DE1932012U - Tuer bzw. fenster mit dichtung. - Google Patents
Tuer bzw. fenster mit dichtung.Info
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Description
Deutsches Püfeofün-,έ - '
Herr Eudolf Ismann» 8802 Windsbaeh, Sandbuelsrg
"Tür bzw· Fenster mit dichtung1·
Die Erfindung betrifft eine Tür bzw· Fenster mit Dichtung zur Anbringung an gegenüberliegenden Flächen zwischen festem
und beweglichem Teil, z* B. Fensterflügel und Fensterrahmen·
Es ist bekannt, zum Verschließen von Türen, beispielsweise
an ^isschränken oder dergl· magnetische Schließvorrichtungen vorzusehen, bei denen durch die Haftwirkung magnetische
Materialien die Türe oder dergl· im geschlossenen Zustand fastgehalten wird. Bei allen derartigen Einrichtungen wird
jedoch, falls eine Dichtung notwendig oder erwünscht ist, zu
diesem Zwecke eine konventionelle Dichtung in ^orm von Gummistreifen, Kunststoffstreifen oder dergl· angebracht· Es ist
ferner zur Dichtung von Fenstern oder Türen bekannt, am Fenster*·
rahmen oder am Fensterflügel elastische Abdiehtstreifen beispielsweise
in Form von einseitig selbstklebenden Bändern anzubringen. Derartige Dichtungen weisen jedoch den Faehteil auf, daß sie
die übliche Toleranz zwischen festen und bewegliehen. TMl ver*·
kleinern, so daß dar Schließvorgang erschwert und unter Umständen
die Schwenk«.
oder Drehmittel übermässig beansprucht werden. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Einrichtung besteht darin, dass sie
im Laufe der Zeit ihre Elastizität verlieren, verspröden oder verwittern und demzufolge ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Dichtung,
vorzugsweise für Fenster, Türen oder dergl. zu schaffen, die
das Öffnen und Schliessen des beweglichen Teiles nicht beeinflusst,
hingegen im geschlossenen Zustand eine wasser- und luft- bzw. zugluftfeste Abdichtung ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einer Dichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in jedem der abzudichtenden
Teile mindestens eine magnetische oder magnetisierbare
Leiste vorgesehen ist und dass mindestens eine dieser Leisten reversibel verschiebbar gelagert ist.
Durch die erfindungsgemässe Verwendung von, im geschlossenen
Zustand, einander gegenüberliegenden magnetischen oder magnetisierbaren Leisten, von denen eine verschiebbar gelagert ist,
wird mittels magnetischer Kräfte der durch Fertigungstoleranzen bzw. durch evtl. Alterungseinflüsse, Troοknungsschwund von
Holzrahmen oder dergl. bewirkte Spalt zwischen festem und beweglichem Teil selbsttätig dicht geschlossen. Zum Herstellen
und Lösen der Dichtung bedarf es keinerlei Handgriffe oder anderer Energiezufuhr.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung sind eine oder
mehrere handbetätigbare Verriegelungsstifte vorgesehen, die in Hohlräumen einerMagnetleiste federnd gelagert sind und in
—"5 —
Ausnehmungen der zugeordneten Leiste eingreifen. Obgleich die magnetischen Kfeätöe zwischen festem und beweglichem Teil durch
entsprechende Wahl des Merkstoffes sehr kräftig sein können.,
sodass neben der Abdichtung auch noch eine Schliesswirkung erzielt
wird, besteht in vielen Fällen der Wunsch., dass erfindungsgemäss
abgedichtete Fenster oder eine entsprechende Türe gegen unbefugtes öffnen zu verriegeln. Dies wird in einfacher
Weise durch den beschriebenen handbetätigbaren Verriegelungsstift
erzielt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist eine Magnetleiste einen etwa T-förmigen Querschnitt
auf, dessen Querteile auf formschlüssig an den Stegteil angepasste
Abdeckleisten aufruht und zwischen den Querteilen und
den Abdeckleisten formelastische Federungsmittel angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, dass beim öffnen des Fensters uäe&r
der Türe, sobald die zugeordneten Leisten nicht mehr übereiianderstehen,
die elastischen Kräfte des Federungsmittels die verschiebbar gelagerte Magnetleiste in den zugehörigen Teil
einzieht. Da die erfindungsgemässe Dichtung vorzugsweise an den Ünterkanten von Fenstern oder Türen angeordnet wird, ist
die Ausbildung so getroffen, dass die obere Magnetleiste in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert ist, sodass sie beim
öffnen durch die Federungsmittel nach oben in den beweglichen
Teil eingezogen wird. Die untere Magnetleiste kann eben mit der Kante des zugeordneten festen Teiles abschliessen.
