DE1925259C - Beleuchtungseinrichtung fur Schneeraummaschinen, vorzugsweise Schneefräsen - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung fur Schneeraummaschinen, vorzugsweise Schneefräsen

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DE1925259C
DE1925259C DE19691925259 DE1925259A DE1925259C DE 1925259 C DE1925259 C DE 1925259C DE 19691925259 DE19691925259 DE 19691925259 DE 1925259 A DE1925259 A DE 1925259A DE 1925259 C DE1925259 C DE 1925259C
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Alfred 7822 St Blasien Schmidt jun
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Fa Ing Alfred Schmidt, 7822 St Blasien
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Description

4* zeugs mit Hilfe einer Hydraulik zu betätigen.
In einer Weiterbildung der Erfindung wird der Scheinwerfer in an sich bekannter Weise mit seinem Abdeckglas auf seinem Schwenkweg von der Be-
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrich- triebsstellung in die Ruhestellung an einer Reinitung für Schneeräummaschinen, vorzugsweise so gungsvorrichtung, z. B. einer Bürste, vorbeigeführt. Schneefräsen, mit Auswurfkaminen und einer Es kann dadurch das Abdeckglas des Scheinwerfers Schneeleiteinrichtung. von etwa anhaftendem Schnee befreit werden. Die
Es ist bekannt, an Schneeräummaschinen Schein- Reinigungsvorrichtung kann als Bürste, Gummischawerfer anzuordnen, welche den Nachteinsatz der ber od. dgl. ausgebildet sein. Auch eine rotieiti^e Maschinen ermöglichen. Üblicherweise sind solche 55 Bürste kann als Reinigungsvorrichtung dienen. Für Scheinwerfer am Fahrerhaus der Schneeräum- Motorfahrzeuge, bei denen der Scheinwerfer maschine vorgesehen. Diese Scheinwerfer werden schwenkbar gelagert ist, ist es bereits bekannt (vgl. jedoch im Betrieb in ihrer Leuchtkraft durch auf dem b;itische Patentschrift 1075 737), eine Reingungs-Scheinwerferglas sich ansetzenden Schnee stark be- vorrichtung in seinem Schwenkweg von der Beeinträchtigt. Es ist daher oft erforderlich, den 60 triebsstellung in die Ruhestellung anzuordnen, welche Räumvorgang zu unterbrechen, um die Scheinwerfer das Abdeckglas des Scheinwerfers von anhaftendem zu reinigen. Schmutz reinigt.
Weiterhin ergibt sich bei den üblichen Schein- Mit dieser Reinigungsvorrichtung im Schwenkweg
werferanordnungen bei Schneeräummaschinen mit des Scheinwerfers kann die Sauberhaltung des Auswurfkaminen eine sehr störende Blendwirkung 65 Scheinwerferglases auch während des Räumvordurch den hell angestrahlten, aus den Auswurf- ganges erreicht werden. Ist beispielsweise eine hyicaminen ausgeschleuderten Schnee. draulische Betätigung des Schwenkgestänges vorge-
Für Kraftfahrzeuge ist es an sich bekannt (vgl. sehen, ist es möglich, den Scheinwerfer während des
Räumvorganges kurz in seine Ruhestellung und « Beleuchtungseinrichtung gemäß der Erfindung dar-
zuriick zu schwenken, um das Schemwerferglas zu gestellt Es zeigt
reinigen. Das Schwenkgestänge kann dabei so aus- Fig. 1 eine an einer Schneefräse angeordnete gebildet sein, daß der Scheinwerfer während des Beleuchtungseinrichtung in seitlicher Ansicht und
Schwenkvorganges in eine zum Reinigen der s Fig. 2 eine Draufsicht auf einesricbeEinrichtung. Scheinwerferscheibe besonders günstige Lage ver- Im einzelnen ist in Fig. 1 eine Schneefräse I da»·- schwenkt vArd. Die gewünschte Schwenkcharakteri- gestellt, an der mit HiUe eines Schwenkgestänges 2 stik läßt sieh einfach durch entsprechende Dirnen- ein Scheinwerfer 3 angeordnet ist Der Scbeinwersionierung der Einzelelemente des als Gelenkviereck fer 3 befindet sich in seiner BetriebsstelUjng oberausgebildeten Schwenkgestänges erreichen. io halb der oberen Begrenzung der Schneeleiteinrich-
Zum Schutz der Beleuchtungseinrichtung bei tung4 sowie vor dem Auswurfkamin 5, Mit Hilfe Nichtgebrauch kann ein etwa waagerecht verlau- einer Hydraulik 6 ist der Scheinwerfer 3 in seine fendes Abdeckblech vorgesehen sein, dessen hintere Ruhesteilung 7 schwenkbar. Eine Bürste 8 reinigt das Kante sich in geiingem Abstand vor und oberhalb Abdeckglas 4cs Scheinwerfers 3 auf dem Weg von der Ruhestellung des Scheinwerfers befindet Ein 15 der Betriebstellung des Scbäinwerfers in seine Ruhederartiges Abdeckblech hindert etwa über die stellung 7. Ein Abdeckblech 9 schützt den Schein-Schneelefteinrichtung geschobenen Schnee, der mit werfer 3 in seiner Ruhestellung 7 vor Beschädigung festeren Eisbestandteilen durchsetzt sein kann, daran, durch über die Schneeleit larichtung 4 hinüberdrinden Scheinwerfer zu beschädigen. gende Schneemassen.
Da die Merkmale der Ansprüche 2, 4 und 5, wie ao F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungs-
oben erwähnt, für sich bekannt sind, wird für sie gemäße Anordnung, wobei die gleichen Bezugsziffern
nur Schutz im Rahmen echter Unteransprüche be- wie in F i g. verwendet sind. Das Schneeräumaggre-
gehrt Die Ansprüche 2, 4 und 5 gelten daher nur ^at besteht hier aus zwei nebeneinander angeordne-
im Zusammenhang mit Anspruch 1. ten Schneefräse!» 1, zwischen denen der Scheinwer-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der 35 fer 3 angeordnet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

