DE1908998U - Spruehvorrichtung. - Google Patents

Spruehvorrichtung.

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DE1908998U
DE1908998U DE1964Z0009549 DEZ0009549U DE1908998U DE 1908998 U DE1908998 U DE 1908998U DE 1964Z0009549 DE1964Z0009549 DE 1964Z0009549 DE Z0009549 U DEZ0009549 U DE Z0009549U DE 1908998 U DE1908998 U DE 1908998U
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DE
Germany
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spray head
sealing body
spray
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spray device
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DE1964Z0009549
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Zeller Plastik Deutschland GmbH
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Zeller Plastik Koehn Graebner and Co
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PATENTANWALT
DIPL-PHYS. HELMUT SCHROETER
8 MÜNCHEN 5 · PAPA-SCHMID-STRASSE 1
RA. 829 921 *26.11.64 1/
Saturn s 25» lov©mls©z> 1964
Ssllex» Plastik, ICoelm5 espätaer· & Go Οΰ 55-33
Di® !^fiadtang besieht sich auf ein® mit @i£i©ia g©gea !©öerdr-üaclc arbeitendes handbetätigten Rsjnp©nk©Xb©ja5 ö©ss©a hohle Kollbensfcang© als Flüssigk©itsl@ifci2Ei@ dient laadl ©isaoa Sprühkopf rait seitlich an=· geordneter Sprühdüse teägfe» Gegea lanbeabsiehtlgfcen P!üs~ sigkeitsaiastoitfej, s©i ©s durch ¥©M?®st@n oöes? durch ungewollt© Bsisltigpmg öes Sprtahicopfesa isfc ein© Sicherung
b@kaimt©a SiGli@ruiBg ist oberhalb dies die Pisap©
a© daß ©r *la ©ia©i? isiateres äiögteilimg fegtgelialteii wird. htwög erfolgt gwiaeSiea cl@ia oh®T®n Rand ct©s und οφε1 üat@s?s©it@ einer -Fingsrauflageplatt© des ©So Dies© ¥on5iöhfcmig sichert nicht gegen eiii©a
FMssi^ssitsausfc^itt aias ö©s? Düs^siöffniing ±ά ü<b& laus s Stutzenso Si© ^©rhinclerfc also nicht* daß
Postsdiedikonto 1679 41 München · Deutsche Bank, München Konto 725 097 · Telefon: (0811) 2415 89
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nach·dem Aufschrauben des Sprühkopfes Flüssigkeit aus dem Stutgen austritt und den Raum innerhalb des Stutzens* bei weiterem Gebrauch aber auch den Behälter» verunreinigt.
Darüber hinaus ist diese Sicherung nur bis jsum ersten Gebrauch verwendbar« Wird sie nämlich danach in Betrieb gesetst, so tritt Flüssigkeit beira niederdrücken des Kolbens aus, verunreinigt schon hierbei den Behälter und geht nutzlos verloren.
Schließlich bereitet die Abdichtung Schwierigkeiten, da längs einer ausgedehnten Umfangslinie abgedichtet werden muß«
Ferner sind Sicherungen bekannt, bei denen die Sprühöffnung selbst durch eine Auf- oder Einsteckkappe verschlossen ist. 2war wird hierbei die Sprühöffnung unmittelbar abgedichtet. Die Sicherung hat jedoch den Kachteil, daß die Kappe durch Druck auf d.en Kolben gelockert oder ganz abgesprengt werden kann, wonach die Dichtung nicht mehr wirkt. Wegen ihrer geringen Ausmaße geht die· Kappe nach dem ersten öffnen leicht verloren.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt., daß an der äußeren Seitenwand des Sprühkopfes ein Dichtungskörper verstellbar anliegt, der die Düse in mindestens einer
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Stellung freigibt und In mindestens einer anderen Stellung dichtend abdeckt*
Es wird also unmittelbar an der Stelle abgedichtet., an der die Flüssigkeit austritt. Da der Dichtungskörper seitlich anliegt„ bat ©r> unabhängig von einem über den Sprühkopf auf den Pumpenkolben ausgeübten Druck einen sicheren SitSo Damit besteht keine Gefahr einer Verunreinigung des Sprühkopfes und des Raunies innerhalb einer eventuell susätzlieh über den Kopf gestülpten Abdeckkappe. Die Sicherung kann jederzeit auch nach wiederholtem Gebrauch in ihre wirksame Stellung gebracht werden., ohne daß Flüssig« k©it. nutslos versprüht wird. Die Sicherung läßt sich so ausbilden, daß sie durch nie die Sprühvorrichtung und ihre ■:? Flasche haltende Hand foetätigbar ist. Sie ist also in einfachster Weise und schnell au bedienen« Ferner läßt sie sich unverlierbar anbringen.
