DE1925366U - Teleskop-hubzylinder, insbesondere fuer aufzuege. - Google Patents
Teleskop-hubzylinder, insbesondere fuer aufzuege.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B9/00—Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
- B66B9/04—Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated pneumatically or hydraulically
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
RA. 370 7if 9*16.7.65
*T β 1 e s kop-I u b zylinder*
insbesondere für Aufzüge
Erfinder: Walter B a α e r
Ktitwttlt Diese Unterloge (Sesote"*fbtim3 md. Schuttonspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht von d«r Worffossurtg
der ursprünglich eingerelchian Unferlogen ob. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nlcto geprüft.
Die ursprünglich eingerelc1 »tön Uiifsriogsn t»<s*i'nJ-:fi sic!i in öv.i Anitsokten. Sie können Jederzeit ohne Naciwmste
eine» reohtticheo Interesses ge&üiir&'tfrä- eitigössii^r·. Wi^'i .it. A:tf Antrag werrfen hiervon auch Fotokopien octer F·»-
negative zu den üblichen Preisen gcifeferf. Deutsches Patankimt.
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen oder pneumatischen
Hubzylinder mit verschleißfreien, sehlauehfSrmigen und elastischen
Innen-Balg für Aufzüge aller Art sowie für SenkreehtfSr.derer,
Hetetisehe, Hebebühnen oder dergl« zum Heben und Senken mit relativ
konstanter oder absolut konstanter Geschwindigkeit*
Bekannt sind Gleichlauf-Teleskop-Hubzylinder insbesondere für
Aufzüge, welche eine konstante Hubgeschwindigkeit trotz des dabei
verwendeten Teleskopprinzipes dadurch erzielen» indem jeder der
verwendeten Zylinder am unteren Ende mit einem zum nächst größeren
Innendurchmesser passenden Kolben versehen ist und seitliche Bohrungen sämtlicher Innenzylinder sowie je. ein Bückschlagventil
im Zylinderboden, ein Abstimmen der Volumen unter den verschieden großen Zylinderräumen ermöglichen* Dadurch heben sich alle
Zylinder bei Beaufschlagung mit dem Druckmittel gleichzeitig, was eine konstante Hubgeschwindigkeit des obersten Zylinder·
kolbens zur Folge hat» Die Kolben sind allgemein mit Dichtringen
versehen, welche gegen die Innenwand des Zylinders gepreßt werden und den Austritt des Druckmittels verhindern» Es sind ferner
Hubzylinder für gasf&rmige-uQd flüssige Medien bekannt, die ohne
Dichtringe verwendet werden und die aus einem spiralförmig ausziehbaren gewickelten Band besteben, in dessen Innenraum zur Verhinderung des Ölaustrittes ein elastischer Balg angeordnet ist»
Ein Nachteil der normal aufgeführten Teleskop-Hubzylinder besteht
darin, daß diese infolge der erforderlichen guten Oberflächenqualität hohe Bearbeitungskosten verursachen und außerdem
keine konstante Hubgeschwindigkeit zu erreichen ist· Dies hat seine Ursache vor allem darin, daß ein Ende eines jeden Zylinders
mit einem Bund versehen sein muß, der als Begrenzung für den Kolben dient· Es ist also notwendig, den Zylinder auszubohren,
zu schleifen und zu honen, wobei der stehenbleibende Bund die einzelnen Arbeitsgänge erschwert· Ein weiterer Nachteil ergibt
sich aus den leicht verschleißbaren Kolbendichtungen., dadurch
werden zeitraubende Reparaturen und hohe Ausfallzeiten verursacht* Die spiralförmigen, ausziehbaren Bänder bedingen hingegen
einen erhöhten Kraftaufwand; es erweist sich zudem als Nachteil, daß bei auftretenden Defekten und eventuellen Undichtheiten
das gesamte Spiralband demontiert werden muß* Da keine einzelnen Schüsse ausgewechselt werden können, ist gegebenenfalls das
ganze Band zu ersetzen·
Es ist Zweck der Erfindung, die genannten Nachteile zu vermeiden und in Schüssen zusammensetzbare Teleskope ohne Verschleißteile
