DE1926293B2 - Abstelleinrichtung zum senkrechten lagern von bohrrohr- und schwerstangenzuegen - Google Patents

Abstelleinrichtung zum senkrechten lagern von bohrrohr- und schwerstangenzuegen

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DE1926293B2
DE1926293B2 DE19691926293 DE1926293A DE1926293B2 DE 1926293 B2 DE1926293 B2 DE 1926293B2 DE 19691926293 DE19691926293 DE 19691926293 DE 1926293 A DE1926293 A DE 1926293A DE 1926293 B2 DE1926293 B2 DE 1926293B2
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John W. Houston Tex. Turner jun. (V.St.A.). E2 Ic 27-02
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/14Racks, ramps, troughs or bins, for holding the lengths of rod singly or connected; Handling between storage place and borehole

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Description

Die Erfindung betrifft eine Abstelleinrichtung zum senkrechten Lagern von Bohrrohr- und Schwerstangenzügen mit Abstand voneinander in Bohrtürmen, die mehrere Finger aufweist, die mit Bezug auf eine Seite des Bohrturmes mit parallelem Abstand voneinander angeordnet sind und die Bohrrohrzdge aufnehmen, Einrichtungen zur Bewegung der Züge in die Abstelleinrichtung hinein und aus ihr heraus, wobei die Abstelleinrichtung einen langgestreckten Abstellarm aufweist, der zur Ausführung einer Bewegung in seiner Längsrichtung in einer waagerechten
Ebene zwischen vorgeschobenen und zurückgezogenen Stellungen relativ zu der Abstelleinrichtung ur>d zur Ausführung einer Bewegung seitwärts mit Bezug auf die Abstelleinrichtung abgesetzt und zur Anordnung der Rohrzüge zvischen den Fingern ausgebildet ist, rowie ein Abstellkopf, der von dem Abstellarm getragen wird.
Es werden immer mehr ablandige Bohrungen vorgenommen, bei denen in flachen Gewässern feste Plattformen benutzt werden, während bei Bohrungen in tiefem Wasser schwimmende Plattformen notwendig sind. Derartige schwimmende Plattformen sind unstabil, und es kann sich bei ihnen um Schiffe oder Bohrinseln handeln, auf denen der Bohrturm errich-
3 1 4 der
et ist. In der hier gezeigten Darstellung wird ein auf oder Schwerstangenzüge wie z. B. Eindellungen der ,inem Schiff errichteter Bohrturm sowie die Ausrü- Olg^ÄSSistÄ Technik, der gewisse
^a^wTmrndrStiormen unstabil sind, ist es E^dungsmerkmale, ^J^J^c^d iußerst schwierig, die bei Bohrungen notwendigen 5 heit als bekann,^^SeÄSÄmseta: Arbeiten ordnungsgemäß durchzuführen. noch η^^™£Μ*η g ^ ^
Bei schwimmenden Plattformen muß insbesondere Die USA-fatentsctintt w'J?gegenstandes
die Ausrüstung zum Handhaben der Bohrrohr- und/ mit dem Gattungs begriff des Erf nd *>W^ oder der Schwerstangenzüge so eingerichtet sein, daß übereinstimmenden Merkmale_ eine Vornemug der Rohr- oder Schwerstangenzug schnell und genau «, Bewegung ™\*°*™^Z£jTL· langgezur Einführung in das Bohrloch in Stellung gebracht wendet ^-^^J^^^sdaOibBr, feeder so aufgestellt und gelagert werden kann, daß er streckte hohJ^h e*!™K diean einem Ende eine bei durch die Rollbewegung des Schiffes erzeugten doch unverdrehbar^ geführt, d^an^ne m ,
Kräften oder der Gewalt des Windes oder anderen Klaue f^^^l^ch^nTl^ucU, Kräften, die normalerweise beim Bohren von einer 15 f/^r. statio°"riK^S Sdie Gewindespinfesten Plattform aus kein Problem darstellen, nicht dreht«.^g^nJ^ „^Sckbewegt wernachgeben kann. "ei "1J" ,.pnkrechtep Lagern von Bohrrohr- und
Bei der Handhabung der Rohr- oder Schwerstan- den^Zum senLc hter 1Lay vOneinander in
oenzüge, de normalerweise aus drei Rohr- oder bcnwersiangcii/ugtn · ht „eeipnet
SchwJrsWnabschnitten zusammengesetzt sind, >o BohrUin^n ist d.« ;omchuny n'ch^.gn^. ^ müssen diese von Zeit zu Zeit vom Mittelpunkt des Die usA;p.altn.^n""rr pnde eincs ßohrrohrzu-
Bohrturmes aus fortbewegt und an einer bestimmten richtung, mit der d« °^" n^h^ SteUung gehal-Stelle im Bohrturm so gelagert werden, daß sie die ges ,n-™£™f™™ ^ EIe ao' erfaß"'wird. Bohrer'.eiten nicht behindern, jedoch leicht erreich- ^n,werdc R n k ZhJlL lehnen schräg geneigt in einer bar sind, um erfaßt und in eine Stellung zur Verbin- a5 Mehrere ^™1^^ müssen sie
dung mit dem Bohrgestänge bewegt werden zu kon- ^.^^SÄ vemegel- und
"Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, mit aus.ösbare Zange ausgebildete Jomdmm^ von denen man die Rohr- oder Schwerstangenzüge über Hand ^nemmanovne werden, um da dem Bohrloch in Stellung bringen oder die Rohrzüge 30 vator erfaß werden ^0™^^!"^0n Bohrkern kann, iedoc'.-. waren die bekannten Vorrich- sende Abstelleinnchtung zur ^""BJJJ S unzureichend oder zur Verwendung auf einer rohr- und Scnwerstangenzugen -«^f^^
iS
Än^r^rinsbÄi 553Ä Ä
ich um e"ne stabile Plaftform handelt. Hierzu wird diese Vornchtung vo hg ungee gnet auf die USA^Patentschriften 2 507 040, 2 619 234, 40 Die USA--p^tent^L RohSLTfn eine bzw. 3 178 hii lh inige richtung zum B ^"χ ^"T E
auf die USA^Patentschriften 2 507 040, , ^^L RohSLTfn eine bzw.
