DE1947660A1 - Tastatur - Google Patents

Tastatur

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DE1947660A1
DE1947660A1 DE19691947660 DE1947660A DE1947660A1 DE 1947660 A1 DE1947660 A1 DE 1947660A1 DE 19691947660 DE19691947660 DE 19691947660 DE 1947660 A DE1947660 A DE 1947660A DE 1947660 A1 DE1947660 A1 DE 1947660A1
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keyboard
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DE19691947660
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Beadle Anthony Crisp
Foot George Owen
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International Standard Electric Corp
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International Standard Electric Corp
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    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
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    • H01H2233/004One molded part

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
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Description

Patentanwalt Dipl. Phys· Leo T h u 1
7ooo Stuttgart-Feuerbaoh
Postfach
A.C. Beadle - O.Q· Foot 28-4 XMTSRNATXOIfAL STANDARD KLECTRIC CORPORATION, New York
Tastatur
Dl· Erfindung betrifft tin« Tastatur, insbesondere für Fernsprechapparate »it Tastwahl·
I« lind verschiedene Arten von TastenwKhleinrlehtungen für !fernsprechapparate bekannt geworden. Ein· dieser Arten wird dureh Ancinandersetsen von Bin»elta·ten gebildet. Abgesehen von de« relativ grossen Aufwand dieser Xonatruk· tion ist auch dl· Gefahr einer falschen Anordnung der Ta«ten 1« Blook nioht aussusehllassen» s.B, dureh Vertaueehen xweier Taeten oder durch Verwendung Eweier glei- άή·τ Typen an unteraehiedlicher 8t·!!· usw. Perner subs dureh konstruktiv· Mittel versucht werden, einen verdrehten Einbau solcher Tasten unnöglioh su »aehen.
Di· sWlstsa dieser Maohteile lassen sieh durch die An· Ordnung aller Testen in eine« Blook, der als Oanses hergestellt 1st, vermeiden. K&chdea sioh diese Art weitgehend durehgeeet»t hat« sind «ahlreiehe AustQhrungen bekannt geworden* dl· fur dl· Xontakt· teilweise Drahtfedern (s.B, mm l 877 358) oder Blattfedern (*.B. DA« 1 13* 421) oder tehuUrohrkeatakte (s.B, DA* 1 196" 276) verwenden. Dl· BetltlguDg der Kentakt· erfolgt entweder direkt dureh die Taste ede? Indirekt über Kulissen bsw« Codieretangen wie fceisplelttweise bei der Anos-dnung naeh DAi 1 209
18.9*1969
009*13/129T
A.C,B.adl. 2M - 2 . 1 9^ 7 6 6J).
Sin spezielles Problem bei «II di«stn Ausführungen strilt di· Lagerung der Taiten bzw. der Taatensohäfte dar. Diese Lagerung erfordert entweder «in« längere Führungshülle für den Tasteneehaft oder ein oberes und «in unter·· FUhrungeteU· lot ersten Fall geht viel Innenraum des Blookes duroh di· Führungshülsen, Versteifungsrippen und dergleiohen verloren, während im zweiten Fall gröaeere Anforderungen an dl· Genauigkeit bei der Herstellung gestellt werden, zumal di· PUhrungsstellen meist in zwei verschiedenen Teilen liegen. Aufgab· der Erfindung ist es, di· geschilderten Führungeprobleme und ihr· Nachteile zu umgehen und ein· Tastatur mit fUhrungslosen Tasten zu schaffen. Erflndungsgemäss wird di··· Aufgab· dadurch gelöst, dass dl· Tasten einstückig mit flexiblen verbindenden Streifen und «in·« umgebenden Rahmen hergestellt sind, und dass die Streifen derart gestaltet Bind, dass sie eine unabhängige» nach Betätigung rückfedernde Bewegung jeder Taste gestatten.
Bine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor« dass der Rahmen rechtwinklig gestaltet 1st und die Streifen in dem Rahmen in einer Ebene mit diesem liegen und dass die Tasten senkreoht auf dieser Eben· stehen und in Reihen und Spalten angeordnet sind. Dabei ist gemäss weiterer Auebildung jede Spelte Tasten für sieh durch einen ähnlichen verbindenden Streifen gehaltert, der an zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmens befestigt ist. Zweclceässig ist der Rahmen so ausgestaltet, dass er «in Gehäuse für einige oder alle weiteren Bauelemente der Tastatur bildet. Besonders ratio-· nell lässt sieh di· Anordnung aus Kunststoff Im Sprits« gussverfahren herstellen, dabei lassen sieh aueh Kennzeichen auf den Tasten einfermen. Die Ausführung nach der Erfindung gestattet ein· besonders einfache und kosten·» günstige Herstellung τβη Taut«», Halterune der Tasten und Rahmen bzw. Gehäuse 4er Tastatur. Nicht nur, dass die
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Führungen für die Tasten entfallen, dl« neben dem Aufwand für ihr« Fertigung auch dem Versehleiss unterworfen sind» sondern es kommen auch zusätzliche Teile wie Rückstellfedern, Haltestifte in den TastensehXften und dergleichen in Fortfall.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen beschrieben» in denen die
