DE2650790A1 - Wandbauelementsatz - Google Patents

Wandbauelementsatz

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DE2650790A1
DE2650790A1 DE19762650790 DE2650790A DE2650790A1 DE 2650790 A1 DE2650790 A1 DE 2650790A1 DE 19762650790 DE19762650790 DE 19762650790 DE 2650790 A DE2650790 A DE 2650790A DE 2650790 A1 DE2650790 A1 DE 2650790A1
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Germany
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wall
post
slots
wall plate
groove
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DE19762650790
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English (en)
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Gerard Parenteau
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame-members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • E04B2/7809Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame-members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips of single or multiple tubular form
    • E04B2/7818Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame-members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips of single or multiple tubular form of substantially rectangular form
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/58Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
    • E04B2/60Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members

Description

  • Wandbauelementsatz
  • Kurze Zusammenfassung (Abstract) der Erfindung: Die Erfindung betrifft einen Wandbauelementsatz zum Aufbau einer Abteilung oder einer Wand durch einfaches Ineinandersetzen der Elemente, wobei besonders die Vandb-auplatte durch AuSwärtsbewegung zugehöriger Teile gemäß einer Kurvenführung beim einfachen Aufstellen der Bandplatte in senkrechter Gebrauchsstellung automatisch verriegelt wird. Dieser Wandbauelementsatz schließt ein: eine Sockelleiste (Grundbrett), eine Wandplatte mit einer Nut in jeder der beiden aufrecht verlaufenden Kanten und in der Bodenkante, in jeder der Nuten der aufrechten Kanten einen versenkbar gehaltenen Stab, der durch in ihm vorgesehene schräg verlaufende Schlitze und mit der Wandplatte verbundene Stifte in seiner Nut gehalten und durch diese Kurvenführung nach außen bewegbar ist, so daß in der Gebrauchsstellung der Wandplatte, wobei die Sockelleiste in deren Bodennut eingreift, die Stäbe auf der Sockelleiste aufsitzen und von dieser nach oben und gemäß der Kurvenführung nach außen in die Riegelstellung verschoben werden. Durch einfaches Abheben der Wandplatte von der Sockelleiste nach oben bewegen sich die Stäbe unter der Einwirkung der Schwerkraft nach unten und gemäß der Kurvenführung nach innen in die Nut zurück.
  • Stand der Technik und Beschreibung der Erfindung: Die Erfindung betrifft Wandplatten, wie sie beim Bau von Gebäuden benutzt werden, und insbesondere eine Anordnurlg von miteinander verbindbaren Wandbauelementen, die zum Herstellen von Wänden oder Unterteilungen von Räumen benutzt werden.
  • Es sind verschiedene Ausbildungsformen von Wandplatten und Wandbauelementsätzen mit ineinander greifenden Teilen bekannt, um in einfacher weise Zwischenwände und Abteilungen, wie in Bürogebäuden, herzustellen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen derartigen Wandbauelementsatz zu schaffen, der verhältnismäßig einfach konstruiert ist und einen einfachen Aufbau und Abbau ohne Beschädigung der Elemente ermöglicht und insbesondere Elemente aufweist, welche die Wandplatten automatisch miteinander verbinden, wenn die Wandplatten nur an der vorbestimmten Stelle aufgestellt werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Wandbauelementsatz, der die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
  • Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Wandbauelementsatz werden die seitlichen Stäbe automatisch durch eine Kurvenführung in die Verriegelungsstellung gebracht, sobald die Wandplatte in ihre aufrechte Gebrauchsstellung gebracht wird, und die Kurvenführungen und Stäbe sind insbesondere so ausgebildet, daß die Verriegelung durch einfaches Anheben und Abnehmen der Wandplatte automatisch aufgehoben wird.
  • Das erfindungsgemäße Wandbauelementsystem weist außerdem vorzugsweise Pfosten auf, in die die seitlichen Stäbe der Wandplatten in verschiedenen Winkelrichtungen einsetzbar sind, sowie Abdeckstreifen oder -leisten, die in freie Seitenflächen des Pfostens einrastbar sind, um besonders diese freien Flächen und den zwischen ihnen liegenden Schlitz des Pfostens zu verdecken.