?. 6,8 725 und 2 703 178 hingewiesen, welche einige richtung zum B ^".χ ^"Tn Einern Bohrturm Shff Eiihtngen zur Senk aus einer Abst eHemnchtung die 1 η em em *
?. 6,8 725 und 2 703 178 hingewiesen, g g ^.χ ^Tn Einern Bohrturm
\ ersuche zur Schaffung von Einrichtungen zur Senk- aus einer Abst eHemnchtung die 1 η em em *
rechtlagerung zeigen. Es gibt aber noch weitere Bei- ^J^»^^SÄ^S dessen einem
SP1Außer der Schwierigkeit der sicheren Lagerung 45 f^t^^A^std^^^^
von Rohr- oder Schwerstangenzügen in der dafür ^"J^^Xh S« In der Abstelleinrich-
vorgesehenen Abstelleinrichtung besteht msbeson- auch längsJ^g™f ^ Grundplatte und
dere bei einer unstabilen Plattform oder einem tun| ^"^^^ί gelagert ohne besonders
schwimmenden Schiff noch die Schwierigkeit der si- "^^i^ÄfSSäzug vorgesehen,
cheren Erfassung und Lagerung solcher Rohr- oder 5o gehalten zu sein, to^rne^ B und ^
Schwerstangenzüge, wie sie beim »noj gj^ da obere ^^ ^ ^ ^ ^^
Herausziehen eines Bohrgestanges erforderlich ist Jj"™* 8Jg G„ndplatte freikommt. Der oben und
wobei die Rohr- oder Schwerstangenzüge zwischen ^ von der Urunap Abstellarme erfaßte Rohr..
der Abstelleinrichtung und einer fluchtenden Stel- ^^™"η ^ gewünschte Stellung bewegt
lung über dem Bohrloch bewegt werden, m der der 55 ZJX^^T^]lQhl BewtoUng md die hings-
Rohrzug mit dem Rohrgestänge verbunden oder von ^f^ «^™^ ab 8 er Lh gleichzeitig
^SSS^pfen eine, schwimmenden ^^T^^^^^^^ Schiffes können erhebliche Trägheitskrafte auftreten, tung οffenbad^ gewisse gern auslösbare Vor- und daher müssen die Vorrichtungen zum Handha- 60 Jem -rfmd^ngsgegens ^ _ ben der Rohr- oder Schwerstangenzuge wahrend des J^^™1™ Abstellarrne sowie die Betätigungs-Einfahrens oder Herausziehens wie auch andere be- beweg ^eii Senken ^ Rohraü wegliche Vorrichtungen ständig überwacht werden, ^»"^tung ™m ,. h Punkten vom Gattungsdamit sie keine unerwünschten Bewegungen ausful - weich ^rfin? gegenstandes ab> nämlich der ren können, in diesem Zusammenhang sollten die 65 begrt d«\^™ f/|er beim Erfindungsgegen-Rohr- oder Schwerstangenzüge nicht nur gegenüber Abstelle nr™| m senkrecht mit paraiielem Abt:UeeSChf? ^Ί3^ί^^ Π -inander 4t gehalten angeordnet sind. Dies
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ist von wesentlicher Bedeutung, wenn der Bohrturm Eingriff bringbar ist, wobei die Platten derart über-
nicht stabil, wie z. B. auf einem Bohrschiff oder einer einander angeordnet sind, daß die seitlichen öffnun-
Bohrinsel. angeordnet ist. Weiterhin wird beim An- gen miteinander fluchten, uv.d außerdem Betäti-
heben des Rohrzuges bei der bekannten Vorrichtung gungseinrichtungen zur Bewegung der Platte mit der
das obere Ende desselben erfaßt, und die Klauen der 5 kleineren öffnung in eine Stellung vorhanden sind,
Abstellarme erfassen den Rohrzug zwischen den welche den Eintritt eines Zuges größeren Durchmes-
Verbindungsstellen der Rohrabschnitte. Bei dieser sers in die öffnung der ersten Platte ermöglicht.
Art Halterung kann es vorkommen, daß die Klauen Hierbei ist es vorteilhaft, eine Klaue vorzusehen, die
nicht fest genug am Rohrzug angreifen und dieser von dem Kopf schwenkbar getragen wird und zwi-
durchrutscht, was unbedingt vermieden werden muß, io sehen einer ersten Stellung zur Überbrückung der
da hiermit große Gefahren verbunden sind. Weiter- seitlichen öffnungen und einer zweiten Stellung mit
hin sind die auslösbaren Vorrichtungen so ausgebil- Abstand von diesen öffnungen beweglich ist.
det, daß nur ein Rohrdurchmesser erfaßt werden Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung
kann, z. B. ein Bohrrohrzug, was ebenfalls nachteilig ist darin zu sehen, daß die Einrichtungen zur Stüt-
ist, da neben den Bohrrohrzügen auch Schwerstan- 15 zung des Abstellarmes einen senkrecht angeordneten
genzüge gehandhabt werden müssen. Rahmen mit oberen und unteren Schienen und einen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die ein- Schlitten aufweisen, der in den Schienen geführt ist,
gangs erwähnte Abstelleinrichtung dahingehend zu den Arm bei der Seitwärtsbewegung trägt und eine
verbessern, daß, gegen Verschiebungen gesichert, Führung aufweist, die den Arm bei der Längsbewe-
senkrecht gelagerte Rohrzüge, insbesondere bei un- 20 gung stützt.
stabilen Plattformen, auf denen ein Bohrturm ange- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung sieht die bracht ist, beim Ein- oder Ausfahren schnell und Et findung vor, daß die Einrichtungen zur Stützung ohne Rutschgefahr erfaßt werden können, um in die des Abstellarmes einen senkrecht angeordneten Rahgewünschte Stellung bewegt zu werden. Weiterhin men mit oberen und unteren Schienen aufweisen sosoll die Einrichtung so ausgebildet sein, daß auch 25 wie einen Schlitten zwischen den Schienen, Rollen-Rohre unterschiedlichen Durchmessers ohne weiteres einrichtungen, die zwischen dem Schlitten und den gehandh-iht werden können, ohne irgendwelche Aus- Schienen angeordnet sind, wobei die Einrichtungen tauscharbeiten od. dgl. erforderlich zu machen. Die zur Stützung des Absiellarmes für dessen Bewegung Einrichtung soll ein Höchstmaß an Sicherheit bei au- in Längsrichtung eine langgestreckte rohrförmige ßerst leichter Handhabung bieten und in Anbetracht 30 Führung aufweisen, die von dem Schlitten getragen des rauhen Betriebes in sich stabil und wenig störan- wird, und sich der Arm durch dieses Lager hindurchfällig sein. erstreckt und Rolleneinrichtungen zwischen der rohr-Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäß da- förmigen Führung und dem Arm eingeschaltet sind, durch gelöst, daß der Abstellkopf eine auslösbare wobei die Einrichtungen zur Bewegung des Armes in Vorrichtung, die wahlweise und auslösbar mit einer 35 seiner Längsrichtung und seitwärts einen ersten Mo-Schulter auf den Zügen in Eingriff gebracht werden tor einschließen, durch den der Arm relativ zu der kann, sowie Abstellarmbewegungseinrichtungen für rohrförmigen Führung bewegbar ist, und einen zweidie Bewegung des Armes in seiner Längsrichtung ten Motor, durch den der Schlitten relativ zu dem und in Seitwärtsrichtung und Betätigungseinrichtun- Rahmen bewegbar ist.
