DE1908792B2 - Verfahren und vorrichtung zum trennen von in einem gasfoermigen gemisch enthaltenen komponenten unterschiedlicher masse - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum trennen von in einem gasfoermigen gemisch enthaltenen komponenten unterschiedlicher masseInfo
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Description
F i g. 2 bis 5 Skizzen zur Erläuterung des Einflusses
der axialen Lage der Abschälblende der Vorrichtung auf die Gestalt des Druckstoßbereiches,
F i g. 6 eine Variante für die erfindungsgemäße
Vorrichtung,
F i g. 7, 8 und 9 drei grafische Darstellungen, die den Einfluß der axialen Lage der Abschälblende auf den
Wirkungsgrad und das Trennvermögen veranschaulichen.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung wird das zu trennende Gasgemisch über ein Ventil 3 aus
einem Vorratsbehälter 2 in einen Expansionsraum eingeführt. In den Expansionsraum 1 wird außerdem
ein Hilfsgas durch eine konisch konvergierende Düse 4 eingeführt, und zwar aus einem Vorratsbehälter 5, in
dem ein Druck P0 herrscht. Der Expansionsraum 1 ist rotationssymmetrisch zur Achse der Düse 4.
In dem als Beispiel ausgewählten Fall - ist der
Expansionsraum 1 zylindrisch. Er hat an seinem Umfang eine Ringkammer 8, die durch eine in ihrer
mittleren Zone mit Durchlaßöffnungen versehene Trennwand 18 gegen ihn abgegrenzt ist. Eine Pumpe 7
saugt das Gas aus der Ringkammer 8 ab und gestattet es, in dem Expansionsraum 1 einen dynamischen
Druck Px aufrechtzuerhalten, der kleiner ist als P9,
und zwar um so viel kleiner, daß das Einspeisen des Hilfsgases einen überschallstrahl 6 am Auslaß der
Düse 4 erzeugt. Die Wirkung des Pumpens verteilt sich regelmäßig über den gesamten Umfang des aus
der Düse 4 austretenden Hilfsgasstrahles 6. Dank dieser Anordnung bleibt die Form des Strahles bei
kreisrundem Düsenquerschnitt ein Rotationskörper um die Achse der Düse.
Der Druck P1 setzt dem Ausströmen des Strahles 6
einen Widerstand entgegen, der die Bildung von Stoßwellen hervorruft, die nun ihrerseits einen Druckstoßbereich
oder eine »Mach-Zelle« hervorrufen, deren Begrenzung diejenige Raumzone, in der die Ausströmgeschwindigkeit
des Gases unter der Schallgeschwindigkeit liegt, von derjenigen Raumzone trennt, in der
diese Geschwindigkeit oberhalb der Schallgeschwindigkeit liegt; wobei diese Trennfläche eine Diskontinuität
für die Strömungsmittelzustände darstellt.
Der Druckstoßbereich, der in F i g. 1 mit 9 bezeichnet ist, hat infolge der Reflexion der Machschen
»Fächer-Drucklinien« eine Allgemeinform, die der Oberflächengestalt eines schwach bauchigen Geschosses
entspricht, dessen Spitze in dem engsten Durchlaß der Düse 4 liegt und dessen Basisfläche 10, die im wesentlichen
eben ist, »Mach-Scheibe« genannt wird. Man erkennt weiterhin in der F i g. 1 die Grenzfläche 11,
außerhalb der der Strahl 6 praktisch keinen Einfluß ausübt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform vermeidet man, daß das Einführen des zu trennenden Gasgemisches
einen zweiten Strahl erzeugt, der den Druckstoßbereich 9 stören könnte; man sieht einen genügend
großen Abstand zwischen der Düse 4 und dem Einlaß 19 für das Gasgemisch vor und richtet dieses auf
die seitlichen Wände des Expansionsraumes 1.
