DE1925341U - Tablett, insbesondere medikamententablett. - Google Patents

Tablett, insbesondere medikamententablett.

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DE1925341U
DE1925341U DE1965P0025639 DEP0025639U DE1925341U DE 1925341 U DE1925341 U DE 1925341U DE 1965P0025639 DE1965P0025639 DE 1965P0025639 DE P0025639 U DEP0025639 U DE P0025639U DE 1925341 U DE1925341 U DE 1925341U
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DE1965P0025639
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Helmut Plankenhorn
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  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

P Λ- .^ 61951*13.7.65,
DR.-ΙΝΘ. DIPL.-INQ, M. SC DIPL.-PHYS. DR.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH
A 34" P 'O ID P AT E N TA N WÄ LT E IN STUTTGART
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m - 12?
H©rr Helmut Plankenhorn
Spaiehing@ns Hölderliiweg 3
Tablett, insbesondere Medikaiaententablett
Die Steuerung betrifft ein Tablett? -insbesondere Medikarem» tentablett mit einer in Fächer unterteilten Aufnahiseflache..
In Krankenhäusera müssen ständig .Medikamente zu b®stimmten Zeiten an die Patienten ©ines Zimmere oder einer Station ■ verteilt werden« Dabei ist ©s Wichtig,, daß die einzelnen ■ .. Medikamente sowohl nach Art und Dosierung dem - betreffenden Patienten genau zugeteilt werden und daß bei diessen forgang Verwechslungen swisehen Terechiedenen Medikamenten oder in ihrer Zuteilung zu den einzelnen Patienten ausgeschlossen sind»
Man hat ^u diesem Zwecke bereits Kunststoff-Tabletts vorgeschlagen mit einer in Fächer unterteilten Aufnahmeflache« wobei in die Fächer Medikamente9 Spritzen, Binnehmegläsers Tabletten oder drgl«, einlegbar sind·-Um" die einzelnen Medikamente "bestimmten Patienten zuordnen zu können» sind bei eines solchen Tablett Schlitze -vorgesehen, in die Kartei-'-karten^ s.B„ mit Angabe' des Patientemiamens und der' Bo=-
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lose einsteckbar sind«, Dabei besteht jedoch die Gefahr* daß die Karteikarten aus ihren Schlitten herausfallen oder daß die einzelnen Karten in falsch® Schlitze eingesteckt werden^ wodurch es gegebenenfals zu schwerwiegenden Yerwechslungen zwischen Medikamenten und Patienten kommen kann»
Um diesen Mangeln zu "begegnen» schlägt die Heuerung vor, daß in einem Untersatz mit Fächern zur Aufnahme won Be« stimmungsangaben ein einen durchsichtigen Boden- aufweisender Einsatz angeordnet ist/ dessen Fächer über den -Fächern des Untersatzes liegen. ■ *'''.-. .
Auf diese Weise ist eine einfache-.νπχά eindeutig© Zuordnung der Medikament® möglichrund ihre Verteilung kann von ungeschült-an Hilfskräften vOrgenomoen werden.
Bei einer bevorsugten Aus f ührungs £ ο rt& eines Tabletts gemäß ,der Neuerung besät sen ■"'ünt:@röätjs:;;.und Einsats einen über-■stehenden Umfangsrand xm.6. ihre Pächer sind γόη abstehenden
Rippen gebildet. - , ■ ··
?on Vorteil ist ee« wenn geiaäß der Neuerung Untersatz und : Einsatz so gestaltet sind* daß sie nur in einer einzigen
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vorbestimmten Orientierung ineinander einsetzbar sind$ weil dadurch jeweils eine eindeutige Zuordnung zwischen Bestimsrangsangaben und den betreffenden fächern ermög« licht ist ο
So kann es "beispielsweise günstig sein* wenn der Einsatz die Gestalt eines unregelmäßigen Fünfecks hat und der äußei© Rand des Untersatzes an diese Fünfeckgestalt angepaßt ist.
Gemäß der Neuerung ist weiterhin vorgesehen» daß in die Fächer des Untersatzes Zettel mit den Bestiausnangsangaben einlegbar sind.
Sine bevorzugte Ausftthrungsfona eines fabletts geiaäß der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß der Untersatz aus Kunststoffs vorzugsweise Polyäthylen «und der Einsatz aus durchsichtigem Kunststoff, vorzugsweise BTC5, gefertigt sind.
Die nachstehende Beschreibung einer foevorsugten Ausfüh= rungsform eines Medikamententablet.ts gemäß der Heueruiig dient im Zusammenhang iait beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung· Bs seigens- '"■ " "': :
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Fig. 1 eine Draufsicht des Medi&aiaententabletts mit Bin=» satz?
Fig, 2 eine Draufsicht des Medikaiaententabletts ohne Einsatz und
;. 3 einen Schnitt des Tablett® entlang der Idnie 3-3
ι ft * c
Das neuerungsgeiaäße Tablett umfaßt einen g.B. rechteckigen Untersatz 1 mit überstehendem, fortlaufenden ümfangsrand 2 sowie relativ flaohen Iiängs- und Querrippen 3$, bsw. 4. Die Längs™ und Querrippen 3? 4 vermitteln in dem Untersatz 1 Fächer, in welche Zettel 5 ssit Bestimmungsangaben (koB. Zimmer und Harne des Patient®n„ Art und Dosis des Medikamentes) eingelegt werden. Isönnen» Gegebenenfalls teön~ w&n diese Bestimaungsangaben auch unmittelbar auf d®n Boden 6 der Fächer, ζ·Β· mit Bleistift und vorsugsweise ab·=· wischbars angebracht werden»
in den Untersatz 1 paßt ein Einsatz 11, ^ig. 3» welcher ebenfalls einen Umfangsrand 12 sowie Längs- und Querrippen 13? bzw. 14 besitsst» Auf diese-Weise entstehen zusammen mit dem Boden 16 des Einsatzes 1.1 fächer, die genau über den Fächern des Untersatzes 1 liegen (vergl· Fig. 1)-. Gemäß der feuerung ist der linsatz 11 odar wenigstens sein Boden 16 aus durchsichtigem Material gefertigt, so daß di©
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Bestirasaungsangaben in den Menem des Untersatzes 1 durch den Boden 16 hindurch lesbar sind»
Bei Benutzung des Tabletts werden die Zettel 5 mit den Bestimnungsangafeen in die 'Fächer des Untersatzes 1 eingelegt, luniaehr wird der Einsats 11 in den Untersatz ©ingebracht. Auf diese Weise ist Jedes Fach des Einsatzes durch den darunter liegenden Zettel eindeutig zugeordnet, ohne daß geB« ein Verlust der die BeetinnrangsaKgaben tragenden Zettel zu befürchten ist·,
Wie aus Fig» 5 hervorgeht, ruht der Boden 16 des Einsatzes Ί1 nicht unmittelbar auf den Zetteln 5» sondern auf den..-Bippen 3 bzw. 4 des Untersatzes 1 auf. Auf dies© Weis© werden die Zettel 5 bei» herausnehmen des Einsatzes 11 durch den entstehenden Luftzug, nicht,, mit genommen«
In den fig ο 1 und 2 ist dargg$,teJ^,%W; daß der Untersatz. an einer Ecke (rechts oben) eine abgeschrägte Innenwand besitzt, während der Binsats 11 an dieser Stell© einenentsprechend geformten Umfangerand -17 aufweist. Auf die=?
se Weise ist gewährleistet, daß der Einsatz 11 nur in einer ganz bestimmten lage den Untersatz 1 eingesetzt werden karais wodurch falsche Zuordnungen zwischen den Fächern des Untersatzes und des Einsatzes Yermieden sind.
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Ein weiterer .Vorteil des neuerungsgessäßen Medikamententablett® liegt darin, daß etwa b.eiin Versehütten einer
die
flüssigen Medizin in eineia 1?ach des Einsat&&&/darunter liegend© Bestimiaungsatigabe nicht verunreinigt wird. Diese ist also ständig durch den durchsichtigen Einsatz 11 hindurch geschützt und gut leserlich.
Wie weiterhin aus Pig. 3 hervorgeht, kann zxm Zwecke d@r Versteifung in den Unter'sat-g 1 eine Platt© S9 £eB„ aus Holz oder Kunststoff, eingesetzt werden»
Der Untersatz 1 wird vorzugsweise aus Kunetstoff, z.B. weißes Polyäthylen^ hergestellt;,., während der Einsatz 11 mit Vorteil aus durchsichtigem Kunststoff,, rn.f, PfO„ gefertigt werden kann»

