DE1933774A1 - Halterung fuer eine Kreissaege,insbesondere fuer eine motorgetriebene Kreissaege - Google Patents

Halterung fuer eine Kreissaege,insbesondere fuer eine motorgetriebene Kreissaege

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DE1933774A1
DE1933774A1 DE19691933774 DE1933774A DE1933774A1 DE 1933774 A1 DE1933774 A1 DE 1933774A1 DE 19691933774 DE19691933774 DE 19691933774 DE 1933774 A DE1933774 A DE 1933774A DE 1933774 A1 DE1933774 A1 DE 1933774A1
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arm
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DE19691933774
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Sheps Martin Irving
Rosenthal Jun Francis Joseph
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Black and Decker Corp
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Black and Decker Manufacturing Co
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/18Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage
    • B27B5/20Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut; Radial saws, i.e. sawing machines with a pivoted radial arm for guiding the movable carriage
    • B27B5/201Radial sawing machines; Machines having a saw blade on an extendable radial arm
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/768Rotatable disc tool pair or tool and carrier
    • Y10T83/7684With means to support work relative to tool[s]
    • Y10T83/7693Tool moved relative to work-support during cutting
    • Y10T83/7697Tool angularly adjustable relative to work-support

Description

The Black & Decker (US 743 457 - prio 9.7.I968 Manufacturing Company 6j5o4) .
Towson. Md./V.St.A. Hamburg, 2. Juli 1969
Halterung für eine Kreissäge, insbesondere für eine motorgetriebene Kreis-
säge
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Halterung für eine. Kreissäge zu schaffen, die sehr einfach und kompakt aufgebaut ist und gleichzeitig eine genaue und zuverlässige Arbeltsweise ermöglicht. Die Halterung soll ferner möglichst formschön sein und außerdem möglichst billig herstellbar und robust sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Halterung für eine Kreissäge, insbesondere für eine motorgetriebene Kreissäge gelöst durch einen einen horizontalen Arbeitstisch tragenden Rahmen, an dem eine aus einem Stück bestehende Tragsäule mit einem Säulenteil um eine senkrechte Achse schwenkbar befestigt ist, wobei an dem sich horizontal über den Arbeitstisch erstreckenden Arm der Tragsäule eine in Längsrichtung verschiebbare Sägenhalterung angebracht ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind der Arm und der Säulenteil der Tragsäule im wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Ausführungsbeispiele zeigenden Figuren näher erläutert.
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Fig·! " zeigt die Seitenansicht einer Halterung gemäß
der Erfindung;
Fig.2 - zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig.l ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungs-
gemäßen Halterung;
Fig.5 - zeigt vergrößert einen Schnitt entlang der Linie
3-3 aus Fig.l;
Fig.4 - zeigt vergrößert einen Schnitt entlang der Linie
4-4 aus Fig.l;
Fig.5 - zeigt vergrößert einen Schnitt entlang der Linie 5-5 aus Fig.l;
Die in Fig.l dargestellte Halterung 11 hat einen Rahmen _lj5 mit einem Paar Klsmmplatten 15 (von denen nur eine gezeigt ist), die bei 17 befestigt sind. Der stationäre Teil eines Arbeitstisches ist an den Klemmplatten 15 befestigt, während ein abnehmbarer Teil 21 des Arbeitstisches mit Hilfe von Klemmen 24 (nur eine ist dargestellt) an einem Anschlag 2? für das Werkstück gehalten wird.
Auf dem Rahmen IJ ist eine Buchse 25 befestigt, die mit Hilfe von sich durch den Rahmen 13 und eine einen Teil der Buchse 25 bildende Grundplatte 29 erstreckenden Bolzen 27 gehalten ist. Die Buchse 25 ist vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise zylindrisch und ist in Längsrichtung geschlitzt» so daß ein Paar elnandergegenüberliegender radialer Stege 31 und 33 entstehen. Der Säulenteil 37 einer Tragsäule erstreckt sieh mit seinem unteren Ende in die Buchse 25 und kann dort durch Zusammenziehen der Stege 31 und 33 gehalten werden, da durch dieses Zusammenziehen der innere Durchmesser der Buchse verringert wird. Dazu erstreckt sich ein Klemmbügel 35 durch die Stege 31 und 33, und ein Ende dieses Klemmbügels ist in eine Mutter 39 geschraubt (Fig.3), die am Steg 33 befestigt