  • Die Erfindung wird weiter erläutert durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Innenwand oder Unterteilungswand, die mit einem erfindungsgemäßen Wandbauelementsatz hergestellt ist; Fig. 2 eine Ansicht, teilweise weggebrochen, eines Wandbauelementsatzes, der für die Wand oder Unterteilung der Fig. 1 benutzt wird; Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1; Fig. 4 einen Querschnitt (Endansicht) einer Abdeckleiste, die einen Teil des Wandbauelementsatzes bildet, wie in der rechten Hälfte der Fig. 2 gezeigt; die Fig. 5 und 6 schematische Endansichten, von der Seite gesehen, einer Wandplatte beim Einsetzen und nach dem Einsetzen in einer aufrechten Gebrauchsstellung; die Fig. 7 und 8 Ausschnitte von Seitenansichten, von der rechten Seite der Figuren 5 und 6 her gesehen.
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, gehört zu dem Wandbauelementsatz, der die Wand oder Unterteilung 1 bildet, ein bestimmter Satz von ineinander passenden Teilen oder Elementen, wozu eine Wandplatte 2 , ein Ständer oder Pfosten 3 , Stäbe 4 eine Sockelleiste oder Grundbrett 5 , eine Abdeckleiste 6 und eine Kopfschiene 7 gehören.
  • Aus Gründen der klareren Darstellung ist die wandplatte 1 gezeigt als aus festem Material bestehend mit einer angeklebten Stoffverkleidung 8 an jeder ihrer beiden gegenüberliegenden Flächen. Es kommen auch andere Arten der Konstruktion der wandplatte 2 infrage, wie ein Aufbau als Sandwich, Schichtplatte oder mit Wabenstruktur. Die Wandplatte 2 ist dafür vorgesehen, daß sie in Gebrauchsstellung aufrecht steht und weist daher ein Paar gegenüberliegender aufrecht verlauf ender Kanten mit je einer darin ausgebildeten Nut 9 und eine Bodenkante mit einer darin ausgebildeten Bodennut 10 auf.
  • Die Nuten 9 , 9 und 10 in jeder wandplatte 2 erstrecken sich parallel zur Wandplatte nach innen.
  • In jeder aufrecht verlaufenden Nut 9 ist ein Stab 4 versenkbar gehalten. Jeder Stab 4 besteht aus einem flachen Balken, der mit seiner Kante in die Nut einschiebbar und darin im wesentlichen vollständig versenkbar ist. Jeder flache Stab oder Balken 4 ist mit zwei oder mehr durchgehenden Schlitzen 11 versehen. Die Schlitze 11 jedes Stabes 4 sind alle parallel und nach innen und unten geneigt, d.h. in Richtung auf das Innere der entsprechenden Wandplatte 2 Quer von der Wandplatte 2 stehen durch die Nuten 9 Stifte 12 vor, die jeweils in die Schlitze 11 eingreifen. So bilden, wie leicht ersichtlich, die Schlitze 11 und Stifte 12 eine Kurvenführung, wodurch eine Aufwärtsverschiebung eines Stabes 4 bezüglich seiner Wandplatte 2 eine Verschiebung nach außen und Heraus treten des Stabes aus der entsprechenden Kante der Wandplatte bewirkt und umgekehrt eine Verschiebung nach unten ein Zurücktreten oder Versenken des Stabes in seiner Nut 9 bewirkt.
  • Jeder Pfosten 3 ist mit gegenüberliegenden flachen Seitenflächen 13 von jeweils vorzugsweise d8n gleichen Breite wie eine Wandplatte 2 ausgebildet, so daß sich eine glatt verlaufende Verbindung zwischen Wandplatte 2 und Pfosten 3 ergibt und die Fläche der Wandplatte sich in der angrenzenden Fläche des Pfostens in der gleichen Richtung fortsetzt.
  • Der Pfosten 3 ist vorzugsweise vierseitig mit rechtwinklig zueinander verlaufenden Seiten ausgebildet, jedoch können auch Pfosten mit drei oder mehr Seiten benutzt werden, wenn Wände errichtet werden sollen, deren Elemente andere als rechte Winkel miteinander bilden.
  • Jeder Pfosten 3 ist vorzugsweise mit einem geraden Schlitz 14 ausgebildet, der sich in jeder flachen Fläche oder Seitenfläche 13 und längs derselben erstreckt. Jeder Schlitz 14 ist tief und weit genug, daß ein Stab 4 darin eingesetzt werden kann. Vorzugsweise bestehen die Pfosten 3 aus stranggepreßtem (extrudiertem) Aluminium und sind im wesentlichen hohl, besonders um das Einrasten einer Abdeckleiste 6 zu ermöglichen, wie hiernach beschrieben.
