DE1932012U - Tuer bzw. fenster mit dichtung. - Google Patents

Tuer bzw. fenster mit dichtung.

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DE1932012U
DE1932012U DEJ14319U DEJ0014319U DE1932012U DE 1932012 U DE1932012 U DE 1932012U DE J14319 U DEJ14319 U DE J14319U DE J0014319 U DEJ0014319 U DE J0014319U DE 1932012 U DE1932012 U DE 1932012U
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magnetic strip
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magnetic
strip
shaped
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DEJ14319U
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Inventor
Rudolf Ismann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/18Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever
    • E06B7/20Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills
    • E06B7/21Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills with sealing strip movable in plane of wing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Deutsches Püfeofün-,έ - '
Herr Eudolf Ismann» 8802 Windsbaeh, Sandbuelsrg
"Tür bzw· Fenster mit dichtung1·
Die Erfindung betrifft eine Tür bzw· Fenster mit Dichtung zur Anbringung an gegenüberliegenden Flächen zwischen festem und beweglichem Teil, z* B. Fensterflügel und Fensterrahmen·
Es ist bekannt, zum Verschließen von Türen, beispielsweise an ^isschränken oder dergl· magnetische Schließvorrichtungen vorzusehen, bei denen durch die Haftwirkung magnetische Materialien die Türe oder dergl· im geschlossenen Zustand fastgehalten wird. Bei allen derartigen Einrichtungen wird jedoch, falls eine Dichtung notwendig oder erwünscht ist, zu diesem Zwecke eine konventionelle Dichtung in ^orm von Gummistreifen, Kunststoffstreifen oder dergl· angebracht· Es ist ferner zur Dichtung von Fenstern oder Türen bekannt, am Fenster*· rahmen oder am Fensterflügel elastische Abdiehtstreifen beispielsweise in Form von einseitig selbstklebenden Bändern anzubringen. Derartige Dichtungen weisen jedoch den Faehteil auf, daß sie die übliche Toleranz zwischen festen und bewegliehen. TMl ver*· kleinern, so daß dar Schließvorgang erschwert und unter Umständen die Schwenk«.
oder Drehmittel übermässig beansprucht werden. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Einrichtung besteht darin, dass sie im Laufe der Zeit ihre Elastizität verlieren, verspröden oder verwittern und demzufolge ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Dichtung, vorzugsweise für Fenster, Türen oder dergl. zu schaffen, die das Öffnen und Schliessen des beweglichen Teiles nicht beeinflusst, hingegen im geschlossenen Zustand eine wasser- und luft- bzw. zugluftfeste Abdichtung ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einer Dichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in jedem der abzudichtenden Teile mindestens eine magnetische oder magnetisierbare Leiste vorgesehen ist und dass mindestens eine dieser Leisten reversibel verschiebbar gelagert ist.
