DE1925253U - Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet. - Google Patents

Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet.

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DE1925253U
DE1925253U DEH52665U DEH0052665U DE1925253U DE 1925253 U DE1925253 U DE 1925253U DE H52665 U DEH52665 U DE H52665U DE H0052665 U DEH0052665 U DE H0052665U DE 1925253 U DE1925253 U DE 1925253U
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    • H01R4/4842Spring housing details the spring housing being provided with a single opening for insertion of a spring-activating tool

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Anlage 3 ΏΑ 3 R 3 f] RQ *?3 7 65 J
Patentanwalt Μ%^ίΐ8Λ17
Λ7
CARLSTREPPEL
LÜDENSCHEID Anmelderint
Fernruf 22714 Firma'Paul Hochkipper & Co.
-ν- Südens eheid/We s t f.
η_ ... Gartenstraße 49
PATENTANWALT
TgTa.-BTr. 7 329a
"Sehraubenlose Anschlußklemme für ein elektrisches ,^^ Installationsgerät"
Die Neuerung "betrifft eine schraubenlose Inschlußklemme für ein elektrisches Installationsgerät·
Bei elektrischen InstalMionsgeräten, wie Sehaltern, Steckdosen, Verteilerdosen und dergleichen erfolgt der Anschluß der Anschlußleitungen in herkömmlicher Weise mittels AnsehluJsohrauben. Dies erfordert eine vergleichsweise umständliehe Arbeit des Installateurs.
Die Feuerung bezweckt die Schaffung einer sehraubenlοsen Anschlußklemme, welche in einfacher Weise durch Einschieben, des leitungsendes angeschlossen werden kann und betriebssicher arbeitet·
Dies wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß ein Sperrsteg eines Sperrelementea in Einsehubrichtung der Anschlußleitung geneigt widerhakenartig auf einer Kontaktplatte aufsteht und daß ein Abhebelement zum Abheben des Sperrsteges Torgesehen ist·
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sitzt auf einem Schwenkzapfen eine Sperrplatte, deren dem Sperrsteg gegenüberliegendes Ende als Abhebesehenkel ausgebildet ist, Zweckmäßigerweise sieht man ein ?ederel@a®nt;.\ vor, welches den Sperrsteg gegen die Kontaktplatte drückt.
Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Neuerung ist über einen Bolzen eine winkelförmige feder gelegt, deren eines Ende sich an dem ßehäuse der Anschlußklemme anlegt und deren anderes Ende als Sperrsteg geneigt auf der Kontaktplatte aufsteht· Ferner ist von der Innenseite der Winkelfeder her eine Abhebefeder um den Bolzen gelegt, die mit einem Indsohenkel unter dim
Sperrsteg faßt sowie mit dem anderen Abhebeschenkel im Seheitelbereieh der Winkelfeder endigt·
Man kann innerhalb einer Anschlußklemme nach der Neuerung jeweils ein oder mehrere Sperrelemente nebeneinander anordnen, damit man eine Mehrzahl von Anschlußleitern anschließen kann.
Vorzugsweise sind die genannten Einzelteile der neuerungsgemäßen Anschlußklemme lose in eine entsprechende Sockelaussparung eingelegt wobei sich die Einzelteile selbstklemmend auf dem Schwenkzapfen bzw. Bolzen halten. Auf die Einzelteile wird eine Absehlußkappe aufgesetzt, die in geeigneter Weise mit dem Sockel verpreßt ist.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung sieht man für zwei an einer Sockelseite angeordnete Anschlußklemmen eine Abdeckung mit einem Mittelsteg und zwei daran gehaltenen Abschlußkappen vor· Der Mittelsteg ist mit dem Sockel verpreßt, vorzugsweise vernietet· Biese Ausführungsform der Neuerung ermöglicht eine besonders einfache und vorteilhafte Montage.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der zugehörigen Zeichnung. Es stellen dar:
Figur 1 einen sehematiseh dargestellten Sockel im Aufriß mit zwei verschiedenen Ausführungsformen von neuerungsgemäßen Anschlußklemmen, jeweils in Höhe des Sohwenkzapfens bzw. Bolzens geschnitten.
Figur 2 den genannten Sockel im Grundriß,
Figur 5 eine Ausführungsform der nemerungsgemäßen Anschlußklemme im Seitenriß geschnitten,
Figur 4 die weitere dargestellte Ausführungsform
der Anschlußklemme, ebenfalls im Seitenriß geschnitten·
In den Figuren ist der Sockel 1 nur sehematiseh angedeutet. Es kann sich dabei um einen Sockel einer Steckdose, eines Schalters, einer Verteilerdose, einer Klingelplatte oder eines anderen Installationsgerätes handeln·
mm "Ά
In der rechten Hälfte der Figuren 1 und 2 sowie in. Figur 4 ist eine Ausführungsform der neuerungsgemäßen Anschlußklemme dargestellt, welche zunächst erläutert werden soll.
Durch entsprechende lOrmung ies Sockels wird eine Aussparung 2 mit Seitenwänden 3 gebildet, zwischen denen die Einzelteile der neuerungsgemäßen Anschlußklemme Aufnahme finden. Die Anschlußklemme selbst besteht aus einer Komtaktplatte 4, an der ein Kontaktsteg 5 sitzt» Die Kontaktplatte 4 kann im Falle einer Steckdose auch unmittelbar mit einer Kontaktbuchse verbunden sein. Auf die Kontaktplatte 4 ist eine Zwischenwand 6 aufgesetzt, welche zweckmäßigerweise mit Ansätzen 7 in Ausnehmungen der Kantaktplatte 4 eingedrückt ist.
An der Zwischenwand 6 ist ein Schwenkzapfen 8 gehalten, der sieh außerdem auf der Oberseite der Seitenwinde %_ abstützt* Auf dem Schwenkzapfen 8 sind von beiden Indseiten her je eine Sperrplatte 9 aufgeschoben, die jeweils einerseits einen widerhakenartig gegen die Kontaktplatte 4 hin geneigten Sperrsteg Io und andererseits einen Abhebeschenkel 11, dessen Oberkante vorzugsweise
genietet ist, aufweisen· An dem Sperrsteg Io sitzt eine Nase 12, die eine Druckfeder 13 angreift. Die Sperrplatten 9 sitzen selbstklemmend auf dem Schwenkzapfen 8, so daß die Einzelteile der neuerungsgemäßen Anschlußklemme ohne Schwierigkeiten in die Sockelausnehmung 2 eingelegt werden können«
Eine Abschlußkappe 14 ist über die genannten feile der Anschlußklemme gestülpt, wobei die Zwischenwand 6 mit einem Steg 15 in einer Nut 16 der Abschlußkappe gehalten ist. Die Federn 13 stützen sich an entsprechenden Nocken 17 der Abschlußkappe ab. Die Abschlußkappe 14 kann in geeigneter Weise mit dem Sockel 1 verpreßt sein.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Abdeckung dargestellt, die aus zwei Abschlußkappen 14 und 14' sowie einem Mittelsteg 18 besteht. Der Mittelsteg 18 ist vorzugsweise mittels in der Zeichnung angedeuteter Rohrnieten 19 mit dem Sockel verpreßt. In der Oberseite der Abschlußkappe 14 ist, wie man insbesondere aus den Figuren
2 und 4 erkennt, ein Schlitz 2o vorgesehen, durch den die Abhebesehenkel 11 zugänglioh sind, um mittels eines Werkzeuges, "beispielsweise mittels eines Schraubenziehers, die Sperrplatte verschwenken zu können·
In Figur 4 ist das Ende ejtaer Anschlußleitung 21 eingezeichnet. Dieselbe ist durch eine entsprechende öffnung 22 in der Rückwand der Absehlußkappe 14 eingeschoben, wobei der Sperrsteg angehoben wird. Unter der Wirkung der Feder 13 drückt der Sperrsteg Io das Leitungsende 23 gegen die Kontaktplatte 4» so daß sich ein sicherer elektrischer Kontakt ergibt. Die Ansehlußleitung 21 wird festgehalten, da der widerhakenartige Sperrsteg Io bei einem Zug an der Ansehlußleitung 21 einen zunehmenden Druck auf dieselbe ausübt.
Das Iiösen der Anschlußleitung 21 erfolgt in der Weise, daß man beispielsweise mittels eines Schraubenziehers durch die öffnung 2o der Absehlußkappe 14 den Abhebesehenkel 11 in Uhrzeigerriehtung verschwenkt, wodurch auch der Sperrsteg angehoben wird, so daß man die Ansehlußleitung 21 lösen kann.
