DE19526351B4 - Lösegel für Lacke, Farben und Kleber - Google Patents

Lösegel für Lacke, Farben und Kleber

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    • C09D9/005Chemical paint or ink removers containing organic solvents

Abstract

Lösegel für Lacke, Farben und Kleber auf Basis organischer Lösungsmittel unter Zusatz von Netz-, Verdickungs- und anderen üblichen Mitteln, dadurch gekennzeichnet, daß es 30 – 70 Gew.% 1,3-Dioxolan, Methyl-tert-butylether und/oder THF, 8 – 25 Gew.% Alkylacetat mit 1 – 6 C-Atomen in der Ester-Gruppe und 8 – 30 Gew.% DMSO enthält.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lösegel für Lacke, Farben und Kleber auf Basis organischer Lösungsmittel unter Zusatz von Netz-, Verdickungs- und anderen üblichen Mitteln.
  • Zubereitungen zum Lösen von Beschichtungen und Klebern sind vielfach bekannt. Ursprünglich wurden solche Zubereitungen, vielfach auch als Abbeizer oder Entschichtungsmittel bezeichnet, regelmäßig auf Basis von Chlorkohlenwasserstoffen, vorzugsweise Dichlormethan, hergestellt. Chlorierte Kohlenwasserstoffe sind aber wegen ihrer Toxizität und aus Gründen des Umweltschutzes nicht mehr ohne weiteres einsetzbar. Es werden daher seit einiger Zeit erhebliche Anstrengungen unternommen, chlorkohlenwasserstofffreie Zubereitungen zu entwickeln, die den chlorkohlenwasserstoffhaltigen Zubereitungen an Wirksamkeit nahe kommen.
  • Aus der CH-A-670 832 ist beispielsweise ein organisches chlorkohlenwasserstofffreies Entschichtungs-, Löse- und Entlackungsmittel bekannt, das einen Harzlöser, ein Quellmittel, ein Lösungsmittel für Tenside und Verdikker, Tensid, Verdicker sowie einen polaren Lösungsvermittler enthält. Als Harzlöser kommen beispielsweise Alkylacetate zum Einsatz, als Quellmittel cyclische Ether, wie 1,4-Dioxan und Tetrahydrofuran. Bei den Lösungsmitteln für Tenside und Verdicker handelt es sich um Glykole oder Glykolderivate und bei den polaren Lösungsvermittlern um Ether, Alkohole, Ketone, Amide oder DMSO. Trotz der allgemeinen Brauchbarkeit dieser Zusammensetzungen hat es sich aber gezeigt, daß die dort in den Beispielen dargestellten Formulierungen nicht geeignet sind, Zweikomponenten-Lacke (2-K-Lacke) und Zweikomponenten-Kleber (sogenannten Sekundenkleber) zu verlässig zu lösen. Bei Lackierungen wird die Grundierung in der Regel nicht mit angegriffen, so daß mehrere Aufträge nötig sind, um übereinander angebrachte Lackschichten bis zum Grund hin zu lösen.
  • Desweiteren sind mit Triethanolamin basisch eingestellte Entschichtungsmittel auf Basis von DMSO und Ethylisoamylketon bekannt, denen als weitere Komponente ein Ether oder Ester zugesetzt ist. Die basische Einstellung fördert die Wirksamkeit, führt aber gleichzeitig zu einer Verminderung der Lagerstabilität. Die Formulierungen, die einen hohen DMSO-Anteil aufweisen, zeigen gegenüber 2-K-Lacken keine zufriedenstellende Wirksamkeit und sind nicht geeignet, 2-K-Klebverbindungen zu lösen.
  • Von der Firma Lambiotte sind ferner neutrale, saure und basische Abbeizmittel auf Basis von Dioxolan bekannt geworden, die als weitere, die Abbeizwirkung fördernde Komponente Methylal enthalten. Der Dioxolan-Anteil liegt mit wenigstens 67 % außerordentlich hoch. Die Formulierungen können mit Cellulosederivaten verdickt sein und auch Netzmittel und Verdunstungsverzögerer (Paraffin in Kerosin) enthalten. Obwohl diese Formulierungen punktuell ausgezeichnete Wirkung zeigen, ist auch hier die Wirksamkeit gegenüber 2-K-Lacken und 2-K-Klebverbindungen nicht optimal, vermutlich aufgrund des nicht sehr breiten Lösungsmittelspektrums, das den Angriff nur auf bestimmte Arten von Beschichtungen zuläßt.
  • Es ist festzuhalten, daß keine der vorgenannten Formulierungen die Abbeizwirkung methylenchloridhaltiger Abbeizer erreicht.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Formulierung bereitszustellen, die hinsichtlich ihrer Abbeizwirkung insbesondere gegenüber 2-K-Lacken verbessert ist und der Wirkung von methylenchloridhaltigen Produkten zumindestens nahe kommen soll.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Lösegel der eingangs genannten Art gelöst, das 30 – 70 Gew.% 1,3-Dioxolan, Methyl-tert-butylether und/oder THF, 8 – 25 Gew.% Alkylacetat mit 1 – 6 C-Atomen in der Ester-Gruppe und 8 – 30 Gew.% DMSO enthält.
  • Überraschend hat sich gezeigt, daß das erfindungsgemäße Lösegel nicht nur in der Lage ist, mit einmaligem Auftrag mehrere Lackschichten zu lösen und auch 2-K-Lacke zuverlässig anzugreifen, sondern auch außerordentlich schnell Klebverbindungen von sogenannten Sekundenklebern löst.