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ist« während eine Verdickung 41 des Klenaabügels 35 gegen den Steg 31 drückt. Somit können also durch eine Drehung des Klemmbügels 35 in eine Richtung die Stege 31 und 33 zusammengezogen werden, und die Buchse 25 umschließt den Säulenteil 37 und hält ihn fest. Andererseite kann der Klemmbügel 35 in entgegengesetzter Richtung gedreht werden, wodurch sich die Buchse 25 vom Säulenteil 37 löst und dieser um eine im wesentlichen senkrechte Achse gedreht werden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l ist der obere Bereich 43 des Säulenteils 37 "schwanenhalsartig" gewölbt und geht dann in einen Arm 45 Über, der sich über den Arbeitstisch 19, 21 erstreckt. Auf dem Arm 45 ist mit Hilfe von Kugellagern 49 eine in Längsrichtung verschiebbare Sägenhalterung 47 befestigt. Die Kugeln der Lager laufen jeweils in Kugelbahnen oder Vertiefungen 51 und 53 im Arm 45 und der Sägenhalterung 47. Die Kugellager sind von Üblicher Bauart und werden durch einen Metallstreifen 55 in Abstand zueinander gehalten. Sie können mit Hilfe einer Ummantelung 57 abgedeckt sein. Somit rollen also die Kugeln 49 bei Bewegung der Sägenhalterung 47 entlang dem Arm 45 in den Bahnen 51 und 53* wobei eich der Streifen 55 und die Ummantelung 57 in gleicher Richtung wie die Sägenhalterung 47 entlang dem Arm 45 bewegen.
An der Sägenhalterung 47 ist eine motorgetriebene Säge befestigt, die Über einen Rahmen 59 unmittelbar mit der Sägenhalterung 47 verbunden ist. Der Rahmen 59 bewegt sich zusammen mit dem Sägenträger 47 entlang dem Arm 45, kann Jedoch um eine im wesentlichen senkrechte Achse geschwenkt werden, so daß Querschnitte und Einschnitte möglich sind. Dazu ist eine Schraubverbindung
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vorgesehen« die sich durch benachbarte Flächen von Rahmen 59 und Sägenhalterung 47 erstreckt und einen Verriegelungshebel 6J5 aufweist. Eine mit einer Schraube 67 an der * Sägenhalterung 47 befestigte Unterlegscheibe 65 verhindert das Mitdrehen der Schraubenverbindung. Der Verriegelungshebel 63 erstreckt sich durch einen Längssohlitz 69 in der Sägenhalterung 47. Wird der Hebel 63 in einer Richtung geschwenkt» so wird also der Rahmen 59 aa der Sägenhalterung 47 festgelegt, während eine Drehung des Hebels 63 in entgegengesetzter Richtung eine Schwenkung des Rahmens 59 ermöglicht. Vorzugsweise sind Arretierungen (nicht gezeigt) vorgesehen, die das Einstellen und Halten des Rahmens 59 in der wQ.uerschnittstt-Stellung und in der wEinschnittsw-Stellung gegenüber der Sägenhalterung 47 erleichtern.
Am Rahmen 59 ist ein Sägenmotor (nicht gezeigt) befestigt» der in einem Motorgehäuse 71 angeordnet 1st und ein Sägeblatt 73 treibt, das im Gehäuse 71 gehaltert 1st. Das Gehäuse 71 ist Über eine Schraubbefestigung einstellbar am Rahmen 59 befestigt. Die Schraubverbindung erstreckt sich durch einen bogenförmigen Schlitz 74 im Gehäuse 71 und weist eine Flügelmutter 75 auf. Dadurch wird die vertikale Bewegung des Motorgehäuses 71 zur Einstellung der Schnittiefe des Sägeblattes 73 erleichtert. Ferner kann das Motorgehäuse 71 gegenüber dem Rahmen 59 um eine im wesentlichen parallel zum Arm 45 verlaufende Achse geschwenkt werden, um Gehrungsschnitte zu ermöglichen. Zur Vereinfachung der Bedienung ist außerdem am Rahmen 59 eine Einrichtung 76 zur Verhinderung des Rückspringens und ein Handgriff 77 befestigt·
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Wie vorstehend bereits beschrieben, erstreckt sich der Säulenteil 37 vom Rahmen Ij5 und der Buchse 25 nach oben und geht in einen gewölbten oberen Bereich über, an den sich der Arm 45 anschließt. Der Säulenteil 37» der obere Bereich 43 und der Arm 45 bestehen erfindungsgemäß aus einem Stück und der Säulenteil 37 1st auf dem Rahmen 13 schwenkbar. Bei einer Anzahl von bisher bekannten Anordnungen ist Jeweils ein getrennter Säulenteil über verhältnismäßig schwere« komplizierte und teure Konstruktionen mit einem Arm verbunden. Dabei ist der Säulenteil im allgemeinen stationär» während der Arm zur Herstellung von Gehrungsschnitten gegenüber dem Säulenteil um eine im wesentlichen senkrechte Achse schwenkbar 1st. Ferner wird bei diesen bekannten Anordnungen die Schnlttiefe der Säge im allgemeinen durch Einstellung der Lage des Arms gegenüber dem Säulenteil verändert. Dadurch ergeben sich Säulenteile und Arme von erheblicher Größe und erheblichem Gewicht und insbesondere beeinflußt die Verbindung zwischen diesen beiden die Gesamtgröße, das Gesamtgewicht und die Herstellungskosten für das Werkzeug.