Durch die erfindungsgemässe Verwendung von, im geschlossenen Zustand, einander gegenüberliegenden magnetischen oder magnetisierbaren Leisten, von denen eine verschiebbar gelagert ist, wird mittels magnetischer Kräfte der durch Fertigungstoleranzen bzw. durch evtl. Alterungseinflüsse, Troοknungsschwund von Holzrahmen oder dergl. bewirkte Spalt zwischen festem und beweglichem Teil selbsttätig dicht geschlossen. Zum Herstellen und Lösen der Dichtung bedarf es keinerlei Handgriffe oder anderer Energiezufuhr.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung sind eine oder mehrere handbetätigbare Verriegelungsstifte vorgesehen, die in Hohlräumen einerMagnetleiste federnd gelagert sind und in
—"5 —
Ausnehmungen der zugeordneten Leiste eingreifen. Obgleich die magnetischen Kfeätöe zwischen festem und beweglichem Teil durch entsprechende Wahl des Merkstoffes sehr kräftig sein können., sodass neben der Abdichtung auch noch eine Schliesswirkung erzielt wird, besteht in vielen Fällen der Wunsch., dass erfindungsgemäss abgedichtete Fenster oder eine entsprechende Türe gegen unbefugtes öffnen zu verriegeln. Dies wird in einfacher Weise durch den beschriebenen handbetätigbaren Verriegelungsstift erzielt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist eine Magnetleiste einen etwa T-förmigen Querschnitt auf, dessen Querteile auf formschlüssig an den Stegteil angepasste Abdeckleisten aufruht und zwischen den Querteilen und den Abdeckleisten formelastische Federungsmittel angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, dass beim öffnen des Fensters uäe&r der Türe, sobald die zugeordneten Leisten nicht mehr übereiianderstehen, die elastischen Kräfte des Federungsmittels die verschiebbar gelagerte Magnetleiste in den zugehörigen Teil einzieht. Da die erfindungsgemässe Dichtung vorzugsweise an den Ünterkanten von Fenstern oder Türen angeordnet wird, ist die Ausbildung so getroffen, dass die obere Magnetleiste in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert ist, sodass sie beim öffnen durch die Federungsmittel nach oben in den beweglichen Teil eingezogen wird. Die untere Magnetleiste kann eben mit der Kante des zugeordneten festen Teiles abschliessen.
Für den Fall, dass die zugeordneten Kanten des festen und beweglichen Teiles nicht exakt parallel verlaufen, wird nach einer Weiterbildung der Erfindung eine Spalteinstellung zwischen den
zugehörigen Magnetleisten durch Nachstellmittel vorgesehen. Diese Nachstellmittel dienen in erster Linie dazu, vorzugsweise die nicht verschiebbar gelagerte Magnetleiste in horizontaler
Als
Richtung zu verstellen. "..-; .'_ besonders zweckmässige Nachstellmittel werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung quer zur Längsrichtung der Magnetleiste angeordnete verschwenkbare, keilförmige Flügel vorgeschlagen.
Insbesondere für zweiflüglige Fenster ist es zweckmässig, die Trennflächen des unterteilten beweglichen Teiles in einer Richtung etwa z-förmig auszubilden und in einer dazu senkrechten Richtung keilförmige Ausnehmungen bzw. Absehrägungen vorzusehen. Die z-förmige Ausbildung dient zur Verhinderung eines durchgehenden Spaltes im Rahmenteil, während die keilförmige Ausnehmung in vorzugsweise vertikaler Richtung eine Winkelversteilung der einzelnen Teile gegenüber der Horizontalen ermöglicht. Dadurch wild erreicht, dass auch bei unterteilten, nicht genau in einer Ebsne liegenden Flügeln die zugehörigen Magnetleisten^parallelzur Magnetleiste im festen Teil einstellbar sind.
Für die Aufnahme des Verrieg^lungsstiftes ist gemäss einem weiteren Merkmal, der Erfindung im Stegteil der T-förmigen Magnetleiste eine Ausnehmung vorgesehen und im Bereich dieser Ausnehmung die zugehörige Abdeckleiste mit einer keilförmigen Abflachung versehen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die in mehreren Schnitten schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, wobei dieses Aus-
führungsbeispiel anhand einer Fenster-ausbildung erläutert wird 3 ohne die Erfindung auf Fenster zu beschränken Es zeigen; Pig. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Dichtung in geschlossenem Zustand
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den festen Teil,
Fig. 5 ebenfalls in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den beweglichen Teil 3
Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsform mit unterteilten Flügeln.,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Dichtungsanordnung am beweglichen Teil ·.·
Fig. β eine Draufsicht auf den festen Teil bei abgenommener Magnetleiste,und
Fig. 7 eine vereinfachte Ausführungsform. Das dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine
erfindungsgemäss ausgestaltete Fensterdichtung. In Fig. 1 ist
wo das Fenster in geschlossenem... Zustand dargestellt^/bei über dem
oder Fensterrahmen Simskörper 1_ der Fensterkörper/2 sich befindet. In einer Nut J> im Fensterkörper J2 ist - schematisch angedeutet - eine Fensterscheibe 4 in an sich bekannter Art eingesetzt. Anstelle der einscheibigen Ausführung können selbstverständlich auch Doppelscheiben,, Verbundscheiben oder dergl. angewendet werden.
