DE193102C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE193102C DE193102C DENDAT193102D DE193102DA DE193102C DE 193102 C DE193102 C DE 193102C DE NDAT193102 D DENDAT193102 D DE NDAT193102D DE 193102D A DE193102D A DE 193102DA DE 193102 C DE193102 C DE 193102C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rollers
- roller
- tube
- pipe
- rolling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 10
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 240000001439 Opuntia Species 0.000 description 1
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Substances [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B17/00—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling
- B21B17/08—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling with mandrel having one or more protrusions, i.e. only the mandrel plugs contact the rolled tube; Press-piercing mills
- B21B17/12—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling with mandrel having one or more protrusions, i.e. only the mandrel plugs contact the rolled tube; Press-piercing mills in a discontinuous process, e.g. plug-rolling mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
3(aiset l'i cfycu $a<hnι kavn\'t■
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 193102 -KLASSE 7a. GRUPPE
(Penns., V. St. A.).
umlaufender Walzen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Juni 1904 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung, der auf
den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist,
_ ist eine Vorrichtung zum Walzen von Röhren.
Fig. ι ist eine Draufsicht auf ein Walzwerk, das entsprechend der vorliegenden Erfindung
ausgeführt ist. '
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Mitte der Anordnung der Fig. i.
- Fig. 3 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 2, ίο welcher die einzelnen Teile in der Lage darstellt, die sie einnehmen, wenn das Rohr auf die Beschickungsseite der Walzen gebracht ist. Fig. 4 ist ein Querschnitt nach IV-IV der Fig. ι im vergrößerten Maßstabe.
Fig. 5 ist ein vertikaler Schnitt nach ,V-V der Fig. 1 im vergrößerten Maßstabe.
- Fig. 3 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 2, ίο welcher die einzelnen Teile in der Lage darstellt, die sie einnehmen, wenn das Rohr auf die Beschickungsseite der Walzen gebracht ist. Fig. 4 ist ein Querschnitt nach IV-IV der Fig. ι im vergrößerten Maßstabe.
Fig. 5 ist ein vertikaler Schnitt nach ,V-V der Fig. 1 im vergrößerten Maßstabe.
Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt nach VI-VI der Fig. ι durch die Walzen des Walzwerks.
Fig. 7 stellt eine schematische Seitenansicht einer abgeänderten Konstruktion der Abstreifungsvorrichtung
dar, die dazu dient, das rückkehrende Rohr auf die Beschickungsseite der Walzen zu befördern.
Fig. 8 ist ein vertikaler Querschnitt nach VIII-VIII der Fig. 7.
Bei der Herstellung der nahtlosen Rohre geht viel Zeit verloren, da es mit Schwierigkeiten
und Verzögerung verbunden ist, die Rohre von den Dornen, über die sie gezogen
werden, sobald sie die Walzen verlassen haben, abzuheben und sie wieder auf die Beschickungsseite der Walzen zu bringen. Dieser Umstand
hat die Kosten für die Herstellung erheblich vermehrt.
Die vorliegende Erfindung soll durch einfache Mittel die vorher angeführten Schwierigkeiten
überwinden, so daß der Walzvorgang mit sehr beträchtlicher Ersparnis an Arbeit und
Kosten vor sich gehen kann.
In. den Zeichnungen stellt 2 das Walzengehäuse dar, das das Walzenpaar 3,S1 enthält.