gen zum Anheben und Absenken eines vom Kopf ge- 40 Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von
haltenen Bohrrohrzuges aufweist. Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Dadurch, daß die auslösbare Vorrichtung des Ab- F i g. 1 eine Seitenansicht eines Bohrschiffes mit steilarmes an einer Schulter der Züge angreift, ist einem bohrturm, sowie ein Ausführungsbeispiel der eine Rutschgefahr der Züge während ihrer Bewegung Vorrichtung gemäß der Erfindung,
völlig ausgeschlossen. 45 F i g. 2 eine vergrößerte Seitenansicht 1es Bohrturin vorteilhafter Weiterbildung sieht die Erfindung mes nach der Linie 2-2 der F i g. 1,
vor, daß die Einrichtungen zum Anheben und Ab- F i g. 3 eine vergrößerte Teildraufsicht auf die Absenken des Rohrzuges eine Abstützung auf dem Arm stelleinrichtung nach der Linie 3-3 d&r F i g. 2,
sowie Vorrichtungen zur gleitenden Führung des F i g. 4 einen vergrößerten waagerechten Schnitt Kopfes in der Abstützung aufweisen. 50 nach der Linie 4-4 der F i g. 2,
Zur sicheren und langlebigen Führung sieht die Fig.5 einen senkrechten Schnitt nach der Linie
Erfindung Rolleneinrichtungen vor, die zwischen 5-5 der F i g. 4,
dem Kopf und der Abstützung eingeschaltet sind. F i g. 6 eine vergrößerte Teilansicht zur Darstel
Um auch Rohrzüge wie Bohrrohr- und Schwer- lung des mittleren Abstellkopfes und der mittlerei
stangenzüge wahlweise handhaben zu können, sieht 55 Lagerung, teilweise als Schnitt dargestellt,
die bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsge- F i g. 7 eine Draufsicht auf den mittleren Teil de:
genstandes vor, daß die auslösbare Vorrichtung, die Abstellkopfes nach der Linie 7-7 der F i g. 6,
mit einer auf den Rohrzügen vorhandenen Schulter F i g. 8 eine Ansicht nach der Linie 8-8 der F i g. 6
in Eingriff gebracht werden kann, eine erste Platte Fig.9 einen senkrechten Schnitt nach der Lini
mit einer seitlichen Öffnung zur Aufnahme eines Zu- 60 9-9 der F i g. 6,
ges eines bestimmten Durchmessers und einer Stütz- Fig. 10 einen waagerechten Schnitt nach der Lini
fläche aufweist, die diese öffnung begrenzt und mit 10-10derFig.6,
einer Schulter auf einem dieser Züge in Eingriff F i g. 11 einen senkrechten Schnitt nach der Lini
bringbar ist, sowie eine zweite Platte mit einer seitli- 11-11 der F i g. 6,
chen Öffnung zur Aufnahme eines Zuges eines ande- 65 Fig. 12 einen vergrößerten senkrechten Tei
ren Durchmessers und eine Stützfläche, die diese schnitt nach der Linie 12-12 der Fig.7 bei Darste
öffnung in der zweiten Platte begrenzt und mit einer lung eines in dein Kopf gelagerten Bohrgestängeve
Schulter auf einem Zug anderen Durchmessers in binders in unterbrochenen Linien,
Fig. 13 eine Teildarstellung entsprechend dt,r Fig. 12, jedoch einer in dem Kopf gelagerten Schwerstange,
F i g. 14 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 14-14 derFig. 12,
F i g. 15 einen waagerechten Schnitt nach der Linie !5-15derFig.12,
Fig. 16 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 16-16 derFig. 12,
Fig. 17 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 17-17 der Fig. 12.
F i g. 1 und 2 zeigen ein in einem Gewässer schwimmendes Rohrschiff 21, wobei die Wasseroberfläche mit 22 bezeichnet ist. Mittschiffs weist das Schiff eine erhöhte Plattform 23 auf, auf der ein Bohrturm 24 errichtet ist. Das Schiff hat eine Durchgangsöffnung 25, durch welche sich ein Bohrgestänge 26 von oberhalb der Plattform 23 hindurch ins Wasser und von dort in den Boden (nicht gezeigt) darunter erstreckt. Da diese Art Bohrschiff mit einer Plattform und einem Bohrturm in der einschlägigen Technik, auf die sich die Erfindung bezieht, hinreichend bekannt ist, braucht es hier nicht weiter beschrieben zu werden.
Der Bohrturm 24 ist schematisch dargestellt, wooei Fachwerkelemente, Abspannseile und ähnliche Konstruktionsteile fortgelassen sind, um die Arbeitsvorrithtung deutlicher zeigen zu können. Der BuIiiturm umfaßt allgemein senkrechte Eckpfosten 27 und 28. die auf der Plattform 23 auf Fußplatten 29 und 31 abgestützt sind. Ein Rollengerüst 32 in der Nahe der nnhr'urmspitze nimmt den üblichen Turmflaschenzug 33 auf, der mit der senkrechten Mittellinie des Bohrturmes fluchtet. An dem Turmflaschenzug hängt an einem Seil 34 die Flasche 35. Wie üblich, ist das eine Ende des Seiles 34 (nicht gezeigt) an der Schiffskonstruktion verankert, und das andere Ende wird zu der Seiltrommel 36 eines Hubwerkes 37 geführt, das zum Heben und Senken der Flasche und der von ihr getragenen Last dient.
Am unteren Ende der Flasche 35 ist eine Hakenkonstruktion 38 schwingend aufgehangen, die mittels ineinandergreifender Bügel 39 und 41 am Haken bzw. an der Flasche befestigt ist. An einer Öse 43 der Hakenkonstruktion ist ein Gestänge 42 schwingend aufgehängt, das am unteren Ende eine weitere Öse 45 aufweist, an der em Elevator 44 schwenkbar befestigt ist. Ein zweites Gestänge (in F i g. 2 nicht sichtbar) auf der anderen Seite der Hakenkonstruktion 38 stellt in ähnlicher Weise eine Verbindung zwischen dem Elevator 44 und der Hakenkonstruktion 38 her.
Das Bezugszeichen 46 bezeichnet allgemein die Vorrichtung zum Einstellen und zum Führen der Flasche und der Hakenkonstruktion. Das Bezugszeichen 47 bezeichnet eine Einrichtung zur Stabilisierung der Gestänge 42. Die Vorrichtung für die Zufuhr von Druckluft zum Elevator 44 zur Betätigung derselben ist mit 48 bezeichnet.
Die Zeichnung zeigt einen Bohrgestängezug 49, der von einer Rohrhandhabevorrichtung mit einer oberen Abstelleinrichtung 51 und einer mittleren Abstelleinrichtung 52 getragen wird, was im folgenden beschrieben wird. Weitere Bohrrohrzüge 53 oder Schwerstangen 54 sind in einem Rohrgestell gelagert, das einen Gestängerechen 55, einen Fuß 56 und einen mittleren Gestängehalter 57 aufweist Das obere Ende des Bohrgestänges 26 ragt etwas über die Kraftzange 58, die Abfangkeile 59 und den Drehtisch 61 hinaus. Eine Fvt'.errohrhandhabungsvorrichtung ist bei 62 gezeigt. Im Rattenloch 64 ist eine SpUlkopf- und Mitnehmerstangenvorrichtung 63 abgesetzt.