  • Die gezeigte Sockelleiste 5 , die auch als Grundbrett bezeichnet werden kann, besteht einfach aus einem Brett von rechteckigem Querschnitt und entsprechender Dicke und Länge, um eine Oberkante zu bilden, die in die Bodennut 10 einer Wandplatte 2 eingreift, während die entgegengesetzten Enden des gleichen Brettes in die zusammenwirkenden Schlitze 14 der benachbarten Pfosten 3 eingreifen. Selbstverständlich kann das Grundbrett 5 auch irgendeinen anderen geeigneten Querschnitt haben, vorausgesetzt, daß eine obere Kante vorhanden ist, die in die Bodennut eingreift, und die entgegengesetzten Enden in die Schlitze 14 eingreifen.
  • Die gezeigte Abdeckleiste 6 ist verhältnismäßig dünn und mit wenigstens der Breite einer Seite oder Fläche 13 eines Pfostens 3 ausgebildet. Die Abdeckleiste (der Abdeckstreifen) 6 kann auch aus einem extrudierbaren Material bestehen und weist ein paar von elastischen Fingern oder Zungenstreifen 15 auf, die einen entsprechenden Abstand voneinander haben, um in einem der Schlitze 14 eines Pfostens 3 einzurasten, wie am besten in Fig. 3 gezeigt. In Außenrichtung seitlich von den Zungenstreifen 15 sind ein paar Rippen 16 so ausgebildet, aaß sie gegen die entsprechende flache Seitenfläche 13 des zugehörigen Pfostens 3 anschlagen, so daß die entgegengesetzten Flügel 17 der Abdeckleiste 6 die benachbarten Wandplatten 5 gleichmäßig berühren. Die Abdeckleisten 6 können mit dem gleichen Stoff 8 wie die Wandplatten 2 verkleidet sein, wie gezeigt, oder irgendeine einstückig damit ausgebildete oder daran angebrachte äußere Verzierung aufweisen.
  • Die Schlitze 14 der Pfosten 3 können benutzt werden, um darin elektrische Leitungen oder dergleichen zu verlegen, und in diesem Fall dienen die Abdeckleisten 6 auch zum Verdecken solcher Leitungen.
  • Das gezeigte Kopfhalteelement 7 dient dazu, die Kopfkante jeder Wandplatte 2 und das obere Ende der zugehörigen Pfosten 3 sicher zu halten. Das Kopfhalteelement 7 besteht hier aus einer U-Schiene, in die die Kopfkante der Wandplatten 2 eingreift und deren gegenüberliegende Schenkel 18 die Kopfkante nach unten hin übergreifen.
  • Der Aufbau einer Wand mit dem beschriebenen Wandbauelementsatz erfolgt der Reihe nach1 indem man zunächst das Kopfhalteelement 7 und die erforderlichen Pfosten 3 befestigt bzw. aufstellt, die erforderlichen Sockelleisten (Grundbretter) 5 zwischen jedem Paar benachbarter Pfosten 3 einsetzt und schließlich, wie in den Figuren 1 bis 8 einschließlich gezeigt, eine Wandplatte 2 zwischen jedes Paar benachbarter Pfosten 3 in Gebrauchsstellung einsetzt. Dieses Einsetzen der Wandplatte erfolgt, indem man die Oberkante der Wandplatte 2 in die Kopfschiene 7 schiebt und dabei die Wandplatte kippt, wie die Pfeile 19 in Fig. 5 zeigen. Nachdem die Bodenkante der Wandplatte am Grundbrett 5 vorbei und über dieses gebracht wurde und die Bodennut 10 sich über diesem befindet, läßt man die Wandplatte herabfallen. Das untere Ende der Stäbe 4 wird durch das entsprechende Ende des Grundbretts an einer senkrechten Bewegung gehindert, wenn die Wandplatte 2 durch das Herablassen mit ihrer Bodennut in Eingriff mit dem Grundbrett kommt. Dadurch verschieben sich die Stäbe 4 relativ zur Wandplatte und zwar nach oben und außen und dringen dabei in die Nuten oder Schlitze 14 der benachbarten Pfosten 3 ein, wie Fig. 2 zeigt, wodurch die Wandplatte an den Pfosten verriegelt wird.