Das Walzenpaar ist so angeordnet, daß die Walzen sich beständig in derselben Richtung
drehen. Die' obere Walze kann in vertikaler Richtung im Gehäuse bewegt werden, um von
der unteren Walze entsprechend entfernt zu werden, damit genügend Raum für das rückkehrende
Rohr vorgesehen ist. In Fig. 6 ist eine Vorrichtung dargestellt, bei der ein Kraftzylinder
4 mit einer Zahnstange 5 angeordnet ist, wobei die Zahnstange 5 das Zahnrad 6, welches mit dem- Zahnrad 8 auf der Welle 7
sitzt, antreibt und das Zahnrad 8 mit den gezahnten Muttern 9 im Eingriff steht. Hierbei
treiben die gezahnten Muttern 9 die Schraubenspindeln 10 der oberen Walze an. Sobald nun
die Zahnstange 5 nach vorn oder nach rückwärts bewegt wird, wird sich die obere Walze
entsprechend schnell gegen die untere Walze bewegen" oder sich heben. —γ
Um die. obere Walze in bestimmtem -Abstande
von der unteren Walze halten zu können,
wird ein Ring 12, der mit der Kolbenstange 41
des Zylinders 4 verbunden ist, angewandt und eine mit Außengewinde versehene Büchse 13
mit einem rotierenden Handrade 14, wobei sich die Büchse 13 in der festen Mutter 15,
die an dem Gestell 16 des Zylinders 4 angebracht ist, bewegen kann. Durch Drehen des
Rades 14 bewegt sich die Büchse 13 in der Mutter 15 vor- oder rückwärts. Das Rad 14
drückt bei, der Vorwärtsbewegung gegen den Ring 12 und dadurch kann die Abwärtsbewegung
der oberen Walze reguliert werden. Man ist somit imstande, vermöge des Zylinders
4 die obere Walze entsprechend der gewünschten Ausdehnung zu heben und mittels des Handrads 14 die obere Walze nach abwärts
gegen die untere Walze hin zu bewegen, um sie dadurch in die genaue Entfernung zu
bringen, die die beiden Walzen voneinander trennen soll.
Auf der Beschickungsseite der Walzen ist ein Beschickungstisch angeordnet (Fig. 5), der
aus einer Mulde 17 besteht, welche auf mit Rädern 18 versehenen Wagen montiert ist,
wobei die Räder dieser Wagen sich auf Schienen 19, die quer zum Beschickungstische liegen,
bewegen können. Diese Wagen und der Beschickungstisch
können mittels des Kraftzylinders 20 seitwärts bewegt werden, um in
die Richtung irgendeines der Durchgänge der Walzen gebracht zu werden. Die parallele Bewegung
der Wagen wird durch Zahnräder 22, . die mit Zahnstangen 21 im Eingriff stehen,
bewirkt. Die Zahnräder 22 befinden sich auf einer durchgehenden Welle 23, die die Getriebe
der einzelnen Wagen miteinander verbindet.
Auf der Austrittsseite der Walzen sind mehrere Dornstarigen 24 angeordnet, die an
ihrem hinteren Teil in dem Querhaupte 25 befestigt sind und außerdem in ihrer ganzen
Länge noch durch die Querträger 26 unterstützt werden. Die Walzendurchgänge sind so
ausgebildet, daß sie die Stangen, über die die Rohre gewalzt werden sollen, aufnehmen
können. Die Anwendung mehrerer Stangen ist wünschenswert, jedoch für das Wesen der
vorliegenden Erfindung nicht unbedingt erforderlich, da man ebenfalls nur eine Stange
anwenden kann, die sich von Zeit zu Zeit seitwärts bewegen kann, damit sie zu derjenigen
Walzeriöffnung gelangt, durch die das
s zu walzende Rohr hindurchgeht.
Um das gewalzte Rohr wieder auf die Beschickungsseite
der Walzen zurück zu bringen, werden die Dornstangen nicht erst abgehoben
und die Röhren über die Walzen auf die andere Seite gebracht, sondern es wird eine Abstreif-
... . vorrichtung verwendet, welche das Rohr in der Längsrichtung von der Stange abstreift
und es wieder auf die Beschickungsseite der Walzen befördert, und zwar durch denselben
Walzendurchgang und in derselben achsialen Richtung, in der es aus der Walze ausgetreten
ist.
Die Abstreifvorrichtung, die für mehrere parallele Stangen geeignet ist, besteht, wie aus
den Zeichnungen hervorgeht, aus einem Querhaupt 27, das durch einen mit Rädern versehenen
Wagen 28 weiter bewegt werden kann. Dieses Querhaupt 27 ist mit aufrecht stehenden
Gabeln 29 versehen, welche die Stangen 24 tragen. Die Räder des Wagens 28 bewegen
sich in den U-Eisen 30 und werden vermittels eines Zylinders 31 angetrieben. Die Kolben-JlppiiuäSör.Wlrd
"'gegen. Durchbiegen durch die "Räder 32 gestützt.
