DE1908725U - Lehrer- oder schuelertisch fuer eine elektroakustische einrichtungen aufweisende lehranlage. - Google Patents

Lehrer- oder schuelertisch fuer eine elektroakustische einrichtungen aufweisende lehranlage.

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DE1908725U DE1964S0050776 DES0050776U DE1908725U DE 1908725 U DE1908725 U DE 1908725U DE 1964S0050776 DE1964S0050776 DE 1964S0050776 DE S0050776 U DES0050776 U DE S0050776U DE 1908725 U DE1908725 U DE 1908725U
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P.A.806 ld 9*16.11.
Siemens & Halske München.'- 2 1 6^OV. 1964
Aktiengesellschaft · - ' Wittelsbacherplatz ''2
•^ -_ pa 64/3052 '
lehrer- od,er Schülertisch für eine elektroakustisch^ Einrichtungen aufweisende Lehranlage
In den letzten Jahren werden .zur Unterstützung des ■ Lehrers und im Sinne einer Neugestaltung des Unterrichts mehr und mehr unter. Verwendung elektroakustischer Einrichtungen, wie Mikrofone, Lautsprecher und Tonbandgferäte*, arbeitende Lehranlagen vornehmlich zun Lern'en von Sprachen angewendet. Pabei kann der Einsatz der elektroakustischer. Einrichtungen nach den heutigen ■ -
Hu/GB 12.11.64 ' ' - ' ; .
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Erkenntnissen etwa in folgenden Stufen vorgenommen " werden: * " - .
In der ersten Ausbaustufe hat der lehrer am lehrertisch ein Mikrofon und, ein Tonbandgerät, während sich in den. Schülertischen lediglich ein Kopfhörer, gegebenenfalls mit Mitteln zur individuellen Einstellung der Lautstärke,
befindet..Der Vorteil der Verwendung derartiger Anlagen ,gegenüber d:er bisher üblichen Lehrmethode, bei der der Lehrer unmittelbar zu 'einer Gruppe oder, Klasse von Schülern spricht, ist darin zu sehen, daß sich der-Schüler infolge seiner akustischen Trennung vom Unterrichtsraum und den Mitschülern bei jeder an alle .Schüler* gerichteten Präge des Lehrers unmittelbar angesprochen ." fühlt. Umgekehrt merkt der Schüler beim Antworten kaum, daß die anderen Mitschüler - getrennt von ihm - eben- ' '. falls antworten. " . " "
Das im Lehrertisch vorgesehene [Tonbandgerät kann dem ; .." Lehrer dazu dienen, 'seine.Ausführungen vorher auf einem.. Tonträger aufzuzeichnen. Er kann dann, ohne selber zu sprechen, das Magnetband ablaufen lassen und von Schülertisch zu Schüler'tlsch gehen und dabei die Antworten der Schüler kontrollieren.
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Während bei der beschriebenen.ersten Ausbaustufe in" ■·._ - .. ν den"Schülertischen nur solche akustischen Mittel vor- ..""■■ gesehen sind, die. zur Aufnahme der,Ausführungen' des , · lehrers dienen, wird .bei der zweiten Ausbaustufe zu- . ;i sätzlich an jedem Schülertisch ein Mikrofon angeordnet. Damit hat der Lehrer die Möglichkeit, wahlweise jeden einzelnen Schüler abzuhören"; die -Antworten kann er auf ■ dem Tonträger in seinen Tonbandgerät'aufzeichnen.
