DE1943087U - Transportvorrichtung. - Google Patents
Transportvorrichtung.Info
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- DE1943087U DE1943087U DEH55534U DEH0055534U DE1943087U DE 1943087 U DE1943087 U DE 1943087U DE H55534 U DEH55534 U DE H55534U DE H0055534 U DEH0055534 U DE H0055534U DE 1943087 U DE1943087 U DE 1943087U
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- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/23—Devices for tilting and emptying of containers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
L261081*18.5.
PATENTANWÄLTE
DiPL.-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARME
DiPL.-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARME
Kennwort: Sicherung
Hesonwerk G.m.b.rl,, Gevelsberg
Transportvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transportvorrichtung mit
einem einem Fördergerät anfügbaren Traggestell und einem in diesem durch eine außerhalb der horizontalen Schwerachse angeordnete
Tragzapfenanordnung kippbar aufgenommenen Transportbehälter
sowie einem am Traggestell gelagerten, einen Anschlag des Behälters zur Beibehaltung seiner Transportlage rückstellbar hintergreifenden Sperrhebel, Bei bekannten Transportvorrichtungen
dieser Art ist in der Regel das mit einem Gabelstapler bzw» Kran verfahrbare Traggestell zur lösbaren Aufnahme
der Tragzapfen des Behälters mit hakenförmigen Auflagern ausgestattet.
Der doppelarmige Sperrhebel ist bei diesen Traggestellen bisher allein durch sein Eigengewicht in der die Transportlage
des Behälters sichernden Stellung gehalten. Unter ungünstigen Umständen, beispielsweise beim Auftreten von Stößen
bzw, Vibrationen konnte der Sperrhebel sich aus der Sperrlage lösen und den Transportbehälter in einem ungeeigneten Zeitpunkt
zum Entleeren freigeben. Die Gefahr einer unbeabsichtigten Frei-
-2-
gäbe des Transportbehälters ist übrigens besonders groß,
wenn der Sperrhebel noch mit einem Zugglied ausgerüstet ist, das ihm die Betätigungskraft zuleitet. Solche Zugglieder
werden verwandt, wenn der Sperrhebel selbst außerhalb des Griffbereiches des verfügbaren Bedienungsmannes liegt»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Transportvorrich— tungen der eingangs umschriebenen Art derart auszugestalten,
daß ein unbeabsichtigtes Auslösen des Sperrhebels selbst unter ungünstigen Umständen zuverlässig verhindert wird. Dies wird
erfindungsgemäß im wesentlichen erreicht, indem dem Sperrhebel ein seine Wirkstellung festhaltendes Sicherungsglied und ein
nacheinander auf das Sicherungsglied und den Sperrhebel einwirkendes Aushebeglied zugeordnet wird. Bei dieser Ausgestaltung
wird der Sperrhebel in der die Transportstellung des Behälters verriegelnden Lage durch das Sicherungsglied zuverlässig festgehalten.
Die Handhabung wird jedoch gegenüber den vorbekannten Ausführungen nicht erschwert, da das außerdem vorgesehene Aus·=·
hebeglied ohne weiteres zunächst im Aushebesinne auf das Sicherungsglied und anschließend auf den Sperrhebel einwirkt» Trotz
der Sperrlagensicherung des Sperrhebels ist demnach zu dessen Auslösung wie bisher nur ein Handgriff erforderlich.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen.
Es empfiehlt sich, das Sicherungsglied als am Fahrgestell schwingbar gelagerten, sich vorzugsweise unter Schwerkraftwirkung
dem Sperrhebel im Sicherungssinne auflegenden Hebel auszuführen. Solche Anordnungen lassen sich einfach gestalten und
arbeiten auch unter ungünstigen Umständen betriebssicher» iEs
ist ferner zweckmäßig, das Aushebeglied als am Traggestell schwingbar gelagerten und Anschlagflächen für das Sicherungsglied und den Sperrhebel aufweisenden Hebel auszubilden. Die
beiden erfindungsgemäß vorgesehenen zusätzlichen Elemente, d.h.