Um aus dem Druckstoßbereich 9 Gase zu entnehmen, verwendet man eine Abschälblende 12 in
Form eines vod einem kreisförmigen Rand 13 ab divergierenden Hohlkörpers, wobei der Rand 13 zugeschärft
sein kann; hinter der Abschälblende 12 erzeugt eine Pumpe 14 einen Druck P2, der noch kleiner
ist als der Druck P1. Der Rand 13 ist axial gegenüber
der Düse 4 angeordnet, vorzugsweise in einem Abstand von der Düsenmündung oder engsten
Düsenteile, der gleich demjenigen Wert ist, bei dem der Rand 13 gerade durch die »Mach-Scheibe« 10
(die zur Achse des Druckstoßbereichs senkrechte End-Stoßwelle der Mach-Zelle) hindurchragt. Unter
diesen Bedingungen kann der Inhalt des Druckstoßbereichs 9 am leichtesten abgezogen werden, ohne daß
Störungen durch das Hindurchtreten von Stoßwellen auftreten; insbesondere kann man eine zusätzliche,
ίο nicht an leichteren Molekülen angereicherte Strömung
vermeiden, die nicht durch den Druckstoßbereich hindurchgegangen ist und sich gegebenenfalls direkt
zwischen der Abschälblende 12 und der »Mach-Scheibe« 10 hindurchschiebt.
Der »Inhalt« des Druckstoßbereiches 9 bzw. ein Teil des in ihm enthaltenen Gases wird von der Pumpe 14
in einen Sammelbehälter 15 gebracht, und der Anteil des ursprünglichen Gasgemisches, der an leichteren
Molekülen angereichert ist und in dem Sammelbehälter 15 gesammelt wird, kann dann leicht von dem
Hilfsgas getrennt werden; der abgetrennte Anteil kann gegebenenfalls zumindest einer neuen Anreicherungsstufe zugeführt werden.
Der nicht von der Abschälblende 12 abgesaugte Arteil des zu trennenden Gasgemisches stellt eine an
leichten Molekülen verarmte Fraktion dar, die von der Pumpe 7 abgesaugt wird. An der Austrittsseite der
Pumpe 7 und nach gegebenenfalls durchgeführten Abtrennen des Hilfsgases kann diese Gasfraktion entweder
anderweitig benutzt oder in eine frühere Stufe einer Kette von Trennstufen zugeführt werden.
Tn den F i g. 2 bis 5 ist schematisch der Einfluß der
axialen Stellung des Randes 13 der Abschälblende 12 auf die Lage der »Mach-Scheibe« 10 dargestellt. Wenn
der Rand 13 noch verhältnismäßig weit von der engsten Stelle der Düse 4 entfernt ist (F i g. 2), ist der
axiale Abstand χ zwischen dem engsten Düsenquerschnitt und der »Mach-Scheibe« 10 durch die folgende
Formel gegeben:
X = OWD0(P0IP1)1I' (I)
In dieser Formel bedeutet D0 den Durchmesser
der engsten Stelle der Düse 4, P0 den Druck, der am
Einlaß dieser Düse herrscht, und P1 den Druck, der
im Expansionsraum 1 vorhanden ist.
Wenn man nun die Abschälblende 12 in axialer Richtung der Düse 4 nähert, bleibt zunächst die
»Mach-Scheibe« 10 fest in ihrer ursprünglichen Lage (Fig. 3); dann nähert sie sich ihrerseits ebenfalls der
Düse 4, wobei sie sich verformt (F i g. 4), bis schließlich
der Rand 13 der Abschälblende 12 die »Mach-Scheibe« 10 berührt und durch sie hindurchtritt
(F i g. 5). In dieser Stellung ist der Druckstoßbereich 9 mit dem Rand 13 verbunden oder »gekuppelt«. Es ist
möglich, daß dieses Verbinden oder Kuppeln nach einem nur sehr kleinen Rückgang oder praktisch gar
keinen Rückgang der »Mach-Scheibe« 10 erfolgt.
Um das Verbinden oder Kuppeln ohne Störung
des Druckstoßbereichs 9 zu erzielen, erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Spitzenwinkel der äußeren
konischen Fläche der Abschälblende 12 nicht zu groß ist; dieser Winkel soll vorzugsweise kleiner als
90° sein.
