DE1925652U - Gefluegeltraenke. - Google Patents

Gefluegeltraenke.

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DE1925652U
DE1925652U DE1964K0049944 DEK0049944U DE1925652U DE 1925652 U DE1925652 U DE 1925652U DE 1964K0049944 DE1964K0049944 DE 1964K0049944 DE K0049944 U DEK0049944 U DE K0049944U DE 1925652 U DE1925652 U DE 1925652U
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DE
Germany
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vessel
water
drinking
water supply
poultry
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DE1964K0049944
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Josef Kuehlmann
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tofei#rr» cMr u,- w>>jt!oh «ini;«re»c^<wi Un*«taj*»i ob. Di« ricWtohe QtteuKvq der Abweichung ist nicht geprüft. Dt« ms?--»0φν., »:i,vj*iMrtf!i«i tinMfiocjeff beftnaeri sich in den Amtsafchtn. So können Jederzeit ohne Neohwels ein« «cmiicnen intmsses aeböhrenfrel eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien oder Film· fiegotive zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsch« Pofentomt, GebrauohsmuittnMI·,
Josef Kühlmann, Horstiaar Krs, St@iafijrts Alst 25
"Geflügeltränk©"
Die Neusrung betrifft ein® GeflUgeltränke» ilasbesondere für den Einsatz in Geflügelfarmen mit Hühnerhaltung..
B©i sich der Hühnerhaltung1 widmenden Geflügelfaräaen besteht das Problem der Zufuhr -von ständig fr/ieehem. Wasser für die Tiere» ohne dass einerseits grossβ ¥asserv@rlu@te tu Kauf genommen -werden müssen, ©der dass andererseits die Tiere abgestandenes und damit schal gewordenes und verechmutates Wasser trinken mussen e Wird dieses Problem dadurch gelöst, dass ein Waeaerrixmeal durch ein entsprechendes Trinkbecken durch den Stall geführt wird9 besteht hier sehr häufig di© Gefahr3 dass Putter mit ±n diese ¥asserri;nne gelangt, so dass erwiesenermaßen bei Geflügelfarmen erhebliche Futtermengen pro Jahr durch das sieh in dieser Trinkrinne befindende Wasser waggespült werden und damit unbrauchbar werden« Die Zufuhr von. frischein Wasser jsu ''Trinkgefäßen, bei denen ©in Wegspülen von etwa in dieses
Gefäß gelangten Futtsraaeragen nickt möglich ist, was bisher nur über komplizierte Schaltanlagen möglich war, die aber bei ihrem Einsatz in Geflügelfarmen nicht zur Zufriedenheit der Züchter arbeiteten, da diese komplizierten Schaltanlagen schnell verschmutzten und damit unbrauchbar wurden v so dass nicht einmal sichergestellt war, dass die Tiere nun wirklich ausreichende Wassenaengen zur Verfügung hatten.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Geflügeltränke zu schaffen, die ohne Schwierigkeiten in Geflügelfarmen eingesetzt werden kann und die sowohl für sogenannte Stallhaltung geeignet ist 9 d»h«, Geflügelfarmen, In denen die Hühner in einem gross en Raum frei laufend gehalten werden oder für sogenante Batteriekäfige* deho Farmers, in denen die Hühner in einzelnen» abgeteilten Käfigen untergebracht aind8 wobei vor diesen Käfigen die erforderlichen Putter- und Tränke einrichtungen angeordnet werden ■>
Dass der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird erreicht durch ©in die Wasserzufuhr zum Trinkgefäss sicherstellendes Hauptwassergefäß« dass dl® Wasserzufuhr zum Trinkgefäss in Abhängigkeit vom Wasserspiegel in diesem Trinkgefäßs selbst ermöglichto
der Neuerung werden swsi Ausftihrungsforiaen für solche Tränkeeinrichtungen vorgeschlagene wobei die erst® Aissführungsform durch ein mit einem Überlaufstutaan ausgerüstetes Hauptwasser·» gefäss gekennzeichnet ist, das mit de-a Trinkgefäss über eine Leitung verbunden 1st, und zwar nach dem System der kommunizierenden
Röhre, wobei die Oberkante des Überlaufstutzens in dem Hauptwassergefäß in Höhe des gewünschten Wasserepiegels in dem eigentlichen Trinkgefäß liegt. Hierdurch wird erreicht, daß sich ständig so lange Wasser in dem Hauptwaasergefäß befindet, wie sich auch Wasser in dem Trinkgefäß befindet, und zwar hier in der vorher auf Grund der Einstellung, die dem Überlaufetutzen gegeben wird, eingestellten Höhe, Vorzugsweise wird dabei so vorgegangen, daß mehrere untereinander angeordnete und über ihre Überlaufstutzen miteinander verbundene Hauptwassergefässe vorgesehen sind, wobei sich eine solche Einrichtung vorzugsweise für die sogenannte Batt eriekäfighaltung eignet.
