DE488259C - Montageverfahren und Vorrichtung fuer Mehrfarbendruck - Google Patents

Montageverfahren und Vorrichtung fuer Mehrfarbendruck

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DE488259C
DE488259C DEH107760D DEH0107760D DE488259C DE 488259 C DE488259 C DE 488259C DE H107760 D DEH107760 D DE H107760D DE H0107760 D DEH0107760 D DE H0107760D DE 488259 C DE488259 C DE 488259C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
    • G03F1/90Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof prepared by montage processes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

  • montageverfahren und Vorrichtung für Mehrfarbendruck Zum Zusammenpassen von sich wiederholenden, von je einer Walze zu druckenden Bildern für den photomechanischen Mehrfarbenwalzentiefdruck kennt man ein Verfahren, bei welchem man die zu den verschiedenen Farben gehörigen, mit Anlegemarken versehenen Bilder auf einer . durchleuchteten Glasplatte unter einer mit der Bildzusammenstellung oder dem Modell beklebten Glasplatte aneinanderreiht. Hierbei wird als Träger der Bildzusammenstellung ein abklappbarer Rahmen verwendet, der über eine von unten durchleuchtete, gleichfalls in einem Rahmen gelagerte Glasscheibe gelegt werden: kann, so daß die in Deckung zu bringenden Bilder in geringem Abstand voneinander liegen. Die Bilder auf der durchleuchteten Glasplatte müssen nun mittels einer Richtschiene unter Verschieben in Deckung mit den entsprechenden Bildern des Modelles gebracht und sodann festgestellt werden. Dieses Einsteilen der auf, der durchleuchteten Glasplatte befindlichen Bilder zu den Modellbildern ist infolge des zwischen ihnen bestehenden Zwischenraumes fast nie mit der erforderlichen Schärfe zu erreichen.
  • Für Mehrfarbendruck ist ferner ein Verfahren zur Anordnung und Befestigung von Negativen und Diapositiven auf Spiegelglasplatten in genau vorher bestimmten Stellungen mit der Glasseite auf der Spiegelglasplatte (Montageverfahren) bekannt, wobei die Negative oder Diapositive zunächst auf eine mit maßstäblicher Einteilung versehene Spiegelglasscheibe mit der Schicht, nach unten aufgelegt werden, sodann, zweckmäßig nach Ränderung der Rückseite der Negative oder Diapositive mit einem Klebstoff, die für die endgültige Aufnahme der photographischen Platten bestimmte Spiegelglasplatte aufgelegt, das gesamte System unverrückbar miteinander verbunden und um 18o' geschwenkt wird. Hierauf wird die Verbindung gelöst und die mit Maßeinteilung versehene erste Spiegelglasplatte abgehoben oder die zweite endgültige Platte mit den Negativen oder Diapositiven, die nunmehr mit der Schicht nach oben liegen, gesenkt. Bei diesem Verfahren kann das Auflegen der Negative oder Diapositive auf die mit maßstäblicher Einstellung versehene Spiegelglasscheibe fast nie mit der erforderlichen Genauigkeit erfolgen, wodurch dann die Mehrfarbendrucke beeinträchtigende Fehler ausgelöst werden.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß man bei dem eben behandelten Montageverfahren für Mehrfarbendruck (Lichtdruck, Tiefdruck, Offsetdruck usw.), bei welchem also auf einer Glasplatte (Kontaktscheibe) gelagerte Negative oder Diapositive rückwärts mit einer zweiten Glasplatte verklebt und nach Umlegen beider Glasplatten samt Zwischenlagen die Kontaktscheibe abgehoben und die zweite Glasplatte mit den anhaftenden Negativen oder Diapositiven weiterverarbeitet wird, Negative bzw. Diapositive unter genauem Aufpassen Schicht gegen Schicht auf entsprechende Diapositive bzw. Negative der Kontaktscheibe legt und sie nach Bedarf mit Pappestreifen o. dgl. verspreizt, worauf in bekannter Weise Verkleben der Negative bzw. Diapositive mit der zweiten Glasplatte, Umlegen beider Glasplatter- samt - Zwischenlagen und Abheben der Kontaktplatte erfolgt.
  • Das neue Montageverfahren läßt sich im wesentlichen an Hand von Abb. x (Querschnitt) erklären, wobei angenommen. wird, daß es für Lichtdruck bestimmt ist und daß als Negative Platten zur Anwendung kommen. Hierbei ist a eine mit den Diapositiven b versehene Glasplatte (Kontaktscheibe), deren Diapositive in der üblichen Weise mit Hilfe einer die Negative tragenden Montageform hergestellt wurden. Auf die Diapositive b werden nun Schicht gegen Schicht diesen entsprechende Negative c genau deckend lose aufgelegt und durch Stege d aus Pappe o. dgl. verspreizt, die auf die Platte a aufgeklebt werden. Hierauf versieht man die Ecken der Negative c mit etwas Klebwachs . e o. dgl. und preßt sodann die- zweite Glasplatte f darauf. Jetzt werden die aufeinanderliegenden Glasplatten a, f mit den Zwischenlagen umgelegt, worauf man die Kontaktscheibe a mit den Diapositiven b und den anhaftenden Stegen d abhebt, so daß die Glasplatte f mit den Baraufgeklebten Negativen c verbleibt. Diese wird sodann wie bei der gewöhnlichen ' Montage weiterbebandelt.
  • Sollen an Stelle .der Negativplatten c Negativfilme verwendet werden, so arbeitet man zweckmäßig entsprechend Abb. 2 (Querschnitt) und Abb. 3 (Grundriß). Hierbei ist a wiederum die Glasplatte mit den Diapositiven b (Kontaktscheibe). An Stelle der Negativplatte c treten hier die Negativü lme c. An die Ränder von deren Schichtseitenwerden kleine Stanniol- oAgl. Streifen g geklebt, die man -über die Ränder vorstehen läßt. Die vorstehenden Teile g1 dieser Stanniol- o. dgl. Streifen werden mit Karton- o. dgl. Stücken h, - etwa in der Stärke der Filme, unterlegt, so daß die oberen Flächen dieser verstehenden Teile g1 der Stanniol- o.dgl. Streifen g in der Ebene der Filme verlaufen. Hierauf bestreicht man die oberen Flächen der vorstehenden Teile g1 der Stannipl-o.dgl. Streifen g mit Klebstoff i und preßt wiederum die Glasplatte f auf. Nun legt man die beiden aufeinanderliegenden Glasplatten a, f mit ihren Zwischenlagen wie vorher um, hebt die Kontaktscheibe a mit den Diapositiven b ab und nimmt die Kartonstücke lt weg, so daß die Platte f mit den darauf durch die Stanniolstreifen g, g1 befestigten Filmen c verbleibt. Die weitere Behandlung ist wie bei der gewöhnlichen Montage.
  • Um das Aufrollen der Negativfilme c und eine Verschiebung derselben beim Auflegen und Aufpressen der Platte f zu verhindern, heftet man sie an zwei oder mehreren Ecken mit etwas Klebwachs k an die Platte a an. Vor dem Abheben der letzteren muß diese Klebwachsverbindung sodann durch seitliches Einführen eines Karton- o. dgl. Streifens l zwischen die Filme und die Platte a wieder gelöst werden (Abb. 3).
  • BeiTiefdruck und Offsetdruck treten an Stelle der Diapositive b Negative und an StellederNegative c Diapositive.
  • In Ausführung des Verfahrens bedient man sich zweckmäßig einer Vorrichtung, welche in Abb. q: schaubildlich dargestellt ist. Abb. 5, 6, 7; 8 .und- 9 sind Einzelheiten.
  • Hierbei ist m ein Tisch, dessen Platte mit einem viereckigen Ausschnitt n versehen ist. Dieser ist unten .durch eine Mulde o abgeschlossen, in welcher sich eine oder mehrere (nicht dargestellte) Lichtquellen (Glühlampen o. dgl.) befinden. Im Ausschnitt n des Tisches ist ein Rahmen p uriz seine Mittelachse P1 drehbar; welcb.letztere auf derTischplatte ihr Lager findet. In den Rahmen p sind beiderseitig weitere Rahmen q und y aufklappbar eingesetzt. Diese sind einerseits durch Scharniere s mit dem Rahmen P verbunden; andererseits können sie durch Flügelmuttern P, welche an Schraubenbolzen u des Rahmens p geführt sind und durch Bohrungen oder Ausschnitte der Rahmen q und y hindurchtreten, gegen den Rahmen p gepreßt werden. Wie aus Abb. 5 und 7 ersichtlich, sind die Schenkel der Rahmen q und r bei v abgesetzt, so daß sie beim Anlegen an dem Rahmen P mittels Falzes in denselben eingreifen. Von den Scharnieren s der aufklappbaren Rahmen q und y bestehen die einen Lappen aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen, wie aus Abb. 8 (Ansicht) und Abb. 9 (Schnitt nach der Linie A -B) hervorgeht. Hierbei besteht der untere Lappen des Scharniers s aus zwei Teilen w und w1, wovon der erstere mittels Schrauben an dem einen Rahmen (z. B. P), befestigt und der andere Teil w1 in einer Schwalbenschwanznut x des Rahmenteils w verschiebbar gelagert ist. Am Tisch m ist ferner ein außen mit Griff versehener Riegel y angebracht, der in beiderseitig angebrachte Bohrungen x des Rahmens p eingeführt .werden kann. Die Scharniere s können unter Umständen auch in Wegfall kommen und die Rahmen q und r lediglich abhebbar und in der geschilderten Weise anpreßbar mit dem Rahmen p verbunden sein. An Stelle der Flügelmuttern können natürlich auch aridere geeignete Vorrichtungen zum Anpressen der Rahmen q, y verWendet werden, so z. B. Exzenter, Keile u. dgl.