  • Der Gehalt der Etherkomponente – 1,3-Dioxolan, Methyltert-butylether und/oder THF – im Lösegel beträgt erfindungsgemäß 30 – 70 Gew.%, insbesondere 40 – 65 Gew.%, wobei 1,3-Dioxolan vorzugsweise allein oder in Abmischung mit THF und/oder Methyl-tert-butylether vorliegt. Im Falle von Abmischungen können die Komponenten zu etwa gleichen Gewichtsteilen vorliegen. Bei Methyltert-butylether wird aber eine gute Wirkung bereits mit 10 – 20 Gew.% Anteil am Lösegel erzielt.
  • Neben der Ether-Komponente enthält das erfindungsgemäße Lösegel 8 – 25 Gew.% Alkylacetat als Ester-Komponente sowie 8 – 30 Gew.% DMSO. Es ist vorteilhaft, insbesondere dann, wenn die Ether-Komponente nur von einem Lösungsmittel, insbesondere 1,3-Dioxolan, gebildet wird, ein Co-Lösungsmittel vorzusehen. Dazu enthält das erfindungsgemäße Lösegel 5 – 25 Gew.%, besonders bevor zugt 10 – 20 Gew.% eines Ketons mit 3 – 7 Kohlenstoffatomen, insbesondere Aceton oder Methylethylketon. Insbesondere mit Aceton werden ausgezeichnete Lösewirkungen bei Zweikomponenten-Klebverbindungen erzielt. Vorzugsweise enthält das erfindungsgemäße Lösegel neben den genannten Lösemitteln keine weiteren.
  • Bevorzugtes Acetat ist n-Butylacetat, jedoch können auch Methyl-, Ethyl- oder Isobutylacetat eingesetzt werden. Die Kombination aus Butylacetat und DMSO ergibt in Verbindung mit Dioxolan/THF und Aceton eine besonders gute Tiefenwirkung bei 2-K-Lacken, die an die von gutem Chlorkohlenwasserstoff-Abbeizer heranreicht.
  • Das erfindungsgemäße Lösegel enthält übliche Zusatzstoffe, wie Netzmittel, Verdickungsmittel und Verdunstungsverzögerer. Als Netzmittel kommen beispielsweise Sulfosuccinate infrage, wie Natriumdiisooctylsulfosuccinat. Als Verdickungsmittel können übliche Cellulosederivate eingesetzt werden, beispielsweise Hydroxipropylmethylcellulose. Zur Verzögerung der Verdunstung des Lösemittelanteils im Gel von der Oberfläche nach dem Aufbringen ist es ferner zweckmäßig, einen Verdunstungsverzögerer zuzumischen, beispielsweise Paraffinwachs, das vorzugsweise in entaromatisiertem Testbenzin gelöst zugesetzt wird.
  • Der Netzmittelgehalt beträgt vorzugsweise 0,5 – 5 Gew.%, der an Verdickungsmittel 0,5 bis 4 Gew.% und der an Wachskomponente 1 – 4 Gew.%, wobei das als Lösungsvermittler zugesetzte Testbenzin bis zu 10 Gew.%, vorzugsweise 5 Gew.% des Gels ausmachen kann. Alle Prozent-Anteile sind auf die Menge des Lösegels bezogen. Als weitere Komponente kann zur sauren Einstellung eine geringe Menge, 1 – 5 Gew.%, Zitronensäure zugegen sein.
  • Für den Fachmann ist es absolut überraschend, daß die hohe Lösekraft von Dioxolan, welche schon in der eingangs genannte Formulierung zum Ausdruck kommt, durch den Zusatz von DMSO und Alkylacetat und ggf. Ketonen weiter gesteigert werden kann. Mit THF wird eine ähnlich gute Wirkung erzielt. Die Lösewirkung kann sich unter der Paraffinabdeckung optimal entfalten, wobei wichtig ist, daß die Abdeckung auch die Änderungen in der Zusammensetzung der Lösemittelphase verhindert. Die Wirkung des erfindungsgemäßen Lösegels beruht auf dem Zusammenwirken der einzelnen Lösemittelkomponenten in den genannten Mengen.
  • Die Erfindung wird durch nachfolgende Beispiele näher beschrieben.
  • Beispiel 1:
  • Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung werden die folgenden Komponenten zusammengerührt: 4,0 kg entaromatisiertes Testbenzin 11,0 kg n-Butylacetat 98 – 100 % 1,5 kg Netzmittel 2,0 kg Verdickungsmittel
  • Die Mischung wird 15 Minuten gut gerührt, anschließend werden nacheinander 15,0 kg Aceton 20,0 kg DMSO 3,0 kg Paraffin 43,5 kg 1,3-Dioxolan
    zugegeben. Nach der Homogenisierung erhält man eine Formulierung, die selbst bei Auto-Einbrennlacken – je nach Fabrikat – eine Lösung in 2 – 8 Stunden bewirkt.
  • Beispiel 2:
  • Eine insbesondere zum Lösen von Verklebungen geeignete Zusammensetzung setzt sich aus den folgenden Bestandteilen zusammen, die wie vor zusammengemischt werden: 5,0 kg Ethylacetat 1,5 kg Netzmittel 1,5 kg Verdickungsmittel 20,0 kg Aceton 21,0 kg DMSO 51,0 kg 1,3-Dioxolan/THF 50/50
  • Beispiel 3:
  • Eine sowohl als Abbeizer wie auch als Löser von 2-K-Klebern geeignete Zusammensetzung wurde wie folgt hergestellt: 10,0 kg n-Butylacetat 98 – 100 1,0 kg Netzmittel 2,0 kg Verdickungsmittel
    wurden 15 Minuten gut zusammengerührt und anschließend nacheinander mit 15,0 kg Methylethylketon 18,0 kg DMSO 42,0 kg 1,3-Dioxolan/MTBE 50/50
    versetzt. Nach einstündiger Homogenisierung im Mischer wurden 7,0 kg Paraffin 30 % in Testbenzin
  • hinzugerührt. Die Mischung ist zum Einsatz bei 2-K-Lakken und 2-K-Klebern geeignet.

