DE1925641B2 - Aufklappbare tuer fuer den fronteinstieg von schleppern oder aehnlichen, selbstfahrenden arbeitsgeraeten - Google Patents

Aufklappbare tuer fuer den fronteinstieg von schleppern oder aehnlichen, selbstfahrenden arbeitsgeraeten

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Description

4. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch hat jedoch den Nachteil, daß sie wegen ihrer Flexibigekennzeichnet, daß zum Ausgleich von an ver- 35 lität sehr umständlich beim öffnen und Schließen zu schiedenen Schleppertypen auftretenden Maß- handhaben ist und relativ schnell verschleißt,
unterschieden auf den Stehbolzen (15) Rohrab- Es sind auch Beinschutz-Ausführungen bekanntgeschnitte (21) aufgesteckt sind, die unter und/oder worden, die als Tür mit Hilfe eines eingebauten Rahüber der Hülse (16) angeordnet sind. mens starr ausgebildet sind oder aus einer starren
5. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch 40 Blech- oder Kunststoffplatte bestehen und um eine gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Steh- Achse schwenkbar sind, die am Schlepper entweder bolzens (15) ein Gewinde vorgesehen ist, auf das an der Seite der Motorhaube oder im Bereich der eine Mutter (17) aufschraubbar ist. vorderen Kante des Kotflügels angeordnet ist.
6. Tür nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn- Diese Ausführungen haben jedoch den Nachteil, zeichnet, daß gegen die Hülse (16) von unten 45 daß sie beim öffnen infolge ihrer festen Form und und/oder oben auf den Stehbolzen (15) aufsteck- der notwendigen gewölbten Formgebung den Einbare Scheiben (23) aus einem Material mit ho- steig behindern bzw. ein sauberes Abdichten nicht hem Reibungskoeffizienten anliegen. ermöglichen. Infolge der vertikalen Anordnung der
7. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch Schwenkachse wird die Tür entweder gegen die Mogekennzeichnet, daß auf den Stehbolzen (15) zu- 50 torhaube oder gegen den Reifen des Hinterrades gesätzlich Tellerfedern (24) aufgesteckt sind. klappt und kann demnach jeweils nur bis zu einem
8. Tür nach einem oder mehreren der An- Anschlag geöffnet werden. Derartige Ausführungen Sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die haben jedoch auch den weiteren Nachteil, daß das Tür als Blechplatte (10) ausgebildet ist und von Einschwenken der Tür auf Schwierigkeiten stößt und einem Tragerahmen (1!) getragen wird, der mit 55 eine saubere Abdichtung durch Behinderung von dem Scharnierarm (12) verbunden ist und den die Bauteilen des Schleppers nicht möglich ist. Das Ein-Blechplatte (10) ringsum überragt. schwenken und saubere Abdichten wird insbesondere
9. Tür nach einem oder mehreren der An- durch den relativ kleinen Schwenkradius des Beinsprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzes beeinträchtigt, der durch die Lage der Blechplatte (10) an den an Motorhaube (5), Kot- 60 Schwenkachse und die Breite der Einstiegsöffnung flügel (2) und Trittbrett anliegenden Kanten mit festgelegt ist. Wenn die senkrecht stehende Scharnie-Gummilippen (18) versehen ist. rachse in der Nähe der Motorhaube des Schleppers
10. Tür nach einem oder mehreren der An- liegt, muß die Lage der Scharnierachse vielfach von spräche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Motorhaube abgesetzt werden, weil die sogeder Oberkante der Blechplatte (10) eine waage- 65 nannte Spurstange, die in etwa in der Ebene der Seirecht liegende Gummilippe (26) angeordnet ist, tenwand der Motorhaube angeordnet ist, eine die von einer an. der Unterkante des Frontschei- Schwenkung der Tür behindert bzw. die Abdichtung benrahmens (19) vorgesehenen, senkrecht an- erschwert. Da beim Frontlader-Anban der Rein-
schutz im aufgeschwenkten Zustand bei Anordnung einen Anschluß zur Motorhaube und zum Trittbrett
der Scharnierachse in der Näh? der Motorhaube ge- findet und durch eine entsprechende Schrägstellung
gen den Frontlader stoßen kann, kann hier auch, und der Schwenkachse ein Herumschwenken der Tür
zwar vielfach konstruktionsbedingt durch den Front- um das Hinterrad des Schleppers ermöglicht wird,
lader und den Schlepper, eine Behinderung eintreten. 5 wobei die Tür in der Öffnungsstellung völlig aus dem