Weiterhin ist vorgesehen, dass in die Wasserzufuhr zum obersten Hauptwassergefäss ein Ventil eingebaut ist, das durch das Gewicht des Hauptwaasergefässes geöffnet und geschlossen wird. Es ist ersichtlich, dass, selbst wenn zehn Hauptwassergefässe untereinander angeordnet sind und eines dieser Hauptwassergefäße einen Wasserstand aufweist, der niedriger als der Überlaufstutzen liegt, hier eine Gewichtsbeeinträchtigung der Gesatntwassersäule erfolgt, so dass dadurch die untereinander angehängten Hauptwasserbehälter ein in die Hauptwasserzuführung eingeschaltetes Ventil betätigen können, welches beispielsweise mit einem entsprechend dem Gewicht der Hauptwasserbehälter austarierten Federelement ausgerüstet ist. Die Wasserzufuhr zu den Hauptwassergefässen kann in einem geschlossenen Wasserkreislauf mit Umwälzpumpe erfolgen, wobei über eine schwimmergesteuerte Wasserzufuhreinrichtung der Zufluss zum eigentlichen Kreislauf sichergestellt ist, dass immer in diesem
- 4 Kreislauf* die genügende Wassermenge vorhanden 1st«
Die is weit© AusfÜhrungsforia gemäss der Neuerung ist dadurch gökennzeichnet^ dass das eigentlich® Trinkgefäßs in einem Hauptwasserge« fäss schwimmend gala get-1 ist und auf Grund des durch das in ihm
enthaltene Wasser gewonnenen Gewichtes die Wasserzufuhr sum
Hauptwassergefa.se abriegelt. Hierbei wird vorzugsweise so vorgegangen, dass das Trinkgefäss an seiner Unterseite mit einem Stößel ausgerüstet ist, der in der rohrförmigen Waaserzufahrleitung angeordnet ist und salt seiner Uk t era ei te di® ¥asserzufuhrdüs© abriegelt, Weiterhin sind an der Oberseite des Trinkgefäß®@s Anschläge ang«·»
bracht( die die Stelgb@v@guBg des Trinkg@fäsa@® innerhalb des Haupt« wasserbehälter® begrenzen aber ein Üb-«rfliessen des Wassers aus
dem Hauptjwasssrgsfäss in das Trinkgefäss Siulama-sn* Vm %u verhindern, dass in die ^aesersuführungseinrichtung zn d@m @igeratliehen Trink«- gefäss Schmutzteile eindringen können 9 beispielsweise Putter
o. dgl ο ist di© eigentliche Wasserzufuhr ssu dein Triiakgefäsa gegen» über dem eigentlichen Trirsicgsfäss vollkommen abgekapselt und abg®·» riegelt ο
Es ist ohne weiteres ®rsichtlich9 dass durch die si®u© Einrichtung
sichergestellt wird» dass den Tieren ständig frisches Wasser
zur Verfügung steht«, ohne dass dabei ©in Wegschwemmen der zufällig in dl® Trinkrinn® oder das TriKkgefEss gelangtem Putterraengen au
befürchten ist.
α 5 «. "
Weitere Vorteil® und Merkmale der neuen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen hervor, die die beiden Aueführungsbeispiele der Neuerung sehematiseh darstellen« Von den Zeichnungen sseigt
Figα 1 eine schematisch© Ansicht einer ersten Ausfuhrungsform der
Neuerung, in
Fig„ 2 in größerem Maßstab die Anbringung des eigentlichen Trinkgefäße8 an den Käfigen für das Geflügel, in
Fig. 3 die Verbindungsmöglichkeit der Zufuhrleitung zum Trinkgefäß an die Hauptwasserleitung vom Hauptwassergefäß, in Fig, k eine andere Ausfuhr ungsforai der Neuerung und in Fig. 5 in größerem Maßstab die Unterseite dee Vent11stäßele.