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Tastatur für Fernsprechapparate nit Tastwahl und
Fig. 2 eine perspektivische Ansieht der Tastatur nach Fig. 1 mit flexiblem Streifen zur Verbindung einer Spalte Tasten zeigt.
In den Fig. 1 und 2 sind die Tasten A in drei Spalten und vier Zeilen angeordnet und miteinander mittels flexilber Streifen B verbunden» die einstückig mit dem Rahmen C hergestellt sind. Die Streifen sind so beschaffen, z.B. wie im dargestellten Beispiel mKanderförmlg» dass sie in der Bewegungsrichtung der Tasten flexibel sind» aber steif genug, um unerwünschte Bewegung in anderen Richtungen zu beschränken. Ferner sind die Streifen so angeordnet» dass beim Niederdrücken einer Taste die Beeinflussung benachbarter Tasten .vernaehlässlgbar 1st. Es können andere Muster der Verbindungestreifen mit dem gleichen Effekt vorgesehen werden·
Die dargestellte Anordnung kann Bestandteil einer Tastatur für Fernsprechapparate mit Taatwahl sein. In diesem Fall werden beim Niederdrücken einer Taste ein oder mehrere Kontakte (nicht dargestellt) geschlossen, die die Abgabe von Impulsen eraOgliehen. Ferner kühnen die Verbindungestreifen bei entsprechender Konstruktion genügend Steife aufweisen» um die Tasten in ihre Ruhelage surttokzubefBrdern,
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sobald sie losgelassen werden« wobei die Streifen «le Rückstellfeder wirken ιιηύ βο andere Rückstellfedern an den Tasten Überflüssig machen.
Der Rahmen C der Tastenanordnung kann die Form eines Kästchens haben, in dem auch einige oder alle anderen Bestandteile der vollständigen Tastatur untergebracht sind.
Der Werkstoff für diese Anordnung ist so ausgewählt, dass er den notwendigen Grad an Flexibilität für die Verblndungsstrelfen und die Standfestigkeit für fortgesetzte Bewegung über lange Zeit aufweist und mit der nötigen Oberfläohenbesehaffenheit und Dauerhaftigkeit der Tasten in sich vereinigt,
Der Vorteil der beschriebenen Konstruktion liegt darin, dass diese Tastenanordnung in einem Arbeitsgang hergestellt werden kann, so dass jede Taste ihre richtige Lage hat« In den meisten Fällen, insbesondere bei Fernsprechapparaten, sind Ziffern, Buchstaben oder andere Kennzeichen auf den Tastenfläohen erforderlich. Ausgehend von Einzeltasten sind die Möglichkeiten üLsoher Anordnung beträohtlleh; die Tasten können In einer falschen Stellung eingesetzt werden, oder es können zwei gleiche Tasten dabei verwendet werden; bei verschiedenen Konstruktionen können sie mit falscher Orientierung eingebaut oder müssen zur Verhinderung von Verdrehungen besondere Mittel angewendet werden. Die Erfindung sehllesst all diese Möglichkeiten aus.
Am vorteilhaftesten wird die Anordnung als Kunststoff* Formteil hergestellt· Dabei wir« die Anordnung «le Ganzes durch ein bekanntes Verfahren, entweder mit geheiztes Stempel und in der Form liegenden Merkmalen oder
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durch Anwendung de· Fllessguss-Verfahrens alt Unsprltzen und nachdrucken In die endgültige Fora ««bracht, in lcaterca Pail kann ein weiterer Vorteil durch Wahl der Werkstoffe erzielt werden« z.B. wird das flexible Raster, also die Streifen B und der Rahaen Q wegen seiner Haltbarkeit bei Biegebeanspruchung, aus Polypropylen gefertigt, während für die Tasten härteres Material verwendet wird*
Naeh einer anderen Methode der Fertigung sind die Tastenkupfe alt transparenten Kappen überzogen, so dass Kennzeichen auf der Oberfläche der Tasten geschützt sind· Die Verwendung soloher Kappen erlaubt wieder dm Sinsatz weniger harten, flexiblen Materials für die Tastenktfpfe· Ausserdea eraugliehen sie die Ausweehselbarkeit der Kennzeichen, z.B. sind bei einea normalen Fernsprechapparat internationale Anordnunfjfcür die zehn Tasten eapfohlen, aber die zwei Tasten beiderseits der Null-Taste gestatten verschiedene Anwendung und Kennzeichen. Hler (oder bei allen Tasten) ist es sweekaässig, die Kennzeichen auf den Kappen anzubringen, so dass die Wahl des Kennzeichens unabhängig voa Verwendungszweck der Tasten vorgenommen werden kann.
Die Tasten können ia Spritzgussverfahren hergestellt werden, wobei die Verbindungsstreifen als Spritzkanäle dienen. Das hat eine Senkung der Kosten zur Folge, verglichen alt dea Spritzglessen individueller Tasten, die abgeschnitten und verputzt werden aüssen·
? Patentansprüche
I Blatt Zeichnung alt 2 Figuren
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Claims (6)

