DE1937134U - Steckvorrichtung zum verbinden von platten leisten od. dgl. - Google Patents

Steckvorrichtung zum verbinden von platten leisten od. dgl.

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DE1937134U
DE1937134U DEG33458U DEG0033458U DE1937134U DE 1937134 U DE1937134 U DE 1937134U DE G33458 U DEG33458 U DE G33458U DE G0033458 U DEG0033458 U DE G0033458U DE 1937134 U DE1937134 U DE 1937134U
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Germany
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plug
shafts
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head
strips
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DEG33458U
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Hans H Gundelach K G
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Hans H Gundelach K G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0004Joining sheets, plates or panels in abutting relationship
    • F16B5/0008Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels substantially in their own plane, perpendicular to the abutting edge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/05Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins, keys or strips
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F2201/0517U- or C-shaped brackets and clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

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Patentanwalt Dipl.-Ing. Th. Hoefer
A. ο Z ^> U f ei * ζ 7.1 f.
6/4
Bielefeld, den
Kreuzstraße
Telefon 61836 · Telex 9-32449 Bankkonto: Commerzbank AG, Bielefeld Postscheckkonto: Amt Hannover Nr. 689
25.11ol965
Diess. Akt. Z. 2o43/65
Firma Hans-Ho G-undelach KGj Büke IATd8 Paderborn
" Steckvorrichtung zum. Verbinden von Platten,Leisten od.dgl. "
Die Neuerung bezieht sich auf eine Steckvorrichtung zum Verbinden von Leisten? Platten Od0 dgl. mittels eines mit Kopf und Schaft versehenen Stiftes,
Zum Befestigen von plattenförmigen Belägen an einer Unterlage sind bereits Klammern bekannt s die aus einem flachen
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-Z-
Kopf mit einer Federzunge bestehen 5 dabei ist die federzunge aus zwei mit ihren freien Enden durch einen Bogen vereinigten Federschenkeln gebildet. Der Kopfteil einer solchen Klammer hält sich aussenseitig an dem Belag, während ihre Federzungen in die Unterlage einschnappen. Ein wesentlicher Nachteil derartiger Klammern besteht darin, dass sie den Kopf zeigen, der über den Belag od. dgl» vorsteht? ein Versenken dieses Kopfes ist mit Schwierigkeiten und technischem Aufwand verbunden»
Aufgabe der Heuerung ist es, eine von aussen unsichtbare Steckverbindung zu schaffen, die allein durch Einstecken,
er
Einschnappen und Einrasten zwei/Leisten, Platten od. dgl. von der Mitte her miteinander verbinden kann.
G-emäss der Neuerung ist bei einer Steckvorrichtung zum Verbinden von Leisten, Platten od„ dgl. mittels eines
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Mit Kopf und Schaft versehenen Stiftes dieser Kopf als mittlere Scheibe ausgebildet, an den sich beidseitig jeweils Schäfte mit Längsschlitz als Federzungen anschliessen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform durchsetzt
der Schlitz nicht nur die Schäfte, sondern auch die mittlere Scheibe; dabei sind die durch den Schlitz zweigeteilten Schäfte nur endseitig miteinander verbunden.
Derartige Steckvorrichtungen sind bei einer bevorzugten Ausführungsform einteilig aus elastischem Werkstoff hergestellt, so dass im Bereiche ihrer
schwächsten Materialstärke zur Erzielung federnder Eigenschaften der Werkstoff sich biegt. Vorzugsweise sind diese Bereiche geringer Materialstärke an dem Übergang der zweckmässigerweise verjüngten Schäfte
gegenüber ihren endseitigen Verbindungsstegenv
Zwischen der mittleren Scheibe und den seitlichen Schäften befindet sich eine Einrastnut , in welche die Platten- oder Leistenwandung nach dem Einstecken der Schäfte einrastet? hierbei könnte durch geneigte Schultern diese Wandungen gegenüber der mittleren Scheibe zum Festsitzen angezogen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt« Es zeigen %
Fig. 1 einen Zaun aus kastenförmigen Profillatten,
Mg. 2 eine Seitenansicht zweier Profillatten, die durch eine Steckvorrichtung verbunden sind,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die in Fig. 2 dargestellten Profilleisten mit Steckverbindung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Steckverbindung in vergrösserter Darstellung,
