DE1925249C3 - Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel - Google Patents
Maschine zum Herstellen heißverklebter FlachbeutelInfo
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- DE1925249C3 DE1925249C3 DE19691925249 DE1925249A DE1925249C3 DE 1925249 C3 DE1925249 C3 DE 1925249C3 DE 19691925249 DE19691925249 DE 19691925249 DE 1925249 A DE1925249 A DE 1925249A DE 1925249 C3 DE1925249 C3 DE 1925249C3
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel aus übereinanderliegenden
oder durch Falzen doppeltgelegten ununterbrochen fortlaufenden Werkstoffbahnen aus
3 4
Kunststoffolien, Kunststoff-Verbundfolien oder aus was bei einer Maschine der eingangs erwähnten Art
mit einem thermoplastischen Kunststoffüberzug ver- gemäß der Erfindung dadurch erreicht wird daß die
sehenen Papier- oder Metallfolienbnhnen durch An- Klemm- oder Einsteckbefestigungen am Umfang des
bringen von Querschweißnähten an der bzw. den Querschweißzylinders in verschiedenen Teilungen
Werkstoffbahnen mittels einer Anzahl von entspre- 5 angeordnet sind.
chend der Breite der herzustellenden Beutel in Durch- Durch die erfindungsgemäße Anordnung der
laufrichtung der Bahn oder Bahnen mit dem Bahn- Klemm- oder Einsteckbefesfigungen in verschiedenen
material wiederholt m Eingriff zu bringenden Quer- Teilungen wird die Umstellung einer solchen Maschweißieisten
zum Verschweißen des Bahnmaterials schine auf die Herstellung verschiedenartiger Beutelauf
jeweils der doppelten Breite einer späteren Beu- io formate außerordentlich vereinfacht, da durch Austelseitenrandschweißung
mit anschließendem Durch- wahl einer aus mehreren Teilungen von am Umfang trennen des verschweißten Bahnmaterials in der des Querschweißzylinders fest angeordneten BeMitte
dieser doppelt breiten Querschweißnähte und festigungssteilen für die Querschweißleisten mit einAblage
oder Wegtransport der einzelnen Beutel, wo- fachen Mitteln ein unterschiedlicher Abstand zwibei
die Querschweißleisten am Umfang eines um- 15 sehen den einzelnen Querschweißleisten und somit
laufenden Querschweißzylinders, um den die ge- eine gegenüber den bekannten Querschweißzylindern
falzte oder doppeltliegende Materiübahn auf ihrem vielfache Variierungsmöglichkeit in der Beutelbreite
Bearbeitungsweg teilweise herumgeführt ist, durch erreichbar ist. Außerdem verbilligt sich die Konjeweils
mindestens zwei parallel zur Achse des Quer- struktion derartiger Maschinen, und die Lagerhalschweißzylinders
nahe jedem der beiden Zylinder- so tung der für eine umfangreiche Produktion von Beu-
oder Leistenden angeordnete Klemm- oder Einsteck- tem verschiedener Formate benötigten Querschweißbefestigungen
austauschbar angeordnet sind. zylinder wird auf ein Minimum herabgesetzt, da ge-Bei
einer derartigen bekannten Maschine (US-PS maß der Erfindung eine Vervielfachung der mit
22 29121) sind die Querschweißleisten an dem einem einzigen Zylinder herstellbaren Beutelformate
Querschweißzylinder zwar austauschbar befestigt, 25 erreicht wird. Da die Herstellung und Lagerhaltung
doch ist es bei dieser Maschine zur Herstellung von der konstruktiv aufwendigen Querschweißzylinder
Flachbeuteln verschiedenen Formats erforderlich, für unterschiedliche Beutelformate üblicherweise
eine Anzahl von Querschweißzylindern unterschied- erhebliche Kosten verusacht, führt die Erfindung solichen
Durchmessers sowie die für die Ausstattung mit zu einer wesentlichen Einsparung an Produkdes
Zylinders mit der größten Anzahl von Quer- 30 tionsmitteln und damit zu einer beträchtlichen Verschweißleisten
benötigten Schweißleisten zur Verfü- billigung der herzustellenden Kunststoffbeutel od. dgl.