Sowohl im Simskörper 1_ als auch im Fensterkörper 2 sind an den gegenüberliegenden Flächen 5 und 6 Magnetleisten 7 und 8 angeordnnet, wobei die Magnetlejste 8 reversibel - in vertikaler Richtung - verschiebbar gelagert ist. Im Fensterrahmen 9 ist eine Tropfkante Io vorgesehen. Während im Simskörper 1_ in an sich bekannter
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Weise ein Fensterblech 11 befestigt ist. Dabei ist der obere Rand des Fensterbleches 11 in die vorgesehene Nute eingeklemmt, vorzugsweise mittels eines eingelegten Gummistreifens und einer äusseren Aluminium-Deckleiste. Ein vorheriges zusätzliches Verkleben von Metall und Gummi verbessert die Klemmwirkung.
Die Figur 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den Simskörper 1_. In diesem Körper ist eine Ausnehmung 12 vorgesehen, in der die untere Magnetleiste 7 verschiebbar untergebracht ist. Diese Magnetleiste 7 weist in ihrem Innern zusätzlich einen Hohlraum 1J5 auf, zur Aufnahme eines Verriegelungsstiftes 14. Dieser Verriegelungsstift 14 wird mittels einer Feder 15 nach oben gehalten, wobei zwischen den Schultern 16 und der Kante 17 des Hohlraumes IJ noch ein formelastisches Material 18 beispielsweise Schaumstoff, Schaumgummi oder dergl. angebracht ist. Die Feder 15 erlaubt ein Herunterdrücken des Verriegelungsstiftes 14 derart, dass seine oberste Kante mit der Kante 5 des Simskörpers _!_ abschliesst. Andererseits drückt die Feder 15 den Verriegelungsstift 14 ein kleines Stück nach oben, wenn ihm kein äusswrer Widerstand entgegengesetzt wird. Zur endgültigen Verriegelung von Simskörper 1_ und Fensterkörper 2 dient ein verschwenkbarer Handhebel 19, der über einen Winkelhebel 2o ein vertikales Verschieben und Festhalten des Verriegelungsstiftes 14 bewirkt.
Die Magnetleiste 7 kann, ebenso wie die Magnetleiste 8 aus magnetischem Material bestehen oder aber auch magnetisierbarer]! Material, wobei jedoch mindestens eine der Leisten" 7 oder 8 aktiv magnetisch
sein muss. Mittels Schrauben 21 sind im Simskörper 1_ Abde'ckleisten 22 und 23 angebracht. Schrauben 24 dienen zur Festlegung der Leiste 7 im Simskörper _1.
In Figur 2 ist auch die Nachstelleinrichtung für die.horizontale Lage der Magnetleiste 7 dargestellt. Mittels einer Stellmutter 25 lässt sich ein Stift 26 verschwenken, an dem ein kleilförmiger
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verschwenkbarer Flügel 27 angebracht ist. Dieser keilförmige Flügel 27 dient als untere Auflage für'" die Leiste 7. Die Nachstellmittel 25 - 27 können in Längsrichtung des Simskörpers 1_ mehrfach vorgesehen sein. Dadurch wird erreicht, dass die Magnetleiste 7 stets parallel zur Magnetleiste 8 im Fensterkörper angeordnet werden kann, auch wenn die Kanten 5 und 6 nicht parallel verlaufen sollten. Die Mag^netleiste 8 im Fensterkörper 2 weist vorzugsweise einen T-förmigen Querschnitt auf, wobei die Querteile 28 auf Leisten 29 und 30 aufruhen, die mittels Schrauben 21 am Fensterkörper 2 befestigt sind. Die Leisten 29 und 30 sind dabei formschlüssig bis an den Rand des Stegteiles Jl der Magnetleiste 8 geführt. Zwischen den Quer- teilen des T-Profils der Magnetleiste 8 und den oberen Innenrändern 32 bzw. 3J5 der Leisten 29 und 3° ist ein formelastisches Material 34 angebracht. Dieses Material ist in seinen Elastizitätseigenschaften so gewählt, dass es die Magnetleiste 8, sofern keine magnetischen Kräfte wirksam sind, soweit in vertikaler Richtung anhebt, dass die Unterkante der Magnetleiste 8 mit der Unterkante 6 des Fensterkörpers 2_ abschliesst. Ein einstellbarer Anschlag 35 dient zur Hubwegbegrenzung.
