DE1908855A1 - Selbsttaetig schliessendes Ventil - Google Patents
Selbsttaetig schliessendes VentilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K21/00—Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
- F16K21/04—Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation
- F16K21/14—Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation with special means for preventing the self-closing
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
8 MÜNCHEN 23
A 8669 21. Februar I969
Pirma AB THERMIA-VERKEN, Aryika, Schweden
Selbsttätig schließendes Ventil
Die Erfindung betrifft ein Ventil bekannter Bauart, das ein Ventilgehäuse mit Einlaß und Auslaß und einen Ventilkörper aufweist, der in Richtung auf einen Ventilsitz verschiebbar
ist, Mit der Erfindung wird angestrebt, ein selbsttätiges
Schließen des Ventils zu erreichen, wenn eine gewisse
Zeitspanne vergangen ist, die oftmals sehr lang sein kann. Ein derartiges Verhalten des Ventils kann z.B. beim Befeuchten
von Gewebebahnen wünschenswert sein. Die Sprinkler-Einrichtung kann dann unbeaufsichtigt bleiben, und trotzdem wird keine
übermäßig große Menge Wasser versprüht.
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— ρ _ ■ ■
Ein weiteres Ziel, das mit der Erfindung verfolgt
wird, ist eine Dossier- oder Mengenkontrolle, wobei das
Ventil während jeder öffnungszeitspanne eine bestimmte
Flüssigkeits- oder Gasmenge abgibt, während die Durchflußmenge
etwa genau auf einem bestimmten Wert gehalten wird.
fe Weiter besteht die Aufgabe darin, ein bestimmtes
Mischungsverhältnis mit der Flude herzustellen, die durch
das Ventil hindurchströmt.
Diese Ziele werden erreicht und Aufgaben gelöst, indem das Ventil entsprechend dem Hauptmerkmal der Erfindung
gestaltet wird, welches darin besteht, daß im Ventilgehäuse
eine Kammer enthalten ist, die eine Füllung aus einer Substanz aufzunehmen hat, welche durch Einwirkung der d©rch das Ventil
fließenden Flude langsam entfernt wird, indem die Substanz^
z.B. aufgelöst, abgenützt, abgespült oder in ähnlicher Weise behandelt wird, und daß der Ventilkörper sieh an dieser
Füllung abstützt und seine Bewegung in Fließriehtung dann
freigegeben wird, wenn die Füllung zum Teil oder völlig entfernt ist. '
Weitere Eigenschaften, Merkmale und. Torteile der Erfindung gehen aus der nun folgenden Beschreibäng bevorzugter
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AusfUhrungsbeispiele hervor, die in der Zeichnung .dargestellt
sind. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 einen Längeschnitt durch ein
erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Ventils in geschlossener
bzw. offener Ventilstellung}
Flg. 3 eine abgewandelte Ausführungsform
des Ventils;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein zweites Konstruktionsbeispiel
eines Ventils nach der Erfindung}
Flg. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 4, womit eine Einzelheit
dargestellt 1st.
Das in den Flg. 1 und 2 gezeigte Ventil weist ein Ventilgehäuse 11 alt SInIaQ I3 und Auslaß 15 auf. Der Verbindungsweg
zwischen Einlaß und Auslaß kann geschlossen oder geöffnet sein, was alt Hilfe eines Ventilkörpers 17 erfolgti der bezüglich
eines Ventilsitzes 19 verschiebbar 1st, wobei der Rand
einer kreisfäxalgen Öffnung In einer Trennwand 20 des Ventilgehäuses,
die den Durchlaß bildet > als Ventilsitz ausgebildet
ist. Auf den Ventilkörper wirkt eine Sehrauben-Prüefcfeder 21,
die, das Ventil in Schließrichtung beaufschlagend, bestrebt ist, eine Ventildichtungsscheibe 23* die auf den Ventilkörper
aufgesetzt ist, gegen den Ventilsitz 19 zu drücken. Die Feder
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ist mit Vorspannung zwischen den Boden eines Federgehäuses 24
und einen Stützkopf 25 am Ventilkörper eingespannt. Eine auf
den Stützkopf aufgedrückte Federhülse 27 umschließt die Feder
zu einem Teil und führt außerdem den Ventilkörper auf einer
geradlinigen Bewegungsbahn. Die Federhülse 27 begrenzt außerdem die Federzusammendrückung auf ihren größten Wert, indem
^ sie mit ihrer Unterkante an den Federhausboden anstößt, wobei
dann die größtmögliche Venti2fffnüng erreicht ist.