In der F i g. 6 erkennt man mehrere Düsen 4, die in den gleichen geschlossenen Expansionsraum 1
münden, wodurch ebenso viele Druckstoßbereiche 9 geschaffen werden und die gesamte Trennfläche vergrößert
wird. Jedem Druckstoßbereich 9 ist eine
Λ 908 792
5 6
Abschälblende 12 zugeordnet, während die Homo- aufgetragen ist) zwischen der engsten Stelle der Düse 4
genität des zu trennenden Gasgemisches dadurch und dem Rand 13 der Abschälblende 12 wieder,
gesichert ist, daß mehrere mit Ventilen 3 versehene Man erkennt, daß in der Nähe des Wertes Einlasse dafür vorgesehen werden. Die Anordnung b — 2,9 mm eine sehr enge kritische Zone vorhanden der Abschälblende 12, der Strahldüsen 4 und der 5 ist, bei der der Trennkoeffizient α ganz beträchtliche Einlasse für das zu behandelnde Gasgemisch kann Werte erreicht, das Maximum dieses Wertes (174) ist beliebig in irgendeinem Muster vorgesehen werden, 55mal größer als das Verhältnis/? (3,16), das als beispielsweise in einem Sechser-Muster oder in einem maximal bei bekannten oder klassischen Diffusions-Vierer-Muster. Das heißt, im ersten Falle in gegen- trennverfahren erwartet werden konnte,
einander versetzten Reihen, im zweiten Falle in io In der Nähe dieses Wertes von b kommt der Rand 13 zueinander parallelen Reihen. Die Abführstutzen und der Abschälblende 12 gerade in Berührung mit der Düsen kömaen Kreisquerschnitte haben oder in bei- »Mach-Scheibe«, wie dies in der F i g. 5 anschaulich spielsweise zueinander parallelen Spalten enden. gemacht ist.
gesichert ist, daß mehrere mit Ventilen 3 versehene Man erkennt, daß in der Nähe des Wertes Einlasse dafür vorgesehen werden. Die Anordnung b — 2,9 mm eine sehr enge kritische Zone vorhanden der Abschälblende 12, der Strahldüsen 4 und der 5 ist, bei der der Trennkoeffizient α ganz beträchtliche Einlasse für das zu behandelnde Gasgemisch kann Werte erreicht, das Maximum dieses Wertes (174) ist beliebig in irgendeinem Muster vorgesehen werden, 55mal größer als das Verhältnis/? (3,16), das als beispielsweise in einem Sechser-Muster oder in einem maximal bei bekannten oder klassischen Diffusions-Vierer-Muster. Das heißt, im ersten Falle in gegen- trennverfahren erwartet werden konnte,
einander versetzten Reihen, im zweiten Falle in io In der Nähe dieses Wertes von b kommt der Rand 13 zueinander parallelen Reihen. Die Abführstutzen und der Abschälblende 12 gerade in Berührung mit der Düsen kömaen Kreisquerschnitte haben oder in bei- »Mach-Scheibe«, wie dies in der F i g. 5 anschaulich spielsweise zueinander parallelen Spalten enden. gemacht ist.
Bei den Airwendungsbeispielen, die nunmehr folgen, Beisoiel2
wird mit »Trennfaktor« λ das Verhältnis 15 . ·,·.
Unter den gleichen Bedingungen wie beim Beispiel 1,
HiIN1 aber mit einem Durchmesser D1 für den Rand 13
vor) 0,42 mm (anstatt von 0,83) beobachtet man einen
höchsten Wert χ in der Größenordnung von 58, d. h. bezeichnet, wobei η den molaren Anteil des leichteren 20 eine Anreicherung, die 18mal größer ist als das VerElements
im Gasgemisch und JV den molaren Anteil hältnis ß.
des schwereren Elements bezeichnet und der Index 0 Beisoiel3
den Anfangsbedingungen (vor der Anreicherung) .:
entspricht, der Index 1 dagegen den Endbedingungen Bei dev gleichen Bedingungen wie beim Beispiel 1,
(nach der Anreicherung). 25 aber mit einer Abschälblende 12 in Kegelstumpfform,
Zum Vergleich werden für diese Beispiele der Wert deren innere und äußere Flächen parallel zueinander
des Verhältnisses β der Quadratwurzeln der Molekül- sind (gleicher Spitzenwinkel von 50c), hat der nicht
massen der zu trennenden Moleküle angegeben, ein zugeschärfte Rand 13 einen inneren Durchmesser von
Verhältnis, das als das Maximum des Trennfaktors bei 2 mm und eine radiale Dicke von 2 ram. Hier wird ein
einer klassischen Gasdifl'usion anzusehen ist, wobei ein 30 maximaler Wert für λ in der Größenordnung von
derartiges Verfahren praktisch nur einen Wert von 53 festgestellt, d. h. einen Wert, der 17mal größer als
/9/2 ergibt. das Verhältnis β ist.
