DE1925453B2 - Verfahren und einrichtung zur herstellung von kugelfoermigen glaspartikeln - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur herstellung von kugelfoermigen glaspartikelnInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung von kugelförmigen Glaspartikeln
als Mahlkörper, beispielsweise zur Anwendung in Farbmühlen oder Mühlen der Nahrungs- und
Genußmittelindustrie.
Die Herstellung von kugelförmigen Glaspartikeln erfolgt in der Weise, daß Glasgrieß oder flüssiges Glas
in eine Flamme gebracht wird, in welcher die Kugelbildung erfolgt. Die auf diese Weise gefertigten
kugelförmigen Glaspartikeln eignen sich nicht als Mahlkörper, sondern nur als reflektierende Perlen oder
Strahlperlen, da sie nicht die erforderliche Größe aufweisen. Perlen in geeigneter Größe nach diesem
Verfahren zu fertigen, ist nur mit bleihaltigen Gläsern möglich, was die Verwendung als Mahlkörper in Mühlen
der Nahrungs- und Genußmittelindustrie unmöglich macht und für Farbmühlen nicht die erforderliche
Verschleißfestigkeit ergibt.
Es ist bekannt, daß kugelförmige Glaspartikeln der für Mahlkörper erforderlichen Größe aus einem
fortlaufenden Glasfaden kontinuierlich gebildet werden und im freien Fall abkühlen. Bei diesem Verfahren
laufen Glasfäden, aus Glasstäben bzw. flüssigem Glas gefertigt, senkrecht durch Transportwalzen, werden
kontinuierlich vorwärts bewegt und durch Röhrchen im geringen Abstand zueinander in eine bandförmige,
waagerecht geführte Gas-Luft-Gemisch-Flamme gebracht Dort bilden sich an den hnden der Glasfaden
Tropfen, die abreißen und sich durch die Oberflächenspannung zu Kügelchen formen. Die Kügelchen fallen
anschließend in einen Auffangbehälter, der beispielsweise mit einem flüssigen Kühlmittel gefüllt ist, oder sie
passieren einen mit Kaltluft durchströmten Fallschacht.
Dieses Verfahren weist aber in der Praxis wesentliche Nachteile auf. Durch die senkrechte Führung der
Glasfäden und die waagerechte Führung der Flamme haben die Glastropfen durch Einwirkung der Schwerkraft
nicht genügend Zeit, sich in der Flamme zu Kügelchen zu bilden. Es entstehen 15 bis 20% spießige
Glaspartikeln sowie Glasfasern. Das Verwenden eines beliebigen flüssigen Kühlmittels hat wesentliche Nachteile.
Die Glaspartikeln zerspringen zu 50% im Kühlmittel oder bei der Anwendung als Mahlkörper
oder aber sie weisen nicht die notwendige Verschleißfestigkeit auf. Ebenso bringt die Kühlung in Kaltluft nicht
die gewünschte Verschleißfestigkeit. Durch die einseitige Zuführung der Glasfäden zur Flamme und die hierzu
erforderliche Flammenlänge bzw. Flammenbreite wird die aufgewandte Energie nur zum geringen Teil
wirtschaftlich genutzt. Es ist ein Verfahren mit hohem Energieaufwand und geringer Produktivität.
Es ist Zweck der Erfindung, qualitativ einwandfreie Glaskügelchen hoher Verschleißfestigkeit mit geringem
Energieaufwand und hoher Produktivität herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, die es
ermöglichen, bei nahezu maximaler Ausnutzung des Flammenfeldes kugelförmige Glaspartikeln ohne Spieß-
und Faserbildung zu fertigen.