Von dem Bohrturm ragt eine unterhalb der Abstelleinrichtung 51 angeordnete waagerechte Bühne 65 nach außen, auf der ein Bedienungsmann stehen kann, um Einstellungen und Reparaturarbeiten an der Abstelleinrichtung 51 vorzunehmen.
ίο Mit der Abstelleinrichtung 52 ist ein Seil 66 verbunden, das von einem druckmittelbetätigten Kolben 67 zum Heben und Senken dej Abstellkopfcs betätigt wird, was im Anschluß hieran ausführlich zu beschreiben ist.
Es wird zunächst hauptsächlich auf die F i g. 3 Bezug genommen, in der der Gestängerechen 55 in zwei Teilen gezeigt ist: Einen Teil 68, der rechts, und einen Teil 69, der links von dem auf einem Stuhl 116 sitzenden Bedienungsmann A angeordnet ist. Es sei darauf hingewiesen, daß dieser Gestängerechen 55 in einer beträchtlichen Höhe in dem Bohrturm 24 z. B. etwa 27 m über der Plattform 23 angeordnet sein kann.
Der Gestängerechen 55 weist auf der Bedienungsmannseite einen Seitenträger 72 auf. der sich quer über die Gesamtlänge der Gestängerechenkombination 55 erstreckt. Quer über die äußere oder geschlossene Seite des rechten Abschnitts 68 des Gertängerechens erstreckt sich ein Endträger 73, und über das linke Außenende des Abschnitts 69 des Gestängerechens erstreckt sich ein Endträger 74. Von den Endträgcrn 73 und 74 nach innen erstrecken sich vordere Träger Ib bzw. 76. Die Träger 72. 73. 74. 75 und 76 stellen die Rahmenkonstruktion zur Abstützung der Gestängerechenabschnittc dar und können als Laufsteg bezeichnet werden. Die vorderen Träger
75 und 76 weisen Absteifungen 77, 78. 79 und 80 auf. An dem Endträger 74 sind Bohrrohrfinger 81, 82.
83, 84. 85 und 86 sowie ein oder mehrere Schwersiangcnfinger 87 befestigt. Diese Finger sind auf ihren linken Enden so befestigt, daß sie sich waagerecht auf eine senkrechte Mittelebene des Bohrturmes zu erstrecken. Zwischen dem vorderen Träger
76 und dem Bohrrohrfinger 81 ist ein genügend großer Abstand gehalten, der dem Durchmesser der darin abzustellenden Bohrrohrzüge 53 entspricht. Der Finger 87 ist von dem Seitenträger 72 so viel aul Abstand gehalten, daß der Durchmesser einer darin abzustellenden Schwerstange aufgenommen werden kann. Der Raum zwischen der vorderen Schiene 7i und dem Finger 81 ist mit 88 bezeichnet. Diesel Raum erstreckt sich von der Fingerspitze zur Fingerwurzel in der Nähe des Trägers 74 und hat eine ausreichende waagerechte Länge zur Aufnahme einei bestimmten Anzahl von Rohrzügen; in dieser Darstellung können zwölf Züge abgestellt werden. Da; gleiche trifft für die Räume 89, 90, 91, 92, 93 und 9' zu. Der Raum 95 zwischen dem Schwerstangenfinge 87 und dem Seitenträger 72 ist größer als derjenige zwischen den anderen Fingern, aber die waagerecht« Länge des Raumes ist derart, daß sie sechs Schwer stangenzüge aufnehmen kann. Das linke Ende de Raumes wird durch ein Eckblech 96 abgeschlossen das vorzugsweise zwischen dem Seitenträger 72 um dem Schwerstangenfinger 87 befestigt ist, um ein Stütze und Verstärkung für die Anordnung und einei Anschlag für den ersten darin aufgestellten Schwer stangenzug 54 zu bilden.
309 ΕΠ/5
Jeder der Finger 81 bis 87 weist tine Reihe voneinander auf Abstand angeordneter Klinken 97 auf, deren Abstand zueinander so groß ist, daß er dem Durchmesser eines Bohrrohies entspricht, und die sich von einem Ende der Finger zum anderen erstrecken; in der Darstellung sind zwölf derartige Klinken für jeden Finger gezeigt. Die Klinken sind in ihrer geöffneten oder angehobenen Stellung, z. B. bei 98 und in ihrer geschlossenen Stellung bei 99 gezeigt. in der geöffneten Stellung kann das Rohr frei in die öffnungen zwischen den Fingern hinein und aus ihnen herausbewegt werden.
In ähnlicher Weise weist die Seitenschiene 72 eine Reihe von Schwerstangenkhnken 101 auf, die mit Abstand voneinander über die Länge des Raumes 95 verteilt sind. Die Schwerstangenklinken sind bei 102 geöfi'nct und bei 103 geschlossen gezeigt, und zwar für einen ähnlichen Zweck wie jben für die offenen und geschlossenen Klinken 97 der Bohrrohrfinger beschrieben. Am äußeren Ende des Raumes 95 ist die hier mit 104 bezeichnete Schwerstangenklinke verstärkt.
Der rechte Endträger 73 ist mit Bohrrohrfingern 105, 106, 107, 108, 109 und 111 zur Aufnahme der Bohrrohre und mit demSchwerstangenfinger 112 versehen. Allgemein sind diese Finger identisch mit den oben beschriebenen Fingern 81 bis 87 und funktionieren in derselben Weise. Der hier gezeigte Raum 113 zwischen Schwerstangenfinger 112 und dem Endträger 73, weist am rechten Ende einen Fingerstumpf Ϊ14 auf, der die Breite des Raumes zwischen dem Schvrcrsiangeniinger 112 und dem Seitenträger 72 reduziert, um Bohrrohrzüge zwischen dem Fingerstumpf 114 und dem Schwerstangenfinger 112 abstellen zu können. Zwischen dem Ende des Fingerstumpfes 114 und dem offenen Ende des Raumes 113 sind jedoch Vorkehrungen für das Abstellen von Schwerstangenzügen getroffen (hier als Zwischenräume für Schwerstangenzüge gezeigt, die gelegentlieh als »Kammern« bezeichnet werden). Der Fingerstumpf 114 weist dieselbe Klinkenanordnung auf wie die anderen Finger, und die Schwerstangenklinken sind in Verbindung mit dem Seitenträger 72 vorgesehen. wie es auch bei dem linken Abstellabschnitt 69 der Fall war.
Die verschiedenen Klinken gehören nicht zu der vorliegenden Erfindung, und ihre Konstruktion und Betriebsweise braucht im einzelnen nicht beschrieben zu werden. Jedenfalls können diese Klinken hydraulisch betätigt werden. Daher sind in F i g. 3 auf jedem Endträger 73 und 74 Verteilerköpfe 115 vorgesehen, und zwar jeweils ein Verteilerkopf für jeden Abstellfinger.