B e i s ρ i e 1 1 B e i s ρ i e I 4
Der expansionsraumseitige Rand 13 der Abschäl- 35 Unter den gleichen Bedingungen wie beim Beispiel: 3,
blende 12 ist zugeschärft, wie dies in der Zeichnung aber beim Arbeiten unter tiefer Temperatur und mit
dargestellt ist, und entspricht der Schnittlinie einer einem Druck P0 von 229 mb (an Stelle von 82),
äußeren Konusfläche mit einem Spitzenwinkel von beobachtet man einen maximalen Wert von « in der
70° mit einer koaxialen inneren Konusflächc, deren Größenordnung von 3,3.
Spitzenwinkel 50° ist; der. lichte Durchmesser D1 40 . .
des zugeschärften Randes 13 beträgt 0,83 mm. Die B e 1 s ρ 1 e 1 5
konvergierende konische Düse 4 hat einen Austritts- Die Bedingungen sind die gleichen wie beim Beidurchmesser von 0,47 mm. spiel 1, der einzige Unterschied besteht darin, daß das
Spitzenwinkel 50° ist; der. lichte Durchmesser D1 40 . .
des zugeschärften Randes 13 beträgt 0,83 mm. Die B e 1 s ρ 1 e 1 5
konvergierende konische Düse 4 hat einen Austritts- Die Bedingungen sind die gleichen wie beim Beidurchmesser von 0,47 mm. spiel 1, der einzige Unterschied besteht darin, daß das
Als Hilfsgas wird Kohlendioxyd CO2 gewählt, das zu trennende Gasgemisch, das in den Expansionsrauml
durch Kondensation leicht entfernt werden kann. 45 eingeführt wird, natürliches Argon ist, das 0,3 °/0
Es wird in die Düse 4 unter einem Druck P0 von Argon 36 enthält, während praktisch der gesamte
82 mb eingeführt. In Abwesenheit des zu trennenden Rest Argon 40 ist.
Gasgemisches hält die Pumpe 7 im Expansionsraum 1 Die Fig. 8 zeigt die Änderungen des Faktors χ
einen Druck JP1 in der Größenordnung von 0,15 mb in Abhängigkeit von dem Abstand b. Diese Daraufrecht.
Dann wird in den Expansionsraum 1 ein 50 stellung zeigt, daß die optimalen Werte wiederum
Gemisch aus Helium und Argon eingeführt, in dem jn einer engen Zone um den Wert b — 3,6 mm heruradas
Verhältnis η J N0 = 0,111 ist; die eingeführte liegen, mit einem Maximum von ac = 1,14, was einer
Gemischmenge wird derart geregelt, daß der Druck dreimal größeren Anreicherung entspricht, als sie
im Expansionsraum 1 auf P1 = 0,3 mb ansteigt. bei klassischen Diffusionstrennverfahren als Maximum
Unter diesen Bedingungen ist der Abstand der 55 vorhergesehen werden konnte, da das Verhältnis β
»Mach-Scheibe« nach der obengenannten Formel (I) hier = 1.054 ist.
gleich χ = 5,2 mm. B e i s ρ i e 1 6
gleich χ = 5,2 mm. B e i s ρ i e 1 6
Das Hilfsgas CO2 wird durch Kondensation in einer
Kältefalle entfernt, die auf der Temperatur des Unter den gleichen Bedingungen wie beim Beispiel 5,
flüssigen Stickstoffs gehalten wird und an der Aus- 60 aber mit einer Abschälblende 12 entsprechend der von
gangsseite der Diffusionspumpe 14 angeordnet ist. Beispiel 3, wird ein maximaler Wert von λ in der
Das an Helium angereicherte Gasgemisch wird aus Größenordnung von 1,11 festgestellt. ..
dieser Kältefalle entnommen und in einen Behälter R . 17
gedrückt, um anschließend mit dem Massenspektro- e 1 s ρ 1 e
meter analysiert zu werden. 65 Unter den gleichen Bedingungen wie beim Beispiel 6,
Die F i g. 7 gibt die Änderungen des Trennfaktors « aber beim Arbeiten mit tiefer Temperatur und Drücken
(in Richtung der Ordinate) in Abhängigkeit von dem P0 von 634 mb (an Stelle von 82), P1 von 0,4 mb
axialen Abstand b (der in mm auf. der Abszisse (an Stelle von 0,15) und P1' von 0,9 mb (an Stelle
von 0,3), wird ein maximaler Wert von cn in der
Größenordnung von 1,05 gefunden.
