DE1937482B2 - Mikrostrahlsonde - Google Patents
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Description
N, AU
Un
wobei N., der Impulsdispersionskoeffizient des magnetischen
Sektorfeldes ist. Die aus dem Magnetfeld austretenden Ionen werden durch die Kondensorlinse,
die aus einer elektrostatischen Einzellinse besteht und die Brennweite / hat, in ihrer Brennebene
fokussiert. Der Fokussierungsort für die Ionen der Energie e(U0 4- A U) ist bezüglich des Fokussierungsortes
für Ionen der Energie eU0 in der Ablenkebene transversal zur Linsenachse um den Betrag
verschoben. Der Strahlquerschnitt am Bildort ist also trotz stigmatischer Abbildung des Überkreuzungsbereiches
der Ionenquelle nicht kreisförmig, sondern wegen der Impulsdispersion des Magnetfeldes
je nach der Energieunschärfe der Ionen mehr oder weniger länglich.
Außer der Energieunschärfe der Ionen gibt es noch
zwei weitere Faktoren, die das Bild des überkreuzungsbereiehes
länglich machen oder auch auswandern lassen können, nämlich Instabilitäten der Beschleunigungsspannung
U und der magnetischen Feldstärke H, Unter den Begriff »Instabilität« soll
hier auch die Welligkeit fallen. Die Instabilität sowohl der Beschleunigungsspannung als auch der
magnetischen Feldstärke verändern die Richtung des aus dem magnetischen Sektorfeldes austretenden
parallelen Strahlenbündels um einen Winkel y. der im einen Fall durch die Gleichung (1) gegeben ist, wobei
nun J U die Schwankung der Beschleunigungsspannung bedeutet, und im anderen Falle durch die
Gleichung
einen ™ss r
H0
(3)
Wbei .1H die Schwankungen der magnetischen SollrniHQ'nrk"
H bedeuten
FCßt ti ^kaenntUene lonen-Mikrostrahlsonde wird
das Zwischenbild des überkreuzungsb.reiches durch die Objektivlinse auf das Untersuchungsobjekt abgebildet
und man erhält somit dort einen länglichen Beschußfleck mit unerwünscht großem Querschnitt.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zueninde, diesen Nachteil zu vermeiden
samen Geraden ins ^
schiedenen, zueinander paralll
verlasen Zweitens muß, damit.Λ»
chung (2) anwendbar -,st, die νrtuele
von der KondenwAnsc ^f^gS
hegen, d.h. £Μη. d>e nu
einem bestimmte η Punkt d
kleinen Raumwinke be reich
Magnetfeld als paralleles ^
» Diese beiden Βε^
» Diese beiden Βε^
zigen ^""'
Magnetfeld so
Magnetfeld so
die ^^^^^ feinen kei
t5 Raumwinkelbereich ausgehen, das Magnetfeld als
paralleles Strahlenbündel verlassen. Da die Kondensoriinse
solches Strahlenbündel, vom cbromatischen
Linsenfehler abgesehen, in ihrer Brennebene wieder
in einen Punkt ^%^^^?^
-° Massentrennung statt. Uni
trennung zu erreichen, die ja
feldes ist muß d|iher -m Mag Massenspektrum ^f1"^/ begrenzende Blende (z. B. ein werden.
trennung zu erreichen, die ja
feldes ist muß d|iher -m Mag Massenspektrum ^f1"^/ begrenzende Blende (z. B. ein werden.
Eine Anordnung die alle tose
füllt, ist eine Komb nation au-
Ionen, ^1 lle
feinen keinen
l
angeordnet
ergg
Weiterbildungen der Erfindung.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 hat den Vorteil, daß der kleine Beschüßfleck
wahlweise sowohl mit einem Ionenstrahl als auch mit einem Elektronenstrahl erzeugt werden
Sie zusätzliche Weiterbildung gemäß Anspruch 4 hat den Vorteil, daß der kleine Bescnußfleck gleichzeitig
mit einem Ionen- und Elektronenstrahl beaufsch agt werden kann.
