungselement (7) hermetisch abdichtend gedrückt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrschraube (5) die Mitteldichtung (1) in der Mit
te zweifach durchdringt, wobei sie zwei hintereinander an
geordnete Schichten (14, 15) der Mitteldichtung (1) durch
dringt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Bohrschraubenkopf (16) und
dem Befestigungselement (7) eine Ringdichtung (27) angeord
net wird.
7. Langgestreckte Mitteldichtung (1) zur Bildung eines Drei-
Kammer-Systems zwischen den Stoßstellen plattenartiger
Paneele (2, 2′) einer Pfosten- und/oder Riegelfassade, wo
bei die Mitteldichtung (1) paarweise angeordnete langge
streckte Lippendichtungen (3, 3′; 4, 4′) aufweist, wobei
die Mitteldichtung (1) von einer Bohrschraube (5) durch
drungen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lippendichtungen (3, 3′; 4, 4′) seitlich der Mittellinie
(21) paarweise orthogonal zueinander angeordnet sind; und
die Mitteldichtung (1) in der Mitte einen langgestreckten
Hohlraum (19) aufweist.
8. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrschraube (5) den Hohlraum
(19) senkrecht zur Mittellinie (21) durchdringt.
9. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen Lippendichtungen (3,
3′) parallel zueinander stehen und eine langgestreckte
Mulde (20) bilden.
10. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden (21, 21′) der seitli
chen Lippendichtungen (4, 4′) in entgegengesetzte Richtun
gen weisen.
11. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Material der Mitteldichtung
(1) biegsam und hermetisch dichtend ist.
12. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß seitlich der Mittellinie (21) der
Mitteldichtung (1) parallel zwei langgestreckte Nuten (22,
22′) zur Aufnahme zweier Vorsprünge (23, 23′) angeordnet
sind.
13. Langgestreckte Mitteldichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß entlang der Mittellinie (21) in
der Mulde (20) eine Kerbe (22) verläuft.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996117182 DE19617182C2 (de) | 1996-04-29 | 1996-04-29 | Drei-Kammer-System mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/Riegelfassaden |
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| DE1996117182 DE19617182C2 (de) | 1996-04-29 | 1996-04-29 | Drei-Kammer-System mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/Riegelfassaden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19617182A1 true DE19617182A1 (de) | 1997-11-13 |
| DE19617182C2 DE19617182C2 (de) | 1999-11-18 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996117182 Expired - Fee Related DE19617182C2 (de) | 1996-04-29 | 1996-04-29 | Drei-Kammer-System mit einer integrierten Mitteldichtung an Pfosten-/Riegelfassaden |
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- 1996-04-29 DE DE1996117182 patent/DE19617182C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19617182C2 (de) | 1999-11-18 |
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