DE1960022U - Tischzargen-verbindevorrichtung. - Google Patents

Tischzargen-verbindevorrichtung.

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DE1960022U
DE1960022U DER33501U DER0033501U DE1960022U DE 1960022 U DE1960022 U DE 1960022U DE R33501 U DER33501 U DE R33501U DE R0033501 U DER0033501 U DE R0033501U DE 1960022 U DE1960022 U DE 1960022U
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DE
Germany
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abutment
connecting device
connect
screws
frame connecting
Prior art date
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Expired
Application number
DER33501U
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English (en)
Inventor
Adolf Roebbeke
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Individual
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
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    • A47B13/02Underframes
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    • A47B17/00Writing-tables

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Description

RA.12t?y*-3.l6?
mein Zeichen? 0246 Gffi
MoIf Rii*
lienburg/Weser* Am Bombuseh 2
fise&beine werden mit den ^
bindungen 21am Sisoiigestell zusammengeleimt♦ Jtoseiiließend daran wird die Sisöiiplatte axtf das fiscngestell aufgeleimt. Dafeei ist die Terminating zwisclien EisoJiDeiii und den beiden iischgargen unlösbar (iig. 1 und 2}* Als folge dieser unlösbaren ¥erbiMung bereitet ein !Dison beim transport wegen seiner Sperrigkeit SclwirierigKeiten« Auen sind zur Herstellu der Üeimverbindung awisonen &exk Zargen und dertischplatte Pressen erforderlicn, die die ielmfuge während der Abbindezeit unter Druck halten. Schließliek muß noch die relativ lange Abbindezeit als;nachteilig Jt werden*
und^Sehuteanspr.) Isf die zulefet elngere!cMetsfe wetdh» vender Werf-
2ur Vermeidung dieser Mängel hat man auch schott lösbare Verbindevorrichtungen zwischen den !Eischzargen und der tischplatte verwendet* lach einer bekannten Ausführungsform dieser Art werden die aus Holz oder Metall "bestehenden 33isch~ beine gegen die Stirnseiten der !Disehzargen gezogen« Die dazu erforderlicheZugkraft bewirkteine durch das Widerlager hindurchgeführte und in das tischbein eingeschraubte Schraube und dgl* {Mg* 3 bis 5).
Da die Montage eines Widerlagers aus Holz nicht rationell ist, verwendet man bereits Widerlager aus Stahlblech in ]?orm von Terbindungswinkeln (Pig. 6 und 7)· Diese Verbin— dungswinkel werden mittels Schrauben oder Nägeln an den Innenseiten der !isehzargen befestigt* Die Verbindung der Sisehzargen mit der Tisehplatte ist eine Stirnverbindung, was nachteilig ist»
Aufgabe der Jfeuerung ist es, eine im Aufbau außerordentlich einfache und in der Herstellung billige Verbindevorrichtung zwischen den beiden !Pischzargen und der f isehplatte zu schaffen* Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Widerlager zumindest einen abgewinkelten Lappen besitzt, durch welchen ein oder mehrere Verbindungseleiaente, z* B. Schrauben, Fieten, Hagel und dgl* hindurchgeführt sind, die das Widerlager mit oEkr !tischplatte verbinden.
In weiterer Ausgestaltung des leuerungsgedankens bestehen das Widerlager und der lappen aus Blech»
—" 3
Zweefanäßig lies teilt das Widerlager aus einem gewölkten Mittelteil» an welchen sich zu beiden Seiten abgetropfte Sehenkel anschließen*
Hach einem weiteren Merkmal der Ueurung besitzen die Schenkel des Widerlagers Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungselementen, a« B* Schrauben, Nägeln und dgl.
Der große Vorteil der Heuerung liegt darin, daß die YerbindffiLg der beiden aüsohzargen mit der fiscnplatte im Srunde genommen mit Mitteln erfolgt, die zur Verbindung der beiden fisciizärgen mit dem Siselibein ohnehin erforderlich sind· Der einen. Bestandteil des Widerlagers bildende abgefcrb'pfte Lappen stellt gegenüber dem Widerlager als solchen Iceinen merklichen Mehraufwand: an Material oder HerstellungsSiosten dar.
Bin lusfiöirungsbeispiel der neuerungsgemäßen Sisehzargen-Terbindevorriehtung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert, ΐη dieser geigen in rein schematisöher Weiset
l*ig· 8 eine Itountersieht der üJischzargen-Terbinde'-vorrichtung gemäß der Heuerung
Mg* 9 eine Ansiclit'der fischzargeii-YerbindevorrichtUKg der. feuerung
Mg» TO eine Braufsieht auf die neuerungsgemäße Sischzargen-YerMndevorrichtiing in der Be tr i ebsstellung
lig* 11 eine Seit enansicht in verkleinert em
Maßstabder neuerungsgemäßen Oiischzargen-Verbindevorrichtung.
Die Figuren 8 und 9 zeigen die neuerungsgemäße Siscnzärgen-Ver'bindevorricla.tung in zwei Ansichten* Das Widerlager bestellt <la"bei aus einem gewölbten Mittelteil 1, an welchen sich zu. "beiden Seiten abgekröpfte Schenkel 2 anschließen* Nach einem Herkmäl der Feuerung weist das Widerlager einen abgekröpf^ ten iappen 3auf, in welchen eine Bohrung 4 zur Aufnahme eines Befestigungselementes, z* B» einer Schraube, eines Hagels und dgl. eingearbeitet ist»
In den beiden abgetropften Sehenkeln 2 des Widerlagers sind gleichfalls Bohrungen 5 eingearbeitet, durch welche Schrauben und dgl« hindurchgeführt werden*
Die Mguren 10 und 11 zeigen die neuerungsgemäße !Dischzargen-*yerbindeYorriehtung in der Betriebsstellung. Dabei ist mit 6 das- !Dischbein beaeiehnet» welches sich gegen die Stirnflächen der beiden Tischzargen 7* S fest anpreßt. Der Inpreßdruck wird mittels der Sehraube 9 erzeugt, deren Kopf sich gegen den gewölbten Seil 1 des Widerlagers anlegt. Die Verbindung des Widerlagers mit der !tischplatte 10 (Pig. 11)
~ 5 ■-·
erfolgt iiber den Lappen: 3 des Widerlagers. Bafcei wird durch die Bohrung 4 ein© nicht weiter dargestellte Scüraiibe nintet,: jwelcne in 4er fischplätte 10 fest verankert Wesentlieli ist, da© neueriangsgeDiäß mit einem einzigen Element, nämlicii der aus dem Widerlager md deai Sappen 3 bestehend en Vorricktiaig, eine TerMndiang der "beiden Siscnsargen 7 "and 8 bqwqKL mit dem Sisonlsein 6 als auek mit der öüsenplatte 10 als solcnen hergestellt werden kann»
- Schutzansprüche -

