DE1936680C - Hektografisches Papier und Verfahren zur Herstellung eines solchen Papieres - Google Patents

Hektografisches Papier und Verfahren zur Herstellung eines solchen Papieres

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DE1936680C
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English (en)
Inventor
Wladislas Harlow Essex Popiolek (Großbritannien)
Original Assignee
Aktieselskabet for Kontor Kemi, Glostrup (Dänemark)
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Description

: Partikelgröße des ungelösten Farbstoffes bzw. Schicht mehr als 90 Gewichtsprozent Farbstoffe oder
Farbzwischenprodukts durch kräftiges Rühren Farbzwischenprodukte enthalten.
1 auf 10 Mikron oder weniger reduziert wird, In der deutschen Auslegeschrift 1 209 127 ist noch
diese Lösung mit einem Nichtlöser für den Färb- ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial für stoff oder das Farbzwischenprodukt, der in einer 20 Thermokopierverfahren beschrieben, dessen Beschich-
Menge von 0 bis 100 Teilen per 100 Teile Färb- tung unter Wärmeeinwirkung einer physikalischen
lösungsmittel vorliegt, zu einer Beschichtungsmasse Veränderung unterzogen wird, so daß die farbige
1 gemischt wird, die 20 bis 100 Gewichtsprozent Unterlage, die ein farbiger Träger oder eine Beschich-
Farbstoff oder Farbzwischenprodukt, gemessen tung sein kann, als Bild oder Schriftzeichen erscheint.
j am Gehalt an nicht flüchtigen Bestandteilen der 25 Diese Beschichtungsmischungen der eigentlichen
Beschichtung, enthält. wärmeempfindlichen Schicht enthalten nur organische
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- thermoplastische Stoffe und keine Farbstoffe, und es zeichnet, daß die Partikelgröße des ungelösten werden diese Schichten auch während des Aufzeich-Farbstoffs oder Farbzwischenprodukts auf 2 Mi- nungsprozesses nicht übertragen, werden bei dem
, krön oder weniger reduziert wird. 30 bekannten Verfahren dadurch hergestellt, daß unter
I 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch anderem zur Fällung von einer Viejzahl von undurch-
' gekennzeichnet, daß der Nichtlöser für den Färb- sichtigen Teilchen ein Nichtlösungsmittel der Lösung
j stoff der Farblösung beim Mischen zugesetzt des organischen, thermoplastischen Stoffes zugestellt
1 wird. werden.
4. Hektographisches Farbübertragungspapier 35 Weiterhin ist allgemein bekannt, daß reine Kunst-
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß stoffschichten aus Lösungen mit nachfolgender Trock-
die Beschichtung, gemessen am Gehalt an nicht nung hergestellt werden können.
j flüchtigen Bestandteilen der Beschichtungsmasse, Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein
; 95 bis 100 Gewichtsprozent Farbstoff oder Färb- Verfahren der eingangs erwähnten Art zur Herstellung
■ Zwischenprodukt enthält. 40 hektographischer Papiere zu schaffen, bei dem ohne
1 den zeit- und arbeitsaufwendigen Verreibungsprozeß
j der Farbteilchen oder Partikeln des Farbzwischen-
', produk'tes gearbeitet werden kann und darüber
j hinaus die Möglichkeit besteht, ein hektographisches
j 45 Papier zu schaffen, dessen Farbübertragungsmassen
einen Farbstoffinhalt von über 90° aufweisen, welches
' bei normaler Verreibung nicht möglich war.
! Die Erfindung beruht auf der überraschenden
I Die Erfindung betrifft hektographische Papiere Erkenntnis, daß im Gegensatz zu der allgemeinen
] und ein Verfahren zur Herstellung derartiger Papiere, 50 Ansicht, derzuiolge die Herstellung hektographischer
! bei welchen die den Farbstoff oder das Farbzwischen- Beschichtungen nur die Verwendung von den Farb-
, produkt enthaltende hektographische Beschichtungs- stoff oder das Farbzwischenprodukt nicht oder sehr
masse auf einen Träger aufgebracht wird und die schwer lösenden Lösungsmitteln für geeignet gilt,
flüchtigen Bestandteile der Schicht entfernt werden. gerade die Verwendung eines guten Lösungsmittels
! Es ist bekannt, hektographische Beschichtungs- 55 für den Farbstoff oder Farbzwischenprodukt den
I massen aus der Schmelze auf einen Träger aufzu- sonst unerläßlichen Reibungsprozeß entbehrlich
tragen, die nach folgender Kühlung feste Über- macht.