kann der Dichtungskörper am Sprühkopf in Längsrichtung dar Kolbenstange aiii sehen swei Anschlägen verschiebbar sein. Hierbei kann der äußere Anschlag durch eine ohnehin vorzusehende Fingerauflageplatte des Sprühkopfes gebildet werden» wenn diese seitlich über den Sprüh kopf vorspringt«
Die Betätigung mit Hilfe einer Hand kann noch dadurcherleiohterb werden, daß der Diohtungskörper einen
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als Griffteil dienenden vorspringenden Teil aufweist. Öieser kann insbesondere als vorspringender Ring ausgebildet sein«.
Der Diehtungskörper braucht die Seitenwand des Sprühkopf es nicht -vollständig zu umgeben* Es genügt -vielmehrs wexm er nur <ä@n die Düse enthaltenden Teil umgibt» Bei dieser Ausführungsform ist es zweckmäßig, die lichten Maße des noch nicht aufgesetzten Diehtkörpers kleiner zu halten als die Außenmaße dar Seitenwand des Sprühkopfes«
Eine derartige Ausführungsforni eignet sich aueh ciasu- die Düsenöffnung durch Verdrehen des Dichtungskörpers absudecken Bei drehbarer Anordnung kann der Dichtungskörper auch in seiner Seitenwand eine öffnung aufweisen, die mindestens in einer Endstellung des Dichtungskörpers die Düse freigibt» Diese Ausftihrungsform ist a'uefe dann sweökmäßig* weira m@hr als ©ine Düse für unterschiedliche Strahlsfn vorgesehen sind wad atif diese umgestellt warden soll, was swecsiraäßigerweise durch eine? Drehbewegung geschieht*
Sin Äusführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben«
Auf eine Flasche 1 mit Sehraubgewinde ist ein Verschluß S aufgeschraubt<, dessen Diohtungseinsats 3 den Pumpenzylinder 5 trägt«. Entgegen der Wirkung der Feder 7 ist eier
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Kolben 9 mit Hilfe der Kolbenstange 11 abwärts bewegbar. Auf das obere Ende der hohl ausgebildeten Kolbenstange 11 ist der Sprühkopf 13 fest aufgesetzt. Er besitzt die Düse 15* an deren Innenseite sich ein Zirkulationsraum 17 befindet. Der Kopf trägt oben die Fingerauflageplatte 19.
Außen am Kopf ist lotrecht eine Dichtungshülse 21 verschiebbar, und zwar zwischen der Pingerauflageplatte 19 und einem unten vorspringenden Anschlagring 23. Die Dichtungshülse besitzt an ihrem unteren Ende eine ringartige Erweiterung 25» an deren Innenseite sich eine ringförmige Ausnehmung 27 befindet. Diese übergreift in der unteren Endstellung den Anschlagring 23. Der Sprühkopf 13 und die Dichtungshülse 21 bestehen aus Kunststoff.
Der Schraubverschluß 2 dient als Führung für die Kolbenstange 11. Er trägt an seiner Oberseite einen Kranz 31, der zur Halterung einer Schutzkappe 33 dient.
Befindet sich die Vorrichtung in dem dargestellten Zustand und soll sie benutzt werden, so wird zunächst die Kappe 33 abgenommen. Dann wird die Sicherungshülse 21 nach unten geschoben. Dies kann mit Hilfe des Daumens und/oder Zeigefingers der die Flasche 1 haltenden Hand geschehen. Hierdurch wird die Düsenöffnung freigegeben.
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Nun wird der Zeigefinger auf die Fingerauflageplatte gelegt und die Pumpe in bekannter Weis® entgegen der Wirkung der Feder 7 zum Versprühen betätigt» Nach Gebrauch wird sur Sicherimg gegen weiteren unbeabsichtigten Flüssigkeitsaustritt, auch gegen ein Verdunsten der Flüssigkeit* die Sieherungshülse 21 nach oben geschoben, so daß sie die Düse 15 abdeckt»
Die Kappe 33 ist sur Sicherung gegen Flüssigkeitsaustritt nicht erforderlich, dient aber zum Sohuta des Sprühkopfes und der Kolbenstange beim Transport gegen mechanische Beschädigung«
- Schutzansprüche -