Die in der linken Hälfte der Figuren 1 und 2 sowie Figur 3 dargestellte Ausführungsform der neuerungsgemäßen Anschlußklemme besteht ebenfalls aus einer Kontaktplatte 4', die zur Erzielung einer besseren Halterung in der Sockelausnehmung einen abgebogenen Steg 24 aufweist, der in einen entsprechenden Schlitz des Sockels eingreift.
In die Anschlußklemme ist eine Zwischenwand 25 eingelegt, die in geeigneter Weise mit der Kontaktplatte 41 verbunden ist, beispielsweise in der bereits beschriebenen Weise durch Einstecken oder zwischen jeweils umgebogenen Sehenkeln 26 am Torderende der Kontaktplatte 4'·
Um die Kontaktplatte 4' und die Zwischenwand 25 ist ein Federelement 27 herumgezogen, das in winkelförmige Federn 28 endigt, die jeweils zu beiden Seiten der Zwischenwand 25 vorgesehen sind. Die Federenden 29 wirken als Sperrstege.
In die Winkelfeder 28 ist ein Bolzen 3o eingelegt. Ton der Innenseite des Scheitels der Winkelfeder 28 her greift eine Abhebefeder 31 um den Bolzen 3o. Die Abhebefeder besitzt nach Figur 1 in der Abwicklung eine H-förmige Gestalt und greift mit einem Indschenkel 32 unter den Sperrsteg 29 sowie mit dem jeweils anderen End- "bzw. Anhebe schenk el 33 über den Scheitel der Winkelfeder 28· Der Abhebeschenkel 33 liegt unter einer öffnung 34 der Abschlußkappe 14·'.
Wie man aus Figur 3 erkennt, ist die Zwischenwand 25 in entsprechender Weise ausgeschnitten, um die Bewegung der eingelegten Federelemente nicht zu behindern« Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform der neuerungsgemäßen Anschlußklemme ist ohne weiteres aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich· Auch hier wird ein abisoliertes Üeitungsende 23 der Ansehlußleitung in eine entsprechende öffnung 22 der Rückwand der Abschlußkappe 14' eingeschoben, wobei in entsprechendem Maße der betreffende Endschenkel 29 der Winkelfeder angehoben wird und sich widerhakenartig an dem üeitungsende 23 festspannt.
Dadurch, daß das Federelement 27, an dem die Winkelfedern 28 unmittelbar angeschnitten sind, um die Zwischenwand 25 und die Kontaktplatte 41 herumgezogen ist, ergibt sieh für die "Winkelfedern 28 eine stabile Halterung« Das Lösen der Anschlußklemme erfolgt dadurch, daß man mit einem geeigneten Werkzeug, beispielsweise einem Schraubenzieher, durch die öffnung 34 hindurch den Abhebeschenkel 33 der Abhebefeder 31 nach unten drückt, so daß der Endsehenkel 32 die Sperrstege $9 anhebt· Dann kann man die Anschlußleitung 21 mühelos herausziehen.
In den Figuren sind jeweils neuerungsgemäße Anschlußklemmen mit je zwei Sperrelementen dargestellt, welche den Anschluß von zwei Anschlußleitungen ermöglichen. Selbstverständlich kann man die neuerungsgemäße Anschlußklemme auch nur mit jeweils einem Sperrelement oder mit mehr als zwei Sperrelementen
versehen· Man kann dann jeweils eine entsprechende Zahl von Anschlußleitungen einführen und anklemmen.
Dadurch, daß die Einzelteile der Anschlußklemme jeweils lose in eine Soekelausnehmung eingelegt sind» ergibt sich eine sehr einfache Montage. Die durch einen Mittelsteg 18 verbundenen Abschlußkappen 14 und 14' für zwei Anschlußklemmen eines Sockels werden gemeinsam auf dem Sockel montiert, was für eine Serienfertigung sehr vorteilhaft ist.
Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen erfolgt der Leitungsanschluß von der Seite des Sockels her. Die neuerungsgemäßen Anschlußklemmen können selbstverständlich auch so in den Sockel eingebaut werden, daß die Anschlußleitungen von der Soekelunterseite her eingeführt werden können.