Im folgenden werden Aiislührungsbeispiele der
Erfindung an Hand de, Zeichnung näher erU„ert. es „
"fig. 1 eine schematische Darstellung einer Mikro-Strahlsonde
gemäß einem Ausffihrungsbeispiel der Erfindung, die entweder SlSiCh1^tIg oder wahlweise
mi, einem !onenstrahl oder einem Elektronenstrahl W
ol eine, Kor-
m MagneJeld M an8e°™d Jed« ak paralleles Strah-
verlassen das Magnetfeld ^d« ^ PJS™ entwirft in
lenbundel. Die folge«de Kondenso«'«e
.hrer Brennebene dann ein BJd de^ 10^11J '^^
"unj^er^
spannung und des Magnetfeldes weder verbreitert wird noch seitlich ^wandert^ ^^
^ in Fg * ,^Ä-Apparat läßt
au"S u-irtcivcmc oleichzeitia mit einem
ach *■.·>'««* «^<<'^HkfsS, betreiben
tenensrrahl »d
betreiben. z. B. aus einem
^^^Z z. B »genannten Duoplasmatron (Rev SCL Inst. ^
1340 [1962] bes ehe η ^- J" ^ ^"
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oder genauer gesagt der
sehn,„es de vo (*
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s'Slsch.,, Linse U, aus de,
^ ^" Ouer.
n dc|s
die
der Eigen-
Soweit beschrieben, ist die Einrichtung als Ionen-Mikrostrahlsonde funktionsfähig.
Die zulässige Energieinhomogenität ergibt sich aus der Forderung, daß an der Blende 16 eine einwandfreie Massentrennung stattfinden muß. Würden mit
den Ionen der Soll-Masse M noch Ionen einer be nachbarten Masse M + A M durch die Blende 16
gelangen, so wurden diese falschen Ionen durch die Kondensorlinse 18 an der gleichen Stelle wie die
Ionen der richtigen Masse fokussiert werden und der auf das Untersuchungsobjekt auftreffende Ionenstrahl
würde dann inhomogen sein.
Das Xiasscnauflösungsvermögcn Λ eines Magnetfeldes
ist gegeben durch die Gleichung:
■:ΙΛ/
M
AU
(4)
Um völlige Massentrennung zu erreichen, muß also die folgende Beziehung erfüllt sein:
AL'.. l-
(S)
U0 A
Da die aus einer Duoplasmatron-Ionenquelle stammenden
Ionen eine Energiebreite von höchstens 1OeV
haben, beträgt die relative Energiebreite /IU/U^ bei
einer typischen Beschleunigungsspannung von 10 kV etwa 1 : 1000. Andererseits ist ein Massenauflösungsvermögen
von höchstens 250 erforderlich, wenn man alle Elemente mit einbezichen will, so daß die Erfüllung
der obigen Forderung keinerlei Schwierigkeiten bereitet.
Die zulässigen Schwankungen IU bzw. Ali der
Beschleunigungsspannung U0 bzw. der magnetischen
Feldstärke H0 ergeben sich aus der Forderung, daß
der Ort. an dem die Ionen mit der Soll-Masse im Massenspektrum fokussieit werden, nicht so weit auswandern
darf, daß das Bündel dieser Ionen von der Blende 16 beschnitten wird (s. F i g. 4), da dies Intensitätsschwankungen
des Ionenstroines zur Folge hätte. Für die Schwankungen der Beschleunigungsspannung
gelten die gleichen Überlegungen wie oben für die Energieunschärfe. Daraus folgt, daß
AU_
""i/7
1
A
A
sein muß, wobei Δ Ό jetzt die Schwankungen der Beschleunigungsspannung U0 bedeutet.
Für die zulässige Schwankung Δ Η der magnetischen Feldstärke H0 ergibt sich
ΔΗ
IA
(7)
Der Faktor 1/2 rührt von der Wurzelabhängigkeit der Feldstärke von der Masse her.