herzustellen» bei denen jede Bearbeitung der Zylinderjauf flächen
entfällt, die ohne Dichtung sowohl hydraulisch als auch pneu·»
matisch einsatzfähig sind und bei denen keine Leckölverluste auftreten»
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Teleskop-Hubzylinder
zu schaffen, der aus standardisierten, leicht austauschbaren glatten dünnwandigen Rohren in Form von Einzelschüssen
besteht, wobei jeder Zylinder mit einem neuen System von Mitnehmern zum Nachholen des folgenden Schusses versehen
ist» Entsprechend dem modernsten Stand der Technik ist eine automatische Konstanthaltung der Hubgeschwindigkeit vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß für das
Teleskop bundfreie glatte Zylinder verwendet werden, die am
oberen Ende eine an der inneren Lauffläche eingedrehte profilierte Mitnehmerrille aufweisen. In diese greifen auf den Um*
fang verteilte Mitnehmer ein, die im unteren innen geführten Teil eines Zylinders an dessen äußerer Lauffläche in eingearbeiteten Aussparungen frei gelagert sind· Durch eine Druckfeder
werden die Mitnehmer über den äußeren Durchmesser eines Zylinders
hinaus geschwenkt und greifen dann in die Mitnehmerrille, des
nächst größeren Zylinders ein· Zur Erreichung einer absolut konstanten Geschwindigkeit ist yorzugweise am Fahrkorb ein
Geberj der verstellbar ist, vorgesehen und der das Druckaggregat
entsprechend beeinflußt.
Die Erfindung ist an Hand von Schnittzeichnungen schematises
dargestellt»
Danach zeigen:
Danach zeigen:
Fig· 1 einen TeleskopwHubzylinder, eingefahren;
Fig· 2 einen Teleskop-Hubzylinder, ausgefahren;
Fig· 3 eine Einzelheit MAn ausgefahren;
Fig* 4 zwei ineinandergreifende Schüsse, eingefahren; Fig. 5 eine Einzelheit WB"
Fig, 6 eine Darstellung des Auflagesystems· Ein Grundgehäuse 1, bestehend aus einem unteren Hohraum 2 und einem abgesetzten zylindrischen Oberteil 5 nimmt alle Teleskop-Einzelteile auf# Im Oberteil 3 ist auf einem Kranz 4 das unterste
Fig, 6 eine Darstellung des Auflagesystems· Ein Grundgehäuse 1, bestehend aus einem unteren Hohraum 2 und einem abgesetzten zylindrischen Oberteil 5 nimmt alle Teleskop-Einzelteile auf# Im Oberteil 3 ist auf einem Kranz 4 das unterste
Rohr 5 des Teleskop-Zylinders befestigt, in welchen sich die
beweglichen Schüsse 6 absetzen^ deren Anzahl von der Hubhöhe
und Leistung abhängig ist· Die einzelnen Schüsse bestehen aus einem glatten Zylinder aus gezogenen Material, deren äußere
und innere Laufflächen genügend Oberflächenfeinheit aufweisen,
so daß keine Bearbeitung derselben erforderlich ist· Jeder bewegliche Schuß ist am oberen Ende in seiner Bohrung in kurzer
Entfernung von der oberen Kante mit einer Mitnehmerrille 7 ver* sehen, deren profilierter Querschnitt so ausgebildet ist, daß
eine vorzugsweise horizontale Ringfläche parallel zur Außenkante und in kurzem Abstand zu dieser gebildet wird» An jedem beweglichen
Schuß sind ferner am unteren entgegengesetzten Ende, ebenfalls in geringem Abstand von der Rohrkante, auf dem äußeren
Umfang mehrere gleichmäßig verteilte Aussparungen 8 eingearbeitet ·
In diese sind schwenkbar achslose Mitnehmer 9 eingesetzt, deren
Oberteil mittels einer Druckfeder IO nach außen gedrückt wird.
Die beweglichen Schüsse sind am oberen Seil außen mit mehreren
auf den Umfang verteilten Auflagen 11 versehen, um ein Durch« rutschen der Zylinderrohre zu verhindern. Für die Abdichtung
gegen das Druckmittel ist ein elastischer Balg 12 vorgesehen, der bei eingezogenem Teleskop in dem Hohlraum 2 aufgenommen wird.