In diesem Zusammenhang hat die Bedienungsperson (gezeigt bei A in Fig.2) einen Sitz 116 und ein Steuerpult 117 vorzugsweise in der Mitte zwischen dem rechten und linken Abstellabschnitt mit Blickrichtung auf die Mitte des Bohrturmes 24. Dieses Pult besitzt zwei Gruppen von Kippschaltern, die schemat'sch gezeigt sind, und zwar einen Schalter für jede 7üii»ke und eine Reihe von Schaltern für jeden Abstellfinger.
F i g. 3 zeigt auch einen Abschnitt der oberen Abstelleinrichtung 51 einschließlich eines Abstellannes 118 mit einem Abstellkopf 119, dessen freies Ende eine Rohrhalteklaue 121 trägt. Die Zeichnung zeigt den Bohrgestängezug 49, der in der Klaue 121 gehalten ist. Der Abstellarm 118 ist in einem Schlitten 122 gelagert und mit Einrichtungen zum Ausziehen und Zurückziehen des Armes in Längsrichtung verbunden, wie aus dem folgenden hervorgeht. Außerdem ist der Schlitten 122 in einem senkrecht angeordneten Rahmen 125 abgestützt, der sich waagerecht längs der Seite des Bohrturmes erstreckt, und weist Einrichtungen auf, die bei Steuerung durch die Bedienungsperson den Schlitten in der Schiene seitwärts von der einen Ecke des Bohrturmes zur anderen bewegen können, wie ebenfalls aus dem folgenden noch hervorgeht. Der Abstellarm und der Schlitten werden durch hydraulische Motoren bei Steuerung durch ein Vierwegeventil betätigt; ein Steuergriff 123 für die Anordnung ist auf der rechten Seite des Pultes 117 des Bohrturmbedienungsmannes schematisch gezeigt. Dieses Pult 117 weist auch Ventile auf, die bei 124 und 124' schematisch gezeigt sind und zur Betätigung des Abstellkopfes und der Klaue dienen, um den Bohrgestängezug 49 zu erfassen bzw. freizugeben. Es sei darauf hingewiesen, daß der Abstellarm 118 sich normalerweise in einer Höhe befindet, in der er skh über den Arbeitsplatz des Turmbedienungsmannes hinwegbewegt, ohne ihn an seinem Platz zu stören.
Es wird nochmals kurz auf die Fig.2 Bezug genommen, aus der hervorgeht, daß die mittlere Abstelleinrichtung 52 von dem Lochmann B überwacht wird. Dci Lochmanr. S bedient einen Pult 117/3. das jedoch nicht die Kippschalter zur Steuerung der Klinken aufweist, um die mittlere Abstelleinrichtung 52 zu betätigen, was im folgenden beschrieben wird. Es wird nunmehr wieder auf die F i g. 1 und 2 Bezug genommen, in denen die mittlere Abstelleinrichtung 52, ebenso wie die obere Abstelleinrichtung 51, einen Schlitten 122 sowie einen Rahmen 125 aufweist, in dem der Schlitten 122 -eitwärts bewegt werden kann. Konstruktionseinzelheiten des Schlittens und des Rahmens sind in den F i g. 4 und 5 gezeigt. Der Rahmen 125 weist senkrechte Rahmenteile 126 und waagerechte Schienen 127 auf. die an ihren Enden miteinander verbunden und in geeigneter Weise verstärkt sind, um einen starren rechteckigen Rahmen zu bilden, der an der Seite des Bohrturmes befestigt ist. Der Schlitten 122 umfaßt auch starre Seiten-
teile 128 und Ober- und Unterteile 129, die an ihren Enden miteinander verbunden sind und ein rechteckiges Schlittengerüst bilden, das zwischen der senkrechten Rahmenteilen 126 und den waagerech ten Schienen 127 des Rahmens 125 angeordnet ist Auf dem Schlittengerüst vorgesehene obere und un tere Rollen 130 drehen sich um senkrechte Achsei und sind in den Schienen 127 des Rahmens 125 ge fühn, um den Schlitten gegenüber Kippbewegungei abzustützen; weitere Rollen 131 drehen sich ur waagerechte Achsen, z.B. unter dem unteren Te 129 des Schlittengerüstes, und greifen an der untere Schiene 127 ein, um die senkrechte Auflast df Schlittens 122 aufzustützen und dabei die Bewegun des Schlittens von einer Ecke des Rahmens 125 zx anderen zu ermöglichen. Ebensolche Rollen berül ren von unten die obere Schiene 127.
In der Mitte zwischen den SchlUtengerfctteilt 128 und 129 ist durch geeignete starre Versteifung^ 133 und einen äußeren rechteckigen Rahmen 1:
eine rohrförmigr Führung 132 befestigt, in der e starrer langgest-eckter Abstellarm 135 hin- und he bewegt werden kann. Vorzugsweise sind zwischi den Seitenflächen des Abstellannes 135 und der I
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nenfläche der Führung 132 Rollen 136 und 137 zwi- Stärkungswinkel 165 mit dem inneren Ende des Abschen der Oberseite und Unterseite des Abstellarmes stellarmes 135 verbunden ist, wie es die Fig. 6 zeigt, 135 und der Führung 132 angeordnet, um ungeachtet In jedem Falle sollte die Konstruktion der Abstütder Tatsache, daß der Abstellarm 135 an seinem zung 153 und ihre Verbindung mit dem Arm 135 Ende eine große Last, nämlich einen Bohrrohrzug 5 stark und starr sein, da sie ein erhebliches Gewicht oder einen Schwerstangenzug aufnehmen muß, die aufnehmen und den Abstellkopf 152 pegenüber uner-Längsbewegung desselben zu ermöglichen. wünschter Bewegung halten muß, auch wenn das Es sind Betätigungseinrichtungen für die Seitwärts- Schiff stark rollt und der Kopf 152 möglicherweise bewegung des Schlittens 122 innerhalb des Rahmens einen Rohr- oder Schwerstangenzug trägt und ein
125 vorgesehen, die beispielsweise eine Antriebskette 10 solcher Zug angehoben oder abgesenkt oder in die 138 aufweisen, die sich quer über den Rahmen 125 im vorhergehenden beschriebenen Abstellfinger seiterstreckt, an ihrem Ende mit den Rahmenseitenteilen lieh hineinbewegt wird.