Unter den gleichen Bedingungen wie beim Beispiel 5, S aber mit einer Abschälblende 12 entsprechend dem
Beispiel 3 und unter Verwendung von Ammoniak NH3 als Hilfsgas (an Stelle von CO2) wird ein Maximalwert für λ in der Größenordnung von 1,09 gefunden.
to
In einer Vorrichtung ähnlich der im Beispiel 1 beschriebenen und unter den gleichen Druckbedingungen wurden die Isotopen des Schwefels S32 und Su
in Gestalt von Schwefelhexafluorid SF8 unter Verwendung von Stickstoff als Hilfsgas getrennt. Es
•5
wurde ein Trennfaktor von 1,010 gefunden, während das bei Anwendung der klassischen Diffusionstrennmethoden vorauszusehende Maximum nur 1,0068
beträgt. Dieses in der F i g. 9 veranschaulichte Beispiel, bei dem die F i g. 9 die Änderungen des Faktors χ
in Abhängigkeit von dem Abstand b wiedergibt, zeigt, daß die Trennung unter Verwendung eines
Hilfsgases möglich ist, das ganz wesentlich leichter ist als das zu trennende Gasgemisch.
In einer Vorrichtung ähnlich der im Beispiel 1 beschriebenen wurden die Isotopen des Argon
(Argon 36 und Argon 40) mit Schwefelhexafluorid SF6 als Hilfsgas getrennt. Bei Drücken P0 = 31,6 rab,
P1 = 5 · 10-· mb und P1' = 1,45 · 101 mb wurde ein
Trennfaktor von 1,17 erhalten.
209516/303
Claims (4)
1. Verfahren zum Trennen von in einem gas- während die Trennfaktoren für Gemische von Wasserförmigen
Gemisch enthaltenen Komponenten un- 5 stoff und Deuterium 1,37 und für Gemische von
terschiedlicher Masse nach dem Prinzip der Kohlendioxyd und Wasserstoff 4,8 betragen. Ein
Umkehrung der Trenndusen-Entmischung in über- möglicher Grund für diesen unbefriedigenden Trennexpandierten Gasstrahlen
unter Verwendung rotä- wirkungsgrad der bekannten Verfahren und Vortionssymmetrischer
Düsen und Abschälblenden, richtungen dürfte darin liegen, daß bei ihnen stets das
dadurch gekennzeichnet, daß man 10 zu zerlegende Gasgemisch selbst zur Erzeugung des
für den überexpandierten Gasstrahl ein Gas seine Trennung bewirkenden Druckstoßbereiches be-(Hilfsgas)
verwendet, das nicht Bestandteil des zu nutzt wird, indem dieses Gasgemisch selbst durch eine
trennenden Gasgemisches ist, in das man den Hilfs- den Druckstoßbereich schaffende Düse geführt wird,
gasstrahl expandiert. Der Erfindung liegt daher ausgehend von diesem
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens 15 Stande der Technik die Aufgabe zugrunde, unter
nach Anspruch 1 mit einem Expansionsraum, Steigerung des Trennwirkungsgrades eine ausgeprägmindestens
einer in diesen mündenden Düse, tere Trennung der leichteren und der schwereren einer an der der Mündung der Düse gegenüber- Komponenten in dem zu zerlegenden Gasgemisch zu
liegenden Wand des Expansionsraumes bis über erreichen.
die am Ende des auf die Düse folgenden über- 20 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein
expandierten Gasstrahls liegende Mach-Scheibe Trennverfahren der eingangs erwähnten Art gelöst,
hinaus in diesen hineinragenden, koaxialen Ab- das sich dadurch kennzeichnet, daß man für den
schälblende mit einem expansionsseitig konisch überexpandierten Gasstrahl ein Gas (Hilfsgas) versieh
verjüngenden Rand, dadurch gekennzeichnet, wendet, das nicht Bestandteil des zu trennenden
daß der Expansionsraum (1) einen Einlaß (19) für 25 Gasgemisches ist, in das man den Hilfsgasstrahl
das zu trennende Gasgemisch enthält, der außer- expandiert.