I tragungsschichten bilden. Diese Übertragungsschich- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
j ten können zur reinlichen Handhabung mit Schutz- demzufolge bei einem Verfahren der eingangs be-
j schichten versehen werden, welche die direkte Be- 60 schriebenen Art im wesentlichen dadurch gelöst,
I rührung mit der farbabgebenden Schicht beim daß zur Herstellung der Beschichtungsmasse der
! Gebrauch verhindern. Farbstoff oder das Farbzwischenprodukt mit einem
I Es ist gleichfalls bekannt, die hektographischen flüchtigen Lösungsmittel gemischt wird, das zu-
i Übertragungsschichten mit Hilfe flüchtiger Lösungs- mindest den Farbstoff oder das Zwischenprodukt
j mittel aufzutragen, die die hektographischen Färb- 65 teilweise löst und die Partikelgröße des ungelösten
stoffe oder Farbzwischenprodukte der Masse nicht Farbstoffes bzw. Farbzwischenprodukts durch kräfti-
J oder nur sehr schlecht lösen. Das flüchtige organische ges Rühren auf 10 Mikron oder weniger reduziert
i Lösungsmittel wird verdampft, wonach die über- wird, diese Lösung mit einem Nichtlöser für den
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Farbstoff oder das Farbzwischenprodukt der in löser zugegeben wird oder umgekehrt, wobei letzteres
eirer Menge \on 0 bis ICO Teilen pro 100 Teile Färb- vorzuziehen ist.
iösurgsrrittel vorliegt, zu einer Beschichtungsmasse Die Haftung der hektographischen Beschichtung
gemiscrt wird, die 20 bis ICO Gewichtsprozent Färb- auf dem Träger hängt von verschiedenen Variablen
stoff oder Farbzwischenprodukt, gemessen am Gehalt 5 ab, z. B. vom Träger und — weit wichtiger — vom
an nichtflüchtigen Bestandteilen der Beschichtung, Mengenverhältnis zwischen Farbloser und Nichtlöser,
enthält. indem die Bindung zum Träger sich proportional
Der überraschende Vorteil, der durch das erfin- zum Verhältnis zwischen Farbiöser und Nichtlöser dungsgenuEe Verfahren erzielt wird, besteht darin, vergrößert. Dies gilt auch bei eventueller Verwendung daß das Verfahren die Verteilung des Farbstoffes in io von Bindemitteln und/oder Weichmachern. Durch der liektcgraphischen Farbübertragungsmasse mittels passende Wahl des Farblösungsmittels und des Nichteines gesteuerten Lösungsprozesses ohne vorher- lösers ist die Herstellung einer Beschichtungsmasse gehende Verreibung der Farbstoffe ermöglicht. Da- möglich, die im Verhältnis zu den nicht flüchtigen durch wird der erhebliche, mit dem Verreibun^s- Bestandteilen der Schicht 20 bis 100 Gewichtsprozent, prozeß verbundene Zeit- und Arbeitsaufwand ein- 15 beispielsweise 50 bis 60 Gewichtsprozent, Farbe oder gespart und darüber hinaus die Möglichkeit gegeben, Farbzwischenprodukt enthält und gleichzeitig eine hektcgraphrsche Farbübertragungsmassen mit einem passende Haftfestigkeit auf dem Träger, sei es Papier Farbstoffinhalt von über 90° herzustellen, Welches Film, vorbehandeltes Papier oder Film oder ein bei normaler Verreibung nicht möglich war. Laminat, erzielt. Die Schicht muß ausreichend,
Wie in der Beschreibung noch näher erläutert 20 aher nicht zu fest auf dem Träger haften, damit eine
wird, ergibt sich ferner ein sehr wesentlicher Vorteil gute Schichtübertragung beim Schreibmaschinen-
der Erfindung daraus, daß man bei passender Wahl schreiben oder Drucken erzielt wird,
des Mengenverhältnisses zwischen Farblösungsmittel Enthält die Beschichtungsmasse 95 bis 100 Ge-
und Nichtlöser die Möglichkeit hat, die Haftfestigkeit wichtsprozent Farbstoff oder Farbzwischenprodukt,
der Beschichtungsmasse auf dem Träger einzustellen. 25 kann ein hektographisches Papier ohne Verwendung
In vorteilhafter Weise wird bei dem erfindungs- von nichtfarblösendem Lösungsmittel hergestellt wer-
gemäßen Verfahren die Partikelgröße des ungelösten den, in dem Farbstoff oder Farbzwischenprodukt
Farbstoffes oder Farbzwischenproduktes auf zwei teilweise im Farblösungsmittel gelöst werden und
Mikron oder weniger reduziert. diese Lösung auf den Träger aufgebracht werden. In
In einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungs- 30 diesem Fall muß die Menge des verwendeten Lösungsgemäßen Verfahrens wird der Nichtlöser für den mittels so gewählt werden, daß das für die Haftung Farbstoff der Farblösung beim Mischen zugesetzt. der Schicht auf dem Träger passende Verhältnis
Ein durch das erfindungsgemäße Verfahren her- zwischen gelöstem und ungelöstem Farbstoff bzw.
