DE1911268C - Einrichtung zur maschinellen Zei chenerkennung - Google Patents
Einrichtung zur maschinellen Zei chenerkennungInfo
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- DE1911268C DE1911268C DE19691911268 DE1911268A DE1911268C DE 1911268 C DE1911268 C DE 1911268C DE 19691911268 DE19691911268 DE 19691911268 DE 1911268 A DE1911268 A DE 1911268A DE 1911268 C DE1911268 C DE 1911268C
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Description
gespeuhert werden, bei der da- /eichen zeilenweise- gehalten und r;:t;es einer /weilen Extremwert-ch.:!-
.■':■) dem zweidimensionalcn Schieber;, jis·^ „.:■■■ tuna da·, /eichen im; der gröüten Anzahl von .·..-
gespeichert wird. U1.bei die SchwarzweiLtverteilunü eeordneten Formelementen festgestellt und damit .·-
■oder Zeile e;n [-ormelement d^rsteiit. bei d·;-
>!ie kann: wird. be. der /;.r Speicherung der festgesteil:-..
F-ornie!eniente durch diesen nachgebildete elek- 15 Sonden für iedc^ Zeichen ein Binärzähler \orgese! . ■
triscre Sonden ermittelt werden, indem die iorm- ist und bei der ferner die Speicherkapazität i\
elemente njcheinander den Sonden angeboten Schieberegisters mehr a!s zwei üraustufen pro Rasierwerden
u ..' mittels einer ersten Extremwertschal- punkt beträgt, nach Anspruch 2 des Patentes 1 774 3U.
tune die dem jeweiligen Fornielement ähnlichste Beim Gegenstand des Hauptpatents wird das ζ
Sonde festgestellt wird, und durch eine Krken- 20 erkennende Zeichen in Zeilen und Spalten gerastert
nungsschaltung die so festgestellte Sonde unter und in einem flachenhaften Zeichenregister gespeicher:
Berücksichtigung ihrer Lage innerhalb des /either.- Im einfachsten F al! werden je Speicherpunkt einer u>
>;
feldes den betreffenden Zeichen zugeordnet wird. zwei Zuständen gespeichert, nämlich weißes od.r
bei der durch einen Binärzäl.ler je Zeichen die An- schwar/es Rasterfeld Vorzugsweise wird jedoch einer
zahl der ihm zugeordneten Sonden festgehalten 15 \on vier möglichen Zuständen gespeichert, nämli^:i
und mittels einer zweiten E.xtremwertschaltung weißes oder hellgraues oder dunkelgraues. oJ,-
das Zeichen mit der größten Anzahl von zugeoru- schwarzes Rasterfeld. Diese Zistände werden in-
neten Formelementen festgestellt und damit er- gesamt als Grauwerte bezeichnet. Die auf diese Weis,
kannt wird, uei der zur Speicherung der festgestell- miterfaßten Werte zwischen Weiß und Schwarz ver-
ten Sonden für jedes Zeicht.i ein Binärzähler vor- 3° bessern die Erkennung, da sie die ein Zeichen charak
gesehen ist und bei der ,'erner die Speicherkapazität tensierende Daienmenge verdoppeln,
des Schieberegisters mehr als ^wei Graustufen pro Die vier Grauwerte werden je Rasterpunkt aus dc
Rasterpunkt beträgt, nach Anspruch 2 des Pa- abgetasteten Information mittels eines Analog-Digital
tentes 1774 314. dadurch gekennzeich- Wandlers gewonnen u.id in zwei Flip-Flops gespe;
net. daß mit Hilfe eines Widerstandsnetzwerkes 35 chert. Das Zeichenregister enthält also doppelt so viele
(R 2) aus den Grauwerten aller Punkte eines Form- Flip-Flops wie Rasterpunkte.
