DE1947566U - Anordnung zur fuehrung einer leitungsschnur. - Google Patents

Anordnung zur fuehrung einer leitungsschnur.

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DE1947566U
DE1947566U DE1966S0056053 DES0056053U DE1947566U DE 1947566 U DE1947566 U DE 1947566U DE 1966S0056053 DE1966S0056053 DE 1966S0056053 DE S0056053 U DES0056053 U DE S0056053U DE 1947566 U DE1947566 U DE 1947566U
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cord
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axis
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SEG Hausgeraete GmbH
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Siemens Elektrogaerate GmbH
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/56—Insulating bodies
    • H01B17/58—Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes

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  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

. Anordnung zur-Führung einer Leitungsschnur
Bei Haushaltgeräten mit fest, angeschlossener elektrischer Leitungsschnur ist es vielfach erwünscht, das Gehäuse, bestehend aus einer Ständergrundplatte mit den zugehörigen Aufbauten, an einer Raum- _. -. wand oci.dgl. abstellen zu können. Hierbei wird häufig der Umstand als Mangel empfunden, daß die Geräteseite mit der Einführung der Leitungsschnur ein wandnahes Abstellen des Gerätes, z.B. auf einer: zugehörigen Konsole,· verhindert. Außerdem wird die, ggf. zusätzlich von einer-Knickschutztülle umgebene, Zuleitungsschnur durch die hierbei erforderliche starke Abwinkelung auf Biegung beansprucht,
Die Aufgabe der Neuerung besteht nun darin, eine Anordnung zur Führung einer Leitungsschnur, ggf. unter Verwendung einer Knickschutztülle,.bei Haushaltgeräten, insbesondere Kaffeemaschinen,
Hae/si 24.2.Λ
anzugeben,. ±η:'άβτen Gehäuse die ZuI ei tungs schnur· und ggf. deren-. v:' ■ Tülle 'in d;er' Weise horizontal eingeführt sind, daß jede Geräte—..ν ^ seite dicht _an eine Wand, d.h. wandnah abgestellt werden kann, '-'' ohne die Zuleitung, oder deren Tülle übermäßig abzubiegen. >■ ' ■-
Nach der; !Teuerung.wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Achse.' der unverformten Leitungsschnur an der Einführung in das Gehäuse die S-ohnittgerade zweier benachbarter Sichtkanten des Gehäuses, durchdringt und die Randbegrenzungen des Gehäuses, zumindest im -. Bereich der Einführung,gegenüber der Schnittgerade zurückversetzt' sind« ".■.";.'-" - . > ~:x
Mit Vorteil läuft die Achse der unverformten Leitungsschnur gegenüber den Sichtkanten unter annähernd gleichen Winkeln aus. Bei . · ;. parallel und rechtwinkelig verlaufenden Sichtkanten ist ein Winkel": von 45 ■■' vorzuziehen. Vorteilhaft bilden die Randbegrenzungen im :;.-. Bereich der Leitungaschnureinführung eine schlitzartige Ausnehmung. Stellt man "ein so gestaltetes Gerät mit einer der Einführung an*- : liegenden Seitanwand gegen eine Raumwand, so wird die Zuleitung, und., ggf-. deren: Tüll'e in einer Richtung von der Wand weg in die schlitz-"artige. Ausnehmung un'ireT geringer Verformung der Zuleitung einge"-·;. schwenkt'. V-"'.; ■ ■ ■" ' ;■..:'
Mit Vorteil bildet die Ausnehmung in der horizontalen Ebene einen . sich nach-dem Geräteinnenraum hin verengenden Trichter, wobei . die Verengung'des Trichters die Kontur einer Abwälzfläche aufwei- . . sen kann. - ■ ; t ... -
Anhand, der·Zeichnung .seien Ausführungsbeispiele der neuerungsge- λ mäßen Anordnung zur-Führung einer ZuI eitungs schnur' bei vers.chi.e~ .;
66/5211.
beschrieben. "
In-FigV 1; unä>;;.2.1st eine Kaffeemaschine im Auf- und Grundri-ß matise/h" dargestellt,',die auf einer Grundplatte 1 mit te r~ Stand platte '2 einen Wasservorratsbehälter 3 über einem die* : T-nicht gezeiehneiten. Heizelemente aufnehmenden Gehäuseteil 4" sowi-e ':■__ seitiiQh-hierzu angeordnet eine Kaffeekanne 5. mit aufgesetztem; ■ ." FiltergefaB. 6'trägt.-Wie aus Fig. 2 ersichtlich, schneiden slctfi.■". / ■ zw.ei.am Gehäus.e der Kaffeemaschine orientiert.e Sichtkanten 7r8 -- -: im Punkt 9,·, de,r in lig. 1 eine_ Schnittgerade 9a ergibt, \^./
Die kre-lsbogenar-tige Eandbegrenzung 10 des Gehäuses ist gegenüber :; der Sehnittgerade: 9a bzw. dem Punkt 9 zurückversetzt. In das Ge- ;;. häuse'ist eine. Zuleitungss-chnur 11 mit eineT Tülle 12 eingesetzt,".; Die Achse 13 der unverformten Leitungsschnur 11 durchdringt die- :·.-.; Schnittgerade :9a bzw. den Punkt 9 der beiden Sichtkanten 7,8.. -Damit kann beim Abstellen der Kaffeemaschine vor einer der Sicht kante'-" 7;/ entspreche'ndea_-Viänd\die\ Le itungs schnur 11 unbehindert abgebogen; ":-'. werden,, derart:, däl· die Achse 13 der Leitungsschnur 11 ihre ver- ■""'"-formte. Lage ν-1;4:-einnimmt. Beim wandnahen Abstellen vor einer der \ -SichtkaÄte^S-entspieöhöndien Wand nimmt die Achse 13 ihre verforin-;■'{'"-"te Lage 1.5·'.5ϊηΛ. Die-äö gegebene'Verformung bleibt hierbei unter—-v:.-. halb'der hÖ;chs.t· zulässigen Biegebeanspruchung der Le itungs schnur-H--;,
Bei der, aus'Fdg. i und 2 ersichtlichen Aufbauform ist darüber·.. · -■'■ hinaus ein AbsteiLen des Gerätes in einer Raumecke od.dgl. möglich,. Hierbei'nimmt.die'Achse 13 die in der Pig. 1 gezeigte Lage 16 eim' -
In &exi Mg";, 3. und 4 ist*ein Brotröster, im Auf- und Grundriß sche-:· matisch dargestellt'",, dessen Gehäuse 20 aus einer Grundplatte;:-S-I-.Ml nah'ezu-;ie0Äe'"efcig"em---Q'ji'e.-3!?'s"ßiinit.t und einem aufgesetzten, die Rost-- ;:
'' ". V :. h Λ "■"■,=: ' ■■'■- -:■ ■'■--■' PTS. 66/5211 . JV-';:/:
kammern enilfai;t.ejien Gehäuseteil 22 besteht. Die Grundplatte 21;v
riimm"b';di,e :.Schalt organe 23 und eine Le itungs schnur 24 auf, Im '"'■"..;.': ■' "G-ehäüsetei-l- 22. sind deckseitig Durchtrittsöffnungen 25. für das V ;- ■ Eöstgut angeordnet. . " ' . : — ν
Die benaehlDarten Seitenflächen 26,27 des Gehäuses 20 entsprechen. ■--in Ihrem "Ver.lauf den Sichtkanten 28,29, die sich im Punkt 30 ■
schneiden.' Der Punkt 30 ergibt in Fig. 3 eine Schnittgerade 30a..-.-"" Wis aus Pig. .4 ersichtlich, bilden im Bereich der Leitungsschnur—ä einfuhrung' Randbegrenzungen 31, 32 eine schlitzartige Ausnehmung
33· Die "unVerformte.Leitungsschnur 24 ist in der Ausnehmung 33 so " angeord-ne't-j daß-deren'Achse 34 den Punkt 30 bzw. die Schnittgerade v,· 30a duTChd'rlng't: und gegenüber den Sichtkanten 28,29 unter annähernd; gleichem_ Winkel, etwa 45°, ausläuft. 'Beim Abstellen des Gerätes ;- [-. vor/einer der;-Sichtkante 28 entsprechenden Wand wird die Achse'34- ' der Leitungssehnur 24 abgebogen. Hierbei nimmt die Achse 34 die- ϊ. Lage ■■'35 ein.: Seim wand nahen Abstellen des Gerätes vor einer der/, ., V Sichtkante 2"9 entsprechenden Wand wird die Achse 34 in eine lage ^
In .Pig. 5 ist; ;ein Schnitt III-III der schlitzartigen Ausnehmung '. auS: der Pig;,. :5: in einer· etwas anderen Ausführungsform gezeichnet·; :U Die· Ausn.ehmurig 33 bildet in der Horizontalebene einen sich nach /-'■';. dem Geräteinnenrauin hin verengenden Trichter 40. Die Randbe-r ■;'.;"■■ grenzungen 4-1 .,^.42 des Trichters 40 weisen vorteilhaft die Kontur,,-' einer AbwälzXläehe auf. -Mit dieser Ausbildung kann eine Knicksßhutiztülle' eingesparS; werden., weil die ZuIe itungs schnur hinsichtlich
der Biegung .\|[i-eh,t·"überbeansprucht werden kann. /v ■"-;.
5 Schutzansprüehe■■:-:■ -.;, -5 Figuren . . :V.^.-" .:."■-■