Für den Fall, dass die zugeordneten Kanten des festen und beweglichen
Teiles nicht exakt parallel verlaufen, wird nach einer Weiterbildung der Erfindung eine Spalteinstellung zwischen den
zugehörigen Magnetleisten durch Nachstellmittel vorgesehen.
Diese Nachstellmittel dienen in erster Linie dazu, vorzugsweise
die nicht verschiebbar gelagerte Magnetleiste in horizontaler
Als
Richtung zu verstellen. "..-; .'_ besonders zweckmässige Nachstellmittel
werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung quer zur Längsrichtung der Magnetleiste angeordnete verschwenkbare,
keilförmige Flügel vorgeschlagen.
Insbesondere für zweiflüglige Fenster ist es zweckmässig, die Trennflächen des unterteilten beweglichen Teiles in einer
Richtung etwa z-förmig auszubilden und in einer dazu senkrechten Richtung keilförmige Ausnehmungen bzw. Absehrägungen vorzusehen.
Die z-förmige Ausbildung dient zur Verhinderung eines durchgehenden Spaltes im Rahmenteil, während die keilförmige Ausnehmung
in vorzugsweise vertikaler Richtung eine Winkelversteilung der
einzelnen Teile gegenüber der Horizontalen ermöglicht. Dadurch wild erreicht, dass auch bei unterteilten, nicht genau in einer
Ebsne liegenden Flügeln die zugehörigen Magnetleisten^parallelzur
Magnetleiste im festen Teil einstellbar sind.
Für die Aufnahme des Verrieg^lungsstiftes ist gemäss einem
weiteren Merkmal, der Erfindung im Stegteil der T-förmigen Magnetleiste
eine Ausnehmung vorgesehen und im Bereich dieser Ausnehmung die zugehörige Abdeckleiste mit einer keilförmigen Abflachung
versehen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der
Zeichnung näher erläutert, die in mehreren Schnitten schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, wobei dieses Aus-
führungsbeispiel anhand einer Fenster-ausbildung erläutert
wird 3 ohne die Erfindung auf Fenster zu beschränken Es zeigen;
Pig. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Dichtung in geschlossenem Zustand
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den
festen Teil,
Fig. 5 ebenfalls in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt
durch den beweglichen Teil 3
Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsform mit unterteilten Flügeln.,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Dichtungsanordnung am beweglichen
Teil ·.·
Fig. β eine Draufsicht auf den festen Teil bei abgenommener Magnetleiste,und
Fig. 7 eine vereinfachte Ausführungsform.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine
erfindungsgemäss ausgestaltete Fensterdichtung. In Fig. 1 ist
wo das Fenster in geschlossenem... Zustand dargestellt^/bei über dem
oder Fensterrahmen Simskörper 1_ der Fensterkörper/2 sich befindet. In einer Nut J>
im Fensterkörper J2 ist - schematisch angedeutet - eine Fensterscheibe
4 in an sich bekannter Art eingesetzt. Anstelle der einscheibigen Ausführung können selbstverständlich auch Doppelscheiben,, Verbundscheiben oder dergl. angewendet werden.
