DE1929074A1 - Steuersystem bei Druckerpressen - Google Patents
Steuersystem bei DruckerpressenInfo
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- DE1929074A1 DE1929074A1 DE19691929074 DE1929074A DE1929074A1 DE 1929074 A1 DE1929074 A1 DE 1929074A1 DE 19691929074 DE19691929074 DE 19691929074 DE 1929074 A DE1929074 A DE 1929074A DE 1929074 A1 DE1929074 A1 DE 1929074A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F33/00—Indicating, counting, warning, control or safety devices
Landscapes
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
- Rotary Presses (AREA)
Description
1939074
taten tanis· ldung
ruiJiiLE-GO6S-DEXTER, inc., 3loo South Central Avenue,
Chicago, Illinois, U.S.A.
Die Erfindung betrifft Druckerpressen, und zwar ein verbessertes Steuersystem bei Dxuckerpressen zur automatischen Einstellung veränderlicher Pressenfunktionen, beispielsweise Geschwindigkeit der Druckfarbezufuhr und dergl·, sowohl bei der Voreinstellung wie auch beim Betrieb der Presse.
Der Erfindung liegt hauptsächlich die Aufgabe augrunde, ein verbessertes automatisches Steuersystem für eine Druckerpresse
su schaffen, das von einer von der Fresse entfernten Steuerstation aus und nach Maßgabe einiger einfacher Eingangsbefehle
genau gesteuerte automatisch· Einstellungen an jeder aus einer
Vielzahl besonderer Stellen in der Presse vornehmen kann. Eine damit verbundene Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes
Steuersystem su eeaaffen, das leicht an einen computergesteuerten Eingang angepaßt werden kann.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
automatisches Steuersystem für eine Druckarpresse der bezeichneten Art zu schaffen, das praktisch jede Pressenfunktion steuern kanu, die auf ein elektrisches Signal ansprechbar gemacht
BAD
werden kann. E in α apeiiellar· Aufgab* dl···» rarJcft*l· der Erfindung ist es, ein verbeeeertea Steuersystem zur Steu^rung
der Geschwind!ckeit dar Farbzufulir und der ^in3t3llUiiran Ior
Ausgleichcvorrichtung au schaffen..
::.i ist TGitarhin ?.\if.jabo clieser ^rJindiing, ein vorb3S3.2rtas
uutoi.;atiscUo3 Steuersystem ?.V.r eine Drude "i?.r>r du .ig r*.3r vor-'.tehencl
beschriebenen Art au schaffen, r.;eXche3 die GGrschvrincli-Jiait far
?arbaufu*ir ot'.ar oncere ^ariei)l3n dar franse cn ei-um -?.i:i, "natinnte
3eit3 drud:enclon heatix^.tsn rJsi.l fjor rreaao c.nrc'i einfaciie.3
^ufaclialton oina>3 die ooitennurv..or unf. t'ij "\.;;t car joac^ton
Einstellung· flarstsll^ndsn Uin jnn^-3 stouem I:aii:i·
Schließlich Ü3fjt '"1Jr :.ir.Pinduiig- dio r.u:"^abQ -.ju-run-'o, oin virb33sorte3
autoi-iatisches ntouarsvoteiA für eine DrucJ;arpr2.'iS'5
au schaffen, dai so\?ohl dia Presce für einan Druc];äurchlaui vorein3tollsn
.rie auch r]inatallun:;3n während 3ine3 Druckdurchlar.ir;
vorneliiTien :ccinn. Daioit verbunden ist die Aufgabe, ein Steuersyetem
au echaffon, daa die Voreinstollstationsn in der Prass®
automatisch auswählen kann nach ilaflgabe von Eingangsdaten, die
SeitennuEönern und Presseneinatellungan dafür darstellen.
Bin AuefÜhrungsbaisniel dor Erfindung iat in den Abbildungen
dargestellt und im folgenden beschrieben»
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Druckerpresse und
deg zugehörigen Steuers^tarn nach der Erfindung.
Fig. 2 lot eine schar.iatischa Draufsicht einer Tastatur zur
Aufschaltung von Eingabesignaien auf das Steuersystem
von Fig. lf un die gewünschten Einstellungen
box vorgegebenen PraasenvariaJDlen su erzielen.
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SAO ORIQINAi
rig. 3a und 3b sind schematische Darstellungen des EingabeiJbertragungsteils de3 Steuersystem, und
Fig. 4a und 4b sind schematische Darstellungen des
LLn^ fänger teile des S teuer sy« tame.
Es ist dem in der Technik von Druekerpressen vereierten Fachmann bekannt, daß eine zum Druck von Zeitungen verwendete
Druckerpresse eine Reihe von Druckwerken tu» Drucken der verschiedenen Zeitung«selten und wenif«ten· eine Felseinheit «ur
Aufnahme der gedruckten Selten «nd zum Falten derselben zu
Zeitungen enthält. Jedes Druckwerk weist wenigstens ein "Druokpaar" und generell zwei bis vier "Druckpaare" auf je nachdem,
ob es eine Einfarbenanordnung, eine Zweifarbenanordnung oder gar keine Farbenanordnung aufweist» jedes Druckpaar enthält
einen Formzylinder, der beispielsweise vier Seiten breit 1st und zwei Seiten in Umfang beträgt, so daß er acht Seiten drucken
kann, natürlich kann die vorliegende Erfindung auf Druckpaare
mit praktisch jeder Anzahl von Seiten über ihre Breite und/oder um ihren Umfang angewandt werden, Kenn ein Druckzylinder eine
vierseitige Breite hat, so spricht man im allgemeinen davon, daß er vier "Plattenstellungen·1 besitzt, obwohl der Zylinder
natürlich tatsächlich acht oder mehr Druckplatten, d.h. zwei
oder mehr an jeder 1lattenstellung aufnehmen kann« Die vier
Plattenstellungen sind allgemein mit "nah", "in llähe lutte",
"von Mitte entfernt" und "entfernt" bezeichnet·
Um cen Druckv/alzen Druckfarbe zuzuführen, 1st jeder Druckzylinder in herkömmlicher Ueisq einem Farbbehälter mit Einstellmitteln
zur Steuerung dar Geschwindigkeit, mit der Druckfarbe zugeführt wird, zugeordnet. Un ein üiinstellen der neschwindigkeit der Farb-
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ßAD ORlGtNAL
zufuhr zu ermöglichen, sind die Einstellmittel beispielsweise
mit einer Anzahl von getrennten, auf der Länge des Zylinders in Abstand angeordneten Einetellstationen versehen. Wie dem in der
Technik von Druckerpressen versierten Fachmann bekannt 1st, werden sowohl mit Messer und Einspritzvorrichtung oder Pumpe
arbeitende Farbversorgungssysteine üblicherweise bei Druckerpressan
verwendet, und die vorliegende Erfindung ist auf jedes dieser Systeme gleichermaßen anwendbar.
Um die Ausrichtung der von der Falzeinheit geschnittenen unf.
gefalteten gedruckten Seiten zu steuern, ist jedem Druckzünder
ferner eine Ausgleichseinheit zugeordnet, die zum Verschieben der Längsstellung der bestimmten gedruckten Seiten betätigt
werden kann, um die gewünschte Ausrichtung aller gedruckten Seiten an der Falzeinheit zu erzielen.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Druckerpresse mit einem zugehörigen Steuersystem in Blockschaltbildform gezeigt.
Die Presse enthält eine Vielzahl von Druckwerken lo, die jeweils
einen oder mehrere untere Druckzylinder oder Druakpaare loa,
und von denen einige obere ("deck") Zylinder oder Paare lob aufweisen. Eins dieser Druckwerke weist einen zentralen Farbz^—
linder loc auf. Um äie verschiedenen, vcn den VTerken Io gedruckten
Bahnen zu falten, enthält die Presse ferner s-.'ei FaIseinheiten
11.