An den Querhäuptern 26 sind Führungsrahmen' 33 angebracht. Dieselben sollen als
Stützen für die Rohre dienen und sind so gestaltet und angeordnet, daß zwischen je zwei
Stützen am unteren Ende ein Schlitz für den Durchgang des Abstreifersteges und darüber
eine öffnung 34 für den Durchgang des Rohres .und der Abstreifergabel frei bleibt. Die Querhäupter
26 werden seitlich durch Stangen 36 getragen, die sich von dem hinteren Querhaupt
25 bis zu dem Walzengehäuse erstrecken.
Die Zuführung des Rohres zu den Walzen wird durch einen Kolben 37 des Zylinders 38
bewirkt, der auf dem Beschickungstische 17 montiert ist und sich mit diesem verschieben
kann.
Die Wirkungsweise der ganzen Vorrichtung ist folgende:
Das zu walzende Rohr, welches entsprechend erhitzt ist, wird auf den Beschickungstisch 17
gebracht, und dieser wird gegenüber den Durchgängen der Walzen aufgestellt, in welche
das Rohr eingeführt werden soll. Ein Dorn wird auf das Ende der Stange 24 an dem betreffenden
Durchgang aufgebracht. Der Kolben 37 bewegt sich dann nach vorn und treibt somit das Rohr in den einen Durchgang der
Walze und über den Dorn. Das Rohr wird dann von den Walzen erfaßt und der Stange 24,
die sich in der Richtung des betreffenden Durchgangs befindet, übergeben. Wenn das
hintere Ende des Rohres von den Walzen freigegeben worden ist, werden die Walzen, wie
vorher beschrieben, voneinander getrennt. Der Dorn wird vom Ende der Stange 24 abgehoben
und der Abstreifer 29, der sich in der Endstellung, wie sie in Fig· 2 dargestellt ist, befindet,
wird dann durch den Motor 31 nach vorn bewegt und faßt das Ende des betreffenden
Rohres, das er längs der Stange weiterbewegt und es somit von dieser abstreift, um
es gleichzeitig wieder auf den Beschickungstisch durch den Walzendurchgang zurückzubringen,
und zwar in derselben achsialen Riehtung, in der es sich vorher befand. D^r Ab- '
streifer wird dann wieder nach hinten bewegt",""
^die^Stange gebracht und die
alzen einander genähert. Nachdem sieehfander
etwas näher gebracht worden sind als vorher, wird das Rohr wiederum durch den Walzendurchgang vermittels des Kolbens 37
geschoben und abermals über die Stange 24 geschoben, um dann auf dieselbe Weise, wie
vorher beschrieben, wieder auf die Beschickungsseite der Walzen zu gelangen. -Bei jeder Rück-
kehrbewegung des Rohres geht der Abstreifer ' zwischen den Walzen hindurch, um das Rohr
voii den letzteren frei zu machen. Der Abstreifer
29 für die beschriebene Einrichtung nach Fig. 1 bis 4 ist so ausgebildet, daß seine
Unterkante nicht tiefer liegt als. der höchste Punkt der Walze 3 und er also beim weiteren
Zurückschieben des Rohres nicht gegen die Walze 3 stoßen kann.
Das Walzen des Rohres in demselben Walzendurchgang kann so oft wie es nötig ist wiederholt
werden.
In Fig. 7 und 8 ist ein Walzwerk dargestellt, bei welchem eine abgeänderte Konstruktion
der Abstreifvorrichtung dargestellt ist, die das Rohr auf die Beschickungsseite der Walze beiördert.
