DE1925018U - Messvorrichtung fuer glaeserne durchlaufviskosimeter. - Google Patents
Messvorrichtung fuer glaeserne durchlaufviskosimeter.Info
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Description
Meßeinrichtung für gläserne Durchlaufviskosimeter
Zur Messung der Viskosität von flüssigen Stoffen sind neben
anderen Geräten Kapillarviskosimeter bekannt, mit denen die Messung im allgemeinsten Fall manuell ausgeführt wird. Das
Gerät wird zunächst mit der zu prüfenden Flüssigkeit gefüllt und bis auf die vorgeschriebene bzw. vereinbarte Temperatur
temperiert. Dann läuft die Flüssigkeit entweder unter dem Einfluß eines Druckmittels oder ihres eigenen hydrostatischen
Druckes durch die Kapillare des Tiskosimeters, wobei die
lurchlaufzeit einer vorbestimmten Menge gemessen wird. Aus
dieser Zeitmessung und den Dimensionen der Kapillare läßt sich die Viskosität berechnen. Der Messende sorgt also für den
Transport der Flüssigkeiten in das Ausgangsgefäß vor dem
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G.·1ί. 576
Durchlauf, stellt unter Zu- bzw. Abführung von Wärme die für vergleichende Messungen unerläßliche konstante Temperatur
her, setzt beim Durchlaufen des Meniskus durch die obere Meßmarke eine Zeitmeßeinrichtung in Gang und stoppt diese beim
Durchgang des Meniskus durch die untere Meßmarke. Diese Arbeitsschritte werden üblicherweise für eine zu bestimmende
Flüssigkeit drei- bis fünfmal wiederholt, um die fieproduzierbarkeit
der Durchlaufzeit zu überprüfen«
Zur Ausschaltung individuell bedingter Meßfehler unter weitgehender
Mechanisierung der notwendigen Zeitmessung sind auch Durchlaufviskosimeter als Glas gebräuchlich, die in Höhe der
Meßmarke eingeschmolzene Elektroden besitzen, an denen eine elektrische Spannung liegt. Sinkt der Flüssigkeitspegel unter
ein Elektrodenpaar, dann entlädt sieh die elektrische Spannung, wobei die Zeitmessung entweder ausgelöst oder gestoppt wird.-Solche
Apparate sind daher nur zur Messung isolierender Flüssigkeiten mit niedrigem Flammpunkt geeignet« Zur Messung
leitender Flüssigkeiten kann andererseits die Durchlaufzeit auch durch die sprunghafte Änderung des elektrischen Widerstandes
bzw. der Leitfähigkeit zwischen den Elektroden gemessen werden.
Eine andere bekannte selbsttätige Auslösemethode zur Zeitnahme an Durehlaufviskosimetern besteht darin, daß streifendes,
auf die gläserne Rohrwand fallendes Licht in verschiedenen Winkeln reflektiert wird, ^e nachdem, ob das Durchlaufrohr
mit der Flüssigkeit gefüllt ist oder nicht. Von einer
Fotozelle wird die unter einem bestimmten Winkel einfallende
Lichtintensität gemessen« Diese Lichtintem itätsmessung erfolgt
in Höhe der Meßmarken, so daß der Meniskusdurehgang als
Lichtintensitätsänderung festgestellt wird. Aus dem Abstand der beiden auf einem Registrierstreifen aufgezeichneten Intensität
sänderungen ergibt sich die Durchflußzeit einer bestimmten Flüssigkeitsmengeo- Für dieses bekannte Meßprinzip
muß der Glaskörper des Yiskosimeters in Höhe der Meßmarken planparallel geschliffen sein und zur Erzeugung der sch&rfen
Lichtstrahlen sind aufwendige Einrichtungen im Strahlengang erforderlich.