Claims (1)

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    Schut zan Sprüche s
    1«, Tablett, insbesondere Medikaroententabl@tts mit einer in Fächer unterteilten Aufnahme fläche? dadurch gekenn=· zeichnet, daß in einem Untersatz (1) mit Fächern zur Aufnahme von Bestiiraaungsangaben (5) ein einen durchsichtigen Boden (16) aufweisender linsats (11) angeordnet ist s dessen fächer iihet den fächern dee Untersatzes liegen.
    2, Tablett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß Untersatz (1) und Einsat si (11) einen überstehenden Umfangsrand (2 bzw. 12) besitzen und ihre fächer von abstehenden Hippen (3» 4 bzw. 13, 14) gebildet sind«
    3» Tablett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Untersatz (1) und Einsatz (11) so gestaltet sind,
    sie nur " '- '_■ -' ■
    daß/in einer einzigen vorbestiiiHiten Orientierung ineinander einsetzbar sind.
    4. Tablett nach Anspruch 3» dadurcK gekennzeichnet, daß der Einsatz (it) die ©estalt eines unregelmäßigen .Fünfecks hat und der äußere Hand (2;)' 4®s Untersatze® (1) an -diese Fünfeekgestalt angepaßt .ist.
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    5. Tablett nach einem der Ansprüche 1 bis 4S dadurch gekennzeichnet 9 daß in die Fächer des Untersatzes (1) Zettel (5) mit Bestimmiangsangabeö. einlegbar sind«
    6. Tablett nach einem der voranstehenden Anspruches dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz (1) aus Kunststoff j vorsugsweise Polyäthylen„ und der Einsatz,(11) aus durchsichtigem Kunststoff,* vorzugsweise BFC5 gefertigt sind» . - -■
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DE (1) DE1925341U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420159A1 (de) * 1994-06-09 1995-12-14 Helge B Cohausz Behälter für Tabletten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420159A1 (de) * 1994-06-09 1995-12-14 Helge B Cohausz Behälter für Tabletten

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