gestelltes hektographisches Farbübertrqgungspapier ist Farbzwischenprodukt erzielt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung, ge- 35 Die Erfindung hat folglich auch ein hektographi-
messen am Gehalt an nicht flüchtigen Bestandteilen sches Papier zum Gegenstand, dessen hektographische
der Beschichtungsmasse, 95 bis 100 Gewichtsprozent Schicht 95 bis 100 Gewichtsprozent Farbe oder
Farbstoff oder Farbzwischenprodukt enthält. Farbzwischenprodukt im Verhältnis zu den nicht
Da hektographische Papiere gewöhnlich zu Spiritus- flüchtigen Bestandteilen der Schicht enthält, wobei
Umdruckverfahren benutzt werden, verwendet man 40 die Beschichtungsmasse als teilweise Lösung von
bei hektographischen Farben wie Methylviolett oder Farbe oder Farbzwischenprodukt in einem flüchtigen
Malachitgrün passend Äthylalkohol als Farblösungs- Farblösungsmittel auf den Träger gebracht und das
mittel. Je nach Wunsch kann aber auch jedes andere Lösungsmittel danach verdampft wird,
flüchtige Lösungsmittel verwendet werden, z. B. Iso- Wird ein Bindemittel verwendet, ist es gewöhnlich
propanol. 45 im Nichtlöser für die Farbe gelöst. Jedes der für ;
Wird zum Vervielfältigen ein anderes Lösungsmittel die Herstellung von hektographischen Beschichtungs- \ als Äthylalkohol verwendet, z. B. Wasser, das geringe massen bekannten Wachse, Polymere oder Wachs-Mengen Diäthanolamin enthält und bei hektographi- Polymer-Mischungen kann als Bindemittel dienen, sehen Papieren, die auf Diazofarben aufgebaut sind, Werden primäre oder sekundäre Weichmacher zuge-Anwendung findet, ist es im Sinne der Erfindung bei 50 setzt, werden sie auch vorzugsweise im Nichtlöser der Herstellung der Papiere als Farblösungsmittel das gelöst. Oberflächenaktive Stoffe und Füllstoffe köngleiche zu benutzen wie zum Vervielfältigen. nen, wenn sie Verwendung finden, entweder dem Farb-
AIs Beispiel für geeignete Farben können Methyl- lösungsmittel oder dem Nichtlöser zugesetzt werden. ;
violett, Äthylviolett und Malachitgrün und für ge- Füllstoffe müssen leicht dispergierbar im Farb-
eignete Farbzwischenprodukte die Leukoformen dieser 55 lösungsmittel und/oder im Nichtlöser sein, und ihre '.
Farben genannt werden. maximale Partikelgröße darf 10 Mikron nicht über- ;
Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert nicht, schreiten. :
daß Farbe oder Farbzwischenprodukte in idealer Das Aufbringen der hektographischen Schicht auf
Lösung vorliegen oder völlig im Lösungsmittel gelöst den Träger kann nach jedem beliebigen bekannten j
sind, wenn nur die Farbagglomerate oder Partikeln 60 Verfahren vorgenommen werden, unter anderem ]
auf 10 Mikron oder weniger reduziert werden und auch durch Druck mit vier farbfreien Marginal-
die Lösung/Dispersion niedrig viskos und leicht- rändern, die eine reinliche Handhabung der Papiere
flüssig ist. Auflösung und Reduktion der Partikel- beim Gebrauch sichern. j
größe werden leicht durch schnelles Umrühren Die hektographische Schicht ist vorzugsweise mit
erreicht. 65 einer Schutzschicht auf Wachsbasis versehen. !
Die Farblösung wird mit einem Nichtiöser für die Die folgenden Beispiele verdeutlichen das erfindungs- I
Farbe vorzugsweise unter kräftigem Umrühren ge- gemäße Verfahren bei der Herstellung von Hekto- ;
mischt, indem entweder die Farblösung dem Nicht· papieren.
B ε i s ρ i e ] 1 bilden, (tiefgekühlt und gerührt wird. Letztere Lösung
wird zur Äthanollösung gegeben und die Mischung
Äthylhydroxyäthylzellulose, . gerührt und auf ein ölbeständiges 25 g/m* Karbonniedrig viskos 2,5 rohpapier mit 21 g/m* aufgetragen. Die flüchtigen
Mineralöl, Viskosität 0,5 bis 1 Poise 5 Lösungsmittel werden entfernt und die Schicht zuletzt
bei 25°C 5,0 mit einer Wachsschutzschicht überzogen.