Claims (1)

  1. RA. 829 921*26.11.64 /
    7 - Jsel-12
    Sehutzansprüche
    ο Sprühvorrichtung mit einem gegen Federdruck arbeitenden handbetätigten Pumpenkolben,, dessen hohle Kolbenstange als Flüssigkeitsleitung dient und einen Sprühkopf mit seitlich angeordneter Sprühdüse trägt und mit einer-Sicherimg gegen unbeabsichtigten Flüssigkeitsaustritt j, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Seitenwand ä&s Sprühkopfes (13) ein Dichtungskörper (21) verstellbar anliegt,, der die Düse (15) in mindestens einer Stellung freigibt und in mindestens einer anderen Stellung dichtend abdeckt=
    2ο Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet* daß der Dichtungskörper (21) am Sprühkopf (13) in Längsrichtung der Kolbenstange (11) zwischen. swei Anschlägen (19.» 23) verschiebbar ist, und daß der äußere Anschlag insbesondere durch eine vorspringende Fingerauflageplatte (19) des Sprühkopfes gebildet wird,,
    Sprühvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2S dadurch g e kennzeichnet^, daß der Dichtlingskörper (21) einen als Griffteil dienenden vorspringenden Teil., insbesondere einen vorspringenden Ring (25) aufweist..
    - 8 - ael-12
    Sprühvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche* dadurch gekennzeichnet* daß der Sprühkopf (13) eine zylindrische Seitenwand aufweist und der Dichtimgskörper als daaia passende Hülse ausgebildet ist.«
    5ο Sprühkopf nach, einem der Ansprüche I5 3 oder 4., dadurch gekennzeichnet j, daß zum Verschieben des Dichtungskörpers auf dem Sprühkopf in Richtung der Kolbenstange Sprühkopf und Dichtungskörper mindestens über einen Teil ihrer Länge zusammengehörige Gewinde aufweisen»
    β0 Sprühvorrichtimg nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet» daß der Biehtamgskörper die Seitenwand des Sprühkopfes nur teilweise umgibt«
    7» Sprühvorrichtung nach Anspruch 65 dadurch g e k c~ η η zeichne ts daß die lichten Ma3e des Dichtungskörpsrs vor dem Äufsefcsen kleiner sind als die Außenmaße der Seitenwand des Sprühkopfesu
    8c Sprühvorriehtmig nach einem der Ansprüche 1P 3a ks β oder 7 s, dadurch gekennzeiehnestj, da.8 der Diclititngs körper ara Sprühkopf ver-ärebbar angeordnet ist und in seiner Seitenwand eine öffnung aufweist., die mindestens in einer Endstellung des Dichtkörpers die Buses freigibt*
DE1964Z0009549 1964-11-26 1964-11-26 Spruehvorrichtung. Expired DE1908998U (de)

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