Schließlich sind für die selbsttätige Zeitmessung bei der Kapillarviskosimetrie auch bereits Einrichtungen mit Lichtschranken
bekannt, die das gläserne Viskosimeter in Höhe der Meßmarken durchdringen. Ist das Durchlaufrohr in der Lichtschrankenhöhe
gefüllt, so dringt an dieser Stelle ein größerer Lichtstrom durch die zu bestimmende Flüssigkeit. Sinkt der
Meniskus unter die betreffende Lichtschranke, so ist der Lichtstrom kleiner. Eine solche Lichtschranke besteht aus
einer elektrischen Lichtquelle, einem Spalt und einer Fotozelle, die jeweils in der Höhe der unteren und oberen Meßmarken
angebracht sind. Die Änderung des Fotostroms beim Meniskusdurchgang wird in diesem Fall zur Zeitmessung benutzt. Für
die Messung trüber, milchiger oder dunkler Flüssigkeiten,bzw. von Flüssigkeiten mit nur schwacher Meniskusausbildung, sind
derartige Einrichtungen nicht brauchbar.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für die .Ausführung
selbsttätiger Messungen geeignete Einrichtung mit einer Halterung für unveränderte handelsübliche glaseine
Durchlaufviskosimeter zu schaffen, die die Art der meßbaren
Flüssigkeiten nicht einschränkt und bei der das Viskosimeter von der Tempeiierflüssigkeit vollständig umspült ist. Die verbesserte
Einrichtung soll ferner unabhängig vom äußeren Licht arbeiten und unter weitgehender Ausschaltung sonst möglicher
individueller Meßfehler einfach zu bedienen sein.
Das Heue einer solchen Meßeinrichtung, die diese Aufgabe löst, besteht darin, daß eine das Durchlaufrohr des Viskosimeters
in justierbarer Höhenlage aufnehmende Halterung um einen unterhalb der tieferen Lichtschranke liegenden Drehpunkt
schwenkbar ist und daß der aus Lampen und Fotodioden gebildete Strahlengang der Lichtschranken durch die Temperierflüssigkeit
führt, wobei benötigte elektrische Leitungen bzw. Anschlüsse durch ein vorzugsweise mehrteiliges System von rohrförmigen
Winkel- und T-Stücken bis über den Pegel des Temperierbades trocken hei ausgeführt sind.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
Die Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Einrichtung, bei der die nachfolgend als Meßkopf bezeichneten, im Temperierbad
fest angeordneten Teile teilweise geschnitten dargestellt sind. Das Durchlaufrohr 1, im vorliegenden Fall das eines
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Kapillarviskosineters, ist in der Halterung 2 so befestigt,
daß die zwischen den Meßmarken 3 gegebene Meßstrecke sich gegenüber der Halterung in definierter und reproduzierbarer Lage
befindet. Zur lösbaren Befestigung des Durchlaufrohres 1 dienen zwei federnde Bänder 4, die ihrerseits mit entsprechend
dem Durchlaufrohrdurehmesser ausgesparten Platten 5 verbunden sind ο Diese Platten 5 sind wiederum mit dem stab- oder rohrförmigen
Teil der Halterung 2 fest verbunden. Ferner sorgt ein in axialer Richtung verschiebbarer am stabförmigen Teil
der Halterung 2 befestigter Anschlagwinkel 6 für die richtige Höhenlage der Meßstrecke gegenüber den feststehenden Teilen
des Meßkopfes 7·
Das untere Ende der stab- bzw. rohrförmigen Halterung 2 ist
mit einer zum Stabende hin offenen Hute 8 versehen. Diese Nute 8 greift über einen Zapfen 9, der im Meßkopf 7 befestigt
ist. Der aen Drehpunkt der Halterung 2 bildende Zapfen 9 befindet sich unterhalb der tiefer liegenden Lichtschranke, die
in Fig. 1 durch die Höhenlage des Spaltes 13 bestimmt ist. Zum Einsetzen des jeweiligen Durehlaufrohres 1 läßt sich dessen
Halterung 2 auf solche Weise rasch von dem Meßkopf 7 lösen. Zur Verrastung der Halterung 2 mit dem Meßkopf ist an
diesem ein federnder Schnappverschluß 10 angeordnet, der mit einem Eastelement 10a an der Halterung 2 zusammenwirkt.
Im Meßkopf 7 sind in der Höhe der Meßraarken des gläsernen
Durehlaufrohres zwei Lichtschranken eingesetzt, die gemäß
Ansicht Fig. 2 aus je einem Lampengehäuse 11 und einem Ge-
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häuse 12 für die Fotodioden "bestehen« in der dem Durchlaufrohr
1 zugewandten Stirnfläche sind die Gehäuse 11 und 12 mit planparallelen Glasplatten 14 flüssigkeitsdicht verschlossen.