:■:.. i 921M 9 deutsche .Patentschrift 506415), einen Scheinwerfer Patentansprüche: an einem Scbwenkgestänge anzuordnen, «o daß dei Scheinwerfer von seiner Betriebsstellung m eine
1. Beleuchtungseinrichtung für Schneeräum- Ruhestellung verscbwenkbax ist, wobei der andern maschinen, vorzugsweise Schneefräsen, mit Aus- 5 Scheinwerfer ansetzende Teil des Schwenkgestanges wurfkaminen und einer Schaeeleiteinrichtwng, als einfacher Hebel ausgebildet ist
dadurch gekennzeichnet, daß minde- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Beleqchtungsstens ein Schemwerfer (3) in an sich, bekannter · einrichtung für Schneeräummascbinen mit Auswurf-Weise an einem Schwenkgestänge (2) angeordnet kaminen unU mit einer Schneeleiteinrichtung zu ist, wobei sich der Scheinwerfer (3) in seiner Be- ip schaffen, bei welcher die störende Blendwirkong des triebssteüung in Räumrichtung vor den Auswurf- aus den Auswurfkaimnen ausgeschleuderten Schnees kaminen (S) und oberhalb der oberen Begrenzung durch dessen Anstrahlung nicht auftritt
der Schneeleiteinrichtung (4) befindet und mit Diese Aufgabe wird erßndungsgemäß dadurch ge-Hilfe des Schwenkgestänges (2) in eine Ruhe- löst, daß mindestens ein Scheinwerfer in an sich bestellung(7) hinter und unterhalb dieser Begren- 15 kannter Weise an einem Schwenkgestänge angeord- *!ung schwenkbar ist. net ist, wobei sich der Scheinwerfer in seiner Be-
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, triebsstellung in Räumrichtung vor den Auswurf dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkge- kaminen und oberhalb der oberen Begrenzung der stange (2) in an sich bekannter Weise als ein- Schneeleiteinrichtung befindet und mit Hilfe des fächer Hebel ausgebildet ist. ao Schw kgestänges in eine Ruhestellung hinter und
3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, unterhalb dieser Begrenzung schwenkbar ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkge- Dadurch befindet sich der Scheinwerfer bei seinem stange (2) als GelenkvierecK, vorzugsweise als Einsatz vor den Auswurfkaminen, so daß dei aus Parallelogrammführung, ausgebildet ist diesen Kaminen ausgeschleuderte Schnee nicht be-
4. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2 as leuchtet wird und eine Blendwirkung des d'& Ma- oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das schine bedienenden Fahrers nicht auftritt 'darüber Schwenkgest :nge (2) in an sich bekannter Weise hinaus ist der Scheinwerfer hinter der Sclneeleitvom Fahrersitz aus, z. B. mit Hilfe einer Hydrau- einrichtung geschützt angeordnet, wenn er nicht gelik (6), betätigbar ist. braucht wird.
5. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, 30 In einer Ausgestaltung der Erfindung ist das dadurch gekennzeichnet, dab der Scheinwerfer Schwenkgestänge in an sich bekannter Weise als (3) in an sich bekannter Weise mit seinem Ab- einfacner Hebel ausgebildet Der Scheinwerfer selbst deckglas auf seinem Schwenkweg von der Be- kann an dem Hebel in Schwenkrichtung des Hebels triebsstellung in die Ruhestellung (7) an einer schwenkbar oder starr angeordnet sein. Ferner kann Reinigungsvorrichtung, z. B. einer Bürste (8), 35 das Schwenkgestänge als Gt>nkviereck, vorzugsvorbeigeführt wird. weise als Parallelogrammführung, ausgebildet sein,
6. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, so daß der Scheinwerfer während des Schwenkvordadurch gekennzeichnet, daß ein etwa waage- ganges stets seine Richtung beibehält.
recht verlaufendes Abdeckblech (9) vorgesehen Die Betätigung des Schwenkgestänges kann vom
ist, dessen hintere Kante sich in geringem Ab- 40 Fahrersitz der Schneeräummaschine aus, z.B. mit stand vor und oberhalb der Ruhestellung (7) des Hilfe eines einfachen Gestänges oder einer Hydraulik Scheinwerfers (3) befindet. erfolgen. Für Kraftfahrzeuge ist es an sich bekannt
(vgl. französische Patentschrift 1345 618), einen schwenkbaren Scheinwerfer vom Fahrersitz des Fahr-
DE19691925259 1969-05-17 1969-05-17 Beleuchtungseinrichtung fur Schneeraummaschinen, vorzugsweise Schneefräsen Expired DE1925259C (de)

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