DE1908730U - Traeger fuer fachbretter. - Google Patents

Traeger fuer fachbretter.

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DE1908730U
DE1908730U DE1964O0007897 DEO0007897U DE1908730U DE 1908730 U DE1908730 U DE 1908730U DE 1964O0007897 DE1964O0007897 DE 1964O0007897 DE O0007897 U DEO0007897 U DE O0007897U DE 1908730 U DE1908730 U DE 1908730U
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Kern & Grosskinsky
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Description

Patentanwalt
Dipl.-Ing, MoIf Höfischer
Ludwigshafezi / Rhein
Richard-Wagner-Straße 22
^ für Pachbretter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger für Fach» bretter5 der mit einer seirier Seitenflächen an festen oder beweglichen Möbelwänden befestigbär ist»
Die; Erfindung besteht dabei darin, daß der Träger aus Kunststoff in £orm' eines dreieckigen Gitterträgers gefertigt ist, wobei an mindestens einer der von der Be-* festigungsfläche vorragenden Kanten^ zu beiden Seiten des Trägers«, je eine Hu& sur Aufnahme einer Brettkante vorgesehen ist ο . . '
lach einem weiteren erfind-ungsgemäßen Vorschlag kann der Träger so ausgebildet sein^ daß die obere der vorragenden Trägerkanten senkrecht sur Befestigungsfläche steht, die untere vorragende Trägerkant® nach oben ansteigt ο Es kann aber gegebenenfalls die Aus·= "bildung auch so sein, daß die untere der -vorragenden
~ 2
P Λ 7 7 O η 7
Ludwigshafen/Bhein; 2Γ.ι1..19ί GM 1243 P/Jo
Anmglder.g
Odenwaldwerke Rittersbach
Kern:& Großkinsky G-mbH ;
Hittersbaeh / Odenwald
.=, 2 =■
Trägerkanten senkrecht zur Befestigungsfläche s.teht9 die obere vorragende Trägerkante nach unten abfällt,.
Eine weitere erfindungsgemäße Bauförm sieht vor«, daß die "beiden vorragenden Trägerkanten schräg nach unten naoh oben gerichtet zusammengeführt sind.
Der Träger nach der.vorliegenden Erfindung kann mittels Schrauben oder,ähnlicher Befestigungsmittel mit seiner schmalen Seitenfläche an den Wänden von Möbeln 'befestigt werden, so. daß die beiden dann vorragenden Trägerkanten in bestimmter Art und Weise Fachbretter aufnehmen können. JSu diesem Eweck kann man di© an den vorragenden Kanten des Trägers angebrachten Unten ver«=· wenden9 oder man kann auch9 wenn man ein Faehbrett waagerecht oder nach oben ansteigend auflegen will, ein solches Fachbrett auf die entsprechende frei vorragende Fläche des Trägers auflegen« Erfindungsgemäß kann man dabei auch so vorgehen„ daß die Yörderkante' der in die Träger einzusetzenden Fachbretter mit einer Leiste verstärkt ist» Dadurch wird ein sauberes Bin«=» legen· in·, die .Hut des Trägers gewährleistet, es wird, aber auch dafür gesorgt,·' daß eine solche, die VdrderU' :;" kante- eines 'Fachbrettes umschließende Leiste Beschädigungen der Kanten verhindert und das Innere des Schranke® ein sehr sauberes Aussehen erhält.» Natürlich." wird" die Trägernut dann an ihrem vorderen Ende so ausgebildet, daß sie. den Rand der Zierleiste ebenfalls aufnehmen kann»
Übt Träger ist als Ganges etwas biegsam, so daß man Ji'achbrettsr in die Nuten einschieben bzw« aus diesen
- 3
wieder herausziehen; känns indem man die Träger an den vorstehenden Enden etwas auseinanderdrückte Da die Hülsen auf beiden Seiten des Trägers angeordnet sind j bedarf es keines linken und keines rechten Trägers^ sondern es genügt ein und dieselbe Aus«· führungsform für beide Seiten« Da man ferner die : Träger jeweils um 180° verdreht an der Möbelwand" befestigen kann, kann man mit dem gleichen Träger sowohl nach vorne ansteigende als auch vorne absinkende Fachbretter festlegen«.
3>a äer Gitterträger eine Art dreieckigen Rahmen darstellt»"" In "dessen Mitte schmale Stege vorhanden sind9 wodurch der Gitterträger gebildet istj steht auch dann eineV'Äiiilage'flache für ein Fachbrett zur Verfügung t wenn nicht durch' eine weitere Kante eine Uut gebildet ist β
Eine weitere erfindungsgemäße Bauform besteht, darin» daß anstelle der Verstrebungen innerhalb des Rahmens9 äe-3?^ae-n;."'iDr-äge3?-b'ilcle-t;9---:eine volle Kunststoff lache angeordnet ist» Eine solche vollwandige Ausbildung des erfindungsgemäßen Trägers ändert an der Biegefähig-" keifc" des Rahmens nichts, bietet aber einen weiteren Vorteil dadurchj daS das Fachbrett zu'beiden Seiten eine- geschlossene Begrenzung erhält* ..---.--
Wei'tere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der'-;■-■ folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung und.den Ansprüchen»
Es selgenj in schematischen Skizzen,
Figur 1 einen Teil einer Möbelwand mit daran angebrachten irägern und einem Fach·=· brettv
Figur 2 eine Ansicht des Trägers und . Figur 3 einen. Grundriß von Figur 2»
An einer Möbelwand 1 sind zwei Träger 2 im Abstand voneinander, befestigtj. zwischen denen ein Faehbrett 3 eingesetzt ist, Bas Einsetzen und das· Herausnehmen eines solchen Fachbrettes 3 wird dadurch., ermöglicht5 daß der an der Möbelwand 1 mit seiner Befestigungsfläche 4 angebrachte Träger. 2 etwas nach außen9 in Sichtung der Pfeile 59 ge~ ^^Der !rager-hat soTiel Elastizität.,-
" weiteres' nachgibt und wieder in seine frülife^e^. Form zurückkehrt a
er hats wie Pigur Z .zeigt s eine;, dreieclcige loriä und' besteht aus einer Art Rahmen ö-^Sier eine'" ebene. Fläche, f aufweist0" Innerhalb dieses Rahmens und In"der Mitte der Fläche 7r sind.schmäle. Stege 8 Vorgesehen, durch die auch der"G-If t er träger als solches gebildet wird,,'An der zur Befestigung dienenden Seitenfläche 4 sind mehrere Durchbohrungen 9 vorgesehen, um Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel durchzustecken, damit der Träger an'Möbelwänden festgelegt v/erden Kann,
In figur 2 ist ferner die Anordnung einer Hut 10 sur Aufnahm« einer Brettkante gezeigt# wobei festzuhalten istj daß die gleiche Hut 10 auf der anderen Seite des Trägers 2 ebenfalls vorhanden ist» Eine solche Hut 10 kann auch unterhalb der oberen senkrecht nach vorne ragenden Kante des Rahmens 6 angeordnet s©ino
Der in Eigur 2 dargestellte Träger braucht "bloß um 180 um seine eigene Achse gedreht werden9 so daß die senkrecht nach vorne ragende Kant© naoh unten zu liegen kommtι in diesem fall steigt dann die schräg nach vorne ragende Kante nieht mehr nach oben an, sondern fällt schräg nach unten ab<

