DE1908705A1 - Kastenfoermiges Gehaeuse - Google Patents

Kastenfoermiges Gehaeuse

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DE1908705A1
DE1908705A1 DE19691908705 DE1908705A DE1908705A1 DE 1908705 A1 DE1908705 A1 DE 1908705A1 DE 19691908705 DE19691908705 DE 19691908705 DE 1908705 A DE1908705 A DE 1908705A DE 1908705 A1 DE1908705 A1 DE 1908705A1
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housing
legs
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recesses
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DE19691908705
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Inventor
Erich Regel
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/10Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing
    • H05K5/13Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing assembled by screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Kastenförmiges Gehäuse Die Erfindung betrifft ein us Einzelwänden zusammenbaubares kastenförmiges Gehäuse aus Metall oder Kunststoff, insbesondere zur Aufnahme von elektrischen Bauteilen.
  • Für die verschiedensten Anwendungsgebiste, insbesonders in der Elektrotechnik, finden in immer stärkerem Maße kastenförmige Gehäuse Verwendung, beispielsweise zur Aufnahme von keßgeräten, Zäghlergebäusen und Schalttafeln. Häufig werden eine Vielzahl solcher Gehäuse zu größeren Einheiten zusammengefaßt, indem zie über- oder nebeneinandergestApalt oder in Schränke als Einbaueinheiten eingeschoben werden.
  • Sie dienen andererseits aber auoh als kofferartige, mit einen Griff versehene tragbare Gehäuse, die auf den Tisch gestellt werden können und aus diesem Grund weitgchend ebene Flächen aufweisen sollen, Dabei ist ein Erfordernis bei diesen Gchäuren, daß die Einbauten ja Inneren leicht zugänglich und auswechselbar sein müssen.
  • Bisher wurden solche Gehäuse im wesentlichen in der Weise hergestellf, daß vier Wände sus einem Blech gebogen und an einer Gehäusekante zusammengeschweißt wurden oder daß man rechteckige Platten zusammenschweißte und die Einbauten in Form eines Einschubes von ein oder zwei offenen Seiten her in dieses Gehäuse eingeschoben werden. Bot Verwendung von Kunststoff bot sich noch die Möglichkeit, molche Gehäuse im Spritzgußverfahren herzustellen und die Seite1 von der aus die Einbauten eingebracht wurden, mit einer abnchmbaren Abschlußwand abzuschließen.
  • Das zuerst genannte Verfahren ist arbeitsaufwandig und hat zusätzlich den Nachteil, daß sich stärkere Platten aus Aluminium, das man für diese Zwscke aus einer Vielzahl von gründen wie Leichtgewichtigkeit, Korrosionsfreiheit, Antimagnetismus u.ä. gern einsetzt, nur schwierig oder gar nicht verschweißen lassen. Die Anwendung der Spritzgußtechnik erfordert hohe Pormkosten und kommt deshalb nur für große Serien Betracht. Gerade für die oben aufgezeigten Anwendungsgebiete werden aber häufig keine großen Stückzahlen eines bestimmten Typs. beispielsweise eines Meßgerätes, benötigt und häufig sind Ausführungen verschiedener Größe und Gestalt erwünscht.
  • Es besteht deshalb ein ausgesprochenes Bedürfnis an Gehäusen, die einfach herzustellen sind und möglichet aus einfachen Bauelementen zusammengesetzt werden können, wobei möglichet noch einzelne der Bauelemente für Gehäuse unterschiedlicher Größe und Gestalt verwendbar sein sollen.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Erfordernis bei einem aus Einselwänden zusammenbaubaren Gehäuse aus Metall oder Kunststoff, insbesondere für die Aufnahme von elektrischen Bauteilen dadurch erfüllt, daß vier Wändo des Gehäuses von U-förmigen Profilen gebildet werden und jeweils benachbarte U-förmige Profile über Winkelstücke miteinander verbunden sind, die mindestens zwei Auesparungen enthalten und in die von außen her durch entsp rechende Durchbrechungen in den Schenkeln des U-förmigen Profils hindurch Vorbindungsstifte eingreifen. Zweckmäßig sind die Schenkel des U-förmigen Profils etwas nach innen versetst, vorzugsweise um die Stärke der Vorder- bzw. RUokwand des kastenförmigen Gehäuses.