Erfindungsgemäß ist die Aufgabe dadurch gelöst, daß in ein nahezu vertikal nach unten verlaufendes
Flammenfeld ein- oder zweiseitig aus bleifreien Glasstäben oder bleifreiem flüssigen Glas gefertigte
Glasfäden im nahezu rechten Winkel eingebracht, die sich bildenden kugelförmigen Glaspartikeln über die
gesamte Flammenfeldlänge mitgeführt und in noch an der Verformungsgrenze liegendem Zustand in ein
Kühlbad aus legiertem oder unlegiertem Mineralöl oder gleichartigem legierten oder unlegierten, auf synthetischem
Wege hergestellten Produkt mit einer Viskosität 2,5 bis 350 cSt und einem Flammpunkt von 55 bis 25O0C,
mit einem dem Verwendungszweck entsprechenden Raffinationsgrad, das in geeigneter Weise thermisch
beeinflußt wird, geführt und sprunghaft abgekühlt werden.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus einem oder mehreren vertikal nach unten
gerichteten Blasbrennern, welchen ein- oder zweiseitig Förderwalzenpaare mit zugehörigen Brennern und
Fertigungswalzenpaare zugeordnet sind, sowie einem unterhalb des oder der Blasbrenner nahezu vertikal
angeordneten, Abgas-Abzugskanäle aufweisenden Schacht, an dessen Austrittsöffnung sich ein Kühlbadbehälter
befindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die dazugehörige Einrichtung weisen gegenüber dem bisher Bekannten
wesentliche Vorteile auf. Die Zuführung der Glasfaden in einer oder mehreren parallel verlaufenden
Reihen von zwei Seiten zum Flammenfeld bringt eine
nahezu maximale Auslastung der aufgewandten Energie. Durch das nahezu vertikal nach unten gerichtete
Flammenfeld werden die beispielsweise von den Glasfäden abgerissenen Glastropfen in gleicher Richtung
durch das gesamte Flammenfeld geführt, so daß s Kügelchen in qualitativ einwandfreien. Zustand, also
ohne Spieß- und Faserbildung, entstehen. Durch die Verwendung von bleifreiem Glas sowie die Verwendung
von einem bestimmten Kühlmittel, bestehend aus Mineralöl oder ähnlichen synthetischen Produkten, ist
die Gewähr für die Erreichung einer optimalen Verschleißfestigkeit gegeben, so daß kein nachträgliches
Zerspringen der als Mahlkörper verwendeten Kügelchen erfolgt und nur ein geringer Reibverschleiß
auftritt.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Einrichtung
werden nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die dazu gehörige Zeichnung zeigt in der Figur den schematischen Aufbau einer Einrichtung zur Herstellung
von kugelförmigen Glaspartikeln.
Die erfindungsgemäße Einrichtung besteht aus einem oder mehreren vertikal nach unten gerichteten Blasbrennern
7, ein- oder zweiseitig zu diesen angeordneten Förderwalzenpaaren 3 mit zugeordneten Brennern 4
und Fertigungswalzenpaaren 5. Unterhalb des oder der Blasbrenner 7 befindet sich ein Schacht 8 mit
Abgas-Abzugskanälen 9. Am Ende des Schachtes 8 befindet sich ein ölbehälter 10.
Die beispielsweise in Führungsschienen 1 geführten verwendeten bleifreien Glasstäbe 2 werden durch die
Förderwalzenpaare 3 mit konstanter Geschwindigkeit den Gas-Luft-Gemisch-Flammen der Brenner 4 zugeführt,
dort erweicht, durch Fertigungswalzenpaare 5 zu Fäden 6 abgezogen, deren Durchmesser durch die
konstante Geschwindigkeit der Förderwalzenpaare 5 geregelt wird. Die Glasfäden 6 werden aus beispielsweise
zwei Richtungen in ein oder mehreren parallel einlaufenden Fadenreihen einem oder mehreren Brennern
7, deren Flammenfeld vertikal nach unten gerichtet ist, zugeführt. An den Enden entstehen Glastropfen, die
bei geeigneter Größe abreißen und im Flammenfeld zu Kügelchen ausgebildet werden. Nach Verlassen des
Flammenfeldes fallen die Kügelchen 11 durch den Schacht 8 in den Ölbadbehälter 10 und werden im dort
befindlichen öl gehärtet.