elementes ein Bezugswert gebildet wird, mit dem Die in den Zeilen des Zeichenregisters gespeicherten
in Differenzverstärkern [DV) die Grauwerte aller Formelemente werden nacheinander einem Sonden-Punkte
des Formelementes verglichen werden und register zugeführt, das ebenfalls zwei Flip-Flops je
jedem Punkt eine binäre ·>1« bzw. .0« zugeordnet 40 Speicherpunkt enthält. Die 1-Ausgänge von je zwei
wird, wenn dessen Grauwert größer bzw. kleiner zusammengehörenden Flip-Flops dieses Sondenregials
der Bezugswert ist und wahlweise eine »1« oder sters sind über ein Widerstandsnetzwerk zusammeneine
»0«. wenn der Grauwert gleich dem Bezugs- geschaltet, an dessen einzigem Ausgang vier verwert lst·
schiedene Werte, entsprechend den vier Grauwerten,
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 45 auftreten. Die auf diese Weise aus den Zeilen des
kennzeichnet, daß beim Bilden des Bezugswertes Zeichenregisters gewonnenen Werte werden auf ein
vorbestimmte Teile des Formelementes mit unter- Widerstandsnetzwerk gegeben, das aus 32 Sonden,
schädlicher Gewichtung berücksichtigt werden entsprechend den 32 möglichen 5stelligen Binärzahlen,
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, besteht. Je Binärzahl b/w. Formelement wird mittels
dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugswert das 50 eines Differenz Verstärkers die Differenz von 0- und 1-arithmetische
Mittel aus den Grauwerten der bzw. Weiß- und Schwarzwerten gebildet. Am Ausgang
Pjnkte des Formelementes ist. aller Differenzverstärker erscheinen analoge Signale,
die einer Extremwertschaltung zugeführt werden, die die Leitung markiert, an dei das größte aller Analog-
55 signale ansteht. Diese Leitung charakterisiert auch die
rein binäre Sonde, der das die vier Graustufen ent·
haltende Formelement am ähnlichsten ist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur maschi- Mit dieser Einrichtung ergeben sich nicht bei allen
neilen Zeichenerkennung, bei der die Zeichen mit einer möglichen Formelementen eindeutige und im Sinne
mehrkanaligen Abtasteinrichtung spaltenweise ab- 60 des gewünschten Ergebnisses auch logische Resultate,
getastet werden, die einzelnen Signale verstärkt und Es treten vielmehr eine Anzahl von Formelementen
digitalisiert werden und die so gewonnenen Schwarz- auf, bei denen die Einrichtung nicht in der Lage ist,
weißsignale jeweils eines vollständigen Zeichens spal- eine mögliche Sonde als die ähnlichste anzugeben,
tenweise in ein zweidimensionales Schieberegister ein- sondern mehrere. Die Formelemente, die nicht eingespeichert werden, bei der das Zeichen zeilenweise 65 deutig erkannt werden, kann man in vier Gruppen
aus dem zweidimensional Schieberegister aus- zusammenfassen, sofern man den Stellenwert der
gespeichert wird, wobei die Schwarzweißverteilung Spalten vernachlässigt und die Spalten nach steigenden
jeder Zeile ein Formelement darstellt, bei der die Grauwerten (0-1/3-2/3-3/3) ordnet. Die Tabelle ent-
hält in der 1. Spalte die so zusammengefallen f'ormelemente
und in der 2. und ?. Spalte d~ie Bmär/aMen.
/wischen denen nicht unterschieden werden kann.
| O | Sp.ilic | 1 | j | I | a belle 1 | : IHKJUi | oder | (ili! | j | |
| 1 3 | 3 | (H K\) 1 | oder | (till | 1 | |||||
| 1 J | O | 2 | («»I Ii | oder | Oi i i 1 | i | ||||
| I) | O | 1 3 | _· | 3 3 | ' ( M K ι i Ί | oder | ||||
| O | 3 | -ι ι | ||||||||
| (I | i _' | .' | 3 3 | |||||||
| I 1 | ■? | ■· < | ||||||||
Die Erfindung soll diesem Mange! abhelfen, ate i-t
dadurch gekennzeichnet, daU mit Hilfe eines Widerstandsnet/werkes
aus ο!·'η drauwerien aller Pankie
eines Formelementes ein Bezugswert gebildet wird, mit dem in Differenzverstärkcrn die Grauwerte aller
Punkte des Formelementes verglich ln werden und jedem Punkt eine binäre *1« bzw. »0« zugeordnet w π d,
wenn dessen Grauwert größer bzw. kleiner als der Bezugswert ist und wahlweise eine »l« oder eine »0«, wenn
der Grauwert gleich dem Bezugswert ist.