Die -Ausbaustufe drei, schließlich baut sich auf die zur Ausbaustufe zwei gehörenden elektroakustischen Einrichtungen auf und sieht zusätzlich in je-dem. Schülertisch ein. Toribandgerät vor, das ~dem Schüler'-zum Üben dient. Beispielsweise kann der Lehrer von dem in seinem Lehrertiseh angeordneten Tonbandgerät her die den Schülern gestellte Aufgabe auf die Tonträger in den in den Schülertischen angeordneten Tonbandgeräten überspielen. Besitzen ■ ' die Schülertische Tonbandgeräte mit zweispurigen Tonträgern, so hat der Schüler die Möglichkeit, auf der - , zweiten Tonspur das von ihn Gesprochene aufzuzeichnen und mit-_.dem von dem Lehrer Gesagten auf der ersten Ton-
"r. - - ι
spur zu vergleichen; eine Möglichkeit, die gerade im '. '.-Sprachunterricht' zum Erlernen der richtigen Aussprache von großen-Vorteil ist., Dem .Schüler kann die weitere Möglichkeit gegeben werden, seine eigene Aufzeichnung
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auf der zweiten Tonspur-ohne Beeinflussung der ersten ■ Tonspur zu löschen, so daß er seine Versuche solange" wiederholen kann, bis die Aussprache nach seinen Dafürhalten' einwandfrei, ist* - : : ' ■
In Rahmen^dieser Entwicklung einer neuen Lehme thode.be- :steht Bedarf an der neuen Lehrmethode angepassten Konstruktionen für den Lehrer-'und den Schülertisch. Bei ..·· bekannten Konstruktionen,für derartige Tische ist. das Tonbandgerät in 'die'TischpLatte derart eingelassen, daß . es mit allen Bedienungselementen über die Ebene- der Tischplatte hinausragt.. Diese Anordnung ist zwar für das leichte Einlegen des Tonträgers und des Gerätes günstig, aber in°*;Hinblick auf. die Tatsache, daß'die/Breite insbesondere . des Scliülertisches begrenzt· ist "und das Gerät den größten Teil der Tischflache einnimmt, ist eine derartige Konstruktion dann unzweckmäßig, wenn während des.' unter Verwendung der elektroakustischer Einrichtungen , erteilten Unterrichts geschrieben werden soll.' , - .·.;-
Außerdem besteht schon aus Kostengründen seitens,, der , .-Schulen häufig der Wunsch, den Ausbau der Lehranlage , . in sukzessiver Folge gemäß den eingangs definierten drei Ausbaustufen vorzunehmen, also nicht vpn-.vornherein federn Schülertisch ein Tonbandgerät zuzuordnen".
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Aus diesen Gründen "besteht Bedarf an einen Lehrer- oder *· Schülertisch für eine elektroakustische Einrichtungen aufweisende.lehranläge, der sowohl zum Unterricht nach der bisherigen, ohne,derartige Einrichtungen arbeitenden'Lehrmethode als' auch dazu geeignet ist, bei Verwendung derartiger Einrichtungen nach irgendeiner " "~ -der drei skizzierten Ausbaustufen gleichzeitig.das Schreiben zu gestatten.. Genau genommen besteht die Aufgabe also darin,' einen zur Aufnahme verschiedener elektroakustischer Einrichtungen geeigneten Tisch zu" .-schaffen, dessen Konstruktion die Bedienung dieser Ein--: richtungen und gleichzeitig das Herstellen vcn Notizen- ä oder dergl. gestattet.
Zur lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Neuerung ein Lehrer- oder Schülertisch mit dem Kennzeichen vorgeschlagen, daß in der Tischplatte' eine Öffnung vorge- . ' sehen und an der Tischplatte eine Abdeckplatte für die ;· Öffnung angeordnet ist,- daß ferner unterhalb der Öffnung eine Aufnahmeeinrichtung für ein Tonbandgerät in "solchen-Abstand von der Tischplatte angeordnet ist, daß sich das Tonbandgerät--bei in ihrer die Öffnung abdeckenden Lage befindlicher Abdeckplatte unterhalb der Tischplatte befindet, und daß die Abdeckplatte in·ihrer die Öffnung abdeckenden Lage zumindest ungefähr in der Ebene der Tischplatte liegt. · ;".
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Diese Konstruktion gestattet also infolge Anordnung des Tonbandgerätes .unterhalb der Sehreibebene, eine Abdeckplatte derart vorzusehen, daß diese zusammen mit ' i,-der Tischplatte die benötigte Schreibebene bildet.
Bei der bevorzugten Ausführungsforn der Heuerung ist .'"' die Abdeckplatte unter Verwendung von zweckmäßigerweise an Ihrer den lehrer bzw. Schüler abgewendeten Kante - ■ vorgesehenen Scharnieren deckelartig an der Tischplatte angeordnet. Da es Schwierigkeiten macht, beispielsweise für den Meterzähler des Tonbandgerätes.eine Fernüber- b tragung vorzusehen "und gerade dessen Anzeige stets erkennbar sein muß, ist es zweckmäßig,, als Abdeckplatte eine zumindest teilweise aus durchsichtigem Material, .-bestehende Platte an der Tischplatte anzuordnen.