"'ie nachstehend noc'i ausführlicher beschrieben wird, sind über
die ganze Presse sine inzahl verschiedener Sinstellstation^n
zur Steuerung von Pressenvariablen, beispielsweise der Geschwindigkeit der Farbzufuhr u.üergl. angeordnet. Um eine automatische
Steuerung dieser Einstellstaticnen zu ermöglichen, ist mit jedem Druclcwerk ein getrennter Druckwerkempfanger "UR" oder
Falzempfänger "Fr." in Arbeite verbindung, und jeder dieser Empfänger ist mit einem von zwei Pressenkonsolen 12 und 13
in Arbei te verbin c".Uiir. Jede Konsolo 12 und 13 erhält Eingangs-
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_ K —
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daten von einem Fernschreiber 14 und einer Tastatur (Fig. 2)
die auf der Konsole angeordnet ist, und überträgt elektrische
Signale auf gewählte Empfänger UR oder FR, um automatisch gewünschte
Einstellungen an gewählten Einstellstationen über dier;anse Presse zu erzielen. Das in jeder Konsole 12 oder 13 enthaltene
elektrische System ist in Fig. 3a und 3b gezeigt, wobei da.3 elektrisch© System eines typischen Empfängers UH in Pig. 4a
unä 4b gezeigt ist, wie nachstehend noch ausführlich beschrieben
ist der Druckerpresse ein Steuersystem zugeordnet, das Mittel sum Erzeugen einas elektrischen Signals aufweist,
das einen gewählten Druckzylinder, eine gewählte Plattanstellung
und gewählt© Kolonnenstelluncrsn, an welchen dio Geschwind!--
keit eier Farbzufuhr eingestellt werclan soll, und eine gewählte
?vich-fcnnr- und Größe für die in or Qe.solr./inäic-keit der I'arbzu.-uhr
vor3imehnen.de Einstellung darstallt. Das btauer-systan enthält
.;3.rnor .Impf an gärmittel, c.ie je:"*.:r 3 rack:'er*: zugeordnet sind und
au:; das arzeugte elektrische n-\-.v.\l λ. u;n --:.Y-.au, un dia Z ins te 11-rtittnl
an den -'QW-'V-ilt-on r-J..lr".-;- tnc der !"lattenstellav--- vnä (..en
'.ol~n:ienstelluncQn c.urc'i^u^tau^rK, mi-Λ r.xe ~±nritoll~\'.tt-3l in
üi:" Q-3'.rählte Ric'xtunr u;·. i;w-r..i, Liu 3x::e .Einstellung -".ar -e-■"..■ilhlten
f-rü"e Cxizoli^Q-Zi...rc io'c, ur.f a".n automatisch "ie 3in-
:':'.? lmittol zu sntraren. '3oi den S'-?3io".hn "i:.usfü'iru.i7v!'33i3]_?iel
ί'ΐ'ϊΓ. in "1I;;. 3 und 4 t.y.::ya:zteilten "teuersysters ??irc" also ein
\-n.jc.'i:r.:i"j3r 2c oder eino äquivalente Vorricl-tung ver-.-rsnc'.et,
' - forx';ation io-ar einen bestinnten Druckdur clilau?" in ο inen
".'· dter 21 airrrageböii, 3,3. dem von der Firr.a General Automa-'
f Inc. her^-.istelltQii 11SPC-12 Stored Pror-r?..: Controller"
, ( -12 Regler mit gespeichertem Γ regramr.) „ Dia.-sar "JFC-12 i,ji
: » binärer parallalor Einaäressenverarboitar, c.sr in r"-„.\- .Jf:r-:i
■ 'j in einen speicher gespeicherte '3-Bit Binärinfortnatlon
ressieren, und es l;önnen jsweil.3 12-V Li; c ":r - i± . .t^r.
'.Qi\ .ipaiohar in die zentrale *;ar;-rieiu:n-;. =.].ί,:;-Λ-·: ?,:!.λ-3-^je:".
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BAD ORiGtNAl.
werden. Darüber hinaus kann der "SPC-I2" nathematiaehe ,
Subtrahieren), logisch·, Speicher-. Schiebe-, Prüf- «ad Kiaganga-
Il ι na r i η I υ riiia I i ons
selheltea über diesen speziellen Regier mit gespeicherte« Faregraasa sind allgemein bekannt und brauchen hier nicht wiederholt
■u werden.
Es sei anyenoonen, das die beetle»te, ve» den iß FIge 3 v&&
(jeseigten beispielsweiaen System iu steuernde Variable de? Fresse
die Geschwindigkeit der Farbcufuhr ist; dann ist die sun&cte^
Über den Fernechreibet 2o für einen gegebenen Druekdurehleef
in üen Regler 21 gegebene Information die Nussmer jeder t?«draofc&en
Seite, das bestimmte Druckwerk, der Eylindesr und die Platten-Stellung, an welcher jede Seite su drucken .lst,; die auf j@d«
Seite aufludruckende Farbe (falls Überhaupt} e ^d die Eineteilung
für das FarbTersorgungssystem an jeder Itoleiuieinstellun
Plattenstellung, an welcher jede Seit« su drucke?) let.
1 IaOyab« dieser Eingangsdaten speichert der Retgier 2l in
G{>eicher Daten, welche die nummern der godruckten leiten ©it
dun bestimmten Druckwerken, Zylindern und Platten3tellungen9
an welchen jode dor Seiten zu drucken ist, ±n Besiehung setsen.
An dieser Stelle ist der Reeler 21 so programmiert, daß ®r die
Pressen variablen, beispieleweiae die Geschwindigkeit der Pa2ä>-«ufuhr, automatisch nach Maßgabe von Einr;&b«Bignal@n einstellt,
welche die entweder zur Voreinstellung der Presse oder amr
Durchführung von Einstellungen während einae Druckdurchlaufs
gewünschten Einstellungen darstellen, üeiepieisweise kann itr
Falle des Farbversorgungssyatens in ior Presse der Fernschr«ibei
betätigt werden, ura Eingangsdaten auf den Regler 2i zu geben,
die jed» Peitennuiamer und diö Farbe in ο teilung fflr jede Kolcmnanstellung für jede Seite darstellen, und der Regler 21 ist so
prograiaiaiert, daß er oin jede ninctellmi^ vriadorgebeside» S
autoraatisoh auf den uestiicriben Empfiin--jer Uberträ-jt, der
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bestimmten Druckwerk zugeordnet ist, an welchem die entsprechende
Seite gedruckt wird. Das heißt, der Regler 21 spricht auf dl« Eingangsdaten an und erzeugt eine Reihe von Ausgangssignalen,
welche den Smpfänger darstellen, auf den jedes Befehlswort übertragen werden soll, den Zylinder, di· Plattenstellung und
die Kolonnenstellung, auf welche sich das Befehlswort bezieht, ■ und die Größe und Richtung der zu erzielenden Einstellung.
Jedes vom Regler 21 erzeugte Ausgangssignal tritt auf Leitungen
22a bis 22h als ein achtstelliges binäres Ausgangssignal auf.
T'enn es sich bei dem bestimmten verwendeten Regler um den vorstehend genannten "SPC-I2" handelt, weisen die acht Leitungen
22a bis 22h acht der zwölf verfügbaren Eingangs/Ausgangs- ;>ammelleitungen auf. Das vom Regler 21 erzeugte achtstellige
binäre Signal wird über die Daten3ammelleitungen auf ein
Funktionsadressenregister 24 und ein übertragungsregister 25
abertragen. Da.g vom Regler 21 erzeugte erste Ausgangssignal
wird nach Maßgabe eines nachstehend als "FAP" Impuls bezeichneten und an der FAP Klemme des Reglers 21 erzeugten Funktionsadres,s«nira.pulses
in das Funktionsadressenregister 24 eingegeben · :?xe FA.? llesaiue ist ein herkömmlicher Teil des vorstehend bezeichneten
"~??C-12" r.eglers und erzeugt ein Signal, das die Information
auf den aclit üingangs/Ausgan-Gleitungen 22a bis 22h in die
entsprechenden acht Bits A1-A8 des Registers 24 eingibt · Die ersten drei Bits (Al, A2 und A3) des Funktionsadressenre-
-i3tero .';4 1x2-;-an an einem herkönralichen Binär-Oktalwancler 26 an,
'5eis^)i3l:r.7eise einen Signetics II325oä Wandler. Der Wandler 26
lie^-t ferner an der Ubertragungsaus^sngsimpulsklemme des Reglers
21 an; axe nachstehend als "TOP" Kler.zae bezeiclinete übertragungsr.usganjoirr.^ulsLleiiine
ist ein herköiaMlicher Teil des vorstehend
",3IC-12" Reglers und erzeugt ein Signal, das die
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Information auf der«. Leitungen 22a bis 22h der Eingangs/Ausgangs-Caiair.elleitunr-en
in clan von den Ausgängen des handlers 26 gewählten
Teil des T:o::tragungsregisters oc.er I^nfilngerwilhlragdsters
eingibt · Immer dann, v/enn ein Ausgangs signal von ■ der übertrajungsausjangsiinpulsklemme des Reglers 21 erzeugt
??ird, erzeugt der ?7andler 26 ein Ausgancss igiial auf einer der
s.ieben Aus gangs leitungen 27a bis 27g, welches die in den Lite
Al bis A3 des Fun3:tionsaäressanregisters 24 gespeicherten Daten
darstellt, und dieses Signal wird über die Daten-Sammelleitungon
27a bis 27g übertragen, im einen gewählten Teil des übsrtrajungs-
w registers 25, das ^jfrlngerwählregister 2Π, ein "übertrage" ?>egister
29 oder ein :?aar UlTD Gatter 3o und 31 durchzusteuern, üin
auf einer dar ersten vier Leitungen 27a bis 27d auftretendes Signal steuert ein entsprechendes Gatter von vier UUD Gattern
32, 33, 34 und 35 durch, die an den jeweiligen Leitungen 27a bis 27d anliegen, und das c.urchge3teuerte Catter steuert seinerseits
eine entsprechende Gruc-pe von acht Bits Γ.9-Α16, A17-A24, A25-A32
oder Λ33-Α36 des Übertragungsregisters 25 durch. Ein auf der
fünften Leitung 27e auftretendes Signal steuert ein dem Empfängerwählregister
23 zugeordnetes UIiD Gatter 36 durch. Ein auf der
sschsten Leitung 27f auftretendes Signal steuert ein deni "Übertrage"
Register 29 zugeordnetes UtID Gatter 37 durch, und ein auf der Leitung 27g auftretendes Signal steuert die beiden UND Gatter
3o und 31 durch.