Es können beim Bilden des Bezugswertes vorbestimmte Teile des Formelementes mit unterschiedlicher
Gewichtung berücksichtigt werden. Der Bezugswert kann das arithmetische Mittel aus den Grauwerten der Punkte des Formelements sein.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Anordnung nach F ι g. 5 der Hauptpatentanmeldung,
F i g. 2 die Einrichtung nach der Erfindung.
Die F i g. 1 stimmt mit der F ι g. 5 des Hauptpatentes
überein. Die beiden Flip-Flops FF6 und FFl
bilden eine von fünf gleichen Stufen des Sondenregisters (F i g. 2), in das die Information zeilenweise
vom Zeichenregister gegeben wird. Auf die Eingänge der Flip-Flops gelangen die Signale, gemäß nachstehender
Tabelle 2, wodurch die Flip-Flops in die zugeordneten Stellungen gebracht werden.
A 1
1
0
0
A2
0 - weißes Rasterfefd
0 — hellgraues Rasterfeid
1 = dunkelgraues Raster
feld
1 = schwarzes Rasterfeld stiinmter Spannungswert em. Da die W idersiandswerte dieser beiden Widerstände das \erhäkr.is 2: ; haben, ergeben sieh in der Reihenfolge wie hei orig-r Tabelle folgende ."spannungen am Ausgang.I:
1 = schwarzes Rasterfeld stiinmter Spannungswert em. Da die W idersiandswerte dieser beiden Widerstände das \erhäkr.is 2: ; haben, ergeben sieh in der Reihenfolge wie hei orig-r Tabelle folgende ."spannungen am Ausgang.I:
° (I. !3:2 3: !.
Der Absolutwert der ein/einen Spannungen .st ;-...-nicht
\on Interesse.
Nach dem Hauptpatent sind die Ausgänge -I dire-.·
ίο mit dem Sondennet.-'werk 6 verbunden.
(JemaLi l· ι ·-. 2 ist /wischen die Ausgänge ! ^:-.-,: : ..
Sondennet/werk 6 ...e dargestellte Anordnung _:_
schalte;. Sie bestellt aus 5 Widerständen Rl. .;. .-.
W en groß sein π-,·.:ι>
im Vergleich /Li Rl nach i ; .·
Das eine Ende du - Widerstände hegt an je einem . .
Ausgänge -I und ^a- andere ί iule an einem ge::;.
samen Punkt B. Punkt B ist mit je einem Eingang \o .
einem von fünf Differenz :rstärkern D\ verbunder·
An den anderen Eingängen der Differenzverstärker /' i
liegt das direkte Signal der Ausgänge A. Die Differeu.
verstärker DV sind so dimensioniert, daß an ihr,
Ausgängen nur die digitalen Spannungen ü oder la.:
treten können. Um das zu erreichen, können weite nicht gezeichnete Verstärker oder Trigger, vorgcsc: t
»5 werden. Die Ausgänge der Differenzverstärker /».
sind mit dem Sondennetzwerk 6 verbunden.