Die Lampen bzw. Lichtquellen 15 und die Fotodioden 16 sind
in ihren Gehäusen jeweils derart befestigt, daß sie durch axiale Verschiebung auf den durch den Spalt 13 vorgegebenen
Lichtweg optimal justiert werden können. Die axiale Ausdehnung des Spaltes 13 entspricht mindestens dem inneren Durchmesser
des Durchlaufrohres des jeweils zur Anwendung kommenden
handelsüblichen Viskosimetertyps. Das bedeutet ferner,
daß die Spalthöhe und die Spalttiefe der Lichtschranke die Meßmarkenbreite des Durchlaufrohres vorgeben.
Der Meßkopf 7 und die Halterung 2 mit dem Durchlaufrohr 1
befinden sich in einem Temperierbad. In der üblichen Weise
wird die Temperierflüssigkeit durch einen Thermostaten auf einer konstanten Temperatur gehalten und durch eine Pumpe
fortlaufend umgewälzt. Zweckmäßig besteht das Temperiergefäß aus Glas, oder ist mit >@lasfenstern versehen, um das Durehlaufrohr
1 und die Lichtschrankenfunktion beobachten zu können.
Die elektrischen Leitungen sind trocken an die Lichtquellen und die Fotodioden 16 herangeführt. Zu diesem Zweck sind in
die Gehäuse 11 und 12 am außenliegenden Ende rohrförmige Winkelstücke 17 bzw. rohrförmige T-Stücke 18 eingesetzt, die
7 -
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durch kurze Schlauchstüoke 19 untereinander verbunden sind.
Ahnliche Schlauchstücke sind bis über den Pegel des Temperierbades
herausgeführt.. Die auf solche Weise aus dem iemperierbad
T herausgeführten Anschlüsse bzw. Leitungen haben sich gegenüber anderen bekannten Anordnungen, tei denen die elektrischen
Anschlüsse dem temperierten Flüssigkeitsbad ausgesetzt waren, als erheblich überlegen erwiesen.
Claims (5)
1. Meßeinrichtung für gläserne Durehlaufviskosimeter beliebigen
Typs, in der das zur Verwendung kommende Viskosimeter lösbar in einer bewegbaren Halterung und die Elemente
zweier in Höhe der Meßmarken des Durchlaufrohres angeordneter,
£ichtschranken in einem feststehenden Rahmen im
Temperierbad angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Durchlaufrohr (1) des Viskosimeter^ in justierbarer
Höhenlage aufnehmende Halterung (2)'öai einen unterhalb
der tieferen Lichtschranke liegenden Drehpunkt (9) schwenkbar ist und daß der aus Lampen (15) und Fotodioden
(16) gebildete Strahlengang der Lichtschranken durch die Temperierflüssigkeit führt, wobei benötigte elektrische
Leitungen bzw. Anschlüsse durch ein vorzugsweise mehrteiliges System von durch Schlauehstücke (19) verbundenen
rohrförmigen Winkel- und T-Stücken (17,18) bis über den Pegel des Temperierbades (T) trocken herausgeführt
sind.
2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t
daß die Halterung (2) stab- oder rohrförmig ausgebildet und zur Trennung von den im Tempt|»ierbad angeordneten
- 9 - G.M. 576 rf β
feststehenden Teilen des Meßkopfes (7) am unteren Ende mit einer Nute (8) versehen ist, die einen Lagerzapfen (9)
oder dergleichen umfasst.
3. Meßeinrichtung nach Anspruch 1 und 2» dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchlaufrohr (1) mittels mindestens zweier federnder Bänder (4) an der Halterung (2) befestigt ist.
4. Meßeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch
einen an der Halterung (2) in deren axialer Richtung verschiebbaren Anschlagwinkel (6) zur Justierung des Durchlaufrohres
(1) des Viskosimeters gegenüber den in den feststehenden Teilen befestigten Lichtschranken.
5. Meßeinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch
eine federnde YerEastung (.10,10a) der schwenkbaren Halterung
(2) gegenüber den feststehenden Teilen der Meßeinrichtung.
BADISCHE AIILIN- & SODA-FABRIK AG
Zeichn.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62799U DE1925018U (de) | 1965-07-31 | 1965-07-31 | Messvorrichtung fuer glaeserne durchlaufviskosimeter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62799U DE1925018U (de) | 1965-07-31 | 1965-07-31 | Messvorrichtung fuer glaeserne durchlaufviskosimeter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925018U true DE1925018U (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=33322008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB62799U Expired DE1925018U (de) | 1965-07-31 | 1965-07-31 | Messvorrichtung fuer glaeserne durchlaufviskosimeter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925018U (de) |
-
1965
- 1965-07-31 DE DEB62799U patent/DE1925018U/de not_active Expired
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