VJie schon erwähnt, bestimmt die zunächst in den Regler 21 über
den Fernschreiber 2o eingegebene Information die über das automatische
Steuersystem vorzunehmenden Anfangseinstellungen an der Presse. Tvenn beispielsweise die bestimmte gesteuerte Variable
die Geschwindigkeit der Farbzufuhr ist, kann die Anfangsinformation
die an jedem der Einstellpunkte auf dem FarbbehUltermesser
oder anderen Dinstellmitteln im FärbVersorgungssystem
vorzunehmenden genauen Einstellungen festsetzen.
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Um nachfolgende ISinstelluncenwOirend eines Eressendürchlaufs
zu amöglichen, ist eine von Hand betätigte Tastatur 4o iait clen
Regler 21'libereine achtstellige Codiervorrichtung 41 und die
Eingangs/Ausgangs leitungen 22a bis 22h verbunden. Eine i\u3führungsform
der Tastatur ist in Fig. 2 gezeigt," es können aber
natürlich zahlreiche"verschiedene Tastaturausführungen verwendet
werden, un die Eingabe verschiedener Informationen in
dan Regler 21 zu ermöglichen. Die Arbeitsweise oar in Pig. 2
gezeigten Tastatur ist an 3infachstan än'Iianc. eines bestirinten
Beispiels verständlich, !Tann also der Bedianunc-sroann die IeschBindigkeit
der IParbsufuhr zu den Kolonnenstallungen 1 und
5 erhöhen will, so drückt er eine Taste 5o, welche die Seitennurnraer
1 darstallt, und dann eine "üingancjs" Taste 54, welche
den P.sglGr 21 seinen Speicher absuchen "ISCt, un den be3tir.mt3n
Teil der Presse festzustellen, in welchen die von der Taste 5o
gewählte falte gedruckt wird. Dann drückt der :;odionungsmann
die Taste 51, v/eldie'die Hichtun- der gewünschten Einstellung
darstellt, nämlich eine Erhöhung der Geschwindigl;eit der 7arbzufuhrι
anschließend dis Tasten 52 und 53, welche die gewählten Kolonnenstellungen darstellen, und schließlich, die Taste 55,
welche die Grüße der gewünschten Einstellung darstellt. Dann drückt der Bedienuagsraann wieder die "Eingangs11 Taste 54, welche deia Regler 21 anzeigt, daß der Dateneingang für diese bestiroiate
Einstellung beendet ist.
Bei dsm vorstehend beschriebenen beispielsweisen Tastenbetrieb bewirkt ein iTiederdrücken der Taste 5o, daß der Regler den bestimmten
Zylinder und die Plattenstellung feststellt, an welcher
schwarze Farbe auf Seite 1 gedruckt wird. I'enn auf die gleiche
Saite auch eine andere Farbe aufgedruckt v/erden soll, bewirkt
ein iTiederdrücken der Taste 5o, welches die Seitennumer darstellt
und einer der vier Parbwähltasten 56,daß der Regler den be-
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stimmten Sylindor und die Plattenstellung feststellt,, an -./elcher
die gewühlte !?arbe auf die gsv-Llhlte Seite gedruckt wird. TTsnn
dera Bedienungsriann bein IT ie'"!.erdrücken der Tasten oin Fehler
unterlauft, drückt er einfach eine "Lösch" Taste 57, um die vor
Auftreten des Γ eh la rs in den nobler gegebenen Daton zu löschen.
ilu3citzlicho Tasten c.uf der in Fig. 2 gezeigten Tastatur ermöglichen es dem Dedienunrrsrann, eine Sinstellstation in der Presse
durch "Jaiil eines bestimmten Druckwerke, Zylinders und einer
Plattenstellung statt einer Seitennurj-aer zu wählen. Das Druckwerk
wird durch niederdrücken einer "Druckwerk" Taste 53 und einer
der nummerierten Tasten, beispielsweise der Taste 5o gewählt,
der Zylinder wird durch niederdrücken einer von vier 2yl±nderwähltasten
59 gewählt, und die Plattenstellung wird durch niederdrücken
einer von vier Plattenstallungs-'JUhltasten 59a gewählt.
"Jenn der Hedienungsnann beispielsweise an der nahen Plattenstellung des Ün3;en oberen 2ylinders von Druckwerk 1 eine Einstellung vornehmen will, so drückt er die Tasten 53 und 5o,
die "linke Seitendeck" Taste 59 unc. die !Tiihltaste 59a für die
"nah" Plattenstellung. Dann wird die Größe und Dichtung der
an der gewählten Stellung vor zunehmenden Einstellung in der gleichen vorstehend beschriebenen '"eise gewählt, d.h. durch Hiederdrücken
der Tasten 55 und 51. .
Ifai festzustellen, wann ein Befehlswort auf den Bingangs/Ausgartpleitungen
22a bis 22h in den oder aus dem Begier 21 übertragen
werden soll, geben die Bits A4 bis A6 (die Bits A7 und Λ3 sind
Reservebits) des Funktionsadressenregistars 24 Steuersignale
auf einen Binär-Qktalwandler 43, der auf die Signale von den Bits
A4 bis A6 anspricht, um ein Durchsteuersignal auf einer der
beiden Ausgangsleitungen 43a oder 43b zu erzeugen.■--Χ-Γβηη das
Durchsteuersignal auf der Leitung 43a auftritt, sind alle dein
Wandler 26 zugeordneten Gatter durchgesteuert, so daß die vom
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achtstelligen Z.usgan;^ signal von "'handler 26 gewählten bestimmten
Qattsr die diesen zu~;-eo3:dneten Register betätigen zur T ufnahne
eines Befehlswortes vom Regler 21 nach Maßgabe des nächsten TOP
Impulses. Uenn der Tan el ler 43 auf der Laitung 43a ein Durchsteuaraignal
erzeugt, und wenn das Gatter 32 von oinan Signal
auf eier Leitung 27a durchgesteuert ist, dann bewirkt der nächste
TOP I?-.^uls, da- die patenbits auf den -Leitungen 22a bis 22h
in die «its ΛΙ'ο *.ixs Al 6 f5.e,y ülaertra^unc-sregistörs 25 eingegeben
werden . T'enii in .'."JmIieher "eise !Durchsteuersicrnale auf den
Laitungen 43a unf. 27e erzeugt werden, !ie-..Tirht dei? Gatter 3S,
daß die Daten au:; r".on Leitungen 22e bis 22h in Bit·?. Λ37 ]iis A4o
des AuscTjir;sY7.:'hlregisters 23 nach "laßgabe des n-^chsten '2CC?
"rv^ul3 2-. elrgegeben werden. 3er ancero J.U3j-a--ar vo:t» Tand.lcr 43,
d.h. 'die r.u3._-rj.i--Gsi"nale auf der Leitung 43b x/erdan sir- Durchotaüern
der God-iervojrrichtunr- 41 verbandet, dar.iit in den Regler
21 Daten nach ~T.a:Tra?0G eier ilrbeitsvrsine dar Tastatur 4c ein gereben
\;erden können.
Aus der bisherigen ."Beschreibung ist ersichtlich, daß gegebenenfalls
wahrere BefehlsTJÖrter von Regler 21 auf den Leitungen 22a bis 22h
erzeugt werden müssen, van alle notwendigen Informationen für
einen vollstc.nuigen 3efehl in die Bits ΛΙο bis Λ4ο zu liefern.
In diesen ?all :~mß der Regler 21 natürlich mehrere Befehlswörter
auf die Bits AIo bis ä4o übertragen, v/obei ein verschiedenes
ITunktionsadressenvifort auf das Punktionsadressenregister 24 nach
Maßgabe eines der 'Übertragung jedes Befehlswortes auf die Bits
AIo bis A4o vorausgehenden j?AP Impuls es übertragen wird, natürlich
wird der Regler 21 so prograir^JLart, daß er automatisch die
notwendige periodische übertragung nach Maßgabe der Eingangsdaten
entweder vom Fernschreiber 2o zur Voreinstellung der Presse oder von der Tastatur 4o zur Durchführung von Einstellungen
•während eines'Pressendurchlaufs durchführt.
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BAß
Die von den Bits AIo bis A36 cles Transnissions-registers derrrestellte
bestimmte Information ist nachstehend in Zusammenhang
mit den Erapfängersystem zur Decodierung solcher 3its und Betätigung
der entsprechenden Presseneinstellmittel nach Maßgabe
derselben beschrieben. An diesem Punkt genügt es festzustellen,
daß die Bits ΛΙο bis Λ36 den Bits Bl bis D27 des nachstehend
zu beschreibenden jJmpfr'nrereystems entsprechen. Das Enpfängersystera
ist unter besonderem Bezug auf einen Befehl zur Steuerung der Geschwindigkeit der Farbzufuhr zu den verschiedenen Druckzyündern
beschrieben, natürlich kann das erfindungsgemäß vorge-" sehene System jedoch sur Steuerung praktisch jeder Pressenfunk-tion
verwendet v/erden, die auf ein elektrisches Signal ansprechbar gemacht werden kann, einfach dadurch, daß der negier 21 so
programmiert wird, daß er die erforderlichen Datenbits nach liaßgabe der vom Fernschreiber 2o oder der Tastatur 4o erhaltenen
entsprechenden Eingangsdaten erzeugt. Ss ist ferner zu beachten,
daß Bit Δ9 nicht in dem beispieleweisen System verwendet ist und
einfach ein Reservebit darstellt zwecks Verwendung bei Abwandlungen des Systems, beispielsweise bei der Eingabe von Daten
in Reihenbetrieb in das Transmissionsregister 25.