Will man erreichen, daß die Abdeckplatte in ihrer die. ,Öffnung abdeckenden lage genau-in der Ebene der -Tischplatte liegt, so wird man in der Tischplatte im Bereich der Öffnung Auflagekanten für die Abdeckplatte in einem der Dicke der Abdeckplatte entsprechenden Abstand von der Ebene der"Tischplatte»anordnen. ...
Da die Öffnung in der Tischplatte durch die Umfangsab- . _ messungen des Tonbandgerätes'bestirnt und diese häufig
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relativ groß sind, muß auch.die Abdeckplatte relativ große Abmessungen besitzen.. -Damit diese sich bei aufgeklappter Abdeckplatte nicht störend bemerkbar machen,-kann man die Abdeckplatte aus zumindest zwei durch Scharniere derart verbundenen Teilplatten in solcher Anordnung zusammensetzen, daß die Abdeckplatte in ihren- :" abgehobenen Zustand zusammenlegbar ist. So lassen, sich " bei Verwendung vcn -zwei Teilplätten diese beispielsweise so zusammenschieben," daß sie einen spitzen Winkel mit- einander einschließen. Bei Verwendung von melir als' zwei Teilplatten sind die Scharniere derart angeordnet, daß sich diese Platten zickzackförmig ähnlich' einem «Faltdach zusammenschieben lassen. . ._ ■ .;.. ./ (
Die Aufnahme einri.chtung für das Tonbandgerät kann zu-'sätzliche Konstruktionsmittel besitzen, die bewirken, daß* die Aufnahme einrichtung bei abgehobener Abdeck-. platte* oder durch die zum' Abheben derselben erforderliche Bewegung in einen solchen Abstand'von der Tisch-" .,-/ platte schwenkbar is't, daß das Tonbandgerät frei zugang-, lieh ist. Dann kann man z.B\ während des Einlegens des Tonträgers ungehindert an alle Bedienungselemente des Gerütös·herankommen, ohne daß dabei der Vorteil der ..,'
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Bildung einer Schreibebene durch Abdeckplatte und, . Tischplatte bei herabgeklappter Abdeckplatte' verloren geht. "■-': .. "_ . .""".·■""■'. '.··.
Besonders zweckmäßig ist eine derartige Ausbildung des .· _ Tisches,· daß. lediglieh zum*-Einlegen des Tonträgers die _;·.- : Abdeckplatte abgehoben und damit die Schreibfläche unterbrochen werden muß. Diese ..Ausgestaltung des neue ^. ϊ.--. rungsgemäßen Tisches sieht vor, däß die Bedienungs- ■-'_]__ ,elemente -des. Tonbandgerlites auf der Tischplatte äußerhalb des von der'Abdeckplatte erfassten'Bereiches, zweck--, mäßigerweise auf einer gemeinsamen Platte, angeordnet •sind. Dann kann der Schüler oder der Lehrer während des ·" ;-Unterrichts und während der Herstellung handschriftlicher v' Notizen das Tonbandgerät bedienen,-t da die Betätigung . '. des Gerätes··nach Art einer Fernbedienung, beispielsweise -auf elektrischen^ Wege unter Verwendung von Relais,-.* erfolgt. - ' · . - - . . ". "
Dieselbe -Platte kann.auch Anschlüsse für einen Kopfhörer und/oder ein Mikrofon sowie gegebenenfalls .Bedienungselemente (Lautstärkeregler hierfür) tragen/ Damit " der Lehrer bzw. Schüler durch die Platte mit den Bedienungselementen nicht beim Schreiben behindert wird, wird .
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man sie von der Person aus gesehen links von der Öffnung auf der Tischplatte anordnen. ■
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen. Tisches perspektivisch in seinen für die Neuerung wesentlichen "Teilen dargestellt. Die Tischplatte 1 ruht in diesem Ausführungsbeispiel auf zwei Tragböcken 2 und 3· In der Tischplatte 1 ist die Öffnung 4 für das Tonbandgerät 5 vorgesehen,, das in der. in''diesem Ausführungs*· beispiel etwa kastenförmigen Aufnahmeeinrichtung 6 ruht. Die Tiefe dieser Aufnahmeeinrichtung ist derart . bemessen, daß das Tonbandgerät bei aufgelegter Abdeckplatte 7 nicht über die Ebene der Tischplatte 1 hinausragt, so daß demgemäß die Abdeckplatte'7 zusammen mit der Tischplatte 1 eine sum Schreiben dienende ebene Fläche bildet. . '
Die Bedienungselenente für das Tonbandgerät 5 sind vom Schüler bzw. Lehrer aus gesehen links von der Öffnung 4 auf der gemeinsamen Platte 8 angeordnet.