Sowohl im Simskörper 1_ als auch im Fensterkörper 2 sind an den
gegenüberliegenden Flächen 5 und 6 Magnetleisten 7 und 8 angeordnnet,
wobei die Magnetlejste 8 reversibel - in vertikaler Richtung - verschiebbar gelagert ist. Im Fensterrahmen 9 ist eine Tropfkante
Io vorgesehen. Während im Simskörper 1_ in an sich bekannter
-6-
Weise ein Fensterblech 11 befestigt ist. Dabei ist der obere Rand des Fensterbleches 11 in die vorgesehene Nute eingeklemmt,
vorzugsweise mittels eines eingelegten Gummistreifens und einer
äusseren Aluminium-Deckleiste. Ein vorheriges zusätzliches Verkleben von Metall und Gummi verbessert die Klemmwirkung.
Die Figur 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den Simskörper 1_. In diesem Körper ist eine Ausnehmung
12 vorgesehen, in der die untere Magnetleiste 7 verschiebbar untergebracht ist. Diese Magnetleiste 7 weist in ihrem Innern zusätzlich
einen Hohlraum 1J5 auf, zur Aufnahme eines Verriegelungsstiftes 14. Dieser Verriegelungsstift 14 wird mittels einer
Feder 15 nach oben gehalten, wobei zwischen den Schultern 16 und
der Kante 17 des Hohlraumes IJ noch ein formelastisches Material 18
beispielsweise Schaumstoff, Schaumgummi oder dergl. angebracht ist. Die Feder 15 erlaubt ein Herunterdrücken des Verriegelungsstiftes 14 derart, dass seine oberste Kante mit der Kante 5 des
Simskörpers _!_ abschliesst. Andererseits drückt die Feder 15 den
Verriegelungsstift 14 ein kleines Stück nach oben, wenn ihm kein
äusswrer Widerstand entgegengesetzt wird. Zur endgültigen Verriegelung von Simskörper 1_ und Fensterkörper 2 dient ein verschwenkbarer
Handhebel 19, der über einen Winkelhebel 2o ein vertikales Verschieben und Festhalten des Verriegelungsstiftes
14 bewirkt.
Die Magnetleiste 7 kann, ebenso wie die Magnetleiste 8 aus magnetischem Material bestehen oder aber auch magnetisierbarer]! Material,
wobei jedoch mindestens eine der Leisten" 7 oder 8 aktiv magnetisch
sein muss. Mittels Schrauben 21 sind im Simskörper 1_ Abde'ckleisten
22 und 23 angebracht. Schrauben 24 dienen zur Festlegung der Leiste
7 im Simskörper _1.
In Figur 2 ist auch die Nachstelleinrichtung für die.horizontale
Lage der Magnetleiste 7 dargestellt. Mittels einer Stellmutter 25 lässt sich ein Stift 26 verschwenken, an dem ein kleilförmiger
-7-
verschwenkbarer Flügel 27 angebracht ist. Dieser keilförmige
Flügel 27 dient als untere Auflage für'" die Leiste 7. Die
Nachstellmittel 25 - 27 können in Längsrichtung des Simskörpers
1_ mehrfach vorgesehen sein. Dadurch wird erreicht, dass die
Magnetleiste 7 stets parallel zur Magnetleiste 8 im Fensterkörper angeordnet werden kann, auch wenn die Kanten 5 und 6
nicht parallel verlaufen sollten. Die Mag^netleiste 8 im Fensterkörper 2 weist vorzugsweise einen T-förmigen Querschnitt
auf, wobei die Querteile 28 auf Leisten 29 und 30 aufruhen, die
mittels Schrauben 21 am Fensterkörper 2 befestigt sind. Die
Leisten 29 und 30 sind dabei formschlüssig bis an den Rand des
Stegteiles Jl der Magnetleiste 8 geführt. Zwischen den Quer- teilen
des T-Profils der Magnetleiste 8 und den oberen Innenrändern 32 bzw. 3J5 der Leisten 29 und 3° ist ein formelastisches Material
34 angebracht. Dieses Material ist in seinen Elastizitätseigenschaften so gewählt, dass es die Magnetleiste 8, sofern
keine magnetischen Kräfte wirksam sind, soweit in vertikaler Richtung anhebt, dass die Unterkante der Magnetleiste 8 mit
der Unterkante 6 des Fensterkörpers 2_ abschliesst. Ein einstellbarer
Anschlag 35 dient zur Hubwegbegrenzung.