Die Netzgeräte für die Beschleunigungsspannung und den Magnetfeldstrom brauchen also nur auf
etwa 0,1% stabilisiert zu sein, was kein Problem darstellt. Bei der obenerwähnten bekannten Ionenstrahlsonde ist dagegen der Beschußfleck bei einer
Beschleunigungsspannung von 10 kV wegen der Energieunschärfe der Ionen etwa zweimal so lang wie
breit. Um die seitlichen Auswanderungen des Beschußfleckes in vernünftigen Grenzen zu halten, müssen Beschleunigungsspannung und Magnetfeld auf etwa 0,01 °/o stabilisiert zu sein, was sehe1 einen
erheblichen elektronischen Aufwand erfordert. Bei der oben beschriebenen Ionen-Mikrostrahl sonde gemäß der Erfindung ist der Beschußfleck tTotz
der Energieunschärfe der Ionen kreisförmig und es tritt trotz zehnmal schlechterer Stabilisierung der
Netzgeräte keine seitliche Auswanderung auf.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird
ίο die beschriebene Ionen-Mikrostrahlsonde dahingehend
ausgestaltet, daß sie wahlweise oder gleichzeitig auch mit einem Elektronenstrahl betrieben
werden kann. Hierzu werden zusätzlich ein Elektronenstrahlcrzeugungssystem
30. das ein paralleles Ekklronenslrahlbündcl liefert, ein weiteres 180 Magnetfeld
32 und ein Röntgenspektrometer 34 zur Analyse der im Beschußfleck erzeugten Röntgenstrahlung
vorgesehen. Das Elektronenstrahl rzeugungssysiem
kann ein einfaches Triodensystem 36
ao und eine elektrostatische oder magnetische Linse 38
enthalten, deren eintrittscitigc Brennebene mit 'lein
übcrkreuzungsbercich des Systems 36 zusammenfällt,
enthalten. In dem zweiten 180 -Magnetfeld 32 wird das Elcktroncnstrahlbündel um ISO abgelenkt
und tritt Koaxial zur Ach^e der Kondensorlinse 18 und Objektivlinse 22 aus, die also gleichzeitig auch
zur Fokussierung des Elektronenstrahls dienen.
Das aus dem Magnetfeld 14 austretende lonenstrahlbündel
wird durch das Magnetfeld 32 nicht nennenswert beeinflußt.
Voraussetzung für die Konstruktion einer kombinierten Elektronen- und loncnmikrostrahlsonde sind
Linsen, die wechselweise oder sogar gleichzeitig beide
Teilchenarten fokussieren können. Man kann selbstverständlich mit elektrostatischen Linsen wechselweise
sowohl ionen als auch Elektronen und gleichzeitig negative Ionen und Elektronen gleicher Energie
fokussieren. Eine vielseitige Linse, wie sie bei der Einrichtung nach Fig. 1 für die Linsen 18 und 22
vorzugsweise verwendet wird, ist jedoch in F i %. Z
dargestellt. Sie kann als übliche magnetische Linse für Elektronen oder auch als elektrostatische Linse
für Ionen betrieben werden, kann gleichzeitig aber auch Elektronen und positive Ionen vergleichbarer
Energien fokussieren. Die in Fig. 2 dargestellte neue
Linse enthält eine übliche magnetische Linse, on der
nur die beiden Polschuhe 40 und 42 dargestellt sind. Zwischen diesen Polschuhen ist koaxial eine Blendenelektrode 44 aus unmagnetischem, elektrisch leiten-
dem Material angebracht, die von den beiden Pol schuhen 40. 42 elektrisch isoliert ist und auf eir
Potential Ll1 gebracht werden kann, das vom Poten
tial der Polschuhe (z. B, Massepotential) verschiedet
ist. Die Blendenelektrode 44 bildet dann zusammei mit den Polschuhen 40. 42 eine elektrostatische Linse