1 Belegexemplar
A.C.B.«.!. 28-4 ''-'"'""^TtilGBO
Patentansprüche
1· Tastatur, Insbesondere für Fernsprechapparate mit Tastwahl, daduroh^gekennzeiohnet, dass die Tasten (A) ' einstückig mit flexiblen verbindenden Streifen (B) und eines umgebenden Rahmen (C) hergestellt sind und dass die Streifen (B) derart gestaltet sind, dass sie eine unabhängige, naoh Betätigung rUckfedernde Bewegung jeder Taste gestatten*
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Rahmen (C) rechtwinklig gestaltet 1st und die Streifen (B) in dem Rahmen in einer Ebene mit diesem liegen und dass die Tasten (A) senkrecht auf dieser Ebene stehen und in Reihen und Spalten angeordnet sind.
3· Tastatur naoh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spalte Tasten (A) für sich durch einen ähnlichen verbindenden Streifen (B) gehaltert ist, der an zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmens (C) befestigt ist.
4, Tastatur nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen ( C) so ausgestaltet ist, dass er ein Gehäuse für einige oder alle weiteren Bauelemente der Tastatur bildet.
5. Tastatur naeh Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dl· Anordnung au· Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt ist.
I8.9.1969 Oei/W* ■·/·
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A.C.B.«.!. 28-4 -7- 194766eS
6. Tastatur nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichen auf den Tasten beim Spritzen eingeformt sind.
7« Tastatur nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verbindenden Streifen (B) mäanderfurmig ausgestaltet sind.
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Leerseite
DE19691947660 1968-09-23 1969-09-19 Tastatur Pending DE1947660A1 (de)

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BE (1) BE739158A (de)
CH (1) CH498447A (de)
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GB (1) GB1277887A (de)

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