Im Stegteil 3I der Magnetleiste 8 ist eine Ausnehmung 36 zur Aufnahme des Verriegelungsstiftes l4 vorgesehen. Um ein leichteres Schliessen des Fensters zu ermöglichen ist im Bereich der öffnung 36 sowohl die Leiste 30 als auch die Magnetleiste mit einer abgeschrägten Fläche 37 versehen.
In Figur 4 ist schematisch die Ausbildung des Fensterkörpers bei einem zweiflügeligen „i":i: Fenster dargestellt. Die Trennflä-
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chen j58 und 59 der beiden Fensterflügel 4ot: und 4o" sind Z-fö'rmig ausgebildet, um auch an dieser Stelle eine sichere Abdichtung zu erzielen. Um Ungenauigkeiten bei der Herstellung oder Montage des Fensters ausgleichen zu können, weisen die Trennfläehen in vertikaler Richtung keilförmige Abflachungen 41 bzw, 42 auf, die eine relative Horizontalverstellung der beiden Fensterflügel ermöglichen.
In Figur β ist die Draufsicht auf den Simskörper 1_ dargestellt, wobei die Magnetleiste 7 entfernt ist. Aus dieser Figur ist die Anordnung der Nachstellmittel 25 bis 27 deutlich erkennbar. Der senkrecht geschnittene Teil des Körpers ist mit 4j5 bezeichnet. Die Zarge 44 dient zur Verankerung des Simskörpers im Mauerwerk.
In Figur 7 ist eine vereinfachte Ausführungsform dargestellt, bei der im Fensterkörper 2 eine magnetische oder magnetisierbare
untere Leiste 8a, vorzu£pr-eise über die ganze/Breite verlaufend, angeordnet ist, während der übrige Teil vollständig als Auminium- oder Holzprofil-Rahmen ausgebildet ist. Die Abdichtung erfolgt durch eine im Simskörper 1_ beweglich angeordnete Magnetleiste 9a, die auf einem im Hohlraum 12 angeordneten Kunststoffbelag oder einer Kunststoffschiene mit elastischen Eigenschaften aufruht. Es besteht auch die Möglichkeit, in den Hohlraum 44 als Füllstoff zur Verhinderung des Eindringens von Wasser eine Flüssigkeit z.B. Glyzerin einzufüllen. Zur oberen Begrenzung der Bewegung der Kunststoffschiene 43 dient ein Begrenzungsstift 45 mit Kontermutter 46 und zur unteren Begrenzung Einstellbolzen 47 mit Kontermutter 48. Im übrigen Bereich der Oberkante des Simskörpers _1_ sind Abdeckleisten 49 und 50 vorgesehen. Zweckmässig sind auch Einstellmittel vorgesehen,um die Magnetleiste auch quer zur Langserstreckung verstellen zu können, damit die zugeordneten Magnetleisten außer der Länge nach auch in der Breite satt aufliegen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Neben den erfindungsgemässen Teilen kann beispielsweise zusätzlich noch an einer der Flächen 5 oder 6 eine Dichtungsleiste aus Kunststoff angebracht werden. Der Fensterkörper 2 kann aus Holz oder Kunststoff gebildet sein,, während der Siiaskörper 1_ aus Metall, Aluminium oder dergl.
bevorzugt hergestellt wird. Anstelle der Verriegelungsvorrichtung mit dem Verriegelungsstift 14 kann auch eine andere bekannte Verriegelungsvorrichtung verwendet werden. Ebenso ist die Erfindung auch bei Klappfenstern in gleicher Weise vorteilhaft anwendbar.