126 verbunden ist und mit einem von einem um- Ein derartiges Heben oder Senk.m des Abstellkopschaltbaren Motor 140 angetriebenen Antriebsket- fes 152 wird mittels des Seiles 66 durchgeführt, das tenrad 139 in Eingriff steht, wobei der Motor 140 in 15 schon beschrieben wurde und das beliebig an dem beliebiger Weise auf der Führung 132 angebracht Abstellkopf befestigt ist. wie es die F i g. 6 z. B. zeigt. s.iin kann. Es sind ferner Betätigungseinrichtungen In dieser Ausführungsform ist das Seil 66 mit einer für die Längsbewegung des Abstellarmes 135 vorge- Seilmuffe 66 a versehen, die durch einen Gabelkopf sehen, die beispielsweise eine Kette 141 aufweisen, oder eine andere Verbindungseinrichtung 66 b mit die sich in Längsrichtung unter dem Abstellarm er- 20 einem am Kopf 152 vorgesehenen Steg 66 c verbunstreckt und an ihren gegenüberliegenden Enden mit den ist. Außerdem kann gegebenenfalls eine Rolle dem Abstellarm verbunden ist. Ein von einem um- 166 zwischen Ansätzen 167 drehbar gelagert sein, schaltbaren Motor 143 angetriebenes Kettenrad 142 die auf dem oberen Ende der Abstützung 153 vorgesteht mit der Kette 141 in Triebverbindung und be- sehen sind, um das Seil zu führen, wenn sich der wirkt die Bewegung der Kette 141 und somit des Ab- 25 Kopf in seiner abgesenkten Lage befindet, wie es in stellarmes in Längsrichtung der Führung 132. Es ist der F i g. 6 in unterbrochenen Linien gezeigt ist.
selbstverständlich und bedarf keiner weiteren Erläu- Der Abstellkopf 152 weist parallele Seitenwände icrung, daß die Kettenantriebsmotoren 140 und 143 170 auf, die z.B. durch Schrauben 171 mit einer bekannte hydraulische Motoren sein können, die in Kopfwand 172 und zur Erlangung einer größeren Fe-Abhängigkeit von der Betätigung entsprechender 30 stigkeit durch Schweißen mit einer Bodenwand 173 Ventile (nicht gezeigt) bei Steuerung durch den verbunden sind. Die Wände 170 des Kopfes 152 sind Lochmann B an dem Pult 117 b in entgegengesetzten an ihren in den Bohrturm gerichteten Enden mit Richtungen betätigt werden können. Es ist auch Verlängerungen 170 α verminderter Höhe versehen, selbstverständlich, daß der Schlitten 122 der oberen die obere waagerechte Flächen 174 bilden. Zwischen Abstelleinrichtung 51 und der Abstellarm 118 in der- 35 diesen Wandverlängerungen ist eine Stützplatte 175 selben Weise wie soeben beschrieben betätigt werden durch Schweißen oder anderweitig befestigt, deren können. Oberseite mit den oberen Flächen 174 der Wände
Am inneren Rand des Abstellarmes 135 der Ab- 170 fluchtet. Auf den Oberseiten 174 ist eine erste stelleinrichtung 52 befindet sich ein Abstellkopf 152, Platte 176 durch Schrauben Υ1Ί und 178 (s. Fig. 7 der in einer starr mit dem Abstellarm 135 verbünde- 40 und 12) befestigt. Diese erste Platte 176 weist nen Abstützung 153 senkrecht bewegbar ist. Die Ein- eine seitliche Öffnung 176 α geeigneter Größe auf. zelheiten dieses Abstellkopfes und der Abstützung die z.B. unter die Schulter einer Schwerstange paßt, sind am besten aus den Fig. 6 bis 16 ersichtlich. was im folgenden ausführlicher beschrieben wird,
Der Abstellkopf 152 weist eine Stützplatte 154 wobei der Umfangsrand dieser Öffnune eine bogenauf, die sich senkrecht erstreckt und einen mittleren 45 förmige Stützfläche 176b aufweist, wit ,s in Fig. 13 z. B. angeschweißten Flansch 155 besitzt, der nach gezeigt ist. Unter dieser Stützfläche 176 b erweitert außen vorsteht. Die Platte 154 ist im Bereiche ihrer sich die Öffnung 176 α der ersten Platte 176 schräg oberen und unteren Enden mit Lagerböcken 156 ver- nach unten, um einen richtigen Eingriff zwischen der sehen, in denen jeweils eine Achse 157 zur Lagerung Kante 176 b und der Schulter der Schwerstange zu eines Rollenpaares 158 angeordnet ist. Jeder Lager- 5° gtwährleisten.
bock 156 weist auf den gegenüberliegenden Seiten Damit der Kopf auch ein Rohr kleineren Durchvorstehende Ansätze 159 auf, in denen Achsen 160 messers als dem einer Schwerstange abstützen kann, zur Lagerung von Rollen 161 angeordnet sind. Diese ist eine auslösbare Vorrichtung vorgesehen, die eine Rollen 161 laufen um waagerechte Achsen um, die zweite Gleitplatte 180 aufweist, die gleitend in gegenum 90° gegenüber den Achsen der Rollenpaare 158 55 überliegenden Nuten 181 in den Seitenwandverlängeversetzt sind, um dadurch den Abstellkopf 152 gegen rangen 170 α des Kopfes 152 geführt und durrt Verkanten in jeder beliebigen Richtung relativ zu der Schrauben 82 mit einem Kopfstück 183 einer Betäti· Abstützung 153 zu führen. Die Abstützung 153 be- gungsvorrichtung verbunden ist (s. F i g. 15), um eine steht aus einem senkrechten langgestreckten Körper Hin- und Herbewegung in den Nuten 181 zu ermög mit im Querschnitt U-förmigen Seitenteilen 153 α, 60 liehen, was im folgenden beschrieben wird. Es kam wobei zwischen den Schenkelwänden 162 die Rollen eine zweite Platte 180 mit einer gewünschten kleine 158 und zwischen den gegenüberliegenden Stegwän- ren Größe der öffnung als die der ersten Platte 17( den 163 die Rollen 161 geführt sind (s. Fig. 10). Die benutzt werden, so daß der Kopf entsprechendi Seitenteile 153 a sind durch Schweißen oder ander- Bohrrohr- oder Schwerstangenzüge trfassen kann weitig mit einer senkrechten Platte 153 6 verbunden, 65 Wie am besten aus den Fig.7, 12 und 13 ersichtlich die in dem Ausführungsbeispiel durch Schweißen weist die zweite Platte 180 eine öffnung 180 a aul oder anderweitig an einem im Querschnitt U-förmi- die einen kleineren Durchmesser hat als die öftnun gen Teil 164 befestigt ist, der seinerseits durch Ver- 176a der ersten Platte 176, um einen Bohrrohrzu
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aufzunehmen. Die zweite Platte 180 ist mit einer Fig. 14, und ein Zurückziehen der Kolbenstange
Stütjüäehe 180 6 vergehen, die, wie aus Fig. 12 er- 201 bewirkt eine Drehung des Hebels 186 in die in
sieht ich, geeignet ist, den Körper des Bohrrohres voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung der
aufzr nehmen und die Abschrägung oder Schulter des Fig. 14.
Gest ugeverbinders zu erfassen, wenn die zweite 5 Es sei darauf hingewiesen, daß die Steuerung der Platt.; 180 sich in der in Fig.7 und 1.2 gezeigten entsprechenden Betätigungseinrichtungen 195 und vorgeschobenen Stellung befindet; die Platte 180 196 vom Steuerpult der BedienungspersonB durch wird jedoch zurückgezogen, um nicht ein im Durch- Betätigung geeigneter Steuerventile (nicht gezeigt) ermess ;r größeres Rohr zu stören, wenn dies von der folgt,
erste ι Platte 176 erfaßt werden soll. io Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der obere Ab-
E< ist somit ersichtlich, daß verschiedene Kombi- stellkopf 119 an dem Abstellarm 118 einschließlich
natic nen von ersten und zweiten Platten 176 bzw. der Einrichtung der darauf vorgesehenen Klaue 121
180 nit entsprechenden zueinander in Beziehung ste- so konstruiert werden kann, daß diese Klaue 121 ge-
henc in Öffnungsdurchmessern auswechselbar in dem öffnet oder geschlossen werden kann, um einen obe-
Kop 152 benutzt werden können, um so die Hand- 15 ren Bereich eines Bohrrohrzuges, z.B. des m Fig.2
hab» ag und das Abstellen von Bohrrohren und gezeigten Zuges 49, oder eines Schwerstangenzuges.