Wenn andererseits die Scharnierachse auf der Kot- Bereich zwischen Kotflügel und Motorhaube herausflügelseite angeordnet wird, liegt die Schwierigkeit schwenkt, ohne daß bei diesem Herausschwenken darin, daß die Scharnierachse nur in der Ebene der der Reifen berührt wird. Infolge der Anordnung der inneren Kotflügelseitenwand liegen kann, weil sonst Schwenkachse oberhalb des Kotflügels wird weitereine Behinderung des an sich schon schmalen Ein- io hin der Schwenkradius verhältnismäßig groß, so daß stieges eintritt. Bei dem Aufschwenken eines auf der die Tür beim Einschwenken in etwa senkrecht auf Kotflügelseite gelagerten Beinschutzes stößt der Bein- die Verbindungslinie zwischen der Kotflügelseitenschutz in den meisten Fällen beim Aufschwenken ge- wand und der Motorhaube auftrifft. Hierdurch wergen das Reifenprofil, so daß er nicht voll aufgeklappt den die Möglichkeiten zur Abdichtung günstig beeinwerden kann und somit den Einstieg behindert. Auch 15 flußt und die Behinderung durch Teile des Schlephier ist eine einwandfreie Abdichtung gegen die Mo- pers oder Anbauteile auf ein Minimum herabgesetzt, torhaube wegen des kleinen Scnwenkradius und der Die oberhalb des Kotflügels angeordnete Befestibereits erwähnten Spurstange kaum möglich. gungsvorrichtung weist zweckmäßig eine mit dem
Um das Aufklappen des Beinschutzes trotz der Kotflügel verbundene Befestigungsplatte auf, auf der
beengten Raumverhältnisse zwischen dem Kotflügel ao ein Stehbolzen angeordnet ist, auf den eine mit dem
und der Motorhaubenseitenwand zu ermöglichen, Scharnierarm verbundene Hülse aufgesteckt ist.
sind weiterhin noch Beinschutzausführungen be- Hierdurch ist eine besonders unkomplizierte Art der
kanntgeworden, die mit einer doppelten Scharnier- Befestigung gegeben.
achse ein Zusammenklappen des Beinschutzes er- Um trotz der Verwendung einer starren Blechmöglichen. Jedoch auch in dieser Ausführung wer- as platte für die Tür Abmessungstoleranzen ausgleichen den die vorgenannten Schwierigkeiten nur teilweise zu können, sind auf den Stehbolzen Unterlegscheiben und ungenügend beseitigt. aufgesteckt, die zwischen der Befestigungsplatte und
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, den be- der Hülse angeordnet sind. Wenn an verschiedenen
kannten als Tür ausgebildeten Beinschutz und insbe- Schleppertypen auftretende Maßunterschiede ausge-
sondere dessen Befestigung derart weiterzubilden, 30 glichen werden müssen, werden auf den Stehbolzen
daß er beim öffnen und Schließen sehr leicht zu Rohrabschnitte aufgesteckt, die unter und/oder über
handhaben ist und den unbehinderten Einstieg nicht der Hülse angeordnet sind, je nachdem, wie die
beeinträchtigt. Die Abdichtung der Tür soll durch Maße es erfordern.
Bauteile des Schleppers oder Anbaugeräte nicht be- Um die Handhabung der aufklappbaren Tür mögeinträchtigt werden und trotzdem einen dichten Ab- 35 liehst unkompliziert und ungefährlich zu gestalten, ist Schluß an der Motorhaube, am Trittbrett und an der zum Erreichen einer Selbsthemmung der Schwenkbe-Vorderkante des Kotflügels ermöglichen. Beim Ver- wegung am oberen Ende des Stehbolzens ein Geschwenken der Tür dürfen weder Anbaugeräte noch winde vorgesehen, auf das eine Mutter aufschraub-Teile des Schleppers eine Behinderung darstellen. bar ist. Mit Hilfe dieser Schraube kann das aus Steh-
Gegenstand der Erfindung ist eine aufklappbare 40 bolzen und Hülse bestehende Scharniergelenk so Tür für den Fronteinstieg von Schleppern oder ähnli- stramm eingestellt werden, daß Selbsthemmung aufchen selbstfahrenden Arbeitsgeräten, die als starre tritt. Um den Selbsthemmungseffekt noch zu stei-Platte ausgebildet ist und die um eine feste Achse gern, ist vorgesehen, daß gegen die Hülse von unten schwenkbar ist, wobei diese Tür dadurch gekenn- und/oder oben auf den Stehbolzen aufsteckbare zeichnet ist, daß die Tür in an sich bekannter Weise 45 Scheiben aus einem Material mit hohem Reibungskomit einem Scharnierarm verbunden ist, und daß die effizienten anliegen. Um die Selbsthemmung auch bei Schwenkachse des Scharnierarmes oberhalb des Kot- allmählich eintretendem Verschleiß der Scheiben flügels des Hinterrades des Schleppers an einer Befe- nach Möglichkeit konstant zu halten, können auf den stigungsvorrichtung angeordnet ist, wobei die Stehbolzen zusätzlich Tellerfedern aufgesteckt sein, Schwenkachse derart gegen die Längs-, Quer- und 50 die den Andruck der Reibungsscheiben gegen die Hochachse des Schleppers geneigt ist, daß die dem Hülse nach Möglichkeit konstant halten.