Die Erfindung umschliesst ferner alle Teil=! und Unterkombinationen der erfindungsgemässen dargestellten und/oder beschriebenen Merkma-Ie^ die zu den vorhin erläuterten Vorteilen führen.
-Ansprüche-
Patentanwälte Stehmann - Dr.'Schweizer

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1· Tür bzw· Fenster mit Dichtung zur Anbringung an gegenüberliegenden Flächen zwischen festem und beweglichem Teil^ z* B« Fensterflügel und Fensterrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in Jedem der abzudichtenden Eeile (1, 2) mindestens eine magnetische oder magnetisierbar leiste (7t 8) vorgesehen und daß mindestens eine dieser Leisten (8) reversibel verschieb-» bar gelagert ist,
    2· Dichtung naeh Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ©der mehrere handbetätigbare Verriegelungsstifte (14) die in Hohl« räumen (13) einer Magnetleiste (7) federnd gelagert sind und in Ausnehmungen (36) der zugeordneten Leiste (8) eingreifen»
    3· Dichtung mach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Magnetleiste (8) mit etwa I-förmigen Querschnitt, deren Querteile (S3) auf formschlüssig an den Stegteil (31) angepaßte Ab^deeskleisten (29, 30) aufruht und durch zwischen den Querteilen (28) und den Abdeckleisten angeordnete formelastische Federungsmittel (34)·
    4· Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch Nächstellmittel (25 bis 27) für die Spät einst ellung zwischen zugehörigen Magnetleisten (7, 8).
    5· Dichtung naeh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Machstellmittel quer zur Längsrichtung der Magnetleiste (7) angeordnete versehwenkbare, keilförmige Flügel (27) dienen·
    6. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass bei unterteiltem beweglichem Teil (4ο1, 4o") die Trennflächen (58,59) in. einer Richtung etwa. Z-förmig ausgebildet sind und in einer dazu senkrechten Richtung keilförmige ■ Ausnehmungen bzw. Abschrägungen (41, 42) aufweisen.
    7. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die T-förmige Magnetleiste (8) in ihrem Stegteil (51) eine Ausnehmung (56) für den Verriegelungsstift (l4) aufweist und dass im Bereich dieser Ausnehmung (56) die zugehörige Abdeckleiste (50) eine keilförmige Abflachung (57) aufweist.
    8. Dichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, gekennzeichnet durch eine zusätzliche elastische Dichtungsleiste aus Kunststoff.
    9. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im jeweils unteren Teil derabzudichtenden Körper eine bewegliche Magnetleiste (9a) angeordnet und mit einer Kunststoffschiene (45) verbunden ist, und dass in einem Hohlraum (44) des unteren Körpers (l_) eine Flüssigkeit (44) eingefüllt ist,
    10. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch Einstellmittel zur Verschwenkung vorzugsweise der unteren Magnetleiste (9 bzw. 9a) in horizontaler Richtung quer zur Längserstreckung der Magnetleiste.
    Patentanwälte Stehmann - Dr. Schweitzer
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004017081A1 (de) * 2004-04-07 2005-11-10 Gollnast System-Anlagen Gmbh Verfahren, Verriegelungssystem sowie Verriegelungsvorrichtung zur automatischen Verriegelung von Rolläden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004017081A1 (de) * 2004-04-07 2005-11-10 Gollnast System-Anlagen Gmbh Verfahren, Verriegelungssystem sowie Verriegelungsvorrichtung zur automatischen Verriegelung von Rolläden
DE102004017081B4 (de) * 2004-04-07 2006-08-31 Gollnast System-Anlagen Gmbh Verfahren zur automatischen Verriegelung von Rolläden sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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