Claims (1)

  1. S chut ζ ans ρ r ilehe!
    Anspruch 1; Schraubenlose Anschlußklemme für ein elektrisches Installationsgerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrsteg (lo) "bzw. (29) eines Sperrelementes in Einsohubriehtung der Anschlußleitung geneigt widerhakenartig auf einer Kontaktplatte (4) aufsteht und daß ein Abhebeelement (11) "bzw. (31] zum Abheben des Sperrsteges vorgesehen ist.
    Anspruch 2: Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Schwenkzapfen (8) eine Sperrplatte (9) sitz*, dere dem Sperrsteg (lo) gegenüberliegendes Ende als At>hebeschenkel (11) ausgebildet ist.
    Anspruch g: Anschlußklemme nach Anspruch Z1 gekennzeichnet durch ein Pederelement (13) zum Andrücken des Sperrsteges (lo) gegen die Kontaktplatte (4).
    Anspruch 4: Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Bolzen (3o) eine winkelförmige feder (28) gelegt ist, deren eines Ende an der öehäusewandung anliegt und deren anderes Ende als Sperrsteg (29) ausgebildet ist und daß eine Abhebefeder (31) von der Innenseite des Winkelfederscheitels her um den Bolzen gelegt ist und mit einem Endschenkel (32) unter den Sperrsteg (29) faßt sowie mit dem anderen Abhebeschenkel (33) im S£heitelbereich der Winkelfeder unterhalb einer Einstecköffnung (34) der Abschlußkappe endigt.
    Anspruch 5;
    Anspruch 6;
    Anschlußklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer Anschlußklemme jeweils zwei oder meliere Sperrelemente nebeneinander auf einem gemeinsamen Schwenkzapfen (8) bzw. Bolzen (3o) zum Klemmen einer entsprechenden Anzahl Anschlußleitungen nebeneinander angeordnet sind.
    Anschlußklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die selbstklemmend zusammengefügten
    Einzelteile in eine Soekelaussparung (2) eingelegt sind und daß eine Abschlußkappe (14) aufgepreßt ist.
    Anspruch Ti Anschlußklemme nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
    eine Abdeckung mit zwei durch einen mit dem Sockel verpreßten Mittelsteg (18) verbundenen Absehlußkappen (14), (14!) für zwei an einer Sockelseite angeordnete Ans chlußklemmen·
    Für die Anmelderin:
    Patent
DEH52665U 1965-07-23 1965-07-23 Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet. Expired DE1925253U (de)

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DEH52665U DE1925253U (de) 1965-07-23 1965-07-23 Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet.

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DEH52665U DE1925253U (de) 1965-07-23 1965-07-23 Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet.

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Publication Number Publication Date
DE1925253U true DE1925253U (de) 1965-10-14

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ID=33341940

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DEH52665U Expired DE1925253U (de) 1965-07-23 1965-07-23 Schraubenlose anschlussklemme fuer ein elektrisches installationsgeraet.

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