In diesen Ausführungsbeispiel besteht die Abdeckplatte 7 aus ""zwei Teilplätten 9 und 10 aus durchsichtigem Material, so daß auch während des Schreibens, d. h. bei aufgelegter Abdeckplatte 7, das Tonbandgerät 5 sichtbar ist. Die
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'beiden Teilplatten 9· und 10 sind mittels Scharnieren '. miteinander, und mit der vom Schüler bzw. Lehrer aus ge-. sehen hinteren Kante der Öffnung 4 derart verbunden, daß zum vöffnen der Abdeckplatte die sie bildenden Teil- . platten 9 und 10 so gegeneinander verschoben werden kennen, daß sie einen spitzen Winkel miteinander einschließen. In der 'Regel wird man die beiden Teilplatten 9 und 10 gleich groß machen.. ' . .
Ίη dem dargestellten Ausführungsbeispiel- sind .die Buchsen ,,. für den Anschluß eines Mikrofons und -eines Kopfhörers .- ''■--■ nicht mit auf der Platte 8, sondern an der Vorderkante- .ν der Tischplatte 1 angeordnet und mit 11 bezeichnet..
Der neuerungsgemäße ..Tisch bietet den Vorteil, daß er . sowohl bei geschlossener Abdeckplatte für den-normalen - v' Lehrbetrieb mit Herstellung handschriftlicher Notizen 'geeignet als auch für den unter Verwendung elektroakustischer -Kittel stattfindenden Lehrbetrieb eingerichtet ist. Dabei ist er universell für j'eden Ausbau der elektroakustischer Einrichtungen vorbereitet. . ' . .. ■
9 S'chutzansprüche
1 Blatt Zeichnungen ■ , ./.

Claims (9)

1. Lehr.er- , oder' Schülertisch für eine elektroakustische Einrichtungen aufweisende Lehranlage, insbesondere Sprachenlehranlage, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tischplatte eine,Öffnung vorgesehen und an der Tischplatte eine Abdeckplatte für die Öffnung angeordnet ist, daß ferner unterhalb der Öffnung eine Aufnahmeeinrichtung für ein Tonbandgerät in solchem Abstand, γόη der Tischplatte .angeordnet ist, daß "sich das Tonbandgerät bei in -ihrer die Öffnung abdeckenden lage befindlicher Abdeckplatte unterhalb der Tischplatte befindet, und daß die Abdeckplatte in ihrer die Öffnung abdeckenden lage zumindest ungefähr in der Ebene der Tischplatte liegt.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte unter Verwendung von zweckmäßigerweise an ihrer dem 'Lehrer bzw. Schüler abgewendeten Kante vorgesehenen Scharnieren deckelartig an der Tischplatte angeordnet ist.
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3. ' Tisch nach Anspruch 1 -.oder 2t, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdeckplatte eine zumindest teil- * weise aus durchsichtigen Material bestehende Platte an der Tischplatte angeordnet ist.
4:. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tischplatte im Bereich der Öffnung Auflagekanten für die Abdeckplatte in einender Dicke der Abdeckplatte entsprechenden Abstand · von der Ebene ,der -Tischplatte angeordnet sind.
5.. Tisch Mach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die-Abdeckplatte aus zumindest' zwei durch Scharniere derart- verbundenen Teil'platten .in solcher Anordnung zusammengesetzt ist, daß- die Abdeckplatte in ihrem abgehobenen Zustand zusammen-, legbar ist. ■
.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch ge-'. kennzeichnet, daß die Aufnahme einrichtung bei abgehobener Abdeckplatte oder durch das Abheben derselben , :'in einen s.olchen Abstand von der Tischplatte schwenk-' bar ist, daß- das Tonbandgerät frei zugänglich ist.
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7. Tisch nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungslemente des Tonbandgerätes auf der Tischplatte außerhalb des von-der Abdeckplatte erfassten Bereiches, zweckmäßigerweise auf einer gemeinsamen Platte, angeordnet sind.
8.-Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlüsse für einen Kopfhörer und/oder ein Mikrofon sowie gegebenenfalls Bedienungselemente hierfür auf derselben Platte angeordnet sind.
9. Tisch nach Anspruch-7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte vom Lehrer oder Schüler aus gesehen links von der Öffnung angeordnet ist.
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