Die bisher nicht eindeutig identüi/ierbaren f orn,
elemente nach Tabelle 1 werden in der Anordiu.:,.
nach F i g. 2 folgendermaßen verarbeitet:
Entsprechend den jeweiligen Einzelspannungen .:
den fünf Ausgängen A stellt sich am Punkt B eine bestimmte
Spannung ein, deren Wert als Bezugswe bezeichnet wird. Da die Widerstände Rl hochohn
gegenüber den Widerständen Rl sind, beeinflusse
sich die Spannungen an den Ausgänge.ί Α nicht gege;
seitig. Die Widerstände Rl sind untereinander gleur
die fünf Bits eines Formelementes haben daher d gleiche Gewicht. Der Bezugswert ist im Ausführungbeispiel
das arithmetische Mittel aus den Grauwertci-
der fünf Bits eines Formielemerr.es. Für das erste
Formelement nach Tabelle 1. 0-0-0-2-3-3 3 ist dt-Bezugswert
5 15 13. An den Ausgängen der funs Differenzverstärker liegen die Signale 0-0-0 0 1 :.
d.h.. das Formelement 0-0-0-2-3-3 3 ist der Sonde
00011 am ähnlichsten. Hierbei ist es gleichgültig, .in
welcher Stelle innerhalb des Formlementes sich d:.
Werte befinden; bei gleichem Bezugswert ist die
Stellenverteilur.g am Ausgang gleich wie die am Eingang. In Tabelle 3 sind die so ermittelten Ȋhnlichsten
Sonden« für alle in Tabelle I angegebenen Formelemente
aufgeführt.
Die Ausgänge der Flip-Flops führen über die
ρ ι
Widerstände Λ1 und .auf den gemeinsamen Ausgang A. Da bei einem Flip-Flop, wenn es sich in der
l-Stellung befindet, am 1-Ausgang ein bestimmter
Spannungswert und, wenn es sich in der O-Stellung
befindet, am 1-Ausgang ein bestimmter anderer Spannungswert auftritt, stellt sich am Ausgang/1,
entsprechend der Stellungen der Flip-Flops, ein be-
| 0 | 0 | Formelement | 2/3 | Tabelle | 3 |
Bezugv
wert |
•ähnlichsii:
Sonde |
|
| 55 | 0 | 1/3 | 0 | 1/3 | 5/15 | 00011 | ||
| 0 | 1/3 | 1/3 | 3/3 | 3/3 | 5/15 | Olli I | ||
| 0 | 0 | iß | 2/3 | 2/3 | 10/15 | 00111 | ||
| 6o | 1/3 | 3/3 | 5/15 | 00111 | ||||
| 2/3 | ||||||||
Claims (1)
- Formelemente durch diesen nachgebildete elektrischePatentansprüche: Sonden ermittelt werden, indem die Γ-ormelementenacheinander den Sonden angeboten werden undI. Kinrichtung zur maschinellen Zeichenerken- mittels einer ernten Exiremwert-chaltung die dem je-nung. be: der die Zeichen mit einer mehrkanaligen 5 weihten Formelement ähnlichste Sonde festgestelltAbtasteinrichtung spaltenweise abgetastet werden. wird, und durch eine ·rkenniingsschaltung die m- ic·:-üic einzelnen Signale \ erwirkt l:nd Jigitt;!i>;crt gestellte Sonde unter Berücksichtigung ihrer L.igewellen i:rui die m> gewonnenen Si-hwarzwei;.;- innerhalb de> Zeichcnfeldes den betreffenden Zeic^-nsignale jeweils eines \o!Ntänd-gen Zeichens spalten- zugeordnet »urd. be: tier durch einen Binär/ähL-r ■·_■wci-e in cm zweidmiensionalcs Schiebereiiisicr ■-■·'■- :o Zeichen die Anz.ihl der ihm zugeordneten Sonden L-·:-
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691911268 DE1911268C (de) | 1969-03-05 | Einrichtung zur maschinellen Zei chenerkennung | |
| GB1232766D GB1232766A (de) | 1969-03-05 | 1970-03-02 | |
| CH314870A CH516197A (de) | 1968-05-22 | 1970-03-04 | Verfahren für die maschinelle Zeichenerkennung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691911268 DE1911268C (de) | 1969-03-05 | Einrichtung zur maschinellen Zei chenerkennung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1911268A1 DE1911268A1 (de) | 1970-10-08 |
| DE1911268B2 DE1911268B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1911268C true DE1911268C (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=
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