Zinkstearat 10,5
Methylviolett 18,0 Beispiel i
Äthanol 28,0 Methylviolett 33,3
Toluol 36,0 ίο Isopropylalkohol 60,0
Toluol 6,7
100,0
Eine hektographische Papierbeschichtungsmasse aus
obengenannten Bestandteilen wird folgendermaßen Eiae hektographische Papierbeschichtungsmasse aus
hergestellt: 15 den obengenannten Bestandteilen wird folgender-
Die Äthylhydroxyäthylzellulose wird im Toluol maßen hergestellt:
gelöst und das Mineralöl unter Rühren in diese Das Methylviolett wird unter schnellem Rühren Lösung gegeben. Das Zinkstearat wird bei Erwärmung bei Zimmertemperatur im IsopropylalkohoJ aufgelöst, im Äthanol gelöst. Nach Abkühlung der Lösung wird Dieser Alkohollösung wird unter Umrühren Toluol Methylviolett zugesetzt, und die Toluollösung wird 20 zugegeben und die Mischung kräftig verrührt. Die unter heftigem Rühren in die Äthanollösung ge- fertige Beschichtungsmassc trägt man mit 6 g/m2 schüttet. Die fertige Beschichtungsmasse wird mit auf ein 25 g/m2 ölbeständiges Karbonrohpapier auf, 14 g/m2 auf ein 25 g/m1 ölfestes Karbonrohpapier entfernt die Lösungsmittel und überzieht die hektoaufgetragen, und die flüchtigen Lösungsmittel werden graphische Schicht zuletzt mit einer Wachsschutzentfernt. Zuletzt wird die hektographische Schicht 25 schicht,
mit einer Schutzschicht auf Wachsbasis überzogen. Beispiel 4
B e ' s P ' e X 2 Isopropylalkohol 61,0
Äthylhydroxyäthylzellulose wie im Wasser 3,0
Beispiel 1 0,6 30 Methylviolett 30,0
hartes oxydiertes Mikrowachs 5,0 Toluol 6,0
Mineralöl 6,8
Vaseline 2,1
Mclhic Copying Black 2 TF (ICI) ... 21,5 Eine hektographische Papierbeschichtungsmasse aus
Äthanol 21,5 35 den obengenannten Bestandteilen wird aul folgende
Toluol 42,5 Weise hergestellt:
•jQQ Q Alkohol und Wasser werden gemischt und die Farbe
' in dieser Mischung unter Umrühren mit einem Schnell-
Eine hektographische Papierbeschichtungsmasse aus rührer aufgelöst, wonach das Toluol unter ständigem
obengenannten Bestandteilen wird folgendermaßen 40 Rühren zugegeben wird. Ein 25 g/m2 ölbeständiges
hergestellt: Karbonrohpapier wird mit 5 g/m2 der fertigen Be-
Der Farbstoff wird bei Zimmertemperatur unter Schichtungsmasse beschichtet und die Lösungsmittel
kräftigem Rühren im Äthanol aufgelöst. Die übrigen werden entfernt. Zuletzt wird die hektographische
Bestandteile werden erwärmt bis sie eine Lösung Schicht mit einer Wachsschutzschicht versehen.

Claims (1)

1 2 tragungsschicht wiederum mit einer Schutzschicht D ... überzogen werden kann. Patentansprüche: Bd bejden obengenannten Methoden ist es von wesentlicher Bedeutung, daß die Bestandteile der
1. Verfahren zur Herstellung eines hekto- 5 Übertragungsschicht, darunter die Farbpartikeln oder graphischen Papiers, wobei die den Farbstoff, die Partikeln des Farbzwischenproduktes, gründlich oder das Farbzwischenproduki enthaltende hekto- verrieben werden, bevor die Schichtmasse auf den graphische Beschichtungsmasse auf einen Träger Träger aufgebracht wird. Es gibt zahlreiche Reibgebracht wird und die flüchtigen Bestandteile der verfahren und Reibvorrichtungen, z. B. 3-Walzen-Schicht entfernt werden, dadurch gekenn- io Mühlen, Attritormühlen, Kugelmühlen und Sandzeichnet, daß zur Herstellung der Beschich- mühlen, alle erfordern aber Zeit und sind daher tungsmasse der Farbstoff oder das Farbzwischen- mit großen Unkosten verbunden. Darüber hinaus produkt mit einem flüchtigen Lösungsmittel ge- ermöglicht keine dieser Methoden die Herstellung mischt wird, das zumindest den Farbstoff oder hektographischer Ubertragungsschichten, die im Verdas Farbzwischenprodukt teilweise löst und die 15 hältnis zu den nicht flüchtigen Bestandteilen der

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