DE1925751U - Maschine zur herstellung von werkstuecken aus zellstoffwatte. - Google Patents

Maschine zur herstellung von werkstuecken aus zellstoffwatte.

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DE1925751U
DE1925751U DEF26773U DEF0026773U DE1925751U DE 1925751 U DE1925751 U DE 1925751U DE F26773 U DEF26773 U DE F26773U DE F0026773 U DEF0026773 U DE F0026773U DE 1925751 U DE1925751 U DE 1925751U
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Germany
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machine
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workpieces
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DEF26773U
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English (en)
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Heinrich Fichte
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/19Specific article or web
    • B65H2701/1924Napkins or tissues, e.g. dressings, toweling, serviettes, kitchen paper and compresses

Landscapes

  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

RA.U9 09 4*26.8.65
Ing. Heinrich Fichte 4005 Büderich
Rotdornstr, 5
Maschine zur Herstellung von Werkstücken aus Zellstoffwatte, wie z.B. Papiertaschentüchern? Servietten-, o. dgl, mit gleichseitiger Überführung der fertigen Ware in die Verpackungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Falzmaschinen, die Erzeugnisse aus Zellstoffwatte oder ähnlichen Stoffen herstellen, wie z.B. Papiertaschentücher, Servietten oder dgl.
Es ist bekannt, die aus der Maschine herausgebrachten Werkstücke zu stapeln und zu zählen, in dem eines derselben nach einer bestimmten sich gleichmäßig wiederholten Anzahl mittels geeigneter Vorrichtung nach oben oder zur Seite verschoben wird und so die gewünschte Stückzahl markiert wird.
Das Zählen mittels Heraushebens eines Werkstückes erfordert, daß das Bedienungsmädchen dieses vorstehende Tuch beim Abnehmen der Ware aus der Ablegevorrichtung wieder zurückstößt und die Ware in die Hand nimmt, um diese in die Verpackungsmaschine einzulegen. Um diesem Übelstand zu begegnen, sind Einrichtungen bekannt geworden, die die fertige Ware zunächst in Abteilungen einer Kette sammelt und dann gesammelt und gleichzeitig gezählt aus der Maschine heraustransportieren. Diese sogenannten Zählketten vermeiden aber nicht, daß die Werkstücke doch noch in die Hand genommen werden müssen, um sie in die Verpackungsmaschine einzulegen. Es sind weiterhin Einrichtungen bekannt geworden, die die fertigen Werkstücke direkt aus der Falzvorrichtung in ein Stapel-, Zähl- und Transportrad einbringen und so in den einzelnen Taschen dieses Zählrades die erzeugten Taschentücher sammeln und gleichzeitig zählen. Diese Stapel- und Transporträder bringen dann die fertigen Werkstücke in Stapeln in die Verpackungsmaschine hinein.
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Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß keine Auslese der Taschentücher getroffen werden kann. Es ist nicht zu vermeiden, daß beim Rollenwechsel oder bei schadhaften Stellen in der Materialbahn Tücher in das Transportband mit hineingelegt werden, die beschädigt, unansehnlich oder schlecht gefalzt sind.
Es hat sich auch herausgestellt, daß das Sammeln in diesem Transportrad wegen des großen Schaltweges zu Störungen Veranlassung gibt, die bei der oben beschriebenen Zählkette nicht auftreten können, weil der Schaltweg der Zählkette kleiner ist.
Die vorliegende Erfindung benutzt nun diese Erkenntnisse und kombiniert den bewährten Zählketten-Transport der Werkstücke mit einem zusätzlichen Transport- und Wenderad. Auf dem Wege in der Zählkette kann das Bedienungsmädchen bequem die Ware kontrollieren und gegebenenfalls schadhafte Päckchen auswechseln, so daß das Wenderad nur einwandfreie Ware in die Kette der Verpackungsmaschine einführt. Dadurch wird weiterhin erreicht, daß die Verpackungsmaschine, die auf Unterschiede in den Taschentuchstapeln sehr empfindlich reagiert, einwandfrei durchläuft und so eine Kombination und Kupplung der beiden Maschinen und eine Automatisierung des gesamten Vorgangs ermöglicht wird.
Die Fig. 1 zeigt eine solche Einrichtung, in der die Zählkette direkt über das Transportrad geführt wird. Jeweils das waagerecht liegende Päckchen wird nun durch Stöße in die Transportkette der Verpackungsmaschine hineingestoßen.