  • Der besondere Vorteil des kastenförmigen Gehäuses naoh der Erfindung liogt darin, daß es aus einfachen Bauelementen chne größeren Aufwand zusammengefügt werden kann. Dabei lassen sich einzolne Elemente für Gehäuse verschiedenster Größe und Gestalt vorwenden. Beispielsweise sind die Winkelstücke für alle Gehäuse einer bestimmten1 durch den Abstand der Schenkel desU-örmigen Profils gegebenen Gehäusetiefe geeignet. wobei dieser Abstand dor Länge deo Winkelstücks entspricht. Auch die von den U-förmigen Profilen gebildeten Seitenwände, sind vielseitig verwendbar, indem beispielsweise bei rechteckigen Gehäusen die Langsaiten einer bestimmen gehäusegröße die Kurzseiten eines anderen größeren Gehäuses bilden. Es lassen sich so aus verhältnismäßig wenigen einfachen Bauelementen verschiedenartige Gehäuse nach einer Art Baukastensystem zusammenfügen.
  • Ein weiterer Vorzug der Verwendung U-förmiger Profile liegt darin, daß die Verbindungstifte durch die Schenkel des U hindurch in entsprechende Aussparungen der Winkelprofile eingreifen, eo daß die vier von U-förmigen Profilen gebildeten Wände keinerlei Durchbrechungen aufweisen. Lodiglioh die Vorder- und. Rückwände müssen mit wenigen V.rbindungestiften in Form von schrauben oder von Spannstiften noch auf den Schenkeln des U-förmigen Profils befestigt werden, Durch die zweckmäßige Versetzung der Schenkel der U-förmigen Profile nach innen entstcht ein kastenförmiges Gehäuse mit sechs vollkommen ebenen Wandflächen.
  • wenn an sich auch zwei Aussparungen in dem Winkelstück für eine Verbindung zweier benachbarter U-förmiger Profile ausreichend sind, so werden far eine sichere Verbindung vorteilhait in jedem Schankel des Winkelstücks zwei Aussparungen eingebracht, indie entsprechend viele Verbindungsstifte eingreifen. Die Aussparungen sind aus herstellungstechnischen Gründen und der damit verbundenen Gewichtseraparnis wogen vorzugeweise als durchgehende Längsnuten eingebracht.
  • Um zusätzlich noch Gewicht einzusparen und parallel zu den Wandflächen, die von den U-förmigen Profilen gebildet werden, noch Einbauten einbringen zu können, sind zweckmäßig zu den der Aufnahme der Verbindungsstifte dienenden Aussparungen noch zusätzliche Längsnuten in die Winkelstücke eingebracht, vorteilhaft zwischen den Auseparungen für die Verbindungsstifte. Diese zusätzlichen Nuten sind zweckmäßig T-förmige ausgebildet, so daß darin verstellbare Gleitmuttern eingebracht werden können und eine Verschraubung von Einbauten wie Steckleisten gestatten, die justierfähig sind.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gehäuses werden zwischen den Schenkeln des U-förmigen Profils zusätzliche, obenfalls mit Aussparungen verschene ZwiachenstUcke befestigt, die bei großen kastenförmigen Gehäusen wie Wandelementen fUr ausstellungezwecke einmal zur Verstärkung' in Form von zusätzlichen Längs- oder Querwänden dienen, die parallel zu den U-förmigen Wandflächen angeordnet sind oder bei als Regal dienenden Gehäusen zur Befeatigung von Regalzwischenwänden dienen. Bei kastenförmigen Gehäusen fttr elektrotechnische Zwecke werden auf diesen Zwischenstücken Montagebrücken u.ä. befestigt.
  • Zwischen den Schenkeln der U-förmigen Profile können vorteilhaft auch noch parallel zu diesen Schenkeln verlaufende Kittel wie Stege vorgesehen werden, die die Befeatigung von paraLlel zur Vorder- und Rückwand verlaufenden Zwischenwänden oder Einbauten ermöglichen. Vorteilhaft haben die Stege nutenförmige Aussparungen, in die Cleitmuttern eingebracht werden und der Befestigung von Einbauten wie Steckerleisten dienen,-die dadurch genau einjustiert werden können.
  • Als Material fUr die kastenförmigen Gehäuse eignet sich besonders metall oder Kunststoff, da sich aus beiden Material ien Profile nach dem Strangpreßverfahren zichen lassen. Als Metall findet seiner Leichtigkeit, gorro s ionabestäuidigkeit und anti:nagnetischen Eigenschaften uegen bevorzugt Aluminium, als Kunststoff beispielsweise Polyamid Verwendung.