Bei dieser Vorrichtung werden auf jeder Seite der Arbeitswalzen ein oder mehrere
Walzenpaare 39,40 so angeordnet, daß das von den Walzen 3, 31 kommende Rohr zwisehen
diesen Führungswalzen hindurchgehen muß. Eine oder beide Führungswalzen werden in der entgegengesetzten Richtung wie die
Hauptwalzen angetrieben, und die obere Führungswalze wird je nach Notwendigkeit gegen die untere gepreßt. Wenn das Rohr
den Durchgang der Arbeitswalzen verlassen hat und diese voneinander getrennt sind, wirkt
die Rotation der auf der der Beschickungsseite entgegengesetzten Seite befindlichen
Walzen 39 hinreichend auf das Rohr, um es, wenn es aus den Hauptwalzen herauskommt,
zurückzubewegen, so daß das Rohr längs des Domes zurückbefördert wird und auf die Beschickungsseite
gelangt. Wenn der Vorderteil, des Rohres die Walzen passiert hat, so wird das Rohr von den Walzen 40 gefaßt, die sich
auf der Beschickungsseite der Walzen befinden, und durch dieselben weiter befördert,
bis der Hinterteil des Rohres die Walzen passiert hat. Die Drehrichtung dieser Walzen
40 kann umgekehrt werden, um das Rohr wieder den Walzen zuzuführen, wobei der Kolben
37 außer Tätigkeit bleibt. Dabei macht das Rohr eine Vierteldrehung, ehe es den
Walzen übergeben wird, und es werden somit die Kanten beseitigt, die von dem. vorher- ;
gehenden Walzendurchgang herrühren. Die Walzen 40 sind zu diesem Zwecke so angeordnet,
daß sie in ihrer Achsenrichtung entgegengesetzt zueinander bewegt werden können,
was durch Vermittlung der Hebelvorrichtung 41 möglich ist. Durch diese Bewegung wird die
oben genannte Vierteldrehung des Rohres herbeigeführt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Walzwerk zürn Walzen von Rohren mittels stets in demselben Drehungssinne umlaufender Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Auswalzen von den Walzen (3, 31) auf die Dornstange (24) geschobene Rohr mittels der mechanisch angetriebenen Rückziehvorrichtung (Abstreifer 29 oder Walzenpaare 39, 40) ohne Verstellung der unteren Walze (3) und ohne Zuhilfenahme mit der Hand bedienter Werkzeuge zwischen den Walzen (3, 31) hindurch bis auf - den Beschickungstisch (17) vollständig zurückgeführt werden kann.Hierzu 1 ,Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE193102C true DE193102C (de) |
Family
ID=456368
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT193102D Active DE193102C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE193102C (de) |
-
0
- DE DENDAT193102D patent/DE193102C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2213779C3 (de) | Vorrichtung für die Demontage und Montage von Reifen auf Felgen | |
| DE2420690A1 (de) | Vorrichtung zum biegen von rohrabschnitten | |
| DE2416472A1 (de) | Vorrichtung zum umhuellen von rohren | |
| DE193102C (de) | ||
| DE2009915A1 (de) | Kontinuierlich arbeitende Ziehvorrichtung | |
| DE2152305C3 (de) | Schneidvorrichtung zum Abschneiden eines Rohres | |
| DE562295C (de) | Foerder- und Aufwickelvorrichtung fuer in Strangpressen hergestellte Stangen oder Rohre | |
| AT34885B (de) | Walzwerk zum Walzen von Rohren mittels stets im selben Drehungssinne umlaufender Walzen. | |
| DE311634C (de) | ||
| DE2409833C3 (de) | Kettenschweißmaschine | |
| DE1499030B2 (de) | Vorrichtung zur wahlweisen, stückweisen Abgabe bandförmiger Bleche | |
| DE628713C (de) | Einrichtung an Maschinen zur Herstellung von Drahtgittern, die aus miteinander verschweissten Laegs- und Querdraehten bestehen | |
| DE1801529C3 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von stangenförmigen Werkstücken, bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten | |
| DE207663C (de) | ||
| DE100646C (de) | ||
| DE928634C (de) | Drehbearbeitungs-Zufuehrungseinrichtung fuer Rohre oder Stangen | |
| DE2444968C3 (de) | Schalmaschine | |
| DE141695C (de) | ||
| DE42284C (de) | Maschine zum Geraderichten von Röhren | |
| DE1919956C3 (de) | Streckmaschine | |
| DE529027C (de) | Zubringevorrichtung fuer zylindrische Werkstuecke zu Arbeitsmaschinen | |
| DE2317691C3 (de) | Kettenschweißmaschine | |
| DE64699C (de) | Plättmaschine | |
| DE162195C (de) | ||
| DE1573422C3 (de) | Rohrprüfmaschine |