Das nachstehend in Verbindung mit Pig, 4a und 4b beschriebene Empfängersy-stem wird nur für ein Druckwerk verwendet. Da eine
typische Presse - wie schon erwähnt - eine Vielzahl von Druckwerken enthält, muß das übertragungssystem den bestimmten
Empfänger wählen, auf den jeder im öbertragungsregister 25 gespeicherte Befehl übertragen werden soll. Diese Wahl wird nach
liaßgabe der im Emnfängerwählregister mit den Bits A37 bis A4o gespeicherten Daten vorgenommen. Die Bits A37 bis A4o
geben'Signale auf ein Paar Binär-Oktalwandler 6o und 61, die auf
die Signale von den Dits A37 bis A4o ansprechen und einen
Limpfängerwähler 62 betätigen zur Tfahl eines Empfängers aus einer
Anzahl verschiedener Empfänger. Bei dem in Fig.3b dargestellten
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ia ßiiic'. die handler oo und Sl und eier .lr.rr::ängor 62 so
ausgelegt, daß sie einen von"sechzehn verschiedenen ..Inwfr.ngem
"j'ahl'Xii, es verstellt sich jedoch, cTa.j c.as 3-jst-an leicat für eine
/j-ro.3o.re oder klainere riisaal von Empfängern u>;3;\-c;nc.3lt '.-erden
Lann je nachdem, welche Pres so gesteuert : /ir £1. Der üi-nfcUifjer--Wcihler
62 kann eine Reilie von E^lais entlaaltcn, die nach lia.Ocabo
v.irrjchiudaner, von dan Tranc'.lem 6o und Sl orhaltaner ri-nala
errci-jt t/erden, um das ü'aertragungssysteiu autor.iatisch an das bastirarite
Eiapfängersy3ter>i zu legeia, ßas von den in den Iiits Γ*37
bis Λ4ο gaspeicherten Datan angegeben ist.
i-Jachdew ein vollständiger Befehl iia übertragungssysteu gespeichert
X7orden istr einsciiließlich aines Urapfeaager;vUhl3ignals in Di-.pi«ngerwllhlregister
23, gibt der negier 21 ein Funktionsadressensij—
nal auf das Punktionsadressenregister 24 zur Betätigung d3s "übertrage"
Hegistars 29 über das UND Gatter 37 nach IIai3ga.be des niLchsten
TOP Ixnpulsasv Wann das UIiD Gatter 37 Durchsteuersignale
sowohl vom Uandler 43 als auch vom Wandler 26 nach :ia,3gabe
eines TOP Impulses erhält, kippt es das Flip-Flop 29 zur Aufschaltung
eines Signals auf den "Schieba-Durchsteuer" Eingang
jedes der 4-Bit Register, die -im Übertragung register 25 enthalten
3ind. 4·η· ^9X Register Α33-Λ36; der W3chieb3-Durch3teuer"
Eingang ist ein herkömmlicher Eingang in solchen 4-Bit Registern,
beispielsvreise dem Signetics 8271 4-Bit Register· Das Ausgangssignal
Vom Flip-Flop 29 betätigt ebenfalls einen Schiebeimpulsgenerator
7o zur Aufschaltung von Schiebeimpulsen auf das Übortragungsregister
25, um die Bits AIo bia A36 aus dem Übertragungsregister 25 in Serienbetrieb in einen Daten- und Schiebeinpulsmischer
71 au schieben. Während die die Bits AIo bis A36 darstellenden Datenimpülse auf den Ilischer 71 gegeben v/erden,
werden ebenfalls Schiebeimpulse vom Schiebeimpulsgenerator 7o
-14-
auf die3en c-sgeben, und der "ischer 71 spricht auf die ankönnenden
Daten- und Sc.iiebeimpulss ej\ aur Urzeugung einen Ausgangssignals,
das eine neihe ab rochselncar Daten- und f.chiabeiripulse
enthält. Beispielsweise kann jeder Datenimpuls ein negativer
Impuls und jeder Cchiebeiropuls ein positiver Impuls sein,
und es versteht sich, daß Datanimpulse nur zwischen ge'.fLUilten
Paareia aufeinanderfolgender 3chiebeimpulse entsprechend Can in
den 3ito Alo-A36 gespeicherten Daten auftraten. Dieses lUisgangssignal
wird in Serienbetrieb auf den ümpfclngerviUiler 62 übertragen,
der das Signal auf das bestimmte, von den Dits Ä37 "jIs
A4o gewählte iLmpfilngersysten über die "!Tandler δο und 51 aufschaltet.
TTenn der gesamte Sefehl aus de:n übertragungeregister 25 geschoben
ist, tastet ein UJlD ^ättar 72 identische Signals von
allen Bits AIo bis Λ36 ah und spricht auf diese an, υπ das Flip-Flop
29 in seinen Ausgangszustand zurückzuführen, und dadurch
da3 Durchsteuersignal von "Sc/iiebe-Durchsteuar* 3inr?ncr ζικι
übartragun~sregister 25 zu entfernen und den Schiebe impulsgenerator
7o auszuschalten. Daraus ist zu sehen, daß die übertragung jedes Signals auf einen gewählten Drip fänger vom Flip-Flop
29 gesteuert wird, das seinerseits von Signalen von den beiden Gattern 37 und 72 gesteuert wird.
Um zu verhindern, daß der Regler 21 Befehle überträgt, m'.hrend
ein vorher in den Bits AIo bis A4o gespeicherter Befehl auf einen gewählten Ξηρ-fanger übertragen, \*trdf ia-.i <3aa Wü Gatter 3o von
dem gleichen Ausgangssignal vom Flip-Flop 29 durchgesteuert, das
den Schiebeimpulsgenerator 7o betätigt» Die anüeren Eingänge
zu diesen Gatter 3o liegen aniäer Leitung 43a vom Wandler 43,
der das Laden der varschiadenen Register steuert, und an der
Leitung 27g vom Wandler 26, der auf die TO? Impulse anspricht.
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BAD ORIGINAL
;:enn das P lip-I? lop 29 nicht zur Betlltiguncr das Gchiebair.pulsrenerr&tors
7o gekippt ist, ist .das Gatter 3o nicht durchge-Gteüert
und hat keine 'rirkung auf dan P.egler 21, so daß ein
*'.icic:e;i der Lits r.lc bis ~.*Λο stattfinden kann. JTenn andererseits
dan Γ lip-Γ lop 29 zur 3et£tigung des Schiebeiinpu.lsrenerators 7o
gekippt ist, ist das U-JD Gatter 3o durchgcstouert und erzeugt
ein Ausrangssignal, das über die Eingangs leitung 22b an lieg ler
anliegt, un clie jbertragung irgendvreldier 3efehle vorn llegler
21 su verhindern, !line ähnliche Funktion vzird vom UIID Gatter 31
ausgeiLbt, das die gleichen zwei Eingabe-Signale erhält, die das
Catter 3o von den Leitungen 27g und 43a erhellt. Der dritte
Uingang aur.i UJD Gatter 31 wird νο·ι einem lü'nrfKngerzustandsdetelctor
73 abgenonuaen, der feststellt, ob der voir. ZnpfSngerviähler
62 gewählte J^estiinnte .3mp"fanger bereits eine Presseneinstellung
nach Maßgabe eines vorherigen De fell Is ausführt. ICie
nachstehend noch beschrieben wird, enthält das "Jmpfängersystem
Mittel zur Urzeugung eines "Eesetztsignals", solange eine Fresseneinstellung
nach Maßgabe eines vorher auf das bestimmte Empfängers ystem übertragenen Signals durchgefüiirt V7ird. Dieses·-
"Besetztsignal11 wird auf den Empfängerwähler 62 zurückübertragen
und vorn Srapfängerzustandsdetektor 73 erfaßt. Der Detektor 73
steuert seinerseits das UIID Gatter 31 nach Iiaßgabe eines solchen
"Besetztsignals11 durch, und das UiID Gatter 31 erzeugt ein Ausgangssignal,
welches über die Eingangsleitung 22a auf den Regler 21 übertragen wird, um die übertragung eines weiteren Befehls
auf den besetzten Empfänger zu verhindern, bis die laufende Einstellung beendet ist.
L1S ist deutlich, daß ein Ausgangssignal von einem der Gatter 3o
und 31 nur den Regler 21 an der übertragung von Befehlen hindert,
d.h. der Regler 21 kann ittimer noch Eingangsdaten von der Tastatur
4o erhalten, während das Gatter 3o oder 31 ein Ausgangssignal
erzeugt. Ferner verhindern der Empfängerzustandsdetektor 73
- 16 - 90 98 50/097 3
SAt)
und sein zugeordnetes fatter 31 nur clie "bertragung eines r.tynals
auf das bestürmte nrnpfängersystem, das benetzt ißt, d.h.
es können Signale auf andere ümpfängersysteme übertragen we-rcsxi,
C7Ie keine Hesetztsignalo erzeugen. Hit anderen !Torten, der .
:.lnipfängerwähler 62 ist normalerweise nur mit oinain Empfängeraystem
zu einem gec-eoenen Zeitpunkt verbunden, so daß vom Detektor
73 ein Besetztsignal nur erfaßt v/ird, uenn dieses Signal
von dem gleichen nmpfnnger ausgeht, auf den der nächste Befehl
übertragen vrerden soll, wie durch die in den Bits A37 bis A4o des Emnfäncrerwählreristers gespeicherten Daten bestimmt ist.