Hinterrade zugewandte Kante der Tür sich beim Die als Tür dienende Blechplatte soll nach Mög-Verschwenken auf einer Kegelmantelfläche bewegt, lichkeit dem Verlauf der Konturen der Teile angedie die Vorderseite des Hinterrades umgreift, wobei paßt werden können, mit denen sie abschließt. Aus die Spitze des Kegels oberhalb des Kotflügels liegt. 55 diesem Grunde ist vorgesehen, daß die Blechplatte
Durch die Anordnung der Befestigungsvorrichtung von einem Tragerahmen getragen wird, der mit dem
oberhalb des Kotflügels des Hinterrades des Schlep- Scharnierarm verbunden ist und den die Blechplatte
pers ist die Möglichkeit gegeben, den Beinschutz in ringsum überragt. Hierdurch ist es möglich, die Rän-
geeigneter Weise völlig aus dem Einstiegsbereich her- der der Blechplatte dem Verlauf der Konturen anzu-
auszuschwenken, ohne daß er an dem Kotflügel, der 60 passen.
Motorhaube oder dem Hinterrad anstößt. Zur besseren Abdichtung zwischen der Blechplatte
Bei jeder anderen Befestigungsart an Befestigungs- und den Teilen des Schleppers ist vorgesehen, daß die vorrichtungen, die im eigentlichen Einstiegsbereich Blechplatte an den an Motorhaube, Kotflügel und liegen, würden dagegen bei Verwendung einer star- Trittbrett anliegenden Kanten mit Gummilippen verren Tür Behinderungen unumgänglich werden. Die 65 sehen ist. Um ein Eindringen von Wasser zu verhin-Schwenkachse des Scharnierarmes ist so angeordnet, dein, das an der Frontscheibe herunterläuft, ist weidaß die Tür in ihrer Schließstellung auf die vordere terhin vorgesehen, daß an der Oberkante der Blechsenkrechte innere Kante des Kotflügels auftrifft, platte eine waagerecht liegende Gummilippe an-
geordnet ist, die von einer an der Unterkante des fläche der Motorhaube 5 andererseits sowie dem
Frontscheibenrahmens vorgesehenen, senkrecht an- Trittbrett zu erreichen, ist die Blechplatte an ihren
geordneten Gummilippe von außen übergriffen wird. Kanten mit Gummilippen 18 versehen.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Er- In F i g. 2 ist die schwenkbare Tür 8 in einer Anfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung 5 sieht von vorn dargestellt. Außer den schon an Hand näher erläutert, in der der F i g. 1 beschriebenen Teilen des Schleppers ist in
F i g. 1 die Aufsicht auf einen Schlepper mit abge- F i g. 2 noch der Frontscheibenrahmen 19 des Vernommenem Verdeck, der an der linken Seite mit deckaufbaues dargestellt. Dieser Frontscheibenraheiner Tür als Beinschutz gemäß der Erfindung verse- men 19 ist nach oben aufklappbar ausgebildet, um hen ist, io den Einstieg in die Schlepperkabine von vorn zu er-
F i g. 2 eine Teilansicht des Schleppers mit aufge- möglichen,
setztem Verdeck von vorn, Weiterhin ist in F i g. 2 die Befestigungsvorrich-
F i g. 3 den Abschluß der Oberkante der Tür mit rung 13 mehr im Detail zu erkennen. Außer den
der Unterkante des Frontscheibenrahmens von vorn schon an Hand der F i g. 1 beschriebenen Teilen sind
und 15 hier Unterlegscheiben 20 dargestellt, die auf den
Fig.4 einen senkrechten Schnitt durch Fig.3 Stehbolzen 15 aufgesteckt werden können und zum
zeigt. Ausgleich von geringen Toleranzen dienen. Um grö-