gleichzeitig fokussiert werden: Zuerst wird das zu Fokussierung der positiven Ionen erforderliche posi
tive Potential an die Mittel- oder Blendenelektrode 4 gelegt (das Potential der Polschuhe 40, 42 wird al
Massepotential angenommen). F i g. 3 zeigt typisc die Abhängigkeit der Brechkraft D/f einer elektrc
statischen Linse vom Verhältnis der Linsenspai nung U0 der Ionen (siehe z. B. V. K. Z w ο r y \ i η <
al, »Electron Optics and the Electron Microscope New York 1945 und 1948). Für die Fokussiert
der Ionen ergibt sich ein bestimmter Arbeitspunkt,
t>
auf dem linken Ast der Kurve (UiJU0
< 1), im gewählten Beispiel bei UJU0 = 0,2. Die Brechkraft
DIf — 0,3. üie gleiche Brechkraff. ergibt sich auf
dem rechten Ast der Kurve (U JU0
> 1), der nun für Elektronen zuständig ist, bei UJ U0 = 2,5, also für
Elektronen der Energie eU0 = eUJ2,5. Es werden
aiao z. B. gleichzeitig positive Ionen der Energie
10 keV und Elektronen der Energie 4 keV fokussiert. fcrhölH man die Energie der Elektronen, so bewegt
man sich auf dem rechten Ast der Kurve vom
funkt Y nach links, bis man für die Energie Unend-Ikh
bei UJU0 = 1 anlangen würde. Für Elektronen
dieses Energiebereiches ist also die Brechkraft dei Linse schwächer als für die 10 keV-Ionen. Man kann
nun in diesem Bereich die Brechkraft der Linse füi die Elektronen durch Dazuschalten des zwischen der
Polschuhen 40 und 42 erzeugten Magnetfeldes so wer erhöhen, bis sie die gleiche ist wie für die Ionen
womit dann also eine gleichzeitige Fokussierung vor Ionen und Elektronen erreicht ist. Die Ionen werder
durch ein Magnetfeld einer für die Fokussierung vor Elektronen erforderlichen Stärke kaum merklict
beeinflußt, allenfalls kann der Ionenfokus mit de Linsenspannung nachjustiert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409507/:
Claims (4)
1. Mikrostrahlsonde mit einer Ionenquelle,
einem magnetischen Sektorfeld zur Aussonderung von Ionen einer gewünschten Masse aus dem von
der Ionenquelle erzeugten Ionenstrahl, einer insbesondere eine Kondensoriinse sowie eine Objektivlinse
enthaltenden ionenoptischen Anordnung zum Erzeugen eines Beschußfleckes kleinen Querschnittes
auf einem Untersuchungsobjekt, und einer Anordnung, insbesondere einem Massenspektrometer,
zum Bestimmen der im Beschußfleck erzeugten Sekundärionen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Ionenquelle (10) und dem magnetischen Sektorfeid (14) eine lonenlinse (12) angeordnet ist, deren eintrittseitige
Brennebene mit dem Bereich, in der der von der Ionenquelle ausgehende Ionenstrahl seinen
kleinsten Querschnitt hat, zusammenfällt, und daß das magnetische Sektorfeid ein homogenes
180°-Magnetfeld ist, in dem die von der lonenlinse (12) als paralleles Bündel eintretenden
Ionen nach einer Ablenkung um 90° am Ort einer Blende (16), die im wesentlichen nur Ionen der
gewünschten Masse durchläßt, zu einem Massenspektrum fokussiert werden und aus dem die
durchgclassenen Ionen nach einer weiteren Ablenkung um 90° als paralleles Bündel wieder austreten.
2. Mikrostrahlsonde nach Anspruch !,gekennzeichnet
durch eine Vorrichtung zum Verschieben
der am Ort des Masseuspekt· ums angeordneten Blende parallel zum Massenspektrum und/oder
eine Vorrichtung zum Verstellen der öffnung der Blende.