An dieser Stelle ist zu bemerken, daß der Pagler 21 Eingänge
von mehreren verschiedenen Quelle, n'imlich dem Fernschreiber 2o,
der Tastatur 4o, dem UIID Gatter 3o und den OiiD Gatter 31 erhält,
aber - v/ie bereits erv/ähnt- das Auftreten eines Eingabesignals
von einer dieser Quellen· sperrt den Regler 21 nicht unbedingt für die Dauer dieses Signals. Hährend der Regler beispielsv/eise
ein Signal vom Gatter 3o oder 31 erhält, kann er keine v/eiteren Signale auf das ft.bertracungsregister übertragen, er kann aber
trotzdem einen Eingang von der Tastatur 4o erhalten. Der Regler 21 ist also no programmiert, daß er alle verfügbaren
Eingänge periodisch abtastet, so daß er mit maximaler Leistung arbeitet.
Immer wenn bei dem in Fig. 4a und 4b dargestellten Empfängersystem
ein Befehlswort auf den Empfänger übertragen wird, v/erden eine Reihe von Datenimpulsen und Schiebeimpulsen in Serienbetrieb
über eine einzelne Leitung Ho auf eine Impuls de tektor-und Trennstufe 111 übertragen. Die Detektor-und Trennstufe 111 trennt
die Daten- und Schiebeimpulse und gibt die Datenimpulse weiter über einen Impulsformer 112 auf ein 27-3it (B1-B27) Schieberegister
113. Jedes in das Schieberegister 113 eingegebene Wort enthält 27 Bits entsprechend den 27 Bits Α1Ο-Λ37 des übertragung3registers
25,so daß jedes Wort das Schieberegister 113 füllt.
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BAD ORKSfNAL
': dieser 27 Ldts D1-O27 in Pchi-aboragiator 113 hat sv/oi
ji.n~i$, ciie nachstehend als 11I" Ausgang und "O" Ausgen.~
bazeichnet sind. Im Ausgangs- oder zurückgestallten Zustand
r?.es ilacjisters enthalten alle Bits Hüllen, 'wann jedoch der
erste Datenimpuls und nchiobeimpuls auf das Register geht,
erhält und speichert das erste Bit Bl eine 3ins, die mit einem 11I" Ausgang angezeigt wird. Der zweite Datenirapul3 und Schiebe-impul.3
überträgt dann dan 11I1* Ausgang von Bl auf das nächste
:->it B2 und speichert das nächste Datenbit in Bl, so daß jedes
Datenbit in Schieberegister weitergeschoben wird, bis 27 Sc'iiebeii'-Apulse
aufgenommen -;;orden sind. Bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist jeder Datenimpuls negativ und jeder Schiebeiif.pub
positiv, so daß jeder negative Impuls zv/ischen einem Paar aufeinanderfolgender positiver Impulse eine logische "1" und
das Fehlen eines negativen Impulses zwischen aufeinanderfolgenden positiven Impulsen eine logische "O" darstellt.
vJenn ein vollständiger 27-Bit—Befehl im Register 113 gespeichert
worden ist, dienen die Bits 31,326 und B27 dazu festzustellen,
ob der Befehl rechtmäßig ist. Der "Γ Ausgang von Bit Bl, der
"O" Ausgang von Bit Β2β und der "I" Ausgang von Bit B27 gehen
zusammen auf ein NAND Gatter 115, dessen vierter Eingang an einem NAND Gatter 138 anliegt, wie nachstehend noch ausführlicher beschrieben
wird. Wenn, die Bits Bl und B27 !linsen enthalten, das
Bit B26 eine Null enthält und ein Durchstauersignal vom Gatter 133 anliegt, gibt das Gatter 115 ein Sperrsignal auf einen der
beiden Eingänge zu einem UND Gatter 117. Wenn - wie aus der folgenden Beschreibung deutlich ist - nicht alle erforderlichen
L'ingänge auf das NAND Gatter 115 gehen, wenn beispielsweise also
die Bits Bl, 325 und B27 nicht 1, 0 bzw. 1 enthalten, bewirkt
die resultierende Durchsteuerung des Gatters 117 die Aufschaltung eines Rückstellimpulses -auf das Schieberegister 113 und
zeigt dadurch an, daß der auf das Register gegebene Befehl nicht rechtmäßig war«
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- 10 -
Um ein Durchsteuern des UIID Gattern 117 zu verhindern, -./Uhr end ein
Befehl in das Schieberegister 113 geschoben -.;irä, kippt der erste
Datenimpuls vor. Impulsformer 112 einen nonostabilen Multivibra.-tor
132. Dan resultierende Aus gangs signal vom !.'.ultivibrator
gibt auf das UlID Gatter 117 ein Hperrsignal über einen vorg-- * '
gebenen Zeitraum, der länger als die zur Eingabe oines ::echtilißigen
Befehls ir. das Schieberegister 113 erforderliche Seit int.
Bai Erhalt eines rechtnllßigen --efehls gibt das Gatter 115 auf
das UITD Gatter 117 ein S-cerrsignal vor 7-.eondi.runr cos von den
monostabilen Multivibrator 132 gemessenen Zeitraunes. 7"enn kein
rechtmäßiger Befehl erhalten wird, wird das Durchsteuersignal
vom Gatter 115 fortgesetzt, so daß bei Beendigung des von-.".TuI-■
ti vibrator 132 gemessenen Ceitrauraes cas latter 117 durchgostauert
ist und. dadurch ainea .rlv.c;:3tellir:.~-uls auf Cas Schieberegister
113 gibt.
In dem Schieberegister 113 v/arden die Jito :o2 bis .;£, die den
Dits iilo bis Γ.17 des übertragung?!registers 25 entsprechen, dazu
verwendet, eine von acht Ilolonnanstellungen zu vrr.hlan, an --reicher
.".ie Geschwindigkeit der Parbzufular in einer gegebenen Platten-Stellung
bei einon gegebenen Druckzylinder durch nutonatische
steuerung des !7arbver3orgung.3S73ter:.s eingestellt -/erden soll.
;'it Bio ist vorga-jahen, ur:. die "Tahl einer neuntaii Tiolonnenste-llung,
falls erforderlich, zu env.ögliehen, wird hier aber nicht
-.;eiter an/l'hnt, da das beispielsweise System mit besonderem
Bezug auf ^ine Presse beschrieben ist, die nur acht i'olonneii-Stellungen
in jeder Plattenstellung aufweist. -
Das beispielsweise System ist gedacht zur Verwendung mit einer"
Ziehälter-Zlinstellvorrichtung der im E.H. TTorthington US-Patent ·
2 572 554 beschriebenen Art? natürlich ist die Erfindung aber '
gleichermaßen auf andere. Arten von Hinstelliiiitteln anwendbar,
die von el33:trischen Signalen gesteuert werden können. Bei den
in vorgenannten Patent beschriebenen System werden Ilesserstell-
-19 - 909850/0S73
ijcLrauben sun Einstellen des ."arbbehältar-riesserr. nittels einer
motorgetriebenen ",Teile vor- oder zurückgestellt, die rait gewühlten
Stellschrauben durch Betl'.tigungssolenoide gel:oppelt ist,
die den jeweiligen Cchraubon zugeordnet sind. T7enn der .'lotor
die -Teile in einer Sichtung antreibt, werden alle i;iit der welle
gekoppelten ntall.schrauben in den Zeitraum, in der.1, die :3et£.tigungssolenoide
erregt sind, vorgestellt. "Tenn der .".lotor die
"alle in entgegengesetzter Sichtung antreibt, './erden die betätigten
Stellschrauben in de-τ. Zeitraum, in dem die Solenoide erregt
sind, zurückgestellt.
In rig. 4a stellen die kreisförmigen Symbole 31ε, SIb, Sie ...;
S2a, /?2b, 32σ ...; S3a, S3b, S3c . ·. v.s\r, die Betcltigungssolenoic.e
dar, die den Stellschrauben an den acht I'olonnenstellungen
ir. jeder dor acht Plattenstellungen für die beiden Druc3:zylinder
in einen Druck"»*er3c zugeordnet sind. Die ersten vier Solenoide
an jeder Itolonnenstellung, d.h. Sla-Gld, betätigen jeweils die
•hdi", "in lUUie i;.itteB, "von Ilitte entfernt11 und "entfernt11
Stellschrauben, die einem Druckzylinder an dieser bestimmten '■
Kolonnenstellung zugeordnet sind, und die letzten vier Solenoide, d.h. Gle-Slh, betätigen jev/eils die "nah", "in IJilhe Ilitte",
"von .'litte entfernt" und "entfernt" Stellschrauben, die dem
anderen Druclcsylinder an der gleichen Kolonnenstellung zugeordnet
sind. :.!it anderen !"orten, die senkrechte Stellung eines gegebenen
Solenoids in der beispielsweise!! Solenoidmatri:: bestimmt
den Druckzylinder und die Plattenstellung,während die horizontale Stellung die Kolonnenstellung bestimmt. Obwohl die dargestellte
Solenoidmatri:; zur Verwendung bei einem Druckwerk gedacht ist,
das nur zwei Drudezylinder mit acht Kolonnenstellungen in jeder
der vier Flattenstellungen längs jedes Zylinders aufweist, kann
natürlich jede beliebige Anzahl von Solenoiden vorgesehen sein, um eine' entsprechende anzahl von Stellschrauben in verschiedenen
- 2o - .