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Mg, 5 eine Stirnansicht der in Pig. 4 dargestellten Steckvorrichtung.
Eine Steckvorrichtung "besitzt eine mittlere Scheibe Io, die in ihrem Mittelbereich durch einen breiten Schlitz unterbrochen ist» An diese Scheibe Io schliesst sich beidseitig ein teilkreisförmiger ( durch den Schlitz 11 ebenfalls unterbrochener ) Steg 12a und 12b an, die jeweils über eine Schulter 13a und 13b unter Bildung einer Einrastnut 16 in einen federnden Schaft 14a bzw. 14b (Pederzungen) grösseren Durchmessers als der Steg 12a, 12b übergeht. Bei einem Ausführungsbeispiel steht die Schulter 13a gegenüber dem Steg 12a rechtwinklig vor? während bei einem anderen Ausführungsbeispiel eine Schulter 13b zum Steg 12b geneigt ( abgeschrägt ) ausgebildet ist.
Die durch den Schlitz 11 jeweils auch zweigeteilten Schäfte 14a bzw. 1413 verjüngen sich zu ihren freien
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Enden ( sie sind konisch ausgebildet)| diese freien Enden sind jeweils durch Verbindungsstege 15 miteinander verbunden.
Derartige Steckvorrichtungen sind vorteilhafterweise und bei einer bevorzugten Ausführungsform einteilig
und aus einem elastischen Werkstoff, wie Kunststoff hergestellt ( gespritzt), der es gestattet, dass sich die Schäfte im Bereiche 15a der schwächsten Materialstärke zwischen diesen Schäften 14a bzw« 14b und den Verbindungsstegen 15 durchbiegen können, wodurch den Schäften einschl., Stegen eine federnde Eigenschaft verliehen wird.
Zum Verbinden zweier Profilleisten, die beispielsweise zu einem Zaun zusammengesetzt werden, wird zunächst eine Leiste auf einen Schaft derart aufgedrückt, dass die Wandung 17 dieser Leiste, die mit einer entsprechenden Bohrung od„ Aussparung versehen ist, in die Hut 16 einrastet« Die beiden Profilleisten sind durch
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die Scheibe Io in ihrem Abstand festgelegt? wobei der Abstand ausserdem noch durch die Weite der Einrastnut 16 bzw. die Neigung der Schulter 13b bzw» 13a bestimmt wird·
Die so miteinander verbundenen Leisten sind gegeneinander in gewissen Grenzen noch beweglich«, so dass viele Leisten zu dem gewünschten Zaun zusammengesteckt werden können»
Eine solche Steckvorrichtung kann sich selbsttätig nicht lösen- Sofern dieses möglich ist, kann man die Schäfte wMer zusammendrücken und aus den Bohrungen oder Aussparungen herausdrücken.
Sonst ist die Steckvorrichtung zu zerstören, um die Leisten wieder zu lösen»
Eine solche Steckverbindung zeichnet sich durch einfache Herstellung und leichte Montage besonders aus, Sie ist
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rostfrei«, sofern sie aus Kunststoff hergestellt wird und zeigt eine lange Lebensdauer» Aufgrund ihrer federnden Eigenschaften ist sie den üblichen Belastungen gewachsen.
Nicht nur Profilleisten , sondern alle plattenförmigen Gegenstände lassen sich durch derartige Steckvorrichtunger so verbinden, dass von aussen die Verbindung nicht sichtbar ist ο
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Claims (1)

  1. R A. B 2 3 018 * 2 7.11. B
    -8-
    Schutzansprüche
    1« Steckvorrichtung zum Verbinden von Leisten., Platten od. dgl. mittels eines mit Kopf und Schaft versehenen Stiftes, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf als mittlere Scheibe od« dglo ausgebildet ist, an dem sich beidseitig jeweils Schäfte mit längsschlitz als Pederzungen ansehliessen«
    2ο Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz sowohl die Schäfte als auch die mittlere Scheibe durchsetzt»
    5. Steckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Schlitz zweigeteilten Schäfte endseitig miteinander verbunden sind.
    -9-
    -9-
    4« Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, dass zwischen mittlerer Scheibe und Schäften eine Einrastnut angeordnet ist·
    5. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis A, dadurch gekennzeichnet, dass die schaftseitige Schulter der Einrastnut geneigt ist.
    6. Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, dass die Schäfte verjüngt, vorzugsweise konisch ausgebildet sind.
    7« Steckkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche zwischen Verbindungssteg und Schäften eine materialschwache Stelle vorgesehen ist.
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