Sch· /erstangui bestimmter Durchmesserbereiche zu wie z. B. des Zuges 54 der F i g. 2. gegenüber einer
errr. iglichen. Seitwärtsverschiebung relativ zu dem Kopf 119 fest-
F:, ist eine K'aue 185 vorgesehen, die ein Bohrrohr zuhalten, jedoch kann dieser Zug relativ zu dem ode- eine Schwerstange oberhalb der Stützfläche 20 Kopf 119 angehoben und abgesenkt werden. Außer-176 b und 180 5 erfassen kann. Diese Klaue ist, wie dem kann die in Fig. 2 gezeigte Futterrohrhandhaaus den Fig. 7, 8, 12 bis 14 und 16 ersichtlich, in bungseinrichtung mit einer weiteren Klaue versehen der Form wirksam, daß sie Bohrrohre bzw. Schwer- sein, die bei bestimmten Rohrhandhabungsarbeiten stan ,en in die öffnungen der zweiten Platte 180 bzw. diese Züge gleitend erfassen können,
der ersten Platte 176 drückt. Die Klaue 185 ist als 25 Bei Verwendung der oben beschriebenen Vorrichdop 'elarmiger Hebel 186 ausgebildet, der drehbar tung kann der Bohrrohrzug 49, der in F i g. 2 in einer mit lern Abstellkopf 152 verbund™ Im, z.B. durch Stellung oberhalb des von den Abfangkeilen 59 gceine Gelenkbolzen 187, der sich durch eine Boh- hahenen Bohrrohrstranges 26 fluchtend mit diesem runt der Kopfwand 172 des Abstellkopfes 152 nach angeordnet ist, entweder auf dem Rohrstrang aufgeunte ι in eine Bohrung 188 der Stützplatte 175 er- 30 schiaubt oder in das dafür vorgesehene Gestell hinstreikt. Der die Klaue 185 bildende doppelarmige einbewegt werden. In letzterem Falle setzt die Bedie-Heb'l 186 weist einen Betätigungsarm 189 und einen nungspersonß den Motor 143 in e: ier Richtung in Kla-ienarm 190 auf, welch letzterer eine innere Bo- Betrieb, in der der Abstellarm 135 und entsprechend genfäche 191 hat, die in der einen Stellung des der Abstellarm 118 der oberen Abstellvorrichtung 51 Klar inarmes 190 einen Gestängeverbinder oder eine 35 zurückgezogen werden. Wenn der Rohrzug 49 bis in Sch' erstange erfassen kann, um eine Kraft darauf eine Stellung zurückgezogen ist, in welcher er mit aus7 lüben, und den Gestängeverbinder oder die dem gewünschten Raum zwischen irgendwelchen Sch» erstange in die entsprechende seitliche Öffnung Abstelifingem 81 bis 87 oder 105 bis 112 fluchtet. 176 ι oder 180 er der ersten Platte 176 bzw. der zwei- unterbricht der Bedienungsmann B das Zurückziehen ten 'latte 180 zu drücken, während der Klauenarm 40 der Abstellarme 118 und 135 und erwirkt eine Seit-190 in eine zweite Stellung bewegt werden kann, die wärtsbewegung der Schlitten 122 relativ zu den Rahin I ig. 14 in unterbroctienen Lin'en gezeigt ist, in men 125 der Abstelleinrichtungen 52 und 51 durch weh her die seitlichen öffnungen für die Aufnahme Betätigung der Kettenantriebsmotoren 140 in der gedes .iohrrohres oder der Schwerstange offen sind. wünschten Richtung, unterbricht die Seitwärtsbewe-
E ; ist eine Betätigungseinrichtung 195 für die Be- 45 gung, wenn sich der Zug in der gewünschten Stellung
wegiing der zweiten Platte 180 zwischen der in zwischen den Fingern befindet, um bei Bewegung der
F i j. 12 gezeigten nach außen vorstehenden Stellung im vorhergehenden bereits beschriebenen Verklin-
und der in Fig. 13 gezeigten zurückgezogenen Stel- kungsvorrichtungen in eine Rohrzughaltestellung an
lunj und eine weitere Betätigungseinrichtung 196 für ihrem Platz verklinkt zu werden. Danach kann der
die Bewegung des doppelarmigen Hebels 186 zwi- 50 Abstellkopf 152 durch den Kolbenmotor 67 abge-
schin den in Fig. 14 in voll ausgezogenen und un- senkt werden, damit der Rohrzug auf der Abstell-
terbrochenen Linien gezeigten Stellungen vorgese- grundplatte 56 aufsetzen kann, auf der gegebenen-
hen Die zuerst erwähnte Betätigungseinrichtung 195 falls hochstehende Vorsprünge vorgesehen sein kön-
besi iht aus einem druckmittelbetätigten Kölbenmo- nen, wie sie in F i g. 3 gezeigt sind, welche in das un-
tor 197, dessen Kolbenstange 198 durch eine 55 tere offene Ende der Rohrzüge eingreifen können,
Sch aube 199 mit dem an der zweiten Platte 180 be- um dieselben gegenüber Verschiebungen bei einer
festigten Kopfstück 183 verbunden ist, so daß beim Roll- oder Stampfbewegung des Schiffes festzuhal-
Aui.fahren der Kolbenstange 198 die zweite Platte ten. Im Anschluß hieran kann der Bedienungs-
180 in die in F i g. 12 gezeigte Stellung vorgeschoben mann B die Klauen 121 und 190 öffnen und die Ab-
unc" beim Einfahren der Kolbenstange 198 die zweite 60 stellköpfe 119 und 152 in entgegengesetzten Rich-
PIa te 180 in die in Fig. 13 gezeigte Stellung zurück- tungen bewegen, d. h. in die Mitte des Gestängere-
gezi.igen wird. Die Betätigungseinrichtung 196 be- chens 55 und dann in die Stellung, in welcher der
stet t ebenfalls aus einem druckmittelbetätigten KoI- nächste Rohrzug erfaßt werden kann. Während des
ben notor 200, dessen Kolbenstange 201 und 202 soeben beschriebenen Absteilens eines Rohrzuges
dre .bar mit dem Betätigungsarm 189 der Klaue 185 65 kann die Rohrhebeeinrichtung einschließlich der FIa-
ver unden ist. Somit bewirkt ein Ausfahren der KoI- sehe 35, des Hakens 38, der Gestänge 42 und des
ben stange 201 eine Drehbewegung des Hebels 186 in Elevators 44 abgesenkt werden, um ein Erfassen des
die in unterbrochenen Linien gezeigte Stellung der nächsten Rohrzuges des Rohrstranges 26 zu gestat-
ten, so daß das Rohrgestänge in eine Stellung angehoben werden kann, in der die Entfernung des nächsten Rohrzuges von dem Gestänge mit Hilfe des Einsatzes einer Kraftzangeneinrichtung 58 möglich ist.