Claims (10)

  1. Lösegel für Lacke, Farben und Kleber auf Basis organischer Lösungsmittel unter Zusatz von Netz-, Verdickungs- und anderen üblichen Mitteln, dadurch gekennzeichnet, daß es 30 – 70 Gew.% 1,3-Dioxolan, Methyl-tert-butylether und/oder THF, 8 – 25 Gew.% Alkylacetat mit 1 – 6 C-Atomen in der Ester-Gruppe und 8 – 30 Gew.% DMSO enthält.
  2. Lösegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 40 – 65 Gew.% 1,3-Dioxolan, Methyl-tert-butylether und/oder THF, 10 – 25 Gew.% Alkylacetat mit 1 – 6 C-Atomen in der Ester-Gruppe und 10 – 30 Gew.% DMSO enthält.
  3. Lösegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin 5 – 25 Gew.% eines Ketons mit 3 – 7 C-Atomen enthält.
  4. Lösegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Keton Aceton ist.
  5. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Acetat Butylacetat ist.
  6. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Paraffinwachs als verdunstungsverzögernden Zusatz enthält.
  7. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Zusatz von 1 – 5 Gew.% Zitronensäure.
  8. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 – 5 Gew.% eines Sulfosuccinats als Netzmittel enthält.
  9. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 – 4 Gew.% Cellulosederivat als Verdickungsmittel enthält.
  10. Lösegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 1,3-Dioxolan in Abmischung mit THF oder Methyl-tert-butylether enthält.
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