halb des auf die Düse (4) folgenden überexpan- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird also
dierten Gasstrahls (6) liegt. das zu trennende Gasgemisch von außen her in einen
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- mit Hilfe eines Hilfsgases erzeugten Druckstoßbereich
kennzeichnet, daß der Expansionsraum (1) rota- 30 eingeführt. Die mit Hilfe des erfindungsgemäßen
tionssymmetrisch zur gemeinsamen Achse von Verfahrens erzielbaren Trennfaktoren liegen um ein
Düse (4) und Abschälblende (12) ausgebildet ist. Vielfaches über den auf Grund theoretischer Voraus-
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- sagen zu erwartenden Werten.
kennzeichnet, daß der Expansionsraum (1) an Eine für die Durchführung des erfindungsgemäßen
seinem Umfang von einer Ringkammer (8) um- 35 Verfahrens bevorzugte Vorrichtung besitzt einen
geben ist, die durch eine perforierte Trennwand (18) Expansionsraum, mindestens eine in diesen mündende
davon getrennt ist und an die die Pumpe (7) zum Düse und eine an der der Mündung der Düse gegen-
Absenken des Druckes im Expansionsraum (1) überliegenden Wand des Expansionsraumes bis über
angeschlossen ist. die am Ende des auf die Düse folgenden überexpan-
40 dierten Gasstrahls liegende Mach-Scheibe hinaus in
diesen hineinragende, koaxiale Abschälblendc mit einem expansionsseitig konisch sich verjüngenden
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Rand und ist dadurch gekennzeichnet, daß der
Trennen von in einem gasförmigen Gemisch enthal- Expansionsraum einen Einlaß für das zu trennende
tenen Komponenten unterschiedlicher Masse nach dem 45 Gasgemisch enthält, der außerhalb des auf die Düse
Prinzip der Umkehrung der Trenndüsen-Entmischung folgenden überexpandierten Gasstrahls liegt,
in überexpandierten Gasstrahlen unter Verwendung Der Anreicherungsfaktor, der sich durch das erfin-
rotationssymmetrischer Düsen und Abschälblenden, dungsgemäße Verfahren erzielen läßt, kann sehr groß
sowie auf Vorrichtungen zur Durchführung eines sein, beispielsweise 17°/0 bei den natürlichen Isotopen
solchen Verfahrens. 50 des Argons.
Trennverfahren dieser Art sowie zu deren Durch- Um einen maximalen Wirkungsgrad zu erzielen, ist
führung geeignete Vorrichtungen sind auf den Seiten es vorteilhaft, den Druck P1 des Gasgemisches im
bis 500 der Zeitschrift für angewandte Physik von Expansionsraum auf einem Wert zu halten, der unter
1961, auf den Seiten 714 bis 723 der Zeitschrift für 10 mb liegt, der aber andererseits in einem Bereich
Naturforschung von 1960 und in der deutschen 55 liegen muß, der oberhalb einer Größenordnung von
Auslegeschrift 1 052 955 beschrieben. Bei allen diesen 1O-2 mb liegt, damit die freie Weglänge der Gasmolebekannten Verfahren beruht die Trennwirkung, die küle des Hilfsgases kleiner bleibt als der Durchmesser
auf das zu zerlegende Gasgemisch ausgeübt wird, im der den Druckstoßbereich axial abgrenzenden »Machwesentlichen darauf, daß dieses Gasgemisch einem Scheibe«.
Druckstoßbereich ausgesetzt wird, und in diesem 60 Unter Bezugnahme auf die Zeichnung werden jetzt
Druckstoßbereich erfährt das Gasgemisch dann eine einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
Trennung in leichtere und schwerere Komponenten. Vorrichtung und der Durchführung des erfindungs-
Die bekannten Verfahren und Vorrichtungen sind gemäßen Verfahrens beschrieben; diese Beispiele
zwar im Prinzip funktionsfähig, jedoch lassen sie stellen jedoch keine Einschränkung dar. In der
hinsichtlich des mit ihrer Hilfe erzielbaren Trena- 65 Zeichnung zeigt
faktors zu wünschen übrig, da dieser stets in der F i g. 1 eine schematisch dargestellte Vorrichtung
gleichen Größenordnung liegt wie die für die ent- zum Trennen von Molekülen unterschiedlicher Masse
sprechenden Gasgemische aus den Molekulargewichts- nach dem erfindungsgemäßen Verfahren,
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| CH219669A CH502836A (fr) | 1967-04-14 | 1969-02-13 | Procédé et dispositif de séparation de molécules de masses différentes |
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