  • Beim Gebrauch der Vorrichtung wird der Rahmen P durch den Riegel y mit dem Tisch m i verriegelt, so daß seine Oberfläche also waagerecht, parallel zur Tischoberfläche, verläuft. Nun wird der obere Rahmen q geöffnet (Abb. 5), während der untere, y; geschlossen bleibt. Sodann wird die Kontaktscheibe a, deren Form j der lichten Weite des Rahmens p entspricht, in denselben eingelegt, worauf in einer der oben geschilderten Arten verfahren wird. Hat man hierbei zum Schluß die Glasplatte f auf die Negative bzw. Diapositive c aufg%legt, so schließt man den Rahmen q wieder, wobei die Scharniere infolge ihrer Zweiteiligkeit dem Querschnitt der beiden Glasplatten a und f und ihren Zwischenlagen entsprechend nachgebend sich anpassen. Hierauf zieht man die Flügelmuttern t an, so daß hierdurch das Aufpressen der Platte f auf die Zwischenlagen der Platte a stattfindet. Ist dies geschehen, so löst man den Rahmen y und legt den Rahmen p, q, y um, so daß der Rahmen r nach oben und der Rahmen q nach unten zu liegen kommt (Abb. 4 zeigt den Rahmen P, q, y im Augenblick des Umlegens). Nun öffnet man den Rahmen y und kann die jetzt obenliegende Glasplatte f mit den daranhaftenden Negativen bzw. Diapositiven zur üblichen Weiterbehandlung herausnehmen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Montageverfahren für Mehrfarbendruck, bei welchem auf einer Glasplatte (Kontaktscheibe) gelagerte Negative oder Diapositive rückwärts mit einer zweiten Glasplatte verklebt und nach Umlegen beider Glasplatten samt Zwischenlagen die Kontaktscheibe abgehoben und die zweite Glasplatte mit den anhaftenden Negativen oder Diapositiven weiterverarbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß man die Negative oder Diapositive Schicht gegen Schicht unter genauem, Aufpassen auf Diapositive bzw. Negative der Kontaktscheibe legt und sie nach Bedarf mit Pappestreifen o. dgl. verspreizt, worauf in bekannter Weise Verkleben der Negative bzw. Diapositive mit der zweiten Platte, Umlegen beider Glasplatten samt Zwischenlagen und Abheben der Kontaktscheibe erfolgt.
  2. 2. Montageverfahren nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß man bei Verwendung von Negativ- oder Diapositivfilmen auf die Ränder von deren Schichtseiten darüber hinausstehende Stanniolo. dgl. Streifen aufklebt, die vorstehenden Teile der letzteren mit Karton- o. dgl. Stücken unterlegt und die Oberflächen der vorstehenden Teile der Stanniol- o. -dgl. Streifen mit Klebstoff versieht.
  3. 3. Montageverfahren nach Anspruch x und 2, dadurch -gekennzeichnet, daß man die Filme an den Ecken oder Rändern an die Kontaktscheibe mittels Klebwachs o. dgl. anklebt und diesen Klebstoff vor Abheben der letzteren durch seitliches Einführen eines Karton- o. dgl. Streifens zwischen die Filme und die Kontaktscheibe entfernt.
  4. 4. Aus einem Rahmen bestehende Vorrichtung zur Ausführung des Montageverfahrens nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (p) um eine mittlere Achse (pl) in einer in bekannter Weise eine oder mehrere Lichtquellen aufnehmenden Mulde (o) eines Tisches (m) schwenkbar ist und daß in diesen Rahmen beiderseitig weitere auf- oder abklappbare Rahmen (q, y) eingesetzt sind, welche die beiden Glasplatten mit ihren Zwischenlagen zwischen sich aufnehmen und welche mittels .Flügelmuttern, Exzenter, Keile o. dgl. dagegengepreßt werden können. g. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung von aufklappbaren Rahmen (q, y) die einen Lappen von deren Scharnieren (s) je aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen (w, wl) bestehen.
DEH107760D 1926-08-20 1926-08-21 Montageverfahren und Vorrichtung fuer Mehrfarbendruck Expired DE488259C (de)

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