gung zu haben, ganz abgesehen davon, daß bei der Für eine einwandfreie Befestigung jeder Querbekannten Konstruktion der Austausch und die ge- schweißleiste an dem Querschweißzylinder genügen
naue Einstellung der Querschweißleisten am Zylin- jeweils zwei parallel zur Achse des Querschweißderumfang
durch eine Vielzahl von zu verstellenden 35 Zylinders nahe jedem der beiden Zylinder- oder
Schrauben äußerst umständlich und zeitraubend ist. Leistenenden angeordnete Klemm- oder Einsteck-Wenn
auch bei dieser bekannten Maschine eine befestigungen. Diese Klemm- oder Einsteckbefestiradiale
Verstellung der Querschweißleisten am Um- gungen können in zwei parallelen Reihen rings um
fang des Querschweißzylinders möglich ist, so lassen den Umfang des Querschweißzylinders angebracht
sich jedoch hierdurch die Beutelformate nur in den 4° sein. Will man am Umfang eines solchen Zylinders
engen Grenzen der Herstellungstoleranzen verändern. eine größere Anzahl von Querschweißleisten, beiSoli
durch eine radiale Verstellung der Querschweiß- spielsweise 20, 24 oder 32 Leisten, gleichmäßig verleisten
eine Herstellung unterschiedlicher Beutelfor- teilt anbringen, so können sich Schwierigkeiten hinmate
ermöglicht werden, so ist gemäß einer weiteren sichtlich der Anordnung der einzelnen Klemm- oder
bekannten Maschine (US-PS 2815 063) hierfür ein 45 Einsteckbefestigungen in einer fortlaufenden Reihe
außerordentlich großer technischer Aufwand erfor- ergeben. Dem kann jedoch in weiterer Ausgestaltung
derlich. Außerdem wirkt sich eine derartige konti- der Erfindung dadurch begegnet werden, daß bei
nuierliche Verstellung der möglichen Beutelformate Überschneidungen oder zu dichter Aufeinanderfolge
nachteilig zumindest auf die nachgeschalteten Ab- der Klemm- oder Einsteckbefestigungen verschiedetransport-
und Weiterverarbeitungseinrichtungen aus. 50 ner Teilungen alle Klemm- oder Einsteckbefestigun-Bei
einer weiteren bekannten Maschine (DT-PS gen an jeder Querleiste und dem Querschweißzylin-9
00 169) sind Querschweißleisten vorgesehen, die der zwar in gleichem axialem Abstand, jedoch unsich
auf mehreren, also nicht bloß auf einem Zylin- symmetrisch zur Mitte der Leiste und zur Mitte des
der anbringen lassen, so daß aut der gleichen Ma- Querschweißzylinders jeweils derart angeordnet sind,
schine verschiedene Heißklebeflachbeutel hergestellt 55 daß die Leisten nach Drehung um 180° seitenverwerden
können. Diese mehreren oder auch weiteren tauscht an den Klemm- oder Einsteckbefestigungen
Querschweißleisten sollen nur der Unterteilung ein- einer Teilung gesichert werden können, die an derr
zelner Flachbeutel in mehrere Fächer, nicht aber in Querschweißzylinder genau spiegelsymmetrisch zi
Fächer verschiedenen Formats dienen. der anderen unsymmetrisch angeordneten Teilung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die 60 von Klemm- oder Einsteckbefestigungen vorgeseher
Nachteile der bekannten Maschinen hinsichtlich der ist.
Herstellung von Flachbeuteln u. dgl. aus Kunststoff- Jede Klemm- oder Einsteckbefestigung besteh
materialien mit unterschiedlichen Formaten zu ver- vorteilhafterweise aus einem an der Querschweiß
meiden und eine schnellaufende Maschine zu schaf- leiste oder dem Querschweißzylinder quer zu derei
fen, mit der es in einfacher Weise möglich ist, mit 65 Längsachse befestigten Einsteckbolzen und einen
einem Querschweißzylinder und einer Vielzahl von Doppelkugelschnäpper an dem jeweils zugehörigei
Querschweißleisten erne außerordentlich große An- anderen Teil, d. h. dem Querschweißzylinder ode
zahl unterschiedlicher Beutelformate herzustellen, der Querschweißleiste, in den der Einsteckbolzei
radial zum Querschweißzylinder einrastet. Die Dop- des der Erfindung sind nachfolgend an Hand der
pelkugelschnäpper sind dabei in achsparallele Boh- Zeichnungen beschrieben. In der Zeichnung zeigt
rungen der Stirnwände des Querschweißzylinders oder F i g. 1 eine mit der Maschine nach der Erfindung in axiale Bohrungen an den Enden der Querschweiß- mit Quer- und Längsschweißungen versehene dopleisten eingesetzt und vorzugsweise durch Verstiften 5 peltgelegte Materialbahn,
rungen der Stirnwände des Querschweißzylinders oder F i g. 1 eine mit der Maschine nach der Erfindung in axiale Bohrungen an den Enden der Querschweiß- mit Quer- und Längsschweißungen versehene dopleisten eingesetzt und vorzugsweise durch Verstiften 5 peltgelegte Materialbahn,
gegen Verdrehen und Herausfallen gesichert. Da die Fig. 2 einen von einer solchen Materialbahn ab-
Einsteckbolzen einen geringeren Durchmesser als die geschnittenen fertigen Flachbeutel in Draufsicht auf
verwendeten Doppelkugelschnäpper haben, kann es eine seiner Flachseiten,
zur Vermeidung der Schwierigkeiten, die sich durch F i g. 3 einen solchen Beutel im Schnitt gemäß
Überschneidungen oder zu dichte Aufeinanderfolge io Schnittlinie III-III in F i g. 2,
der Klemm- oder Einsteckbefestigungen ergeben F i g. 4 eine schematische Darstellung einer zum
können, vorteilhaft sein, die Einsteckbolzen radial Herstellen derartiger Flachbeutel geeigneten Maschine,
nach außen hervorstehend an dem Querschweißzylin- F i g. 5 eine Draufsicht auf die in F i g. 4 gezeigte
der zu befestigen und die Doppelkugelschnäpper an Maschine,
den Querschweißleisten anzubringen. Diese Ausfüh- »s Fig. 6 die Längsschweißeinrichtung einer solchen
rungsform ist insofern wesentlich billiger, als bei ihr Maschine in gegenüber F i g. 4 und 5 wesentlich ver-
Doppelkugelschnäpper eingespart werden können größerten Darstellung,
und auch die Bearbeitung des Querschweißzylinders F i g. 7 die gegenseitige Zuordnung der mit einer
wesentlich vereinfacht wird. Bei dieser Ausführungs- solchen Maschine hergestellten Längs- und Querform
entfällt auch bei zu starken Überschneidungen 20 Schweißnähte in gegenüber F i g. 4 und 5 ebenfalls
der Klemm- und Einsteckverbindungen die Notwen- stark vergrößertem Maßstab,
digkeit, die Befestigungspunkte unsymmetrisch und Fig. 8 die Abwicklung eines Querschweißzylinin
spiegelbildlicher Anordnung an dem Querschweiß- ders bei einer solchen Maschine, wobei die Teilungen
zylinder zu verteilen. für eine austauschbare Befestigung der Querschweiß-Die Maschine nach der Erfindung ist in weiterer 25 leisten in unterschiedlichem Abstand an dem Zy-Ausgestaltung
gekennzeichnet durch eine, auf einem linderumfang schematisch angedeutet sind,
älteren Vorschlag der Anmelderin beruhende, dem F i g. 9 die gleiche Zylindereinteilung im Kreis,
Querschweißzylinder vorgeschaltete Längsnaht- Fig. 10 die Anordnung und Befestigung einer schweißeinrichtung mit zwei einander gegenüber- Querschweißleiste an dem Oberschweißzylinder, liegenden Längsschweißwalzen, um die die gefalzte 3° ebenfalls in schematischer und gegenüber F i g. 4 und oder doppeltliegende Materialbahn zum Herstellen F i g. 5 stark vergrößerter Darstellung,
mindestens einer randseitigen Längsnaht, die aus sich Fig. 11 einen Ausschnitt aus der in Fig. 8 gezeigwechselseitig überlagernden Längsschweißungen zu- ten Abwicklung des Querschweißzylinders mit eingesammengesetzt ist, S-förmig herumgeführt ist. bauten Doppelkugelschnäppera in gegenüber F i g. 8
älteren Vorschlag der Anmelderin beruhende, dem F i g. 9 die gleiche Zylindereinteilung im Kreis,
Querschweißzylinder vorgeschaltete Längsnaht- Fig. 10 die Anordnung und Befestigung einer schweißeinrichtung mit zwei einander gegenüber- Querschweißleiste an dem Oberschweißzylinder, liegenden Längsschweißwalzen, um die die gefalzte 3° ebenfalls in schematischer und gegenüber F i g. 4 und oder doppeltliegende Materialbahn zum Herstellen F i g. 5 stark vergrößerter Darstellung,
mindestens einer randseitigen Längsnaht, die aus sich Fig. 11 einen Ausschnitt aus der in Fig. 8 gezeigwechselseitig überlagernden Längsschweißungen zu- ten Abwicklung des Querschweißzylinders mit eingesammengesetzt ist, S-förmig herumgeführt ist. bauten Doppelkugelschnäppera in gegenüber F i g. 8
Die Zuordnung einer solchen Längsschweißein- 35 vergrößerter Darstellung,
richtung mit umlaufenden Schweißwalzen zu dem Fig. 12 die Anordnung verschiedener Quer-
Querschweißzylinder nach der Erfindung bietet den schweißleisten und den zugehörigen Zylinder von
Vorteil, daß sich die Längsschweißung ohne Schwie- einer Stirnseite des Zylinders,
rigkeiten mit derselben Geschwindigkeit wie die Fig. 13 eine Einzelheit eines solchen Zylinders,
Querschweißungen herstellen läßt. Außerdem wird 40 Fig. 14 eine abgewandelte Ausführungsform der
bei einer doppelt gefalteten Werkstoffbahn mit der austauschbaren Befestigung der Schweißleisten an
Längsschweißung an der Seite der Bahnfalzung der dem Umfang des Querschweißzylinders,
fertige Beutel im Aussehen und auch in der Dichtig- Fig. 15 eine schematische Draufsicht auf die linke
keit wesentlich verbessert, da im Falz leichte Brüche Seite der Schweißleistenbefestigung gemäß Fig. 14,
entstehen, die zu Undichtigkeiten führen und die 45 Fig. 16 einen Schnitt durch die in Fig. 14 ge-
durch die Längsnahtschweißung verschlossen werden. zeigte Schweißleiste gemäß Schnittlinie XVI-XVI in
Als weitere Ausbildung der Erfindung können da- Fig. 14 und
bei die Längsschweißwalzen in ihrem Durchmesser Fig. 17 eine Stirnansicht der Schweißleistenbefe-
auf den Durchmesser des Querschweißzylinders der- stigung an dem Querschweißzylinder nach Fig. 14
art abgestimmt sein, daß bei entsprechendem Ab- 50 und 15.
stand der Querschweißleisten jeweils eine der Quer- F i g. 1 der Zeichnung zeigt die zur Herstellung
Schweißnähte mit einer der an der Längsschweißnaht von Beuteln 1 mit einer Beutelverschlußkappe 2
zwischen den Überlagerungen entsprechend dem (F i g. 2 und 3) unsymmetrisch doppeltgefaltete Werk-Umfang
der Längsschweißwalzen wechselseitig in Stoffbahn 3 mit einer Längsschweißnaht 4 an der
regelmäßigem Abstand auftretenden kurzen Schweiß- 55 Seite der Bahnfalzung, die den fertigen Beutel 1
lücken zusammenfällt. Der Durchmesser der Längs- sowohl im Aussehen als auch in der Dichtigkeit verschweißwalzen
kann dabei in dem Durchmesser des bessert, da im Falz leicht Brüche entstehen können,
Querschweißzylinders ganzzahlig etwa zwei-, drei- die zu Undichtheiten führen, was durch c*>e Längsoder
viermal aufgehen. nahtschweißung vermieden wird. Bei dem für die Durch das Zusammenfallen der Querschweißnähte 60 Beutel 1 verwendeten Material kann es sich um
mit den Lücken zwischen den einzelnen Längs- Kunststoffbahnen, aber auch um Papier- oder Metallschweißungen
werden diese, durch die jeweils andere folienbahnen, die mit einem thermoplastischen Über-Längsschweißung
bereits einmal verschweißten Lük- zug versehen sind, handeln. Die einzelnen Beutel
ken nachträglich noch einmal verschweißt, so daß werden außerdem durch doppeltbreite Querschweißschließlich
überall zweimal längsgeschweißt ist, was 65 nähte 5 und durch Trennschnitte 6 in deren Mitte
ein einheitliches Aussehen der Längsschweißnaht gebildet. Nach dem Abtrennen von der Werkstoffvcrmittelt.
bahn 3 weist somit jeder Beutel 1 zwei einander ge-Bevorzugle Ausführungsbeispiele des Gegenstan- genüberliegende Querschweißungen Sa, Sb und eine
7 8
Längsschweißnaht 4 sowie eine dieser gegenüberlie- menfällt. Wie in F i g. 7 im einzelnen zu erkennen,
gende Beutelverschlußklappe 7, auf. setzt sich die Längsnaht 4 aus den überlagerten
Wie in Fig. 4 und 5 zu erkennen, erfolgt das un- Längsschweißungen der oberen Schweißwalze 12
symmetrische Doppeltfalten der Werkstofibahn 3 (linksschraffiert) und der unteren Schweißwalze 13
vorzugsweise über ein Faltdreieck 7, und die doppelt- 5 (rechtsschraffiert) zusammen. Die Längsschweißwalgefaltete
Werkstoffbahri. 3 wird Jann in Richtung des zen 12, 13 sind, wie auch in F i g. 6 zu erkennen,
Pfeiles 8 über Leit- und Führungswalzenpaare 9, 10 einander symmetrisch zugeordnet, so daß an der
einer Längsnahtschweißeinrichtung 11 zugeführt. Längsschweißnaht 4 die von der einen Schweißwalze
Diese Längsnahtschweißeinrichtung 11 besteht aus 12 erzeugten Lücken 20a in die Mitte zwischen den
zwei einander ergänzenden Schweißwalzen 12, 13, io von der anderen Schweißwalze 13 erzeugten Lücken
um die die Werkstoffbahn 3 S-förmig herumgeführt 20 b fallen. Der Durchmesser der Längsschweißwalist.
Zum einwandfreien Kontakt mit den an den bei- zen 12,13 ist so gewählt, daß er in dem Durchmesser
den Schweißwalzen 12, 12 angeordneten Heizband- des Querschweißzylinders ganzzahlig etwa zwei-,
ringen 14, 15 (F i g. 6) wird das Bahnmaterial dabei drei- oder viermal aufgeht. Es ergibt sich dadurch die
durch außenliegende, über Rollen geführte Endlos- 15 obenerwähnte Möglichkeit, Querschweißnähte 5 mit
gurte oder -bänder 16,17 an die Schweißwalzenober- den Lücken 20 a, 20 b in der Längsschweißnaht 4,
fläche angedrückt. Anschließend wird die Werkstoff- die im Gegensatz zu dem übrigen Bereich nur einmal
bahn 3 über einen Querschweißzylinder 21 mit einer längsgeschweißt sind, zusammenfallen zu lassen, so
entsprechend der Beutelbreite B mehr oder weniger daß nun die gesamte Längsschweißnaht 4 überall
großen Anzahl von Querschweißleisten 22 geführt, 20 doppeltgeschweißt ist. Die Darstellung in F i g. 7
die durch Berührung mit der Werkstofibahn 3 die ge- zeigt insofern einen Sonderfall, als die Querschweißwünschten
Querschwetßnähte 5 erzeugen. Die Werk- nähte 5 nur im Abstand der Lücken 20 a, 20 b an
Stoffbahn 3 wird zumindest stellenweise durch äußere der Längsschweißnaht 4 auftreten. Normalerweise
Andruckrollen 23 oder Endlosgurte oder -bänder ge- liegen zwischen den die Lücken 20 α, 20 b überdekgen
die Oberfläche des Querschweißzylinders 21 an- 25 kenden Querschweißnähten 5 jedoch weitere gleichgedrückt und sodann über eine Abzugwalze 24 mit- mäßig verteilte Querschweißnähte,
tels einer Vorzugvorrichtung 55 zu einer Quertrenn- Fig. 8 bis 17 zeigen die Ausbildung des Quervorrichtung 25 mit einem umlaufenden Trennmesser schweißzylinders 21 nach der Erfindung in allen weitergeführt, hinter der dann die abgetrennten Beu- wesentlichen Einzelheiten. In der Hauptsache geht tel 1 in einer geeigneten Ablage 26 geordnet abgelegt 3° es dabei um die Befestigung der austauschbaren werden. Querschweißleisten 22 in weitgehend veränderbarem
tels einer Vorzugvorrichtung 55 zu einer Quertrenn- Fig. 8 bis 17 zeigen die Ausbildung des Quervorrichtung 25 mit einem umlaufenden Trennmesser schweißzylinders 21 nach der Erfindung in allen weitergeführt, hinter der dann die abgetrennten Beu- wesentlichen Einzelheiten. In der Hauptsache geht tel 1 in einer geeigneten Ablage 26 geordnet abgelegt 3° es dabei um die Befestigung der austauschbaren werden. Querschweißleisten 22 in weitgehend veränderbarem
Fig. 6 zeigt die Längsnahtschweißeinrichtung 11 Abstand an einem einzigen Querschweißzylinder, der
in ihren Einzelheiten. Ein grundlegendes Merkmal zur Anpassung an unterschiedliche Beutelbreiten
der Längsschweißwalzen 12, 13 besteht darin, daß es rings um seinen Umfang eine Vielzahl von Befestinicht
möglich ist, an einer derartigen Walze einen ge- 35 gungsstellen mit Klemm- oder Einsteckbefestigungen
schlossenen Heizbandring an Strom zu legen. Die aufweist, die, da ja die Querschweißleisten 22 bei
beiden Enden des Heizbandes müssen getrennt in das jeder Beutelbreite oder jedem Beutelformat jeweils
Innere der Schweißwalzen zu ihren Anschlußklem- gleichmäßig um den Zylinderumfang verteilt sein
men 18, 19 geführt werden, so daß an der Längs- müssen, in verschiedenen Teilungen angeordnet sind,
schweißnaht eine nicht zu schweißende Lücke 20 a, 40 Die gezeigten Klemm- oder Einsteckbefestigungen
die sich entsprechend dem Umfang der Schweißwalze können natürlich auch für die austauschbare Befestiin
regelmäßiger Aufeinanderfolge wiederholt, unver- gung der Querschweißleisten an mehreren Quermeidbar ist. Dies ist der Grund dafür, daß man für schweißzylindern unterschiedlichen Durchmessers
die Herstellung einer durchgehenden Längsschweiß- dienen.
naht 4 nicht mit einer einzigen Längsnahtschweiß- 45 In F i g. 8 ist die Abwicklung eines Querschweißwalze
12 auskommt, sondern eine zweite Walze 13 zylinder 21 mit beispielsweise 2400 mm Arbeitsumvorsehen
muß, die die Lücke 20 α der ersten Schwei- fang schematisch dargestellt, der je nach Beutelbreite
ßung schließt. Dies geschieht dadurch, daß die Werk- sowohl mit 24 als auch mit 32 und 20 Querschweißstoffbahn
3 S-förmig um beide Walzen 12, 13 herum- leisten 22 in gleichmäßigem Abstand rings um den
geführt ist, die mit ihren Lücken 20 a, 20 b zwischen 5o Zylinder verteilt bestückt werden kann, was je Feld
den Enden der Heizbandringe 14, 15 derart gegen- Beutelbreiten von 100 mm, 75 mm und 120 mm ereinander
verdreht sind, daß bei der fertigen Längs- gibt, die durch Fortlassen von Schweißleisten dann
naht 4 die Lücken 20a der einen Längsschweißung noch vervielfacht werden können. In Fig. 8 sind mit
in die Mitte zwischen den Lücken 20 b der anderen ausgezogenen Linien die Befestigungsstellen für die
Längsschweißung fallen. Um auch an diesen Stellen 55 Schweißleisten bei einer vierundzwanziger Teilung,
eine doppelte Schweißung der Längsnaht 4 zu erzie- mit strichpunktierten Linien bei einer zweiunddreißilen,
können die durch den noch im einzelnen zu be- ger und mit gestrichelten Linien bei zwanziger Teischreibenden
Querschweißzylinder 21 erzeugten lung gezeigt. Dies ist dann neben den Teilungen noch
Querschweißnähte 5 der Längsschweißnaht 4, wie in einmal durch entsprechende Zahlenreihen verdeut-F
i g. 7 dargestellt, derart zugeordnet werden, daß je- 60 licht. F i g. 9 zeigt die gleiche Einteilung im Kreis,
weils eine der erzeugten Querschweißnähte mit einer Hier ist ebenso wie an Hand der in F i g. 8 auf der
Lücke 20 a, 20 b der Längsschweißungen zusammen- linken Seite zahlenmäßig angegebenen Zylinderteifällt.
Je nach Umfang oder Durchmesser der Längs- hingen deutlich zu erkennen, daß bei den gewählten
schweißwalzen 12, 13 und des Querschweißzylinders drei unterschiedlichen Teilungen viermal allen drei
21 und je nach der Breite der hergestellten Beutel 1 65 Teilungen und achtmal zwei Teilungen gemeinsame
kann dies natürlich auch jeweils jede zweite, dritte, Befestigungsstellen zusammenfallen, und zwar entvierte
usw. Querschweißnaht sein, die mit einer sprechend den Linien χ und y in F i g. 9. An den
Lücke 20 a, 20 b in den Längsschweißungen zusam- Stellen χ werden also bei Verwendung jeder der drei
ίο
Teilungen Querschweißungen durchgeführt, die dann die Werkstoffbahn 3 auf einem Kreisbogen um den
mit den nur einfach verschweißten Lücken in der Querschweißzylinder 21 herumzuführen, sind am Zy-
Längsschweißnaht koordiniert werden können. linderumfang zwischen den Querschweißleisten 22
Fig. 10 bis 12 zeigen die austauschbare Befesti- Zwischenstücke 44 angeordnet, die über Langlöchei
gung von Querschweißleisten 22 mittels an jeder 5 45 (Fig. 13) in dem Zylindermantel festgeschraubt
Leiste befestigter Einsteckbolzen 27, 28, die in ge- werden, so daß die Zwischenstücke 44 durch Vernormte
Doppelkugelschnäpper 29, 30 am Quer- schieben anderen Teilungen angepaßt werden könschweißzylinder
21 einrasten. Die Doppelkugel- nen.
schnäpper 29, 30 sind in axialverlaufende Bohrungen Fig. 14 bis 17 zeigen eine weitere Möglichkeit für
31, 32 in den beiden Stirnwänden 21a, 21 b des io die Anordnung der Einsteckbolzen 27, 28 und der
Querschweißzylinders 21 eingeschoben und durch Doppelkugelschnäpper 29, 30, die darin besteht, die
Stifte 33 (Fig. 11) gesichert. Fig. 11 zeigt die An- Doppelkugelschnäpper in der Querschweißleiste 22
Ordnung dieser Doppelkugelschnäpper 29, 30 an unterzubringen und den Querschweißzylinder 21 an
einem Teil des Umfangs des Querschweißzylinders seinem Außenumfang lediglich mit den Bolzen 27,28
21, wobei — in größerem Maßstab — die Befesti- 15 zu versehen. Diese Ausführungsform ist billiger als
gungsstellenI bis VIlI von Fig. 8 im einzelnen dar- die in Fig. 10 und 11 gezeigte, da bei ihr Doppelgestellt sind. Der Querschweißzylinder 21 ist in kugelschnäpper eingespart werden kc. :nen und auch
F i g. 11 in der Mitte herausgebrochen dargestellt, so die Bearbeitung des Querschweißzylinders wesentlich
daß nur seine beiden, die Doppelkugelschnäpper 29, vereinfacht wird. Bei dieser Ausführungsform entfällt
30 enthaltenden Stirnenden zur Darstellung kommen. 20 auch weitgehend die Notwendigkeit, die Befesti-Der
geringste Abstand, und zwar von 15 mm, ergibt gungsstellen bei eng nebeneinanderliegenden Teilunsich
zwischen den Befestigungsstellen II und III. An gen spiegelsymmetrisch versetzt am Zylinderumfang
dieser Stelle ist es bei den drei gewählten Teilungen zu verteilen. Dies könnte nur bei einer äußerst engen
daher notwendig, die Doppelkugelschnäpper 29, 30 Teilung erforderlich werden.
der Befestigungsstelle II gegenüber den übrigen Dop- 25 Bei beiden Ausführungsformen ist das Schweißpelkugelschnäppern
29, 30 versetzt anzuordnen. Da- band 35 frei schwebend von einem an der einen Stirnmit
jedoch die gleichen Querschweißleisten 22 ver- seite jeder Querschweißleiste 22 befestigten Isolierwendet
werden können, sind an diesen die Einsteck- stück 36 über den Schweißbalken 37 zu einem an
bolzen 27, 28 nicht symmetrisch zur Leistenmitte, dem anderen Ende der Schweißleiste befestigten Iso-•sondern
— unter Beibehaltung des gegenseitigen 30 lierstück 38 gespannt. Die Isolierstücke 36, 38 sind
Bolzenabstandes — seitlich derart versetzt angeord- durch Schraubenbolzen 39, 40 geführt, und mindenet,
daß sie einmal wahlweise in die in je einer durch- stens eines von ihnen steht unter Federdruck, um das
gehenden Reihe rings um den Zylinderumfang ver- Schweißband 35 auch bei Dehnung durch Erwärteilten
Doppelkugelschnäpper 29, 30 an den Befesti- mung gespannt zu halten.
gungsstellen I undΙΠ bis VIII und nach Drehung um 35 In Fig. 12 ist zu erkennen, daß die Stromzufüh-180°
in die zu diesen spiegelsymmetrisch versetzt an- rangen 41 zu den Schweißbändern 35 der Quergeordneten,
und zwar ebenfalls in einer Reihe rings schweißleisten 22 an handbetätigbaren, isolierten
um den Zylinderumfang verteilten Doppelkugelschnäp- Klemmen 42 enden, von denen sie in nicht weiter
per Z5/, JU an den befestigungssteilen II eingesetzt dargestellter Weise fest montiert zum Kollektor fühwerden
können. Der Einbau der Doppelkugelschnäp- 40 ren. Beim Umstecken der Leisten braucht also nur
per an den Befestigungsstellen II wird durch diese die Flügelmutter 43 gelöst zu werden, und dann kann
unsymmetrische Anordnung der Einstec.kbolzen 28, der Klemmschuh 41 α der Stromzuführung 41 an der
27 gegenüber der Schweißleistenmitte und die spiegel- anderen Stirnseite des Querschweißzylinders oder an
symmetrische Anordnung gegenüber den übrigen einer anderen Umfangsstelle des Zylinders wieder an
Doppelkugelschnäppem somit ermöglicht, obgleich 45 eine entsprechende isolierte Klemme 42 angeschlosdie
zur Aufnahme der Doppelkugelschnäpper die- sen werden.
nenden Bohrungen 31, 32 sich an den Befestigungs- Fig. 16 zeigt die Ausbildung und Anordnung des
stellen II untf III gegenseitig durchdringen. Die Dop- Schweißbandes 35 an der Querschweißleiste 22.
pelkugelschnäpper 29 und 30 stoßen, wie in der Unter und über dem Schweißband liegen Lagen 46,47
Zeichnung zu erkennen, an diesen Stellen bei 34 5° von teflonisierter Glasseite, die randseitig unter
stirnseitig gegeneinander. Schienen 48, 49 festgeklemmt sind. Unterhalb des
Fig. 12 zeigt einen Teil des in Fig. 10 und 11 Schweißbandes 35 befindet sich an dem Schweißbal-
dargestellten Querschweißzylinders 21 mit daran be- ken 37 ein elastisch nachgiebiges Polster 50 aus
festigten Querschweißleisten 22 in Stirnansicht. Um Gummi oder einem geeigneten anderen Material.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel aus übereinanderliegenden oder
durch Falzen doppeltgelegten ununterbrochen fortlaufenden Werkstoffbahnen aus Kunststofffolien,
Kunststoff-Verbundfolien oder aus mit einem thermoplastischen Kunststoffüberzug versehenen
Papier- oder Metallfolienbahnen durch Anbringen von Querschvveißnähten an der bzw.
den Werkstoffbannen mittels einer Anzahl von entsprechend der Breite der herzustellenden Beutel
in Durchlaufrichtung der Bahn oder Bahn?n mit dem Bahnmaterial wiederholt in Eingriff zu
bringenden Querschweißleisten zum Verschweißen des Bahnmaterials auf jeweils der doppelten
Breite einer späteren Beutelseitenrandschweißung mit anschließendem Durchtrennen des verschweißten
Bahnmaterials in der Mitte dieser doppelt breiten Querschweißnähte und Ablage oder Wegtrinsport der einzelnen Beutel, wobei
die Querschweißleisten am Umfang eines umlaufenden Querschweißzylinders, um den die gefalzte
oder doppeltliegende Materialbahn auf ihrem Bearbeitungsweg teilweise herumgeführt
ist, durch jeweils mindestens zwei parallel zur Achse des Querschweißzylinders nahe jedem der
beiden Zylinder- oder Leistenenden angeordnete Klemm- oder Einsteckbefestigungen austauschbar
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- oder Eimteckbefestigungen
(27, 28, 29, 30) am Umfang des Querschweißzylinders (21) in verschiedenen Teilungen
angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschneidungen oder zu
dichter Aufeinanderfolge der Klemm- oder Einsteckbefestigungen (27, 28, 29, 30) verschiedener
Teilungen alle Klemm- oder Einsteckbefestigungen an jeder Querleiste (22) und dem Querschweißzylinder
(21) zwar in gleichem axialen Abstand, jedoch unsymmetrisch zur Mitte der Leiste (22) und zur Mitte des Querschweißzylinders
(21) jeweils derart angeordnet sind, daß die Leisten (22) nach Drehung um 180° seitenvertauscht
an den Klemm- oder Einsteckbefestigungen (27, 28, 29, 30) einer Teilung gesichert werkönnen,
die an dem Querschweißzylinder (21) genau spiegelsymmetrisch zu der anderen unsymmetrisch
angeordneten Teilung von Klemmoder Einsteckbefestigungen vorgesehen ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemm- oder
Einsteckbefestigung (27, 28, 29, 30) aus einem an der Querschweißleiste (22) oder dem Querschweißzylinder
(21) quer zu deren Längsachse befestigten Einsteckbolzen (27, 28) und einem Doppelkugelschnäpper (29, 30) an dem jeweils
zugehörigen anderen Teil, d. h. dem Querschweißzylinder (21) oder der Querschweißleiste
(22), in den der Einsteckbolzen (27, 28) radial zum Querschweißzylinder einrastet, besteht.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelkugelschnäpper
(29, 30) in achsparallele Bohrungen (31, 32) der Stirnwände (21ß, 2Ib) des Querschweißzylinders
(21) oder in axiale Bohrungen (31, 32) an den Enden der Querschweißleisten (22) eingesetzt
und vorzugsweise durch Verstiften gegen Verdrehen und Herausfallen gesichert sind.
5. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
an jeder Querschweißleiste (22) ein Schweißband (35) frei schwebend von einem endseitigen
Isolierstück (36) über einen ein Polster (50) aus Gummi od. dgl. tragenden Schweißbalken (37)
zu einem zweiten endseitigen Isolierstück (38) gespannt ist, von denen mindestens eins unter
Federdruck steht zum Ausgleich von Wärmedehnungen des Schweißbandes (35) bei seiner Erhitzung.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungen
(41) zu den Schweißleisten (35) an handbetätigbaren isolierten Klemmen (42) enden, die
an beiden Stirnseiten (21a, 21b) des Querschweißzylinders (21) entsprechend der Anordnung
der Klemm- oder Einsteckbefestigungen (27, 28, 29, 30) gleichmäßig verteilt angebracht
sind.
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Anordnung von Zwischenstücken
(44) zwischen den Querschweißleisten (22), die zur Anpassung an die verschiedenen
Teilungen für die Querschweißleistenanordnung über Langlöcher (45) in dem Querschweißzylinder
(21) befestigt und durch Verschieben an die entsprechenden Teilungen anpaßbar sind.
8. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 mit einer dem Querschweißzylinder
vorgeschalteten Längsnahtschweißeinrichtung mit zwei einander gegenüberliegenden
Längsschweißwalzen, um die die gefalzte oder doppeltliegende Materialbahn zum Herstellen
mindestens einer randseitigen Längsschweißnaht, die aus sich wechselseitig überlagernden Längsschweißungen
zusammengesetzt ist, S-förmig herumgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschweißwalzen (12,13) in ihrem Durchmesser
auf den Durchmesser des Querschweißzylinders (21) derart abgestimmt sind, daß bei
entsprechendem Abstand der Querschweißleisten (22) jeweils eine der Querschweißnähte (5) mit
einer der an der Längsschweißnaht (4) zwischen den Überlagerungen entsprechend dem Umfang
der Längsschweißwalzen (12, 13) wechselseitig in regelmäßigem Abstand auftretenden kurzen
Schweißlücken (20 a, 20 b) zusammenfällt.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Längsschweißwalzen
(12, 13) in dem Durchmesser des Querschweißzylinders (21) ganzzahlig etwa zwei-,
drei- oder viermal aufgeht.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691925249 DE1925249C3 (de) | 1969-05-17 | Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel | |
| CH592270A CH505680A (de) | 1969-05-17 | 1970-04-21 | Maschine zum Herstellen heissverklebter Flachbeutel |
| FR7017792A FR2047817A5 (de) | 1969-05-17 | 1970-05-15 | |
| JP45041328A JPS4820741B1 (de) | 1969-05-17 | 1970-05-16 | |
| US00038002A US3708377A (en) | 1969-05-17 | 1970-05-18 | Machine for manufacturing heat-sealed bags |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691925249 DE1925249C3 (de) | 1969-05-17 | Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925249A1 DE1925249A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE1925249C3 true DE1925249C3 (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=
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