Bei der erfindungsgemäßen Halterung wird die komplizierte Verbindung zwischen Säulenteil 37 und Arm 45 dadurch vermieden, daß beide aus einem Stück herge-
das
stellt werden und daß/Säulenteil 37 gegenüber dem Rahmen 13 schwenkbar 1st. Dabei 1st eine getrennte Einstellvorrichtung für die Schnittiefe vorgesehen, die aus der Klemme 72, dem Schlitz 74 und der Mutter 75. besteht. Auf diese Weise werden das Gewicht und die Herstellungskosten erheblich verringert, ohne daß die
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Arbeitsgenauigkeit verringert wird. Somit werden Gehrungssohnitte durch die Schwenkverbindung von Säulenteil 37 und Buchse 25 erleichtert, wobei der Klemmbügel 35 zur Befestigung des Säulenteils 37 und des Arms 45 In der eingestellten Winkelstellung dient. Eine Winkelskala 79 mit einer Winkelteilung ist mit Hilfe einer Stellschraube 81 einstellbar ara Säulenteil 37 befestigt. Ferner ist eine Markierung 83 an der Buchse 25 vorgesehen, die eine genaue Besfcirsmung der Winkelstellung des Arms 45 und damit des Gehrungswinkels des Sägeblattes 73 ermöglicht (Fig.3). Weiter« hin erstreckt sich ein Verriegelungszapfen 85 quer durch das Säulenteil 37. Er hat ein zugespitstes Ende 87» das von einer von drei entsprechend geformten öffnungen 89* 91 und 93 in der Buchse 25 aufgenommen wird, um das Säulenteil 37 und den Arm 45 in der üblichen rechtwinkligen Stellung für Querschnitte in einer 45° Gehrung nach rechts und einer 45° Gehrung nach links zu halten. Dies sind die üblichen Schnitt-Stellungen» Eine Druckfeder 95 umschließt den Zapfen 85 zwischen dem Säulenteil 37 und einer auf deis Zapfen 85 befestigten Scheibe 97, so daß der Zapfen üblicherweise in die Offnungen 89, 91 und 93 gedrückt wird, während ein äußeres geriffeltes Ende 99 des Zapfens 85 dessen Verschiebung von Hand erleichtert. Wie vorstehend bereits beschrieben erfolgt die Schnitiefeneinstellung durch Lösen der Mutter 85 und Heben oder Senken des Motorgehäuses 71 gegenüber dem Arbeitstisch.
Der gewölbte obere Bereich 4j5 des Säulenteils 37 ermöglicht eine maximale Bewegung der Sägenhalterung 47 auf das Säulenteil zu. Dadurch wird wiederum die Größe des Arbeitetisches und die Lunge des Arms 45 bei ge-
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gebener Schnittkapazität verringert und Größe, Gewicht und Herstellungskosten des Werkzeuges 11 werden gesenkt.
Die bus einem StUck bestehende Tragsäule mit dem Säulenteil 37 und des: Arm 45 können aus verschiedenen Materialien auf verschiedene Weise hergestellt «erden. Sehr gute Ergebnisse wurden bei Verwendung von elektrisch verschweißten Stahlrohren mit einem äußeren Durchmesser von 6,25 cm und einer Wandstärke von 0,32 cm erzielt. Ein derartiges Rohr wird zur Herstellung der Kugelbahnen 51 gerollt und danach zur Herstellung der Wölbung 43 gebogen· Das Säulenteil 37 und der Arm 45 können aus Voll» material bestehen und/oder irgendwelche Querschnittsformen haben» beispielsweise quadratisch« rechteckig, oval, T-fiJrmig, U-förmig usw. Das Säulen teil 37 und der An» 45 müssen nicht die gleiche Querschnittsform haben. Ferner können zur Befestigung des Säialenteils 37 andere Mittel als eine geschlitzte Buchse 25 benutzt werden.
Das in Fig.2 dargestellte Aueführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem AusfUhrungsbeispiel gemäß Fig. I9 Jedoch Bind Säulenteil 37 und Arm 45 bei 43A rechtwinklig miteinander verbunden und nicht wie bei 43 in Flg.l gewölbt. Dies kann wünschenswert sein, wenn andere Materialien oder andere Herstellungsverfahren benutzt werden. Im Übrigen entspricht die Anordnung aus Fig,2 der in den Fig.l und 3 bis 5 dargestellten Anordnung, so daß jeweils die gleichen Bezugszeichen verwendet sind.
Die Erfindung wurde anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, ist jedoch nicht auf diese beschränkt, sondern es sind weitere Ergänzungen, Änderungen und Abwandlungen möglich, die alle unter die Erfindung fallen.
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BAD ORiGtNAL