das Sicherungsglied und das Aushebeglied lassen sich bei der vorzugsweise vorgesehenen Ausgestaltung als Hebel in besonders
einfacher Weise beweglich lagern, wobei etwa durch mangelhafte Überwachung bedingte Änderungen der Reibungsbeiwerte die Funktionssicherheit
praktisch nicht schmälern. Es ist jedoch auch möglich, die erfindungsgemäß vorgesehenen Elemente beispielsweise
verschiebbar zu führen, doch bedingt dies in der Regel einen größeren Aufwand. Bei einer besonders zweckmäßigen Konstruktion
ist ein das Aushebeglied bildender Hebel zweiarmig gestaltet und derart bemessen, daß in der Ausgangslage sein
Betätigungsarm sich gegenüber der Horizontalebene in einem Winkel von etwa 45° erstreckt. Dann kann die Betätigungskraft in
dem Bereich vom horizontalen Verlauf bis zum vertikalen Verlauf in wählbaren Richtungen angreifen. Solche Ausführungen
sind insbesondere dann zweckmäßig, wenn der Betätigungsarm des Aushebegliedes mit einem die Betätigungskraft übertragendei/Zugglied
avisgerüstet ist. Solche Zugglieder werden, wie schon angedeutet worden ist, benötigt, sofern die Hebelanordnung nicht
im unmittelbaren Griffbereich des verfügbaren Bedienungsmannes liegt. Es empfiehlt sich schließlich, die das Sicherungsglied
und das Auslöseglied bildenden Hebel nebeneinander an dem Traggestell zu lagern und je mit einem Mitnehmer auszurüsten, wobei
derjenige des Sicherungsgliedes mit dem Aushebeglied und derjenige
des Aushebegliedes mit dem Sperrhebel zusammenwirkt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Atfsführungsbeispiel
dargestellt« Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Transportvorrichtung
schaubildlich,
Fig. 2 eine Teilansicht der Anordnung nach Fig, I in
Fig. 2 eine Teilansicht der Anordnung nach Fig, I in
größerem Maßstäbe ebenfalls schaubildlich.
Das Traggestell der dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegten
Transportvorrichtung umfaßt zwei sich etwa horizontal mit freiem Abstand erstreckende Träger 10s die mit Kranösen 11 ausgerüstet
sind, Zwischen den Trägern 10 erstrecken sich Querstege 12 »
Diese tragen Aufnahmen zum Einschieben der Traggabeln od.dgl, von
Transport« und Hubfahrzeugen wie Gabelstaplern» Der von den
Gliedern 10, 12 gebildete Rahmen weist zwei Vertikalstege 13 auf j die unterendig als Haken 14 ausgebildet sind. Mit den Haken 14 sind an einander gegenüberliegenden Seitenwänden eines
Transportbehälters 15 sitzende Tragzapfen 16 er&ßbar. Die gemeinsame Längsachse der Tragzapfen 16 liegt bei dem dargestellten Behälter neben dessen horizontaler Schwerachse, so daß er im freigegebenen Zustand unter Schwerkraftwirkung kippt» Dem Kip« pen des Behälters 15 wirkt ein Sperrhebel 17 entgegen, der einen Sperrarm 18 mit einem Sperrhaken 19 sowie einen Steuerartn 20 aufweist und um einen Zapfen 21 an dem Vertikalsteg 13 schwenkbar gelagert ist. Der Haken 19 hintergreift in der Sperrlage einen an dem Behälter sitzenden Anschlag 22» Durch Anheben des Steuerarmes 20 wird der Anschlag 22 freigegeben, so daß der Behälter 15 kippt und das in ihm enthaltene Gut entleert,
Gliedern 10, 12 gebildete Rahmen weist zwei Vertikalstege 13 auf j die unterendig als Haken 14 ausgebildet sind. Mit den Haken 14 sind an einander gegenüberliegenden Seitenwänden eines
Transportbehälters 15 sitzende Tragzapfen 16 er&ßbar. Die gemeinsame Längsachse der Tragzapfen 16 liegt bei dem dargestellten Behälter neben dessen horizontaler Schwerachse, so daß er im freigegebenen Zustand unter Schwerkraftwirkung kippt» Dem Kip« pen des Behälters 15 wirkt ein Sperrhebel 17 entgegen, der einen Sperrarm 18 mit einem Sperrhaken 19 sowie einen Steuerartn 20 aufweist und um einen Zapfen 21 an dem Vertikalsteg 13 schwenkbar gelagert ist. Der Haken 19 hintergreift in der Sperrlage einen an dem Behälter sitzenden Anschlag 22» Durch Anheben des Steuerarmes 20 wird der Anschlag 22 freigegeben, so daß der Behälter 15 kippt und das in ihm enthaltene Gut entleert,
IJ* Als Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Auslösen des SperraFraes
17 beispielsweise durch Erschütterungen wie Vibrationen od.dgl«
dient ein Sicherungsglied 25 in Form eines Hebels, der auf einem an dem Träger 10 sitzenden Zapfen 26 schwenkbar ist und eine
derart bemessene Länge aufweist, daß er sieh dem Steuerarm 20 bei der Sperrlage des Sperrhebels 17 so steil auflegt, daß die
Anordnung etwa im Bereich der S lbstheramung liegt, deh„ unter
einem von dem Steuerarm 20 geäußerten Druck nicht ausweicht. Dazu sei nocht erwähnt, daß diese Verriegelungslage des Sieherungsgliedes