Die Zuleitung des Druckmittels erfolgt über die Sinfüll- und
Auslauföffnung 13, die durch Rohrleitungen mit dem Druckaggregat
in Verbindung steht. Der letzte Schuß β trägt den Fahrkorb 14, bzw· eine. Montagebühne oder ein anderes senkrecht förderndes
&er§t. Der Fahrkorb 14 ist mit einer an sich bekannten, nicht
dargestellten Geschwindigkeitsregelung mit Kontaktsteuerung versehen. Die einzelnen Schüsse 6 können an der unteren Rohr-
kante zur Vermeidung eventueller Beschädigungen des Balges 12
mit einer plastischen Schutzmanschette versehen werden*
Die Punktion des Teleskop-Huhzylinders für hydraulischen oder
pneumatischen Antrieb ist das nach dem bekannten Prinzip wirkende Ausfahren der einzelnen ineinanderliegendeix Zylinderrohre, der
sogenannten Schüsse 6, die nach dem erfindungsgemäßen Gedanken aus einfachen glatten Rohren ohne Bund bestehen» Sobald das
Druckmittel in den Hohlraum 2 einströmt, beginnt sich der innere Schuß 6, welcher den Fahrkorb trägt, zu heben und nimmt den nachfolgenden Schuß 6 mit. Dies geschieht dadurch, indem der erste
Schuß 6, wenn er sich mit seinem unteren Ende dem oberen Teil
des nachfolgenden Schusses nähert und die in den Aussparungen angeordneten Mitnehmer 9 in den Bereich der inneren Mitriehmerrille
7 gelangen, so werden die Mitnehmer 9 durch die Wirkung der Druckfeder 10 so geschwenkt, daß die obere Kante des Mitnehmers 9 gegen die horizontale Hiiigfläche der Mitnehmerrille
anliegt, wodurch jeder nachfolgende Schuß 6 mitgenommen wird. Auf diese Weise werden alle Schüsse 6 des Teleskopea ausgezogen,
bis bei Erreichung der äußersten Grenze die Unterbrechung der Druckmittelzufuhr durch einen Endsehalter bewirkt wird» Für
das Anhalten in bestimmten Abständen, zum Beispiel in Stockwerken, werden normale Kontaktsehalter verwendet· Das Teleskop
kann mit relativ konstanter Geschwindigkeit gefahren werden, d,h#
bei zunehmender Höhe wird das Volumen der ausgefahrenen Schüsse 6 größer, so daß bei gleichbleibender Fördermenge die Geschwindigkeit
sinkt· Wird Wert auf eine absolut konstante Geschwindigkeit
gelegt, so wird eine regelbare Kontaktsteuerung verwendet,, die
mit dem Beginn der Bewegung eines nachfolgenden größeren Schusses 6 die Leistung des Druckmittel-Aggregates entsprechend verändert,
z· B. die Drehzahl einer Hydraulikpumpe erhöht, womit jede gewünschte Abstimmung erzielt werden kann. Die Schüsse 6, die
zwischen den feststehenden Bohr 5 und dem letzten unter dem Fahrkorb 14 angeordneten Schuß 6 bewegt werden, sind im oberen Teil
am Außenmantel mit einer Auflage 11 versehen, die abgeschraubt werden kann, wenn es bei Reparaturen erforderlich ist, den Teles-*
kopsatz auseinanderzunehmen· Die Mitnehmer 9 werden beim AbwSrtsfahren,
also wenn sich die einzelnen Schüsse ineinanderschieben, gegen die Wirkung der Druckfeder 10 beim Sntlanggleiten an der
glatten Innenfläche eines Zylinders mit Leichtigkeit zurückgeschoben·
Das Teleskop läßt sich auch in umgekehrter Reihenfolge
verwenden, wobei der Schuß 6, also der Zylinder mit dem größten Durchmesser, unter dem Fahrkorb angeordnet ist· Jeder weitere
Schuß 6 ist dann entsprechend kleiner, so daß eine annähernd konstante Geschwindigkeit ohne Regelung bzw· Steuerung, beispielsweise
mit Hilfe einer Null-Hub-Pumpe, erreicht wird. Für die Abdichtung gegen Verlust des Druckmittels ist ein bekannter elastischer,
faltbarer Balg in den Innenraum des Teleskopes eingesetzt, der auf die gesamte Länge mitgenommen wird· Beim Einfahren legt
sich der Balg in den Hohlraum 2 ab· Der Balg, der in dem am Fahrkorb
befestigten Schuß aufgehängt ist, bietet eine vollkommene Abdichtung, eine Verletzung des elastischen Materials ist ausgeschlossen,
da alle Kanten im Inneren des Teleskopes abgerundet sind»
Die Steuertang für den Hub erfolgt entweder rom Fahrkorb aus