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— 2ο — '
Arten von Druckwerken, ä.h. mit verschiedenen Anzahlen von
Druckzylindem und/oder Kolonnenstellungen zu steuern*
■Jenn ein Befehlswort aus dem Schieberegister 113 heraus Übertragen
wird, bestimmten die Bits B2 bis B9, welche der durch
die acht horizontalen Stellungen der Solenoide in der dargestellten llatrix wiedergegebenen acht Kölonnenstellungen durchgesteuert werden sollen. Jedes der Bits B2-B9, das eine "1" enthält,
gibt ein Durchsteuersignal auf ein entsprechendes angetriebenes Kolonnensolenoid Il4a-ll4h, welches das. Signal auf die zur Durchsteuerung
der entsprechenden Solenoide erforderliche Höhe verstärkt. Wie in Fig. 4a ersichtlich ist, steuert ein Ausgangssignal
von irgendeinem der Bits B2-B9 alle acht Solenoide an dieser Jagstimmten Kolonnenstellung gleichzeitig durch, d.h., ein
. Durchsteue'rsignai von Eit B2 steuert beispielsweise das erste
xvolonnenstellungssolenoid für alle acht Plattenstellungen durch,
beispielsweise die Solenoide SIa bis SIh. Folglich ist eine
weitere Auswahl erforderlich, um eine Einstellung nur an gewählten
Stellungen der acht Plattenstellungen zu ermöglichen.
Demgemäß sind die acht Solenoide für jede Plattenstellung, d.h. die Solenoide SIa-SSa, mit einem entsprechenden Flattenstellungs-Solenoidtreiber
121 verbunden, d.h. die Solenoide SIa-SSa sind
mit dem Treiber 121a verbunden. Die Solenoidtreiber 121 sind
ihrerseits mittels Signale von (1) Bit B23 durchgesteuert;
welches den rechten oder linken Abschnitt des Druckwerke wählt; (2) Bit E24, welches den oberen (deck) oder unteren Zylinder des
Druckwerks wählt, und (3) Bits B19-B22, weiche jeweil« die "nah*,
"in Nähe Kitte", *von Mitte entfernt" und "entfernt" Plattenstellungen für den gewählten Druckzylinder darstellen. Um die
Wahl von nur einem Druckzylinder nach Maßgabe der Signale von den Zylinderwählbits B23 und B24 zu ermöglichen, liegen die Duroh-
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909850/0091
Steuersignale von diesen beiden Bits an vier UiTD Gattern 141
bis 144 an, welche jeweils den rechten oberen Zylinder, den
linken oberen Zylinder, den rechten unteren Zylinder und den .linken unteren Zylinder darstellen. Die UND-Gatter 141-144 sprechen
al3o auf die vier verschiedenen möglichen Kombinationen von
Ausgangssignalen von den Bits B23 und.B24 an, um einen von den
vier .verschiedenen Druckzylindern zu wählen. "7enn beispielsweise
ein"O" Signal von beiden Bits 323 und B24 aufgenommen wird,
erzeugt das UHD Gatter 144 ein Ausgangssignal zur Durchsteuerung
der SolenoicTtreiber I2la-I2ld, die dem linken Druckzylinder
zugeordnet sind. Wenn ein 11I" Signal vom Bit B23." und ein WO"
Signal vom EitB24 aufgenommen werden, erzeugt das üi-ID Gatter 143
in ähnlicher, Heise ©in Ausgangssignal zur Durchstauerung der
Solenoidtreiber .12Le-121h/ die dem rechten Druckzylinder zugeordnet
sind. Die Gatter 141 und 142 sind keinen Solenoidtreibern
in'den dargestellten System zugeordnet, da die Soienoidr.atrix
so aufgebaut ist, daß sie nur bei zwei Zylindern verwendet wird, aber wie bereits erwähnt, kann die SoienoidmatriJi leicht so erweitert
werden, daß sie mit zusätzlichen von den Gattern 141 und 142 gewählten Zylindern verwendet werden kann. An diesem Punkt
ist ferner zu beachten,, daß jedes der UND Gatter 141-144 ein drittes Eingabe-signäl erhält, dessen Quelle und Funktion nachstehend
noch beschrieben werden.
Wie vorstehend erwähnt wurde, wählen die vier Bits B19-322 die
bestimmte Plattenstellung oder Stellungen, bei welchen die Einstellung auf dem von den Bits B23 und B24 gewählten Zylinder vorgenommen
werden sollen. Das Bit Bl9 steuert die den beiden "nah"
StellungSsoienoidgruppen SIa-SSa und SIe-SSe in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel zugeordneten Treiber 121a und I2la durch.
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Bit B2o steuert die dan beiden "in Nähe I litte" Solenoidgruppen
• Slb-S8b und Slf-S3f zugeordneten Treiber I2lb und 121f durch.
Bit 321 steuert die den beiden "von "litte entfernt" Golenoidgruppen
31c-^3c und SIg-SOg zugeordneten treiber Ι2ΐσ und I2lc;
durch, und Eit 322 steuert die den beiden "entfernt" Solcnoidgruppen
SId-SCc und 3Ih-S3h zugeordneten Treiber 121cl und i21h
durch. Der andere Durchsteuereingang zu den Treibern I2la-I21h
liegt von den üylin-derv/lUilbito- 323 und 2.24 an, wobei das UITD
Gatter 143 die den reell ten Druckzylinder zugeordneten Treiber fe I2le-I2lh durchsteuert und das UtTD"Gatter 144 die dom ."linken
Druckzylinder zugeordneten Treiber I2la-12ld durchsteuert.
.Tie aus der vorstehenden 3es ehre ibung hervorgeht ,!sann, obwohl
die Gruppe von acht Solenoiden an einer 73^ebenen ^olonnonsteilung
insc-e--3arat von ainem Signal von einora der-Jits ;::2-D9 c.eo
rcIiieberegiEterö 113 clurchgesteuert ist, irgendein gegebenes
Solenoid in dieser Gruppe nicht erregt v/erden, wenn es nicht auch ein Durchsteuarsicnal von dem entsprechenc.sn. Jrsibar 121 de-3
Plattenstsllungssolanoidg erhellt. ?7enn ein Durchsteuersignal
beispielsweise von Treiber 121a auf geschaltet ist, l:ann jecle.3
der "nah" Plattenstellunc-ssolenoide für den ersten Zylinder
(Solenoide SIa-SOa), das auch ein Durchsteuersijnal von einsin"
r der Kolonnenstellungsbits 32-39 erhält, erregt 7/erc.en. N?.ch Ilaßgabe
eines gegebenen erregten Solenoids wird die entsprechende Stellschraube automatisch mit der motorgstriebsnen ""eile gekoppelt, wie bereits ear./3hnt wurde und :;ie ausfülirlichar in dem '
vorgenrinnten T7orthington Patent 2 572 554 beschrieben ist.
Aus der nachfolgenden Beschreibung ist ersichtlich, daß jede nit der motorgetriebenen vvella cfekoppelte Stellschraube nich^t
tatsächlich redreht wird außer, ?7enn der .Antriebsmotor durch
nachstehend noch bsjachriebene --/eitere vJählsteuerfun'ctiono':
erregt wird. . _. _
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909Θ50/0973
BAD ORIGINAL
Die so weit oescliriebenen Signale dienen der r7ahl des bestimmten
Druckzylinders, der Plattenstellung und der Kolonnenstellung, an
v/elcher die automatische Einstellung der Geschwindigkeit der
Farbsufuhr durchgeführt v/erden soll. Darüber hinaus müssen die
Größe und Richtung der Einstellung gewählt v/erden. Um die crewünschte
Richtung der Einstellung zu wählen, gibt das Bit B25
Durchsteuersignale auf gewählte Treiber 124, 125, 126 und 127
der Motorsteuersolenoide, die ihrerseits die Erregung entsprechender Motorsteuersolenoide 124a, 125a, 126a, und 127a steuern
zur Steuerung der Drehrichtung der zwei den beiden Druckzylindern
zugeordneten Antriebsmotoren. Wenn die Geschwindigkeit der Farbzufuhr
erhöht werden soll, steuert Bit B25 die Treiber 124 und
126 der Hotorsteuersolenoide. Wenn einer dieser Treiber ebenfalls
ein Durchsteuersignal von einem der UND Gatter 143 und 144 erhält,
wird das entsprechende Motorsteuersolenoid 124a oder 126a erregt
und treibt den entsprechenden Motor in einer ersten Richtung, um die diesem zugeordneten Stellschrauben zurückzustellen. Wenn
die Stellschraube zur Verringerung der Farbzufuhrgeschwindigkeit vorgestellt werden soll, steuert Bit B25 die Treiber 125 und
der Motorsteuersolenoide durch. I7enn einer dieser Treiber ebenfalls
ein Durchsteuersignal von einem der UND Gatter 143 und 144 erhält,
wird das entsprechende Motorsteuersolenoid 125a oder 127a
erregt und treibt den entsprechenden Motor in die andere Richtung, um die diesem zugeordneten Stellschrauben vorzustellen.