durch eine gegebenenfalls zusätzlich vorgesehene Gewichtsbelastung 27 aufgrund der Schwerkraftwirkung aufrechterhalten
wird. Zum Entsperren des Behälters 15 ist es demnach vor der Betätigung des Sperhebels 17 notwendig, das Sicherungsglied
25 auszuheben. Um damit nicht die Bedienung der Vorrichtung zu
erschweren, ist weiterhin eine Aushebevorrichtung vorgesehen, die von einem um eine am Träger 10 sitzende Achse 30 schwenkbaren
Doppelhebel 3I gebildet ist, dessen Betätigungsarm 32 ein
Zugglied 33 trägt und sich in der Ausgangsstellung gegenüber der Horizontalen in einem Winkel von etwa 45 erstreckt. Der
Hubarm 3^ des Hebels 31 trägt am Ende einen Mitnehmer 35 in Form
eines seitlich vorragenden Zapfens, der sich nach einem gewissen, im Uhrzeigersinn gerichteten Schwenkweg des Hebels 3I unter den
Steuerarm 20 des Sperrhebels 17 legt, um diesen anzuheben, d.h. den Behälter zu entriegeln« Bevor der Mitnehmer 35 sich gegen
den Steuerarm 20 anlegt, nimmt er jedoch über einen an dem Sicherungsglied 25 sitzenden Mitnehnrer 36 dieses im Sinne einer
Entriegelung des Sperrhebels mit, so daß dieser mit Hilfe des Mitnehmers 35 betätigt werden kann.
-6-
Für die erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich demnach be ^
einer Betätigung des Aushebegliedes zunächst über den Mitnehmer 36 ein Entsichern des Sperrhebels 17 und anschließend ohne weiteres
dessen Aushebung.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung» Diese ist
nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich« Die F rm des Traggestelles könnte
ebenso abgewandelt werden wie diejenige des Behälters» Die beweglichen
Glieder könnten unter Federbelastung stehen, obwohl die Belastung durch Schwerkraftwirkung in der Regel betriebssicherer
und einfacher ist.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE ». A. L ü 1 Ü O 1 * 1 O. ü. UÖ DIPL-ING. LUDEWIG · DlPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPiRTAL-BARMENAnsprüche:1, Transportvorrichtung rait einem einem Fördergerät anfügbaren Traggestell und einem in diesem durch eine außerhalb der horizontalen Schwerachse angeordnete Tragzapfenanordnung kippbar aufgenommenen Transportbehälter sowie einem am Traggestell gelagerten, einen Anschlag des Behälters zur Beibehaltung seiner Transportlage rückstellbar hintergreifenden Sperrhebel, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrhebel (17) ein seine Wirkstellung festhaltendes Sicherungsglied (25) und ein nacheinander auf das Sicherungsglied (25) und den Sperrhebel (l?) einwirkendes Aushebeglied (3l) zugeordnet sind.2, Transportvorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet 5 daß das Sicherungsglied (25) als am Traggestell schwingbar gelagerter, sich vorzugsweise unter Schwerkraftwirkung den Sperrhebel (17) itn Sicherungssinne auflegender Hebel ausgebildet ist»3, Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aushebeglied (31) als am Traggestell schwingbar gelagerter und Anschlagflächen für das Sicherungsglied (25) sowie den Sperrhebel (17) aufweisender Hebel ausgebildet ist,—2—2 -4, Transportvorrichtung nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet,, daß der das Aushebeglied (31) bildende Hebel zweiarmig gestaltet ist und daß in der Ausgangslage sein Betätigungs— arm (32) sich gegenüber der Horizontalen in einem Winkel von etwa 45 erstreckt»5a Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 35 dadurch gekennzeichnet 5 daß die das Sicherungsglied (25) und das Aushebeglied (31) bildenden Hebel nebeneinander an dem Traggestell gelagert sind und je einen Mitnehmer (35 5 36) tragen} wobei derjenige (36) des Sicherungsgliedes (25)rnit dem Aushebeglied (31) und derjenige (35) des Aushebegliedes (31) rait dem Sperrhebel (17) zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH55534U DE1943087U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Transportvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH55534U DE1943087U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Transportvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1943087U true DE1943087U (de) | 1966-07-28 |
Family
ID=33343243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH55534U Expired DE1943087U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Transportvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1943087U (de) |
-
1966
- 1966-05-18 DE DEH55534U patent/DE1943087U/de not_active Expired
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