Gemäß der Erfindung kann nun der Ventilkörper durch ein Hindernis, das sich der durch die Federkraft bedingten
Bewegung entgegenstellt, gesperrt werden, so daß das Ventil
vorübergehend offengehalten wird. Um aber diese Sperrung nach einer bestimmten und vorhersehbaren Zeltspanne wieder selbsttätig
aufzuheben, wird sie durch ein Hindernis gebildet, das einer Substanz besteht, die durch die Flüssigkeit, gewöhnlich
Wasser, oder das Gas, das durch das Ventil strömt, langsam
abgebaut wird, was' z.B. durch ein physikalisches oder chemisches
Ablösen der Substanz,.durch Erosion, Zerfall, Ausspülen uaH.
geschehen kann. Ist. das Ventil geöffnet, so stützt es sich an
dieser Substanz ab, die ein fester Körper oder ein loses oder gepreßtes Pulver sein kann, und folglich kann, der Ventilkörper
sich nur dann in die Schließlage des Ventils verschieben, wenn
diese Substanz entfernt worden ist.
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Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Beispiel wird
das Hindernis aus einem festen," länglichen, zylindrischen Körper 29 etwa in Form eines Pfropfens, einer Patrone oder
einer Tablette gebildet. Dieser Körper ist in einer Kammer. j51 eingeschlossen, die zu seiner Aufnahme bestimmt ist und die
dauernd mit dem Ventilauslaß 15 in Verbindung steht And eine
derartige räumliche Anordnung hat, daß wenigstens ein Teil
des Hauptstoms, der durch das Ventil hindurchfließt, in diese
Kammer hineingelangt. Die Kammer wird von einer Zylindrischen Wand oder rohrförmigen Verlängerung 33 des Ventilgehäuses
umschlossen und ist mit einer Endverschlußkappe versehen. Diese Kappe 35 ist abnehmbar, um das Ventil auf einfache Weise
erneut mit einem Schutzkörper 29 füllen zu können, wenn dies
gewünscht wird, und bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Kappe eine Schraubkappe, die auf ein Außengewinde
der zylindrischen Gehäuseverlängerung 33 aufgeschraubt und durch einen Gummiring abgedichtet ist. Die Kammer 31 liegt
bezüglich der Trennwand 20 OSm Federhaus 24 gegenüber, und der
Ventilkörper 17 ist koaxial zu der Kammer und dem Federhaus
angeordnet. Der Ventilkörper ist mit einer stößelartigen Verlängerung
37 versehen, die die Ventilöffnung mittig durchsetzt und eine flache Scheibe 39 an ihrem Ende trägt, mit der
der Stößel in die Kammer 33 hineinragt. Ist nun der Pfropfenkörper
29 in die Kammer eingesetzt und drückt gegen die
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Scheibe 39, so wird der gesamte Ventilkörper aus der in der
Fig. 1 gezeigten Stellung in die Stellung nach Fig. 2 verschoben. Die Scheibe 39 liegt dabei innerhalb der zylindrischen Wände der Füllkammsr, so daß sie - eine Art Kolben darstellt, der innerhalb der"'kammer verschiebbar ist. Die Scheibe
ist jedoch in ihrem Durchmesser etwas kleiner als die FUIlkammer,
so daß zwischen der Scheibe und der Wand ein Ringspalt freibleibt, durch den die Flude hindurchtreten Und den
Füllkörper erreichen kann^und dessen Durchmesser ist vorzugsweise so gering, daß die Flude seine Zylindermantelfläche
allseits umspülen kann. Ist der Füllkörper dann aufgelöst und durch den Flüssigkeitsstrom ausgetragen, so drückt die
Feder 21 den Ventilkörper in Schließrichtung, bis die Stellung nach Fig. 1 erreicht ist,* in welcher der Füllkörper vollkommen
entfernt und das Ventil geschlossen ist. Durch Einsetzen eines
neuen Füllkörpers kann der Zyklus dann wieder in Gang gesetzt
werden.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 3 hat
die Stützscheibe 39 etwa den gleichen Durchmesser wie die
Füllkammerj sie ist jedoch perforiert, damit die Flude die
Füllung erreichen kann. In diesem Fall braucht die Füllung nicht mechanisch stabil zu sein, sondern kann aus einem Pulver
oder aus einer stark viskosen Flüssigkeit bestehen.