Xn Fig, 1 sind mit 1 „ 2 und 3» drei untereinander angeordnete Käfige einer sogeaanntea Batt®riehaltUHg dargestellt. Axi diesen Käfigen ist beispielsweise an der Vorderseite jeweils eine Trinkrinne oder ein Trinkgefäß 4, 5 angeordnet« Dieses Trinkgefäß kt 5 steht über eine Stichleitung 6 to it einer Hauptwassar&uftihrung 7 in Verbindung, die mit einera Hauptwassergefaß 8 verbunden ist«
Das Hauptwassergefäß 8 weist einen Überlaufstutzen 9 auf, dessen Oberkante innerhalb des G@fäßes8s® hoch liegt wie der gewünschte Wasserspiegel im Trinkgefäß, der in Fig» 1 mit 10 1»©s©lehnet ist, ansteigen solle Bs ist ersichtlich, daß das in dem Hauptwasser·» gefäß δ enthaltene Wasser über die Leitung 6 und 7 nunmehr auf Grund des Gesetzes der kommunizierenden Röhren in das eigentliche
Trinkgefäß^steigt.
In Fig. 1 ist mit 11 eine Zuleitung eines Wasserkreislaufes bezeichnet, in dem beispielsweise eine Umwälzpumpe 12 angeordnet sein kann, wobei dieser Vaeserkreislauf beispielsweise aus einem Vorratsbehälter 13 gespeist wird, der unter Umständen über ein achwimmergesteuertes Ventil, welches nicht dargestellt ist, an die eigentliche Wasserleitung angeschlossen ist. Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 sind mehrere Hauptwasserbehälter 8 untereinander angeordnet, von denen außer dem Behälter 8 noch der Behälter Ik dargestellt ist. Die Verbindung der einzelnen Behälter 8, \k usw. erfolgt über den Überlaufstutzen 9 mittels einer Verbindungsieitung 15, so daß, wenn von der Zuführleitung 11 Wasser in den Behälter gelangt, der Wasserspiegel im Trinkgefäß h aber die erforderliche Sollhühe 10 erreicht hat, nunmehr das Wasser über den überlaufstutzen 9 und die Leitung 15 zum nächsten Behälter lh strömt usw. bis es wieder zurück in den Wasserkreislauf 11 gelangt. Die Steuerung der Wasserzufuhr zu diesen Behältern kann dabei über ein gewichtempfindliches Ventil erfolgen, welches bei 16 schematisch dargestellt ist, es ist ersichtlich, daß dieses Ventil so eingestellt werden kann, daß, wenn in allen Behältern 8, ik usw. die erforderliche Wasserhöhe erreicht 1st, dieses Ventil auf Grund des erzielten Gewichtes geschlossen wird. Wird nunmehr Wasser aus den Hauptbehältern 8, ik entnommen, so wird dieses Gewicht verringert und hierdurch spricht das Ventil 16 an und öffnet dadurch den Zufluß des Wassers aus dem Kreislauf 11 zu den Behältern 8, lh.
Hierdurch ist eine automatische Steuerung des gesamten Wasserkreislaufes möglich.
In Fig. 2 1st im größeren Maßstab das eigentliche Trinkgefäß k dargestellt, welches über einen an der Vorderseite der Käfige 1 bzw» 2 angeordneten Flansch 17 festgelegt ist. Die Festlegung erfolgt dabei vorzugsweise über zwei mutterartige Schrauben 18 und 19» die auf einem mit Gewinde versehenen Teil der Zuflußleitung 6 vorgesehen sind. Durch Verstellen dieser Muttern in der Höhe kann, wie dies ohne weiteres ersichtlich ist, eine Einstellung der Höhe des Trinkgefäßes erfolgen und damit auch eine Einregulierung des Wasserstandes in diesem Trinkgefäß unabhängig von einer Einregulierung des Überlaufetutzens 9 in dem Hauptbehälter 8. Die Zufuhr des Wassers zu dem Trinkgefäß, welche im wesentlichen über die Leitung 6 erfolgt, iat nach außen hin durch eine Schutzplatte 20 abgedeckt, die verhindert, daß in diese Zuleitung Schmutz oder Futterbestandteile eintreten können. Eine weitere Sicherung kann durch eine Kugel 21 erreicht werden, die auf der eigentlichen Zuflußöffnung aufliegt und sich nur bei Zufluß von Wasser durch die Leitung 6 abhebt, aber sonst wieder abdichtend auf die Öffnung auflegt.