Es ist möglich, die Glasfaden aus bleifreiem Glas direkt ans der Glasschmelze mittels Düsen zu ziehen
und diese Fäden aus beispielsweise zwei Richtungen in horizontaler Lage dem vertikal nach unten blasenden
Flammerifeld zuzuführen. Ebenso kann die Fadenführung für beide Möglichkeiten von einer Seite erfolgen,
wobei sich aber eine geringere Produktivität ergibt.
Ais Kühlmittel kann beispielsweise Trafoöl verwendet werden oder legiertes oder unlegiertes Mineralöl
oder gleichartiges legiertes oder unlegiertes, auf synthetischem Weg hergestelltes Produkt, dessen
Viskosität zwischen 2,5 und 350 cSt liegt und einen Flammpunkt von 55 bis 25O°C aufweist und mit einem
Raffinationsgrad, der dem Verwendungszweck entspricht. Das ölbad wird thermisch beeinflußt, die
Badtemperatur beträgt bei Verwendung von Trafcöl beispielsweise 60° C.
Die Flamme des oder der Blasbrenner 7 kann beispielsweise eine ölflamme sein.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
| 1 | Führungsschiene, |
| 2 | Glasstab, |
| 3 | Förderwalzenpaar, |
| 4 | Brenner, |
| 5 | Fertigungswalzenpaar, |
| 6 | Glasfaden, |
| 7 | Blasbrenner, |
| 8 | Schacht, |
| 9 | Abgas-Abzugskanal, |
| 10 | Ölbadbehälter, |
| U | Kügelchen. |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von kugelförmigen Glaspartikeln als Mahlkörper, beispielsweise zur
Anwendung in Farbmühlen oder Mühlen der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, bei welchem
«us Glasstäben oder flüssigem Glas gezogene Glasfäden einer Flamme zugeführt, bis zur Tropfenbildung
erhitzt und die gebildeten Tropfen einem Kühlbad zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß in ein nahezu vertikal nach unten verlaufendes Flammenfeld ein- oder zweiseitig aus
bleifreien Glasstäben oder flüssigem Glas gefertigte Glasfäden im nahezu rechten Winkel eingebracht,
die sich bildenden kugelförmigen Glaspartikeln über die gesamte Flammenfeldlänge mitgeführt und in
noch an der Verformungsgrense liegendem Zustand in ein Kühibad aus legiertem oder unlegiertem
Mineralöl oder gleichartigem legierten oder unlegierten, auf synthetischem Wege hergestellten
Produkt mit einer Viskosität von 2,5 bis 350 cSt und einem Flammpunkt von 55 bis 2500C mit einem dem
Verwendungszweck entsprechenden Raffinationsgrad, das in geeigneter Weise thermisch beeinllußt
wird, geführt und sprunghaft abgekühlt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasstäbe gleichfalls nahezu
horizontal geführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlmittel Trafoöl verwendet
wird.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch einen oder mehrere vertikal nach unten gerichtete Biasbrenner (7), ein- oder
zweiseitig zu diesen angeordnete Förderwalzenpaare (3) mit zugeordneten Brennern (4) und Fertigungswalzenpaaren
(5) sowie einen unterhalb des oder der Blasbrenner (7) nahezu vertikal angeordneten,
Abgas-Abzugskanäle (9) aufweisenden Schacht (8), an dessen Austrittsöffnung sich ein Kühlbadbehälter
(10) befindet.
Applications Claiming Priority (2)
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| DD13374268 | 1968-07-26 |
Publications (3)
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| DE1925453A1 DE1925453A1 (de) | 1970-01-29 |
| DE1925453B2 true DE1925453B2 (de) | 1976-03-25 |
| DE1925453C3 DE1925453C3 (de) | 1976-11-11 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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