Im Stegteil 3I der Magnetleiste 8 ist eine Ausnehmung 36 zur
Aufnahme des Verriegelungsstiftes l4 vorgesehen. Um ein leichteres
Schliessen des Fensters zu ermöglichen ist im Bereich der öffnung 36 sowohl die Leiste 30 als auch die Magnetleiste
mit einer abgeschrägten Fläche 37 versehen.
In Figur 4 ist schematisch die Ausbildung des Fensterkörpers
bei einem zweiflügeligen „i":i: Fenster dargestellt. Die Trennflä-
-8-
chen j58 und 59 der beiden Fensterflügel 4ot: und 4o" sind
Z-fö'rmig ausgebildet, um auch an dieser Stelle eine sichere Abdichtung zu erzielen. Um Ungenauigkeiten bei der Herstellung
oder Montage des Fensters ausgleichen zu können, weisen die Trennfläehen in vertikaler Richtung keilförmige Abflachungen
41 bzw, 42 auf, die eine relative Horizontalverstellung
der beiden Fensterflügel ermöglichen.
In Figur β ist die Draufsicht auf den Simskörper 1_ dargestellt,
wobei die Magnetleiste 7 entfernt ist. Aus dieser Figur ist die Anordnung der Nachstellmittel 25 bis 27 deutlich erkennbar. Der
senkrecht geschnittene Teil des Körpers ist mit 4j5 bezeichnet.
Die Zarge 44 dient zur Verankerung des Simskörpers im Mauerwerk.
In Figur 7 ist eine vereinfachte Ausführungsform dargestellt,
bei der im Fensterkörper 2 eine magnetische oder magnetisierbare
untere Leiste 8a, vorzu£pr-eise über die ganze/Breite verlaufend,
angeordnet ist, während der übrige Teil vollständig als Auminium- oder Holzprofil-Rahmen ausgebildet ist. Die Abdichtung erfolgt
durch eine im Simskörper 1_ beweglich angeordnete Magnetleiste 9a,
die auf einem im Hohlraum 12 angeordneten Kunststoffbelag oder
einer Kunststoffschiene mit elastischen Eigenschaften aufruht.
Es besteht auch die Möglichkeit, in den Hohlraum 44 als Füllstoff zur Verhinderung des Eindringens von Wasser eine Flüssigkeit z.B.
Glyzerin einzufüllen. Zur oberen Begrenzung der Bewegung der Kunststoffschiene 43 dient ein Begrenzungsstift 45 mit Kontermutter
46 und zur unteren Begrenzung Einstellbolzen 47 mit Kontermutter
48. Im übrigen Bereich der Oberkante des Simskörpers _1_
sind Abdeckleisten 49 und 50 vorgesehen. Zweckmässig sind auch
Einstellmittel vorgesehen,um die Magnetleiste auch quer zur Langserstreckung
verstellen zu können, damit die zugeordneten Magnetleisten außer der Länge nach auch in der Breite satt aufliegen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Neben den erfindungsgemässen
Teilen kann beispielsweise zusätzlich noch an einer der Flächen 5 oder 6 eine Dichtungsleiste aus Kunststoff angebracht werden.
Der Fensterkörper 2 kann aus Holz oder Kunststoff gebildet sein,, während der Siiaskörper 1_ aus Metall, Aluminium oder dergl.
bevorzugt hergestellt wird. Anstelle der Verriegelungsvorrichtung
mit dem Verriegelungsstift 14 kann auch eine andere bekannte Verriegelungsvorrichtung verwendet werden. Ebenso ist die Erfindung
auch bei Klappfenstern in gleicher Weise vorteilhaft anwendbar.
Die Erfindung umschliesst ferner alle Teil=! und Unterkombinationen
der erfindungsgemässen dargestellten und/oder beschriebenen Merkma-Ie^
die zu den vorhin erläuterten Vorteilen führen.