  • Es sei bemerkt, daß durch die einfache Umkehr des Arbeitsganges, d.h. durch Anheben der Wandplatte 2 , die Stäbe 4 durch die Kurvenführung in eine zurückgezogene Stellung zurückfallen, wie in Fig. 7 gezeigt, und so die Wandplatte ohne Beschädigung leicht entfernt werden kann.
  • Wie in Fig. 3 durch strichpunktierte Linien angedeutet, kann man mit denPfosten 3 Wand- oder Unterteilungsabschnitte sowohl im rechten Winkel als auch in einer geraden Linie aufbauen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche U Wandbauelementsatz gekennzeichnet durch eine in Gebrauchsstellung aufrechtstehende, gegebenenfalls mit einem Halter zusammenwirkende Wandplatte (2) mit einer von ihrer Bodenkante nach innen reichenden Bodennut (10) und mit einem Paar gegenüberliegender aufrecht verlauf ender Kanten, von denen jede eine Nut (9) aufweist, die sich längs der Kante nach innen erstreckt und in die jeweils ein Stab (4) eines Paares von Stäben (4) mit seinen Kanten versenkbar eingreift, dessen unteres Ende in der versenkten Ruhestellung des Stabes nach unten in die Bodennut (10) reicht, und der in seiner Arbeitsstellung gegebenenfalls mit einem neben der aufrechten Wandplatte (2) angeordneten Halteelement zusammenwirkt, mit quer von der Wandplatte (2) durch die Nuten (9) vorstehenden Stiften (12), die Schlitze (11) durchsetzen, die in den Stäben (4) über deren Länge verteilt parallel zueinander und jeweils schräg nach unten und innen verlaufend ausgebildet sind, und ferner gekennzeichnet durch eine Sockelleiste (5), die mit einer Kante in die Bodennut (10) einsetzbar ist und mit dieser und den unteren Enden der Stäbe (4) zusammenwirkt, die sich an der Sockelleiste gegen Abwärtsbewegung abstützen, so daß die Stäbe (4) in der Arbeitsstellung bei eingesetzter Sockelleiste gemäß der Kurvenführung durch die relativ zu den Stiften (12) beweglichen Schlitze (11) nach außen und oben verschoben sind.
  2. 2. Wandbauelementsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelement- wenigstens ein Pfosten (3) mit einem sich in dessen Längsrichtung erstreckenden geraden Schlitz (14) vorgesehen ist, in den ein in Arbeitsstellung befindlicher, aus der Nut (9) nach außen vorstehender Stab (4) passend einsetzbar ist.
  3. 3. Wandbauelementsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (3) eine vorbestimmte Zahl flacher Seitenflächen (13) und in diesen jeweils einen geraden Schlitz (14) aufweist und in die Schlitze (14) wahlweise eine Wandplatte (2) mittels eines ihrer in Arbeitsstellung befindlichen Stäbe (4) einsetzbar ist.
  4. 4. Wandbauelementsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die flachen Seitenflächen (13) rechtwinklig zueinander rings um den Pfosten (3) angeordnet sind.
  5. 5. Xandbauelementsatz nach einem der Ansprüche 3 ocler 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Halter eine U-Schiene (7) vorgesehen ist, die die Oberkante der aufgestellten Wandplatte (2) übergreift, und daß zur Abdeckung von freiliegenden flachen Seitenflächen (13) und offenen Schlitzen (14) je eine Abdeckleiste (6) vorgesehen ist, die in dem zur Fläche gehörenden Schlitz (14) einrastbar ist und gegebenenfalls den zum Pfosten (13) parallelen Randbereich mindestens einer benachbarten Wandplatte (2) überdeckt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2502216A1 (fr) * 1981-03-23 1982-09-24 Fehlbaum & Co Colonne a moyens de jonction radiaux, en particulier pour elements porteurs et elements de paroi
EP0303130A1 (de) * 1987-08-08 1989-02-15 Vereinigte Aluminium-Werke Aktiengesellschaft Bauelement
EP0799944A2 (de) * 1996-04-02 1997-10-08 Kanya AG Befestigungseinrichtung für Profilstrabkonstruktionen

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