oder von einer zentralen Stelle sowie auch automatisch durch bekannte Elemente»
Teleskopzylinder nach dem erfindungsgemäßen Vorschlag bieten
gegenüber der herkömmlichen Ausführung erhebliche Vorteile· Die größte wirtschaftliche Einsparung liegt in der Fertigung
der einzelnen Schüsse 6 ohne Bund und durch Wegfall der leicht verschleißbaren Dichtungen· Der Druck der Mitnehmer 9 auf die
horizontale Ringfläche der Mitnehmerrille 7 ist relativ gering,
da das Druckmittel auch gegen die untere ringfläehenfSrmige
Kante eines jeden inneren Schusses wirkt und auf diese Weise
ebenfalls jedes Zylinderstüek mit hebt# Das Teleskop nach der
erfindungsgemäßen Ausführung kann außer für Senkrecht«* Auf züge
auch für Schrggforderer und andere horizontale Anlagen verwendet werden·
- ix - .ν ■;■,.;.. . ;;_. ■■■:
Teleskopzylinder, die an Stelle des bisherigen Bundes ein
Mitnehmersystem aufweisen, sind nicht bekannt« Dies wurde durch eine Äecherche in der Patentklasse 55a 2 und 35d 5/01 festgestellt*
Besonders in Betracht gezogen wurden des DBP 924 und 1 131 378 der gleichen Klasse sowie das ÜSA-Patent Mr.
1 986 273·
| 1 | Grundgehäuse |
| 2 | Hohlraum |
| 3 | zylindrisches Oberteil |
| 4 | Kranz |
| 5 | feststehendes Bohr |
| 6 | Schüsse |
| T | Mi tnehmerr i He |
| 8 | Aussparung |
| 9 | Mitnehmer |
| IO | Druckfeder |
| 11 | Auflage |
| 12 | elastischer Balg |
| 13 | Einfüll- und Ablauföffnung |
| 14 | Fahrkorb |
Claims (1)
- ■ - . ;"- ■ ■ ■/. /' PwfeeMansprüche ι1» Teleskop-Hubzylinder für hydraulischen oder pneumatischen Antrieb mit verschleißfreien, schlauchförmigen und elastischen Innen-Balg für Aufzüge aller Art sowie für Senkrechtförderer zum Heben und Senken mit relativ konstanter oder absolut konstanter Geschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß für das Teleskop bundfreie Zylinder verwendet werden, die am oberen Ende eine an der inneren Lauffläche eingedrehte profilierte Mitnehmerrille (7) aufweisen und in diese auf den umfang verteilt eingreifende Mitnehmer (9) im unteren innen geführten Teil eines Zylinders an der äußeren Lauffläche desselben in eingearbeiteten Aussparungen (8) mittels einer Druckfeder (10) über den äußeren Durchmesser eines Zylinders hinaus schwenkbar gelagert sind·2* Teleskop-Hubzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung einer absolut konstanten Geschwindigkeit ein an sich bekannter, das Druckaggregat beeinflussender Geber im Fahrkorb (14) angeordnet ist»3* ieleskop-Hubzylinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Teleskop in der Größenordnung der einzelnen Schüsse (6) entgegen der Normalausführung in umgekehrter Folge angeordnet wird, wobei der größte Schuß (6) unter dem Fahrkorb montiert ist·- 10 -4· Teleskop-Hubzylinder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren beweglichen Schüsse (6) an der unteren Rohrkante zur Verhütung von Beschädigungen des elastischen Balges (12) mit einer Guanaimanschette versehen sind·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ12884U DE1925366U (de) | 1964-07-17 | 1964-07-17 | Teleskop-hubzylinder, insbesondere fuer aufzuege. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ12884U DE1925366U (de) | 1964-07-17 | 1964-07-17 | Teleskop-hubzylinder, insbesondere fuer aufzuege. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925366U true DE1925366U (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=33346322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ12884U Expired DE1925366U (de) | 1964-07-17 | 1964-07-17 | Teleskop-hubzylinder, insbesondere fuer aufzuege. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925366U (de) |
-
1964
- 1964-07-17 DE DEJ12884U patent/DE1925366U/de not_active Expired
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