Da eine Vielzahl von Trinkgefäßen k mit ihren Zuflußleitungen 6 an die Hauptleitung 7 angeschlossen werden müssen, wird gemäß der Neuerung weiterhin vorgeschlagen, daß die Zuflußleitung 7 aus einem Kunststoff- oder Gummischlauch besteht, in welchem die Zuflußleitungen 6 eingesteckt werden können, und zwar vorzugsweise
durch ein Einsteckten an der Zuflußleitung 6, welches mit einer Ringnut versehen ist, in welcher sich dann die Wandung des Kunststoff- oder Gummischlauches einlegt.
Bei der Ausführung»forω gemäß Fig« 4 und 5 handelt es sich um ein Trinkgefäß 24, welches innerhalb eines Hauptgefäßes 28 angeordnet ist. Dieses Hauptgefäß 28, welches in gleicher Weise, wie in Fig. 2 dargestellt, an den Käfigen angeschlossen sein kann, steht über die Leitung 26 mit der Hauptwassersufuhr in Verbindung, wobei das obere Ende der Leitung 26 über eine Düse abgeschlossen ist. Auf diese Düse der Leitung 26 legt sich ein Stößel 25 auf, wenn das Trinkgefäß 2k mit Wasser gefüllt ist und demnach schwer genug; ist, den ; durch das in dem Hauptgefäß 28 enthaltene Wasser erzielten Auftrieb zu überwinden. Die Oberseite des Zwischenraumes zwischen dem Hauptgefäß 28 und dem eigentlichen Trinkgefäß 24 ist über eine ringartige Einrichtung 27 verschlossen, die verhindert, daß Schnutasteile in diese empfindliche Wasserzuführung eintreten können. Die Oberkante des eigentlichen Trinkgefäßes 24 ist mit Anschlägen 29 ausgerüstet, die beispielsweise kronenartig ausgebildet sind und zwischen sich Durchtrittsöffnungen freilassen. Diese Anschläge bewirken, daß bei einer bestimmten maximalen Aufwärtsbewegung des Behälters 24 dieser sich geg®n den Ring 27 anlegt und damit die Aufwärtsbewegung begrenzt. Die Durchlässe zwischen d@n Anschlägen 29 ermöglichen aber einen Durchtritt des sich zwischen den Behältern 28 und 24 befindenden Wassers, so daß nunmehr dieses Wasser in das eigentliche Trinkgefäß 24 überströmen kann und dieses Trinkgefäß so lange füllt, bis das Trinkgefäß sich abgesenkt hat und mit seinem Stößel 25 zur
Anlage auf der Düse 26 kommt. Der Stößel 25 ist» wi® <as deutlicher aus Flg. 5 hervorgeht, 00 ausgebildet» daß er an seiner Unterseite eine Ausnehmung 30 aufweist, di© an ihrer Oberkante vorzugsweise sphärisch ausgebildet ist» Ia dies© Ausnehmung 30 wird ©in© Diehtungsplatte 31 ©ingeiegt, di® mit d®v ©ig®ntlieh©n Diis© in d©r Zuleitung 26 in Kssateikt gelangt und nusmsehr dies© Düse
Di0 ¥irkungssweis© d@r in Fig0 4 dargestellten Eiarichtung ist folgt s
¥ird das in d®m Behälter 24 vorhandene ¥aeaer von d©n Tieren getrunken, so schwimmt der Behälter auf Grund ae& erzielten Auftriebes nach ®fo©n auf und Offnet dann dadurch die in der 'Zuleitung 26 vorhandene Bil.se«, Das Wasser strömt nunasehr in den Raum swisehen dan Behältern 2k und 23 und fließt dabei über die sswischen den Abschlägen 29 vorhandenen freien RMuraen in das eigentliche Trinkgefäß 24, und zwar so lang©,, bis das aich in dem Trinkgefäß 2k befindende Wasser den Auftrieb diese© Triakgef&i3©s überwindet, ao daß sieh nunmehr di® Dichtplatt® 31 wieder.auf die Düse der Zuleitung 26 auflegt«, Erst wenn das Masser aus d@ia trinkgefäß 24 ®nt-~ nomw0n 1st, erhält das Trinkgefäß 24 wieder den erforderlichen Auftrieb um dadurch di© Dtis® in der Zuleitung 26 freizugeben, so daß nunmehr da® Spiel von neuem beginnen kann» Auf* Grund des allseitig zwischen dem Behälter 28 und dem Gefäß 2k vorhandenen Wassers ist ©ine Reibung aes Trinkgefäß®® 24 sicher verhindert, so daß zusätzlich© Widerstände außer dem eigentlichen Gewicht des Trinkgefäß®®
vermieden werden. Hierbei kann so vorgegangen werden, daß das Gewicht das Trinkgefäße® 24 maximal so groß ist, vie das Gewicht des Wassers, so daß immer ©In ausreichender Auftrieb des Trinkgefäß©© Zk, welcher allein schon auf Grand des vorhandenen Volumens gegeben ist» sichergestellt wird.
