DE1925249U - Haltevorrichtung fuer elektrische kabel. - Google Patents

Haltevorrichtung fuer elektrische kabel.

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DE1925249U
DE1925249U DE1965N0017708 DEN0017708U DE1925249U DE 1925249 U DE1925249 U DE 1925249U DE 1965N0017708 DE1965N0017708 DE 1965N0017708 DE N0017708 U DEN0017708 U DE N0017708U DE 1925249 U DE1925249 U DE 1925249U
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators

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Description

"Haltevorrichtung fü* elektrische Kabel"
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für elektrische Kabel, vornehmlich zur Bildung von Steigeleitungen·
Bisher werden zur Herstellung solcher Steigeleitungen leiterförmige Gestelle geschaffen, an deren Sprossen die Kabel angeschlossen werden« wobei die Kabel auch in Bohren verlegt sein können und wobei ferner die Sprossen an die Gestellholme in der Hegel angeschweißt werden* line Oberflächenveredelung, zum Beispiel durch Verzinken, der vorgefertigten Holme und Sprossen« ist aber bei einer derartigen Fertigung illusorisch« weil beim Zusammenschweißen der Gestellteile der korrosionsfeste Zinküberzug zerstört wird,» Ferner ist es bekannt« die Gestell« teile« die unterschiedliche Profile, meistens Steg- und/oder U-ProfiIe haben, miteinander zu verschrauben. Abgesehen davon, daß durch die am Einsatzort angepaßten und gebohrten Löcher zur Durchführung der Verbindungsschrauben auch ein eventuell vorgesehener korrosionsfester überzug der Gestellteile unterbrochen wird, ist eine solche Fertigung, ebenso wie die vorgenannte, äußerst zeitraubend»
Eine vor allem einfacher und schneller als bekannte Ausführungsformen montierbare iialtevorrichtung für elektrische Kabel zur
Bildung von Steigeleitungen» 'bestehend aus einem leiterfönaigen Gestell mit an die Gestellholme angeschraubten Sprossen, wobei die Holme steg- oder Rinnenprofile und die Sprossen Steg-, Kinnen- oder Flachprofile haben» ist Ziel der Erfindung·
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich im wesentlichen durch Profilstäbe mit· fortlaufend gelochten Stegen mindestens für die Holme und vorgelochten,die Profilstäbeflansche umgreifenden Verbindungslaschen für die Sprossen* wobei vorzugsweise ferner die in die Rinnen der Profilstäbe eingreifenden Anschlußstücke der Laschen sich an den Rinnenwänden verdrehfest abstützen·
Ferner ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in den Stegen der Profilstäbe und vorzugsweise auch der Laschen» Langlöcher sind und vorzugsweise ferner derart angeordnet sind, daß die miteinander korrespondierenden Langlöcher jeweils kreuzweise gegenüberstehen·
Auf diese Weise erhält man eine Haltevorrichtung, deren Einzelteile jeweils der gewünschten Länge von Stangen nur abgetrennt werden müssen, wonach sie ohne weiteres Zutun miteinander verschraubt werden können· Anstelle von Schrauben ist es unter Umständen auch möglich, Niete zu ver?/enden. Ferner ist es nun auch sinnvoller als bisher, die Einzelteile vor ihrem Zusammenbau zum Beispiel zu verzinken, da die Zinkhaut nun, abgesehen von den Schnittkanten, nicht mehr durchbrochen wird· Außerdem wird durch erfindungsgemäße Verbindungselemente und durch die Maßnahme, daß die Löcher zur Durchführung von Verbindungselementen nur in den Stegen der Profilsfeäbe vorgesehen
sind, ein äußerst formsteifes Gestell erreicht·
Weiterhin ißt ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal einer vorbeschriebenen Einzelheit dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen mit der Rinnenwandung korrespondierende Stützflansche haben, die vorzugsweise der Rinnenwandneigung angepaßt sind·
Durch diese Maßnahmen wird einerseits die Stabilität der Verbindungslaschen erhöht und anderseits eine noch sattere, die Verdrehsicherung miteinander verbundener Einzelteile erhöhende Anlage der Laschen in den Hinnen der Profilstäbe erreicht.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausführungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung zweier rinnenfonaiger Profilstäbe die Lasche im wesentlichen T-förmig ist und die Langlöcher jeweils in Längserstreckung der Laschenschenkel verlaufen·