Claims (11)

  1. Patentansprtt ehe
    !Halterung für eine Kreissäge, insbesondere für eine raotorgetriebene Kreissäge, gekennzeichnet durch einen einen horizontalen Arbeitstisch (19,21) tragenden Bahmen (13), an dem eine aus einem Stück bestehende Tragsäule mit einem Säulenteil (37) um eine senkrechte Achse schwenkbar befestigt ist, wobei an dem sich horizontal über den Arbeitstisch (19« 21) erstreckenden Arm (45) der Tragsäule eine in Längsrichtung verschiebbare Sägenhalterung (47) angebracht ist..
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (13) eine den Säulenteil (37) aufnehmende Buchse (25) befestigt ist.
  3. 3· Halterung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (31,33,35,39,41) zum lösbaren Verbinden von Buchse (25) und Säulenteil (37).
  4. 4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) in Längsrichtung geschlitzt 1st und daß die zu beiden Seiten entstandenen Stege (31,33) zusammenpreßbar sind.
  5. 5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Sägenhalterung (47) befestigte Säge (71,73) in einer vertikalen Ebene bezüglich dem Arm (45) und dem Arbeitstisch (19,21) verstellbar 1st.
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  6. 6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» daß die Tragsäule zwischen Säulenteil (27) und Arm (45) vom Ära (45) weg nach außen gewölbt ist.
  7. 7· Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß das Säulenteil (37) und der Arm (45) der Tragsäule im wesentlichen rechtwinklig ineinander übergehen·
  8. 8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule aus einem Rohr besteht·
  9. 9· Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Sägenhalterung (47) und Arm (45) Pührlager (49,51,53) vorgesehen sind«
  10. 10· Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissäge gegenüber der Sägenhalterung (47) verstellbar 1st.
  11. 11. Halterung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führlager aus in Vertiefungen (51*53) laufenden Kugeln (49) bestehen.
    90-9883/041 8.
DE19691933774 1968-07-09 1969-07-03 Halterung fuer eine Kreissaege,insbesondere fuer eine motorgetriebene Kreissaege Pending DE1933774A1 (de)

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DE2153619C3 (de) * 1971-10-27 1974-04-25 Gustav Wagner, Maschinenfabrik, 7410 Reutlingen Sägeschlittenlagerung einer Kaltkreissäge für Metall
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