Selbstverständlich kann die Einrichtung gemäß Figo 4, welche einmal unter Zwischenschaltung ©ines entsprechenden Druckminderventiles an die Hauptwasserzufiihrung der normalen Wasserleitung angeschlossen sein kann, auch an das System d@r WassersrafÜhrung; gemäß der Ausführungsfortn gemäß Fig. 1 angeschlossen m®ru®n„ wobei daxm zusatz«» lieh ssu der durch den Auftrieb das Behälters erreichten Steuerung' noch eine Steuerung auf Grand der lgLommwi±zier®na@n RShre erreicht werden kann, die in Abhängigkeit Ψύη u®r Höhe ά®& Wasserspi@gels innerhalb d®s Triaicgefäßes eins teilbar ist«
11

Claims (1)

Schutzansgrtlche
1. Geflügeltränke, insbesondere für dem Einsatz in Geflügelfarmen mit Hühnerhaltungs gekennss®lehnet durch ein di© Wasserzufuhr asusn Trinkgefäß sicherstellendes Hauptwaasergefäß (8, 28), das die Wasserzufuhr zum Trinkgefäß (kt 2k) in Abhängigkeit von Wasserspiegel in dem Trinkgefäß selbst ermöglicht»
2„ Geflügeltränk© nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch ein mit einem Überlaufstutsen (9) ausgerüstetes Hauptwassergsfäß (8, I das mit dem Trijokgefäö (4) üb®r eist® Leitung (6, 7) verbunden ist, wobei die Oberkante des tiberlaufstutssens (9) in Höhe des gewünschten Wasserspiegels (1O) in dem Trinkg«fäö (4) liegt«
3ρ Geflügeltränk® nach Anspruch 1 und 29 fff^ennzeichnej^durch
. mehrere untereinander angeordnete und Uh@T ±hr@ Überlaufstut»en miteinander verbunden© Hauptwass0rg®fM.ß®e
4„ GeflÜgeltränke nach Ansprach 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,, daß in die Wasserzufuhr znm obersten Hauptwassergefaß ein Ventil (i6) eingebaut ist,, das durch das Gewicht des Hauptwassergefäßes geöffnet xxnd geschlossen wird«
Geflügeltränk© nach Anspruch 1 bis 4S gekennzeichnet durch einen geschlossenen Wasserkreislauf (ii) mit Umwälzpumpe (12) und
Wasserzufuhr sum Kreislauf,
6» Geflügeltr&xke nach Ansprach 1, dadurch. gu~k.®nnmt±uh.xi@t t daß das Trinkgefäß (24) in ©insns Hawptwass@rg®fäß (28) schwimmend gelagert ist und auf Grund d@s durch das in ihm enthalt./ene Wasser gewonnenen Gewichtes die Wasserzufuhr sum Hauptwasser-
7» Geflügeltränk© n&efa Anspruch 1 und 6t daß das Trinkgefäß an seiner Unterseite mit einem Stößel ausgerüstet ist β der in der rohrförmig®» Vaeserzufuhrleitung ange ordnet ist und mit seiner Unterseite die Waaserzufuhrdüse ab=- riegeln kann.
G©rii%eltr&ak0 nach Ansprach 1, 6 und 7» gekennzeichnet durch an der Oberseite des Tfinkgefäßes an.ge®rdn©t© Anschläge (29)» di© di© Steigbewegung des Trixikgefäßes (2k) h®gT®nz®ni aber
©ia · Überfließen des Wassers aus den Hauptwassergefäß (28) in das Trinkgefäß
9» G® flügel trank© nach Anspruch 1 bis' 3 tsnd 6 bis 7 gekennzeichnet durch das Trinkgefäß (k, 2h) gegenüber der Wasserzufuhr abdeckende Eijorichtuagen (2O8 27)»
DE1964K0049944 1964-12-28 1964-12-28 Gefluegeltraenke. Expired DE1925652U (de)

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