Claims (1)

  1. β- RA.773 879*^.11.64
    Schutaanspruohe
    träger für Faehbretter«, der mit einer seiner Seitenflächen an festen oder beweglichen Möbelwänden befestigbar.ists dadurch gekennzeichnet,.. daß'er;aus Kunststoff in Form eines dreieckigen Gitterträgers gefertigt is"t, wobei an mindestens einer'der von der Befestigungsflache vorragenden. Kanten, su beiden Seiten des "Trägers, je eine Ent zur Aufnahme einer Brettkante vorgesehen ist«,
    2ο Träger nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet9 daß die obere der vorragenden Trägerkanten senkrecht sur Befestigungsflache steht, die untere vorragende Srägerkante nach oben ansteigta
    3» Träger nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die untere der vorragenden Srägerkanten senkrecht, aur Befestigungsfläche steht, die obere vorragende 'Irägerkante nach unten abfällt0
    4p" Träger nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet» daß die beiden vorragenden Trägerkanten schräg nach unten bsw» nach oben gerichtet zusammengeführt sind.
    5 o- T-räger nach Anspruch 1 bis 49 dadurch gekennzeichnet j daß die. Torderkante der in die.!ragereinzusetzenden Fachbretter mit einer'Leiste verstärkt ist ο
    7 '■
    β ο Träger nach Anspruch. 1 Isis gs dadurch zeichnetj- daß anstelle der Verstrebungen innerhalb dee .Rahmens«, der den Träger bildet, eine volle Kunststoff lache angeordnet ist„ . · ■■ ■
DE1964O0007897 1964-11-04 1964-11-04 Traeger fuer fachbretter. Expired DE1908730U (de)

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