3. Mikrostrahlsonde nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem 18(P-Magnetfeld
(14) und der Kondensorlinse (18) ein zweites homogenes 180°-Magnetfeld (32) angeordnet
ist, das von den aus dem ersten 180°- Magnetfeld austretenden Ionenbündel durchsetzt
wird, daß dem zweiten 180°-Magnetfeld ein ein paralleles Elektronenstrahlbündel lieferndes Elektronenstrahlerzeugungssystem
(30) derart zugeordnet ist, daß das in das zweite 180°-Magnetfeld eintretende Elektronenstrahlbündel nach Ablenkung
um 180° als paralleles Bündel wieder austritt und koaxial zum Weg des Ionenbündels in
die Kondensorlinse (20) eintritt.
4. Mikrostrahlsonde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Fokussierung
eines Ionen- und Elektronenstrahls die Kondensoriinse (18) und/oder die Objektivlinse (22)
als kombinierte magnetische und elektrostatische Linse ausgebildet ist/sind, die eine magnetische
Linse, zwischen deren Polschuhen (40, 42) eine von diesen elektrisch isolierte unmagnetische koaxiale
Blendenelektrode (44) angeordnet ist, ferner eine magnetische Vorrichtung zum Erzeugen
eines Magnetfeldes zwischen den Polschuhen und eine elektrische Vorrichtung zum Erzeugen eines
elektrischen Feldes zwischen den Polschuhen einerseits und der Blendenelektrode ?ndererseits
enthält/enthalten.
Unter einer Mikrostrahlsonde oder genauer KorpuskularstraW-Mikrosonde
versteht man ein Analysegerät, bei dem ein eng begrenzter Bereich eines Untersuchungsobjekts
mit Hilfe eines Korpuskularstrahl analysiert wird. Bei einer Elektronen-Mikrostrahlsonde
wird ein scharf fokussierter Elektronenstrahl auf das Untersuchungsobjekt gerichtet und die vom
Auftreffbereich des Elektronenstrahls emittierte Röntgenstrahlung wird mittels eines Röntgenspektrometers
ίο analysiert (siehe z.B. H. Malissa, »Elek.ronenstrahlmikroanalyse«,
Handbuch der mikrochemischen Methoden IV, Springer-Verlag 1966). Bei einer Ionen-Mikrostrahlsonde wird ein fein fokussierter
Ionenstrahl auf das Untersuchungsobjekt gerichtet ulJ die vom Auftreffbereich des Ionenstrahles ausgehenden
Sekundärionen werden mittels eines Massenspektrometer analysiert (siehe z. B. H. L i e b 1 .
»Ion Microprobe Mass Analyzer«, J. Appl. Phys., 38, 5277 [1967]).
Die aus der oben angegebenen Veröffentlichung bekannte Ionen-Mikrostrahlsonde enthält eine Ionenquelle,
ein magnetisches Sektorfeld zur Aussondierung von Ionen einer gewünschten Masse aus dem
von der Ionenquelle erzeugten Ionenstrahl, eine Kon-
densorlinse sowie eine Objektivlinse zum Erzeugen eines Beschußfleckes kleinen Querschnittes auf ein
Untersuchungsobiekt und eine Anordnung zur Bestimmung der im Beschußfleck erzeugten Sekundärionen.
Der Überkreuzungsbereich, also der Bereich oeringsten Querschnittes des von der Ionenquelle
erzeugten Ionenbündels, liegt in der eintrittsseitigen Brennebene des magnetischen Sektorfeldes, dessen
Aufgabe darin besteht, einen vollkommen reinen Primärstrahl, also einen Primärstrahl, der nur Ionen
einer einzigen Masse enthält, zu erzeugen. Ionen einer bestimmten Soll-Energie eU0 treten als paralleles
Strahlenbündel aus dem Magnetfeld aus. Ionen, deren Energie um e AU von der Soll-Energie abweicht,
treten ebenfalls als paralleles Strahlenbündel
aus dem Magnetfeld aus, dieses Strahlenbündel bildet jedoch einen kleinen Winkel γ in der Ablenkebene
mit dem Strahlenbündel aus den Ionen der Soll-Energie. Dieser Winkel ist gegeben durch die
Gleichung
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |