DE1925229U - Vorrichtung zum einrichten von druckplatten. - Google Patents

Vorrichtung zum einrichten von druckplatten.

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DE1925229U DE1963T0016409 DET0016409U DE1925229U DE 1925229 U DE1925229 U DE 1925229U DE 1963T0016409 DE1963T0016409 DE 1963T0016409 DE T0016409 U DET0016409 U DE T0016409U DE 1925229 U DE1925229 U DE 1925229U
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Ernest Arthur Timson
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Description

PATE NTANWÄLTE
DR.-ING. H. FINCKE DIPL.-ING. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGER
Fernruf. 224941
P.A. 450105*26.8.65
8 MÜNCHEN 5, Müllerstraße 31
tvou, Kefcte^in
g,
betreffend
"C :plt \\'. >* en f &· C er* c & j si^V. J c
?:ri4?iA Λιΐ'ί* di.r Γι·1" /ίΐ&ίΛ
ι, ν1.
;1ίτ·.ι Platten ssllssen in awei oder-
^l'", r.:,?geor5ast werden sum Slntoau imd sixr
r:i-,";n'
"'•••r. ^ ·, v.vle ji:r r^.r.'.eioM-o» eiixei» flexiblen Braclcplatfce auf -"'^:- '--linde:.' c"ss\5h^31ch lsi eines Einrlchtgerät vorgenommen .·;'. dt'i iUe 'lyXi^dns ait si el: schn^ides&en« axial u?»2 1bs üsa« ?{';.. £sr5,clit'j;x?.g si oil e^istreckeodsn parallelen LiBiCi» ve
v. -J ii^'tbar geinsltea sisd in'd die Druclcplatte salt der
fläche :aaeh ofesii a'üf die ZyliaäerotoerflSctie gelegt wurde und ,«ι ilia t?e^bastlK«it©a Linien augepasst wurde« Dieser Vorgang ■*st scawi^rig i^asffiijftlteea., i?ißbesondere weKn die Druckplatte
is auf den ly
ά;
\ in eizvsm solchen Fall die mit Klebstoff besehieh^efee
\ .!;,*γλΓλ·1?" d«-' ö^its.'o'pliatie i"<u^h unten gelegt wm*&en HiUSs1, so .>.-:-; Ui\i- '•Clir.c.V.oe ^IoItg jLeioh" eingerichtet ist» ©er ?©?gsng * ι,αΖ'Ζ^:.<ΰ*κ: ricli'. so genau auszuführen tfegea des Urastandes,
'■r. .·: ij:U Γ/yaciff > ticiw osier de?,: Druckstock von um% Sinricht-• >;.c~ &v«*eh dio Dicke üor Druckplatte gefcreEBt ist«
lieg!" die Aufgabe sugras>de, eine asu®
riehtus^ siiiin Hinrichten von Druckplatten ©,dgl«
hüStcn,- y-i dlas Anbringen von Druekplatten» Fotodraakcn. '}»:ie2rdraökpl&ttesi cöer SSeichenplatten ©odglc au.? einer ^hCi- gekrÜTiSiiea odes· flachen Oberfläche gy:s
e'< ckie die fcal <5era b^&asintieß Verfahren und
'V- I7OVi^ eh^i-rs £or?.».s~ der .NeUemauntg. soil■ iasbesoadere so ■<- ..ViaiV'\iv seJ.r.i .C.mss es möglich ist,, die Platte während des ' ■ - Kvv^sci^Xv^yxQ t::!&tv Markienzngea flach su l«genp vfobol die Ds-^ellS" oder gisi0lieniviSoIie nach unten liegt «act ole soder Pllütesj, die KUf die flache ©der gskiilssöe FlftttenawfnatoeflS -·%\; b*.ir.vi?^fiicden Teiles auf gebracht Maräea s.oll5 n^efe oben
:;' Ausds'uök Druckplatte ist im allgemeinen Sia»e ^u versfcehsss f. soll nicht nus· SClisctess uaifassen* sondern auch iUefdruck-
® f
üs» die Iswenäwng a«f
£; en von Platten
γ,"·~ uvrrui eine Yorriolitung sum Haltesi und Ss*- "1^j i'-.r.0" \'θίΐ i.i^g?1".*.^:::?!!©» Bew«®mg«R eines Dris-ektellesj, auf Μ"·, ccj ·;£* r^h.v·""^ Dyxickplatten aufgebracht wenden öollto, .>.j,"'a -^·:" ·λ\ "XJLcci'jj, 4®ι« unterhalb dieses Helles eßgeo2*dnet. ist •v ?, -λΙ» nMv-istes, iliiralisöheliieKdes oder öurciÄsIchtiges Blatt .^i1V-IfU Ir, welches EielTssüarken oder: Kennzeichen trägt, di© Vo iia »«sie&sBg sur Ofearfläehe äea feiles ^ogeoydnet Bind, \".;?l·. oiv>i? oder issiirer© lieht-reflektlerende Ol2@x4fiS0äeiif de •.;, ι-ϊγλτ^'λ ölt den 'fisch so arsgeopdnefc SM41 dass sie is Rielitn siaefe isb'sa odes» m ©isieja Wlßiiel BiMer u®w MiQitimwutimn des
'Seiles, sowie des? "fetejfsslte oder der OtoerfXEishe einer sealer BraelcplatteE entwarf©n, dierea BracJc- oder geleMenfliste aaöh unfcea auf das BSät gelsgt ist, und durcsh eine Vorrichtung si-x! RelsMwersefeiöijimg des Slsshe® und des ^orerwömtea fells is solcher1 Weise.» dass die Bimekplafcfcea. naeh genauem Blnriohtea auf die RichtE2asvk?,@ru4ig®n in Bepühx4ung"stilt der Oberfläche des Brückte!Is gebracht werden lcana«,.
Der aiigesssine Ausdaroek Drwclcteil soll« sobald er hierin t wird, nicht nur einen Zyltndöi* feeseietaen^ ^«B«,
iadier oder FotogravurzyXindez1« sosderu auch <aine flache Ifeterlage«, Ib uem hllmfigsten Fall ©Ines Zfliißilers ist dieser ils'slifeewogliuh in Lagern gehalten, während ©ine flaofee Unteslage βΐ'ώβ tv&is Bs^'&giw.gsmligliüh'kQit Ma- «net- hep^ehend in eines* i.*ir,%'z?r} tinwji ®^foTus^& viürdc« Bas 'feil kaan JedoüB. auch aus
'att-es» befestigt SlSa18 dauernd in der' Sin»
eiBgesefest s«ia
&K< Yereiiifacteng Ist in der folggEcieE BescteeibuBg oa ei£i@F ¥oM6iefefctsng die Hede* die zur ^ufimfeia© eines Brack» eils in Fosia eiaee drehfearen Eyliriders ausgebildet .istj. wel >?*j sö\bn·'4 c5cx- Die'ril", selbst ait'irssndwelchen B^asugsilnlea
- 5 -
Neuerung '-'<"= -" r-vipwicj
c>:."", Υ/τγ; -,τζΓ-γ rlc.v
,1; c'i,?d
des Pf&iles ü iia FIs,. 1<>
Pig,3 ist eine feilessdüst dies oteerea Bsretcfees ß@s Gerätes, • /'--i-l t·;.:^ Platte is Bes'öfeFiais mit- um DrusMSFlii3äS<»s· gsbrasiit ist.
ist eise Bs1SiAfsiölifc auf das
auf die fei?arispaxae^te Platte
■', > -i<?7 $'·. :r.t~.''eVc des oberasi Bs^öiches elfösr bevor1«·
isj© Änsiest eiwss* abgeisäerten Εαι,ιΓοκίΏ;» bei
ßoranet slnü„ die dl© Bilö©r aupHekwsrfan, weiche einssa Minbiiok betrachten, iassen.