In F i g. 1 ist der Schlepper in seinen wesentlichen ßere Abmessungsunterschiede ausgleichen zu kön-Teilen schematisch dargestellt. In Fig. 1 sind die nen, wie sie beispielsweise bei unterschiedlichen Kotflügel 2, Hinterräder 3, Vorderräder 4, Motor- 20 Schleppertypen bestehen können, ist auf den Stehbolhaube 5 und der Fahrersitz 6 und das Lenkrad 7 dar- zen 15 ein Rohrabschnitt 21 aufgesteckt. Solche gestellt. Zwischen dem linken Kotflügel 2 und der Rohrabschnitte 21 können unterhalb und/oder oberlinken seitlichen Begrenzungsfläche der Motor- halb von der Hülse 16 angeordnet sein, je nachdem, haube 5 ist die als aufklappbarer Beinschutz ausge- wie es die entsprechenden Abmessungsverhältnisse bildete Tür angeordnet, die in seiner Gesamtheil mit 25 erfordern. Weiterhin sind auf den Stehbolzen 15 zwei 8 bezeichnet ist. Zwischen dem rechten Kotflügel 2 Scheiben 23 aufgesteckt, die aus einem Material mit und der rechten seitlichen Begrenzungsfläche der hohem Reibungskoeffizienten bestehen und von oben Motorhaube 5 könnte ebenfalls eine aufklappbare und unten an der Hülse 16 anliegen. Durch diese Tür angeordnet werden. In F i g. 1 ist aber an dieser Scheiben 23 soll die Selbsthemmung des aus dem Seite eine solche aufklappbare Tür nicht vorgesehen 30 Stehbolzen 15 und der Hülse 16 bestehenden Scharworden, da es in der Regel zum Besteigen des niergelenkes vorteilhaft beeinflußt werden. Damit Schleppers genügt, wenn an einer Seite eine Einstiegs- diese Selbsthemmung auch bei allmählich auftretenöffnung vorhanden ist. An Stelle einer aufklappba- dem Verschleiß der Scheiben 23 über längere Zeit ren Tür 8 ist deshalb an dieser Seite des Schleppers gleichbleibt, ist auf den Stehbolzen 15 weiterhin eine ein die Fahrerkabine abschließendes Blech 9 vorgese- 35 Tellerfeder 24 aufgesteckt, die durch Anziehen der hen. Mutter 17 unter die entsprechende Vorspannung ge-
Die aufklappbare Tür 8 besteht aus einer Blech- bracht werden kann. In den F i g. 3 und 4 ist der Abplatte 10, die an einem Tragerahmen 11 befestigt ist, Schluß zwischen der Oberkante der Blechplatte 10 der die Blechplatte 10 trägt und außerdem zu deren und der Unterkante des Frontscheibenrahmens 19 in Versteifung dient. Mit dem Tragerahmen 11 ist ein 40 einer Ansicht von vorn und in einem Querschnitt Scharnierarm 12 verbunden, der an einer Befesti- dargestellt. An der Unterkante des Frontscheibengungsvorrichtung 13 schwenkbar befestigt ist und rahmens 19 ist eine senkrecht stehende Gummilippe den Tragerahmen 11 der schwenkbaren Tür 8 trägt. 25 befestigt, die gegen eine horizontale Gummilippe Die Schwenkachse der Befestigungsvorrichtung 13 ist 26 an der Oberkante der Blechplatte 10 von außen gegen die Längs-, Hoch- und Querachse des Schlep- 45 anliegt. Die Schwenkrichtung des Frontscheibenrahpers derart geneigt angeordnet, daß sich die dem Kot- mens wird durch den Pfeil χ angedeutet,
flügel 2 zugewandte Kante der Blechplatte 10 beim Zum Besteigen der Schlepperkabine wird in jedem Verschwenken auf einer Kegelmantelfläche bewegt, Falle zunächst der Frontscheibenrahmen 19 hochgedie das linke Hinterrad 3 umgreift. Die Befestigungs- klappt. Anschließend wird die aufklappbare Tor 8 vorrichtung 13 besteht aus einer Befestigungsplatte 50 um die Achse des Stehbolzens 15 verschwenkt. In-14, die mit dem Kotflügel 2 verschraubt ist. Auf die- folge der besonderen Anordnung der Befestigungsser Befestigungsplatte 14 ist ein Stehbolzen 15 an- vorrichtung 13 und auf Grand der besonderen Lage geordnet. Auf den Stehbolzen 15 ist eine Hülse 16 der Schwenkachse läßt sich die Tür 8 trotz ihrer staraufgesteckt, an der der Scharnierarm 12 befestigt ist ren Bauweise über das