Natürlich können die beiden Ausgangssignale von dem einen Bit
B25 als Doppelrichtungssteuersignale verwendet werden, da nur
eins der jedem Motor,zugeordneten beiden Motorsteuersolenoide,
d.h. Solenoide 124a oder 125a, während einer gegebenen Einstellung
erjsjt werden kann.
Um die Größe oder das Maß einer von dem vorstehend beschriebenen
Steuersystem eingeleiteten Einstellung zu steuern, ist ein her-
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909860/0970
ORIGINAL
kümmlicher Rückwärtszähler 13o durch die Bits B11-B18 im
Schieberegister 113. gegeben. Dieser Zähler 13o zählt die nach Haßgabe der Drehung der die Stellschrauben steuernden motorgetriebenen T-felle erzeugten Impulse, d.h. mit einer Geschwindigkeit
von einem Impuls pro Umdrehung, wohl die in Zähler gespeicherte Zählung von der vorliegenden Zählung nach Ilaßgabe jedes Eingangsimpulses
abgezogen wird, bis sie null erreicht. Wenn der Zähler null erreicht, wird ein Ausgangssignal erzeugt und zur Beendigung
der Einstellung und Rücketeilung des Schieberegisters 113 aufgesdialtet, wie nachstehend noch ausführlich beschrieben wird.
Nenn ein Befehlswort in das Schieberegister 113 eingegeben wird, stellen die Bits BIl bis BIS, Vielehe den Bits Al9 bis A26 des
Übertragungsregisters 25 entsprechen, die Größe der gewünschten Einstellungen in Form einer Binärzahl dar, die gleichzeitig mit
der Einleitung der gewünschten Einstellung in den Rtickwärtszähler
I3o eingegeben wird. An den entsprechenden UND Gattern 131a
bis 131h, die ebenfalls Eingabesignale von einem UND Gatter erhalten, liegen Durchsteuersignale von den Bits B11-B18 an.
Dieses UND Gatter 133 erhält ein Eingabesignal von dem monostabilen
Multivibrator 132, ,welches das UND Gatter 133 während
des vom Multivibrator 132 gemessenen Zeitraumes durchsteuert, nachdem es vom ersten Datenimpuls vom Impulsformer 112 gekippt
ist. Wenn das Gatter 115 feststellt, daß ein rechtmäßiger Befehl erhalten worden ist, gibt es ein Durchsteuersignal auf den
zweiten Eingang des UND Gatters 133 über die Umkehrstufe 116, so daß ein Ausgangssignal vom Gatter 133 erzeugt wird. Es läßt
sich also zeigen, daß das UND Gatter 133 erst ein Ausgangssignal
erzeugt, wenn bestätigt worden ist, daß ein rechtmäßiges Befehlswort im Schieberegister 113 gespeichert worden ist (was vom
Ausgangssignal vom UND Gatter 115 angezeigt wird), und dieses
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Ausgangssignal hält nur für die Dauer des vom Hultivibrator
gemessenen Zeitraumes an. Entsprechend dem Ausgangssignal vom UND Gatter 133 sind die UND Gatter 131a bis 131h durchgesteuert,
um die von den Bits B11-B18 dargestellte Binärzahl in den Rückwärtszähler 13o zu geben , bevor die Einstellmittel erregt
werden. Obgleich in den Abbildungen eina bestimmte Form
eines RückwärtsZählers 13o gezeigt ist, der eine Reihe von in
herkömmlicher Ueise verschalteten acht Flip-Flops aufweist, kann
natürlich jeder geeignete Rückwärtszähler für diesen Zweck verwendet
werden.
Der monoatabile Multivibrator 132 bewirkt ferner die Sinleitung
des Einstellvorganges, indem er die Erregung der gewählten Kolonnansolenoide
und der gewählten Motorsteuersolenoide 124-127 steuert. Nach Beendigung des vom monostabilen Multivibrator
gemessenen Zeitraumes wird ein Durch3teuersignal auf ein UND
Gatter I4o geschaltet, welches ebenfalls ein Durchsteuersignal von der Umkehrstufe 116 erhält, wenn ein rechtmäßiges Befehlswort
im Schieberegister 113 gespeichert worden ist. Nachdem
also ein vollständiges Wort im Schieberegister 113 gespeichert worden ist, und nachdem die vorgewählte Zählung in den Rückwärtszahler
I3o eingegeben worden ist, erzeugt das UMD Gatter l4o sin
Ausgangssignal, das- die vier UND Gatter 141 bis 144 durchsteuert,
die ebenfalls von den Bits B23 und B24 Durchsteuersignale erhalten,
wie vorstehend bereits beschrieben wurde· Gleichgültig v/elcher Druckzylinder also von den Bits B23 und B24 gewählt wird,
das gewählte Motorsteuersolenoid und die Kolonnensolenoida werdan
erst erregt, wenn die UND Gatter 141-144 Durqhsteuersignale von dem UHD Gatter l4o erhalten. Die Solenoide werden also mit
anderen Xforten am Ende des vom monostabilen iiulti vibrator 132
gemessenen Zeitraumes erregt,
Nachdem das gewählte -lotorsteuersolenoid erragt ist, treten
an einer EingangaklemKia 135 Zählimpulse auf, die nach Maßgabe
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«AD ORH31NA1
der Drehung der die Stallschrauben steuernden motorgetriebenen
. Welle erzeugt v/erden, und gehen durch einen Impulsverstärker unfi
-former 136 hindurch auf den Zählereingang 137. wie für den
Fachmann ohneweiteres verständlich ist, wird die im Zähler 13o gespeicherte Zählung allmählich nach üaßgabe der Einganrgimpulse "
verringert, bis sie null erreicht, an welchem Punkt ein UAIID
Gatter 130 ein Hullsignal von jedem der den Zähler/bildenden /~13o
acht Flip-Flops abtastet. Das resultierende Ausgangssignal vom HAND Gatter 133 sperrt das MAlID Gatter 115 und steuert dadurch
k das UND Gatter 117 durch zur Aufschaltung eines Rückstellsignals
auf das Schieberegister 113 zum Rückwärts zähler I3o über das ODS?.
Gatter 146.
Die Rückstellung des Schieberegisters 113 sperrt die Gatter 141-144,
so daß der vorher gewählte Sinstellmotor entregt wird. Das
ganze in Fig. 4a und 4b gezeigte Empfängersystem befindet sich dann in dem Zustand, in dem es das nächste Befehlswort aufnimmt.
Um sicherzustellen, daß sich das Schieberegister 113 und der Rückwärtszähler 13o im Rückstellzustand befinden, wenn Spannung
angelegt wird, erzeugt ein "Spannung EHI" Rückstellimpulsgenerator
147 ein Rückstellsignal nach !Iaßgabe der angelegten Spannung«
) Dieses Signal geht durch das ODER Gatter 146 hindurch sowohl
auf das Schieberegister 113 als auch auf den Rückwärts zähler 13ο·.
IM das vorstehend bei der Beschreibung des Übertragungssystems
von Fig. 3a und 3b erwähnte "Besetztsignal" zu erzeugen, gibt
das HAND Gatter 115 ein Durchsteuersignal auf einen Besetztsignalgenerator I5o in dem gleichen Zeitraum, in dem es ein Sperrsignal
auf das UND Gatter 117 gibt. Es wird daher ein Besetztsignal erzeugt und auf den Empfängerzustandgdetektor 73 über die Leitung
Ho und den Empfängerwähler 62 ständig, von dem Zeitpunkt an zurück-
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BAD ORIGINAL
übertragen, zu dom das HAIID Gatter 115 einen rechtmäßigen Befehl
erfaßt, bis das Jiipfängersystem zurückgestellt ist. Uie sahon
erwähnt, verhindert dieses Besetztsignal, daß ein anderer Befehl
auf den Empfänger übertragen wird, solange eine Presseneinstellung
nach Ilaßgabe eines vorher auf diesen gleichen Empfänger übertragenen Signals durchgeführt wird.
Obwohl die Erfindung mit besonderem Bezug auf die Verwendung des beispielswsisen Steuersystems zur Steuerung der Gesciwindigkeit
der Farbzufuhr beschrieben ist, kann das von dieser Erfindung vorgesehene System natürlich gleichermaßen zur Steuerung
anderer Pressenvariablen verwendet werden, die auf elektrische Signale ansprechbar gemacht werden können, entweder zur Voreinstellung
der Presse oder zur Durchführung von Einstellungen während eines Pressendurchlaufs. Beispielsweise können die Ausgleichsvorrichtungen
r welche "Abtrennen" oder Längsausrichten
der gedruckten Sahnen steuern, automatisch eingestellt werden, indem die Bits im Ausgangswählregister zur Wahl des bestimmten
Empfängersystems (oder des Druckwerks) verwendet werden, auf *
welches jedes Befehlssignal gegeben werden soll, die Bits B23 und B24 im Empfängersystem zur Wahl der bestimmten einzustellenden
Ausgleichsvorrichtung an dem gewählten Druckwerk (entweder zur Voreinstellung oder zur Einstellung während eines
Pressendurchlaufs) verwendet werden, die Bits BIl-Bl8 zur Wahl
der Größe der Einstellung verwendet werden, und Bit B25 zur Wahl
der Richtung der Einstellung an der Ausgleichsvorrichtung verwendet
wird. Es kann ein zusätzliches Bit sowohl im Übertragungsais auch im Empfängersystem vorgesehen sein, um Steuersignale
für Ein-stellungen der Ausgleichsvorrichtung von Steuersignalen
zur Einstellung anderer Pressenvariablen zu unterscheiden. Andere Merkmale des Systems einschließlich der Verwendung eines Reglers
21 mit gespeichertem Programm zur Wahl einer bestimmten Ausgleichsvorrichtung
nach Maßgabe eines eine Seitennummer darstel-
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OFUQINÄL
lenken Eingabesignals sind identisch mit den vorstehend für
die Steuerung der Geschwindigkeit der Farbzufuhr beschriebenen, mit der Ausnahme, daß keine Kolonnen- und Plattenstellungen
gewählt zu v/erden brauchen.