Eine weitere, vorteilhafte und erfinderische Ausführungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß flach- oder winkelförmige Sprossen lediglich kraftschlüssig an die Laschen anschließbar sind, vorzugsweise derart, daß die Sprossen zwischen den Laschen und an die Laschen angeschraubten Klemmstücken arretieäbar sind·
Hierzu kennzeichnet sich dine bevorzugte und erfinderische Ausführungsform einer Lasche dadurch, daß die Laschen die Form zweier mit Abstand nebeneinander angeordneter, durch eine werkstoffeigene, den Flansch eines Steg- oder Binnenprofilstabes umgreifende Brücke miteinander verbundener U-Profilstäbeteil©
hat und ein U-Profilstablaschenteil im Steg und der andere U-Profilstablaschenteil im äußeren Flansch mindestens de ein Langloch haben, die gleichgerichtet, und iswar in Richtung der Rinnen verlaufen und vorzugsweise ferner die Flanschhöhen des U-Profilstablaschenteiles mit im Flansch angeordneten Langloch größer als die Flanschhöhen des anderen U-Profilstablaschenteiles sind und vorzugsweise ferner die Flansche des letzteren U-Profilstablaschenteiles der Neigung der Hinnenwände der Holme angepaßt sind, sowie vorzugsweise außerdem der Steg des U-Profilstablaschenteiles mit im Steg angeordnetem Langloch und der mit mindestens einem Langloch versehene Flansch des anderen U-Profilstablaschenteiles rechtwinklig zueinander stehen·
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt«
Es zeigen: Fig, 1 einen Teil einer Haltevorrichtung in der
Parallelperspektiveι
Fig. 2 eine Einzelheit in der Vorderansicht, Fig. 3 desgleichen im Schnitt A-B der Fig.2, Fig. 4 desgleichen im Schnitt C-D der Fig.2, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Einzelheit Fig. 6+7 desgleichen montiertι Fig, 8 eine weitere Einzelheit von vorn gesehen* In Fig* 1 sind ein Holm und eine Sprosse, beide aus I-Profilstä« ben 1, mit einer Lasche 2 miteinander verschraubt. Hierzu besitzen die I-Profilstabe nur in ihren Stegen Reihen von Langlöchern 3 und die Lasche 2 in ihren Schenkeln ebenfalls Langlöcher 3, durch welche Schrauben 4 greifen, denen Muttern 5 'i
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Unterlegscheiben 6 (Fig.8) zugeordnet sind. Dabei greifen die durch ein werkstoffeigenes» den einen Plansch des Holmes umgreifendes Brückenteil miteinander verbundenen Ansehlfißteilstücke verdrehfest in die Rinnen der I-Profilstäbe 1 ein und stützen sich außerdem mit werkstoffeigenen Planschen 7 an den Rinnenwänden ab» wobei der Abstand der Flansche voneinander und/oder die Plansohneigung vorzugsweise so bemessen ist« daß sich die Anschlußteilstücke der Lasche 2 in den Binnen der I-Profilstäbe beim Anziehen der Schrauben festkeilen· Pig.5 zeigt eine Lasche 2* zum Anschließen einer Sprosse aus einem Flach- beziehungsweise Winkelprofilstab 8 beziehungsweise 9 an einen I-profiligen Holm 1» Biese Lasche 2* hgrt die Form zweier durch eine Brücke' 10 miteinander verbundener, nebeneinander angeordneter U-Profilstabe, wobei in dem einen Ü-Profilstablaschenteil 11 im Steg und bei dem anderen U-Profilstablaschenteil 12 im äußeren Flansch 13 Langlöcher 5 vorgesehen sind. In den Flanschlöehern können, wie in den3?ig«6+7 gezeigt, mittels Schrauben 4,5»6 Klemmstück© 14 befestigt werden, mit welchen in Fig,6+7 die Profilstäbe beziehungsweise 9 gehalten sind· Wie aus der Fig.»7 ferner ersichtlich, können mit der Lasche 2* auch zwei koaxial verlaufende Sprossen,zum Beispiel aus Winkelprofilstäben 9» an den Holm 1 angeschlossen werden»
Die Schraube 4 in Fig.8 besitzt ferner einen Vierkant 15 als Verdrehsicherung, wobei die Kantenlänge des Vierkantes gering kleiner als die Breite eines Langloches J ist· An derartige Gestelle können zum Beispiel auch Bohrleitungen angehängt werden·
Alle neuen in der Beschreibung und/oder der Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfin&ungswesentlich angesehen·