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190885
Das in den Fig. 4 und 5 gezeigte·Ausführungsbeispiel
entspricht in den wesentlichen Teilen dem soeben beschriebenen,
weshalb auch zum Teil die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin,
daß die Wände der Füllkammer durchlöchert sind, so daß dadurch
eine regelmäßigere und gleichmäßigere Ablösung der Füllsubstanz
und die Möglichkeit einer freieren Wahl dieser Substanz erreicht
wird. Wie die Fig. 4 zeigt, wird die Füllkammer aus einer zylindrischen Hülse 41 gebildet, die einen geringeren
Durchmesser hat als die rohrförmigen Verlängerung 55 und die
konzentrisch dazu angeordnet ist, so daß die gesamte Hülse der Länge nach von einem Spalt umgeben ist, in den die Flüssigkeit eindringen kann und von wo aus die Flüssigkeit durch die
öffnungen 42 hindurch in der Hülse auf die Füllung einwirken
kann. '
Das Ziel, die Ablösegeschwindigkeit der Füllsubstanz
und deren Beimengung zur durchfließenden Flüssigkeit zu steuern,
ist bei dem Ventil gemäß.Fig. 4 dadurch erreicht, daß Mittel vorgesehen sind, mit denen die Menge und/oder die Strömungsrichtung des Flüssigkeitsstroms, der in die Füllkammer hinein-
wird
gelangt, verändert, so daß die Auflösung mehr oder weniger stark
gelangt, verändert, so daß die Auflösung mehr oder weniger stark
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Zugleich wird damit auch die Zeitverzögerung der Schließbe- ,
wegung des Ventils gesteuert. Derartige Steuermittel,werden
durch die Hülse 41 selbst gebildet, diemit der kappe 55
fest verbunden ist und daher von außen zusammen mit der
Kappe drehbar ist. Die Hülse erstreckt sich bis nahe an die Trennwand 20 des Ventilkörpers, so daß die gesamte oder doch
wenigstens die überwiegende Flüssigkeitsmenge, die vom Ventil
r abgegeben wird, in das offene untere Ende der Hülse hineinströmt. Die Hülse weist weiterhin eine seitliche weite
öffnung 4> auf, durch die die Flüssigkeit aus ihr wieder >
herausströmen kann. Diese öffnung ist dem Ventilaufsatz 15 -gegenüber
angeordnet, und in dem dargestellten Beispiel ist die Winkelstellung der Hülse 41 so gewählt, daß der V
Flüssigkeitsstrom geradewegs in die Ausläßöffnung hineingerichtet
ist, wodurch nur wenig Flüssigkeitsbewegurig am durch- . brochenen Bereich des anderen Hülsenendes stattfindet. Wird dagegen
die Hülse um 18O° gedreht, so wird turbulente Strömung
der Flüssigkeit um die Hülse herum erreicht. Zwischen&tellimgen
ergeben dann mehr oder weniger starke Umströmung der Hülse. Um
außerdem noch eine Strömung in axialer Richtung der Hülse 41 zu erhalten, kann diese mit Längsführungsrippen 45 versehen
seinj wie dies die Fig. 5 zeigt.