Fig. 2 zeigt eine andere derartige Einrichtung, bei der das Transport- und Wenderad neben der Kette liegt. Die fertigen Taschentuchstapel, die in&er Zählkette sitzen, werden nunmehr seitlich in das Sammelrad geschoben, dann waagerecht gelegt und in die Transportkette der Verpackungsmaschine eingeführt.
Diese Einrichtung hat zusätzlich den Vorteil, daß sie jederzeit nachträglich an Maschinen, die mit einer Zählketteneinrichtung versehen sind, angebaut werden kann. Es ist ohne weiteres möglich, dem Kunden zunächst eine Zählketteneinrichtung zu liefern und später, wenn er eine automatische Verpakung haben will, dann dieses Transportrad nachzuliefern, ohne daß wesentliche konstruktive Änderungen ander Maschine erforderlich sind.
Fig. 3 zeigt schließlich eine Ausführung, bei der das Transport- und Wenderad über der Zählkette angeordnet ist. Diese Einrichtung ist erforderlich, wenn die Taschentuchstapel zu 2 χ 10 in einer 20er Packung in der Verpackungsmaschine vereinigt werden. Es handelt sich dann um die sogenannte Brechpackung, die in der Mitte von Hand aufgebrochen wird. Um ein Entnehmen der Tücher zu ermöglichen, müssen dann die gefalzten Kanten der Taschentücher in der Mitte an dieser Brechkante liegen. Da aber die Taschentücher stehend auf dieser Falzkante liegen in der Zählkette, würden sie, wenn sie nach Fig. 1 umgelegt und in die Verpackungsmaschine eingeführt werden, so in der Packung liegen, daß die oberen Kanten auseinanderliegen. Es ist also ein zusätzliches Wenden der Tücher erforderlich. Dieses zusätzliche Wenden wird durch die Anordnung der Wendetrommel über der Zählkette gleichzeitig mit erreicht.
Fig. 4 zeigt eine Anordnung, wie die Tücher aus der Falzvorrichtung in die Zählkette hineinfallen.
Die Maschine arbeitet also wie folgt:
Die Materialbahn 1 wird von der Rolle 2 abgezogen und kann zunächst durch einen Präge- oder Glättkalander 3 laufen, ehe sie auf dem Längsfalztrichter 4 auf die Hälfte gefaltet wird. Dieser erste Falz kann selbstverständlich auch durch eine andere Falzvorrichtung, beispielsweise durch einen Trichterfalz erzeugt werden. Die nunmehr halbbreite Bahn gelangt anschließend in die Querschneide- und Querfalzstation 5, 6, 7, wo
mitteLs umlaufender Messer 12 und 13 auf den Zylinder 5 und 6 die Bahn nunmehr quergeschnitten und zwischen den Zylindern 6 und 7 einmal quergefalzt wird. Am Zylinder 8.erfolgt der zweite Querfalz, und nunmehr kommen die Tücher senkrecht in die Zählkette hinein. Nach je 10 Stück oder einer anderen Stückzahl schaltet die Zählkette mit Hilfe eines Malteserkreuzes eine Abteilung weiter, und es fallen in die nächste Abteilung wieder 10. Diese abgezählten Werkstückstapel laufen dann entweder nach Fig. 1 über ein Wenderad und werden von diesem bei dem periodischen Schalten jeweils in die dann gerade davorstehende Abteilung der Transportkette der Verpackungsmaschine übernommen oder aber die fertigen Stapel werden nach Fig. 2 in ein solches Transportrad von der Seite eingeführt, oder aber über ein Wenderad nach Fig. 3.
Nicht wesentlich für die Erfindung ist die Art des Falzvorganges bis zum fertigen Tuch, sondern lediglich die Ablage-Sammel- und Übergabevorrichtung zur Verpackungsmaschine. Das Herstellen der Taschentücher kann ebensogut auf eine andere Art geschehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1) Maschine zur Herstellung von Werkstücken aus Zellstoffwatte, wie z.B. Papiertaschentüchern, Servietten ο. dgl. mit einer Zähleinrichtung der fertigen Werkstücke, bestehend aus einer periodisch achaltbaren Kette, in deren Abteilungen diese abgezählt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in einem anschließenden Stapel- und Transportrad die senkrecht stehenden Tücher in die waagerechte Ebene umgelegt werden und in die Verpackungsmaschine überführt werden.
2) Maschine nach Anspruch 1, jedoch mit einem zusätzlichen Stapel- und Transportrad neben dem Kettentransportrad zum seitlichen Einschieben der Werkstückstapel.
3) Maschine nach Anspruch 1 und 2, jedoch ist hierbei das Stapel- und Transportrad nicht neben dem Kettentransptffctrad, sondern über diesem angeordnet.
DEF26773U 1964-09-30 1964-09-30 Maschine zur herstellung von werkstuecken aus zellstoffwatte. Expired DE1925751U (de)

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