Claims (1)

  1. M121743-3.167
    Schutzansprüche
    ο Verbindevorrichtung zweier etwasenkrecht aufeinanderstehenden ilscliza3?gen mit einer fisölipla-titei mit einem gegen die beiden Tischzargensich abstützenden Widerlager» druch welches ein mit dem etwa im Sonnittpimkit der "beiden fischzargen angeordneten Tischbein Mndiarchgeführtes land mit diesem lösbar verbindhares Befestigungselement, a« B. eine Befestigungsschraube, hindurch— geführt ist, dad u r e h g e fc e η η ζ eic la. Ά e t , daß das Widerlager zumindest ein e η abgewinkelten Lappen (5) "besitzt, durch welchen ein oder mehrere Tertoindimgselemente» z« B. Schrauben, lieten, Uägel und dgl. hindurchgeführt sind, die das Widerlager mit der tischplatte (10) verbinden«
    .2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d ad ur e h g e k e η η -^ ζ e i e hn et , daß das Widerlager und der lappen (3) aus Blech "bestehen*
    3· Torrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge k-e η η ζ ei ο h η e t , daß das Widerlager aus einem gewölkten Mitteilt öil <T) besteht, an welchen sich zn beiden Seiten abgekröpfte Schenkel (2) anschließen* ^Λ
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3» d ad u r e h g e k e η η "Z ei c h η e t , daß die Schenkel (S) Bohrungen (5) 2ur Aufnahme von Befestigungselementen,, z* B# Schrauben, Nägeln und dgl» besitzen. .
DER33501U 1966-09-09 1966-09-09 Tischzargen-verbindevorrichtung. Expired DE1960022U (de)

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