Der Vorgang des Einfahrens der Rohrzüge bildet einfach die Umkehrung des oben beschriebenen Vorganges und ist ohne besondere Beschreibung verständlich. Wenn Schwerstangenzüge 54 in die Bohrung eingefahren oder im Gestängerechen abgestellt werden sollen, sind die Vorgänge im wesentlichen wie oben beschrieben, abgesehen davon, daß die zweite Platte 180 durch den Kolbenmotor 195 zurückgezogen wird, um eine Zusammenwirkung der ersten Platte 176 mit den Schwerstangen zu ermöglichen. Es ist somit ohne weitere Erläuterung verständlich, daß der obere Kopf 119 eine zurückziehbare Platte, wie die zweite Platte 180, und eine Platte wie die Platte 176 aufweist, damit der obere Kopf
Rohre und Schwerstangen verschiedener Durchmesser bei passender Halterung durch die Klaue 121 führen kann. Da der obere Kopf im Ausführungsbeispiel lediglich eine Führung ist, haben natürlich die soeben erwähnten Platten öffnungen, wie die öffnungen 180 a und 176 a, aber von etwas größeren Abmessungen als diese, um Bohrrohre und Schwerstangen in senkrechter Richtung verschiebbar aufzunehmen.
ίο Aus der obigen Beschreibung geht die Betriebsweise der vorliegenden Erfindung vollständig hervor und braucht nicht weiter beschrieben zu werden. Während hier eine Ausführungsform uer Erfindung zur Erläuterung in ihren Einzelheiten beschrieben
is worden ist, sind doch Abwandlungen und Veränderungen möglich, ohne von dem Gedanken der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen begrenzt ist, abzuweichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Abstelleinrichtung zum senkrechten Lagern von Bohrrohr- und Schwerstangenzügen mit Abstand voneinander in Bohrtürmen, die mehrere Finger aufweist, die mit Bszug auf eine Seite des Bohrturmes mit parallelem Abstand voneinander angeordnet sind und die Bohrrohrzüge aufnehmen, Einrichtungen zur Bewegung der Züge in die Abstelleinrichtung hinein und aus ihr heraus, wobei die Abstelleinrichtung einen langgestreckten Abstellarm aufweist, der zur Ausführung einer Bewegung in seiner Längsrichtung in einer waagerechten Ebene zwischen vorgeschobenen und zurückgezogenen Stellungen relativ zu der Abstelleinrichtung und zur Ausführung einer Bewegung seitwärts mit Bezug auf die Abstelleinrichtung abgestützt und zur Anordnung der Rohrzüge zwischen den Fingern ausgebildet ist, sowie ein Abstellkopf von dem Abstellarm getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellkopf (152) eine auslösbare Vorrichtung (176, 180), die wahlweise und auslösbar mit einer Schulter auf den Zügen in Eingriff gebracht werden kann, sowie Abstellarmbewegungseinrichtungen für die Bewegung des Armes (135) ir. seiner Längsrichtung und in Seitwärtsrichtung und Betätigun-'seinrichtungen zum Anheben und Absenken eines vom Kopf (152) gehaltenen Bonrrohrzuges (-'9) aufweist
2. Abstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Anheben und Absenken des Rohrzuges (49) eine Abstützung (153) auf dem Arm (135) sowie Vorrichtungen (154 bis 161) zur gleitenden Führung des Kopfes (152) in der Abstützung (153) aufweisen.
3. Abstelleinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Rolleneinrichtungen (158, 161), die zwischen dem Kopf (152) und der Abstützung (153) eingeschaltet sind.
4. Abstelleinrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Vorrichtung, die mit einer auf den Rohrzügen vorhandenen Schulter in Eingriff gebracht werden kann, eine erste Platte (176") mit einer seitlichen Öffnung (176 a) zur Aufnahme eines Zuges eines bestimmten Durchmessers und einer Stützfläche (176 b) aufweist, die diese öffnung begrenzt und mit einer Schulter auf einem dieser Züge in Eingriff bringbar ist, sowie eine zweite Platte (180) mit einer seitlichen öffnung (180 a) zur Aufnahme eines Zuges eines anderen Durchmessers und eine Stützfläche (180 ft), die diese öffnung in der zweiten Platte begrenzt und mit einer Schulter auf einem Zug anderen Durchmessers in Eingriff bringbar ist, wobei die Platten (176, 180) derart übereinander angeordnet sind, daß die seitlichen öffnungen (176«, 180«) miteinander fluchten, und außerdem Betätigungseinrichtungen (195) zur Bewegung der Platte (180) mit der kleineren Öffnung (180 a) in eine Stellung vorhanden sind, welche den Eintritt eines Zuges (49) größeren Durchmessers in die öffnung (176 a) der ersten Platte (176) ermöglicht.
5. Abstelleinrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Klaue (185), die von
dem Kopf (152) schwenkbar getragen wird und zwischen einer ersten Stellung zur Überbrückung der seitlichen öffnungen (176 a, 180 a) und einer zweiten Stellung mit Abstand von diesen öffnungen beweglich ist.
6. Abstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Stützung des Abstellarmes (135) einen senkrecht angeordneten Rahmen (125; mit oberen und unteren Schienen (127) und einen Schlitten (122) aufweisen, der in den Schienen (127) geführt ist, den Arm (135) bei der Seitwärtsbewegung trägt und eine Führung (132) aufweist, die den Arm (135) bei der Längsbewegung stützt.
7. Abstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Stützung des Abstellarmes (135) einen senkrecht angeordneten Rahmen (125) ..lit oberen und unteren Schienen (127) aufweisen, sowie einen Schlitten (122) zwischen den Schienen, Rolleneinrichtungen (130, 131) die zwischen dem Schlitten (122) und den Schienen angeordnet sind, wobei die Einrichtungen zur Stützung des Alstellarmes (135) für dessen Bewegung in Längsrichtung eine langgestreckte rohrförmige Führung (132) aufweisen, die von dem Schlitten (1Γ2) getragen wird, und sich der Arm (135) du ch dieses Lager hindurcherstreckt, und Rolleneinrichtungen (136, 137) zwischen der rohrförmigen Führung (132) und dem Arm (135) eingeschaltet sind, wobei die Einrichtungen zur Bewegung des Armes in seiner Längsrichtung und seitwärts einen ersten Motor (143) einschließen, durch den der Ami (135) relativ zu der rohrförmigen Führung (132) bewegbar ist, und einen zweiten Motor (140), durch den der Schlitten (122) relativ zu dem Rahmen (125) bewegbar ist.
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