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Die Kappe 25* die frei drehbar ist, wird durch
eine (nicht gezeigte) Federklammer gehalten, die mit einem
bestimmten Dru.ck in die Ausnehmung 47 in die Mitte der Endfläche
der Kappe hineindrückt. Wahlweise kann die Kappe auch
mit einem Bajonettverschluß versehen sein, der eine gewisse
Drehung der Kappe erlaubt. Die Abdichtung der Kappe gegenüber der zylindrischen Gehäuseverlängerung 23 erfolgt durch einen
Gummidichtungsring 48. Wird die Kappe mit gefüllter Hülse 41 auf das Ventilgehäuse aufgesetzt, so dichtet der Ring 48 die
Füllkammer bereits ab, bevor der Füllkörper gegen die Stützscheibe
29 drückt und damit das Ventil öffnet. Voraussetzung
dafür ist allerdings, daß der zylindrische Teil der Kappe
wenigstens so lang ist wie der Füllkörper selbst.
Vorzugsweise ist in die Kappe ein Zeichen eingraviert,
mit welchem die Richtung der öffnung 42 angezeigt wird, so
daß erkennbar ist, ob das Ventil für eine kurze oder lange
Verzögerungszeit eingestellt ist.
Das erfindungsgemäße Ventil kann bei einer großen Anzahl von Dosdier-Vorgängen verwendet werden, z.B. beim Zusetzen
von Düngermitteln beim Bewässern, beim Chlorieren des Wassers von Bädern oder für die Zuführung medizinischer Präparate
zum Wasser von Brausen.
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190 8850 - ίο -
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 liegt der
Einlaß 13 des Ventils mit dem Ventilkörper in einer Linie.
Die Flüssigkeit sti*ömt dann durch öffnungen 49 in einer
Scheibe am Ventilkörper, und durch den Druckabfall beim Durchströmen
dieser öffnungen 49 entsteht eine Andruckkraft, die
ausreicht, um die in Fig. 1 verwendete Andruckfeder 21 iiber-"
flüssig zu machen. Es kann auch sein, daß der Druckunterschied
an der Einschnürung des Ventilsitzes ausreicht, den Ventilkörper in Schließrichtung zu bewegen. Im Einlaßkanal IJ ist
ein Ring 5I eingesetzt, an den das Ende der Hülse 27 anläuft,
so daß die Verschiebung des Ventilkörpers im Ventilgehäuse damit begrenzt ist und der Ventilkörper nicht aus dem Gehäuse
herausfallen kann.
Gegenüber den dargestellten Beispielen sind im Rahmen
der Erfindung zahlreiche Abwandlungen möglich> ohne daß dadurch
die Erfindung verlassen wird. Eine dieser möglichen Abwandlungen besteht darin, daß die Füllkammer in ständiger Verbindung mx#
dem Einlaßteil des Ventilgehäuses gebracht wird.
009837/0792
Claims (11)
1908850
- ii -
P A T E N T A N S P R Ü GHE
.1 Λ Mit Verzögerung selbsttätig schließendes Ventil
mit einem Ventilgehäuse mit Einlaß und Auslaß und einem in
Richtung auf einen Ventilsitz bewegbaren Ventilkörper, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (11) eine Kammer (31) zur Aufnahme einer Füllung *(29) aus einer Substanz
aufweist* die von der das Ventil durchströmenden Plude langsam abtragbar ist, z.B. durch Lösen, Abnützen, Ausspülen
und dergl., und daß sich der Ventilfcörper (17) an der Füllung
(29) abstützt und seine Verschiebung in Schließrichtung
möglich ist, wenn die Füllung (29) völlig oder zum Teil entfernt jLst.