  • Bevorzugtes Einsatzgebiet der kastenförmigen Gehäuse nach der Erfindung ist die Elektrotechnik, wo diese u.s. als tragbare Koffer für Meßgeräte für Tischgehäuse und ale Einschub für elektronische Anlagen eingesetzt werden. Über diesen engen Rahmen hinaus sind die kastenförmigen Gehäuse fUr die verschiedensten Anwendungen geeignet wie für Tischplatten, flache Austellungsvitrinen, schrank- oder regAlartige Gehäuse und Wandelemente. die spezielle Ausführung des kastenförnmigen Gehäuses ist natïlich dem jeweiligen Anwendungszweck angepaßt. So tritt an die Steile der Vorderwand bei einem Tisch oder einer Ausstellungsvitrine eine eingelegte Gkeplatte und beim Tisch. kann die Rückwand, die her unten läge, in Wegfall kommen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Sand von drei Piguren sn Beispiel eines kofferartigen Gehäuses beschrieben : Fig. 1 zeigt den Zusammenbau der U-förmigen Profile zu einem rechteckigen Rahmen für ein kstenförmigen Flachgehäuse mit Hilfe von Winkel stücken, Fig. 2 ein solches Winkel stück und Fig. 3 die Außenansicht eines kofferartigen Gehäuses.
  • Mit 1 und 3 sind die U-förmigen Prifile bezeichnet, die die langen Seitenwände bilden, mit 2 und 4 diejenigen für die kürzeren Seitenwände. Bei allen U-förmigen Profilen swind die Schenkel des, U um die Stärke der Vorder- bzw. Rückwand 17 nach innen versetzt. In die Schenkel des U sind Durchbrschungen in Porm von Löchern eingebracht, durch die von außen her Schrauben 10 oder Spannstifte 11 eingeschraubt bzw. eingeschlagen werden, die in die nutenförmigen Aussparungen 6 und 7 des Wibnkelstücke 5 eingreifen, da zusätzlich noch eine breitere mittlere Längsnut 12 in jedem Schenkel anfweist.
  • Das Zwischenstück 15 dient der zusützlichen Versteifung des Gehäuses und der Befestigung von nicht gezeigten Einbauten wie Steckerleisten u.ü. und weist ebenfalls Länganuten 13 und 14 auf, die die Befestigung mit Hilfe von Schrauben 10 oder Spannotiften 11 und mit Hilfe von darin befindlichen verstellbaren Cleitmuttern (nicht dargestellt) ermöglichen. Die Vorderwand 17 jet wie die nicht sichtbare Rückwand mit Schrauben 9 mit den U-förmigen Profilen 1,2,3,4 verschraubt, Ein Tragegriff 16 dient den Transport des Koffers.

Claims (8)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Aus Einselwänden zusammenbaubares kastenförmiges Gehäuse Aus Metall oder Kunststoff, insbesondere für die Aufnahme von elektrischen Bauteilen, dadurch gekennseichnet, daß vier Wände des Gehäuses von U-förmigen Profilen (1,2,3,4) gebildet werden und jeweils benachbarte U-förmige Profile über Winkelstücke (5) miteinander verbunden sind, die mindestens zwei Aussparungen (6) enthalten und in die von außen her durch entsprechende Durchbrechungen (8) in den Schenkeln des U-förmigen Profile (1,2,3,4) hindurch Vorbindungsstifte (10,11) eingreifen.
2. Gehäuse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daS die Schenkel der U-förmigen Profil. (1,2,3,4) etwas nach innen versetzt sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der U-förmigen Profile (1,2,3,4) um die Starke der Vorder- bzw. Rückwand (17) des kastenförmigen Gehäuses nach innen versetzt sind.
4. Gehäuse nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Schenkel der Winkelstücke (5) mindeste. zwei Aussparungen (6,7) für den Eingriff der Verbindungestifte (10,11) vorhanden sind.
5. Gehäuse nach einem dor Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (6,7) in den Winkelstücken (5) durchgehende Längsnuten sind.
6. TGehäuse nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den die Verbindungsstifte (10,11) aufnehmenden Aussparungen (6.7) noch zusLttzliche Längsnuten (12) in den Winkel stücken (5) vorhanden sind.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenzneichnet, daß zusätzliche, mit Aussparungen (13,14) versehene Zwischenstücke (15) zwischen den Schenkeln der U-förmigen Profile (1,2,3,4) auf die gleiche Art und Weise wie die Winkelstücke (5) befestigt sind und zur Einfügung von parallel zu den U-förmigen Profilen (1,2,3,4) verlaufenden Zwischenwänden oder Einbauten dienen.
8. Gehause nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schenkeln der U-förmigen Profile (1,2,3,4,) zusätzliche mittel zur Einfügung von parallel zur Vorder- bzw. Rückwand (17) verlaufenden Zwischenwänden oder Einbauten vorgesehen sind.
L e e r s e i t e
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Cited By (4)

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