Claims (1)

  1. ,"■"-■.--. '■'-··.- ■ ..Schutzansprüche :'---".;
    . Anordnung zur Führung einer JLe itungs schnur, ggf. unter Ver-:,.\ - ■
    ..-·**'■■""'■-· ■ - ■
    . Wendung:einer Knicks-chutztülle, bei Haushaltgeräten, insbe- '"~":"·--' sohdere -Kaffeemaschinen, in deren Gehäuse die Zuleitungs- ·
    sohnur und ;ggf. deren Tülle horizontal eingeführt sind, dadurch-.
    ■ gekennzeichnet, daß die Achse der unverformten Leitungsschn-ur . ... . an -'der Einführung in das Gehäuse dl.e Schnittgerade zweier be-
    nachtarter'■-.g-jiOhMJkanten des Gehäuses durchdringt und die .Rand-. r ■"begr'enzungen des Gehäuses zumindest im Bereich der Einführung.;·;",
    gegenüber der Schni'ttgerade zurückversetζt -s ind. :. · ;.
    2". Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,' daß die \ -Λ
    ■ Achse der- Leituiigsschnur gegenüber den Sichtkanten unter - : ■ .annähernd.-gleichen Winkeln ausläuft. "' .;
    .3', Anordnung:ijäch A,nspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,, daß ■■■■..-'
    die·'Earidbegrenzungen im Bereich der Le itung.s schnur einführung.
    ; ein~e Eöhlitza±tige Ausnehmung bilden. ' ;.. ::.v=
    ;"4·-* Ano^nungfniauh^ Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet■, daß' ; .'
    ■ die Aus nehmuhg/ in.de r Horizontalebene einen sich nach dem' '.;;.. Gerä-teinhenra.um^hin verengenden Trichter bildet. ■ ; · ,-
    5.. Anordnung, nach Anspruch 1 bis 4} dadurch gekennzeichnet, daß.'."-■·.
    die "Verengung des Trichters die Kontur einer Abwälzfläche auf-0 '
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