mit einem Ventilgehäuse mit Einlaß und Auslaß und einem in
Richtung auf einen Ventilsitz bewegbaren Ventilkörper, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (11) eine Kammer (31) zur Aufnahme einer Füllung *(29) aus einer Substanz
aufweist* die von der das Ventil durchströmenden Plude langsam abtragbar ist, z.B. durch Lösen, Abnützen, Ausspülen
und dergl., und daß sich der Ventilfcörper (17) an der Füllung
(29) abstützt und seine Verschiebung in Schließrichtung
möglich ist, wenn die Füllung (29) völlig oder zum Teil entfernt jLst.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ventilkörper (17) von einem elastischen Element (21) in
Schließrichtung beaufschlagt ist, von der Füllung (29) am
Schließen jedoch ^zefitweilig gehindert ist.
Schließrichtung beaufschlagt ist, von der Füllung (29) am
Schließen jedoch ^zefitweilig gehindert ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2 mit einem geradlinig bewegbaren
Ventilkörper, dadurch gekennzeichnet, daß am Ventilkörper
(17) ein Verlängerungsstößel (37) angebracht ist, der
sich durch den Ventilsitz (I9) hindurch bis in die Füllkammer (3I)
erstreckt.
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4. Ventil nach Anspruch 3* gekennzeichnet durch eine
Stützscheibe (39) am Ende des Verlängerüngsstößels(37)* '
die von den Wänden der Füllkammer umschlossen ist, so daß :-'■'■
die Stützscheibe einen Kolben oder einen beweglichenBoden
der Füllkammer bildet. . \ ; / .^;
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch : "
gekennzeichnet, daß die Füllkammer (31) in einer rohrförmigen
Verlängerung des Ventilgehäuses (11) enthalten ist,.deren
Abschlußende von einer Kappe (35) verschlossen ist* die zum
erneuten Füllen der Kammer (31) leicht abnehmbar ist.
6. Ventil nach Anspruch 4 oder 5/ dadurch gekennzeichnet*
daß die Stützscheibe (39) durchlöchert ist oder einen geringeren /
Durchmesser aufweist als der Innendurchmesser der Füllkammer (3I)
7· Ventil nach einem der Ansprüche 4 bis 6Ä dadurch,.ge
kennzeichnet , daß die Wände (41) der Füll kammer Burenbrüche
aufweisen, durch welche die Flude Zugang zur Füllung hat>
8. · Ventil nach/Ansprüchen 5a 6 oder "J9 dadurch gekerih-^
zeichnet, daß die Wände der FUllkammer durch eine zylindrische
Hülse (41) gebildet sind, die an der abnehmbaren Kappe (35)
befestigt ist. ;
009837/0792
9· Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet,durch Hilfsmittel
zur Veränderung der auf die Füllung gerichteten Fludenmenge.
10. Ventil nach Anspruch 8 oder 9$ dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse "(41) durch Drehen der Kappe (55) drehbar ist und eine Gestaltung aufweist, die eine Veränderung des
Fludenzustroms zur Füllung abhängig von der Winkelstellung
bedingt., v
11. Ventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (41) eine konzentrische Einlaß- und eine
exzentrische Auslaßöffnung (43) aufweist s durch die der
wesentliche Teil der Ventildurchflußmenge strömt»
00 98 37/07 92
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908855 DE1908855A1 (de) | 1969-02-21 | 1969-02-21 | Selbsttaetig schliessendes Ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908855 DE1908855A1 (de) | 1969-02-21 | 1969-02-21 | Selbsttaetig schliessendes Ventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908855A1 true DE1908855A1 (de) | 1970-09-10 |
Family
ID=5725981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908855 Pending DE1908855A1 (de) | 1969-02-21 | 1969-02-21 | Selbsttaetig schliessendes Ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908855A1 (de) |
-
1969
- 1969-02-21 DE DE19691908855 patent/DE1908855A1/de active Pending
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