Ebenso kann das beispielsweise System zizr. Einstellen der "Handsteuerung"
(Querausrichtung der gedruckten Bahn), Bahnspannung,.
Falzvorrichtungen u.dergl. verwendet werden. Wie im Falle von Einstellungen der Ausgleichsvorrichtung kann "jede dieser Funk-
^ tionen gesteuert werden, indem die Bits Α37-Λ4ο des Ausgangs-™
wählregistars zur -"aiii des bestimmten Empfängersystems verwendet
werden, auf welches jedes Befehlssignal gegeben werden soll, die Bits B23 und 324 zur ΐ-'ahl der bestimmten, von dem Befehlssignal
zu betätigenden Einstellvorrichtung verwendet werden (entweder zur Voreinstellung oder zur Einstellung w£hrend
eines Durchlaufs), die Bits 311-B18 zur Wahl der Größe der Einstellung verwendet werden, und Bit B25 zur "fahl- äer
Richtung der Einstellung verwendet wird. Ebenso wie in Falle der Ausgleichsvorrichtung können zusätzliche Bits sowohl im
übertragungs- als auch im Empfängersysten vorgesehen sein#
um zwischen den Steuersignalen für die verschiedenen Einstellvorrichtungen zu unterscheiden und jedes Signal auf die ent-)
sprechende Einstellstation/Bu geben/In äer Presse. Diese zusätzlichen
Bits können in den 'Befehlssignalen enthalten sein, die vom Regler 21 mit gespeichertem Program nach Jlaßgabe
zusätzlicher Eingabesignale erzeugt werden, die beispielsweise durch niederdrücken zusätzlicher Knüpfe 2oo auf der in Fig. 2
gezeigten Tastatur 4o erzeugt werden. Das erfindungsgemäße System kann also zur steuerung entsprechender Variablen
bei Off setpressen beispielsweise der TCassers feuerung oder Befeuchtung u.dergl. vsir.;andet werden,
Ls versteht sich, daß der hier verwendete Ausdruck "Kolonnenstellunc-enH
lediglich eine Vielzahl von :3instellstationen betrifft,
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— ':-■ <> —
die über die Breite eines Drucksylinders in Abstand angeordnet ·
.sind und nicht unbedingt den tatsächlichen liolimnen auf der
gedruckten Seite entspricht. Beim Drucken einer Zeitung rr.it
Kurzberichten ist es sogar üblich, das die IColuranan über die
.Jreite der Bahn verlaufen, so daß keinerlei Susaronenhanj bestellt
z'./ischen den gedruckten Kolumnen und den "",Colonnenstellungen"
in aar Presse.
9u3050/087*
Claims (1)
- Patentansprüche13..V Steuersystem zur Steuerung einer Druckerpresse -lit einer Vielzahl von Druckwerken, die jeweils wenigstens zwei Drucl;-zylinder enthalten, von denen jeder Zylinder eina Vielzahl von Plattenstollungen unc cine VieIzaiii von I'.olorui^notallur.-gen in jeder flattens te living aufweist,k und Einstellmittel^ die nit den Druckwerken in Jirbeitsverbindung sine, um eine vorgegebene Pressenfunktion automatisch nach Maßgabe von Steuersignalen zu verändern,dadurch gekennzeichnet,daß das Steuersystem Steuermittel aufweist zur. Erzeugen einss Signals, das einen gewählten Druckzylinder, eine r;ews\hlte Platten3tellung und gewählte IColonnenstellungen, an welchen eine Einstelllang durchgeführt werden soll, und eine c;e-.r"lhlts Richtung und Größe für die Einstellung darstellt,und Empfängermittel, die jeder.; Drucliwerlc zugeordnet sine, und auf das Signal ansprechen, ura die Einstellmittal an cUn gewählten Zylinder, der Plattanstellung und den I'olonnenstellungen durchzusteuern, und c".ie Einstellmittel in die -ewählfce Pachtung zu erregen, bis eiae .llnstellung der rew'Uilten "r'3ße durchgeführt ist, und dann automatisch öle Linstallnittel zu entregen.2, Steuersystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Druckarpresse ein rarbversorgungssysta: :.u-J-.;-3ir»t, clna jedem Druckzylinder in der Presse zugeordnet ist, unr1. lie Ein3t3llr.iittel betiitigbar ü:u:d, un c'io ':o.3o"-;ir>i.ir7::i.·'.': "e:: Farbzufahr an jeder c'iosor nolonnenstellun-;;:·;.! ;et:;sv;vL einsu-9Ü98S0/ Qs4 BAD ORIGWAL3. Steuersystem bei Druckerpressen nach Anspruch 2, gekennzeichnetdurch eine Solenoidmatrix, die mit den Empfängermitteln in Arbeitsverbindung ist und eine Mehrzahl von Solenoiden zur Betätigung der vielfachen Einstellmittel im Farbversorgungssystem aufweist, wobei die Stellung jedes Solenoids in einer ersten Richtung den Zylinder und die Plattenstellung der diesem zugeordneten Einstellmittel bestimmt, und die Stellung des Solenoids in einer zweiten Richtung die Kolonnenstellung der diesem zugeordneten Einstellmittel bestimmt.ko Steuersystem bei Druckerpressen nach einem der vorstehenden Ansprüche,gekennzeichnetdurch Mittel zum Erzeugen eines Eingabesignals, das eine gewählte Seitennummer darstellt,und Mittel, die auf das Eingabesignal ansprechen, um das von den Steuermitteln erzeugte Signal auf die dem bestimmten Druckwerk, auf welchem die gewählte Seitennummer gedruckt wird, zugeordneten Empfängermittel zu übertragen.5. Steuersystem bei Druckerpressen nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß das Steuersystem Mittel aufweist zum Erzeugen eines ersten elektrischen Signals, das eine gewählte auf der Presse gedruckte iieitennummer und eine gewählte Richtung und -Größe einer Einstellung darstellt, die von den Einstellmitteln durchgeführt werden soll, die den bestimmten Druckwerken zugeordnet Find, welche die gewählte Seitennummer drucken und-3-90 9 8 50/097 3BAD ΟΗΚ5ΜΆ1-Vdie Steuermittel auf das erste elektrische Signal zum Erzeugen eines zweiten elektrischen Signals ansprechen, das einen gewählten Druckzylinder, eine gewählte Plattenstellung und gewählte Kolonnenetellungen, an welchen die Einstellung vorgenommen werden soll, und eine gewählte Richtung und Größe für die Einstellung darstellen.^ 6. Steuersystem bei Drucktrpreesen nach Anspruch 5f dadurch gekennzeichnet,d aß das Steuersystem Tastaturmittel zum Erzeugen des ersten elektrischen Signals aufweist.7. Steuersystem bei Druckerpressen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, .daß die Steuermittel eines Speichereinheit zum Speichern von Daten enthalten, welche die Nummern der gedruckten Seiten mit den bestimmten Druckzylindern und Plattenstellungen, an welchen die jeweiligen Seiten gedruckt werden, in Beziehung setzen.8. Steuersystem bei Druckerpressen nach einem der vorstehenden Ansprüche,gekennzeichnetdurch Mittel zum Übertragen des von den Steuermitteln erzeugten Signals auf gewählte EmpfängermitteJ., während andere Empfängermittel Einstellungen nach Maßgabe von auf diese übertragenen früheren Signalen durchführen«9. Steuersystem bei Druckerpressen nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,90 9 8 50/097 3 -**- BAD ORIGiNALdaß die Steuermittel-ein elektrisches Signal erzeugen, das Datenbits aufweist, die einen gewählten Druckzylinder, eine gewählte Plattenstellung und gewählte Kolonnenstellungen, an welchen die Einstellung vorgenommen werden soll, und eine gewählte Richtung und Größe für die Einstellung darstellen,und Mittel vorgesehen sind zum Übertragen der Datenbits in Serienbetrieb auf die Empfängermittel an jedem der Druckwerke.10. Steuersystem bei Druekerpressen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß das erste elektrische Signal Datenbits aufweist, die eine gewählte Seitennummer und gewählte Xolonnenstellungen und eine gewählte Richtung und Größe für die vorzunehmende Einstellung darstellen,und die Steuermittel auf die die gewählte Seitennummer in dem ersten elektrischen Signal darstellenden Datenbits ansprechen, um die bestijnmten Empfängermittel zu wählen, auf welche die anderen Datenbits in dem ersten elektrischen Signal übertragen werden sollen.11, Druckerpressensteuerung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennz e i chne t,*iaß die Einstellmittel zur auihnatisehen Einstellung von Ausgl^ichsvorrichtungen b^tätigbar sind, die vorgewählten Druckwerken zugeordnet
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