Claims (1)

  1. 25.B. 65
    S c h u t 25 a η s ρ r ü eh e
    1« Haltevorrichtung für elektrische Kabel zur Bildung von Steigeleitungen, bestehend aus einem leiterförmigen Gestell mit an die Gestellholme angeschraubten Sprossen, v;obei die Holme Steg- oder Rinnenprofile und die Sprossen Steg-, Rinnen- oder Flachprofile haben, gekennzeichnet durch Profilstäbe (1) mit fortlaufend gelochten Stegen mindestens für die Holme und vorgelochten, die Profilstäbef!ansehe umgreifenden Verbindungslaschen (2,2·) für die Sprossen·
    2· Haltevorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die in die Binnen der Profilstäbe (1) eingreifenden Anschluß-Stücke der Laschen (2,2') sich an den Rinnenwänden verdrehfest abstützen»
    3· Haltevorrichtung nach einem oder beiden vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in den Stegen der Profilstäbe (1) und vorzugsweise auch der Laschen (2) L'inglöcher (3) sind und vorzugsweise ferner derart angeordnet sind, daß die miteinander korrespondierenden Langlöcher (3) jeweils kreuzweise gegenüberstehen·
    4» Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (2,2') mit der Rinnenwandung korrespondierende Stützflansche (7) haben, die vorzugsweise der Rinnenwananeigung angepaßt sind.
    5, Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung zweier ■ rinnenförmiger Profilstäbe (1) die Lasche (2) im wesentlichen
    (0-förmig ist und die Langlöcher (3) Jeweils in Längserstrekkung der Laschenschenkel verlaufen»
    6. HalteTorrichtung naclx einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet! daß flach« oder winkelförmige Sprossen (8,9) lediglich kraftschlüssig an die Laschen (2*) abschließbar sind, vorzugsweise,derart, daß die Sprossen zwischen den Laschen (21) und an die Laschen (2f) angeschraubten Klemmstücken (iA-)f arretierbar sind.
    7· Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet! daß die Laschen (2*) die Form zweier mit Abstand nebeneinander angeordneter, durch eine werkstoffeigene, den Flansch eines Steg- oder Rinnenprofilsta« bes (1) umfassende Brücke (10) miteinander verbundener U-Profilstabeteile (11,12) haben und ein IJ-Profilstablaschenteil (11) im Üteg und der andere U-Profilstablaschenteil (12) im äußeren Flansch (13) mindestens je ein Langloch (5) haben, die gleichgerichtet, und zwar in Sichtung der Rinnen, verlaufen.
    8· Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Planschhöhen des U-Profilstablaschenteiles (12) mit im Flansch (13) angeordnetem Langloch (5) größer als die Flanschhöhen des anderen U-Profilstablaschenteiles (11) sind und vorzugsweise ferner die Flanschen des letzteren U-Profilstablaschenteiles (11) der Neigung der Rinnenwände der Holme (1) angepaßt sind.
    9» Hal te vorrichtung nach einem oder moirieren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg dos IT-Profilstablaschenteiles (11^ mit im Steg angeordnetem Langloch (3) und der mit mindestens einem Langloeh (3) versehen© Flansch (13) des anderen U-Profllstablaschenteiles (12) rechtwinklig zueinander stehen.
    g. Conrad KwI
    Patentanwalt
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