Hinterrad 3 hinweg ver-Gegen ein Verschieben der Hülse 16 auf dem Steh- 53 schwenken, so daß em völlig unbehinderter Einstieg bolzen 15 ist auf das obere Ende des Stehbolzens 15 in die Schlepperkabine möglich ist Weitere Vorteile eine Mutter 17 aufgeschraubt Um einen sauberen ergeben sich aas der Selbsthemmung der Befesti-Konturenabschluß der Blechplatte 10 mit dem Kot- gungsvorricatung and dem infoige der starren Bauflügel 2 einerseits and der seitlichen Begrenzungs- weise der Tor möglichen genauen Konturenabschhiß.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

geordneten GummUippe (25) von außen übergrif-Patentansprüche: fen wird.
1. Aufklappbare Tür für den Fronteinstieg von
Schleppern oder ähnlichen selbstfahrenden Ar- 5
beitsgeräten, die als starre Platte ausgebildet ist Die Erfindung betrifft eine aufklappbare Tür für
und die um eine feste Achse schwenkbar ist, da- den Fronteinstieg von Schleppern oder ähnlichen, durch gekennzeichnet, daß die Tür (8) selbstfahrenden Arbeitsgeräten, die als starre Platte in an sich bekannter Weise nur mit einem Schar- ausgebildet ist, und die um eine feste Achse nierann (12) verbunden ist, und daß die Schwenk- io schwenkbar ist.
achse des Scharnierarmes oberhalb des Kotflü- Eine derartige als Beinschutz wirkende Tür dient
gels (2) des Hinterrades (3) des Schleppers an zum Abschluß der Frontpartie eines Schleppervereiner Befestigungsvorrichtung (13) angeordnet deckes unterhalb des Rahmens der Frontscheibe, und ist, wobei die Schwenkachse derart gegen die zwar beiderseits zwischen den Kotflügeln und der Längs-, Quer- und Hochachse des Schleppers ge- 15 Motorhaube. Bei Schleppern mit Fronteinstieg ist die neigt ist, daß die dem Hinterrad (3) zugewandte Frontscheibe in der Regel um eine horizontale Achse Kante der Tür (8) sich beim Verschwenken auf hochschwenkbar ausgebildet. Um den ungehinderten einer Kegelmantelfläche bewegt, die die Vorder- Einstieg von vorn zwischen Kotflügel und Motorseite des Hinterrades (3) umgreift, wobei die haube zu ermöglichen, muß mindestens einer der Spitze des Kegels oberhalb des Kotflügels (2) 20 beiderseits angeordneten Beinschutze aufklappbar liegt. ausgebildet sein.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Nach dem Stande der Technik besteht der aufnet, daß die Befestigungsvorrichtung (13) eine klappbare Beinschutz in der Regel aus einer Textilmit dem Kotflügel (2) verbundene Befestigungs- plane, die an einer Seite am Kotflügel oder am Verplatte (14) aufweist, auf der ein Stehbolzen (15) 25 deckkörper befestigt ist und zum Schließen der Einangeordnet ist, auf den die mit dem Scharnierarm Stiegsöffnung an einer an der Motorhaube angeord-(12) verbundene Hülse (16) aufgesteckt ist. neten Befestigungsvorrichtung befestigt wird. Da die
3. Tür nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch Textilplane flexibel ist, braucht auf eventuelles Angekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Abmes- stoßen beim öffnen an die Kotflügel oder das Ansungstoleranzen auf den Stehbolzen (15) Unter- 30 triebsrad keine besondere Rücksicht genommen zu legscheiben (20) aufgesteckt sind, die zwischen werden. Auch lassen sich Abmessungstoleranzen bei der Befestigungsplatte (14) und der Hülse (16) der Verwendung einer Textilplane als Beinschutz angeordnet sind. verhältnismäßig leicht ausgleichen. Die Textilplane
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