-Ansprüche-
Patentanwälte Stehmann - Dr.'Schweizer
Claims (1)
- Patentansprüche1· Tür bzw· Fenster mit Dichtung zur Anbringung an gegenüberliegenden Flächen zwischen festem und beweglichem Teil^ z* B« Fensterflügel und Fensterrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in Jedem der abzudichtenden Eeile (1, 2) mindestens eine magnetische oder magnetisierbar leiste (7t 8) vorgesehen und daß mindestens eine dieser Leisten (8) reversibel verschieb-» bar gelagert ist,2· Dichtung naeh Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ©der mehrere handbetätigbare Verriegelungsstifte (14) die in Hohl« räumen (13) einer Magnetleiste (7) federnd gelagert sind und in Ausnehmungen (36) der zugeordneten Leiste (8) eingreifen»3· Dichtung mach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Magnetleiste (8) mit etwa I-förmigen Querschnitt, deren Querteile (S3) auf formschlüssig an den Stegteil (31) angepaßte Ab^deeskleisten (29, 30) aufruht und durch zwischen den Querteilen (28) und den Abdeckleisten angeordnete formelastische Federungsmittel (34)·4· Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch Nächstellmittel (25 bis 27) für die Spät einst ellung zwischen zugehörigen Magnetleisten (7, 8).5· Dichtung naeh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Machstellmittel quer zur Längsrichtung der Magnetleiste (7) angeordnete versehwenkbare, keilförmige Flügel (27) dienen·6. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass bei unterteiltem beweglichem Teil (4ο1, 4o") die Trennflächen (58,59) in. einer Richtung etwa. Z-förmig ausgebildet sind und in einer dazu senkrechten Richtung keilförmige ■ Ausnehmungen bzw. Abschrägungen (41, 42) aufweisen.7. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die T-förmige Magnetleiste (8) in ihrem Stegteil (51) eine Ausnehmung (56) für den Verriegelungsstift (l4) aufweist und dass im Bereich dieser Ausnehmung (56) die zugehörige Abdeckleiste (50) eine keilförmige Abflachung (57) aufweist.8. Dichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, gekennzeichnet durch eine zusätzliche elastische Dichtungsleiste aus Kunststoff.9. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im jeweils unteren Teil derabzudichtenden Körper eine bewegliche Magnetleiste (9a) angeordnet und mit einer Kunststoffschiene (45) verbunden ist, und dass in einem Hohlraum (44) des unteren Körpers (l_) eine Flüssigkeit (44) eingefüllt ist,10. Dichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch Einstellmittel zur Verschwenkung vorzugsweise der unteren Magnetleiste (9 bzw. 9a) in horizontaler Richtung quer zur Längserstreckung der Magnetleiste.Patentanwälte Stehmann - Dr. Schweitzer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ14319U DE1932012U (de) | 1965-10-16 | 1965-10-16 | Tuer bzw. fenster mit dichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEJ14319U DE1932012U (de) | 1965-10-16 | 1965-10-16 | Tuer bzw. fenster mit dichtung. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1932012U true DE1932012U (de) | 1966-02-03 |
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| DEJ14319U Expired DE1932012U (de) | 1965-10-16 | 1965-10-16 | Tuer bzw. fenster mit dichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1932012U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004017081A1 (de) * | 2004-04-07 | 2005-11-10 | Gollnast System-Anlagen Gmbh | Verfahren, Verriegelungssystem sowie Verriegelungsvorrichtung zur automatischen Verriegelung von Rolläden |
-
1965
- 1965-10-16 DE DEJ14319U patent/DE1932012U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004017081A1 (de) * | 2004-04-07 | 2005-11-10 | Gollnast System-Anlagen Gmbh | Verfahren, Verriegelungssystem sowie Verriegelungsvorrichtung zur automatischen Verriegelung von Rolläden |
| DE102004017081B4 (de) * | 2004-04-07 | 2006-08-31 | Gollnast System-Anlagen Gmbh | Verfahren zur automatischen Verriegelung von Rolläden sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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