6 -
Sn den Zeichnungen sind gleiche Bauteile rait den Essugssseiehen versehen. -
Bie ia fen Fig.l bis 5 dargestellte einfach® Ausfütarngsform am? Tor xrl catling gessäss der Neuerung- umfasst einen Bataen F mit vertikalen Seitenteilen 10* die passend Bsiteinantiier* verbunden siacL Ein typisches Querglied zur ¥erbtadung dieser Rahmenteil© 10f ά'&® t& der Voräerseite des Gerätes Yorges^en ist,, ist mit der r 11 versehen»
Oben auf den seitlich im Abstand aRgeartsaeten Seltenteilen 10 siKÄ 3ΐΚί1 BfuoksjlindeF'haltex» 12 vorgesehen.» Öle mit vsii'tilcalsn Schlits 13 versehen sind;»ur AufjialMe von blöcken 14» Ib «3©neu die gegenüberliegenden Enden einer Spindel cäe-24 öler iageraapfen, einer Druckwalze ©der eines Fotogravis^» s^i.inders 15 fx-eibe^eglich aageordnet sind» "D®r Zylinder 15 bei diese® Beispiel von dem Gerät "atoelbmbar z\m Umwechseln in eine Druckpresse nach dem Etoriehten der Druckplatte.
lto?ailbt©Il3ar unterhalb des Eylisde2*s 15 ist ein Tisch Io normaler iieiss horizontal angeordnet. Ein Teil des» Ofeepflache des fisches ?.-;; ein festes transparentes Blatt If, welches wenigstens i:,y ■ Uz Yex'hUltnis au dem Zylinder ϊ§ axkgdpvdnete Markierung a-'i'rf^o';* Wie iß FIg1,5 dargestellt ie*, weist das Blatt 17
■ .'.rvi-Vi v"s >■· :'/>"»·τ, *:i*re kiare rna gerade Baekung&Iiale ύ tvf, ΠΊ:· Λ.·'-·· j λ ii^grU'lihwUfg des Zylinders 15 erstreckt.
Das transparent© Blatt ktmsi jedoch auch In paseender Weise In beliebige? Art rait LiKsien markiert sein, die in Besaig auf die Abmessungen des Bmuksyli&ders fUlf eine besfciraite Arbeit aus- Ejasta.t%Qt sind, *obei das Blatt gegen andere, mit Linie» für verschiedene Arbeiten versehene Blätter ausgetauscht ©der foTtgßSiommeu werden icann» wie es eben gerade erforderlieh ist* Ea äs3iB fc1eciosb mm allgemeinen Sebrauch au.eh. ein fest- eingebautes tranöpareates Blatt verwendet sein mit einem Oitternetz von u:..*h schneidenden Linien» Ein solches Gitternetz ist. in Pig*5 chiveh die Linien 19 und 20 gegeben.
Damit öas trasisparente Blatt gegen ein .anderes austausehbar ist-, ksznc, es; geäiHss Fig« 5 ;^n passesiden Ecken mit Justier löchern 21 . ·;ιύΚϊ5ι s»liii# die -öbe-f Napfes». 22 (Fig« ^) »an der Oberfläche des •/'•ι^f* 7 16 passerA« In jedem .Falle kann das .transparente Blatt •/■''nrdci1 ms Glas odor- glasShnliehen Aoryles^erScunststoff« scBä
hergestellt sein»
X6 bildet in dess hier beschriebenen .Beispiel die e v-uics kasst®rAMhalieh®n Gehäuses 23« und die Druckplatt®
24, die saf desi gyliader 15 featgeraaefet werden soll, wird flash
auf den Tisch gelegt mit der Druefc» oder feieJaenfllteh© nach unteSs. - ■
Innerhalb des Lichtkastens 85 1st ein Halmen 2$ vorgesehen, der gegenüber de® Tisch X6 uM als© auch gegenüber äem transparente Blatt 1? nach unten geneigt ist« -Dieser Haim&a trägt einen Spiegel S6* der an. ihn befestigt ist. per Spiegel feat ein© lichtref leistlerentie Oberfläche* die- so 'angeordnet ist» dass sie Bilder der Ktarichtlinien. 18 und/oder des Sitters der sich schneidenden Linien 19*20 des Zylinders 15 sowie «Sex» Unterseite der Platte 24, die ralt der Druck»-öder Zelchenf lache nach unten auf das feste transparent© Blatt'IT gelegt ist* !.lach oben wirft» lim?,erhalb des Censuses 2"ß unterhalb-'des Tisches 16 und oberhalb der liohtref leittierenden OberfIKeE^ des Spiegels 26 kmm irgend eine geeignet® Beleuchtung vorgesehen sein» S0B0 ein® oder re Röhrenlaaipen 27^ wie in den FIg6I und 2 dargestellt ist«
Wie bereits erwähnt, stehen die Zärliiiderhalter -12 fest» Um zu erreichen, dass eine genau eingeri<eht@fee Platte 24. lh Bfrühruiig mit der Oberflach® des Zylinder® 15 gebracht wird* rausten, das Gehäuse 2$ und der Tisch 16 relativ bewegbar §ein* Zu diesem ;Swesk ist das Gehäuse 25 insgesamt -schwenkbar an der Rückseit© des Rahaens F gelagert» Hierbei ist die Riekseite des Gehäuses Mit AneStsen 28 '/ersehen, die sich ura eine Welle 29 drehen kunnen, welche an ihren Baden in Stützen 50 an den Oberseitai der Seiten»
teile 10 gehalten sind, Ia FIg.3 ist das GehSuse In nash oben geschwenktem Zustand gezeigt \m einen Betrage der nötig ist, u&t die Druckplatte 24 in Beriährung mit der Oberfläche des Zylinders 15 zn bringen. Die Schwenkbewegung des Gehäuses und also auch des Tisches 16 Icasin entweder mechanisch ausgeführt werden, wie la dan Fig.l und 2 dargestellt 1st, oder pneumatisch oöer· la irgendeiner arsderen geeigneten,. Kaise« In dem besonderen Beispiel geraMss den Fig. 1, 2 unu k sind die 'Schwenkbewegungesi des öehUuses dur-αΐι ein Trittbrett Jl ansgefötot und gesteuert^ welches iai eine Achs© ^2 sctoenkbsr 1st uaü mit dem Gehäuse übex* YerbinduBgsglleder 5^ verbund'en ist. -Die normale Stellung des Gehäuses und des Tisc&es, in der dss tpansparente. Blatt 17 von dara Zylinder 15 setrennt ist» ist bestimmt äurch die -Bep'dhrimg der Oberkanten der Trittteetthebel 31a mit uev Unterseilte des Querteiles 11» · *
Bar Grundgedanke des gerade beschriebenen, fßerltes liegt darin, dass des? Benutzer desselben durea einen Blick in geeigneter Richtung In einem klaren Spiegelbild auf der leflektiönsfläche des Spiegeis 26 sin ausreichendes 'Gesichtsfeld erblicken kann* ä&s es Ihsa ermöglicht, eine Druckplatte 24 igenau in Deckung si5 bringen tait -einez» -oder mehreren entsprechenden Sinrlcht« ramicen, bsvor die Druckplatte in "direkte Berührung mit der Oberfläche des lyliisders 15 gebracht und .auf dieser'befestigt
■ .'■.- 10 -
wined, ζ „Bo durch Festkleben oder Klemmen. Mas erkeirmt, dass ä&s Aufbringen der Druckplatte auf diese Weise derart ausgeführt werden kana, dass die Druck*. oder Zeichenfläche in direkte Berührung mit dsr Oberfläche'des transparenten Blattes kcmat« welches die Mnrichtaiarken eufweistj so dass keine Paral laxe auftreten ksmn umd die Dicke des· Druckplatte keine Bedeutiiag hat« Dadurch ist eine gross®« Cjteamlipesit ersi@lbar als sie bisher möglich waro Ausserdem geschieht das Einrichte!* clei- Druckplatte während die Oberfläche derselben* die auf öle gegenüberliegende Auftiahsjeflleh® des gfl4nd«rs 15 kommen SOiI5 nach oben gerichtet ist. Dies 1st ein grosser Vorteil, besonders wenn Klebstoff süffl Befestigen verwendet wird, undträgt; su der Erleichterung bei, di© die Vorrichtung gum&ss der Irfisidung beim genauen Aufbringen ©teer JBnaekpl&tte auf üem Zylinder mit sich bringto
Die Vorrichtung ermöglicht auch* dass der Zylinder 15* falls das nötig oder wünschenswert ist, in g©@i@i®t@r Weise in den Trägern 12 bewegt wirö und ursprttogXteh in ©iü©r vorbestiiaaten Stellung relativ zu den Sinrientnsrkierungen -auf äem transpareaten Blatt 17 eingestellt wird, bevor die Druckplatten auf gehalten w
- 11
Die larfeie^mgslisies^ wie a.B5, die Linien $k la den Fig«2 und erstreck?! s-'.öh ira rechten tfiokel In Abstand voneinander zw? kohse dec ,;;\iiisders 15 und kSmien zum Einrichten der Druckplatte ss g^siirsohi:aa Stellea lings des Zylinders verwendet werden* Bas geastie Einriohtes d@2? Druckplatten Ie Umf ausrichtung um des %linöep kaum; durch anfUngliches iRdeckwxgbrlBgeR voa LiFiien oder «mdepeii. Marklsrussgen auf äem Sylteder mit Markie»
, .-- eil
i"ttsg-en, s,B» 18» ssxf dem tr«iasparenten Blatt 17, ge^fehen« wobei
ü±e ltahtT-&flektierende FlSohe des Spiegels 26' •sißeif deiäartig©a; I>sel&!isg verwendet wird» Des Elßriclstesi kanu jsf2oöh sEsli mit oder olme Hilfe dep lichtreflektierenden Ober- uroh, eireiofet wurden* dass man eise teuckplatt© auf
auf deis Zylinder selbst legt« DiestiezUglich ist ia Fig.g geneigt * dass der Zylinder 15 ^m -rechten Ende ein dieses tsjsgefesndea flexibles Band ^g aaf^elst9 welehes aa den Stellas 36 alt axial siela ersteeckendea, te i&nfangsriehtussg im ,\"t.r:>ii',.u vyciQi'.i8nu<cv ^geordneten Linien versehen ist, di® dl©
Als waitere Alternativ© ist es auch Möglich» die Stellung ύ@τ Druidsplafeteia in UssifaBgsricHtyng auf der OberflKche des Druck- >..v.i ir.i.fj:^;:' iv^ichter ei^surichten dureh eine mechanische" Kenn« μ«-1--»Ir.At»?s eier, igyliR'a.ti.'ö alt Hilfe eiRes Unfangsnasstabes «cad
Monies an einem lade Ö©s Zylinders« Es kami
,;■:■-& eine durch Kocteen eder Muten--unterteilte Scheibe ©„dgl« verwendet werden, die In einer geeigneten Stellung angeordnet
Öle bei der Vorrichtung gebiss der HuI^ViIQgJ vorgesehenen-Hefleslonsflachen brauchen nicht unbedingt - Planspiegel zn sein« BeFartige Flächen können ZoB« ■ auch-"als 1*<5ΐ?δϊ:«·ι% '¥es*grdssex»ungsspiegel wnd/oder eine Prismenim®rdnung'v®i?wlrlcl!icht nein« Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter1 ¥®rwendung eines konkaven Vergrösserungsspiegels ist in Fig»β dargestellt» :λλ(»*ϊο Ausführungsform ist zu bevorsugen^ Das .kastenShnllche 'litJimie 233 hat la dieses1. Falle ins .wesentlichen,' eine dreieckige i^'i-Äscknifcisiorsn'o Bs ist ein einziger K©aknt¥3piegsl p? vox*ge~ i'^h-^n, mid die Lasape ssiiio Beleuehten des ^nnenrauffles äes ßehäu-„•i?r5 5ot mit >8 beseiohsxete Ansonsten gleicht dies® Vorrichtung am," Tox*ii3x*gehend beschriebenen vmä arbeitet ebenso wie be~ ^sits anhand der fig«! bis 5 besetoieben ist»
Im ü±e ?ei»ws!idwag des Einblickes 39 su erleichtern (Fig»T)., Γΐώχ·ο1ι den die Bedienungsperson hineinblicken krnm» können Spiegel 40 und 41 mit einem gegenseitige» Winkel zueinander ¥os»gesöhen sein« Eis ist auch m%lichs in der Reflektionseln-
eis t#X©s&opiscähes ©d@r selbst ein mlkrost su
Die Yorrlch&ung gesaäss der Neutiamg kann, auch dazu verwendet
werden, eines fell einer gedruckten Vorlag© auf das transparent® Blatt 1? sii befestigen* z«B« mit Klebeband* um aaxm dieses Muster d&su zu verwenden* die Druckplatten auf dem einzurieilten«
öle "Vorrichtung gemäss der ,.Neuejsuiig 1st" sehr vorteilhaft beim relativen Anbringen und Festkleben -einer'.-Gruppe von flexible» Druckplatten auf dem Druckzylinder einer Budidruckpresse»
SAe ist» ebenfalls von grosser Nützlichkeit beim Farbdruck mit siaar Anssaiil von Farben und einer ieffientsprecfeenden lehl von i^Mokplatten, die relativ zueinander mit grosser Genauigkeit la ÖecJctisig gebracht werdea müssen· Diesbe*£Üglich liegt ©Ine wesentllche, wsiilweis© Eigenschaft der Erfindung darin* dass ■oberhalb des transparenten Blattes., Glases«- oder· Kunstglases ο, dgl«, stjsj Tragen der Druckplatte d.s. halbdurcs-hlSssiger Spiegel vorgesehesx ist, d^h. eine transparente? j-edoch auch, licht» reflektierende Platte, unter der ein Originalabzug oder ein geprüftes B^t des Farbdruckes befestigt ist« Wem t..saan daher mf den halbdurchlSssigen Spiegel guckt, ^leht asao nicht hur ' al© Vorlage des zu uruckmiuen Farbdruckes« sondern aueh die BrwäkflHöhen der Druckplatte, die &f dera traRsparenten Blatt sagebraoltt sind .Is ist daher verhliteismlsslg eiafaßh, die
14 »
- 2,4
Druckplatten solange zu bewegen« bis sie nit den ©ntsprechenden Bereichen der Vorlage in Decäcuß&.einä* eo.daes die Druckplatten relativ so angeordnet sind* am& sie* unmittelbar in Berüteimg reit der Oberfläche des Bnsekssylisiters gebrecht werden können»
Es lcasm noeh ein© passende ¥ors©Fge getroffen werden ' zum Ein» richten lind Einstellen des Zyllsäers in. Beziag auf eine Mark!©- nmgslinie una sum Einrichten das transpay©nt@n Blattes in BsÄ'Jig auf den 2,jlinaerß ä«E· äurels eine Einstellung der 22«
schutzansprochea
IS -

Claims (1)

  1. P.A. Ί50105*26:8.65
    SCHUTZMSPROCHE?
    I. Vorrichtung sum Einrichten ¥ob Druckplatten ο,dgl, auf ©iss diese aufnehmende Oberfläche, gekennzeichnet durch eine ¥or^3,öktung sues Halten und Ermögliche» von angemessenen Bewegungen eines Bruekteils, auf das elm oder mehrere Druckplatten <EWfgebracht werden sollen* durch einen Tisch* der:unterhalb dieses Teiles angeordnet ist und ©in festes* durshsctieineades oder durchsichtiges Blatt umfasst, welches lichtmaÄen oder Kennzeichen tris"^» die vorher In Beziehung sui» Oberfläche des Teiles angeordnet sind, durch eine ©der mehrere lichtreflektierende Oberflächen, die sasamsieR ait dem Tisch so angeordnet sind, dass sie in Richtung nach oben ©der to eineis Kinkel Bilder der Hichtmarken öes feiles sowie der Unterseite oder des* Oberfläche einer oder mehrerer Druckplatten, entwerf en, äei*8a Druck« euer geichenfläefae nach unten auf ü&s Blatt gelegt, ist, und durch eine Vorrichtung zur Relativverschiebung UBS fiscJies und des vorerwähnten Teiles in solcher Weise, dass öle Druckplatten xxaoh genauem Hinrichten auf die Riehtmarkierungen in Berührung mit der Oberfläche des Druekteiles werden tetxm»
    - 16 -
    S* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung für das Aufnahmeteil «it Schlitten ver« sehen ist, us Lagerblöcke aufzuaeüsaen, in denen die gegenüberliegenden Siiden einer Spind®! feezw» eile Lagerzapfen eines Druckzylinders frei beweglich angeordnet sind, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass. <&er Zylinder sure Übertragen in die Druckpresse leicht herausgenommen werden
    >. Vorrichtung nach Anspmoh 1 ©der 2$ äad«rch net, dass das transparente Blatt eine» Teil der Slschoberfl&che bildet mud mit Linien markiert ist, die mit Besug auf die Abmessungen des gelagerten Dructeteiles angeordnet sind»
    4, Vorrichtung nach Anspruefe 5« dadurch dass das transparente Blatt für einen bestimmten Arbeitsgang mit Hassaeichen versehen ist und. abnehiabar .und austauschbar ist gegen ein araderes transparentes Blatt« welchem mit Linien O4,dgl. versehen ist ssur Anwendunf b@i ein©« anderen Arbeitsvorgang»
    Vorrichtung nach Anspruch 2S dadurch gekeraaseichnet^ dass der Zylinder Besugslinien aufweist« die sieh Im rechten Winkel iswp Zylinderachse imu iro Abstand voneinander ISngs derselben erstrecken, so dass die von dem transparenten Blatt» gehaltenen
    - 17 -
    Druckplatten an gewünschten Stellen ISngS' des Zylinders auf· gebracht werden können.
    6« Vorrichtung nach Anspruoh 2 oder- 5, dadurch geteanseicimet, dass der Zylinder an einem End© axial sich' erstreckende, In ürafangsx*ichtung voneinander im Abstand ®BXg@@;pd»te Linien auf weist, um das genaue Einrichten eis» Druckplatte in tafangsrichtung uja den Zylinder zu erleichtern.
    7» Vorrichtimg nach Anspruch 1 bis 6S dadurch gekennzeichnet, dass die ReflexionsflSchen in Fo^i von einem; oder metoeröa ebeiissi oder konlcßven Spiegels, und/oder durch'eine Pristnenanordnussg ausgebildet sind»
    8, Vorrichtung Bach Anspruch 7? .dadurch getam&eieto@ts da.ss Spiegel vorgesehen sind* die im Winkel zueinander liegen, sowie ®in Sinhliok, durch den die reflelstierten Bilder betrachtet werden
    Vorrichtung nach Anspruch 7 'oder 8« dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch dLe Oberseite eines k'astenSImiichen Qeäauses bi?Löet, welches ssur Anpassung der Spiegel und Aufnahme einer odBT m®hrevev Laiipea sur BeleuGhtung der Hef lescionsfIScheö.
    dient» ■■""■■
    - 18 -
    10« Vorrichtung nach Anspruch gr* dadureth gekennzeichnet, dass ein einsiger Planspiegel in einer nach unten geneigten Ebene unterhalb das transparenten Blattes angeordnet ist»
    Ho Yorriehtwag nach Anspruch 2* dadurch -gekennzeichnet, dass die Halterungen für den Zfliü€t@F fest ausgebildet &lnüg und d&ss der Tisch relativ bewegbar iet» um ©ine genau eingerichtete Druckplatte in BertUmmg mit 4er.-. Oberfläche d@s ^flinders zu bringen»
    12* Vorrichtung nach Anspruch g- oder 11* dadurch gekennzeichnet > dass das Qeh&use schMenkbar ausgebildet ist und mittels eines Trittbrettes o.dgl, mit Zwischengliedern gegenüber dem Zylinder nach oben und unten relativ bewegbar ist.
    l%c Vorrichtung nach Anspruch X--bis 12«-.dadurch gekenniseich« net, dass unterhalb des transparenten Blattes ein tolbaurchlässiger Spiegel angeordnet ist« unter äesp ein "Originalabzug oder sin geprüftes Blatt» ©ines Farbdruckes .-festgemacht werden kann, so dass beim Betrachten des halbdurchXässigen Spiegels nicht nur die Tor lag® des %u druckenden "Fiarbdruckes» sondern auch die Druckflächen der Druckplatten, .die- auf dem transparenten Blatt liegen» sichtbar sind»
    , BIPJ.,.,NG> H, OtPL-IMQ. 8SW
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